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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Viefhues, Eva; Wellershoff, Frank; Mehdianpour, Milad Energiedissipierende Fassadenverankerung mit Crashmaterial für explosionsbeanspruchte Gebäude Bautechnik 8/2014 561-566 Aufsätze

Kurzfassung

Wenn repräsentative Bauwerke wie Botschaften und Flughäfen außergewöhnlichen Lasten aus Explosion ausgesetzt sind, dann kann das Ausmaß des zu erwartenden Schadens aus einer solchen Belastung durch den Einsatz von energiedissipierenden Schutzbauteilen in der Fassadenverankerung begrenzt werden. Bisher ist über das Tragverhalten solcher Schutzbauteile wenig bekannt. In diesem Aufsatz werden Konstruktion und Wirkungsweise einer Verankerung für vorgehängte Fassaden vorgestellt, die in der Lage sind, einen Teil der Stoßenergie über Verformung eines Crashmaterials zu dissipieren. Versuche an einer bauteilähnlichen Konstruktion liefern Informationen über das Tragverhalten der Fassadenverankerung, insbesondere bei dynamischen Belastungen. Aus den Ergebnissen wird ein Konzept für die Vordimensionierung der vorgestellten Schutzbauteile abgeleitet.

Energy dissipating protective component for façade connectors of buildings under impulsive blast loads using crash material
In the past few years public awareness of the need to protect structures against blast effects has risen. Blast wave energy is transmitted to the supporting structure by its façade connectors. Energy dissipating protective components placed at the connectors allow protecting people in the building as well as the primary building structure from damage. In this paper we present a protective component that dissipates blast energy by crash material. The report explores the system's fundamentals of operation from an experimental point of view. The results of dynamic tests are the basis of a design concept for the protective components.

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Jubiläum: 10 Jahre Ingenieur-Akademie Hessen GmbH (IngAH) Bautechnik 8/2014 566 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Viefhues, Eva; Ünal, Murat; Hüsken, Götz; Mehdianpour, Milad; Wellershoff, Frank Zementgebundenes Crashmaterial für Schutzbauteile in explosionsbeanspruchten Fassaden Bautechnik 8/2014 567-571 Aufsätze

Kurzfassung

Die Forderung, für repräsentative Bauwerke wie Botschaften und Flughäfen auch außergewöhnliche Lasten aus Explosion zu berücksichtigen, wurde in jüngerer Vergangenheit zunehmend gestellt. Das aufgrund dieser Lasten zu erwartende Schadensausmaß kann durch den Einsatz von energiedissipierenden Schutzbauteilen in der Fassadenbefestigung begrenzt werden. Die Dissipation der Explosionsenergie in den Schutzbauteilen kann beispielsweise über ein Crashmaterial erfolgen. In diesem Aufsatz werden Untersuchungen an zementgebundenen Materialien, die diesem Zweck dienen sollen, vorgestellt. Der Einfluss unterschiedlicher Zusätze auf die für ein Crashmaterial maßgebenden Eigenschaften wird in einer Parameterstudie untersucht. Als besonders geeignet wird ein Material identifiziert, bei dem die Zugabe eines Gasbildners das Matrixgefüge im Hinblick auf das gewünschte Kraft-Verformungs-Verhalten positiv verändert. Dynamische Versuche mit diesem Material geben Aufschluss über dessen Komprimierungsverhalten bei hohen Stauchraten.

Cementitious crash material for façade connectors of buildings under impulsive blast loads
In the past few years public awareness of the need to protect structures against blast effects has risen. Energy dissipating protective components placed at the façade connectors allow protecting people in the building as well as the primary building structure from damage due to blast loads. One possibility to dissipate the blast energy is using protective components with crash material. This paper presents tests on cementitious crash materials studying the effect of different additives to the compression-behavior of the material. Additional experiments enable analyzing the material behavior under static and dynamic test conditions.

