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Wasserkraft: Erstes MeeresströmungskraftwerkBauphysik2/2000123Aktuelles

Abstract

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Wasserkraft in der SchweizBautechnik4/2003273Nachrichten

Abstract

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Ungricht, H.; Hunkeler, F.; Böhni, H.Wasserhaushalt und Chlorideintrag in Beton - Einfluß der Exposition und der BetonzusammensetzungBeton- und Stahlbetonbau8/2005720-722Berichte

Abstract

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Rosenberg, M.Wasserdurchlässigkeitsbestimmungen zur Qualitätssicherung mineralischer Abdichtungen.Bautechnik9/1997652

Abstract

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Wasserdurchlässige Baustoffe für VerkehrsflächenBeton- und Stahlbetonbau3/2017143Aktuelles

Abstract

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Rissler, P.Wasserdruckversuch und Gebirgsdurchlässigkeit.Bautechnik11/1980383-388

Abstract

Ausgehend von einer mathematischen Beschreibung für die beim Wasserdruckversuch messbare Beziehung zwischen der Wasseraufnahme einer Kluft und der Energiehöhe werden die Verhältnisse bei beliebig vielen unterschiedlich weiten und rauhen Klüften gleicher Raumstellung untersucht.

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Meyer, G.Wasserdichte Trogbauwerke aus wasserundurchlässigem Beton.Beton- und Stahlbetonbau5/1984127-131

Abstract

Über die Konstruktion von wasserdichten Trogbauwerken ohne bituminöse Abdichtung auf der Wasserseite, den weissen Wannen (im Gegensatz zu den schwarzen Wannen mit Abdichtung). Es werden die verschiedenen Einflussgrössen auf die Wasserdichtigkeit, wie Wassereindringtiefe, Zementgehalt, Zementfestigkeit, Schwinden, Hydratationswärmeentwicklung, Bewehrungsgrad und Zwängungen durch Eigenspannungen erläutert. Daneben werden als besondere Schwachpunkte einer wasserdichten Konstruktion die meist unvermeidlichen Arbeitsfugen und Bewegungsfugen behandelt.

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Popper, R.; Niemz, P.Wasserdampfsorptionsverhalten ausgewählter heimischer und überseeischer HolzartenBauphysik2/2009117-121Fachthemen

Abstract

An 21 heimischen und 11 überseeischen Holzarten wurde die Gleichgewichtsfeuchte bei 20 °C und 35, 50, 65, 80 und 95 % relativer Luftfeuchtigkeit experimentell in der Adsorptionsphase bestimmt. Aufbauend auf den experimentell bestimmten Mittelwerten wurden mit dem Hailwood-Horrobin-Modell (HH-Modell) ausgewählte Parameter wie Fasersättigungsfeuchte, mono- und polymolekulare Sorption, spezifische Oberfläche des Sorbenten, hypothetisches Molekulargewicht des Sorbenten sowie Unzugänglichkeit des Sorbenten zum Sorbat berechnet. Zusätzlich wurden Tabellen für die Gleichgewichtsfeuchte bei 20 °C und in 2-%-Schritten abgestufter relativer Luftfeuchtigkeit berechnet. Die mittels des HH-Modells berechnete Fasersättigungsfeuchte liegt für alle geprüften Holzarten im Bereich zwischen 22 bis 36 %, im Mittel bei ca. 30 %. Es treten erhebliche Abweichungen zwischen den einzelnen Holzarten in der Fasersättigungsfeuchte auf. Die Tendenzen für die Kenngrößen der Sorptionsanalyse wurden aufgezeigt.

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Wenzel, K.Wasserbehälter ohne Bewegungsfugen mit Vorspannung ohne Verbund - Vergleich mit nahezu gleich großem schlaff bewehrtem Behälter.Beton- und Stahlbetonbau11/1985305-307Fachthemen

Abstract

Es wird am Vergleich zweier ausgeführter Objekte aufgezeigt, welche Vorteile sich mit der Verwendung der seit 1981 in der Bundesrepublik Deutschland bauaufsichtlich zugelassenen Monolitzen-Spannverfahren ohne Verbund beim Bau von kleineren bis mittelgroßen zylindrischen Reinwasserbehältern ergeben.

