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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Ramsauer, Peter "Wertschöpfungskette Bau als Gestalter der Zukunftssicherung" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 11-12 Berichte

Kurzfassung

Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister a.D. und neuer Schirmherr der Initiative “Deutschland baut!”, schreibt im UBB über die besondere Bedeutung der Unternehmen der so genannten “Wertschöpfungskette Bau” für die Zukunftsgestaltung unseres Landes und die Vorteile einer intensiven Zusammenarbeit der Bauakteure bei der Sicherung des Fachkräftebedarfs.

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Vollmer, Kevin 3D-objektorientierte Planung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 13-15 Berichte

Kurzfassung

Die Baubranche gilt im Vergleich zu anderen Industriebereichen als besonders komplex. Jedes Bauprojekt ist ein Unikat. Die hohe Anzahl an Austauschformaten, inkompatiblen Softwares, verschlüsselten und zerstreuten Informationen sind Teil des Alltags der Baubeteiligten. Ein Schritt zur Verbesserung der Kommunikation ist die 3D-Planung. Jedoch wird diese Arbeitsweise bei vielen Baubeteiligten heutzutage mit einem kritischen Auge gesehen. Was ist aber genau die 3D-objektorientierte Planung? Wie funktioniert der Planungsprozess mit 3D-Objekten? Ist es möglich, damit die Kommunikation in Bauprojekten zu verbessern? Was ist BIM?

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Online-Portal für die Firma: Kosten aktivierungspflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16 Berichte

Kurzfassung

Haben Sie 2014 von einem Spezialisten ein Online-Portal bzw. einen Online-Shop für Ihr Unternehmen erstellen lassen, ist für das Finanzamt die Sache klar. Diese Kosten sind aktivierungspflichtig und müssen über einen Zeitraum von 5 bis 7 Jahren abgeschrieben werden. Doch so klar, wie das Finanzamt meint, ist die Aktivierung keinesfalls.

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Verkauf einer Immobilie: Rücklage statt Steuerpflicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16-17 Berichte

Kurzfassung

Haben Sie 2014 eine Immobilie verkauft und daraus einen Gewinn erzielt, müssen Sie diesen oftmals hohen Gewinn nicht zwingend in 2014 versteuern. Sie können auch eine Rücklage bilden und den erzielten Veräußerungsgewinn auf eine Immobilie übertragen, die in den nächsten vier Jahren gekauft wird. Die Aufteilung des Veräußerungsgewinns in einen Anteil Grund und Boden und Gebäude sowie die Aufteilung des Kaufpreises für die neue Immobilie in Grund und Boden und Gebäude ist elementar.

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Chef bezahlt Bußgelder für Mitarbeiter - steuerpflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 17 Berichte

Kurzfassung

Rund 90.000 Rasern stellte die Polizei beim bundesweiten Blitzer-Marathon Mitte April ein Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aus. Einige der “Raser” dürften Handwerker gewesen sein, die pünktlich zum nächsten Termin erscheinen wollten. Übernimmt der Arbeitgeber die Strafe, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um steuer- und abgabenfreien Arbeitslohn handelt oder nicht.

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 18-19 Berichte

Kurzfassung

Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor.

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"Ingenieure auf Zeit" stellten Entwürfe bei den Ruhr Games vor UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Berichte

Kurzfassung

Im Rahmen der Ruhr Games traten 13 Teams aus ganz NRW - rund 100 Jugendliche - im Planungswettstreit “Euer Ding.” an. Es galt, eine fiktive Planung für ein rund 20.000 m2 großes Gelände im Revierpark Nienhausen (Gelsenkirchen/Essen) zu entwickeln.

