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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Persönliches: Stahlbau 9/2015 Stahlbau 9/2015 716-717 Persönliches

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Matthias Kraus zum Universitätsprofessor berufen
Markus Gabler wird Leiter Brückenbau bei Arup

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Termine: Stahlbau 9/2015 Stahlbau 9/2015 717-718 Termine

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SOFiSTiK-Preis für Masterarbeit im Bereich Eisenbahnbrückenbau Stahlbau 9/2015 717 Aktuell

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Freie Fahrt für Großprojekte? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 2 Kurz informiert

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Das Baujahr 2015 kommt immer noch nicht in die Gänge
Zahlungsmoral privater Auftraggeber gestiegen
Architektenkammer befürchtet Kosten-Chaos

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Englert, Florian; Schalk, Günther Was tun, wenn der Staatsanwalt auf die Baustelle kommt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 3-9 Berichte

Kurzfassung

Selbstverständlich sind Sie ein rechtschaffener Bauunternehmer. Der mittelständische Familienbetrieb ist gewissenhaft geführt, die Buchhaltung auf dem aktuellen Stand und die Mitarbeiter sorgfältig ausgewählt. Auf Ihren Baustellen geht es ordentlich zu, die Abläufe sind strukturiert und der Bauleiter ein besonders Gründlicher “vom alten Schlag”. Und trotzdem steht eines Tages plötzlich der Staatsanwalt in der Tür, eine Anklageschrift oder ein Strafbefehl liegt im Briefkasten oder ein Bußgeldbescheid wird zugestellt. Die These “das kann mir nie passieren” ist heutzutage ein leichtfertiger Umgang mit dem Thema “Bauen und Strafrecht”. Das Paragrafendickicht ist inzwischen so unübersichtlich - allein die Unfallverhütungsvorschriften ein Buch mit sieben Siegeln - da ist inzwischen kaum mehr ein Bauunternehmen gefeit davor, in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen zu geraten. Der UBB stellt Beispiele vor, gibt Einblicke in die Rollen der Beteiligten und Tipps, wie man sich in derartigen Fällen am besten verhält, um den Flurschaden möglichst gering zu halten.

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Rückstellung für Langfinger UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 10 Berichte

Kurzfassung

Bis zur Gesamtabnahme eines Bauwerks haftet der Bauunternehmer für den Diebstahl von Baumaterialien auf der Baustelle. Dieses Risiko sollten Bauunternehmer in ihrer Steuerbilanz in Form einer gewinnmindernden Rückstellung berücksichtigen. Aufzeichnungen von Erfahrungswerten als Grundlage sind jedoch ein Muss.

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Bessere staatliche Förderung für Haussanierung seit 1. August UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 10 Berichte

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Zögern Privatkunden bei der Auftragsvergabe für das energetische Sanieren eines Hauses noch, weil sie Probleme haben, die Baumaßnahme finanziell zu stemmen? Dann sollten Sie die potenziellen Kunden auf eine verbesserte staatliche Förderung hinweisen, die ihnen seit dem 1. August winkt, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung sanieren.

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Schalk, Günther UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 11-12 Berichte

Kurzfassung

Fehler beim Mindestlohn - Geschäftsführer strafbar!
Wann ist die Leistung des Subunternehmers abgenommen?
Lehrbuchurteil: Architekt = Kindermädchen des Bauherrn?

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Steuerproblem für GmbH-Gesellschafter verhindern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 13 Berichte

Kurzfassung

GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer in der Bauwirtschaft haben (unter anderem) ein steuerliches Problem. Arbeiten sie - was ja nicht allzu selten passiert - am Wochenende, an Feiertagen oder in der Nacht, steht ihnen grundsätzlich erst einmal kein Zuschlag für Feiertags- oder Nachtarbeit zu. Zahlt die GmbH ihm dennoch solche Zuschläge aus, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor.

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Blockheizkraftwerke verlieren ab 1.1.2016 steuerlich an Attraktivität UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 13-14 Berichte

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Blockheizkraftwerke, deren eigentlicher Zweck in der Gebäude- oder Wasserbeheizung liegt, sind ab 1.1.2016 steuerlich nicht mehr als selbständige Wirtschaftsgüter zu beurteilen, sondern als wesentlicher Bestandteil des Gebäudes. Diese Änderung könnte die Auftragsbücher 2015 beim Einbau von Blockheizkraftwerken noch einmal kräftig füllen.

