abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Reichling, Kenji; Raupach, Michael Neue innovative Diagnoseverfahren zur Dauerhaftigkeitsbewertung von Stahlbetonbauteilen Bautechnik 11/2013 715-720 Aufsätze

Kurzfassung

Zur Beurteilung der Korrosionsgefährdung von Stahlbetonbauteilen steht seit mittlerweile mehreren Jahrzehnten die Potenzialfeldmessung zur Verfügung. Zur Beurteilung der Betonqualität wird immer häufiger der spezifische elektrische Widerstand zugrunde gelegt. Für beide Methoden stehen zwar Messverfahren zur Verfügung, die jedoch mit unterschiedlichen Anwendungsgrenzen einhergehen. Hierzu zählen bei der Potenzialfeldmessung beispielsweise eine Anwendung an segmentierten Stahlbetonbauteilen (z. B. fehlende elektrolytische Kontinuität bei Fertigteilen) oder falls das Erstellen eines Bewehrungsanschlusses unerwünscht ist (z. B. nach einer Instandsetzungsmaßnahme oder bei kontaminiertem Beton). Die Bestimmung des spezifischen elektrischen Widerstandes erfolgt am Bauwerk üblicherweise mit einer Vier-Elektroden-Sonde nach dem Wenner-Verfahren. Infolge der hohen Leitfähigkeit der Bewehrung oder aufgrund von inhomogenen Feuchteverteilungen kann dieses Verfahren zu erheblichen Fehlinterpretationen führen.
Am Institut für Bauforschung der RWTH Aachen University werden derzeit neue zerstörungsfreie Verfahren entwickelt, um diese Anwendungsbereiche auszuweiten und die Zuverlässigkeit der Diagnoseergebnisse zu erhöhen. Mit der Delta-Sonde ist es möglich, Bewehrungsbereiche mit erhöhter Korrosionsgefährdung auch ohne Bewehrungsanschluss zu lokalisieren. Zudem können kritische Bereiche durch eine kompassartige Funktion am Messgerät direkt vor Ort angezeigt werden. Mithilfe der derzeit entwickelten Widerstandstomografie soll eine genauere Bestimmung des spezifischen Betonwiderstandes ermöglicht werden. Der Vorteil liegt hierbei u. a. darin, den Einfluss vorhandener Bewehrung zu berücksichtigen und zudem Feuchteprofile im Bauteil zu visualisieren und zu quantifizieren.

New innovative methods to assess the durability of reinforced concrete structures
Since several decades the potential mapping method is available for assessing the corrosion risk of reinforcement in concrete structures. Nowadays the assessment of the concrete quality is often based on the electrical resistivity. Unfortunately the methods typically used for determining the mentioned parameters are limited regarding their application. In cases where precast reinforced concrete segments were used (e. g. lack of electrolytic continuity) or where it is not allowed to remove the concrete cover for preparing a reinforcement connection (e. g. contaminated concrete or after repair measures) the potential mapping method can be inefficient. The determination of the electrical concrete resistivity is typically based on a four electrode reading using the Wenner setup. Due to the high conductivity of reinforcement bars or due to heterogeneous humidity distributions the Wenner approach may lead to considerable misinterpretations.
To counteract these limitations and to improve the reliability of the assessment new non-destructive methods are developed at the Institute of Building Materials Research of RWTH Aachen University. The Delta-Sensor allows, even without a reinforcement connection, the localisation of areas with a high risk of reinforcement corrosion. Furthermore a compass function allows a direct localisation of critical areas on site. By means of the Electrical Resistivity Tomography the determination of the resistivity can be improved. One of the advantages is to limit the area influenced by the reinforcement and to visualize and quantify the humidity distribution in the concrete.