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Titelbild: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 Titelbild

Kurzfassung

Ein rundum erneuertes Institutsgebäude der Universität Innsbruck zeigt das Potenzial für die Einsparung von Energie bei der Modernisierung des Bestandes: Mit einer integralen Planung durch ATP architekten ingenieure, Innsbruck wurde der Heizwärmebedarf von 180 auf 21 kWh/m²a reduziert. Das Projekt erfüllt damit die Kriterien des EnerPHit-Standards, s. Meldung S. 357. (Quelle: Passivhaus Institut)

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Vorschau: Bauphysik 1/2016 Bauphysik 6/2015 Vorschau

Kurzfassung

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Inhalt: Bauphysik 6/2015 Bauphysik 6/2015 Inhalt

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Puff, Simone; Seidel, Uwe; Steffens, Oliver Pflege- und intensivmedizinische Bereiche im EnEV-Bewertungsverfahren Bauphysik 6/2015 303-307 Fachthemen

Kurzfassung

Die Anwendbarkeit des derzeit gültigen Verfahrens zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Verbindung mit DIN V 18599 als Planungs- und Bewertungstool auf Pflege- und intensiv-medizinische Bereiche von Krankenhäusern wird an einem beispielhaften, mittelgroßen Krankenhaus untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Praktikabilität der Abbildung von thermischen Lasten und Raumzuständen durch die Normnutzungsprofile aus DIN V 18599 Teil 10 im Vergleich zu realen, vor Ort erfassten Nutzungsbedingungen. Weitere Betrachtungen in einer einfachen thermischen Simulation (TRNSYSlite) erlauben eine methodische Kritik in Bezug auf die Aussagekraft der nach Norm berechneten EnEV-Ergebnisse. Es werden Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Performance und der Behaglichkeit in Krankenhäusern im Bereich der Planung erarbeitet.

Energetic Evaluation of care and critical care units of hospitals according to EnEV 2014.
The applicability of the procedure for energetic evaluation of non-residential buildings according to the German Energy Saving Ordinance (EnEV 2014) and DIN V 18599 as a planning tool for care and critical care units of hospitals is examined, using the example of an average, medium-sized hospital. The focus is on the practicality of applying thermal loads and conditions from DIN V 18599 part 10 standard profiles compared to real constraints, recorded on site. The validity of the standard EnEV calculation is additionally tested in a thermal simulation model. Recommendations for measures to improve the energy performance and comfort of health care facilities during the planning process are worked out.

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Puff, Simone; Seidel, Uwe; Steffens, Oliver Pflege- und intensivmedizinische Bereiche im EnEV-Bewertungsverfahren Bauphysik 6/2015 303-307 Fachthema

Kurzfassung

Die Anwendbarkeit des derzeit gültigen Verfahrens zur energetischen Bewertung von Nichtwohngebäuden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Verbindung mit DIN V 18599 als Planungs- und Bewertungstool auf Pflege- und intensiv-medizinische Bereiche von Krankenhäusern wird an einem beispielhaften, mittelgroßen Krankenhaus untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Praktikabilität der Abbildung von thermischen Lasten und Raumzuständen durch die Normnutzungsprofile aus DIN V 18599 Teil 10 im Vergleich zu realen, vor Ort erfassten Nutzungsbedingungen. Weitere Betrachtungen in einer einfachen thermischen Simulation (TRNSYSlite) erlauben eine methodische Kritik in Bezug auf die Aussagekraft der nach Norm berechneten EnEV-Ergebnisse. Es werden Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Performance und der Behaglichkeit in Krankenhäusern im Bereich der Planung erarbeitet.

Energetic Evaluation of care and critical care units of hospitals according to EnEV 2014.
The applicability of the procedure for energetic evaluation of non-residential buildings according to the German Energy Saving Ordinance (EnEV 2014) and DIN V 18599 as a planning tool for care and critical care units of hospitals is examined, using the example of an average, medium-sized hospital. The focus is on the practicality of applying thermal loads and conditions from DIN V 18599 part 10 standard profiles compared to real constraints, recorded on site. The validity of the standard EnEV calculation is additionally tested in a thermal simulation model. Recommendations for measures to improve the energy performance and comfort of health care facilities during the planning process are worked out.

