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Inhalt: Bauphysik 2/2012 Bauphysik 2/2012 Inhalt

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Eßer, Georg; Schäfer, Thomas Messung der Nachhallzeiten in großen und/oder leeren Räumen Bauphysik 2/2012 45-54 Fachthemen

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Der Anspruch an die akustische Qualität eines Raumes nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Dadurch nimmt auch die Zahl der Messungen der Nachhallzeiten in Räumen, für die Anforderungen nach DIN 18041 [1] gestellt oder Maßnahmen empfohlen werden, zu. Oft sind schon vor der Möblierung die Nachhallzeiten messtechnisch zu prüfen und mit den Anforderungen zu vergleichen oder aus Nachhallzeitmessungen zu ermitteln, ob der Empfehlung an die mit Schallabsorbern zu bekleidende Raumbegrenzungsfläche entsprochen wird. Je nach Anordnung der Schallabsorber werden diese im leeren Raum nicht ausreichend “angeregt“, um entsprechend schallabsorbierend zu wirken. Insbesondere in großen Räumen, wie z. B. Sporthallen, in denen oft die schallabsorbierenden Maßnahmen an den Decken angebracht werden, tritt dieser “Effekt“ auf. Zusätzlich für die Nachhallzeitmessungen in den leeren Raum eingebrachte Streukörper führen zu einer Verringerung der Nachhallzeit und sind geeignet, den Nutzungszustand besser abzubilden. Bei Räumen, bei denen Empfehlungen an die mit Schallabsorbern zu bekleidende Raumbegrenzungsfläche gestellt werden, erfordert die messtechnische Überprüfung mit Hilfe von Nachhallzeitmessungen diffuse Schallfeldbedingungen. Anhand von Messbeispielen in Sporthallen und Büroräumen werden die Auswirkungen von Streukörpern aufgezeigt.

Measuring reverberation times in large and/or empty rooms.
The demands for good room acoustics are increasing all the time. This also means that more reverberation time measurements have to be carried out in rooms that are subject to DIN 18041 requirements. Often, these measurements have to be carried out before the furniture arrives, e.g. in offices and classrooms, and the results have to be compared with the requirements. Depending on the arrangement and layout of sound absorption devices it is possible that these are not sufficiently “excited” in empty rooms and therefore fail to have the intended effect. This effect occurs particularly in large rooms, such as sports halls, in which the sound absorption devices are fitted to the ceilings. In these situations it is necessary to use diffusers. The effect of diffusers is illustrated using examples of measurements in sports halls and offices.

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50 Jahre Fachverband Schaumkunststoffe und 75 Jahre Polyurethan Bauphysik 2/2012 54 Aktuell

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Volkmer, Thomas; Schmidt, Jon-Anton; Kranitz, Katalin; Niemz, Peter Untersuchungen zum Einfluss der Klebstoffart auf den Diffusionswiderstand von Holzverklebungen Bauphysik 2/2012 55-60 Fachthemen

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An reinen Klebstofffilmen aus verschiedenen Klebstoffen (PVA, PUR, UF, MUF, EPI, Knochenleim) und an verklebten Holzlamellen mit einer mittigen Klebefuge wurde der Diffusionswiderstand im Dry- und im Wet-Cup-Verfahren nach DIN EN ISO 12572 bestimmt. Es wurden deutliche Unterschiede im Diffusionswiderstand zwischen den einzelnen Klebstoffarten gemessen. Der Diffusionswiderstand der Klebstofffilme war wesentlich höher als der der Verklebungen, was auf die entsprechenden Abbindemechanismen und die Eindringung der Klebstoffe in das Substrat zurückzuführen ist. Die Klebefugen der geprüften Systeme PVAc, EPI und 1K-PUR erwiesen sich im Vergleich als sehr diffusionsdicht, was bei einer bauphysikalischen Bewertung von verklebten Holzelementen zu berücksichtigen ist.

Investigations of the water vapor resistance of glued wood joints depending on the type of adhesive.
The water vapor resistance was measured at pure adhesive layers (PVA, PUR, UF, MUF, EPI, bone glue) and at glued wood lamellas according to DIN EN ISO 12572 using the dry-cup and the wet-cup-procedure. Clear differences of the water vapor resistance between the different adhesive variants could be analyzed. The resistance of the pure adhesive layers was considerable higher than the resistance of the glued elements, what is due to the hardening principles and penetration of the adhesive into the substrate. The gluelines of the tested systems PVAc, EPI and 1K-PUR within the jointed wood lamellas was very vapor tight, which has to be considered for a building physical evaluation of glued wood elements.