x
Große, Christian; Schumacher, Thomas Anwendungen der Schallemissionsanalyse an Betonbauwerken Bautechnik 11/2013 721-731 Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Belastung eines Bauteils entstehen durch die innere und äußere Schädigung elastische Wellen, die unmittelbar von den Schadensherden (Risse, Mikrobrüche) abgestrahlt werden - analog zu Erdbebenwellen. Mithilfe der Schallemissionsanalyse (SEA) und unter Verwendung geeigneter Sensoren, welche an der Oberfläche des Bauteils befestigt sind, können diese Signale aufgezeichnet und ausgewertet werden. Die Fehlstelle produziert quasi selbst das Messsignal, was als Vorteil gegenüber anderen Messverfahren (wie Ultraschall oder RADAR), die häufig nach dem Eintreten eines Schadensereignisses angewendet werden, angesehen werden kann. Schallemissionssignale werden meist im Ultraschallfrequenzbereich ausgewertet und in Fachkreisen oft auch als mikro-seismische Ereignisse bezeichnet. Im Gegensatz zur Ultraschalltechnik, bei der die Messergebnisse eher mit den geometrischen Eigenschaften eines Defektes verknüpft sind, weswegen das Bauteil in der Regel abgescannt wird, ist die Schallemissionsanalyse eng mit den irreversiblen (unelastischen) Deformationen in einem unter Last stehenden Bauteil verbunden. Ort und Charakter der Quellsignale sind daher im Gegensatz zur Ultraschalltechnik zunächst unbekannt. Eine sichere Interpretation der Schallemissionssignale wird in vielen Fällen erst möglich, wenn die Quellen dieser Geräusche (die Hypozentren) lokalisiert werden können. Der Anwendungsbereich erstreckt sich beispielsweise auf die Detektion der Rissentstehung, der Analyse des Rissfortschritts oder der Rissuferreibung. Diese Vorgänge sind oft mit einem vorangegangenen inneren Spannungsaufbau verbunden, der u. a. mechanische oder thermische Ursachen haben kann. Die SEA ist deswegen prädestiniert, Bauteile und andere Strukturen im Routinebetrieb unter Last zu überwachen. Im Folgenden werden nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen einige Beispiele für Anwendungen im Bereich Bauteildesign und Materialforschung sowie Beispiele von Anwendungen bei Messungen an Infrastrukturbauwerken aus bewehrtem Beton gegeben.

Acoustic emission monitoring applications for concrete structures
When structures are loaded they experience internal and external damage which causes the release of elastic waves. These waves radiate outward from the damage source (cracking, micro-fracture) similar to earthquakes. With sensors mounted to the surface, acoustic emission (AE) monitoring captures and analyses these signals. Compared to other techniques such as ultrasonic testing or RADAR which are typically applied after damage has occurred, in AE monitoring the damage source itself generates and thus is represented in the signal which is an advantage. Typically, the ultrasonic frequency range of AE signals - often referred to as micro-seismic events - is analyzed. In contrast to ultrasonic techniques where the recorded signals are usually associated with the geometry of a defect, which is why a member is typically scanned over an area, AE are also related to the irreversible (inelastic) deformations of a member under an applied load. Location and character of the source signals are therefore initially unknown. A reliable interpretation of AE signals is often only possible when the sources (hypocenters) can be located. Applications include crack detection and monitoring of crack propagation or crack surface friction. AE events are often related to a prior mechanical or thermal stress accumulation. AE techniques are therefore particularly well suited for in-service monitoring of structural or mechanical members. In this paper, after an introduction to the basics of the method, examples for applications in member design, material science and applications on reinforced concrete structures are presented and discussed.

x
Bluhm, Ján; Bluhm, Roman Schwingungsmonitoring an Generatoren - Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Sur (Oman) Bautechnik 11/2013 732-736 Berichte