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Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2016 und DASt Forschungspreis ausgelobt Bauphysik 6/2015 307 Aktuell

Kurzfassung

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Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2016 und DASt Forschungspreis ausgelobt Bauphysik 6/2015 307 Aktuell

Kurzfassung

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Schwerd, Regina; Scherer, Christian; Breuer, Klaus Wirkstoff-Restgehalte verkapselter und freier Biozide in hydrophoben Fassadenbeschichtungen Bauphysik 6/2015 308-314 Fachthemen

Kurzfassung

In einem mehrjährigen Freilandversuch wurde die Dauerhaftigkeit der bioziden Wirkstoffe Terbutryn (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamat), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-on) und DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-on) in einer hydrophoben organisch gebunden Fassadenbeschichtung nach DIN EN 15824 vergleichend in freier und mikroverkapselter Form untersucht. Für die verkapselten Wirkstoffe ergaben sich dabei höhere Wirkstoff-Restgehalte in der Beschichtung über die Zeit als für frei eingesetzte Wirkstoffe. Hinweise auf gerichtete Migrationsvorgänge innerhalb der Fläche wurden nicht gefunden. Eine Bilanzierung von Einsatzkonzentrationen, Wirkstoffaustrag durch Auswaschung und Restgehalten in der Putzmatrix nach einem Jahr Freibewitterung ergab Bilanzlücken von bis zu 64 %.

Contents of encapsulated and non-encapsulated biocides in hydrophobic façade coatings.
The durability of the biocidal compounds Terbutryne (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamate), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-one) and DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-one) in a hydrophobic façade coating was examined in a several year weathering experiment. Biocide contents were determined in encapsulated and non-encapsulated form. For encapsulated biocides, the contents found in the coatings were higher than for non-encapsulated biocides. Hints indicating any migration processes of the biocidal active substances within the surface were not found. Considering the initial concentration, leaching of substances by driving rain and remaining contents in the coating after one year of weathering into a balance led to balance gaps of up to 64 %.

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Schwerd, Regina; Scherer, Christian; Breuer, Klaus Wirkstoff-Restgehalte verkapselter und freier Biozide in hydrophoben Fassadenbeschichtungen Bauphysik 6/2015 308-314 Fachthemen

Kurzfassung

In einem mehrjährigen Freilandversuch wurde die Dauerhaftigkeit der bioziden Wirkstoffe Terbutryn (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamat), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-on) und DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-on) in einer hydrophoben organisch gebunden Fassadenbeschichtung nach DIN EN 15824 vergleichend in freier und mikroverkapselter Form untersucht. Für die verkapselten Wirkstoffe ergaben sich dabei höhere Wirkstoff-Restgehalte in der Beschichtung über die Zeit als für frei eingesetzte Wirkstoffe. Hinweise auf gerichtete Migrationsvorgänge innerhalb der Fläche wurden nicht gefunden. Eine Bilanzierung von Einsatzkonzentrationen, Wirkstoffaustrag durch Auswaschung und Restgehalten in der Putzmatrix nach einem Jahr Freibewitterung ergab Bilanzlücken von bis zu 64 %.

Contents of encapsulated and non-encapsulated biocides in hydrophobic façade coatings.
The durability of the biocidal compounds Terbutryne (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamate), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-one) and DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-one) in a hydrophobic façade coating was examined in a several year weathering experiment. Biocide contents were determined in encapsulated and non-encapsulated form. For encapsulated biocides, the contents found in the coatings were higher than for non-encapsulated biocides. Hints indicating any migration processes of the biocidal active substances within the surface were not found. Considering the initial concentration, leaching of substances by driving rain and remaining contents in the coating after one year of weathering into a balance led to balance gaps of up to 64 %.

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Kaase, Heinrich; Aydinli, Sirri; Gramm, Stefan Optimierte Beleuchtung im Bode-Museum Berlin Bauphysik 6/2015 315-322 Fachthemen

Kurzfassung

Die Optimierung der Museumsbeleuchtung basiert auf der gleichzeitigen Berücksichtigung energetischer, beleuchtungstechnischer, farbmetrischer und konservatorischer Aspekte, die sich auf den ersten Blick unter Umständen widersprechen. Am Beispiel des Berliner “Bode-Museums“ konnte gezeigt werden, dass der Ersatz der bisher verwendeten HGL- durch LED-Leuchten eine Reduzierung des Energieumsatzes um bis zu 70 % ermöglicht. Im gedimmten Betrieb kann sich dieser Wert aufgrund der besser geeigneten Dimmkennlinie der LEDs noch weiter erhöhen. Gleichzeitig ist mit einer verringerten Objektschädigung durch UV- und kurzwellige sichtbare Strahlung und deutlich verringerter thermischer Belastung der Objekte durch IR-Strahlung zu rechnen. Außerdem ermöglicht die Kombination verschiedener LEDs in einer Leuchte eine variable Lichtfarbe mit sehr guter Farbwiedergabe. Bei der Auswahl der LED-Lösungen ist eine Abwägung der konservatorischen Anforderungen unerlässlich, als einfachstes Bewertungskriterium kann dabei die ähnlichste Farbtemperatur herangezogen werden. Werden alle diese Gesichtspunkte berücksichtigt, ermöglicht die LED-Technik erstmals die Kombination einer energieeffizienten verbesserten Beleuchtung bei gleichzeitig verbessertem Objektschutz.