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Evaluierung der HOAI und Aktualisierung der Leistungsbilder Wärmeschutz und Energiebilanzierung Bauphysik 2/2012 60 Aktuell

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Mannes, David; Schmidt, Jon-Anton; Niemz, Peter; Volkmer, Thomas Untersuchungen zum Einfluss der Klebstoffart auf den kapillaren Wassertransport in Holz parallel zur Faserrichtung Bauphysik 2/2012 61-65 Fachthemen

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Mittels Neutronenradiographie wurde an verklebten und unverklebten Fichtenholzproben der kapillare Wassertransport in Faserrichtung ermittelt. Bei EPI und 1K-PUR konnte ein deutlicher Feuchtestau im Bereich der Klebfuge festgestellt werden. Bei Knochenleim, PVAc, UF und MUF trat dieses Verhalten nicht auf oder war weniger ausgeprägt. Die Ergebnisse decken sich mit Messungen zum Diffusionswiderstand von Klebstofffilmen und Holzverklebungen der gleichen Klebstoffe. Die Arbeiten dienen als Grundlage für geplante Finite Elemente (FE)-Simulationen zum Feuchtetransport in Bauteilen und der Verhinderung von Bauschäden.

Investigations on the influence of the adhesive type on the capillary water transport in wood parallel to the fibre direction.
The capillary water transport in fibre direction in spruce wood was determined by means of neutron imaging on solid wood samples and samples with one glue line. In the case of EPI and 1C-PUR a conspicuous moisture accumulation occurred in front of the glue line. This behaviour did not appear with bone glue, PVAc, UF and MUF. The results are conform with investigations of the diffusion resistance made on adhesive films and glued wood with the same adhesive types. The presented work will be the basis of planned Finite Element-simulations of the moisture transport in glued wood elements and will help to prevent structural damage.

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Interessengemeinschaft für technische Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen (CEFEP) gegründet Bauphysik 2/2012 65 Aktuell

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Kalz, Doreen; Pfafferott, Jens; Koenigsdorff, Roland Betriebserfahrungen mit thermoaktiven Bauteilsystemen Bauphysik 2/2012 66-75 Fachthemen

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Gebäude, die mit thermoaktiven Bauteilsystemen (TABS) in Verbindung mit der Nutzung von Umweltenergie gekühlt und ggf. beheizt werden, haben sich in den letzten Jahren etabliert. Viele erfolgreiche und gut funktionierende Beispiele belegen, dass mit diesen Systemen ein hohes Maß an thermischer Behaglichkeit in Verbindung mit einer hohen Energieeffizienz bei Nutzung von erneuerbarer Umweltenergie (v. a. oberflächennaher Geothermie) erreicht werden kann. Jedoch zeigen die Betriebserfahrungen und die systematische wissenschaftliche Auswertung einer ganzen Reihe von Projekten, dass es in Planung, Ausführung und Betrieb noch Verbesserungsmöglichkeiten in Richtung einer besseren Ausschöpfung des Effizienzpotentials gibt. Im Folgenden werden Praxiserfahrungen und Betriebsauswertungen einer Reihe von Nichtwohngebäuden mit thermoaktiven Bauteilsystemen hinsichtlich des ther- mischen Raumkomforts und der Energieeffizienz vorgestellt und Erfolgsfaktoren sowie Anforderungen an die Systeme aufgezeigt.

Operating experience with Thermo-Active Building Systems (TABS).
Buildings that are cooled and, if applicable, heated by thermo-active building systems (TABS) in combination with environmental energy have been established in the market during the last years. Many successful and efficient examples prove, that these systems can achieve a good thermal room comfort with a high energy efficiency of the plant system using environmental energy (mainly surface-near geothermal energy). However, operating experience and a systematic evaluation of several building projects demonstrate that there is potential improvement in the design, implementation, and operation of TABS systems. The article presents operating experience and a detailed evaluation of the operation performance of several non-residential buildings with thermo-active building systems with respect to thermal comfort and energy efficiency.