Kurzfassung

Der Bau des Gas- und Dampfturbinen (GuD)-Kraftwerkes in Sur ist das größte Energieprojekt im Oman. Mit der Inbetriebnahme werden die Gas- und Dampfturbinen der neuesten Generation eine Kapazität von 2 000 MW liefern. Für Fundamente von ausgewählten Gasturbinen-Generator-Sätzen wurden alle statischen und dynamischen Ausführungsunterlagen auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Im Ergebnis dieser Unterlagenprüfung wurde empfohlen, zerstörungsfreie Untersuchungen zur Verifizierung der Bewehrungslage durchzuführen und Schwingungsmessungen nach ISO 10816 auszuführen. Diese Schwingungsmessungen sollen Amplituden und Frequenzen am Fundament und an den Hauptlagern des Generatorschaftes während der Test- und Betriebsphase aufzeichnen, sodass ein Vergleich mit den Angaben des Maschinenherstellers möglich ist und die Betriebstauglichkeit gewährleistet werden kann. Hierzu wurde ein modernes Schwingungsmesssystem installiert, welches den Zugriff per Webbrowser erlaubt, sodass die Überwachung und Begutachtung aus Deutschland sicher und komfortabel erfolgen kann.

Vibration monitoring of generators - Combined cycle power plant in Sur (Oman)
The construction of the combined cycle power plant (CCPP) in Sur is the largest energy project in Oman. With the commissioning of the gas and steam turbines of the latest generation a capacity of 2000 MW will be delivered. For foundations of selected gas turbine generator sets, all static and dynamic design documents were reviewed for completeness and plausibility. As a result of this document examination, non-destructive tests to verify the reinforcement layer and vibration measurements according to ISO 10816 have been recommended. These vibration measurements should record amplitudes and frequencies at the foundation and at main bearing points of the generator shaft during the testing and operational phases. This allows the comparison with vendor's requirements and to ensure serviceability. For this purpose, a modern vibration measurement system was installed, which allows access via a web browser, so that the monitoring and evaluation can take place safely and comfortably from Germany.

x
159. AIV-Schinkel-Wettbewerb ausgelobt Bautechnik 11/2013 736 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Adams, Markus; Ziegler, Martin Baugrubenverbauten - Nomogramme zur Bestimmung der statisch erforderlichen Einbindetiefe nach dem EC 7 Bautechnik 11/2013 737-746 Aufsätze

Kurzfassung

Infolge der Einführung des EC 7 und dem damit verbundenen Wechsel vom Global- auf das Teilsicherheitskonzept ist das bewährte Hilfsmittel der Nomogramme nach Blum [1] zur vereinfachten Bestimmung der statisch erforderlichen Einbindetiefe von geschlossenen Baugrubenverbauten, wie zum Beispiel Spund-, Bohrpfahl- oder Schlitzwänden, nicht mehr anwendbar. Daher wurden am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen der RWTH Aachen für drei unterschiedliche statische Systeme neue, auf dem Teilsicherheitskonzept beruhende Nomogramme hergeleitet.

Building pit wall - nomograms for estimating the statically required embedment
Due to the introduction of the EC 7 and the change from the global safety concept to the partial safety concept, the established and well-known nomograms of Blum [1] for a simplified estimation of the embedment depth of sheet pile walls are no longer valid. Hence, new nomograms for three different static boundary conditions based on the partial safety concept have been derived at the “Institute of Geotechnical Engineering” of RWTH Aachen University.

x
Eierle, Benno; Bös, Burkhard Schubverformungen von Stabtragwerken in der praktischen Anwendung Bautechnik 11/2013 747-752 Aufsätze

Kurzfassung

Schubverformungen werden bei der Berechnung von schlanken Stabtragwerken in der Ingenieurpraxis häufig vernachlässigt, da sie lediglich einen geringen Anteil der Gesamtverformung ausmachen. Bei gedrungenen Stäben können die Verformungen aus Querkräften jedoch eine relevante Größenordnung erreichen. Dieser Aufsatz stellt die Grundlagen zur Berücksichtigung der Schubverformungen in der Balkentheorie dar und leitet daraus Bemessungshilfen für die Beurteilung und Berechnung der Schubverformungen bei statisch bestimmten Systemen ab.

