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Titelbild: Bautechnik 3/2018Bautechnik3/2018Titelbild

Abstract


Zum Titelbild
Die Taminabrücke ist mit einer Bogenspannweite von 265 m, der Überbaulänge von 417 m und einer Höhe von 220 m über Talgrund die größte Bogenbrücke der Schweiz. Sie verbindet die Dörfer Pfäfers und Valens im Kanton St. Gallen, die bislang durch die Taminaschlucht getrennt waren. Das Tragwerk der Taminabrücke setzt sich aus einem Bogen mit einer Spannweite von 265 m und einem über die Kämpferstiele und Bogenständer monolithisch verbundenen Durchlaufträger zusammen. Infolge der Erfahrungen aus vielen Brückenbauprojekten setzten die Ingenieure von Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) von Beginn an auf Allplan Engineering. Die umfangreiche 3D-Funktionalität, besonders im kritischen Bereich der Kämpferstieleinbindung in den Überbau, trug zum Erfolg des komplexen Bauwerkes bei. (Abb.: Taminabrücke, Pfäfers, LAP/© Bastian Kratzke; Visualisierung: ALLPLAN)

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Inhalt: Bautechnik 3/2018Bautechnik3/2018Inhalt

Abstract

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Vorschau 4/2018Bautechnik3/2018Vorschau

Abstract

Sabine Kruschwitz, Christoph Strangfeld, Sarah Nagel, Jens Woestmann, Kerstin Borchardt: Eignung zerstörungsfreier Messtechnik für die Bestimmung der Belegreife von Estrichen
Robert Schult Holthausen, Michael Raupach: Neue Einsatzmöglichkeiten einseitiger Kernspinresonanzmesstechnik in der Baustoffforschung
Simon Marwitz, Volkmar Zabel, Carsten Könke: Modalanalyse von Monitoringdaten eines Sendeturms
Eckehard Scheller, Jürgen Küenzlen, Rainer Becker: Rechnerische und experimentelle Bestimmung der Tragfähigkeit eines Fensterbefestigers
Ludger Lohaus: Mischungsstabilität fließfähiger Betone - Konzeption und Prüfung
Heinrich Bastert: Das überarbeitete DBV-Merkblatt “Parkhäuser und Tiefgaragen”, Fassung Januar 2018 (Schwerpunkt: Dauerhaftigkeit von Betonbauteilen in Parkbauten)

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Klemt-Albert, KatharinaDurch die Digitalisierung zu mehr Produktivität in der BauwirtschaftBautechnik3/2018187Editorials

Abstract

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Klemt-Albert, Katharina; Ostermann, J√∂rn; Munderloh, Marco; Bahlau, SaschaDigital gest√ľtzte Bewehrungsabnahme als Beitrag zur Qualit√§tssicherung auf BaustellenBautechnik3/2018189-197Aufs√§tze

Abstract

Die Verknüpfung von Methoden des maschinellen Sehens mit digitalen Bauwerksmodellen kann einen deutlichen Beitrag zur Bauwerksqualität liefern, indem entscheidende Schritte im Qualitätssicherungsprozess teilautomatisiert werden können. Hierfür wird ein algorithmusbasierter virtueller Soll-Ist-Vergleich zwischen geforderter Bauwerksqualität und gebauter Realität unter Berücksichtigung zulässiger baulicher Toleranzen und technischer Regelungen entwickelt und am Beispiel der fotogrammetrischen Bewehrungsabnahme als Optimierungsansatz für die Qualitätssicherung auf Baustellen aufgesetzt. Kern des Ansatzes ist die (teil-)automatische Verifikation der Objekte des digitalen Bauwerksmodells mittels Methoden des maschinellen Sehens (Computer Vision). Das gesamte Verfahren soll rein optisch ohne Marker und Referenzen erfolgen. Eine Herausforderung hierbei ist die Berücksichtigung der mehrstufigen Ausführungstoleranzen im Bauwesen. Mit der Umsetzung des vorgestellten Ansatzes kann die örtliche Bauüberwachung durch den intelligenten und transparenten Einsatz von Bauwerksinformationsmodellen und digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien optimiert und damit eine signifikante Qualitätssteigerung sowohl bei der Bauwerkserstellung als auch bei der Dokumentation erzielt werden.

