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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Regenwasser-Management 2017Bautechnik4/20171-82Sonderheft

Kurzfassung

Klimawandel, demographischer Wandel, Ressourcenknappheit ? das sind Stichwörter, die für viele fast schon ermüdend klingen. Für Ingenieure und Planer sicher nicht. Denn die sind im unermüdlichen Einsatz für Themen wie Regenwasserversickerung, -nutzung, -verdunstung, Ableiten von Regenwasser, Retention und last but not least Regenwasserbehandlung. Diese Aufzählung führt Ihnen zugleich die Struktur des Supplements Regenwassermanagement vor Augen. Das Heft widmet sich diesen Aspekten des Umgangs mit Regenwasser in Fachbeiträgen, Einsatzberichten und Produktinformationen. Aspekte, deren Aktualität und Relevanz zu betonen, selbst für den Laien kaum erforderlich. Die Tatsache, dass Wasser lebensnotwendige Ressource ist und zugleich immer knapper wird, gehört dabei in die Rubrik Gemeinplätze. Sie wird dadurch aber nicht weniger wichtig, indem wir alle die Auswirkungen der durch den Klimawandel gesteuerten, zunehmenden Starkniederschläge, den Wert der Ressource Wasser und den schonenden Umgang mit ihr ganz unmittelbar erfahren. Regenwassermanagement leistet u. a. auch seinen Beitrag zum Erneuern des Grundwassers durch dezentrale Versickerung. Dabei sind semi- und dezentrale Konzepte der Wasserver- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur auch in Deutschland längst mehr als bloßer Trend. Können durch sie doch ein Teil der sich ankündigenden Probleme, die durch Schließung oder Verkürzung von Kreisläufen entstehen, von vornherein umgangen werden. Wie das Regenwassermanagement als Instrument zur Schonung unseres Wassers ein zentrales Element aller nachhaltigen Wasserwirtschaft darstellt, entnehmen Sie dem Ernst & Sohn SPECIAL Regenwassermanagement.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Innovative Fassadentechnik IBautechnik4/20171-82Sonderheft

Kurzfassung

Fassaden sind nicht nur schützende Hüllen und architektonische Gestaltungsmittel, die die Wechselwirkung von Gebäuden mit dem umgebenden öffentlichen Raum charakterisieren. Sie dienen zunehmend auch als Wärme- und Stromlieferanten und regulieren das Klima im Gebäudeinnern. Vor diesem Hintergrund stehen Architekten und Ingenieure vor der Aufgabe, die technischen und gestalterischen Planungs- und Konstruktionsgrundlagen sowie grundsätzliche Fragen zu Struktur und städtebaulicher Einordnung, zu bauphysikalischen Aspekten und auch die verschiedenen materialspezifischen Konstruktionen für Natur- und Kunststein, Beton, Holz, Metall, Glas und Kunststoff zu beachten und bei der Planung individuell umzusetzen. Neben den traditionellen mehrschichtigen Fassadenkonstruktionen und VHF aus konventionellen Materialien greift das Sonderheft ?Innovative Fassadentechnik I? aus dem Verlag Ernst & Sohn auch Themen wie mehrschalige Gebäudehüllen aus Glas, fassadenintegrierte Solartechnik, Fassadenbegrünungen, installierte Fassaden mit dezentraler Lüftungstechnik, Komponenten zur Wirkungsänderung von Fassadenöffnungen, Sonnenschutzelemente sowie die Sanierung auf. Neue Materialentwicklungen sowie aktuelle Produkt- und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Forschungs-und Laborbauten 2017Bautechnik4/20171-86Sonderheft