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Erweiterter VBI-Leitfaden "Oberflächennahe Geothermie" Bauphysik 2/2012 75 Aktuell

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Bode, Willi Ist optimale Kraft-Wärme-Kopplung gleich optimaler Wärmebereitstellung? Bauphysik 2/2012 76-77 Berichte

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Loga, Tobias; Diefenbach, Nikolaus Gebäudetypologien europäischer Länder - Schema für die energetische Bewertung nationaler Gebäudebestände Bauphysik 2/2012 78-83 Berichte

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Auslobung des Wettbewerbs Effizienzhaus Plus im Altbau Bauphysik 2/2012 83 Aktuell

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2012 Bauphysik 2/2012 83-84 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 2/2012 Bautechnik 2/2012 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schutzbauten gegen Naturgefahren 2012 Bautechnik 2/2012 1-90 Sonderheft

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Wissenschaftler sehen den Klimawandel nicht mehr als Problem, das gelöst werden kann, sondern als anhaltende Problemlage, deren Beherrschung vor allem von den gesellschaftlichen Kapazitäten in den einzelnen Ländern, aber auch vom Willen auf Verzicht jedes Einzelnen abhängt.

Wissenschaftler des Potsdamer Instituts für Klima - folgenforschung haben in einer Studie untersucht, mit welchen Umwälzungen zu rechnen ist - auch in Deutschland. Bauliche Maßnahmen zur Naturgefahrenabwehr wie Lawinenschutzbauten, mobile und stationäre Hochwasserschutzanlagen, stabilere Dächer, erdbebensicheres Bauen usw. sind neben besseren Methoden und Modellen für die Schnee-, Regen- und Unwettervorhersage Themen dieses Specials. Trotzdem: "Vorbeugen ist besser als heilen", wussten bereits unsere Altvorderen. Große Wahrheiten sind immer einfach.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: BrennerCongress 2012 Bautechnik 2/2012 1-158 Sonderheft

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Zentrales Bauprojekt des BrennerCongress ist der Brenner Basistunnel mit seinen Zulaufstrecken in Österreich, Italien und Deutschland. Dieser ist jedoch mehr als nur ein Bauprojekt! Der Brenner Basistunnel sollte auch als Symbol für Kooperation im Bauwesen gesehen werden ? für Kooperation auf den verschiedensten Ebenen: Auf Länderebene zwischen Österreich, Italien und Deutschland, auf regionaler Ebene zwischen Nord- und Südtirol, auf organisatorischer Ebene zwischen Eisenbahnbau, Straßenbau und Wildbach- und Lawinenverbau, schließlich auch auf fachlicher Ebene zwischen Technikern, Bauingenieuren und Architekten, Ökologen, Soziologen, Wirtschaftern und Managern ebenso wie zwischen Auftraggebern, Unternehmer und Ingenieurbüros. Der BrennerCongress hat sich zum Ziel gesetzt, Kooperation auf all diesen Ebenen zu fördern.

Das zentrale Bauwerk Brenner Basistunnel führt schließlich zum 3. Fokus des BrennerCongress 2012: Die besonderen tunnelbautechnischen Herausforderungen von TBM-Tunnelvortrieben in den Alpen werden in Beiträgen aus Praxis und Wissenschaft ? und aus dem Blickwinkel von Auftraggeber, Unternehmer und Ingenieurbüros beleuchtet.

The key construction project of this BrennerCongress is the Brenner Base Tunnel, with its access routes in Austria, Italy, and Germany. But this is much more than a just a construction project. The Brenner Base Tunnel should also be seen as a symbol of cooperation in civil engineering - and this means cooperation on a great variety of levels: on a national level, between Austria, Italy, and Germany; on a regional level, between North and South Tyrol; on an organizational level, between railway construction, road construction, and securing against mountain torrents and avalanches; and finally, on a functional level, between engineers, construction engineers and architects, ecologists, sociologists, economists and managers, as well as between awarding authorities, contractors and engineering firms. The Brenner-Congress has set itself the objective of encouraging cooperation on all of these levels.

The main construction, the Brenner Base Tunnel, is the third and final focus of the BrennerCongress 2012. Specific, tunnel construction challenges of TBM tunnelling in the Alps are to be described in contributions drawing on theory and practice, and from the perspectives of awarding authorities, contractors, and engineering companies.

