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Persönliches: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 838-839 Persönliches

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Bundesverdienstkreuz für Manfred Hennecke
Ehrendoktorwürde für Udo Peil

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Schmidt, Hartwig Das Neue Museum in Berlin. Von Lorenz, W. Stahlbau 11/2014 839-840 Rezensionen

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Aktuell: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 840-842 Aktuell

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Die fünfte Ansicht Von Gewölben, Schalen, Kuppeln, Dächern und ihren Ingenieuren
Verleihung des Züblin-Stahlbau-Preises 2014
Großes Resonanz beim 2. Essener Membranbau-Symposium
Prüfsystem für hochfeste Stähle

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Firmen und Verbände: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 842-846 Firmen und Verbände

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Firmenjubiläum im Zeichen der erfolgreichen Internationalisierung
Innovative Stahlkonstruktionen und intelligente Personentransportsysteme für urbane Mobilität
100. Todestag von Adolf Martens - mehr als einhundert Jahre Schadensanalyse an der BAM
Sanierung von Stahlbrücken durch Verzinken an Ort und Stelle
Zinkrecycling aus Baumaterialien: Ressourcen- und Klimaschutz in der EU
VBI-Landesverband NRW unter neuer Leitung

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Termine: Stahlbau 11/2014 Stahlbau 11/2014 846 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 1-24

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Vollständige Ausgabe

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Schalk, Günther Baut Deutschland wirklich noch? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 2 Kurz informiert

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Wieder mehr Studenten für Bauingenieurwesen
Flughafenverband fordert verlässliche Perspektiven

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Biesenbaum, Lothar Schwedisches Prestigeprojekt über den Fjord von Sundsvall UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 3-10 Berichte

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In unserem aktuellen Hauptaufsatz stellen wir wieder einmal ein bemerkenswertes Bauwerk vor - diesmal ein Großprojekt in Schweden, an dem eine deutsche Baufirma maßgeblich beteiligt ist. Im Februar 2011 konnte die Firmengruppe Max Bögl als Partner in einer internationalen Arbeitsgemeinschaft den Auftrag für den Bau der Brücken über den Fjord von Sundsvall in Schweden mit einem Auftragswert von über 170 Mio. Euro gewinnen. Wesentlicher Erfolgsfaktor hierbei war der von Max Bögl entwickelte und in Eigenregie umgesetzte Vorschlag mit einem innovativen Montagekonzept für den Stahlüberbau der 1.422 m langen Hauptbrücke.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 11-12 Berichte

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Klares Signal des BGH: Schwarzarbeit lohnt sich nicht!
Gutachter übereifrig = befangen?

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Babiel, Dieter Initiative "Deutschland baut!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 13 Berichte

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Mit diesem UBB startet eine Artikelserie der Initiative “Deutschland baut!” e. V. Auftakt ist ein Artikel des Schirmherrn des Vereins, Wolfgang Tiefensee, Bundesbauminister a.D. und aktuell wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er stellt die Bedeutung einer leistungsfähigen Wertschöpfungskette Bau aus seiner Sicht anhand der Aktivitäten der Bundesregierung zum Gebäudesanierungsprogramm dar.

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Tiefensee, Wolfgang Gebäudesanierungsprogramm - Erfolge und Perspektiven UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 14-16 Berichte

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Ohne eine erhebliche Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand wird die Energiewende nicht gelingen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam an der Minderung der CO2-Emissionen im Immobilienmarkt arbeiten. Die Vision energieautarker Gebäude zeigt, wo es hingehen soll - bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wolfgang Tiefensee, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beleuchtet das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aus seiner politischen Perspektive.

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Halbach-Velken, Elmar BVMB aktualisiert Checkliste UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 17 Berichte

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Beim Nachunternehmer-/Fremdpersonaleinsatz, bei Leiharbeit und Arbeitnehmerüberlassung in der Bauwirtschaft müssen Generalunternehmer eine Vielzahl rechtlicher Vorgaben beachten, um nicht bei einer Kontrolle durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) ein böses Erwachen zu erleben. Bereits der fahrlässige Verstoß gegen die Gesetze kann zu erheblichen Bußgeldern und Strafen führen sowie zum Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge. Mit diesem Hinweis präsentierte Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), die soeben überarbeitete “Checkliste Generalunternehmerhaftung in der Bauwirtschaft - Aktualisierte Praxistipps”.

