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Inhalt: Bautechnik 5/2017Bautechnik5/2017Inhalt

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Hettler, Achim; Hegert, HarrietBaugruben: Ermittlung des Bettungsmoduls auf der Grundlage von MobilisierungsfunktionenBautechnik5/2017239-249Aufsätze

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Brand et al. [1-3] stellen in umfangreichen Untersuchungen große Abweichungen zwischen gemessenen und nach EB 102 auf der Grundlage von Mobilisierungsfunktionen ermittelten Verformungen fest. Aufgrund der unklaren Sachlage wurde der betreffende Absatz der 4. Auflage in der 5. Auflage der EAB gestrichen. Hegert nimmt in [4] diese Fragestellung auf. Im Folgenden wird über die Ergebnisse berichtet. Es wird gezeigt, dass systematische Fehler bei den unter idealisierten Bedingungen abgeleiteten Mobilisierungsfunktionen oder beim Ansatz des Ausgangsspannungszustands nach Weißenbach und Gollub [5] bzw. EAB [6] ausgeschlossen werden können.
Eine erhebliche Verbesserung der Prognose des Bettungsverhaltens lässt sich durch Ansatz eines wirklichkeitsnahen Reibungswinkels im Sinne eines Mittelwerts anstelle eines unteren charakteristischen Werts erreichen. Verwendet man den Vorschlag von Besler [7], lässt sich die Steifigkeit durch Einführung eines Korrekturfaktors unter Beibehaltung der in der Praxis üblichen abgeminderten Reibungswinkel erhöhen, und es sind nicht getrennte Nachweise für den Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit erforderlich.

Excavation walls: determination of the subgrade reaction modulus depending on mobilization functions
Brand et al. [1-3] show in extensive studies, that there is a big disagreement between measured and calculated wall movements based on mobilization functions recommended in EB 102. In consequence the respective section in the 4th edition was canceled in the 5th edition of the EAB. Hegert approaches this problem in [4]. The following article reports on the results. It is shown, that systematical errors in the mobilization functions, which are developed under idealized conditions, or the approach of the initial stress condition by Weißenbach and Gollub [5] or EAB [6] can be excluded.
A significant correction of the simulation of the subgrade reaction can be reached by the use of a realistic friction angle in the sense of a mean value instead of a lower characteristic limit. Using Besler's approach [7], the stiffness can be increased by the introduction of a correction factor at the same time maintaining the reduced friction angle, which is normally taken into account in practice. Therefore it is not necessary to investigate separately the ultimate and the serviceability limit state.

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Kurrer, Karl-Eugen; Lorenz, WernerBautechnikgeschichte in DeutschlandBautechnik5/2017274-294Aufsätze

Kurzfassung

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Bautechnikgeschichte in der deutschen wie in der internationalen Wissenschaftslandschaft auf vielen Ebenen an Gewicht und Prägnanz gewonnen, in Lehre und Forschung ebenso wie in Publikationen, Tagungen und Vortragsreihen. 2004 war ein erster Statusbericht “Construction History in Europe” erschienen, zu dem Karl-Eugen Kurrer einen Überblick zum Stand und zu den Perspektiven der Bautechnikgeschichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz beigetragen hatte. Im Folgenden wird über die disziplinäre Ausdifferenzierung, die institutionelle und personale Verankerung sowie die Forschungsnetzwerke der Bautechnikgeschichte in Deutschland berichtet, die sich seitdem weiterentwickelt haben. Es zeigt sich, dass die Bautechnikgeschichte in ihrer disziplinären Genese zwischenzeitlich die Konstituierungsphase hinter sich gelassen hat und bereits in die Etablierungsphase eingetreten ist.

Construction history in Germany
Over the past two decades, the history of construction has gained importance and become more focused among German and international scientific communities. And on many levels - in teaching, research, publications, conferences and lectures series. The first status report, Construction History in Europe, appeared in 2004. Karl-Eugen Kurrer wrote an overview of construction history in Germany, Austria and Switzerland for that report and described the outlook for the subject in those countries. The following article shows how the disciplinary differentiation, the institutions and persons involved and the construction history research networks in Germany have continued to evolve since that first report. It is clear that the emergence of disciplines in the history of construction has in the meantime left behind its constitution phase and has already entered its establishment phase.