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v. Wölfel, Roland Gedanken zum heutigen Brückenbau Bautechnik 2/2012 81-82 Editorial

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Ommert, Christian; Marx, Steffen Kunstbauten - Ingenieurkunst Bautechnik 2/2012 83-88 Fachthemen

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In den Dienstvorschriften (DV) der Deutschen Reichsbahn, den Dienstsachen (DS) der Deutschen Bundesbahn und bis zum Jahr 2006 auch in der RIL 809 der heutigen Deutschen Bahn wurden Brücken, Tunnel, Unterführungen und sonstige konstruktive Ingenieurbauwerke unter dem Oberbegriff Kunstbauten zusammengefasst. Auch in der Schweiz und in Österreich ist der Begriff sowohl für Straßen- als auch Eisenbahnbrücken weit verbreitet. Ursprünglich aus dem Wortgebrauch “künstliches Bauwerk” abgeleitet, beinhaltet die heutige Lesart einen starken Zusammenhang zur Ingenieurkunst und zur kreativen Leistung des Entwurfsprozesses von Ingenieurbauwerken. Es wird der Frage nachgegangen, was Kunstbauten auszeichnet und worin als Äquivalent dazu die Kunst des Ingenieurs besteht. Was bedeutet Ingenieurkunst im konstruktiven Ingenieurbau heute, welche Bedingungen liegen dazu vor und unter welchen Voraussetzungen kann sie im Besonderen im Brückenbau ihrem Wortsinn gerecht werden? Anhand von Beispielen aktueller Bauwerke werden die Schwierigkeiten und deren Lösung dabei aufgezeigt.

Structural art - the art of engineers.
In former codes and guidelines of the German Railway, bridges, tunnels, underpasses and other engineering structures are summarized under the general term “Kunstbauwerke” (“Artistic Structures”). In Switzerland and Austria, this term is still very commonly used for both, street bridges as well as railway bridges. Originally derived from the term “artificial structure” the contemporary interpretation contains also a strong relationship to structural art and to the creative process of the design of structures. The paper follows the question what distinguishes structural art and the art of engineers. What does structural art in bridge design mean today and which conditions and requirements have to be considered? Using actual examples, challenges and solutions in bridge design are illustrated.

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Bleicher, Achim Aktive Schwingungskontrolle einer Spannbandbrücke mit pneumatischen Aktuatoren Bautechnik 2/2012 89-101 Fachthemen

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Neue Materialien und Technologien erlauben nicht nur Entwurf und Konstruktion ultraleichter und schlanker, sondern auch nachhaltiger Brücken. Mit dem höchstfesten Material kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff wurde eine Spannbandbrücke entworfen und gebaut, die mit nur 1 mm Konstruktionshöhe 13 m weit spannt. Um ihre außergewöhnlich hohe Schwingungs anfälligkeit unter Fußgängerverkehr zu reduzieren, wurde eine aktive Schwingungskontrolle entwickelt und an einem Prototypen getestet. Das Konzept zur aktiven Schwingungskontrolle basiert auf dem geregelten Eintrag von Kräften in die Geländerkonstruktion. Zum Einsatz kommen Sensoren, Regelungskonzepte und biologisch inspirierte Aktuatoren, die als aktives System die ersten drei vertikalen Eigenschwingungen der Brücke kontrollieren. Ein wesentliches Element im Entwicklungsprozess des aktiven Systems ist die analytische Modellbildung der Spannbandbrücke, welche dem Entwurf modellbasierter Regelungen zur Kontrolle der Brückenschwingungen dient. Die Effektivität der aktiven Schwingungskontrolle zeigt sich dann durch eine deutliche Reduktion fußgängerinduzierter Beschleunigungen um bis zu 90 % und bestätigt damit auch das Potenzial aktiver Systeme.

Multimodal active vibration control of a stress ribbon bridge using pneumatic muscle actuators.
New materials and technologies not only allow building ultralight and slender bridges, they also enable the construction of sustainable bridges. By using high-strength carbon fibre reinforced plastic, a very light and flexible stress ribbon footbridge with a span of 13 m and a structural height of only 1 mm was designed and built in the lab of the Chair of Conceptual and Structural Design at TU Berlin. In order to counteract the high level of pedestrian-induced vibrations, an active vibration control concept was developed and applied to the prototype. This concept consists of sensors, closed loop controls and biologically inspired actuators. The actuators are embedded into the handrail to control the first three vertical modes of the bridge. One basic element for the development of the active system is the modelling of the bridge to design model-based controller. The efficiency of the multimodal active vibration control and the potential of active systems are shown by an enormous reduction of pedestrian-induced accelerations up to 90 %.