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Arendt, Stephan; Schmid, Volker Zur Effizienz von faserverstärkten Kunststoffen an Holzlamellen mit kleinen Querschnitten Bautechnik 8/2014 572-578 Berichte

Kurzfassung

In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Untersuchungen zum Trag- und Verbundverhalten von faserverstärkten Holzquerschnitten durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf Glas- und Kohlenstofffaserverstärkungen im Verbund mit Brettschichtholzträgern größeren Querschnitts. Im Zuge eines Forschungsprojekts zu kleinen Gitternetztonnenschalen wurden an der TU-Berlin faserverstärkte Fichtenholzquerschnitte geringer Querschnittsgröße mit Glasfaser- oder Kohlenstofffaserverstärkungen untersucht. In dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse zum Trag-, Verbund- und Verformungsverhalten dieser kleinteiligen Lamellenquerschnitte vorgestellt. Im Vergleich zu den bekannten Verstärkungen von Brettschichtholz werden hier sehr hohe effektive Bewehrungsgehalte erreicht. Gleichzeitig ist die zur Verfügung stehende Verbundfläche zwischen Holz und Faserverstärkung deutlich größer.

The efficiency of fibre reinforced timber lamellas with reduced hight
In recent decades the load bearing mechanisms and composite action of fibre reinforced timber beams were investigated in several research projects, with a focus on the reinforcement of larger timber sections, mainly gluelam beams, with a glass or fibre reinforcement glued to the bottom side of the beam. In contrast, the efficiency of a fibre reinforcement for slender timber lamellas was assessed in a recent research project at the Technische Universität Berlin. The load bearing capacity, composite action and the displacements were tested in different test setups and are presented in this paper. In comparison with the previous research, which concentrated on reinforced gluelam beams, the reinforcement ratios are quite high in the current research project. At the same time the area provided for the bond between timber and fibre reinforcement is comparably higher.

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Jacob-Freitag, Susanne Hochkomplexe Lamellenfassade für weitgespannte Dachschale Bautechnik 8/2014 579-587 Berichte

Kurzfassung

Nach drei Jahren Bauzeit öffnete am 7. Juni 2014 der neue “Kaeng Krachan” Elefantenpark im Zoo Zürich (Bild 1). Mit insgesamt etwa 11000 m2 ist er sechsmal so groß wie die alte Anlage. Das darin eingebettete Elefantenhaus ist die neue Unterkunft der bis zu zehn asiatischen Elefanten und bauliche Attraktion des Parks. Neben dem außergewöhnlichen Dachtragwerk, das bereits im Beitrag von WOLFRAM KÜBLER vorgestellt wurde, wird in diesem Fachaufsatz die Fassadenkonstruktion beleuchtet, bei der nahezu jedes Bauteil aufgrund der Dachgeometrie ein Unikat ist.

Highly complex lamella façade for widespread roof-shell
After three years of construction time the new “Kaeng Krachan” Elephant Park at Zoo Zürich opened on the 7th of June 2014 (Photo 1). With about 11000 m2 the park is six times bigger as the old one. The Elephant-House in the middle of the park is the new lodging of the up to ten elephants. The building is a special attraction concerning its structural works: Beside the extraordinary construction of the roof-shell, which was just presented in an article of WOLFRAM KÜBLER, the following pages will illuminate the construction of the facade, in which nearly every structural element is unique due to geometry of the roof-shell.

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Erratum zu Beitrag: "Die Setzung von Fundamenten auf unterschiedlichen Gründungen mit eingeschränkter Lastausbreitung" Bautechnik 8/2014 587 Erratum

Kurzfassung

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Bautechnik aktuell 8/2014 Bautechnik 8/2014 589-592 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Zum 65. Geburtstag und zur Emeritierung von Prof. Peter Marti (Walter Kaufmann, Zürich und Viktor Sigrist, Hamburg) / Dipl.-Ing. Eberhard Bauer wird 70 / Kammer beruft neuen Hochschulbeauftragten

Firmen und Verbände: Holz - Der Baustoff des 21. Jahrhunderts / Neue DBV-Arbeitstagung “Typische Schäden im Stahlbetonbau II - Aber wer hat Schuld?”