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Gebbeken, NorbertUrbane Sicherheit bei Explosionen - Schutz durch BepflanzungBautechnik5/2017295-306Aufsätze

Kurzfassung

Die Absicherung urbaner Räume vor terroristischen Gefahren erfordert neue Lösungen des baulichen Schutzes, die nicht als solche wahrgenommen werden. Dazu gehören Elemente der Stadtmöblierung und der Landschaftsarchitektur. Dieser Artikel beschreibt numerische und experimentelle Untersuchungen zur Schutzwirkung von Pflanzen bei Explosionsdruckwellen. Es zeigt sich, dass Pflanzen mit bestimmten Eigenschaften den Explosionsdruck um bis zu 60 % abmindern. Diese ersten Untersuchungen werfen jedoch auch einige Fragen auf, die es mithilfe weiterer Forschungsarbeiten zu beantworten gilt.

Urban security against explosions - protection through plants
The protection of urban areas against terroristic actions requires new solutions of protective systems that are not recognized as protective elements. Among them there are elements of city furniture and landscape architecture. This paper describes theoretical, numerical and experimental research towards protection capabilities of plants against blast. An outcome of the research is that plants of certain characteristics reduce the blast pressure up to 60 %. These first studies pose specific questions that need to be answered in further research work.

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Bastert, HeinrichIst-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise - Neues DBV-Heft erläutert Prüfmethoden und gibt Hinweise zur fachgerechten AnwendungBautechnik5/2017307-312Berichte

Kurzfassung

Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen haben im Bereich von Parkhäusern und Tiefgaragen aufgrund der dort herrschenden Beanspruchungen eine besondere Bedeutung. Dies gilt vorrangig für die Instandhaltung von solchen Parkdecks, die direkt befahren sind, da diese erheblichen Beanspruchungen aus Chloriden in Kombination mit wechselnd nassen und trockenen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind. Aus diesem Grund werden in der Planungsnorm Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1) bei direkt befahrenen Parkdecks auch zusätzliche Maßnahmen gefordert, die teilweise mit konkreten Wartungsintervallen und entsprechenden -konzepten verknüpft sind.
Eine Instandhaltung im Sinne der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) besteht dabei nicht nur aus einer regelmäßigen Wartung, sondern auch aus ggf. erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen, um bei aufgetretenen Schäden oder Abnutzungen einen definierten Sollzustand herzustellen. Wichtigste Voraussetzung für die sachkundige Planung von Instandsetzungsmaßnahmen ist die Ist-Zustandserfassung der betroffenen Betonbauteile. Dazu gehört selbstverständlich nicht nur die Aufnahme von augenfälligen Schadensbildern, sondern auch die eingehende Untersuchung von schadensträchtigen Betonbauteilen. Diese wird üblicherweise mittels einer Kombination aus zerstörungsfreien, zerstörungsarmen und zerstörenden Prüfungen durchgeführt.
Zur Konzeption der Ist-Zustandserfassung von Betonbauteilen gehört u. a. eine fundierte und zielorientierte Auswahl von Verfahren und Verfahrenskombinationen, die für den jeweiligen Einsatz geeignet sind und sich in der Praxis bewährt haben. Neben der fachgerechten Durchführung von Untersuchungen kommt der Beurteilung und Interpretation der Prüfergebnisse eine wesentliche Bedeutung zu.
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die themenbezogenen Inhalte des neuen DBV-Hefts 39 “Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise”, welches diesen Fragen nachgeht und entsprechende Antworten bzw. Ansätze für Problemlösungen liefert. Die ausgewählten Themen richten sich an Auftraggeber, planende und überwachende Ingenieure und Bauausführende für Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen von Betonbauteilen.