Kurzfassung

Forschungs- und Laborbauten ? damit verbunden sind in der Regel hochkomplexe Bauaufgaben, deren Planung und Durchführung unterschiedlicher kaum sein könnte. Die Anforderungen sind abhängig vom potenziellen Nutzer sehr verschieden, was jedes Projekt einzigartig macht. Insbesondere in Hinblick auf die Kernstücke von Forschungsbauten - die Labore - stellt sich aber auch die Frage: wie müssen diese heute geplant werden, damit sie langfristig und für spätere Nutzergruppen funktionieren? Plant man Standardlabore? Was müssen diese leisten können? Wie flexibel können und müssen Labore sein ? was ist bezahlbar? Wie verhält es sich mit den Energie- und Lebenszykluskosten? Auch in diesem Ernst & Sohn Special über Forschungs- und Laborbauten werden anhand aktueller Projektberichte Antworten auf diese und andere Fragen präsentiert. Und wie immer runden News aus der Forschung und der Industrie das Heft ab ? und bringen Sie auf den neuesten Stand.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Handelsimmobilien 2017Bautechnik4/20171-38Sonderheft

Kurzfassung

Die Renaissance der Innenstädte hat einen dynamischen Zuwachs von Einkaufszentren (EKZ) in Stadt(teil-)Zentren bewirkt und damit die Bedeutung der Innenstadt als attraktiven Einkaufs-, Dienstleistungs- und Erlebnisstandort gestärkt. Immobiliendienstleister erwarten für den Handelsimmobilienmarkt vor allem in Ballungszentren in Zukunft dynamische Entwicklungen. Dafür sprechen attraktive Finanzierungskonditionen und die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands. Zahlreiche bestehende EKZ müssen moderner werden und sich auf neue Kundengruppen einstellen. Der Bedarf an Wertsteigerung, -erhaltung und Sanierung ist hoch. Das alles sind Herausforderungen, denen sich die Baubranche stellen muss. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und eine immer anspruchsvollere Architektur erfordern neue bauliche Lösungen ? von der Fassade bis zum Dach, vom Parkhaus bis zum Foyer, von der Gebäudetechnik bis zur Inneneinrichtung. Das Sonderheft ?Handelsimmobilien? des Verlages Ernst & Sohn informiert Architektur- und Planungsbüros, Projektsteuerer und kommunale Entscheidungsträger über gelungene Projekte im Neubau und Bestand sowie technische Neuerungen. Aktuelle Produkt-und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Schulen 2017Bautechnik3/20171-74Sonderheft

Kurzfassung

Schulen - das sind schon lange keine Solitärgebäude neben der Dorfkirche mehr. Im Zusammenspiel werden die verschiedenen Gebäude als Campus bezeichnet und umfassen neben den eigentlichen Klassenräumen auch Lehrerzimmer, Aula und Kantine, Turn- und manchmal Schwimmhallen. Das Ganze ist eingebettet in einen Freiraum, der angenehme Aufenthaltsqualitäten bieten und Lust auf Bewegung machen soll. Schulen stellen an Planer hohe Anforderungen: von Brandschutz über Akustik bis hin zu Klima- und Lichttechnik müssen zahlreiche baurechtliche Vorschriften erfüllt werden. Durch neue pädagogische Ansätze und Konzepte ist Schulplanung anspruchsvoller geworden - Themen wie Flexibilität, Schaffen von Kommunikations- und Lernzonen wirken sich nicht nur auf neue Raumkonstellationen sondern auch auf die technische Planung aus. Lesen und Sehen Sie auch in diesem Special über Schulen aktuelle Trends aus der Architektur und neueste Entwicklungen aus der Industrie.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Messtechnik 2017Bautechnik3/20171-52Sonderheft

Kurzfassung

Das Sonderheft Messtechnik präsentiert Fachinformationen aus den Themengebieten Bauwerksüberwachung/Monitoring, zerstörungsfreie Prüfung, geodätische und geometrische Messungen und Prüfung von Bauteilen und Werkstoffen. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen werden Forschungsergebnisse zusammengefasst und praxisorientierte Lösungen vorgestellt. So erfährt der Leser beispielsweise Neues über bildgestützte Messverfahren in der Tachymetrie, Trends beim Brückenmonitoring und Rissdetektion in Beton. Auch ein technischer Bericht über ein schweizerisches Tunnelbauprojekt ist im Heft zu finden und es wird über einen innovativen Fassaden- und Dachprüfstand berichtet ? inklusive Messmethodik und Validierung.

