abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Alle abwählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Mecking, Volker Welche Fragen sind bei einem Einstellungsgespräch zulässig? - Teil 1 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 14-15 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Deutsche Bauindustrie kann sich in der Welt gut behaupten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 16-17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
UBB-Tipps zum elektronischen Fahrtenbuch UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 18 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Selbstanzeige: Risiken erkennen und vermeiden UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 18-19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Steuer-1x1 für Zuzahlungen zu einem fremden Gebäude UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 19 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Probleme mit den Schwingungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 20 Buchtipp

Kurzfassung

No Abstract.

x
UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2013 20 Veranstaltungen

Kurzfassung

No Abstract.

x
Inhalt: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Richter, Ekkehard; Zehfuß, Jochen; Kampmeier, Björn Entwicklung vereinfachter Materialgesetze in Form von temperaturabhängigen Spannungs-Dehnungs-Beziehungen für ultrahochfesten Beton Bauphysik 5/2013 303-322 Fachthema

Kurzfassung

Das Baustoffverhalten von Beton im Hochtemperaturbereich q ≤ 1200 °C wird i. A. mit Hilfe stationärer Druck- und instationärer Kriechversuche untersucht. Die unterschiedliche Versuchsdurchführung wird detailliert in den RILEM-Empfehlungen beschrieben. Die experimentellen Ergebnisse werden anschließend in Form von temperaturabhängigen Spannungs-Dehnungslinien aufbereitet, die die Grundlage für die numerische Berechnung des Trag- und Verformungsverhaltens von brandbeanspruchten Bauteilen darstellen. Bei deren Anwendung müssen die Randbedingungen beachtet werden, wie z. B. die Aufheizgeschwindigkeit. Bereits früher wurde am Beispiel von Normalbeton gezeigt, wie aus den experimentellen Ergebnissen vereinfachte temperaturabhängige Spannungs-Dehnungslinien ermittelt werden. In diesem Beitrag wird das Vorgehen auf ultrahochfesten Beton angewendet. Die theoretischen Überlegungen und die Ableitung baustoffspezifischer Materialkennwerte werden beispielhaft an der Betonrezeptur B5Q durchgeführt.

Developing simplified materials laws in the form of temperature-dependent stress-strain relations for ultra high performance concrete.
The behaviour of concrete as a building material at temperatures in the region of q ≤ 1200 °C is normally investigated using steady state and transient creep tests. The various experimental methods are described in detail in the RILEM recommendations. The results of the experiments are then displayed in the form of temperature-dependent stress-strain diagrams. These diagrams represent the basis for the numerical calculation of the load-bearing and deformation behaviour of components exposed to fire. When such diagrams are used, the boundary conditions must also be considered, such as the heating rate. The example of normal concrete has already been used to show how simplified temperature-dependent stress-strain diagrams may be derived from experimental findings. The present paper applies the same procedure to ultra high performance concrete. As an example, the theoretical considerations and the derivation of building material-specific parameters are applied to one concrete mix composition.

x
Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte Bauphysik 5/2013 322 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Unterderweide, Klaus; Rigo, Ellen Ein neuer Ansatz zur nachträglichen Bestimmung der Brandtemperatur von Stahlbetonbauteilen Bauphysik 5/2013 323-327 Fachthemen