Testing of concrete structures in car parks as a basis for the design of maintenance and concrete repair
Repair work is generally necessary to ensure durability of cracked structural concrete. This is especially the case for car parks with corrosion due to the ingress of chlorides. This article presents the current status of recommendations for the maintenance, inspection and testing of concrete structures and provides a basis for the design of maintenance measures and concrete repair.
Non-destructive testing in civil engineering (NDT) as well as destructive testing support the design of structural repair or are used to verify the quality of structural components. Several analysis techniques offer options to analyse the material properties and corrosion state of existing structures. Owners, designers and contractors need information on how these methods are properly applied. This report provides an overview of testing methods as applied to car parks. A more detailed description, real world applications and limitations of these testing methods for assessing car park structures are addressed in the new DBV-Heft 39.

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HOAI - Besondere Leistungen bei der TragwerksplanungBautechnik5/2017312Firmen und Verbände

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Müller, MiriamConnected Parking - Eine Vision wird Wirklichkeit - willkommen in der neuen Welt des ParkensBautechnik5/2017313-318Berichte

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Der Parksuchverkehr ist aktuell eines der kritischsten Verkehrsprobleme in zahlreichen Städten weltweit und verursacht bis zu 30 % des innerstädtischen Verkehrs. Für den Parkplatzsuchenden bedeutet das, unnötig viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz zu verbringen. Für Städte hat dies erhöhte Luftschadstoff- und Lärmemissionen zur Folge, was sie insbesondere in puncto Umweltschutz und Lebensqualität vor große Herausforderungen stellt.
Mit Connected Parking bietet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch smarte Services, um die Parkplatzsuche zu vereinfachen und die daraus resultierenden Folgen zu entschärfen. So wird künftig mit der Hilfe der Services “Aktives Parkraum-Management” und “Community-based Parking” ein Blick auf das Navigationsgerät oder das Smartphone genügen, um den nächstgelegenen freien Parkplatz am Straßenrand, auf Parkplätzen oder im Parkhaus zu finden. Ermöglicht wird dies durch größtenteils bereits serienmäßig installierte Fahrzeugsensorik sowie infrastrukturseitig verbaute Bodensensoren, die freie Stellplätze erkennen und zentral sammeln. Parkplatzsuchende erhalten die Informationen über Parklücken in Echtzeit und können so direkt und ohne Umwege zu freien Stellplätzen geführt werden. Hierdurch werden die Parkprobleme im innerstädtischen Raum deutlich vermindert und die Lebensqualität erhöht. Gleichzeitig wird durch die Minderung des Parksuchverkehrs durch die Connected-Parking-Services der Ausstoß von Fahrzeugemissionen in der Stadt reduziert.
Im Zuge des “Automated Valet Parking” erfolgt der Einparkvorgang voll automatisiert und fahrerlos. Der Parkplatzsuchende gibt hierbei sein Auto an der Einfahrt zu Parkplätzen oder Parkhäusern ab und lässt es mithilfe der intelligenten Infrastruktur selbstständig zum freien Parkplatz fahren und parken. Hiervon profitieren zudem die Parkraumbetreiber durch die Effizienzsteigerung der vorhandenen Parkräume, da signifikant mehr Fahrzeuge auf derselben Fläche untergebracht werden können.

Connected Parking - a vision becomes reality - welcome to the new world of parking
Vehicles searching for a parking space are currently one of the most critical traffic problems in numerous cities throughout the world and cause of up to 30 % of inner-city traffic. For motorists, this means spending an unnecessary amount of time looking for a parking space. For cities, this results in increased air pollution and noise emissions, which present them with great challenges especially in respect to environmental protection and quality of life.
Bosch, the supplier of technology and services offers with Connected Parking smart services that take the hassle out of finding a parking space and alleviate the consequences. With the services “Active Parking Lot Management” and “Community-based Parking”, a glance at the navigation system or smartphone will be enough to find the nearest free parking space on the side of the street, in a parking lot or in a car park. This is made possible by vehicle sensors that are mainly already installed as standard as well as ground sensors integrated in the infrastructure. Those sensors detect free parking spaces and collect them centrally. Drivers looking for a parking space receive information on free parking spots in real time and can thereby be led directly to free parking spaces without any detours. This considerably reduces parking problems in inner city areas and increases quality of life. At the same time, the decrease in traffic looking for parking spaces through Connected Parking services also reduces vehicle emissions in the city.
With “Automated Valet Parking”, parking is done fully automatically and driverless. The person looking for a parking space gives up his or her car at the entrance to a parking lot or parking garage and lets the vehicle drive autonomously to a free parking space and park there guided by the intelligent infrastructure. Also car park operators' benefit from “Automated Valet Parking” through the increased efficiency of existing parking spaces since significantly more vehicles can be accommodated in the same area.

