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Gestaltung anspruchsvoller Sichtbetonböden Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 287 Aktuell

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Lantsoght, Eva; van der Veen, Cor; de Boer, Ane; Walraven, Joost Querkrafttragfähigkeit von Platten nahe Auflagern - Übersicht über diverse Versuche Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 288-300 Fachthemen

Kurzfassung

In Anbetracht steigender Verkehrslasten und geringer angesetzter Tragfähigkeiten in den vor Kurzem eingeführten Eurocodes steht in den Niederlanden die Querkrafttragfähigkeit vieler bestehender Brücken mit Stahlbetonmassivdecke zur Debatte. In den Normvorschriften werden jedoch günstige Wirkungsmechanismen, wie die Querkraftverteilung in den Platten, nicht berücksichtigt. Man benötigte Forschungsergebnisse, um das Verhalten von Stahlbetonplatten unter Einzellasten in der Nähe von Auflagern zu verstehen. Für diese Studie wurden Versuche an Platten und Balken durchgeführt. Sie zeigten, dass Platten unter konzentrierter Querkraftbelastung eine größere Tragfähigkeit haben als Balken. Das bedeutet, dass für Plattenbrücken ein höherer Belastungswert angesetzt werden kann, sodass weniger Brücken als bisher vermutet einer weiteren Prüfung bedürfen.

Shear capacity of slabs close to supports - Overview of experiments
The shear capacity of many of the existing reinforced concrete solid slab bridges in The Netherlands is subject to discussion due to the higher traffic loads and lower prescribed shear capacities in the recently implemented Eurocodes. However, the code provisions do not take into account beneficial mechanisms such as transverse load redistribution in slabs. Research was needed to understand the behavior of reinforced concrete slabs under concentrated loads close to supports. For this study, experiments on slabs and beams were carried out. The experiments showed that slabs under concentrated loads in shear have a larger capacity than beams. This implies that a higher capacity can be contributed to slab bridges upon assessment, so that less bridges will be identified as needing further study.

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Turner, Katrin; Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen Viet Zwangbeanspruchung von Stahlbetonbauteilen - Neue Erkenntnisse aus der systematischen Untersuchung mit Zwangrahmen für bewehrten Beton Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 301-309 Fachthemen

Kurzfassung

Um das tatsächliche Verhalten von Stahlbetonbauteilen unter vorwiegender Zwangbeanspruchung experimentell zu untersuchen, wurde an der Technischen Universität Graz ein neuer Versuchsaufbau konzipiert. Im Vordergrund steht hierbei die zusammenhängende Betrachtung der Spannungsgeschichte und Rissbildung, beginnend mit der erhärtungsbedingten Zwangbeanspruchung (früher Zwang) und der anschließenden Überlagerung mit weiteren Zwangbeanspruchungen in der Nutzungsphase (später Zwang).
Ziel der experimentellen Untersuchung war es, die verbleibenden Zwangspannungen nach Spannungsrelaxation und Rissbildung zu quantifizieren sowie die Rissbreitenentwicklung im Nutzungszeitraum zu beobachten. Für den frühen Zwang wurde hierbei besonderes Augenmerk auf den Einfluss der realistischen Behinderungssituation (in der Regel teilweiser Zwang) und der thermischen Randbedingungen (insbesondere Auswirkungen thermischer Nachbehandlungsmaßnahmen) gelegt. Im späten Zwang fällt vor allem der Berücksichtigung des Bauteilzustands (Einzelriss oder abgeschlossenes Rissbild) eine entscheidende Rolle zu. Mit den Versuchsergebnissen kann gezeigt werden, dass die Effektivität von thermischen Nachbehandlungsmaßnahmen zur Vermeidung von Trennrissen sehr begrenzt ist und eine getrennte Betrachtung von frühem und spätem Zwang nicht immer zu einer sicheren Bemessung führt.

Restrained Concrete Members - New Findings from Systematic Investigations with Restraint Frames for Reinforced Concrete
In order to investigate the real structural behaviour of reinforced concrete members mainly subjected to restraint a new experimental set-up was designed at the Graz University of Technology. In the focus of interest is the continuous investigation of the stress history and crack development starting with restraint due to hardening and the subsequent superposition with further deformation impacts during service life.
The experimental investigation aims at quantifying the remaining restraint stresses after stress relaxation and crack formation as well as observing crack development during service life. In the hardening phase the influence of a realistic placement condition (normally partial restraint) and the thermal boundary conditions (especially thermal curing) was paid attention to. During service life the consideration of the member condition (single crack pattern or stabilized crack pattern) is highly significant.
Based on the experimental results it can be concluded that thermal curing has only a limited influence on preventing through cracks and the separate consideration of early restraint and service life impacts does not always lead to design on the safe side.