Shear deflections of beam structures in practical application
In the practical application of calculating slender beam structures the shear deflections are often neglected, since their portion of the total deformation is small. For deep girders however the shear deflections may reach a significant size. This paper explains the principles of shear deflections in the beam theory and gives design aids to assess and to calculate shear deflections for statically determinate systems.

x
Böttcher, Christian; Bäumer, Stephan Tiefe Baugrube in Teildeckelbauweise am Alsterufer in Hamburg Bautechnik 11/2013 753-758 Berichte

Kurzfassung

Direkt an der Hamburger Außenalster wurde für die Errichtung hochwertiger Büro- und Gewerbeflächen mit vier Untergeschossen eine ca. 13 m tiefe Trogbaugrube in Schlitzwandbauweise und mit natürlicher Dichtsohle erforderlich. Aufgrund von sensibler Nachbarbebauung waren nur geringe Baugrundverformungen verträglich. Dies konnte mittels einer innen liegenden Aussteifung als vorgespanntes Stahlfachwerk in der oberen Steifungslage und einem Stahlbetonteildeckel in der unteren Steifungslage sichergestellt werden. Im Rahmen eines umfangreichen Messprogramms wurden die im Entwurf berechneten Baugrundverformungen bestätigt.

Deep excavation pit with partial concrete cover at Alsterufer in Hamburg
Along with the development of an exclusive office- and business building with four underground parking levels an about 13 m deep excavation pit with diaphragm walls and natural bottom sealing was needed. Considering the sensitive neighbouring buildings only little deformation of the underground was acceptable. By using a pre-stressed inner framework as upper bracing and a partial concrete cover as lower bracing the requirements were fulfilled. Already during preliminary design calculated ground deformations could be approved by an extensive measuring program accompanying the project.

x
DWA zeichnet verdiente Wasserwirtschaftler/innen aus Bautechnik 11/2013 758 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bautechnik aktuell 11/2013 Bautechnik 11/2013 759-762 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Dr.-Ing. Michael Ehlers zum Professor für Bauverfahrenstechnik an die Hochschule Osnabrück berufen (Prof. Martin Thieme-Hack)

Firmen und Verbände:
Dr. Rippert neuer Vorstandsvorsitzender des AHO
Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung Maurer Söhne GmbH
Änderungen im Vorstand der DWA
Klaus-Dyckerhoff-Preis zum vierten Mal verliehen
Rolle der Gerichtsgutachter bei Prozessen

Aus den Hochschulen:
Forschungsergebnisse werden vorgestellt

Nachrichten:
23. IAKS Kongress zu Planung, Bau, Modernisierung und Management von Sport- und Freizeitanlagen

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 11/2013 763-764 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Curbach, Manfred Bauen für die Zukunft Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 751 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Müller, Sören; Forman, Patrick; Schnell, Jürgen; Mark, Peter Leichte Schalen aus hochfestem Beton als Parabolrinnen solarthermischer Kraftwerke - Entwurf und Realisierung eines Demonstrators Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 752-762 Fachthemen

Kurzfassung

Parabolrinnen gehören zu solarthermischen Kraftwerken mit Solarstrahlenkonzentration. Die Kollektoren werden derzeit als räumliche Stahlfachwerke mit punktförmig gestützten Spiegeln ausgeführt. Zu diesem Konstruktionsprinzip sind Alternativen möglich. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1542 “Leicht Bauen mit Beton”, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), wird im Teilprojekt “Leichte verformungsoptimierte Schalentragwerke aus mikrobewehrtem UHPC am Beispiel von Parabolrinnen solarthermischer Kraftwerke” gezeigt, dass Beton wirtschaftliche Konstruktionsvarianten ermöglicht. Im Projekt entstand in Kooperation der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Kaiserslautern ein Großdemonstrator, der die Bauweise eines solchen Kollektorelements zunächst aus hochfestem Beton vor Augen führt. Die Besonderheit besteht dabei nicht nur in der Verwendung des Werkstoffs Beton, sondern auch in einer neuartigen Auflagerkonstruktion. Anhand von numerischen Untersuchungen werden die Verformungen unter maßgeblichen Einwirkungen für eine großformatige Parabolrinne analysiert. Eine Genauigkeitsanalyse zeigt die Wirksamkeit des Kollektors. Entwurf und Realisierung des Demonstrators sowie Ergebnisse zur rechnerischen Wirksamkeitsbeurteilung sind Inhalt dieses Beitrags.