Optimized lighting for the Bode-Museum in Berlin.
The optimization of museum lighting is based on energetic, luminous, colorimetric and conservation aspects, which seems to contradict each other in part. As an example the energy expenditure of the illumination of the “Bode-Museum” could be reduced by up to 70 % when replacing conventional HGL- by LED-luminaires. In dimmed mode, this value may increase even further due to a more appropriate dimming characteristic of LED. This is accompanied by a reduced damage by UV radiation and short wavelength part of the visible radiation and at the same time without thermal loading of objects by IR radiation. In addition, the combination of different LED in one luminaire creates a variable luminous colour with very good colour rendering properties. The consideration of the conservation requirements is essential when choosing the correct LED-lighting, for a simple evaluation criterion the correlated colour temperature can be used. If all these aspects are taken into account, the LED technology enables the combination of enhanced energy-efficient lighting with improved preservation requirements.

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Kaase, Heinrich; Ayd?nl?, S?rr?; Gramm, Stefan Optimierte Beleuchtung im Bode-Museum Berlin Bauphysik 6/2015 315-322 Fachthemen

Kurzfassung

Die Optimierung der Museumsbeleuchtung basiert auf der gleichzeitigen Berücksichtigung energetischer, beleuchtungstechnischer, farbmetrischer und konservatorischer Aspekte, die sich auf den ersten Blick unter Umständen widersprechen. Am Beispiel des Berliner “Bode-Museums“ konnte gezeigt werden, dass der Ersatz der bisher verwendeten HGL- durch LED-Leuchten eine Reduzierung des Energieumsatzes um bis zu 70 % ermöglicht. Im gedimmten Betrieb kann sich dieser Wert aufgrund der besser geeigneten Dimmkennlinie der LEDs noch weiter erhöhen. Gleichzeitig ist mit einer verringerten Objektschädigung durch UV- und kurzwellige sichtbare Strahlung und deutlich verringerter thermischer Belastung der Objekte durch IR-Strahlung zu rechnen. Außerdem ermöglicht die Kombination verschiedener LEDs in einer Leuchte eine variable Lichtfarbe mit sehr guter Farbwiedergabe. Bei der Auswahl der LED-Lösungen ist eine Abwägung der konservatorischen Anforderungen unerlässlich, als einfachstes Bewertungskriterium kann dabei die ähnlichste Farbtemperatur herangezogen werden. Werden alle diese Gesichtspunkte berücksichtigt, ermöglicht die LED-Technik erstmals die Kombination einer energieeffizienten verbesserten Beleuchtung bei gleichzeitig verbessertem Objektschutz.

Optimized lighting for the Bode-Museum in Berlin.
The optimization of museum lighting is based on energetic, luminous, colorimetric and conservation aspects, which seems to contradict each other in part. As an example the energy expenditure of the illumination of the “Bode-Museum” could be reduced by up to 70 % when replacing conventional HGL- by LED-luminaires. In dimmed mode, this value may increase even further due to a more appropriate dimming characteristic of LED. This is accompanied by a reduced damage by UV radiation and short wavelength part of the visible radiation and at the same time without thermal loading of objects by IR radiation. In addition, the combination of different LED in one luminaire creates a variable luminous colour with very good colour rendering properties. The consideration of the conservation requirements is essential when choosing the correct LED-lighting, for a simple evaluation criterion the correlated colour temperature can be used. If all these aspects are taken into account, the LED technology enables the combination of enhanced energy-efficient lighting with improved preservation requirements.