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Winzer betritt Neuland Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 309 Aktuell

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Hadl, Philipp; Tue, Nguyen Viet Einfluss der Faserzugabe auf die Streuung im Zugtragverhalten von Stahlfaserbeton Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 310-318 Fachthemen

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Stahlfaserbeton wird seit Jahrzehnten in verschiedenen Bereichen des Bauwesens erfolgreich eingesetzt. Hauptsächlich kommt Stahlfaserbeton aber in Form von Industriefußböden zur Anwendung. Die großen Streuungen in den Materialkennwerten erschweren die Anwendung für Bauteile mit nennenswerten Beanspruchungen. Daher wurden umfangreiche experimentelle Untersuchungen zur Streuung des Zugtragverhaltens von Faserbeton durchgeführt. Diese beinhalten 4-Punkt-Biegezugversuche an großformatigen Balken sowie an Standardbiegebalken nach DAfStb-Richtlinie Stahlfaserbeton. Die Balken unterscheiden sich in verwendetem Fasergehalt und -länge sowie nach der Art der Faserzugabe. Nach Durchführung der Biegezugversuche wurde entlang der Balken die Faserorientierung und -verteilung mit dem fotooptischen Verfahren bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Faserverteilung stark streut, während die Faserorientierung nur in geringem Maße schwankt. Sowohl in den Biegezugversuchen als auch in der Auswertung der Schnittbilder ist der Einfluss der Faserzugabeart feststellbar. Die Streuung im Tragverhalten kann durch eine geeignete Faserzugabe und folglich homogenere Faserverteilung reduziert werden.

Influence of fibre addition on the scattering in the post cracking tensile behaviour of steel fibre reinforced concrete
Steel fibre reinforced concrete (SFRC) has been successfully used in certain areas of concrete constructions. However, the main area of application remains industrial concrete floor slabs. The large scattering in the material properties impedes the application for components with significant loads. Therefore, extensive experimental investigations on the scattering in the tensile post cracking behaviour of SFRC were carried out. The investigations include 4-point-bending tests on large-sized beams as well as standardized beams according to the German guideline for fibre concrete. The specimens differ in fibre amount, fibre length and type of fibre addition. After bending tests, the fibre orientation and distribution were determined along all specimens by using an opto-analytical method. The test results demonstrate that the fibre orientation is almost constant, while the fibre distribution scatters significantly. In bending tests as well as the opto-analytical analysis, the influence of the type of fibre addition is evident. Consequently, the scattering in the mechanical behaviour can be reduced by a suitable fibre addition and thus a more homogeneous fibre distribution can be gained.

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Gerritzen, Dominique; Sack, Steffen; Bachmann, Hubert; Mukherjee, Dilip; Tang, Xiaofeng Tragwerksplanung und Rohbauausführung des neuen Henninger Turm Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Horst Falkner gewidmet Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 319-329 Berichte

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag wird über besondere Fragestellungen und Lösungen bei der Tragwerksplanung und der Rohbauausführung des neuen Henninger Turm in Frankfurt berichtet. Bei dem 140 m hohen Henninger Turm handelt es sich um ein schwingungsanfälliges Bauwerk, welches besondere Anforderungen an die Planung der aussteifenden Bauteile, die Gründung und die Modellierung des Tragwerks stellt. Zunächst wird dargestellt, wie der anspruchsvolle Entwurf der Architekten (MSW - Meixner Schlüter Wendt) bei einer maximalen Raumausnutzung möglichst wirtschaftlich tragwerksplanerisch umgesetzt und die Kombination der unterschiedlichen Gebäudearten von Turm und Sockel fugenlos realisiert wurde. Weiterhin werden besondere Lösungen bei der Bauausführung aufgezeigt, mit denen es gelang, den Rohbau des gesamten Henninger Turm in etwas mehr als 1 ½ Jahren fertig zu stellen.