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Inhalt: Bautechnik 3/2017Bautechnik3/2017Inhalt

Kurzfassung

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Tutsch, Joram; Hipper, Andreas; Schling, Eike; Barthel, RainerModulare Stahllamellenhallen von Hugo Junkers - Wissenschaftliche Grundlagen für eine denkmalgerechte InstandsetzungBautechnik3/2017161-169Aufsätze

Kurzfassung

Der für seine bahnbrechenden Erfindungen im Flugzeug- und Anlagenbau bekannte Ingenieur HUGO JUNKERS (1859-1935) entwickelte in den 1920er-Jahren innovative Hallenkonstruktionen aus modularen Stahlblechlamellen, die weltweit vermarktet und gebaut wurden. Sie stehen in engem Kontext zur ebenfalls patentierten Holzbauweise FRIEDRICH ZOLLINGERS (1880-1945). Die Bauweise gilt als Meilenstein in der Entwicklung des modularen Leichtbaus und bedeutendes Zeugnis der Moderne. Bedauerlicherweise sind nur noch wenige dieser Bauwerke erhalten.
Auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Oberschleißheim stehen derzeit noch zwei dreischiffige, tonnenförmige Hallen von 1934. Die Hallen stehen unter Denkmalschutz, zeigen jedoch einen bedenklichen baulichen Zustand. Sie gaben den Anlass für ein Forschungsprojekt, das von 2014-2016 am Lehrstuhl für Tragwerksplanung der Technischen Universität München unter Förderung der Meitinger Stiftung bearbeitet wurde.
Die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchungen werden im Rahmen des Artikels zusammengefasst: Exemplarisch wurde ein Hallenschiff in Oberschleißheim mit einem 3-D-Laserscan vermessen und die Punktwolke in ein statisches Rechenmodell überführt. Parametrische Analysen brachten neue Erkenntnisse zur Geometrie und Fügung des Konstruktionsprinzips. Studien zum Tragverhalten zeigen verschiedene Schwachpunkte der Struktur auf, die für eine Instandsetzung unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Modular steel lamella structures by Hugo Junkers - scientific bases for an appropriate repair
The German engineer HUGO JUNKERS (1859-1935) is well-known mostly for his innovations in plant engineering and aircraft design. In the mid-1920s, he developed an innovative roof construction that was comprised of modular steel lamellas, and is regarded a milestone in the development of lightweight structures. The technical construction principle is closely related to ZOLLINGER's (1880-1945) timber lamella roof design. Unfortunately, most of the buildings do not exist anymore or are in bad condition.
Two three-section, barrel-vaulted hangars from 1934 still exist on the site of the former military airfield in Oberschleißheim. They are classed as listed buildings but their structural condition is very alarming. They gave the occasion of a research project, promoted by the Meitinger Foundation, which has been edited from 2014-2016 at the Chair of Structural Design at the Technical University of Munich.
This article summarizes the main results of the investigations: The point cloud of a 3-D-laser-scanning was converted into a static calculation model. Parametric analyzes brought new insights into the geometry and fitting of the construction. Studies on the load bearing behavior show a number of weaknesses of the structure, which necessarily have to be considered in a maintenance.

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Weltkongress Gebäudegrün in BerlinBautechnik3/2017169Veranstaltungen

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Bramann, HelmutSerieller Wohnungsbau - Der Schlüssel für mehr kostengünstigen Wohnraum in unseren StädtenBautechnik3/2017170-173Berichte

Kurzfassung

Deutschland ist in Bewegung gekommen: Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren und Städte. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, knapp 1 Mio. Zuwanderer mit Wohnraum zu versorgen. Hier hat sich inzwischen ein enormer Nachfragedruck aufgebaut. Seit vielen Jahren wurde im bezahlbaren Mietwohnungsbau zu wenig gebaut. Um wachsenden Wohnungsengpässen zu begegnen, müssen alle Möglichkeiten ausgelotet werden. Bestehende Standards, Vergabestrukturen, baurechtliche Rahmenbedingungen werden hinterfragt, Planungs- und Genehmigungsprozesse müssen beschleunigt werden. Vor allem aber gilt es, innovative Baukonzepte zu entwickeln, mit denen Wohnungen in größerer Stückzahl und angemessener architektonischer Qualität errichtet werden können. Moderne serielle Fertigungsweisen und eine stärkere Industrialisierung des Wohnungsbaus bieten hierzu den Schlüssel.