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Summ, Jonas; Schimmer, Astrid; Schneider, Martin Stand des Luft- und Trittschallschutzes im Geschosswohnungsbau in Deutschland Bauphysik 6/2015 323-333 Fachthemen

Kurzfassung

Über die letzten Jahrzehnte hinweg ist die deutsche Bevölkerung einer wachsenden Anzahl an Geräuschquellen ausgesetzt. Zu den drei größten Lärmbelästigungsgründen gehört seit über 30 Jahren der Nachbarschaftslärm. Schon kurz nach Einführung der öffentlich-rechtlich gültigen DIN 4109:1989 haben erste Untersuchungen von Lutz und Kötz ergeben, dass die Mindestanforderungen hinter den baupraktisch üblichen Werten sowie den Anforderungen der Bewohner zurückbleiben. Daraus ergab sich in den letzten Jahrzehnten eine rechtlich unklare Situation.
Weiterführend stellt sich die Frage, welches Schallschutzniveau derzeit in der baulichen Praxis im Geschosswohnungsbau erreicht wird. Hierzu wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit eine deutschlandweite Erhebung durchgeführt. Die daraus gewonnenen Kenntnisse werden unter dem Punkt “Daten und Analyse“ vorgestellt.

The state of the sound protection against airborne sound and impact sound for multi-storey apartment building in Germany.
In the last decades a growing number of sound sources disturb the German population. One of the three biggest issues is neighborhood noise. Shortly after implementation of the German Standard DIN 4109:1989 two surveys from Lutz and Kötz showed that the requirements given in the Standard are well below to the code of practices build and although well below the demands of the residents. Hence the legal situation was dubios for the engineer planning sound insulation. Since the Standard is now more than 25 years old and there have been no new surveys, the question arises about the height of sound insulation nowadays. Therefor a new German wide survey was started within the framework of a bachelor theses. The findings of this survey will be reported in this article.

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Summ, Jonas; Schimmer, Astrid; Schneider, Martin Stand des Luft- und Trittschallschutzes im Geschosswohnungsbau in Deutschland Bauphysik 6/2015 323-333 Fachthemen

Kurzfassung

Über die letzten Jahrzehnte hinweg ist die deutsche Bevölkerung einer wachsenden Anzahl an Geräuschquellen ausgesetzt. Zu den drei größten Lärmbelästigungsgründen gehört seit über 30 Jahren der Nachbarschaftslärm. Schon kurz nach Einführung der öffentlich-rechtlich gültigen DIN 4109:1989 haben erste Untersuchungen von Lutz und Kötz ergeben, dass die Mindestanforderungen hinter den baupraktisch üblichen Werten sowie den Anforderungen der Bewohner zurückbleiben. Daraus ergab sich in den letzten Jahrzehnten eine rechtlich unklare Situation.
Weiterführend stellt sich die Frage, welches Schallschutzniveau derzeit in der baulichen Praxis im Geschosswohnungsbau erreicht wird. Hierzu wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit eine deutschlandweite Erhebung durchgeführt. Die daraus gewonnenen Kenntnisse werden unter dem Punkt “Daten und Analyse“ vorgestellt.

The state of the sound protection against airborne sound and impact sound for multi-storey apartment building in Germany.
In the last decades a growing number of sound sources disturb the German population. One of the three biggest issues is neighborhood noise. Shortly after implementation of the German Standard DIN 4109:1989 two surveys from Lutz and Kötz showed that the requirements given in the Standard are well below to the code of practices build and although well below the demands of the residents. Hence the legal situation was dubios for the engineer planning sound insulation. Since the Standard is now more than 25 years old and there have been no new surveys, the question arises about the height of sound insulation nowadays. Therefor a new German wide survey was started within the framework of a bachelor theses. The findings of this survey will be reported in this article.