Digital approval of reinforcement as a contribution for quality enhanced site supervision
Combining methods of computer vision with digital construction models can significantly enhance the quality of structures through (semi-)automatisation of critical steps within the quality ensurance process. An algorithm for the automated comparison between required building quality and built reality was developed, taking into account the permissible structural tolerances and technical frameworks. As example for the digital enhancement of quality assurance at construction sites, the approach was applied to a semi-automated photogrammetric reinforcement approval. It is based on a (partial) automatic verification of the objects of the digital construction model by means of computer vision. The entire process can be purely optical without markers and references. Challenging is the implementation of the permissible multi-stage design tolerances in building industry. Implementing the described approach can optimize site supervision by the intelligent and transparent link of building information models and digital information and communication technologies. Hence, a significant increase in construction quality can be reached by enhancing the quality of the structure and the documentation of the construction process.

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Bergmann, Matthias; Schenkel, MarcusVorgehensmodell zur vergaberechtskonformen Ausschreibung und Bieterauswahl bei BIM-Projekten am Beispiel des Pilotprojekts ABS Stendal-Uelzen - Zweite Baustufe, Einbindung in den Bahnhof StendalBautechnik3/2018198-207Aufsätze

Abstract

Die DB Netz AG, als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) im integrierten Konzern der Deutschen Bahn AG, investiert jedes Jahr ca. 7 Mrd. Euro in den Aus- und Neubau sowie in den Ersatz des vorhandenen Streckennetzes. Insbesondere Projekte des Aus- und Neubaus sind gekennzeichnet durch sehr lange Projektlaufzeiten - oft mehrere Dekaden - zwischen Projektidee und Inbetriebnahme (IBN) der oft dringend benötigten zusätzlichen Netzkapazität und - damit auch verbunden - wesentlichen Kostensteigerungen in den Projekten selbst.

Process model for the call for tenders and award according to procurement law for BIM projects shown at the example of the pilot project “ABS Stendal-Uelzen”
The article describes the procurement method for design services with building information modeling. The focus is to select suitable bidders with sufficient knowledge in Building Information Modeling even so there is no broad experience for that in the German market. As the public sector in Germany wants to implement BIM for infrastructure the public procurement law for sectoral contracting entities is applied.

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Klemt-Albert, Katharina; Ritter, Nicolai; Hartung, RobertRechtliche Rahmenbedingungen f√ľr die Implementierung von BIMBautechnik3/2018207-214Aufs√§tze

Abstract

Der Beitrag untersucht die Vereinbarkeit aktueller nationaler Regelungen bezüglich Ausschreibung, Vergabe, Vertragsgestaltung und Vergütung von Planungsleistungen mit der Methode Building Information Modeling (BIM). Dabei werden Möglichkeiten der Ausgestaltung unter Berücksichtigung der herrschenden rechtlichen Rahmenbedingungen gegeben. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Schwerpunktbereiche beachtet werden sollten und wie ein typischer BIM-Projektaufsatz ausgestaltet sein kann. Dabei wird auch auf Datenhoheit sowie Haftung und Verwertungsrechte eingegangen.

Legal framework for the implementation of BIM
The article examines the compatibility of current national regulations concerning the tendering, contracting and payment of design services using the method Building Information Modeling (BIM). Further, suggestions have been developed to take prevailing legal framework conditions in Germany into account. In particular, it is shown which topics should be considered from the beginning and how a typical BIM project approach can be structured. In addition, data integrity, liability as well as exploitation rights are discussed.