Serial housing - the key to more cost-effective housing in our cities
Germany has come into its own: more and more people are attracted to urban centers and cities. At the same time, we face the challenge of supplying almost one million immigrants with living space. In the meantime, an enormous demand for living space has grown here. For many years, too little was put in affordable rental housing construction. In order to meet growing housing bottlenecks, all possibilities must be explored. Existing standards, tender, basic building laws and regulations are being questioned, planning and approval processes must be accelerated. Above all, it is important to develop innovative construction concepts that can be used to build apartments in larger numbers and with adequate architectural quality. Modern serial production methods and a stronger industrialization of housing construction offer the key to this.

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Winter, Stefan; Jacob-Freitag, Susanne; Köhler , ClaudiaMobi-Space - ein modulares, wiederverwendbares Bausystem aus HolzBautechnik3/2017174-180Berichte

Kurzfassung

Das Bausystem Mobi-Space wurde zunächst als Mobi-Sku:l entwickelt, um während Grundsanierungen von Schulen den Gemeinden einen ansprechenden Ersatzbau mit hohen energetischen und räumlichen Qualitäten anzubieten. Die wesentlichen Anforderungen an das System sind schnelle Errichtung, gute Demontier- und Wiederverwendbarkeit, ein energetischer Standard der Hülle oberhalb des EnEV-Niveaus und in den bis zu dreigeschossigen Gebäuden ein den regulatorischen Anforderungen entsprechender Schall- und Brandschutz. Das System besteht aus 54 m2 großen Raummodulen, die überwiegend aus hoch vorgefertigten Holztafelelementen bestehen. Eine besondere Herausforderung stellt mit Blick auf eine mehrfache Montage und Demontage die Sicherstellung der horizontalen Lastabtragung und räumlichen Aussteifung dar. Dazu wurden zum Teil Steckverbindungen und Verspannungen, ergänzt durch lösbare Verschraubungen, verwendet. Temporäre Gründungen ergänzen das Gesamtkonzept.
Durch die modulare Konzeption können die Erschließungskonzepte den jeweiligen örtlichen Randbedingungen angepasst werden. Die Strom- und Medienversorgung erfolgt über Steckverbindungen von Modul zu Modul.
Das Bausystem wurde bisher nicht nur als temporärer Schulersatzbau, sondern auch als Mobi-Office, z. B. an der TU Darmstadt, umgesetzt. Insgesamt wurden bisher 25 Projekte realisiert, drei davon bereits demontiert und neu aufgebaut. Das Mobi-Space-Konzept zeigt, wie modulares, industrielles Bauen mit hoher architektonischer Qualität realisiert werden kann.

Mobi-Space - a modular, re-usable timber construction system
The construction system Mobi-Space was originally developed as Mobi-Sku:l to offer school communities an attractive replacement building with high energetic and spatial quality during renovation periods of their school facilities. The essential requirements are a short erection time, ability of non-destructive demolition, an energetic standard above regulations and an adequat noise- and fire protection. The system exists out of 54 m2 big modules, created from highly prefabricated timber frame elements. Taking into account a number cycles of erection and demolition design special attention was allocated to horizontal load distribution and spatial stiffening. Special plug connections and tensioning elements are used, combined with solvable screw connections. Temporary foundations complete the system.
Based on the modular conception the configuration of the modules can be adapted to the local requirements. Electrical- and media supply are also solved with plug-in connections.
The concept is not only realised as school replacement buildings, but as Mobi-Office also as office solutions, e. g. at TU Darmstadt. In between 25 projects were realized, three of them were demolished and erected again.
The Mobi-Space concept proofs, how modular and industrial construction is feasible even with high architectural quality.