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Wolkenhain auf der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017Bautechnik5/2017318Nachrichten

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ade , Ivan; Wapelhorst, VincentBaukalkulatorische Bandbreiten von üblichen Einheitspreisen für Standardpositionen im HochbauBautechnik5/2017319-323Berichte

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Der Angebotspreis ist meistens das wesentliche Wertungskriterium bei der Vergabe von Bauaufträgen. Der hohe Wettbewerbsdruck führt zu einem Preiswettbewerb, der einige Bieter dazu verleitet, Angebote mit spekulativen Einheitspreisen abzugeben. Bausolländerungen und daraus resultierende Mehrvergütungsansprüche führen dann immer wieder zu Konflikten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Mit dieser Untersuchung wird durch die Anwendung einer “baubetriebswirtschaftlich richtigen Kalkulation” eine erste Abschätzung für Bandbreiten von “üblichen Einheitspreisen” für Standardpositionen im Hochbau aufgezeigt. Im Ergebnis konnte eine erste Größenordnung für die Bandbreite von üblichen Einheitspreisen für Standardpositionen im Hochbau von etwa 25-50 %, ausgehend vom üblichen Einheitspreis, festgestellt werden.
Eine Überschreitung dieser Bandbreiten kann auf Handlungsbedarf für den Auftraggeber im Vergabeverfahren hinweisen. Dabei ist die Erläuterung der abweichenden Einheitspreise durch den Auftragnehmer eine Option. Darüber hinaus kann es auch ein Hinweis sein, dass die Ausschreibung weiter präzisiert werden muss, um eine genauere Kalkulation zu ermöglichen bzw. um die Kalkulationsrisiken zu verringern oder Streitigkeiten bezüglich der angemessenen Höhe der Vergütung bei Mehrvergütungsansprüchen zu reduzieren.

Common unit price ranges for typical items in building construction
Usually the tender price is the main criterion in the procurement process. During the following construction process claims are one of the main reasons for conflicts between project parties. Due to the intensive price competition some contractors submit tenders with speculative unit prices with the aim to gain additional profit contribution in the case of following claims.
In this paper the range of common unit prices for four typical items in building construction will be examined. The combination and variation of the main influence factors in the calculation leads to minimum and maximum unit prices for each item. Especially the amount of labour costs, the proportional distribution method of the indirect costs and the proportion of the type of costs as part of the production costs are the main influence factors on the unit price determination.
In conclusion, the range of common unit prices for typical items in building construction differs in a range of 25-50 % of the common unit price. If the deviation between the offered unit price and the common unit price is more than the common range, clients should examine unit prices carefully and require a written explanation of the contractor. Especially items with high quantities, high unit prices, high total prices or items with a high probability of modification should be examined carefully.

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Kathage, KarstenDie Europäische Technische Bewertung: unabhängig, bauaufsichtlich anerkannt, europäischBautechnik5/2017324-327Berichte

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Die Europäische Technische Bewertung (ETA) bietet ein europaweit harmonisiertes Verfahren zum Nachweis der wesentlichen Leistungsmerkmale eines Bauprodukts. Das Instrument der Europäischen Technischen Bewertung wurde durch die sogenannte Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011) geschaffen und bietet einen alternativen Weg zur CE-Kennzeichnung für Bauprodukte, die nicht oder nicht vollständig durch eine harmonisierte Europäische Norm erfasst sind. Vor dem Hintergrund des EuGH-Urteils in der Rechtssache C-100/13 beleuchtet der Artikel die Frage, wie die Europäische Technische Bewertung im Rahmen des deutschen Bauordnungsrechts genutzt werden kann, um den Beitrag eines Bauprodukts zur Erfüllung der deutschen Anforderungen an Bauwerke nachzuweisen. Zudem werden die Grundzüge des ETA-Verfahrens erläutert und dessen Nutzen für die Hersteller erörtert.