Structural design and construction of the new Henninger Turm
The following paper covers special issues and solutions on the structural design and construction of the new Henninger Turm in Frankfurt. The 140 m tall high-rise building susceptible to structure oscillations demanded special efforts in the design of the bracing structural elements, the foundation and the structural modelling. The first part of the paper focuses on how the ambitious architetural design by MSW - Meixner Schlüter Wendt was adopted in a maximum space and cost-efficient structural design in which the contrary building types, high-rise building and base structure, were combined jointless. The second part shows special construction solutions due to which the complete shell construction could be completed in somewhat more than 1 ½ years.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 5/2016 Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 331-335 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Heinrich Trost verstorben / Prof. Dr.-Ing. Johann Kollegger 60 Jahre

Nachrichten: Darmstädter Betonfertigteiltage 2016 - Der Branchennachwuchs nutzte in hoher Zahl die bundesweit etablierte Fortbildungsveranstaltung / Baustoffindustrie erwartet 2016 leichte Produktionszuwächse / Vortragsreihe Konstruktiver Ingenieurbau: Hochbaukultur aus Deutschland - Tragwerke / Bauindustrie untersucht Rohstoffnachfrage in Deutschland bis 2035

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Zuschrift zu: Querkraftversuch an einem Durchlaufträger aus Spannbeton Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 335-338 Zuschrift

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Zuschrift von Prof. Dr.-Ing. RICHARD ROJEK, Friedberg, zu: MAURER, R.; GLEICH, Ph.; ZILCH, K.; DUNKELBERG, D.: Querkraftversuch an einem Durchlaufträger aus Spannbeton. Beton- und Stahlbetonbau 109 (2014), Heft 10, S. 654-665.
Erwiderung der Autoren

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 5/2016 339-340 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 5/2016 Stahlbau 5/2016 Inhalt

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Klähne, Thomas; Gülay, Hakan Ein Bauwerk in Bewegung - Der U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park Stahlbau 5/2016 307-316 Fachthemen

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Der Berliner U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park wird durch ein 14-geschossiges Gebäude überbaut, wobei die Baugruben sehr dicht an die Bahnsteigbrücken des Bahnhofes heranreichen. Durch die Baumaßnahmen des Hochbaus entstehen Baugrundbewegungen, die die Gründungen des Bahnhofes und seiner Brücken beeinflussen. Zur Sicherung der Stand- und Verkehrssicherheit der östlichen Bahnsteigbrücke wurde eine justierbare Abfangkonstruktion entworfen. Im vorliegenden Beitrag wird über die Planung und Ausführung der Abfangkonstruktion sowie das Dauer-Monitoring des Bahnhofes über die Bauzeit berichtet.

A structure in motion - The Metro Station Mendelssohn Bartholdy Park.
The Berlin Metro Station Mendelssohn-Bartholdy-Park is being overbuilt by a 14-storey building of which the construction pits are situated very close to the existing platform bridges of the station. The construction measures lead to ground movements that have an effect on the foundations of the station and its bridges. In order to secure the structural integrity and the traffic safety of the eastern platform bridge an adjustable support structure has been designed. This article reports on the planning and execution of this structure as well as the permanent monitoring of the station over the whole construction period.

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Mix, Matthias Probabilistische Nachweisführung bestehender Hochspannungsstahlgittermaste Stahlbau 5/2016 317-326 Fachthemen

Kurzfassung

Hochspannungsstahlgittermaste sind Stahlbauwerke. Der Nachweis erfolgt in Deutschland seit 1903 nach verschiedenen Ausgaben der VDE 0210. Die aktuelle Ausgabe und alle Vorgängerausgaben enthalten keine Berücksichtigung der Höhe möglicher Schadensfolgen. Das bedeutet, dass für alle Maststandorte, ganz gleich ob in bebautem Gebiet oder in Gebieten ohne Personenzugang, die gleiche Versagenswahrscheinlichkeit angestrebt wird. Eine Grenze für diese überall gleich angestrebte Versagenswahrscheinlichkeit ist allerdings unbekannt, denn ein Zahlenwert für die zugelassene Versagenswahrscheinlichkeit wird in den VDE 0210-Normausgaben, wie bei anderen technischen Normen des Bauwesens auch üblich, nicht genannt. An Maststandorten mit kleinen Schadensfolgen werden somit möglicherweise mehr -Ressourcen eingesetzt als nötig, an Maststandorten mit großen Schadensfolgen fehlen diese dann eventuell. Der vorliegende Beitrag zeigt am Beispiel von Hochspannungsstahlgittermasten eine Möglichkeit, bestehende Bauwerke probabilistisch nachzuweisen und die der Gesellschaft zur Verfügung stehenden -begrenzten Ressourcen optimal einzusetzen.