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Glowienka, Simon; Meyer, Julian; González, Rosa Maria AlberichPlanung und Errichtung eines Tanklagers mit Anforderungen gemäß WasserhaushaltsgesetzBautechnik3/2017181-189Berichte

Kurzfassung

Bei der Planung und Ausführung von Anlagen, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert werden (sog. L-Anlagen), müssen nach § 62 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes [1] Maßnahmen zur primären und sekundären Sicherheit getroffen und die Standsicherheit, aber auch die Dichtigkeit nachgewiesen werden. Planung und Umsetzung sollen beispielhaft für ein Projekt der chemischen Industrie an einem deutschen Standort aufgezeigt werden.
HOCHTIEF wurde im Rahmen eines Design-and-Build-Projekts mit der Bauplanung und Bauausführung eines Tanklagers beauftragt. Der Auftrag umfasste im Wesentlichen die Errichtung von drei Tanktassen, die im Havariefall als sekundäre Barriere dienen. Eine Tanktasse wurde dabei in Form einer Edelstahlwanne ausgebildet und die zweite als Stahlbetoncontainment mit innen liegender Beschichtung. Das dritte Containment wurde als Betonkonstruktion mit Dichtigkeitsnachweis nach DAfStb-Richtlinie [2] geplant und ausgeführt, wobei die Ringwand horizontal vorgespannt war. Der Artikel geht auf die Besonderheiten in der Planung und bei der Bauausführung ein.

Design and construction of a storage tank in accordance with the stipulations of the German water resources law
The design and construction of facilities in which water-hazardous substances need to be stored (L-Anlagen) must meet all the demands stipulated by the German water resources law [1]. The measures refer to primary and secondary safety but also to structural integrity, without neglecting the impermeability of the system. The design and implementation of such measures will be illustrated for a project in a German chemical industrial site.
HOCHTIEF was commissioned with the design and construction of a tank storage facility. Essentially, the contract covered the construction of three storage tanks, which in case of damage should act as a secondary barrier. The first storage tank was planned as a stainless steel basin, the second one as a concrete structure with a coating in the interior side and the third one just as a concrete structure. This third containment, provided with a horizontally pre-stressed ring wall, was designed and executed as a concrete structure meeting all the impermeability requirements according to the DAfStb guideline [2]. This article refers to the specific requirements of the design and construction of such structures.

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Touren, Tiger, TechnikBautechnik3/2017189Veranstaltungen

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Becker, PatrickZum Nachweis der Abtragung von Vertikalkräften bei VerbauwändenBautechnik3/2017190-199Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Abtragung von Vertikalkräften bei Verbauwänden werden Erddruck und Erdwiderstand mit unterschiedlichen Mobilisierungsgraden für die Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit (ULS) beim Nachweis gegen Versinken berücksichtigt. Auf der Erdseite wird die Vertikalkomponente des Erddrucks an den aus der Biegebemessung und der Ermittlung der Einbindetiefe resultierenden mobilisierten erhöhten aktiven oder aktiven Erddruck gekoppelt. Die Festlegung des aktiven Erddruckneigungswinkels erfolgt dabei in der Regel ohne Berücksichtigung der aus der Vertikalkraft resultierenden Relativverschiebung. Es hat sich zwischenzeitlich herausgestellt, dass mit Umstellung vom Global- auf das Teilsicherheitskonzept der Nachweis der äußeren vertikalen Tragfähigkeit vermehrt bemessungsrelevant werden kann. In diesem Beitrag wird die Abtragung von Vertikalkräften bei Verbauwänden mit numerischen Methoden untersucht und gezeigt, dass für den Nachweis gegen Versinken im Grenzzustand der Tragfähigkeit eine Entkopplung der vertikalen Widerstände von den horizontalen Beanspruchungen aus der Biegebemessung möglich ist. Darüber hinaus werden Ansätze zur Berücksichtigung der mobilisierten Widerstände bei der Nachweisführung zur Diskussion gestellt.