Veranstaltungen: Holzbaupreis 2015 - Bauen mit Holz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Nachrichten: Fernstudium Umweltwissenschaften an der Universität in Koblenz. Berufsbegleitende Weiterbildung für Ingenieure und Naturwissenschaftler

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 8/2014 593-594 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Braun, Christian Sind Regelwerke die Regel? Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 515 Editorial

Kurzfassung

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Nacke, Claudia; Hornig, Ute; Dehn, Frank Selbstdichtungsverhalten von Trennrissen in Stahlbetonkonstruktionen unter Einwirkung von landwirtschaftlichen Flüssigkeiten Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 516-523 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen eines innerhalb des Länderfinanzierungsprogramms “Wasser, Boden, Abfall” geförderten Forschungsvorhabens wurde das Durchflussverhalten von landwirtschaftlichen Flüssigkeiten in Trennrissen untersucht, um belastbare Aussagen zu erhalten, ob und in welchem Umfang Selbstdichtungsprozesse nachgewiesen und welche Rissweiten für diese Flüssigkeiten rechnerisch in Ansatz gebracht werden können.

Self-healing behaviour of separating cracks in reinforced concrete structures under the influence of agricultural liquids
In the context of a Federal States program “Water, Soil, Waste” financially supported research project, the percolation behaviour of agricultural liquids in cracks was investigated in order to derive conclusive statements how and to which extent self-healing processes can be proven for the aforementioned fluids and which crack widths are calculatory set.

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Schacht, Gregor; Hampel, Torsten; Curbach, Manfred Temporärer Korrosionsschutz von Spanngliedern - Stand des Wissens und Erfahrungsbericht Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 524-533 Fachthemen

Kurzfassung

Im Spannbetonbau kann es aus unterschiedlichen Gründen zu einer zeitlichen Verzögerung zwischen Einbau, Vorspannen und Verpressen von Spanngliedern kommen, was es erforderlich machen kann, eingebaute Spannglieder für eine gewisse Zeit sicher vor einer Korrosion zu schützen. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über bekannte Untersuchungen und Erfahrungen bei der Anwendung verschiedener temporärer Korrosionsschutzmaßnahmen an Versuchskörpern und Brückenbauwerken. Im Anschluss werden über die Erfahrungen aus einer praktischen Anwendung einer Lufttrocknung bei einem Brückenbauwerk berichtet und der Korrosionszustand der Spannglieder beurteilt. Abschließend werden Empfehlungen abgeleitet, unter welchen Voraussetzungen der temporäre Korrosionsschutz durch eine Trockenluftspülung sicher und zuverlässig gewährleistet werden kann.

Temporary corrosion protection - State of the Art and Field Report
In prestressed concrete constructions there are different reasons for time delays between manufacturing, prestressing and grouting of prestressing tendons, which can require a temporary corrosion protection of the build-in and pretensioned tendons for a certain time period. The paper gives an overview of the experimental investigations and experiences in the application of different temporary corrosion protection methods in laboratory test and bridges. Afterwards the experiences of a practical application of a dry air corrosion protection at a bridge construction are presented and the state of corrosion of the tendons is analyzed. Finally recommendations are derived, under which conditions a save and reliable temporary corrosion protection with dry air can be achieved.