European Technical Assessment: independent, officially recognised, Europe-wide
The European Technical Assessment (ETA) provides an independent Europe-wide procedure for assessing the essential performance characteristics of a construction product. The ETA instrument has been established by the Construction Products Regulation (Regulation (EU) No 305/2011). It offers an alternative route to CE marking for construction products which are not or not fully covered by a harmonised European standard. Against the backdrop of the CJEU judgment in case C-100/13, the article explores how the European Technical Assessment can be used in the German regulatory context to prove a construction product's contribution to the fulfilment of the basic requirements for construction works. The article also outlines the principles of the ETA procedure and its benefits for manufacturers.

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Bautechnik aktuell 5/2017Bautechnik5/2017329-323Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Karl Morgen 65 Jahre
Honorarprofessur an Herrn Dr.-Ing. G. Marzahn verliehen

Nachrichten: Digitales Planen und Bauen: Open BIM oder Closed BIM?
Wettbewerb “Auf IT gebaut” - Digitale Lösungen für die Bauwirtschaft gesucht
Ulrich Müther - Nachlass des innovativen DDR-Bauingenieurs wird jetzt erschlossen

Firmen und Verbände: DAfStb setzt Gelbdruckverfahren zur Instandhaltungs-Richtlinie fort

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik5/2017333-334Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 5/2017Beton- und Stahlbetonbau5/2017Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Betonoberflächen 2017Beton- und Stahlbetonbau5/20171-100Sonderheft

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Ob glatt, farbig oder bedruckt, ob chemisch, mechanisch oder handwerklich bearbeitet ? Betonoberflächen lassen sich in unterschiedlicher Weise herstellen. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind vielfältig, angefangen bei den glatten, über strukturierte oder farbige Oberflächen bis hin zu mechanisch, technisch oder chemisch behandelten Betonflächen. Das Sonderheft Betonoberflächen enthält verschiedenste Beiträge zum Thema, angefangen beim Sichtbeton und Kunst mit Beton über Industriefußböden bis hin zu Betonfahrbahnen, und bietet damit Bauingenieuren, Architekten und ausführenden Bauunternehmen eine wertvolle Planungs- und Ausführungshilfe. Aus dem Inhalt*: A Sichtbeton Moderne Sichtbetontechnologie Sichtbeton - Leckerbissen für Sachverständige?! Schalung für Sichtbeton ? Auswahl, Eigenschaften, Wechselwirkungen Sichtbetonkosmetik ? Die Rettung B Technische Anforderungen an Betonoberflächen Dränbeton / Bankettbeton Industriefußböden ? Rheologische Anforderungen an den Beton / Oberflächen¬bearbeitung / Verschleißwiderstand / Prüfverfahren C Neue Möglichkeiten Multifunktionale Oberflächen ?Touchcrete? / Lichtbeton / UHPC-Schallplatte Beton und Kunst Selbstreinigende, photokatalytische Oberflächen

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PublikationsfreiheitBeton- und Stahlbetonbau5/2017261Editorials

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Troger, Manuel; Menge, Moritz; Tue, Nguyen Viet; Tung, Nguyen Duc; Petraschek, ThomasSchneidenlagerung von Eisenbahnbrücken - Spundwände als BrückenwiderlagerBeton- und Stahlbetonbau5/2017262-271Fachthemen