Probabilistic static calculation of existing high voltage steel lattice towers.
High voltage steel lattice towers are steel constructions. The static calculation happens since 1903 in accordance with several editions of VDE 0210. All editions of this code including the current edition include no consideration of an amount of failure consequences. At all tower locations the same value of probability of failure is targeted. It does not matter whether the location is built-up or there is no admittance of persons. A limit for this everyplace equal targeted probability of failure is certainly unknown. A value for the tolerated probability of failure is commonly not mentioned in codes of civil engineering including the VDE 0210. At tower locations with little failure consequences more resources than necessary will set in. It is possible that these resources are missing at locations with high failure consequences. This paper tells about an optional method for probabilistic static calculation of existing constructions using the example of high voltage steel lattice towers. Subsequently the limited available resources of human society can be used optimally.

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Prix Acier 2016 Stahlbau 5/2016 326 Aktuell

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Deutscher Stahlbautag 2016 Stahlbau 5/2016 326 Aktuell

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Stranghöner, Natalie; Jungbluth, Dominik; Hüller, Volker; Machura, Gregor Anziehen von geschraubten Verbindungen nach Eurocode 3 und DIN EN 1090-2 Stahlbau 5/2016 327-335 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Einführung des Eurocodes 3 und der DIN EN 1090-2 ist es in Deutschland unter anderem in Bezug auf die Ausführung von geschraubten Verbindungen in Stahltragwerken zu großen Verwirrungen gekommen. Diese beruhen im Wesentlichen - aber nicht nur - auf der Frage: Welches Vorspannkraftniveau darf bei welchem Verbindungstyp mit welchem Anziehverfahren angesetzt werden? Wo die Frage nach dem richtigen Anziehverfahren relativ schnell geklärt ist, da dieses über den Nationalen Anhang zur Bemessungsnorm für Stahlbauanschlüsse, der DIN EN 1993-1-8/NA, eindeutig an die Höhe des Vorspannkraftniveaus gekoppelt ist, führt die Frage nach dem “richtigen” Vorspannkraftniveau sowohl beim Tragwerksplaner als auch bei der ausführenden Stahlbaufirma immer wieder zu großen Diskussionen, da das in DIN EN 1090-2 angebotene Mindestvorspannkraftniveau Fp,C in Deutschland nur mit dem in der nationalen Praxis zwar durchaus bekannten, aber absolut unüblichen Kombinierten Vorspannverfahren aufgebracht werden darf. Alternativ dazu wurde in DIN EN 1993-1-8/NA das niedrigere “alte” deutsche Regelvorspannkraftniveau Fp,C* mit Ausführungsregeln zum Anziehen mittels des modifizierten Drehmoment-Vorspannverfahrens wieder definiert. Weitere praxisrelevante Fragestellungen betreffen exemplarisch das Anziehen von nicht vorgespannten Schraubverbindungen und den Einsatz von nicht CE-gekennzeichneten Komponenten einer CE-gekennzeichneten Schraubengarnitur. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags werden diese und weitere Fragestellungen zum Anziehen von geschraubten Verbindungen im Stahlbau zusammenfassend beantwortet.

Tightening of bolted connections according to Eurocode 3 and DIN EN 1090-2.
With the introduction of Eurocode 3 and DIN EN 1090-2, great confusions arise in Germany regarding the execution of bolted connections in steel structures. This is based essentially - but not exclusively - on the question: which preload level may be applied in which connection type with which tightening procedure? Where the question of the correct tightening procedure is resolved relatively quickly, since this is clearly linked via DIN EN 1993-1-8 / NA at the height of the applied preload level, yields the question of the “correct” preload level for both the structural engineer and the executive steel construction company to major discussions since DIN EN 1090-2 offers the minimum preloading force Fp,C which is allowed to be applied in Germany only by the - although known, but absolutely unusual - combined method. Alternatively, the lower “old” German preloading force Fp,C* is defined in DIN EN 1993-1-8 / NA with execution rules for the modified torque method. Other practical questions relate to the tightening of non-preloaded bolts and the use of non CE-marked components of a CE-marked bolt assembly. As part of this paper, these and other issues for the tightening of bolted connections in steel structures are answered.