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Bewertung von Gesellschaftsanteilen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 18 Berichte

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Bei Betriebsprüfungen des Finanzamts bei einer GmbH suchen die Finanzbeamten regelmäßig gezielt nach Ausgaben der GmbH, die eigentlich der Gesellschafter der GmbH hätten tragen müssen. Werden sie fündig, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor (vGA). Doch das Finanzministerium Schleswig-Holstein hat zu den Kosten für die Bewertung von Gesellschaftsanteilen eine interessante Info veröffentlicht.

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Due-Diligence-Bericht tabu UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 18-19 Berichte

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Die Steuerprüfung des Finanzamts läuft nach einem festen Motto ab: Der Prüfer möchte so viele Informationen wie möglich. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Unterlagen heranzuziehen, die nur bedingt steuerlich relevant sind. Die Richter des Finanzgerichts Münster schoben der Neugier der Prüfer nun einen Riegel vor.

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Umsatzsteuermix in der Rechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 19 Berichte

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Das Thema Steuerschuldnerschaft sorgt in der Praxis bei Bauunternehmern und deren Auftraggebern für schlaflose Nächte. Denn niemand ist sich mehr sicher, wie die Prüfer des Finanzamts in ein paar Jahren die Schlussrechnungen für Zeiträume beurteilen, in denen die Steuerschuldnerschaft unterschiedlich bestand. Ein aktuelles Schreiben des Bundesfinanzministeriums beantwortet nun einige dieser Zweifelsfragen.

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Bauen im Bestand und Brückenbau UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 10/2014 Bautechnik 10/2014 Inhalt

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Titelbild: Bautechnik 10/2014 Bautechnik 10/2014 Titelbild

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Zum Titelbild
Ein Parkhaus ist ein Parkhaus ist ein schönes Parkhaus
Das abgebildete Parkhaus bietet eine gute Orientierung durch getrennte Ein- und Ausfahrten und viel natürliches Licht sowie klare Sichtbeziehungen in allen Geschossen. Sämtliche Parkebenen, mit insgesamt über 304 Stellplätzen, sind bequem zu befahren und stützenfrei, da das Tragwerk in die Fassadenebene verlegt wurde. Wenige aber robuste Materialien ergeben ein wertiges und angemessenes Erscheinungsbild für den neuen Stadtauftakt in Bad Soden (© schneider+schumacher).

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Vorschau 11/2014 Bautechnik 10/2014 Vorschau

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Vestner, Stephan; Dauberschmidt, Christoph Instandsetzung von Parkbauten mit Kathodischem Korrosionsschutz - Lösungsmöglichkeiten von anspruchsvollen Detailpunkten Bautechnik 10/2014 701-710 Aufsatz

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Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) von Stahlbetonbauteilen ist gerade bei Parkbauten ein etabliertes Instandsetzungsverfahren. Dabei weist dieses Verfahren gegenüber einer herkömmlichen Instandsetzung (durch Entfernen des chloridbelasteten Betons) einige technische und wirtschaftliche Vorteile, aber auch Nachteile auf, welche bei der Wahl des Instandsetzungskonzeptes zu berücksichtigen sind. KKS ist dabei als “Allgemein anerkannte Regel” der Technik zu werten, auch wenn meist eine Zustimmung im Einzelfall erlangt werden muss.
Während es für die Anwendung bei Stahlbetonbauteilen in der Fläche oder an Stützen- und Wandfußbereichen zahlreiche Anwendungsbeispiele und Bemessungsregeln gibt, sind häufig besondere Konstruktionselemente oder Detailpunkte vorhanden, die eine Planung und Anwendung von der “Stange” unmöglich machen. Für einige dieser Detailpunkte werden Lösungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert; u. a. der Schutz der unteren Bewehrungslage bei Trennrissen von Zwischendecken durch Installation des KKS-Systems auf der Oberseite der Decke. Weiterhin wird vorgestellt, wie Stützen, die statisch stark ausgelastet sind und einen hohen Schädigungsgrad der Bewehrung aufweisen, in einer Kombination aus Bewehrungsergänzung und KKS instand gesetzt werden können. Unzugängliche Bereiche können durch Stabanoden geschützt werden. Abschließend werden die Ausführung geschlitzter Anoden und der Umgang bei Einbauteilen vorgestellt.