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Baumaßnahmen von Bahninfrastrukturbetreibern konzentrieren sich heutzutage im Wesentlichen auf die Erneuerung und Instandsetzung bestehender Anlagen. Insbesondere Brückenbauten werden heute immer häufiger als Ersatzneubau im Zuge einer bestehenden Strecke geplant. Die Errichtung bzw. Erneuerung von Eisenbahnüberführungen im bestehenden Netz stellt meist einen größeren Eingriff in den betrieblichen Ablauf des Bahnverkehrs dar, was vor allem gesamtwirtschaftlich hohe Folgekosten mit sich bringen kann. Folglich ist eine immer wiederkehrende Herausforderung bei der Planung und Umsetzung solcher Ersatzneubauten, den Bahnbetrieb möglichst kurz einzuschränken bzw. zu unterbrechen.
Mit Unterstützung der ÖBB Infrastruktur AG wurde eine in diesem Einsatzgebiet alternative Herangehensweise von Schimetta Consult ZT GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Betonbau an der TU Graz untersucht. Es handelt sich dabei um Stahlbetonüberbauten, die auf Spundwandunterbauten gelagert sind. Die Untersuchungen beschränken sich auf die Machbarkeitsstudie für kurze Eisenbahnbrücken, die mittels Schneidenlagerung auf Spundwänden gelagert sind.

Knife-edge bearing of railway bridges on steel sheet pilings
Generally, the infrastructure of railway systems in Austria is considered as adequate. The main issue is the renewal or maintenance of existing structures. Especially railway bridges are planned as substitutional reconstructions of existing routes. Usually, such interventions at existing systems have a significant impact on the rail traffic, leading to relevant economic forfeits in most cases. For this reason it is a recurring challenge for planners of such substitutional reconstructions to minimize the restrictions for the railway traffic.
Supported by the ÖBB and in collaboration with the Institute of Structural Concrete of the TU Graz, the planning office Schimetta Consult ZT GmbH investigated on an alternative approach to this problem where the temporary steel sheet pilings are integrated to the reinforced concrete superstructure as permanent structural members. The investigations are limited to the feasibility study of knife-edge bearing of small railway bridges on steel sheet pilings. It was shown that dealing with such small bridges the implementation of this method represents a very interesting alternative to the conventional ones.

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Zement-MerkblätterBeton- und Stahlbetonbau5/2017271Aktuelles

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Kleiser, MichaelFormentwicklung einfeldriger Rahmenüberführungen anhand statisch-konstruktiver ÜberlegungenBeton- und Stahlbetonbau5/2017272-281Fachthemen

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Über die zweckbestimmten bzw. funktionalen sowie wirtschaftlichen Anforderungen hinaus ist es Ziel, Brücken auch formlogisch nach außen wirken zu lassen, um durch eine größtmögliche Authentizität auch gestaltgebende Akzente zu setzen. Unter Formlogik ist die nach außen darzustellende, materielle Verkörperung der inneren Strukturabsicht - bei Brücken gleichzusetzen mit dem Tragverhalten - zu verstehen. In diesem Artikel werden Formstudien an einfeldrigen Rahmenüberführungen aus Stahlbeton durchgeführt, bei denen die Form anhand von statisch-konstruktiven Überlegungen sequenziell entwickelt wird. Es wird u. a. gezeigt, dass der Ingenieur sein tägliches Werkzeug, die Berechnung, als gestaltgebendes Mittel einsetzen kann, um authentische Bauwerke zu entwerfen, die einen Grundanspruch an Ästhetik erfüllen und darüber hinaus zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Zwei praxisnahe Entwürfe von einfeldrigen Stahlbeton- bzw. Spannbetonrahmentragwerken werden schließlich vorgestellt.

Form developments of single-span frame overpass bridges based on structural considerations
Beyond purpose-built and functional as well as economical requirements, bridges have to follow a form logic, in order to set shape-giving accents due to a maximum of authenticity. Form logic has to be understood as the outwardly displaying of the physical embodiment of the inner structural intention, which for bridges is identical with the structural behaviour. In this article form studies on single-span overpass frame structures are conducted, where the form is sequentially developed based on structural considerations. Upon others it will be shown, that the engineer can use his daily tool as a shape-giving device, which is the calculation, to design authentic structures in order to fulfil the requirement of aesthetic as well as expedient and economical aims. Finally two practice-oriented designs of single-span reinforced and pre-stressed concrete frame structures are introduced.