Kurzfassung

Für die Planung von Instandsetzungsmaßnahmen nach einem Brand stellt sich die Frage, welche maximale Temperatur erreicht wurde. Die bisher praktizierten Untersuchungen beschränkten sich auf röntgenographische Messungen oder thermoanalytische Untersuchungen bzw. Porositätsmessungen. Diese Methoden haben den Nachteil, dass die erfahrene Brandtemperatur nicht kontinuierlich nachgewiesen werden kann. Sie decken lediglich enge Temperaturbereiche ab. Im Rahmen der hier vorgestellten Untersuchungen wurde erstmals die Infrarot-Spektroskopie eingesetzt. Der große Vorteil hierbei ist, dass auch nicht-kristalline (amorphe) Anteile erfasst werden können. Es konnte gezeigt werden, dass die Temperatur die Lage der Si-O-Streckschwingungsbande der festigkeitsbestimmenden Calciumsilikathydrat-Phasen (CSH-Phasen) beeinflusst, wobei diese sich irreversibel mit zunehmender Temperatur zu niedrigeren Wellenzahlen verschiebt. Die Verschiebung ist vermutlich auf eine Depolymerisation der kettenförmigen Si-O-Si-Ketten der CSH-Phasen bis hin zum Monosilikat b-C2S zu erklären.

A new approach to determine the maximum temperature of fire damaged reinforced concrete building elements.
When a fire has damaged a reinforced concrete structure, an engineer has to work out a proper and efficient repair strategy. Because of the effect of the fire on the structural properties of the concrete and the steel, it is important to know the maximum temperature reached. Actually, methods like x-ray diffraction, thermogravimetry and mercury intrusion are used for this investigation. These methods can only determine a few temperature steps and can’t provide a stepless thermometer. From these methods no step-less heat exposure can be drawn. For the first time the FTIR spectroscopy was used to determine the maximum temperature. This method has the advantage that the amorphous structures can be examined. It is shown that the wavenumber of the Si-O-stretching mode is a function of the temperature. The wavenumber decreases with increasing temperature. It should be noted that this correlation is independent from the time the sample is exposed to temperature. The decreases of the wavenumber is probably due to the fact that the Si-O-Si-chains of the CSH phases do depolymerise until monosilicate b-C2S.

x
Scheck, Jochen; Tas¸kan, Emre; Fischer, Heinz-Martin; Fichtel, Christoph Schallschutz von entkoppelten Massivtreppen - Teil 1: Prüfverfahren im Labor Bauphysik 5/2013 328-337 Fachthemen

Kurzfassung

Zur Verbesserung der Trittschalldämmung von Massivtreppen werden diese mit elastischen Auflagern vom Gebäude entkoppelt. In den meisten europäischen Ländern (z. B. in Deutschland) ist eine Entkopplung erforderlich, um den Anforderungen an die Trittschalldämmung gerecht zu werden. Bislang gibt es jedoch kein genormtes Prüfverfahren zur schalltechnischen Kennzeichnung der Entkopplungselemente, ein zuverlässiges Prognoseverfahren ist weder in der nationalen noch in der internationalen Normung verfügbar. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden die maßgeblichen Einflüsse auf die Trittschallübertragung von entkoppelten Massivtreppen im Prüfstand untersucht. Basierend darauf wird ein Labor-Prüfverfahren vorgeschlagen, welches Daten liefert, die eine Beurteilung und einen Vergleich der akustischen Qualität von Produkten sowie eine Prognose der Schallübertragung nach EN 12354-2 ermöglichen. In diesem Artikel werden Untersuchungen im Prüfstand vorgestellt. Die Übertragbarkeit auf Bausituationen, insbesondere die Prognose, ist Gegenstand eines folgenden Artikels.

Impact sound insulation of decoupled heavy stairs - Part 1: Test procedures and prediction.
To improve the impact sound insulation heavy stairs are decoupled from the building using resilient supports. In many countries in Europe (e.g. in Germany) this is actually required to meet legal requirements. However, at present there are no standard procedures available neither for measurement in the laboratory nor for the prediction of the impact sound transmission in buildings. Investigations on representative constructions were carried out in a staircase test facility in order to identify and quantify the parameters that are relevant for the sound transmission of decoupled heavyweight stairs. Based on the results a standard test method is proposed that gives data that can be used to rate and compare the acoustic quality of products and to predict the sound transmission in buildings using EN 12354-2. In this article investigations in the laboratory are presented. A second article addresses the transferability of laboratory results to building situations, in particular the prediction.