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Im Fokus: Qualit√§t und Nachhaltigkeit bei der Ausf√ľhrung von Betoninstand-setzungsma√ünahmenBautechnik3/2018214Nachrichten

Abstract

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Ollero, Juan; Wellbrock, IngoBIM im konstruktiven Ingenieurbau - ein ErfahrungsberichtBautechnik3/2018215-221Berichte

Abstract

Nach den ersten Berührungspunkten mit der Arbeitsmethodik BIM Anfang der 2000er-Jahre bei der Mitwirkung an der Realisierung von internationalen Projekten und bei der Zusammenarbeit mit - in der Regel ausländischen - Unternehmen wurden im Hause Inros Lackner verschiedene Baumaßnahmen im Bereich des Ingenieurbaus BIM-basiert realisiert. Hierbei handelte es sich um den sporadischen Einsatz von BIM-fähigen Programmen, die durch den Kunden vorgegeben wurden.
Seit dem firmeninternen Beschluss, diese neue Arbeitsmethodik konsequent zu implementieren, wird sie bei der Inros Lackner an vielen Standorten täglich eingesetzt.
Der Beitrag befasst sich mit den Erfahrungen im Hinblick auf die Prozesse und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, die bei der Implementierung, Realisierung und Planung von Ingenieurbauwerken, insbesondere im Bereich des konstruktiven Wasserbaus, gesammelt wurden. Diese Erfahrungen werden anhand von konkreten Projekten, wie z. B. dem Neubau der Hadelner Kanalschleuse in Otterndorf bei Cuxhaven und der Planung eines schwimmenden Containerterminals in Luanda (Angola), erläutert.
Der Blick auf die Praxis zeigt, dass sich BIM als Arbeitsmethodik im Unternehmen optimal für den täglichen Gebrauch und die Bearbeitung von Projekten unterschiedlicher Größenordnung eignet.

BIM in civil engineering - a progress report
After first points of contact with the BIM methodology at the start of the 2000s in the frame work of the realization of international projects and in collaboration with foreign enterprises Inros Lackner was involved in the preparation of several engineering works, where the BIM methodology was adopted.
After the in-house decision to implement this new working methodology, Inros Lackner consistently applies BIM in many of her branch offices and engineering departments.
This article focusses on the gained experiences in regard to the general processes and collaboration with other organizations during the implementation, realization and development of projects in the civil engineering sector and especially related to hydraulic engineering structures. These experiences are depicted with the help of specific realized projects as a navigation lock in northern Germany, the design of a floating container terminal in the port of Luanda/Angola among others.
The aim of this article is to show the reader and especially those still doubting on the benefits of BIM, that this working methodology is ideal in the everyday use when developing common unspectacular projects.

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Schwerdtner, PatrickNutzung von BIM in der Angebotsbearbeitung - Eine Sollbruchstelle in der digitalen Prozesskette?Bautechnik3/2018222-230Berichte

Abstract

Die derzeitigen Diskussionen zur Methodik des Building Information Modeling (BIM) sind geprägt von sehr visionären und idealistischen Ansätzen. Immer wieder wird hervorgehoben, dass sich durch die BIM-Methode Daten und Informationen eines Bauprojekts über alle Phasen des Lebenszyklus modellbasiert dokumentieren, austauschen und nutzen lassen. Diese Vision ist einerseits zu begrüßen, da nur durch das Aufzeigen der vielfältigen Möglichkeiten und zukünftiger Vorteile alternativer und kollaborativer Arbeitsweisen die dringend notwendigen Veränderungsprozesse in der Bauwirtschaft angestoßen werden. Andererseits hinterlassen diese großen Bilder zukünftiger Projektrealisierungen gerade bei vielen ausführenden Unternehmen den Eindruck, dass die Ansätze mit der aktuellen Praxis nur schwer in Einklang zu bringen sind.
Dennoch nutzen insbesondere Generalunternehmer seit geraumer Zeit die neuen digitalen Möglichkeiten und erstellen - unabhängig von existierenden Datenstrukturen - bereits in der Angebotsbearbeitung eigene 3-D-Modelle. Im Folgenden werden wesentliche Aspekte dieser modellbasierten Angebotsbearbeitung erläutert, um die besondere Perspektive der ausführenden Unternehmen und einhergehende Vorteile zu beschreiben. Abschließend werden zwei Wege zur Entwicklung einer konsistenten digitalen Prozesskette skizziert.