Repairing of parking structure by using Cathodic Protection - Possible execution of complex points of detail
Cathodic Protection (CP) of reinforced concrete members is an established repair method in parking buildings. Compared to a traditional repair (by removal of the chloride-contaminated concrete) this corrosion protection concept has some technical and economic advantages but also disadvantages, which have to be taken into account at the choice of the repair concept and which also have to be discussed with the client. CP is as generally accepted rule technology, even though an approval in the individual case must be obtained mostly.
While there are numerous application examples and rules for the application on the surface of decks or on column and wall feet, special construction elements or points of detail are common in reinforced concrete members making a planning and application “off the peg” impossible. For some of these points of detail solutions are presented and discussed: this is on one hand protecting the rear reinforcement layer of false ceilings with separating cracks by installing the CP-system on the top of the ceiling. On the other hand is presented as columns with high static loads, which have a high degree of damage of the reinforcement, can be repaired using a combination of reinforcement addition and cathodic protection. Furthermore bar anodes can be used to protect inaccessible places. The CP of metallic installation parts have to be planned with a special attention on a proper current distribution. Here results of a sample are presented. Finally, the application of slotted anodes for the repair of underground car parks are presented. This design allows a CP repair without having to change the component dimension and applying an additional load.

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Explosionsschutz für abwassertechnische Anlagen Bautechnik 10/2014 710 Firmen und Verbände

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Ladner, Eva-Maria; Breit, Wolfgang; Krams, Jürgen Realitätsnahe Verschleißprüfverfahren für Beschichtungssysteme Bautechnik 10/2014 711-719 Aufsätze

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Das Beschichten von Betonbauteilen ist seit Jahrzehnten ein allgemein anerkanntes Verfahren zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit der Konstruktion und zur Erhöhung des Verschleißwiderstands. In der Praxis können bei Beschichtungen nutzungsbedingt verschiedene Schadensbilder auftreten, die die Gebrauchstauglichkeit des Bauwerks sowie dessen Dauerhaftigkeit einschränken.
Bei befahrbaren Beschichtungen ist die Verschleißbeanspruchung durch den Fahr- und Parkbetrieb die im Wesentlichen die Dauerhaftigkeit beschränkende Beanspruchung. Die Prüfung des Verschleißes von befahrenen Beschichtungen erfolgt zurzeit mit Verfahren, die die tatsächliche Beanspruchung derartiger Beschichtungen in Parkbauten nicht realitätsnah simulieren, da diese aus dem Bereich textiler Bodenbeläge bzw. Estriche entliehen sind. Die grundsätzliche Bewertung eines Beschichtungssystems auf Basis der derzeit für diese Bauteile genormten Prüfverfahren nach DIN V 18026 Oberflächenschutzsysteme für Beton aus Produkten nach DIN EN 1504-2 muss infrage gestellt werden, da zum einen die zu prüfenden Proben wesentlich vom vorgegebenen und üblichen Aufbau abweichen und zum anderen die im Rahmen der Prüfung angesetzten Beanspruchungen im Vergleich zur Praxis deutlich geringer sind. Dies wird durch die Erfahrungen der Praxis bestätigt, da es z. T. schon nach kurzer Nutzungszeit zu erheblichen Schäden durch Abnutzung kommen kann.
Um die notwendige Anwendungssicherheit zu schaffen, wird an der TU Kaiserslautern gemeinsam mit dem Projektpartner Bilfinger Construction GmbH in einem durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) geförderten Forschungsvorhaben ein neues Prüfverfahren qualifiziert, das in der Lage ist, Oberflächenschutzsysteme für den Anwendungsfall “befahrene Parkdecks” zielsicher zu bewerten.

Development of abrasion tests for surface protection systems close to reality
Coating of concrete components has been a generally approved method for ensuring the durability of constructions and to increase the abrasion resistance for decades. In practice, different types of damage can occur in coatings, which restrict the usability of buildings as well as their durability.
The factor limiting the durability of the coatings of parking decks is mainly the wear stress caused by driving and parking. The testing of wear caused by traffic is currently done with procedures that do not simulate the actual stress of such coatings in car parks. They are borrowed from the field of textile floorings or screeds. The suitability of surface protection systems with the standardized test methods has to be questioned, because the samples deviate importantly from the construction predetermined by the general building certificate of compliance. Apart from that the stress during the test procedure is less than the stress in practice. This is confirmed by practical experience, since considerable damage can be found in a short time of use.
To achieve the necessary application security, a new test method is qualified at the University of Kaiserslautern in cooperation with the project partner Bilfinger Construction GmbH. The research project, which is promoted by the Federal Office for Building and Regional Planning (BBR), is capable to unerringly assess surface protection systems for parking decks.

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