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Schwede, Dirk A.; Lu, Yi Lebenszyklusorientierte Entwicklung von opaken Wandbauteilen für verschiedene Klimazonen in China Bauphysik 6/2015 334-344 Fachthemen

Kurzfassung

Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Gebäude in China ist in der Gesamtheit um ein Vielfaches höher als für Gebäude in Deutschland. Die rasante Bautätigkeit bedeutet, dass die Anstrengungen in Deutschland nur bedeutsam sind, wenn entsprechende Zielsetzungen auch in Ländern wie China angestrebt und klimaangepasste Maßnahmen lokal umgesetzt werden. In diesem Sinne wurde zur Ermittlung von klimaangepassten primärenergetisch optimierten Wandkonstruktionen ein typisches Wohnraummodul mit einem dynamischen Simulationsmodell für 26 Klimata in China untersucht. Dabei wurden opake Wandelemente schrittweise von einer geringen hin zu einer hohen Dämmwirkung variiert. Bei sonst konstanter Raum- und Betriebskonfiguration wurden die Energiebedarfswerte für Heizen und Kühlen ermittelt. Im Anschluss wurden der Außenwand für jedes Klima verschiedene Materialschichtdicken zugewiesen und der Energieaufwand zur Herstellung der Materialien ermittelt. Es wurde berechnet, bei welcher Materialschichtdicke der letzte zugefügte Zentimeter eine primärenergetische Amortisationszeit innerhalb der Nutzungsdauer (30, 60 oder 100 Jahre) aufweist. Weiterhin wurden der Raum in die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die resultierenden Materialschichtdicken bestimmt. Es wurde gezeigt, dass in allen untersuchten Klimata eine angepasste Dämmwirkung der Außenwand sinnvoll ist, dass aber in weiten Regionen in Südchina monolithische Wandaufbauten aus zum Beispiel Porenbeton zu primärenergetisch optimalen Ergebnissen führen. Es wird geschlossen, dass große Teile des derzeitigen globalen Neubauvolumens mit energie- und ressourcenoptimierten sowie kreislauffähigen Wandelementen konstruktiv umgesetzt werden könnten.

Life-Cycle oriented development of opaque wall elements in various climate zones in China.
The energy and resource demand of the building stock in China is in total many time es higher than for buildings in Germany. The rapid construction activity means that the efforts made in Germany are only relevant, if similar targets are adopted also in countries like China and if climate adapted measures are implemented locally. In this sense a simulation study of a typical residential room module has been conducted in order to identify climate adapted and lifecycle optimized wall constructions in 26 climates in China. Therein opaque wall elements have been improved stepwise in their insulation capacity. For a constant room and operation configuration the energy demand for heating and cooling has been determined. Following, selected materials have been assigned to the external wall. It has been calculated for which layer thickness the last added centimetre has an energy payback time within the useful life (30, 60 and 100 years). Furthermore the room was turned in the four compass points and the thicknesses have been determined. It has been shown, that in all climates a certain insulation capacity is required, but that in southern China monolithic walls, for example made from aerated concrete, are optimal and sufficient. It is concluded that large part of the global new construction volume could be constructed with energy and resource optimized wall elements that are also able to be recycled.

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Schwede, Dirk A.; Lu, Yi Lebenszyklusorientierte Entwicklung von opaken Wandbauteilen für verschiedene Klimazonen in China Bauphysik 6/2015 334-344 Fachthemen

Kurzfassung

Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Gebäude in China ist in der Gesamtheit um ein Vielfaches höher als für Gebäude in Deutschland. Die rasante Bautätigkeit bedeutet, dass die Anstrengungen in Deutschland nur bedeutsam sind, wenn entsprechende Zielsetzungen auch in Ländern wie China angestrebt und klimaangepasste Maßnahmen lokal umgesetzt werden. In diesem Sinne wurde zur Ermittlung von klimaangepassten primärenergetisch optimierten Wandkonstruktionen ein typisches Wohnraummodul mit einem dynamischen Simulationsmodell für 26 Klimata in China untersucht. Dabei wurden opake Wandelemente schrittweise von einer geringen hin zu einer hohen Dämmwirkung variiert. Bei sonst konstanter Raum- und Betriebskonfiguration wurden die Energiebedarfswerte für Heizen und Kühlen ermittelt. Im Anschluss wurden der Außenwand für jedes Klima verschiedene Materialschichtdicken zugewiesen und der Energieaufwand zur Herstellung der Materialien ermittelt. Es wurde berechnet, bei welcher Materialschichtdicke der letzte zugefügte Zentimeter eine primärenergetische Amortisationszeit innerhalb der Nutzungsdauer (30, 60 oder 100 Jahre) aufweist. Weiterhin wurden der Raum in die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die resultierenden Materialschichtdicken bestimmt. Es wurde gezeigt, dass in allen untersuchten Klimata eine angepasste Dämmwirkung der Außenwand sinnvoll ist, dass aber in weiten Regionen in Südchina monolithische Wandaufbauten aus zum Beispiel Porenbeton zu primärenergetisch optimalen Ergebnissen führen. Es wird geschlossen, dass große Teile des derzeitigen globalen Neubauvolumens mit energie- und ressourcenoptimierten sowie kreislauffähigen Wandelementen konstruktiv umgesetzt werden könnten.