x
Ströbele, Benjamin Grenzen des Carbon Footprint für die Bewertung des ökologischen Bauens Bauphysik 5/2013 338-345 Fachthemen

Kurzfassung

Im Kontext aktueller Bemühungen um eine einheitliche Normierung zur Bestimmung des Carbon Footprint beschäftigt sich dieser Beitrag mit dessen Eignung für die Bewertung des ökologischen Bauens. Der Carbon Footprint stellt eine Ökobilanz dar, welche ausschließlich die Wirkungskategorie Treibhauspotential erfasst. Es werden Methoden aufgezeigt und angewendet, mit denen die ökologische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Wirkungskategorie Treibhauspotential im Vergleich zu anderen Wirkungskategorien einer Ökobilanz dargestellt werden kann. Ergänzend werden die Auswirkungen einer eindimensionalen Betrachtung durch den Carbon Footprint anhand eines beispielhaften Wohngebäudes aufgezeigt. Es erfolgen Schlussfolgerungen in Bezug auf die Angemessenheit, den Carbon Footprint als Leitindikator zu sehen, und über dessen Richtungssicherheit.

Limits of the carbon footprint for the assessment of ecological construction.
In the context of current efforts to achieve a uniform standardization to determine the carbon footprint this article deals with its suitability for the assessment of ecological construction. The carbon footprint represents an LCA, which only covers the impact category global warming potential. Methods are described and used to demonstrate the ecological and macroeconomic importance of the impact category global warming potential compared to other impact categories of LCA. In addition, the impacts of a one-dimensional consideration by the carbon footprint are illustrated by an exemplary residential building. Statements are made in relation to the adequacy of the carbon footprint as a headline indicator and its reliability.

x
Technical Brochure "Construction with Cross-Laminated Timber in Multi-Storey Buildings: Focus on Building Physics" available Bauphysik 5/2013 345 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Stahl, Thomas; Vonbank , Roger; Holzer, Michael Die Entwicklung eines mineralischen Feuchtespeicher-Grundputzes Bauphysik 5/2013 346-355 Fachthema

Kurzfassung

Im folgenden Aufsatz wird die Entwicklung eines Feuchtespeicherputzes auf mineralischer Basis beschrieben. Im Rahmen eines schweizerischen Forschungsprojekts zur Restaurierung von historischen Gebäuden wurden unterschiedliche, als feuchtespeichernd bekannte Putze nach dem Nordtestverfahren untersucht. Durch die anschließende Neuentwicklung konnte gezeigt werden, dass sich der optimierte Feuchtespeicherputz von heutigen, marktgängigen Produkten durch eine bis zu 9-fache Feuchteaufnahme auszeichnet. Die Forschungsergebnisse erlauben nun eine gezielte Veränderung der Feuchtespeichereigenschaften und somit des Raumklimas von Alt- und Neubauten auf einfachem Wege durch die Verwendung entsprechender mineralischer Putzsystemkombinationen.

The development of a mineral based moisture buffering render.
As part of a swiss research project dealing with refurbishment of historic buildings, different moisture-storing renders were investigated according to the Nordictest method. By the subsequent new development it was shown that the moisture uptake of the optimized moisture buffering render is up to nine times higher than that of today`s products available in the market. The result of the research works enables a targeted modification of the moisture buffering properties and therefore of the indoor climate of old and new buildings on a simple way using appropriate mineral render system combinations.

x
Teimourtash , Shabnam Gebäudeausrichtung in der traditionellen Architektur der heiß- trockenen Region des Iran am Beispiel der Städte Yazd und Esfahan Bauphysik 5/2013 356-360 Bericht