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UBB-Steuer-Telex - kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 14 Berichte

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Schickel, Clemens Verhindert die EnEV Nebenangebote der TGA-Gewerke? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 15-16 Berichte

Kurzfassung

Für die energetische Bewertung von Gebäuden sind seit 2002 die Vorgaben der EnEV einzuhalten. Seit 2007 ist bei Wohngebäuden wahlweise nach DIN V 4701 Teil 10 in Verbindung mit DIN 4108 Teil 6 oder nach der Normenreihe DIN V 18599 zu rechnen. Der berechnete Primärenergiebedarf ist in das Bauantragsverfahren einzubringen und wird Bestandteil der Baugenehmigung. Doch ist das Verfahren transparent und sind die Ergebnisse reproduzierbar? Vor allem für Nebenangebote stellt sich die EnEV als Problem dar.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 17-18 Berichte

Kurzfassung

Dauerbrenner “Bodenrisiko”
Die Qualität des Teams entscheidet

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Steuerschuldnerschaft nun doch auch für Betriebsvorrichtungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Der Bundesfinanzhof entschied mit Urteil vom 28. August 2014 (Az. V R 7/14), dass Betriebsvorrichtungen keine Bauwerke im Sinn der Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen sind. Dieses Urteil wurde nun vom Bundesfinanzministerium gekippt. Das bedeutet, dass Bauunternehmer möglicherweise ihre Rechnungsstellung anpassen müssen.

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Bausatzhaus spart Steuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Die Grunderwerbssteuer ist in der Praxis nicht nur für den Käufer eines schlüsselfertigen Hauses ein Ärgernis, sondern immer häufiger auch für Bauunternehmer, die ein unbebautes Grundstück verkaufen und dieses nach dem Verkauf bebauen. Ein älteres, aber in der Praxis regelmäßig unbekanntes Urteil könnte helfen.

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Wie Sie mit Sicherheit Ihr Projekt versenken [oder auch nicht] UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 8/2015 Bautechnik 8/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Bauten des Gesundheitswesens 2015 Bautechnik 8/2015 1-64 Sonderheft

Kurzfassung

In diesem Sonderheft finden Sie Fachbeiträge, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten: es geht zum Beispiel um hybride Bauten, die gleichzeitig Forschungsgebäude und Patientenbereiche beherbergen. Sie werden über Lebenszykluskosten und Quadratmeterpreise, den planerischen Umgang mit Demenz im Krankenhaus, aber auch über gelungene Innenarchitektur mit hotelähnlichem Ambiente informiert . Verschiedene Fallbeispiele wie das Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen- Schwenningen, das Kindertages- und Nachthospiz "Berliner Herz", das Johanna-Quandt-Zentrum in Frankfurt am Main runden die Publikation ab.

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Kunz, Claus Kollaps verhindern! Bautechnik 8/2015 537 Editorial

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Spörel, Frank; Helbig, Ulf; Westendarp, Andreas; Stamm, Jürgen Hydroabrasionsbeanspruchung von Verkehrswasserbauwerken Bautechnik 8/2015 538-548 Aufsätze

Kurzfassung

Im Bereich des Verkehrswasserbaus werden Betonoberflächen durch Hydroabrasion in unterschiedlicher Intensität beansprucht (z. B. Tosbecken, Wehrrücken). Eine Beschreibung der Einwirkung bei und des Betonwiderstandes gegenüber Hydroabrasion ist im derzeitigen Regelwerk der EN 206-1 bzw. EN 206 nicht und im nationalen Anwendungsdokument zur EN 206-1, der DIN 1045-2, nur ansatzweise enthalten. Das wasserbauspezifische Regelwerk der ZTV-W LB 215 für den Neubau bzw. LB 219 für die Instandsetzung greift derzeit im Wesentlichen auf die Regelungen der DIN 1045-2 zu den XM-Klassen zurück. Bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) in Karlsruhe wird im Rahmen eines Forschungsvorhabens in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen das Ziel verfolgt, diese Regelungen für Betonausgangsstoffe, Betonzusammensetzungen und Betoneigenschaften zur Sicherstellung eines hinreichenden Widerstandes gegenüber Hydroabrasion zu verifizieren. Bestandteil dessen ist die Erarbeitung einer Klassifizierung analog zur Expositionsklassensystematik der DIN 1045-2 für die Hydroabrasionsbeanspruchung. Der vorliegende Beitrag stellt die aktuellen Aktivitäten zur Beschreibung der Einwirkung durch Hydroabrasion dar.