Lightweight shells made of high-strength concrete for parabolic troughs in solar power plants - conceptual design and creation of a prototype
Parabolic troughs are a kind of solar power plants that concentrate solar rays. Up to now, these collectors are usually made of spatial steel frame works which support mirrors point-wise. However, alternative construction principles are feasible. In the framework of priority program 1542 “Concrete light” funded by the German Research Foundation (DFG) subproject “Leichte verformungsoptimierte Schalentragwerke aus mikrobewehrtem UHPC am Beispiel von Parabolrinnen solarthermischer Kraftwerke” demonstrates that alternatives made from concrete can be competitive and even economically beneficial. A first prototype of a lightweight but high-strength concrete trough has been built in cooperation of Ruhr-Universität Bochum and Technische Universität Kaiserslautern. Its specific feature is not only the use of concrete instead of steel, but even the novel supporting structure. Based on numerical simulation deflections from significant action effects are analyzed on a true to scale trough structure. An accuracy analysis approved the trough's efficiency. This contribution focusses on the issues design and creation of a first prototype and discusses results on its assessment by numerical efficiency analyses.

x
Mainka, Jeldrik; Lehmberg, Sven; Budelmann, Harald; Kloft, Harald Non-Standard Fügeprinzipien für leichte Bauteile aus UHPFRC Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 763-773 Fachthemen

Kurzfassung

Trotz der enormen Entwicklungen in der digitalen Planung und Fertigung wird unser Denken im Bauwesen immer noch vom Standard der industriellen Fertigung geprägt. Die aus Stahl und Holz produzierten Profile und Halbzeuge, ebenso wie die marktüblichen Schalungssysteme für Betonbauteile, implizieren eine möglichst einfache Geometrie und Fügung. Demzufolge sind heutige Tragkonstruktionen meistens aus biegebeanspruchten, masseintensiven Bauteilen zusammengesetzt. Leichte formaktive Tragwerke, wie beispielsweise die 1972 erbaute Lufthansa Wartungshalle V am Frankfurter Flughafen, sind dagegen kaum noch zu finden. In Zukunft wird dem effizienten Einsatz von Material und Energie eine entscheidende Bedeutung für die Umsetzung einer nachhaltigen Bauwirtschaft zukommen. Statt Komplexität auf Kosten erhöhter Massen zu vermeiden, wird es zukünftig vielmehr darum gehen, Material durch strukturelle Effizienz einzusparen. Die Chance hierzu liegt in der Zusammenführung der neuesten Entwicklungen im Bereich der Materialtechnologie mit denen der digitalen Planung und Fertigung. Ziel muss es sein, für high-tech-Werkstoffe - wie ultrahochfestem Stahlfaserbeton (UHPFRC) - dem Material angemessene Non-Standard Fügeprinzipien zu entwickeln, die trotz gestiegener Komplexität wirtschaftlich zu fertigen sind. Hier setzt der vorliegende Beitrag an und zeigt aktuelle Forschungsergebnisse zu innovativen Fügeprinzipien für leichte Bauteile aus UHPFRC.