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Energieeinsparverordnung Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 533 Aktuell

Kurzfassung

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Illich, Günther; Tue, Nguyen Viet; Freytag, Bernhard Schlanke vorgespannte Stützen aus UHPC - Experimentelle Untersuchung und Nachrechnung Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 534-543 Fachthemen

Kurzfassung

Ultrahochfester Faserbeton ist aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit und seiner Duktilität für den Einsatz in Druckgliedern besonders gut geeignet. Auch bei stark stabilitätsgefährdeten Stützen bringt UHPC große Vorteile, die durch zentrisches Vorspannen der Stützen nutzbar gemacht werden. Die Schlankheit solcher “Architekturstützen” kann bei gleichbleibender Traglast stark angehoben werden, was jedoch sehr bald mit dem Verlassen des normativ geregelten Bereichs einhergeht. Aus diesem Grund müssen die geltenden Bemessungsregeln auf deren Gültigkeit für solche Bauteile überprüft bzw. adaptiert werden. Der hier vorgestellte Beitrag zielt darauf ab, die grundlegenden Zusammenhänge des Tragverhaltens von im Spannbett vorgespannten Stützen aus UHPC mit unveränderlicher Lastausmitte umfassend darzulegen. Dies erfolgt über Bauteilversuche und deren nichtlineare Nachrechnung. Um die Bauteilduktilität beurteilen zu können, wird eine spezielle Regelungstechnik entwickelt, mit deren Hilfe die Versuche weit über die Traglast gefahren werden können. Die Nachrechnung erfolgt einerseits mit kommerzieller Software und andererseits mithilfe von eigenen Programmen, die auch die Simulation der Schwind- und Kriecheffekte zufriedenstellend ermöglichen.

Slender, prestressed high performance concrete columns - experimental investigation and calculation
The outstanding compression strength of Ultra high performance concrete makes this material perfectly apt for struts. Even columns with a high risk of buckling will benefit from UHPC, especially if they are centrically prestressed. The slenderness of such “Architectural Columns” can considerably increase without loss of load carrying capacity. Since that extended slenderness is far from fitting into the application field of the current design regulations, those have to be evaluated with respect to their suitability for such novel members. If required they should also be adapted.
This paper aims at the fundamental understanding of the load carrying behaviour of pre-tensioned columns made of fibre reinforced UHPC under compression with the same load eccentricity at both ends. Therefore, full-scale experiments and their recalculation are carried out. A reliable evaluation of the ductility of columns needs sufficient experimental results beyond the ultimate load. For this reason a special method of loading control was developed and applied. The recalculations are carried out by the use of commercial software and also with own software which makes sure that the consideration of creep and shrinkage works as desired.

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Fugenlose Bodenplatte aus Stahlfaserbeton Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 543 Aktuell

Kurzfassung

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Thorn, Kay-Uwe; Graubner, Carl-Alexander Neuentwicklung eines Ladungsrückhaltesystems austextilbewehrten Betonfertigteilen - Bemessungsvorschlag zu dem als Koppelelement wirkenden Textilbetondübel mit Kreisquerschnitt Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 544-556 Fachthemen

Kurzfassung

Die beiden weltweit bisher bekannten Ladungsrückhaltesysteme werden in Stahlbauweise ausgeführt. Bei diesen stählernen Systemen wird die Anprallenergie des Ladungsgegenstands ausschließlich durch Deformationsenergie der Rückhaltekonstruktion verzehrt werden. Dies führt bereits bei einem vergleichsweise geringen Ladungsanprall zu nennenswerten Reparatur- bzw. Erneuerungsarbeiten der deformierten Schutzeinrichtung mit den damit verbundenen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs und den daraus resultierenden Unterhaltungskosten.
Bisher ist noch keine Schutzeinrichtung in Massivbauweise bekannt, deren Funktion ausschließlich darin besteht, im Bedarfsfall die transportierte Ladung eines abkommenden Fahrzeugs zurückzuhalten. Daher wurde ein Ladungsrückhaltesystem aus textilbewehrten Betonfertigteilen entwickelt, bei dem die kinetische Energie des Ladungsgegenstands durch reversible Konstruktionsverformungen unter Nutzung der Massenträgheit des Betons und, ab einem möglichen höheren Energieniveau der anprallenden Ladung, durch irreversible Verformungen einer speziellen Deformationsschicht dissipiert wird.
Der Beitrag beschreibt den Aufbau und die Funktionsweise des entwickelten Ladungsrückhaltesystems. Weiterhin wird ein Bemessungsvorschlag zu dem als Koppelelement wirkenden textilbewehrten Betondübel mit Kreisquerschnitt vorgestellt, dessen Querkrafttragfähigkeit aus statischen und dynamischen Versuchen abgeleitet wurde.