Failure of earth retaining structures due to vertical displacements
The ultimate limit state of retaining structures with vertical loads considers in general diverse degrees of mobilization for vertical earth pressures independent from vertical displacements of the wall. The vertical component of the earth pressure on the earth-retaining site is coupled to the classical design. Shifting the design to the partial safety factor concept has shown an increasing significance of the vertical bearing capacity of earth retaining structures. In this paper, the mobilization of the vertical resistance of retaining walls is investigated with numerical methods and it can be shown that for the ultimate limit state a decoupling of the vertical resistance from horizontal stress states due to the classical design is reasonable.

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Schlammer, Janine; König, Claus; Schmidt, JörgDie produktrechtlichen Haftungsrisiken des BerechnungsingenieursBautechnik3/2017200-205Aufsätze

Kurzfassung

Simulationsprogramme, wie z. B. die Methode der Finiten Elemente, gehören heute zu den Standardwerkzeugen in der Produktentwicklung. Mit diesen Systemen werden in vielen Bereichen technische und naturwissenschaftliche Probleme mathematisch abgebildet und deren Lösung grafisch aufbereitet. Den Entstehungsprozess des Produkts unterstützen diese Werkzeuge in hohem Maße, die fachlichen Entscheidungen allerdings trifft der Berechnungsingenieur. Dieser sollte für seine Tätigkeit über ein ausreichendes theoretisches und anwendungsspezifisches Fachwissen verfügen und somit auch Kenntnis über mögliche Fehlerquellen besitzen.
Da bis zum Ende des Projekts Fehler in der Analyse nicht ausgeschlossen werden können, verbleibt für den Projektingenieur ein erhebliches fachliches Risiko. Ein konsequentes Prozess- bzw. Qualitätsmanagement kann dazu beitragen, diese fachlichen Risiken zu verringern bzw. zu vermeiden. Mit den fachlichen Risiken verbunden sind stets auch Haftungsrisiken. Hier kann zwischen Ansprüchen aus Vertrag und solchen aus außervertraglicher Haftung unterschieden werden. Zu Letzterem zählen auch Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz. Grundsätzlich ist das Risiko, für einen Produktfehler zur Verantwortung gezogen zu werden, umso größer, je mehr Verantwortung der Berechnungsingenieur innerhalb des Unternehmens besitzt.
Diese Ausarbeitung soll einen Überblick über das produktrechtliche Haftungsrisiko des Berechnungsingenieurs geben. Somit richtet sich die Thematik insbesondere an Unternehmen und Ingenieure, die Berechnungsdienstleistungen oder Berechnungsleistungen im Rahmen ihrer unternehmensinternen Produktentwicklung ausführen.

Civil law liability risk of calculation engineers
Simulation programs like the Finite Element Method belong to the set of standard tools in product development. These systems are used to describe scientific problems using mathematical means and present the solutions for those problems in a graphical way. They also support the development process of a product significantly. Subject matter decisions however, are made by the calculation engineer. To do that, she needs sufficient theoretical, application specific knowledge and thus knowledge about potential sources of errors.
As errors in the analysis cannot be ruled out even until the very end of the project, certain subject matter risks persist. Consistent process and quality management can help mitigating those risks or even avoid them completely. Liability risks are strongly related to subject matter risks. For those, we can distinguish between contractual and non-contractual liabilities. Product liability claims belong to the latter, too. Fundamentally, the risk to be accountable for a product defect is the greater, the more responsibility the calculation engineer has within the company.
This paper is supposed to give an overview about the civil law liability risks of calculation engineers. This means, it especially targets companies and engineers that provide calculation services to third parties or execute those services for internal product development.