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Betonkonzept für landwirtschaftliches BauenBeton- und Stahlbetonbau5/2017281Aktuelles

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Hückler, Alex; Schlaich, MikeZur Biegung von Infraleichtbetonbauteilen - Werkstoff-, Verbund-, Trag- und VerformungsverhaltenBeton- und Stahlbetonbau5/2017282-293Fachthemen

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Infraleichtbeton (ILC) ist mit einer Trockenrohdichte von weniger als 800 kg/m3 ein Hochleistungsleichtbeton (HPLWAC). Seine guten Dämmeigenschaften erlauben ohne zusätzliche Wärmedämmung Sichtbetonkonstruktionen, die wegen eines monolithischen Wandaufbaus einfach zu recyceln sind und ILC zu einem potenziellen Kandidaten für nachhaltiges Bauen machen. Leichtbeton mit derart niedrigen Dichten neigt dazu, sich linear elastisch zu verhalten und ist vergleichbar spröde wie ein Ultrahochleistungsbeton (UHPC). In diesem Aufsatz werden neben dem Biegetragverhalten auch der Verbund zur Bewehrung und die Zugversteifung von ILC unter Berücksichtigung dieser besonderen Materialeigenschaften beschrieben. Die hier vorgestellte theoretische und experimentelle Forschung gibt auch Einblick in das Verformungs- und Rissverhalten sowie die Duktilität von ILC-Bauteilen und liefert als Ergebnis eine Berechnungshilfe für biegebeanspruchte ILC-Balken.

On Bending of Infra-Lightweight Concrete Elements - Material Behavior, Bond, Bearing and Deformation Behavior
Infra-Lightweight Concrete (ILC) is a High Performance Lightweight Aggregate Concrete (HPLWAC) with a dry density of less than 800 kg/m3. Its good insulation properties allows for fair faced concrete structures without any additional heat insulation. ILC is thus easy to recycle making it a potential candidate for truly sustainable building. Lightweight Concrete with such low densities tends to behave linearly-elastic and is brittle, comparable to Ultra High Performance Concrete (UHPC). In this paper, the bending behavior as well as the bond behavior and tension stiffening are described considering such material properties. The theoretical and experimental research presented here also gives insight into the deformation behavior and crack behavior along with the ductility of ILC elements and presents as a result a calculation tool for ILC-beams subjected to bending.

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Bochmann, Jakob; Curbach, Manfred; Jesse, FrankCarbonbeton unter einaxialer Druckbeanspruchung - Ergebnisse systematischer experimenteller UntersuchungenBeton- und Stahlbetonbau5/2017293-302Fachthemen

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Zum Tragverhalten von Carbonbeton gibt es bereits umfangreiche Forschungsarbeiten und Ingenieurmodelle für grundlegende Belastungsarten. Bei vielen Anwendungsbereichen ist jedoch auch das Verhalten unter Druckbeanspruchung von Interesse, um das Tragverhalten im Detail erklären zu können. Carbonbeton zeigt hier ein charakteristisches Tragverhalten, das sich von dem bekannten des Stahlbetons unterscheidet. Wesentliche Ursache dieser Unterschiede ist das Unvermögen der textilen Bewehrung, quer zu den Fasern einen nennenswerten Tragwiderstand aufzubauen. Da systematische Tests hierzu noch ausstehen, soll das Tragverhalten von Carbonbeton unter einaxialer Druckbeanspruchung detailliert untersucht werden. In diesem Beitrag werden die Einrichtung und Optimierung eines geeigneten Versuchsaufbaus beschrieben, welcher die genaue Aufnahme des Spannungs-Dehnungs-Zustands von kleinformatigen Carbonbeton-Probekörpern ermöglicht. Im Anschluss werden erste experimentelle Ergebnisse vorgestellt, fundamentale Zusammenhänge und mögliche Erklärungen des Materialverhaltens diskutiert.