Use of BIM in the tender phase - a predetermined breaking point in the digital process chain?
The current discussions concerning the method of Building Information Modeling (BIM) are driven by visionary and idealistic approaches. The emphasis is placed on the opportunities offered by the model-based documentation and exchange of project data in the entire project life cycle. On the one hand this vision is important, because only the promotion of numerous advantages of alternative und collaborative methods will lead to a necessary change in the construction industry. On the other hand these big pictures of future project realisation methods leave the impression that those ideas have nothing in common with the actual situation in construction projects.
However especially general contractors try to benefit from the use of digital methods and generate own 3D-models for the cost estimation - independent of existing structures. In this report the current practice of a modelbased tender phase will be described to emphasise the special view oft he construction companies and the resulting advantages. Finally two ways to ensure a consistent digital chain are briefly described.

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Neue "Brandwand" f√ľr den HolzbauBautechnik3/2018228Nachrichten

Abstract

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Schwede, Dirk; Störl, ElkeAnalyse des Ressourceneinsatzes und der Umweltwirkung von detailliert modellierten AußenwandaufbautenBautechnik3/2018229-243Aufsätze

Abstract

Fünf Außenwandkonstruktionen unterschiedlicher Bauweisen mit gleichem U-Wert (konform zur EnEV 2014) werden hinsichtlich des Ressourcenbedarfs (Primärenergie) und der Umweltwirkung (Treibhausgaspotenzial) analysiert. Die Bauteilaufbauten wurden detailliert modelliert, sodass die Analyse neben den funktionsbestimmenden Bauteilschichten auch den Einfluss der Befestigungsmittel und der Sekundärkonstruktionselemente abbildet. Bauteilaufbauten werden getrennt nach Material- und Funktionsgruppen ökologisch bewertet.
Zum einen wird gezeigt, dass einzelne Materialgruppen und besonders auch Elemente der Sekundärkonstruktion, Befestigungsmittel und Kleinteile in der Konstruktion zwar in der Massenbilanz marginale Bedeutung haben, aber doch überdurchschnittlich zum Ressourceneinsatz und zur Umweltwirkung beitragen. Auf der anderen Seite wird gezeigt, dass zusätzliche Dämmschichtdicken (über das heute übliche Maß hinaus) in der Gesamtbilanz des Gebäudes nur einen geringen Anteil am Ressourceneinsatz und der Umweltwirkung hätten. So wird argumentiert, dass die Analyse des Ressourceneinsatzes und der Umweltwirkungen und die entsprechende Optimierung von Bauelementen parallel zur bauphysikalischen und konstruktiven Durchbildung durchgeführt werden sollte. Die Gesamtbilanzierung des Gebäudes im Lebenszyklus hingegen liefert bei erheblichem Aufwand für die Planer nur einen geringen Nutzen für die Optimierung von nachhaltigen Gebäuden.

Detailed analysis of the resource demand and the environmental impact of outside wall structures
Five external wall structures of different structure types with the same U-Value (compliant with the EnEV 2014) are analysed in terms of their resource demand (primary energy) and their environmental impact (global warming potential). The building elements are modelled in detail, so that besides the functional element layers, also the fastening elements and the secondary structural elements are included.
On the one hand it is shown, that single material groups and especially elements of the secondary structure, fastening elements and small parts in the structure contribute, although of minor relevance in the mass balance, over-average to the resource demand and the environmental impact of the single building element. On the other hand, it is shown, that additional insulation thickness (beyond the thickness required today) only contributes a small amount to the total balance of the building. It is argued that the analysis of the resource demand and the environmental impact and the following optimization of building elements shall be performed in parallel to the building physical detailing and the constructive development of the building elements. The total balancing in the life-cycle of the building however, requires significant additional efforts, but has a small impact in the designers' optimization towards sustainable buildings.