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Bautechnik aktuell 3/2017Bautechnik3/2017207-209Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Verstorben: Professor Claus Scheer

Firmen und Verbände: BIM-Gipfel 2017; DEGES stellt Pilotprojekte vor

Nachrichten: Neues DBV-Heft 39 “Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise” erschienen
Dialog. Innovation. Qualität. - Deutscher Bautechnik-Tag 2017

Veranstaltungen: 6. Sicherheitsforum Bau
DWA-GeoIt-Tage: Digitalisierung verändert Wasserwirtschaft

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Korrektur zu Quellenangabe Titelfoto Bautechnik 2/2017Bautechnik3/2017209Erratum

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik3/2017210-212Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2017Beton- und Stahlbetonbau3/2017Inhalt

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Marx, SteffenMilliarden Euro für den Brückenbau - und was wir daraus machenBeton- und Stahlbetonbau3/2017131-132Editorials

Kurzfassung

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Albrecht, Christian; Schnell, JürgenZum Einfluss einzelner Traganteile auf die Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetondecken mit integrierten HohlräumenBeton- und Stahlbetonbau3/2017133-143Fachthemen

Kurzfassung

Für die Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetondecken ohne Querkraftbewehrung steht noch kein allgemein anerkanntes mechanisch begründetes Bemessungskonzept zur Verfügung. Um einen Beitrag zum besseren Verständnis des Tragmechanismus zu leisten, wurden an der TU Kaiserslautern Tastversuche durchgeführt, bei denen einzelne Traganteile gezielt ausgeschaltet wurden. Hierzu wurden Versuche mit in der Höhe verlagerter Druckzone sowie mit ausgeschalteter Rissverzahnung und eliminierter Dübelwirkung der Längsbewehrung durchgeführt [1]. Der rechnerische Einfluss der einzelnen Traganteile konnte durch die Nachrechnung von Versuchen zu Hohlkörper- und Installationsdecken unter Verwendung des bestehenden mechanisch begründeten Rechenmodells nach GÖRTZ [2, 3] visualisiert und verifiziert werden.

About the influence of the individual carrying parts on the shear force bearing capacity of reinforced concrete slabs with integrated void formers
Until now there is no generally accepted mechanically justified design concept for the shear force bearing capacity of reinforced concrete slabs without shear reinforcement. To deliver a contribution for a better understanding of the shear force resistance, first trials were carried out at the Technical University of Kaiserslautern. In these tests the individual carrying parts were switched off in intended sequence. For this purpose, experiments were carried out with a displaced compression zone and with a switched off crack's aggregate interlock and eliminated dowel action of the longitudinal reinforcement [1]. The influence of the individual carrying parts to the total capacity could be visualized and verified by the recalculation of tests with voided flat slabs and installation slabs applying an existing mechanically justified calculation model following GÖRTZ [2, 3].

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Wasserdurchlässige Baustoffe für VerkehrsflächenBeton- und Stahlbetonbau3/2017143Aktuelles

Kurzfassung

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Heek, Peter; Look, Katharina; Minelli, Fausto; Mark, Peter; Plizzari, GiovanniDatenbank für querkraftbeanspruchte Stahlfaserbetonbauteile - Bewertung der Bemessungsansätze nach DAfStb-Richtlinie und fib Model Code 2010Beton- und Stahlbetonbau3/2017144-154Fachthemen

Kurzfassung

Der Einsatz von Makrofasern aus Stahl gewinnt seit der bauaufsichtlichen Einführung der Richtlinie “Stahlfaserbeton” des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) auch in tragenden Betonkonstruktionen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere beim Nachweis ausreichender Querkrafttragfähigkeit erweist sich die Fasertragwirkung als günstig, da eine Querkraftbewehrung auch bei Balken rechnerisch vollständig durch Fasern gebildet sein kann - Bügel also entfallen. Haupteinflussparameter ist die Nachrisszugfestigkeit, die aufgrund vielfältiger interagierender Einflussparameter hohen Streuungen unterliegt und nach Ansätzen der DAfStb-Richtlinie bzw. den Modellen des Model Codes 2010 deutlich unterschiedlich einfließt. Der Beitrag vergleicht die Prognosegenauigkeiten rechnerischer Querkrafttragfähigkeiten, indem rechnerische Bruchlasten experimentellen Daten von Schubversuchen aus der Literatur gegenübergestellt werden. Die aufgebaute Schubdatenbank umfasst dabei über 250 Versuche mit praxistypischen Konfigurationen, d. h., dass Querschnittsgeometrie, Längs- und Bügelbewehrungsgehalt, Nachrisszugfestigkeit des Stahlfaserbetons sowie Betondruckfestigkeit variable Parameter sind.