Non-standard principles for joining lightweight members made from UHPFRC
Despite the enormous developments in digital design and fabrication methods our thinking in the construction industry is still dominated by the standard of industrial production. The profiles and semi-manufactured parts made from steel and wood as well as the on the market available formwork systems for concrete structures imply the simplest possible geometry and addition. Consequently, today's load-bearing structures are usually composed of bending stress mass-intensive components. Lightweight form-active structures such as built in 1972 Lufthansa Maintenance Hall V at Frankfurt airport, however, are hard to find. In the future, the efficient use of materials and energy will have a crucial importance for the implementation of sustainable construction. Instead of avoiding complexity at the cost of increased masses, the goal for the future will be to save mass by using structural efficiency. The opportunity for this lies in the combination of the latest developments in material technology with the digital planning and production. The aim for high-tech materials such as ultra high performance fibre reinforced concrete (UHPFRC) must be to develop material appropriate non-standard joint principles that are produced economically despite increased complexity. This is where the present contribution starts showing the current research results for innovative principles for joining lightweight members from UHPFRC.

x
Umwelt-Produktdeklarationen für Beton C20/25 bis C50/60 Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 773 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
van der Woerd, Jan Dirk; Chudoba, Rostislav; Scholzen, Alexander; Hegger, Josef Oricrete - Eine Entwurfs- und Herstellmethodik für dünnwandige Faltwerke aus zementbasierten Verbundwerkstoffen Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 774-782 Fachthemen

Kurzfassung

Der vorliegende Aufsatz stellt ein Konzept für den Entwurf und die Herstellung von gefalteten schalenförmigen Tragstrukturen aus zementbasierten Verbundwerkstoffen vor, das in Anlehnung an die japanische Papierfaltkunst Origami entwickelt wurde. Die räumlichen Tragstrukturen werden durch Faltung von ebenen Elementen mit vorgegebenen Faltlinien hergestellt. Ziel ist die Entwicklung einer Entwurfs- und Herstellmethodik für dünnwandige Faltwerke mit einfachen oder doppelt gekrümmten Geometrien, die als segmentierbare Hüll- und Konstruktionselemente mit optimierten mechanischen Eigenschaften eingesetzt werden können.
Wegen der hohen Variabilität der Formen und der großen Anzahl von Freiheitsgraden der Faltstrukturen ist eine Unterstützung mit numerischer Simulation in allen Phasen des Entwurfs und der Herstellung unabdingbar. Gegenüber der traditionellen Herstellung von Schalentragwerken mithilfe aufwendiger gekrümmter Schalungen verspricht die Methodik ein hohes Potenzial an Wirtschaftlichkeit. Insbesondere durch die Verwendung von modernen, zementbasierten Verbundwerkstoffen werden durch das Konzept neue Anwendungsfelder erschlossen, die sich durch geringen Materialverbrauch, einen hohen Ausnutzungsgrad des Werkstoffs sowie eine einfache systematische Herstellung auszeichnen.

Oricrete - design and manufacturing methodology for folded plate structures made of novel cementitious composites
The present paper shows an approach for the design and production of folded plate structures made out of novel cementious composite materials. The idea of the approach is derived from the Japanese art of paper folding, origami. The spatial structures are obtained by folding of planar elements provided with prescribed crease lines. The aim of the present work is the development of a design and manufacturing method for the production of free-form structural members with optimized mechanical properties applicable as façade and load bearing segments.
Due to the high variability of forms and the large amount of degrees of freedom of the fold patterns, a support by numerical simulation in all phases of design and production is required. The method has a high potential to reduce the production costs compared to traditionally fabricated shell structures with complex curved formworks. New fields of application for cementious composite materials can be entered that are characterized by low material consumption, a high exploitation of the material and a systematic manufacturing process.

x
Breitenberger, Michael; Wüchner, Roland; Bletzinger, Kai-Uwe Entwurf und Berechnung von gekrümmten Betonfertigbauteilen mit CAD-basierten Verfahren - Für ein filigranes Bauen mit Beton in der Zukunft Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 783-791 Fachthemen

Kurzfassung

“Leicht Bauen mit Beton” und “form follows force” sind die Motivation dieses Artikels. Es wird ein Prozess vorgestellt, wie das Entwerfen, Berechnen und Bemessen von sehr leichten und filigranen Freiformschalen aus Betonfertigbauteilen in der Zukunft aussehen könnte. Dafür werden neueste Methoden aus dem Bereich CAD-basierte Verfahren verwendet, welche eine sehr elegante Vereinigung von Design und Analyse ermöglichen. Der vorgestellte Prozess zeigt den Weg von der Entwurfsidee bis zur Bestimmung der optimalen Geometrie und Anordnung der Betonfertigbauteile.