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Bretschneider, Nick; Fiedler, Lutz; Kapphahn, Gerd; Slowik, Volker Technische Möglichkeiten der Probebelastung von Massivbrücken Bautechnik 2/2012 102-110 Fachthemen

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Probebelastungen massiver, vorwiegend alter Straßenbrücken bilden den Gegenstand einer Diskussion, in die folgende technische Möglichkeiten für die Erzeugung von Testlasten einbezogen werden: Nutzung von hydraulischen Lasterzeugern und Reaktionsrahmen, Anwendung des Belastungsfahrzeuges BELFA sowie Fahrzeugüberfahrten. Zunächst erfolgt die Beschreibung von drei Fallbeispielen. Danach werden Anwendungsgrenzen sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden verglichen.

Technical possibilities for load tests of concrete and masonry bridges.
The experimental safety evaluation of existing concrete and masonry bridges is discussed. There are different technical methods for generating test loads in situ: the utilization of hydraulic actuators and reaction frames, the application of the loading vehicle BELFA, and the measurement of the structural response during vehicle crossing. For each of the three methods, an application example is presented. The technical characteristics and the limitations of the methods are compared.

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Mehr Verantwortung, mehr Schönheit und mehr Identität für unsere Städte! Bautechnik 2/2012 110 Firmen und Verbände

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Corres, Hugo; Romo, José Keynotes on bridges in Spain since the mid-1980's Bautechnik 2/2012 111-118 Berichte

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Spanish bridge engineering has developed creative and efficient answers to the challenges set by the extraordinary development of road and railway infrastructure during the last 25 years. This process provides continuity to the great tradition of good bridge engineering practice based on the ambition of overcoming such engineering challenges. These efforts also resulted in the exploration of new fields: typology, by generating new ideas to improve structural behavior; construction methods, by using new technologies (many of them perfected for other fields of activity) and by innovations using new specific methods for particular cases; structural materials by exploring the benefits of their new possibilities, deepening in the use of traditional composite steel-concrete structures and starting a very interesting process of using composite materials.
Consistent with the old aphorism “learning by doing” the lessons learnt from these daring tasks and experiences will remain in the back of these engineers' minds which will ensure continuity for future developments. At the present and in the near future, Spanish bridge engineering must face new challenges in design and construction in foreign countries, taking advantage of the experience gained during the past 25 years.

Erfahrungen im Brückenbau in Spanien seit 1985
Brückenbauingenieure in Spanien haben sich mit ihren kreativen und wirtschaftlichen Lösungen den Herausforderungen der letzten 25 Jahre beim Ausbau der dortigen Straßenund Eisenbahnnetze gestellt. Diese Entwicklung steht in der langen und großen Tradition hervorragenden Brückenbaus, um solche Aufgaben zu meistern.
In dieser Zeit wurde viel Neues entwickelt: Neue Typologien wurden erarbeitet, um die Tragwirkung zu verbessern; neue Technologien (viele davon für andere Aufgaben geschaffen) wurden adaptiert oder neue innovative Bauverfahren für spezifische Projekte kreiert; die Anwendung von Baustoffen wurde weiterentwickelt, resultierend z. B. in der verstärkten Nutzung von Stahl-Verbundkonstruktionen, oder neue Verbundwerkstoffe wurden erstmals im Brückenbau eingesetzt.
Im Sinne von “learning by doing” werden die Lehren und Erfahrungen dieser Aufgaben im Hinterkopf der Ingenieure bleiben und damit die Kontinuität für zukünftige Entwicklungen garantieren. Im Moment und in naher Zukunft müssen sich spanische Brückenbauingenieure den neuen Herausforderungen beim Entwurf und Bau von Brücken vor allem im Ausland stellen, wobei sie die Erfahrung der letzten 25 Jahren nutzen werden.