Textile reinforced concrete under uniaxial compression - Results of a systematic study
The load bearing behaviour of textile reinforced concrete was aimed in many studies and design models for basic load cases are available. However, for many applications the behaviour under compression is of particular interest to foster understanding of the complete load bearing mechanism of textile reinforced concrete members. The material shows a characteristic behaviour under compression, which is different to the known one of steel reinforced concrete. The main reason is the disability of fabric layers to carry significant load perpendicular to their plane. Therefore, the investigation of textile reinforced concrete under uniaxial compression is of major interest. This paper introduces a newly developed and optimized test set-up to measure the complete strain-stress relation of small textile reinforced concrete specimen. Furthermore, first experimental results, fundamental findings, and possible explanations are discussed.

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Spatenstich für sozialen Wohnungsbau in LandauBeton- und Stahlbetonbau5/2017302Aktuelles

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Jansen, Wim; De Rycke, Klaas; Eppenschwandtner, Martin; Eisenbach, PhilippDas Nieuwe Provinciehuis in AntwerpenBeton- und Stahlbetonbau5/2017303-311Berichte

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Erst in der autonomen Region Flandern, später im ganzen Land, besteht in Belgien seit der Einführung des “Bouwmeesters” (1995) ein hoher Anspruch an eine neue Architekturkultur. Der Baumeister kümmert sich um die architektonische Qualität von öffentlichen und halböffentlichen Bauprojekten. Sein wichtigstes Instrument ist dabei das Open-Call-System, welches bei einer entsprechenden Ausschreibung zunächst die architektonische Haltung eines Büros abfragt. Erst nach Auswahl eines Büros muss dieses einen konkreten Vorschlag ausarbeiten. Das eröffnet auch jungen Architekturbüros Chancen, mit wenig Aufwand ihr Können zu beweisen. Das Provinciehuis in Antwerpen ist auf diese Weise aus einem “open oproep”-Wettbewerb hervorgegangen. Kennzeichnend für dieses 58 m hohe Gebäude ist seine leichte Verdrehung. Ausgeführt in Ortbetonbauweise in Sichtbeton, dürfte der Neubau für belgische Verhältnisse als ungewöhnlich gelten, werden doch die meisten Hochhäuser in Belgien üblicherweise in Fertigbetonbauweise erstellt.

The Nieuwe Provinciehuis in Antwerpen
There has been a high demand of new architectural culture since the introduction of the “bouwmeesters” in 1995, first only in the autonomous region Flanders and later in the whole country. The master builder takes care on the architectural quality of public and semi-public construction projects. His most important instrument thereby is the so-called Open-Call-System which calls in the course of a tendering procedure first for the architectonical attitude of the office. Only after an office has been chosen, it has to develop a concrete draft. This also opens up opportunities for young architects to prove their skills with little effort. The Provinciehuis in Antwerp has thus emerged from an “open oproep” competition. The characteristic feature for this 58 m high building is its slight contortion. It has been built as in-situ concrete construction with exposed concrete and therefore this new building might be considered unusual since most of the high-rise buildings in Belgium are usually prefabricated concrete constructions.

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DAfStb setzt Gelbdruckverfahren zur Instandhaltungs-Richtlinie fortBeton- und Stahlbetonbau5/2017312Berichte

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 5/2017Beton- und Stahlbetonbau5/2017313-316Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Persönliches:
Honorarprofessur an Herrn Dr.-Ing. G. Marzahn verliehen

Nachrichten: Ulrich Müther - Nachlass des innovativen DDR-Bauingenieurs wird jetzt erschlossen
Wettbewerb: “Auf IT gebaut” 2018 - Bauberufe mit Zukunft
Eine gelungene Jubiläumsveranstaltung: Zu den zehnten “Darmstädter Betonfertigteiltagen” wollten erfreulich viele Teilnehmer ihr Fachwissen zum konstruktiven Betonfertigteilbau vertiefen
Digitales Planen und Bauen: Open BIM oder Closed BIM?

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