Kurzfassung

Die vorliegende Studie untersucht die sogenannten Roun Ausrichtungen am Beispiel der Städte Yazd und Esfahan in der heißtrockenen des Iran. Die Städte in dieser Region weisen eine geschlossene Bauweise geprägt von Innenhöfen auf. Dabei sind die Orientierungen der Innenhöfe in Yazd in Nordost-Südwest-Richtung und in Esfahan Nordwest-Südost-Richtung (sog. Roun-Ausrichtung). Beide Ausrichtungen zeigen eine Winkelabweichung zur Nord-Süd-Achse von 30°. Dabei entstehen jeweils zwei südlich und zwei nördlich ausgerichtete Hofseiten. Die Untersuchung wird anhand der täglichen und jahreszeitlichen Sonneneinstrahlung auf die vertikalen Flächen und der jahreszeitlichen Hauptwindrichtungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die nördlichen bzw. südlichen Seiten der Innenhöfe jeweils zur Nutzung im Winterhalbjahr bzw. im Sommerhalbjahr eignen. Die Fallbeispiele in Yazd und Esfahan zeigen, dass die Roun-Ausrichtungen in historischen Stadtgebieten vorhanden sind. Außerdem bestätigen sie die jahreszeitlich abhängige Nutzung der Räumlichkeiten um den Innenhof. Die halboffenen Räume, wie der Iwan, und die Windtürme (Ba-dgir) werden an den südlichen Seiten des Innenhofes errichtet.

Building orientation in the traditional architecture of the hot-dry region of Iran the example of the cities Yazd and Esfahan.
This study investigates the so called roun orientations on the example of two cities in the hot-dry region of Iran, Yazd and Esfahan. Urban design in the hot-dry region of Iran is characterized by attached buildings with internal courtyards which are separated from external public environment. The roun orientations of the internal courtyards are at 30° angle from the North-South axis in Yazd and Esfahan clockwise and counterclockwise, respectively. These orientations provide two southern and two northern sides in an internal courtyard. The analysis is based on the annual amount of solar radiation on the courtyard walls and the seasonal wind directions which strikes them. The results demonstrate advantages of each north-facing and south-facing side in a roun orientation for summer and winter, respectively. Furthermore the case studies in Yazd and Esfahan illustrate the existence of roun orientations in historic districts. In addition the position of indoor semi-open spaces such as iwan as well as wind catchers mainly on the southern sides of the case studies’ courtyards proves the advantages of these sides to be used in summer.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 360 Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Neues AGI-Arbeitsblatt Q 151 Korrosionsschutz unter Isolierungen
Entwurf VDI 6022 Blatt 1.2 zu den VDI-Lüftungsregeln erschienen

x
Fischer, Christian Sommerlicher Wärmeschutz - Neufassung der DIN 4108-2. Von A. Maas, C. Kempkes, S. Schlitzberger Bauphysik 5/2013 361 Zuschriften

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Persönliches: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 361-362 Persönliches

Kurzfassung

Oliver Kornadt wechselte an die TU Kaiserslautern
Ulrich Panne ist neuer Präsident der BAM

x
Aktuell: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 362-364 Aktuell

Kurzfassung

Generalsanierung des Deutschlandradio Köln bei laufendem Sende- und Verwaltungsbetrieb
Münchner NuOffice mit weltweit höchster LEED-Zertifizierung

x
Veranstaltungen: Bauphysik 5/2013 Bauphysik 5/2013 364-365 Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Bautechnik 5/2013 Bautechnik 5/2013 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Haupt, Katharina; Grothe, Jens; Hempel, Nils Sicherung 100-jähriger Uferböschungen am Teltowkanal in Berlin Bautechnik 5/2013 267-274 Berichte