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Lorenz, Werner; Kaiser, Christiane Strukturfindungsprozesse der Spätrenaissance - Planung und Bau der Fleischbrücke Nürnberg (1596-1598) Bautechnik 2/2012 119-127 Berichte

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Die Ende des 16. Jahrhunderts errichtete Nürnberger Fleischbrücke gilt als die bedeutendste Brücke der Spätrenaissance in Deutschland. Nach der Zerstörung des zweibogigen Vorgängerbaus durch ein Hochwasser im Frühjahr 1595 sollte die neue Brücke ohne Mittelpfeiler errichtet werden; wegen der angrenzenden Bebauung durfte sie jedoch nur sehr flach gewölbt sein, zudem stand zur Aufnahme des Bogenschubs nur ein wenig verlässlicher Baugrund zur Verfügung. Als Antwort auf diese Herausforderungen entwickelten die Nürnberger Baumeister ein Ausnahme-Bauwerk, dessen äußerst flacher Bogen die Spannweiten und Pfeilverhältnisse sämtlicher vergleichbarer Bauten im deutschsprachigen Raum weit übertraf, und das sich zudem durch ungewöhnliche Lösungen für den Steinverband und die Pfahlgründung auszeichnete. Im Sommer 1598 konnte es in der Rekordzeit von nur neun Wochen errichtet werden. Entworfen im Zeichen einer noch “unwissenschaftlichen” Bautechnik, hat sich die Fleischbrücke über die Jahrhunderte als Lehrstück robusten und nachhaltigen Konstruierens erwiesen.
Planung, konstruktive Durchbildung und Realisierung waren Ausdruck und Resultat einer hoch entwickelten reichsstädtischen Baukultur, Infrastruktur und Logistik. Ein Brückenwettbewerb wurde ausgelobt, in iterativer Optimierung allmählich die endgültige Lösung entwickelt. Ein umfangreicher Fundus bauzeitlicher Archivalien lässt die Strukturfindungsprozesse noch heute recht genau nachvollziehen. Entwurf und Konstruktion der Fleischbrücke gehören zu den bestdokumentierten Planungsprozessen eines Brückenbauwerks der frühen Neuzeit. Der Beitrag geht dem nach, was von den ersten Überlegungen bis zur Vollendung dieses Wahrzeichens der Ingenieurbaukunst gedacht, geplant, verworfen und letztlich realisiert wurde.

Structure-finding processes of the late Renaissance - Planning and construction of the Fleischbrücke in Nuremberg (1596-98).
The late 16th century Fleischbrücke (Meat Bridge) in Nuremberg is considered to be the most significant bridge of the late Renaissance in Germany. After floods had destroyed the double arched predecessor building in the spring of 1595, the new bridge was to be constructed without a central pillar. However, because of adjacent development, only a very flat arch was possible. Also, the ground was not solid enough to accommodate the thrust. In response to these challenges, the Nuremberg master builders developed an exceptional building with an extremely flat arch. The arch features a span and a span to rise ratio that is far superior to any other comparable building of the German-speaking world of the time and which is additionally also characterized by unusual solutions for stone dressing and pile foundation. In the summer of 1598 it was built in a record time of just nine weeks. Designed under the influence of a still “unscientific” structural engineering technique, the Fleischbrücke has, over the centuries, nonetheless proven to be a lesson in robust and sustainable construction.
Planning, structural design and implementation were the expression and result of a highly developed urban building culture of a Reichsstadt's infrastructure and logistics. An architectural contest in bridge design was held and a solution gradually developed through a process of iterative optimization. A very extensive pool of archived documents enables us to trace back the process of structural design development with great precision. Design and construction of the Fleischbrücke are among the best documented planning processes of a bridge in early modern times. The article examines which of the considerations that were part of the construction process - from its initial planning to the final completion of this landmark of engineering feat - were followed up upon, discarded or ultimately implemented.

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Stiglat, Klaus Brücken Form Konstruktion Kritik Bautechnik 2/2012 128-136 Essay

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Brücken verändern die Landschaft und das Stadtbild, sie können verunstalten und bereichern. Mit den neuen Brücken aus Stahl oder später aus Beton stellte sich die Frage nach ihrem ästhetischen Wert. Die an den Steinbrücken entwickelten Maßstäbe verloren weitgehend ihre Gültigkeit: Die Linie eroberte nun mit den neuartigen Konstruktionen den Raum. Eine Sparte “Kritik” findet sich weder in der Ausbildung der Bauingenieure noch, von Ausnahmen abgesehen, in ihren Publikationen, obwohl die meisten Brücken eine “Rezension” verdienten: Der nachfolgende Beitrag ist ein Plädoyer dafür.

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Förderpreis für Jungingenieure Bautechnik 2/2012 137 Firmen und Verbände

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