Life-Cycle oriented development of opaque wall elements in various climate zones in China.
The energy and resource demand of the building stock in China is in total many time es higher than for buildings in Germany. The rapid construction activity means that the efforts made in Germany are only relevant, if similar targets are adopted also in countries like China and if climate adapted measures are implemented locally. In this sense a simulation study of a typical residential room module has been conducted in order to identify climate adapted and lifecycle optimized wall constructions in 26 climates in China. Therein opaque wall elements have been improved stepwise in their insulation capacity. For a constant room and operation configuration the energy demand for heating and cooling has been determined. Following, selected materials have been assigned to the external wall. It has been calculated for which layer thickness the last added centimetre has an energy payback time within the useful life (30, 60 and 100 years). Furthermore the room was turned in the four compass points and the thicknesses have been determined. It has been shown, that in all climates a certain insulation capacity is required, but that in southern China monolithic walls, for example made from aerated concrete, are optimal and sufficient. It is concluded that large part of the global new construction volume could be constructed with energy and resource optimized wall elements that are also able to be recycled.

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Jäger-Klein, Caroline; Styhler-Aydin, Gudrun; Radinger, Gregor; Stumpf, Wolfgang Untersuchungen zur Sonneneinstrahlung und natürlichen Lüftung an einem typischen historischen Wohnhaus in der Altstadt von Dschiddah Bauphysik 6/2015 345-354 Fachthemen

Kurzfassung

Die traditionelle Wohnhausarchitektur der Hafenstadt Dschiddah an der Westküste Saudi Arabiens weist einzigartige bauklimatische Eigenschaften auf, die bisher noch nicht auf wissenschaftlich fortschrittlichem Niveau dokumentiert wurden. Eine interdisziplinäre Studie von Architekturgeschichte- und Bauforschungsexperten hat sich daher damit beschäftigt, regionaltypische historische Wohnhausformen und ihre Wechselwirkungen mit klimatischen Standortverhältnissen darzustellen. Die typischen drei- bis sechsgeschossigen Gebäude wurden aus dem lokal vorhandenen Korallenstein errichtet. Neben der Verwendung dieses Baustoffes sind die Geometrien der Baukörper sowie die Stadtbild prägenden und in den Straßenraum ragenden Fenstererker eine Reaktion auf das besonders feuchte und heiße Klima von Dschiddah. Um die bauphysikalische Intelligenz dieser Architektur zu erforschen, wurden die solaren Licht- und Strahlungseinträge sowie die vorherrschenden Luftbewegungsverhältnisse mit Tageslichtanalysen und Luftströmungssimulationen am Beispiel des historischen Stadthauses der Familie Nawar aufgezeigt.

Investigations on daylight input and natural ventilation of a typical building in the historic centre of Jeddah.
The traditional domestic architecture of the port town Jeddah, located on the Saudi Arabien west coast, is characterized by unique construction features that have not yet been documented on a current scientific level. An interdisciplinary study of experts in architectural history and building research has illustrated interactions between regional historic building forms and climatic site conditions. The typical three to six-story buildings are made of local coral stone. Apart from this material and certain building geometries, wooden bay-windows response to the particularly humid and hot climate of Jeddah. To explore the physical construction intelligence of this architecture, the solar light and radiation entries and the prevailing air movement conditions are demonstrated by daylight-analyses and airflow simulations applied on the example of a historic townhouse, the residence of the Nawar family.

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