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Author(s)TitleJournalIssuePageCategory
Bucak, √Ėmer; Rodic, Slobodan; Engelhardt, Imke; Ehard, HeinrichZum Erm√ľdungsverhalten von X-Knoten aus quadratischen HohlprofilenStahlbau1/201713-26Fachthemen

Abstract

Im Jahr 1984 wurden die ersten ausgearbeiteten Vorschläge zur Kerbfalleinteilung geschweißter X-Knoten aus Rechteckhohlprofilen (RHP) von Mang und Bucak ([8], [9]) dem Normengremium der DIN EN 1993-1-9 [1] vorgelegt. Diese Normvorschläge basierten auf umfangreichen versuchstechnischen Untersuchungen und berücksichtigten die Ermüdungsfestigkeit geschweißter X-Knoten in Abhängigkeit der vorhandenen Breiten- (b/bo) und Wanddickenverhältnisse (to/t). Da zu diesem Zeitpunkt der Umfang der Eurocode 3-Regelungen nicht vergrößert werden sollte, wurden die ausgearbeiteten Normvorschläge nicht aufgenommen.
In der aktuellen Fassung der DIN EN 1993-1-9 [1], dem IIW-Dokument [2] sowie der FKM-Richtlinie [4] sind zur Kerbfalleinteilung geschweißter X-Knoten aus RHP keine Vorgaben nach dem Nennspannungskonzept enthalten. Die Kranbaunorm DIN EN 13001-3-1 [3] macht zu dieser Thematik zwar Vorgaben, diese sind allerdings äußerst konservativ gehalten. Der CIDECT Design Guide Nr. 8 [12] enthält für die Bemessung geschweißter Hohlprofilkonstruktionen in Form von T- bzw. X-Knoten nach dem Nennspannungskonzept keine Angaben. In [12] sind allerdings ausführliche Angaben in Form von Bemessungsformeln und -diagrammen zur Ermittlung der Spannungen (SCF) und Dehnungen (SNCF) sowie Bemessungs-Wöhlerlinien für geschweißte Rund- und Rechteckhohlprofilkonstruktionen nach dem Strukturspannungskonzept enthalten.
Auf ausdrücklichen Wunsch industrieller Forschungspartner wurden in den vergangenen Jahren im Labor für Stahl- und Leichtmetallbau der Hochschule München in direkter Zusammenarbeit mit der Labor für Stahl- und Leichtmetallbau GmbH, Kissing, im Rahmen eines AIF- Forschungsprogramms [13] weiterführende Untersuchungen zum Ermüdungsverhalten von X-Knoten aus RHP durchgeführt, auf deren Basis eine Überprüfung sowie Erweiterung des damaligen Normungsvorschlags von Bucak und Mang ([8], [9]) erfolgte. Hierbei wurde neben der Berücksichtigung weiterer geometrischer Parameter (speziell Wanddickenverhältnis to/t ≥ 2,0) auch die Anwendbarkeit der vorgeschlagenen Kerbfalleinteilungen ([8], [9]) bei einer Verwendung moderner Stahlrohrgüten und aktueller, prozesssicherer Schweißverfahren überprüft und ggf. angepasst. Im folgenden Beitrag werden hierzu neu ausgearbeitete Normungsvorschläge auf Basis aktueller und umfangreicher versuchstechnischer Untersuchungen vorgestellt.

Fatigue behaviour of X-joints made of rectangular hollow sections.
In 1984 Mang and Bucak ([8], [9]) presented their first detailed proposal for FAT-classes for welded X-sections made of rectangular hollow sections (RHS) to the committee of regulations for the DIN EN 1993-1-9 [1]. The proposal was based on experimental investigations of welded X-joints of RHS with different width (b/bo) and thickness (to/t) ratios, but were not accepted because the scope of the Eurocode 3 regulation should not be enlarged at that time.
There are no FAT-classes for welded X-sections made of RHS in the current version of DIN EN 1993-1-9 [1], the IIW document [2] and the FKM guideline [4] for a nominal stress approach. There are specifications in the crane construction code DIN EN 13001-3-1 [3] but they are very conservative. CIDECT Design Guide No. 8 [12] also does not contain information referring this issue based on the nominal stress concept, but it gives detailed specifications like assessment formulas and graphs for the determination of the stresses (SCF) and strains (SCNF) for welded rectangular and hollow sections on the base of the structural stress concept.
At the university of applied sciences Munich and the Labor für Stahl und Leichtmetallbau GmbH, Kissing, further investigations in the research project [13] were executed upon request of several industrial partners with focus on the fatigue behaviour of welded X-sections made of RHS. Based on the results, a verification and extension of the code proposal of Mang and Bucak ([8], [9]) has been prepared. The main focus of this new investigation was the fatigue behaviour of bigger thickness ratios (to/t ≥ 2,0) as well as actual tube grades and welding procedures with high process reliability. This article summarizes the results and the new code proposal.