New development of a load restraint system of textile reinforced precast concrete units: design proposal to the textile reinforced concrete anchor with circular cross-section that is acting as a coupling element
The two load restraint systems that are globally known so far are produced in steel construction. For those steel systems the impact energy of the load object will be consumed exclusively by deformation energy of the restraint system. This already leads at a comparatively low load impact to considerable repair or replace works of the deformed safety barrier with the connected reductions of the road traffic and the maintenance costs resulting from it.
Up to now there is no safety barrier known in solid construction whose function consists exclusively in holding back the transported load of a vehicle running off the road, if necessary. Therefore a load restraint system of textile reinforced precast concrete units has been developed, where the kinetic energy of the load object is converted in reversible construction deformations under the use of concrete mass inertia and, from a possible higher energy level of the load object, in irreversible deformations of a special deformation layer.
The contribution discusses the construction and the function of the developed load restraint system. Furthermore a design proposal is presented to the textile reinforced concrete anchor with circular cross-section that is acting as a coupling element and whose shear force capacity was derived from static and dynamic tests.

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Europäischer Fachverband fördert Stahlbetonbauweise mit hochwertigen Bauteilen Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 556 Aktuell

Kurzfassung

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Kromoser, Benjamin; Kollegger, Johann Herstellung von Schalentragwerken aus Beton mit der "Pneumatic Wedge Method" - Ein neues Bauverfahren für den Bau von zweifach gekrümmten Betonflächen mithilfe von pneumatischer Schalung Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 557-565 Fachthemen

Kurzfassung

Der hohe Aufwand für Schalung und Rüstung machte Betonschalen in den letzten Jahrzehnten zunehmend unwirtschaftlicher, bis der Neubau in den 1970er-Jahren annähernd stagnierte. Der vorliegende Beitrag beschreibt ein neu entwickeltes Schalenbauverfahren mithilfe von pneumatischer Schalung. Eine ebene, vollständig ausgehärtete bewehrte Betonplatte wird durch gleichzeitiges Aufblasen und Vorspannen zu einem mehrfach gekrümmten Schalentragwerk verkrümmt. Um die großen Dehnungen in Ringrichtung aufnehmen zu können, werden keilförmige Auslässe aus der Platte ausgespart. Die großen auftretenden Krümmungen in den Querschnitten der einzelnen blütenblattförmigen Betonelemente werden durch die Bewehrung in Form von nichtrostenden Stahlseilen aufgenommen. Nach Abschluss des Verkrümmungsvorgangs werden die Spannlitzen an der Verankerung verkeilt und die Baufugen zwischen den einzelnen Elementen verspachtelt. Durch den geringen finanziellen Aufwand für die pneumatische Schalung und die kurze Bauzeit können Kosten und Ressourcen gespart und Schalentragwerke wirtschaftlich hergestellt werden.

Building shell structures out of reinforced concrete using the “Pneumatic Wedge Method”
A new construction method called “Pneumatic Wedge Method” was invented at the Institute for Structural Engineering at Vienna University of Technology. The idea behind this new construction method is to build concrete shells with double curvature originating from an initially plane plate. During the transformation process, the elements of hardened concrete are bent until the final form of the shell structure is reached. The steel ropes (5 mm diameter), used as reinforcement, are able to absorb the occurring strains during the distortion. Pneumatic wedges, mounted between the concrete elements, protect the thin foil used as lifting formwork and regulate the distance of these concrete elements during the transformation process. Additional post-tensioning cables support the shaping process and are locked at the anchor bodies to fix the form of the concrete shell. Finally the joints between the elements are filled with grout.