Kurzfassung

Der im Jahr 1906 in Betrieb genommene Teltowkanal stellt einen Abschnitt der “Südtrasse” der Berliner Wasserstraßen dar. Im Zuge des Ausbaus der Wasserstraßenverbindung Hannover - Magdeburg - Berlin als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (VDE) Nr. 17 soll der Teltowkanal auf eine Wassertiefe von 4,0 m erweitert werden. Das ca. 2,4 km lange Baulos 2 zwischen dem Hafen Tempelhof und dem Autobahnkreuz Neukölln stellt mit seinen bestehenden Uferböschungen eine besondere Herausforderung dar. Der Kanal verläuft hier in einem Einschnitt mit für Berliner Verhältnisse ungewöhnlichen Böschungshöhen von bis zu 17 m. Die mit dem Kanalbau verbundenen Gewerbeansiedlungen reichen z. T. bis an den Kopf der Böschungen heran. Darunter befinden sich auch zahlreiche als Industriedenkmäler geschützte Bauwerke. Daher war beim Ausbau des Kanals insbesondere die Sicherung der dort befindlichen standsicherheitsgefährdeten Uferböschungen zu berücksichtigen. Nachfolgend werden die Standsicherheitsuntersuchungen für die vorhandenen Böschungen sowie ausgewählte Sicherungssysteme vorgestellt.

Securing of 100 years old bank slopes at the Teltow Canal in Berlin
The channel Teltowkanal forms part of the waterway system in Berlin and was opened in 1906. In connection with the traffic project “German Unity no. 17” for the development of the waterway between Hannover, Magdeburg and Berlin the Teltowkanal is going to be extended to a water depth of 4.0 m. The contract section of approximately 2.4 km between Tempelhof harbor and the motorway interchange Neukölln shows existing slopes with a special challenge. In this section the channel runs in an insection with unusual high slopes of up to 17 m. During construction of the channel commercial buildings were built along the slope heads with many of them today considered industrial monuments. In many parts of the contract section the analysis of slope stability did not prove safe. Therefore it was required to secure the existing slopes before starting with the bank walls. The following article describes the analysis of slope stability and presents selected construction systems for improving the structural safety.

x
Geokunststoffe im Straßenbau Bautechnik 5/2013 274 Aus den Hochschulen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Herbort, Johannes; Verch, Sabine; Pabst, Christian Neubau der Uferspundwand an der Marineoperationsschule (MOS) in Bremerhaven - Planungsherausforderung in ortstypischen Weichböden Bautechnik 5/2013 275-279 Berichte

Kurzfassung

Das Gelände der Marineoperationsschule auf der Geesteinsel in Bremerhaven reicht im Norden, Westen und Süden direkt an die Geeste. Die Uferspundwand am West- und Südufer ist nach einer Nutzungsdauer von bis zu 80 Jahren so stark korrodiert, dass eine Instandsetzung der Wand nicht wirtschaftlich möglich ist. Mit dem Planfeststellungsbeschluss vom Februar 2011 wurde der Ersatzneubau genehmigt. Der Bericht beschreibt die Randbedingungen der Entwurfs-, und Ausführungsplanung, insbesondere den Einfluss der ortstypischen Weichböden und Grundwasserverhältnisse, die trotz einer sichtbaren Wandhöhe von maximal 7,60 m zu dem Ergebnis führen, dass der Höhenversprung zwischen Kasernengelände und Geeste nur mittels kombinierter schwerer Spundwand mit Tragbohlenlängen von bis zu 33 m realisiert werden kann. Weiterhin geht der Bericht auf die planfestgestellten, lärmreduzierenden Auflagen bei der Bauabwicklung ein.

New sheet pile quay wall for Naval Operations School, Bremerhaven - Design challenge in soft soils typical of this locality
The grounds of the Naval Operations School between the bends in the River Geeste in Bremerhaven extend right up to the riverbanks on the northern, southern and western sides. After 80 years the sheet piling on the southern and western banks has become so badly corroded that repairing the wall would be uneconomic. Permission for the construction of a replacement wall was granted in February 2011. This article describes the boundary conditions for the design and construction work, especially the influence of the soft soils and groundwater situation so typical of this locality. The only answer to the abrupt change in level between the school grounds and the river is a heavyweight, combined sheet pile structure with piles up to 33 m long. Despite this, at most only the top 7.60 m of the wall is visible. The article also looks at the restrictions on site noise emissions laid down by the authorities.

x