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Lang, Robert; Lener, Gerhard; Schmid, Johannes; Ladinek, Markus Schweißnahtbewertung basierend auf 3D-Laserscanning - Praktische Anwendung eines mobilen Laserscansystems zur Oberflächenbewertung von Schweißnähten - Teil 1 Stahlbau 5/2016 336-343 Fachthemen

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Die Sichtprüfung von Schweißnähten ist die einfachste und am häufigsten durchgeführte Art der Schweißnahtprüfungen. Neben laufenden Soll-Kontrollen durch das Schweißpersonal während der Fertigung ist abschließend die Sichtprüfung für alle Ausführungsklassen vollumfänglich nach EN 1990-2 durchzuführen. Dabei können direkte und indirekte Prüfmethoden angewendet werden, zu denen auch die Geometrieerfassung durch Laserscanning zu zählen ist. In diesem Beitrag wird die praktische Anwendung eines mobilen Laserscansystems für den Vergleich unterschiedlicher Schweißverfahren und Schweißlagen aufgezeigt und das Potential einer vollautomatischen Sichtprüfung erläutert. Ein solches Verfahren besitzt gegenüber einer manuellen Sichtprüfung einige Vorteile. Zum einen kann eine hoch qualitative und vor allem unabhängige Bewertung der Schweißnahtqualität sichergestellt werden. Des Weiteren können die so gewonnen Daten zu Dokumentationszwecken sowie als Inputdaten für eine Ermüdungsberechnung der entsprechenden Bauteile zum Einsatz kommen. Der letzte Punkt wird in Teil 2 dieses Beitrages thematisiert werden.

Welded seam evaluation based on 3D laser scanning - Practical application of mobile laser scanning systems for surface analysis of welds - Part 1.
The visual examination of welds is a simple and frequently used method for weld inspections. Besides the comparison between a target and performance state executed by the technical staff during the production process, a final visual inspection of the welds for all execution classes is demanded by EN 1990-2. According to this code, direct or indirect methods can be applied. An example for an indirect method is the scanning of the real geometry of the weld using laser scan technology. In this paper the practical use of a mobile laser scan device is shown. Different welding methods as well as different welding positions are examined and the potential of a fully automatized (visual) inspection is exemplified. Such a procedure offers important advantages compared to a manual examination. On the one hand a high quality and most important an independent examination of the weld quality can be ensured. This data can also be used for documentation purposes and as input for a component specific fatigue life calculation. This calculation is described in part 2 of this article.

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Auger, Gabriel; De Rycke, Klaas; Bollinger, Klaus; Grohmann, Manfred; Weilandt, Agnes Die Dachkonstruktion des Aquamotion in Courchevel Stahlbau 5/2016 344-349 Fachthemen

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Das Freizeit- und Wellnessbad “Aquamotion de Courchevel” -befindet sich im Herzen der Grandes Combes im Eingangsbereich des Ski-Resorts auf einer Höhe von 1?500 m. Das Schwimmzentrum liegt als horizontale Plattform zwischen den Ausläufern der benachbarten Berge. Die Tragstruktur des Gebäudes besteht aus einem grundständigen Massivbau und einem Stahldach mit Abmessungen von 120 m × 80 m, das gleichsam aus dem Boden heraus wächst und den Massivbau mit einer minimalen Anzahl von 25 tragenden Stützen, zwei Wänden und drei Widerlagern überspannt.
An einigen Stellen kragt das Dach bis zu 17 m aus. Seine Struktur wird durch vier große Dachöffnungen unterbrochen, die für die notwendige Belichtung im Innenraum sorgen und einen Blick über das Tal und über das großartige Alpenpanorama bieten.

Courchevel's Aquamotion roof structure Saint-Bon-Courchevel, Frankreich.
The Recreation and Wellness Spa “Aquamotion” in Saint-Bon Courchevel is located in the heart of the Grandes Combes at the entrance of the ski resort at an elevation of 1?500 m. The Aquatic Centre is lies as a horizontal platform, wedged between the flanks of the neighbouring mountain scenery. The solid construction of the building has a steel roof area of 120 m × 80 m, rising up from the ground and providing a minimum of load-bearing points: 25 columns, two walls and three abutments.
At some points, the roof cantilevers up to 17 m. The necessary light enters through four different-sized roof openings and offers a view over a remarkable Alpine panorama.h

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Kurrer, Karl-Eugen Die Tragwerksinnovationen Johann Wilhelm Schwedlers (1823-1894) Leicht veränderte Fassung von [1] - nachgedruckt mit freundlicher Genehmigung von Duncker & Humblot Stahlbau 5/2016 350-359 Berichte