Database with shear tests on steel fibre reinforced concrete girders
The application of macro fibres made of steel is recently growing in concrete engineering since valid standards like the DAfStb-Guideline “Steel fibre reinforced concrete” of the German Committee for Structural Concrete (DAfStb) are available. In particular, it is meaningful to take into account fibre's effect in shear design to considerably reduce the amounts of stirrups. The most significant parameter is the steel fibre's post-cracking tensile strength that exhibits pronounced scattering due to several interacting parameters. It is differently considered in the design approaches of DAfStb-Guideline and fib Model Code 2010, respectively. The paper investigates accuracies of predicted shear resistances by comparing calculative and experimental ultimate loadings. For this purpose, a shear database is build up comprising more than 250 test results from the literature that differ in cross-section's geometry, ratios of longitudinal rebars and stirrups, fibre amounts and concrete compressive classes, respectively.

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Claßen, Martin; Hegger, JosefAusstanzmodell mit Rissreibung für Verbunddübelleisten im gerissenen BetonBeton- und Stahlbetonbau3/2017155-166Fachthemen

Kurzfassung

Die Schubtragfähigkeit von Verbunddübelleisten mit Ausstanzversagen wird durch Querrisse im Betongurt vermindert. Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass Querrisse als Begrenzungen des Betonausstanzkegels wirken, an denen eine Kraftübertragung lediglich durch Rissreibung erfolgt. In den bisherigen Bemessungsansätzen für Verbunddübelleisten wird der Einfluss von Rissbildung im Beton nicht berücksichtigt. Hieraus kann ein Sicherheitsdefizit in der Bemessung von Verbundträgern mit Verbunddübelleisten resultieren, falls der Betongurt vollständig oder bereichsweise aufreißt. Im vorliegenden Beitrag wird daher ein mechanisch basierter Modellansatz für das Ausstanzen von Verbunddübelleisten im gerissenen und ungerissenen Beton hergeleitet, der die Übertragung von Schubspannungen durch Rissverzahnung berücksichtigt. Mit dem Modell lassen sich die vorhandenen Versuche mit guter Genauigkeit nachrechnen. Das Ausstanzmodell für den gerissenen und ungerissenen Beton wird anhand einer Versuchsdatenbank validiert und auf das Bemessungsniveau überführt. Das entwickelte Modell lässt sich auf das Tragverhalten von Befestigungen (Kopfbolzen und Hinterschnittdübel) im gerissenen Ankergrund übertragen. Alle vorgestellten Untersuchungen wurden im Rahmen von [1] durchgeführt und sind hierin ausführlich beschrieben.

Mechanical model with aggregate interlock for pry-out failure of composite dowels in cracked concrete
The shear capacity of composite dowels with pry-out failure decreases in the presence of transverse concrete cracks. Concrete cracks induce a detachment of the pry-out cone. Here, the shear force transfer is limited to crack friction. The well-known design models for composite dowels do not account for concrete cracking. Therefore, they usually overestimate the shear capacity of composite dowels with pry-out failure in cracked concrete. To prevent an unsafe shear design, the present paper describes a novel physical approach for the pry-out failure in cracked concrete. The developed engineering model can be applied to cracked and uncracked concrete slabs and shows good agreement with experimental investigations. The engineering model is validated by a comprehensive test data base and converted into a safe design model. In the future, it can be assigned to other issues (for example to fasteners and studs in cracked concrete). All investigations are part of [1], where they are documented in detail.

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Auszeichnung für wegweisende Arbeit zur DauerhaftigkeitsbemessungBeton- und Stahlbetonbau3/2017166Aktuelles

Kurzfassung

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