Design and Analysis of Curved Precast Concrete Components Using CAD-based Approaches - to build lightweight structures in the future
“Leicht Bauen mit Beton” and “form follows force” are the motivation for this article. In this contribution a process is presented, which shows how the design and analysis of very light, free-form shells, made of precast concrete components, could be done in the future. Therefore, new techniques from the area of CAD-based methods are used, which allow for a very elegant way of integrating design and analysis. The presented process shows the path from the idea of the design to the determination of the optimal geometry and assembly of the precast concrete components.

x
Schmidt, Angela; Curbach, Manfred; Henke, Michael; Fischer, Oliver Formvariationen von Druckgliedern Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 792-803 Fachthemen

Kurzfassung

In zwei Teilprojekten des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramms 1542 “Leicht Bauen mit Beton” werden Formfindungen von Stabstrukturen und Stützen gemäß des Prinzips “form follows force” vorgenommen. In dem Artikel wird auf die erhaltenen kraftflussgerechten Geometrien bei einem maßgebenden Stabilitätsversagen und geometrisch linearer Betrachtung für verschiedene Lagerungsfälle unter zentrischem Druck eingegangen. Die Formfindungen wurden in beiden Teilprojekten mit unterschiedlichen Vorgehensweisen vorgenommen. Die jeweiligen Methoden werden erläutert und diskutiert. Bei der Formermittlung wird sowohl eine Variation der Grundgeometrie im Querschnitt als auch der Form in Längsrichtung betrachtet. Es wird außerdem ein Einblick in frühere Untersuchungen zu dieser Thematik gegeben, deren Anfänge weit zurückreichen. Abschließend wird eine ästhetisch ansprechendere Formidee für Stützen vorgestellt.

Form variations of compression members
In two subprojects of the Priority Programme 1542 “Concrete light”, which is funded by the German Research Foundation (DFG), form findings of strut and tie-models and columns according to the principle “form follows force” were conducted. The article discusses the results of geometries, which are aligned with the direction of forces for a definite stability failure and different bearings. The form findings were taken with different procedures in both subprojects. The referring methods are explained and discussed in the following text. For the form finding a variation of the cross section as well as a variation of the form in longitudinal direction was analysed. Furthermore an insight in early researches to this topic, which began a long time ago, is given. After all, an aesthetic shape idea of the column geometry is considered.

x
Botzet, Patrick; Putke, Thomas; Mark, Peter Stahlbetonbemessung mit Smartphone und Tablet Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 804-811 Berichte

Kurzfassung

Die Leistungsfähigkeit von Smartphones und Tablet-PCs wird stetig gesteigert und reicht mittlerweile in Teilen an die einfacher PCs heran. Gleichzeitig nimmt die weltweite Verbreitung mobiler Endgeräte zu, sodass in 2013 erstmals mehr Smartphones als Mobiltelefone verkauft werden. Die Idee, das Potenzial von Smartphones auch für den Bereich des Bauingenieurwesens nutzbar zu machen, führte zur Entwicklung der “Design of Concrete”-Applikation (DoC-App). Die Applikation wurde für das Betriebssystem Android programmiert und beinhaltet für Rechteck- und Plattenbalkenquerschnitte grundlegende Bemessungsaufgaben im Bereich des Stahlbetonbaus (Nachweis gegen Biege-, Querkraft- und Torsionsversagen, Rissbreitennachweis). Die Nachweise werden nach aktueller Vorschrift DIN EN 1992-1-1 mit nationalem Anhang (NAD) geführt. Darüber hinaus ist ein Schnittgrößenrechner für Ein- und Zweifeldträger integriert. Das Hauptaugenmerk wurde auf die mobile und intuitive Anwendung gelegt, um zielgerichtet einfache Berechnungen durchführen zu können. Deshalb sind die Ein- und Ausgabeinformationen auf das Nötigste beschränkt. Darüber hinaus kann die Anwendung auch als mobiles Tabellenwerk für typische Bemessungsgrundlagen wie Expositionsklassen, Verankerungslängen, Betondeckung und Bewehrungsmengen dienen.