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In seiner Gedächtnisrede vom 19. November 1894 auf Johann Wilhelm Schwedler (Bild 1) verglich Otto Sarrazin (1842-1921) den am 9. Juni 1894 Verstorbenen mit Werner von Siemens (1816-1892) und Hermann von Helmholtz (1821-1894): Schwedler sei Siemens und Helmholtz geistesverwandt und ebenbürtig, stellten sie doch die Theorie in den Dienst der Praxis. “Schwedlers Schaffen hatte überall streng wissenschaftliche Anschauung zur Grundlage, und ihm in erster Linie ist es zu danken, wenn im Bau- und Ingenieurwesen, namentlich auf dem von ihm besonders gepflegten Gebiete des Eisenbaues, die mathematisch-physicalische Richtung zur vollen Geltung gebracht ist” [2, Sp. 2]. Mit der Verwissenschaftlichung der Technik durch Mathematik und Physik hebt Sarrazin den Hauptnenner im Schaffen von Siemens, Helmholtz und Schwedler hervor. Die Unterschiede liegen in ihrer jeweiligen Handlungsperspektive.
Dies kann durch das Modell der Dreiheit von Industrie, Verwaltung und Wissenschaft veranschaulicht werden (Bild 2): Setzte sich das professionelle Handeln von Siemens aus der Verwissenschaftlichung der elektroindustriellen Praxis und Konstituierung einer Verbandspolitik zusammen (s. Bild 2a), so wurde das Alterswerk von Helmholtz durch den Zug zur Industrialisierung der Wissenschaft und zur verwalteten Wissenschaft geprägt (s. Bild 2c). Hier sei nur auf die 1887 von Siemens, Helmholtz und Karl Heinz Schellbach (1805-1892) angestoßene Gründung der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt verwiesen. Dagegen richtete sich Schwedlers Handeln aus der Perspektive eines Spitzenbeamten der preußischen Bauverwaltung in erster Linie auf die Wissenschaft und Industrie (s. Bild 2b). Wie kein anderer Baubeamter deutscher Zunge vor ihm bestimmte bei Schwedler die Wissenschaft das Verwaltungshandeln.
1851 eröffnete Schwedler durch seine - unabhängig von Karl Culmann (1821-1881) (s. [5] u. [6]), Squire Whipple (1804-1888) [4, S. 1051f.] und Dimitry Ivanovich Jouravski (1821-1891) [3, S. 1055] - entwickelte Fachwerktheorie mit einem Paukenschlag die Etablierungsphase der Baustatik (1850-1875) [7]. Kurz zuvor gewann Schwedler den Wettbewerb um den Bau der ersten Kölner Rheinbrücke [8]. In den 1860er Jahren sind es drei bahnbrechende Tragwerksinnovationen Schwedlers, die ihn mit seinen zahlreichen Eisenbauten zur höchsten Instanz des Eisenbaues in Preußen werden ließen und diesem internationales Renommee verschafften: die Schwedler-Kuppel, das Dreigelenksystem und der Schwedler-Träger. Wer war diese Ingenieurpersönlichkeit, welche mit Wissenschaft dem Eisenbau seines Landes den Weg zur Weltspitze ebnete?

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Vorstandswahlen der Bundesingenieurkammer Stahlbau 5/2016 359 Firmen und Verbäde

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Fritzsche, P. Ersatzneubau der Schiersteiner Brücke Stahlbau 5/2016 360-362 Berichte

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Brux, Gunther "Haus der Musik" in Regensburg - Neue stählerne Treppe Brand- und Korrosionsschutz Stahlbau 5/2016 363-364 Berichte

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Werner, Lars Dresdner Stahlbaufachtagung 2016 - Stand und Entwicklung der Europäischen Stahlbaunormung Stahlbau 5/2016 365-367 Berichte

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"Das Denken in Kräften ist für gute Entwurfsarbeit - nicht nur bei Teleskopen - unerlässlich" Stahlbau 5/2016 368-372 Interview

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Aus der Forschung: Stahlbau 5/2016 Stahlbau 5/2016 372-373 Aus der Forschung

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Zukunft braucht Ingenieure und Ingenieure brauchen Zukunft
Optimierung von Jacket-Tragstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen
Lean Construction im Rahmen der integralen modellbasierten Projektabwicklung (BIM)
Numerische Untersuchung eines Seeschleusen-Schiebetores bei Schiffsanprall
Untersuchung des aeroelastischen Verhaltens des Rotorblatts einer Windkraftanlage

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Firmen und Verbände: Stahlbau 5/2016 Stahlbau 5/2016 373 Firmen und Verbände

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Entwurfshilfe zum Einsatz von feuerverzinkten Bauteilen im Stahl- und Verbundbrückenbau

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