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Leichter planen und mauern mit PorenbetonBautechnik3/2018243Nachrichten

Abstract

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Bautechnik aktuell 3/2018Bautechnik3/2018245-249Bautechnik aktuell

Abstract


Persönliches:
Nachruf Prof. Dr.-Ing. habil. Tom Schanz

Nachrichten: Brandrisiko Fassadendämmung
Deutsche Baumaschinenindustrie in der Mitte des Booms

Pro & Contra: Anmerkungen zum Aufsatz Richwien, W.: Der Sachverständige für Geotechnik. Bautechnik 94 (2017), Heft 9, S. 624-629

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BAUKONGRESS 2018 in WienBautechnik3/2018250-262Baukongress 2018

Abstract

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik3/2018263-264Veranstaltungskalender

Abstract

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Titelbild: Beton- und Stahlbetonbau 3/2018Beton- und Stahlbetonbau3/2018Titelbild

Abstract


Zum Titelbild
Um Material und Maschinen adäquat unterbringen und unterhalten zu können, errichtete die Herbert Schilling Bauunternehmung GmbH & Co. KG vor Kurzem in Senden eine neue Betriebs- und Lagerhalle. Ganz bewusst setzte sie dabei auf die monolithische, massive Bauweise mit Liapor-Leichtbeton. Denn so ließ sich am besten die gewünscht ehrliche, natürliche Optik der Gebäudehülle realisieren, die zu einem Bauunternehmen passt, und die augenscheinlich die Kompetenzen des Unternehmens im Rohbaubereich demonstriert. Die 30 cm starken Wände der 30 × 20 m großen und knapp 10 m hohen Halle sollten aber auch massiv und robust sein, um den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Und nicht zuletzt mussten sie auf wirtschaftliche Weise die nötige Wärmedämmung sicherstellen. (Foto: Schilling Bauunternehmung GmbH & Co. KG/Alex Stach)

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2018Beton- und Stahlbetonbau3/2018Inhalt

Abstract

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Vorschau 4/2018Beton- und Stahlbetonbau3/2018Vorschau

Abstract

M. Weber, R. Caspeele, J. Schnell, Chr. Glock, W. Botte: Das neue fib Bulletin 80 - Teilsicherheitsbeiwerte für die Nachrechnung bestehender Massivbauwerke
S. Glowienka: Optimierter Teilsicherheitsfaktor für Lasten aus Equipment im schweren Industriebau
O. Steinbock, O. Mertzsch, T. Hampel, N. Schmidt, M. Curbach: Systematische Nachrechnung des Brückenbestands in Mecklenburg-Vorpommern. Praxis und Forschung
M. Empelmann, J. Cramer: Rissbreiten an biegebeanspruchten Bauteilen
M. Empelmann, D. Busse: Vergleich von normativen Modellen zur Berechnung der Rissbreite
H. Meichsner, S. Röhling: Rechen- und Messwerte der Rissbreite im Stahlbetonbau - Eine differenzierte Sicht auf die Messung und Definition der Rissbreite im Stahlbeton

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Pauser, MichaelBIM - Wer braucht was, von wem, wann, in welcher Form, aus welchem Grund?Beton- und Stahlbetonbau3/2018173Editorials

Abstract

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Hothan, Sascha; Pistol, Klaus; Häßler, DustinEinfluss der Querdehnungsbehinderung auf das Trag- und Verformungsverhalten von Spannbeton-Hohlplatten im BrandfallBeton- und Stahlbetonbau3/2018174-183Fachthemen