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Wasserbaupraxis (Lattermann)Stahlbau12/20001001Bücher

Abstract

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Wasserbauingenieur und Gewerbelehrer als Entwicklungshelfer gesuchtBautechnik7/2001534Nachrichten

Abstract

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von Wölfel, W.Wasserbau im Reich der NabatäerBautechnik9/1999828-831Berichte

Abstract

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von Wölfel, W.Wasserbau im Königreich Urartu.Bautechnik10/1994651-653Berichte

Abstract

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Rucker, P.; Beddoe, R. E.; Schießl, P.Wasser- und Salzhaushalt im Gefüge zementgebundener Baustoffe - Modellierung der auftretenden MechanismenBeton- und Stahlbetonbau6/2006402-412Fachthemen

Abstract

Hohe Feuchte- und Salzgehalte können in Stahlbetonbauteilen erhebliche Schäden verursachen. Um die Dauerhaftigkeit von Stahlbetonbauteilen abschätzen zu können, ist es nötig, den Feuchte- und Salzhaushalt in zementgebundenen Baustoffen realitätsnah zu berechnen. Mit dem Ziel der Entwicklung eines Berechnungsmodells wurden die maßgebenden Mechanismen und Wechselwirkungen, die beim Feuchte- und Salztransport in zementgebundenen Baustoffen eine Rolle spielen, beobachtet und beschrieben. Neben dem Einfluß der Salze auf die bereits bekannten Feuchtetransportphänomene wurde die Ursache für die Selbstabdichtung zementgebundener Baustoffe gegenüber eindringendem Wasser untersucht. Dazu wurde unter anderem der Kapillartransport mit Hilfe der kernmagnetischen Resonanz und Gammadurchstrahlungsmessungen untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde ein Modellansatz entwickelt, der es erlaubt, den Kapillartransport unter Berücksichtigung des Selbstabdichtungseffekts zu beschreiben.

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Wasser- und Feuchteschäden im StahlbetonbauBeton- und Stahlbetonbau12/20041015Tagungen

Abstract

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Wasser und Umwelt - Studiengänge Master of Science und ZertifikatBautechnik2/2003135Termine

Abstract

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Wasser und Salze im Mauerwerk mit historischem Putz und FassungenBautechnik1/199851Termine

Abstract

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Wasser im Heiligen Land (W. Dierx u. a.)Bautechnik4/2002283Bücher

Abstract

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Was ändert sich 2012 bei der Steuer?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201118-20Berichte

Abstract

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Andrä, Hans-PeterWas zählt? Festvortrag zur Verleihung des Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreises am 30. Januar 2015 in München.Bautechnik3/2015238-245Essay

Abstract

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Polònyi, St.Was verträgt ein historisches Bauwerk.Bautechnik7/1993425-426Berichte

Abstract

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Englert, Florian; Schalk, GüntherWas tun, wenn der Staatsanwalt auf die Baustelle kommt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20153-9Berichte

Abstract

Selbstverständlich sind Sie ein rechtschaffener Bauunternehmer. Der mittelständische Familienbetrieb ist gewissenhaft geführt, die Buchhaltung auf dem aktuellen Stand und die Mitarbeiter sorgfältig ausgewählt. Auf Ihren Baustellen geht es ordentlich zu, die Abläufe sind strukturiert und der Bauleiter ein besonders Gründlicher “vom alten Schlag”. Und trotzdem steht eines Tages plötzlich der Staatsanwalt in der Tür, eine Anklageschrift oder ein Strafbefehl liegt im Briefkasten oder ein Bußgeldbescheid wird zugestellt. Die These “das kann mir nie passieren” ist heutzutage ein leichtfertiger Umgang mit dem Thema “Bauen und Strafrecht”. Das Paragrafendickicht ist inzwischen so unübersichtlich - allein die Unfallverhütungsvorschriften ein Buch mit sieben Siegeln - da ist inzwischen kaum mehr ein Bauunternehmen gefeit davor, in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen zu geraten. Der UBB stellt Beispiele vor, gibt Einblicke in die Rollen der Beteiligten und Tipps, wie man sich in derartigen Fällen am besten verhält, um den Flurschaden möglichst gering zu halten.

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Was tun, wenn der Lohnsteuerprüfer unangekündigt kommt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201313-14Berichte

Abstract

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Schiffers, Karl-Heinz; Sindermann, ThomasWas tun bei Behinderungen der Bauausführung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201616-17Berichte

Abstract

Für Auftragnehmer (AN) und Auftraggeber (AG) besteht gleichermaßen eine vielfache Unsicherheit, wie mit Behinderungen bzw. Behinderungsnachträgen umzugehen ist. Dies führt in der Bauabwicklung häufig dazu, dass auf der einen Seite AN ihre Ansprüche nicht rechtzeitig kundtun bzw. nicht nachprüfbar darlegen, sondern erst spät im Rahmen des Projektabschlusses zum Teil aufwändig nachbearbeiten. Auf der anderen Seite stehen in diesen Fällen AG, die mit großem zeitlichen Abstand zum Baugeschehen antworten sollen. Eine lückenhafte Dokumentation führt in der Regel nur zu einer groben Annäherung an die tatsächlichen Umstände. Im Vordergrund der Aufklärungen steht dann häufig nicht mehr die Sache, sondern die Auseinandersetzung dreht sich nur mehr um die Methode und Formalia. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, von Anfang an konsequent die Vorgaben der VOB/B zu beherzigen.

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Sigrist, V.Was tun Bauingenieure?Beton- und Stahlbetonbau5/2003A3Editorial

Abstract

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