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Wellershoff, Frank; Gebbeken, Norbert; Teich, Martien; Nehring, GordonKonstruktion und Berechnung von explosionshemmenden SeilnetzfassadenStahlbau1/201213-25Fachthemen

Abstract

Die Bedrohung durch Bombenanschläge ist heute sehr real, und wir hören häufiger von den tragischen Konsequenzen dieser Anschläge. Um die Öffentlichkeit zu schützen, werden derzeit neue Fassadensysteme und Bemessungsmethoden entwickelt, die mit einem vertretbaren finanziellen Aufwand die Schutzfunktion gefährdeter Gebäude wesentlich verbessern. Die Entwicklungsphilosophie umfasst vor allem Fragen der Stand- und Reststandsicherheit (Schutz von Leben und Vermeiden von Verletzungen) und Aspekte der Gebrauchstauglichkeit. Aber auch die Minimierung des finanziellen Schadens wird berücksichtigt.
Bei Fassaden mit Spannweiten über 15 m sind Seilnetzsysteme die transparenteste Lösung (maximaler Glasanteil bezogen auf die Fassadenfläche). Seilnetzfassaden werden daher häufig im Eingangsbereich von Bahnhöfen, Flughäfen, Banken oder Hotels gebaut. Für diese Gebäude wird häufig ein erhöhtes Schutzniveau gefordert. Hieraus resultiert der Bedarf an neuen Konstruktionselementen und Bemessungsmethoden für explosionshemmende Seilnetzfassaden. Drei neuentwickelte Konstruktionselemente werden im Folgenden im Detail dargestellt. Die Verbindung zwischen der unmittelbaren Glaslagerung (z. B. Eckklemme) und dem Seil kann mit einem Crashkörper versehen werden, wodurch die Spitzenspannung in der Glasscheibe wesentlich reduziert werden kann. Sollte die Scheibe dennoch brechen, kann durch einen besonderen Glashalter die Resttragfähigkeit der Verglasung verbessert werden. Neu entwickelte Seilendverankerungen verringern die Belastungen auf die Seile und das Gebäude.
Die neuen Bemessungsmethoden ermöglichen eine schnelle numerische Analyse von Seilnetzfassaden unter definierten Druckwellen und ermöglichen so eine schnelle und effiziente Dimensionierung der neu entwickelten Seilendverankerungen.

Design and calculation of cable net facades under impulsive blast loads.
Nowadays the threat of terrorist bomb attacks on buildings is very real, and we frequently hear about tragic consequences of such attacks. To protect the public against such horrible acts, the engineering community has embarked on developing technologies and concepts that can economically provide life safety measures to vulnerable structures. The design philosophy is primarily to save lives and prevent injuries, and secondarily to protect buildings, functions, and assets. The design criteria take a balanced approach to safety, considering cost effectiveness and acknowledging acceptance to some risks.
For cable net facades with point supported glazing new design methods and solutions are developed. These methods include new tools for the numerical evaluation of facades under impulsive blast loads. New design solutions include appropriate connections to the supporting structure (cable end support) which are able to dissipate a significant part of the blast wave energy and positively influence the structural post-failure behaviour.