Hydroabrasive exposure of hydraulic structures
In the field of waterways engineering concrete surfaces are exposed to hydroabrasion in different intensity (e. g. stilling basin, weir body). A description of the exposure to and the concrete's resistance against hydroabrasion is not included in the current European standard EN 206-1 respectively EN 206. In the German National Application Document (DIN 1045-2) used with EN 206-1 it is only considered rudimentarily. The specific regulations for hydraulic engineering regarding construction (ZTV-W LB 215) and repair (ZTV-W LB 219) refer to the regulations of DIN 1045-2 for exposure of concrete to wear (XM). A research project of the Federal Waterways Engineering and Research Institute in Karlsruhe, in collaboration with different research institutes, pursuits to verify these regulations for concrete constituent materials, concrete mix design and concrete properties to assure a sufficient resistance of the concrete against hydroabrasion. The formulation of a classification in line with the system of exposure classes for concrete exposed to wear according to DIN 1045-2 is an integral part of this project. The following contribution presents the current activities to characterise the exposure to hydroabrasion.

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Kunz, Claus Ein Konzept für Teilsicherheitsbeiwerte für bestehende Wasserbauwerke Bautechnik 8/2015 549-556 Berichte

Kurzfassung

Wasserbauwerke sind langlebige Infrastrukturanlagen, die zu einem gewissen Grad ein hohes Risikopotenzial aufweisen. Wasserbauwerke des Verkehrswasserbaus in Deutschland, wie z. B. Wehranlagen und Schleusen, haben ein durchschnittliches Alter von etwa 70 Jahren, etwa 25 % dieser Bauwerke haben bereits ihre theoretische Lebensdauer von 100 Jahren überschritten. Bei Schäden oder bei Umnutzungen, ggf. aber auch bei Erkenntnisgewinnen, z. B. in Normenfortschreibungen, werden bestehende Bauwerke im Rahmen einer statischen Überprüfung bewertet. Dies ist nicht mit den Standards, die oft nur für neue Bauwerke entwickelt wurden, wie z. B. den vorliegenden Eurocodes, möglich. Die Anwendung dieser Normen für neue Bauwerke führt zu einer konzeptionellen Alterung, bei der die Tragfähigkeit zum Teil rechnerisch nicht mehr gegeben ist, was häufig jedoch nicht der Realität zu entsprechen scheint. Für die statische Bewertung von massiven Wasserbauwerken wurde ein Konzept für Teilsicherheitsbeiwerte entwickelt, das über Zuverlässigkeitsüberlegungen, über die Betrachtung der Restnutzungsdauer sowie über die Berücksichtigung überprüfter Basisvariablen von Einwirkungen und Widerständen nach detaillierter Vor-Ort-Bestandsaufnahme das Teilsicherheitskonzept der Eurocodes modifiziert. Die normativ gewünschte Gesamt-Zuverlässigkeit wird dabei über eine Restnutzungsdauer des bestehenden Wasserbauwerks aufrecht erhalten.

Partial safety factors for existing hydraulic structures
Hydraulic structures are long-living infrastructure assets which have to some extent a high risk potential. Waterway structures in Germany have an average lifespan of about 70 years, about 25 % of the structures have already passed their theoretical service life of 100 years. By aging and degradation, by changing of environmental conditions over time, but also by changes of safety concepts and proof formats in codes existing structures must be evaluated within a static verifications. This is not possible with standards which often have been usually designed only for new structures like the present Eurocodes. The application of these ”new structure" standards leads to a conceptional aging, where often the bearing capacity is not given by computational figures. However this does not correspond to the reality. In addition, limited resources prohibit to meet the safety standard ever for new structures during a cycle of use, and thus to negate the aging.
A concept for the verification of massive hydraulic structures had been developed, where reliability considerations, the remaining lifetime and the possible modification of basic variables on the action and resistance side after some detailed on-site inventory are comprised and which lead to modified partial safety factors for the use in a semi-probabilistic design concept. For the existing structures the originally required overall reliability level given by the relevant codes is kept up during the remaining lifetime.

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