Abstract

Spannbeton-Hohlplatten (engl.: Hollow Core Slabs, HC-Platten) werden insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen als Deckensysteme im Hochbau eingesetzt. Bei einem 2007 aufgetretenen Brandereignis in einem Parkhaus in Rotterdam kam es zu einer teilweisen Ablösung des unteren Plattenspiegels [1]. Dies hatte eine europaweite Diskussion zur brandschutztechnischen Bewertung dieser Bauart zur Folge. Mittlerweile liegen eine Vielzahl von gutachterlichen Stellungnahmen, Literaturauswertungen und auch jüngeren Forschungsarbeiten zum Feuerwiderstand von Konstruktionen aus Spannbeton-Hohlplatten vor [2]. In den Untersuchungen wurde unter anderem das Tragverhalten von HC-Platten bei starrer Auflagerung, insbesondere hinsichtlich der Querkrafttragfähigkeit, analysiert.
Ein weiterer, bei der Prüfung und Bewertung von Spannbeton-Hohlplatten bisher kaum beachteter Aspekt ist die im Brandfall auftretende Behinderung der Querdehnung. In der Praxis kann für HC-Platten eine Querdehnungsbehinderung im Brandfall auftreten, wenn beispielsweise eine sehr steife Begrenzung des brandbeanspruchten Deckenbereichs vorliegt, z. B. durch Treppenhauskerne oder auch durch umgebende Deckenfelder bei lokaler Brandbeanspruchung. Um dieser Fragestellung nachzugehen, wurden an der BAM entsprechende experimentelle und numerische Untersuchungen an Deckenfeldern aus Spannbeton-Hohlplatten mit unterschiedlicher seitlicher Zwängung durchgeführt [3]. Im Beitrag werden die im Realmaßstab durchgeführten Brandversuche ausführlich beschrieben und deren Ergebnisse und daraus abgeleiteten Erkenntnisse vorgestellt.
Die an der BAM durchgeführten Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer Zunahme der seitlichen Zwängung die Horizontalrissbildung in den Plattenstegen zu- und die Längsrissbildung abnimmt. Trotz der ausgeprägten Horizontalrissbildung kam es in den Brandversuchen nicht zu- einer Ablösung des unteren Plattenspiegels. Ebenso zeigte sich kein negativer Einfluss der Horizontalrisse auf das Trag- und Verformungsverhalten der brandbeanspruchten Deckenkonstruktion. Die Ergebnisse aus den Brandversuchen stehen zukünftig zur Validierung numerischer Modelle zur Verfügung.

Influence of lateral constraint on the loadbearing and deformation characteristics of hollow core slabs in fire
Prestressed hollow core slabs (HC slabs) are used particularly as ceiling systems in building construction for economic reasons. In 2007, a fire incident in a car park in Rotterdam caused partial detachment of the bottom concrete layer [1]. This resulted in a Europe-wide discussion on the fire safety assessment of this type of construction. By now, many expert opinions, literature analyses and recent research on the fire resistance of constructions of prestressed hollow core slabs exist [2]. In the investigations, the bearing behaviour of HC slabs with rigid support, in particular with regard to the lateral force bearing capacity, was investigated among other things.
Until now in the testing and evaluation of prestressed hollow core slabs in fire the obstruction of thermal induced lateral expansion is hardly considered. In practice, in case of fire an obstruction of the lateral expansion of the HC slabs may occur, if there is a very stiff boundary around the fire-exposed ceiling area, e.g. by staircase cores or surrounding ceiling areas without any fire exposure. To investigate this question, appropriate experimental and numerical investigations were carried out at BAM on ceilings made of prestressed concrete hollow core slabs with different lateral restraint [3]. This article describes in detail the fire tests carried out in real scale and the results obtained from these tests.
The investigations carried out at BAM have shown that with an increase in the lateral constraint, the horizontal cracking in the webs of the HC slab increases and the longitudinal cracking decreases. Despite the distinctive horizontal crack formation, the fire tests did not show a detachment of the bottom concrete layer. Likewise, there was no negative influence of the horizontal cracks on the load-bearing and deformation behaviour of the fire-stressed ceiling construction. The results from the fire tests will be available for the validation of numerical models in the future.

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Drei Wasserbau-Neuauftr√§ge f√ľr Vinci in Kambodscha und VietnamBeton- und Stahlbetonbau3/2018183Nachrichten

Abstract

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Juknat, Michael; Dehn, FrankBrand- und Abplatzverhalten von Tunnelbetonen - Einfluss der Probekörperabmessungen und einer äußeren mechanischen BeanspruchungBeton- und Stahlbetonbau3/2018184-193Fachthemen