Sectional design of reinforced concrete for mobile applications
The performance of smartphones and tablet-PCs grows rapidly. Today, it approximates the one of common desktop PCs. Simultaneously, the worldwide distribution of mobile devices increases daily and consequently in 2013, for the first time, more smartphones than mobile phones will be sold. Having the idea to use this potential in the field of civil engineering, the “Design of Concrete”-Application (in short DoC-App) has been developed. At the present time Android dominates the market for operating systems of smartphones. Hence, the application has been developed to run on Android only. It comprises the basic tasks in concrete designing (bending, shear and torsion failure as well as proof of crack width) for rectangular cross sections and T-beams acc. to DIN EN 1992-1-1 (including the national appendix). Furthermore, internal forces of single- and double span beams can be calculated automatically. Priority is set on an intuitive and effective handling of the application. Therefore, in- and output data are limited to a minimum of information. In addition, the application can also be used as a mobile base of usual chart data like for exposure classes, anchoring lengths, concrete covers or amounts of reinforcement.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 11/2013 Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 813-817 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Klaus-Jürgen Jentzsch 65 Jahre. (Univ.-Prof. Emeritus Dr.-Ing. habil Peter Ruge, Dresden)
Dr.-Ing. Herbert Schambeck verstorben. (Prof. Cengiz Dicleli, Konstanz)

Nachrichten:
10 000 kommunale Straßenbrücken müssen laut Studie ersetzt werden
Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juli 2013: real + 15 % zum Vorjahr
Klaus-Dyckerhoff-Preis zum vierten Mal verliehen
Bayerischer Denkmalpflegepreis 2014 ausgelob

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 11/2013 818-820 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Stahlbau 11/2013 Stahlbau 11/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Podleschny, Ralf Innovationen im Metallleichtbau Stahlbau 11/2013 789 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Dürnberger, Dieter; Huck, Gerhard; Maas, Wolfgang; Misiek, Thomas Konstruktion und Bemessung der Festpunkte von Stehfalzprofileindeckungen auf Trapezprofilen bei Binderdächern Stahlbau 11/2013 790-800 Fachthemen

Kurzfassung

Durch die Einleitung des Dachschubs aus der Außenschale zweischaliger Dachkonstruktionen von Binderdächern (Fixpunkt am Giebel), z. B. bei der Verwendung von Stehfalzprofilen, bei denen die Außenschale an diskreten Punkten an der Innenschale (Obergurte) befestigt ist, werden die Trapezprofile der Innenschale quer zur Spannrichtung durch eine Linienlast belastet. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden Untersuchungen zur Ermittlung des Trag- und Verformungsverhaltens der Trapezprofile bei Einleitung dieser Linienlast durchgeführt, aus denen sich konstruktive Anforderungen sowie Berechnungsansätze ergeben.

Design of fixed points of standing seam profiles on decking profiles.
Roof thrust from the outer layer of a double-layer roof structures has to be introduced into the inner layer. Usually this is done at fixed points at the roof ridge. An outer layer of standing seam profiles attached to crests of the inner layer of trapezoidal sheeting at discrete points is a typical example. In this case, additional transverse bending moments occur. They sheeting panels are loaded with a line load transversely to the direction of span. Within the scope of a research program, investigations on the load-bearing capacity and deformation behavior of the sheeting panels of the inner layer were performed. The work resulted in the design and calculation approaches presented here.

x
Erweitertes Online-Angebot von bauforumstahl Stahlbau 11/2013 800 Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x