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Schwabach, Enrico Praxisorientierte Ermittlung von Ausschalfristen Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 566-570 Berichte

Kurzfassung

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Ausschalfrist für Betonbauteile vereinfacht praxisnah, z. B. über tabellierte Werte, abgeschätzt werden. Alternativ stehen aufwendigere Verfahren zur Verfügung, welche je nach Bedarf bzw. in Abhängigkeit von der für die Bauaufgabe erforderlichen Genauigkeit herangezogen werden können. Im Folgenden wird die praxisorientierte Ermittlung von Ausschalfristen im Zusammenhang mit dem Eurocode 2 und DIN EN 13670/DIN 1045-3 diskutiert.

Practice-oriented determination of stripping times
Under certain conditions, the stripping times of concrete members can be estimated in a simplified way (e.g. tabulated values are provided for practice). Depending on the required precision more complex methods are available. In the following a practice-oriented determination of stripping times according to Eurocode 2 and DIN EN 13670/DIN 1045-3 is discussed.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 8/2014 Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 571-574 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Zum 65. Geburtstag und zur Emeritierung von Prof. Peter Marti. (Walter Kaufmann, Zürich und Viktor Sigrist, Hamburg) / Prof. Jan Wörner - 60 Jahre (Jens Schneider, Darmstadt, Konrad Bergmeister, Wien)

Nachrichten: Baustoffindustrie erwartet Zuwachs in 2014 / Jubiläum: 10 Jahre Ingenieur-Akademie Hessen GmbH (IngAH) / Fernstudium Umweltwissenschaften an der Universität in Koblenz

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Schmidt, Hartwig Die Großmarkthalle Leipzig Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 575 Bücher

Kurzfassung

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 8/2014 576-578 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Stahlbau 8/2014 Stahlbau 8/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Schaumann, Peter Neue Erkenntnisse für die Offshore-Windenergie Stahlbau 8/2014 507-508 Editorial

Kurzfassung

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Schaumann, Peter; Bechtel, Anne; Lochte-Holtgreven, Stephan; Wilke, Fabian Berechnungsverfahren für biegebeanspruchte Grouted Joints in Offshore-Windenergieanlagen Stahlbau 8/2014 509-515 Fachthemen

Kurzfassung

Grout-Verbindungen als hybride Rohr-in-Rohr-Steckverbindungen mit hochfester Vergussbetonfuge werden vielfach in Monopile-Tragstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen eingesetzt. Gegenüber Grouted Joints in Jackets oder Tripods werden die Verbindungen in Monopiles überwiegend auf Biegung beansprucht. Etablierte Berechnungsverfahren liegen derzeit nur in begrenztem Umfang vor. Neben Ingenieurmodellen, die auf Grundlage der linearen Schalentheorie Spannungs- und Verzerrungszustände in der Verbindung vereinfacht approximieren, wurden in den letzten Jahren numerische Berechnungsverfahren entwickelt, die die geometrischen und materiellen Nichtlinearitäten biegebeanspruchter Verbindungen berücksichtigen. In diesem Beitrag werden drei Berechnungsverfahren vorgestellt, deren Detailierungsgrad anhand von gemessenen und berechneten Bauteilverformungen und Spannungen erläutert wird.

Analysis methods for grouted joints in offshore wind energy converters under predominant bending.
Grouted joints as hybrid tube-to-tube connections with high-strength concrete annulus are often used in monopile substructures for offshore wind energy conversion systems. Compared to jackets or tripods, grouted joints in monopiles are loaded by predominant bending moments. Currently, only a limited number of design and calculation methods for the stress design are available. Besides simplified engineering models based on linear shell theory, numerical calculation methods and models have been developed in recent years. Those models include material and geometrical nonlinearities of a grouted joint under predominant bending. In this paper three different analysis methods are presented, their accuracy is described by calculated and measured displacements and stresses.

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