Abstract

Die Verwendung von PP-Faserbetonen für die Anwendung in Tunnelbauwerken hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dabei werden die PP-Fasern gezielt eingesetzt, um bei einem Brandereignis die möglichen Abplatzungen infolge der schnellen Temperaturanstiege zu verhindern.
Im Rahmen der verschiedenen, meist projektbezogenen Brandversuche wird dabei häufig die Frage gestellt, inwiefern die Abmessungen der zu untersuchenden Probekörper sowie die eingeleiteten äußeren mechanischen Beanspruchungen einen Einfluss auf das Brand- und Abplatzverhalten der zu untersuchenden PP-Faserbetone haben und inwiefern die daraus resultierenden Versuchsergebnisse untereinander vergleichbar sind.
Trotz einer Vielzahl bisher durchgeführter Brandversuche ist eine direkte Antwort auf diese Fragen noch nicht möglich, da neben den materialbezogenen und geometrischen Einflussparametern auch versuchs- bzw. einwirkungsbedingte Abhängigkeiten bestehen.
Daher wurden an der MFPA Leipzig GmbH in einer gezielten Parameterstudie insgesamt 16 einzelne Probekörper mit zwei verschiedenen geometrischen Abmessungen experimentell untersucht. Alle Probekörper wurden aus einem PP-Faserbeton mit zwei verschiedenen PP-Fasergehalten hergestellt. Es wurden unbelastete sowie einaxial belastete Brandversuche an den Probekörpern durchgeführt.

Influence of the Test Specimen Dimensions and the External Mechanical Load Application on the Fire and Spalling Behavior of Tunnel Concretes
The use of PP-fibre concrete for applications in tunnel structures has become increasingly important over recent years. Here, the PP fibres are used in a targeted way in order to prevent potential spalling in the event of fire as a result of the rapid rise in temperatures.
Within the scope of the various, generally project-related fire tests, the question often arises as to how the dimensions of the specimens to be tested and the external mechanical loads that are introduced affect the fire and spalling behaviour of the PP fibre concretes to be tested, and the extent to which these initial parameters and the results of the subsequent tests affect each other.
Despite a number of fire tests that have been performed to date, no direct answer to these questions was possible up to now, since alongside the material-based and geometric influencing factors, test-dependent and impact-related dependencies exist. This is why MFPA Leipzig GmbH investigated and tested a total of 16 individual specimens, with two different geometric dimensions as a study. All specimens were produced from PP fibre concrete and two different PP fibre contents. Fire tests were performed on specimen dimensions without a load as well as with a uniaxial load.

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Neues Modul 10-2017 - SPAX Design Software zur OnlinebemessungBeton- und Stahlbetonbau3/2018193Nachrichten

Abstract

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Pistol, KlausHochtemperaturverhalten neuartiger Betone - Experimentelle Materialuntersuchungen als Grundlage f√ľr die Hei√übemessungBeton- und Stahlbetonbau3/2018194-200Fachthemen

Abstract

Die Bemessungsnorm für Stahlbeton- und Spannbetontragwerke DIN EN 1992-1-2 (EC 2-1-2) erlaubt die Anwendung von vereinfachten und allgemeinen Rechenverfahren für den Tragfähigkeitsnachweis im Brandfall (Heißbemessung). Als Grundlage für die Heißbemessung werden für Normalbeton und für Hochfesten Beton temperaturabhängige Spannungs-Dehnungs-Beziehungen angegeben, mit denen der Festigkeits- und Steifigkeitsverlust von Beton bei zunehmender Temperatur berücksichtigt wird. Im vorliegenden Aufsatz wird herausgearbeitet, dass die aktuelle betontechnologische Entwicklung und die damit einhergehende Diversifizierung in der stofflichen Zusammensetzung neuartiger Betone bei der Heißbemessung berücksichtigt werden muss. Die in dem Beitrag zusammengestellten temperaturabhängigen Druckfestigkeiten neuartiger Betone verdeutlichen den Einfluss der stofflichen Zusammensetzung auf das Hochtemperaturverhalten von Beton.

High temperature behaviour of novel concretes - Experimental material tests as a basis for structural fire design
The design standard for concrete structures DIN EN 1992-1-2 (EC 2-1-2) allows the use of simplified and/or advanced calculation models for structural fire design. The basis for structural fire design are temperature-depended stress-strain-relations for ordinary and high-strength concrete, which consider the loss of strength and stiffness due to increasing temperature. The present article highlights that the current concrete technology development and thus diversification in the material composition of new types of concrete must be considered in structural fire design. The article compiles temperature-dependent compressive strength values of novel concretes. Thus, it illustrates the influence of the composition of concrete on its high temperature behavior.

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