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Fischer, M.Ist der heute im Stahlbau verwendete Baustahl optimal?Stahlbau1/200213-21Fachthemen

Abstract

Zwischen den Jahren 1926 und 1937 entwickelten die Stahlerzeuger in Deutschland insbesondere auf Wunsch der Deutschen Reichsbahn den Stahl St 52. Um einen Stahl zu bekommen, der nicht nur eine hohe Festigkeit, sondern auch weitere gute Eigenschaften aufweist, benutzten die einzelnen Stahlhersteller damals geringe Mengen mehrerer Legierungselemente. So eignet sich insbesondere Kupfer (Cu) als Legierungselement für Stähle mit hohem Korrosionswiderstand. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde jedoch durch eine politisch begründete Anordnung vom Staat verlangt, daß die Elemente Cu, Cr und Mo nicht mehr für Stähle im Stahlbau verwendet werden. Sie wurden den Rüstungsgütern vorbehalten. Alle Stahlhersteller in Deutschland waren damit gezwungen, einen Einheits-Baustahl herzustellen, bei dem nur noch die Elemente Si und Mn eingesetzt wurden. Der Beitrag wirft die Frage auf, warum heute die Anwender im Stahlbau immer noch mit dem "Kriegs-Baustahl" zufrieden sind und z. B. für Brücken keine Stähle mit höherem Korrosionswiderstand anfordern. Entsprechende Stähle wurden schon vor 1940 mit Erfolg eingesetzt. Besonders die öffentliche Hand sollte ihre Anforderungen an die Stähle auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht überprüfen.

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Knödel, P.; Schulz, U.Zur Stabilität von Schornsteinen mit Fuchsöffnungen.Stahlbau1/198813-21Fachthemen

Abstract

Für den Beulnachweis von Schornsteinen mit Fuchsöffnungen gibt es bis jetzt kein Verfahren, das den Besonderheiten von Stahlbauwerken Rechnung trägt. Im Beitrag wird über rund fünfzig Beulversuche an Stahl-Modellen mit unversteiften und längsversteiften Mantelöffnungen berichtet. Durch Dehnungsmessungen im Öffnungsbereich konnten einige Besonderheiten im Tragverhalten erklärt werden. In Anlehnung an die in der DASt Ri 013 genannten Tragspannungen werden Beulnachweise für elastisch unversteifte, teil-plastisch unversteifte und längs-versteifte Ausschnitte erarbeitet. Für exzentrisch zur Schale angeordnete Längssteifen wird eine Behandlung als elastisch gebetteter Balken vorgeschlagen. Der Einfluß von zusätzlichen (Teil)-Ringsteifen wird diskutiert. Zuletzt folgen einige Anmerkungen zum Gebrauchsfähigkeits-Nachweis und eine Auflistung der noch offenen Fragen.

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Steckner, S.Statische Berechnung des Gehrungsstoßes von Rechteckstahlrohren in räumlich belasteten Rahmenecken.Stahlbau1/198313-19Fachthemen

Abstract

Rechteckrohre werden wegen ihrer großen Steifigkeit in allen Beanspruchungsrichtungen gern für räumlich belastete, rahmenartige Stahlkonstruktionen verwendet. Dabei stellt sich das Problem der Rahmeneckenausbildung. Der Beitrag befaßt sich mit der statischen Berechnung der Rahmenecken. Behandelt wird der in der Praxis am häufigsten vorkommende Fall, bei dem zwei Rechteckrohre gleichen Profils, in der gleichen Ebene liegend, rechtwinklig aufeinanderstoßen. Es wird ein auf der Basis eines reinen Gleichgewichtsmodells entwickeltes, als Tragfähigkeitsnachweisverfahren konzipiertes Berechnungsverfahren vorgestellt, das zu expliziten algebraischen Ausdrücken für die maßgebenden Beanspruchungen führt. Das Verfahren läßt sich ohne weiteres für die Computeranwendung programmieren

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Fischer, D.Vorschlag zur erdbebensicheren Bemessung von fl√ľssigkeitsgef√ľllten zylindrischen Tankbauwerken.Stahlbau1/198113-20Fachthemen

Abstract

No short description available.

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Schmidt, B.Ein geometrisch und physikalisch nichtlineares Finite-Element-Verfahren zur Berechnung von ausgesteiften, vorverformten Rechteckplatten.Stahlbau1/197913-21Fachthemen

Abstract

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Akesson, B.; Bäcklund, J.Plastisches Wlassowsches Wölbwiderstandsmoment offener Walzprofile.Stahlbau1/197313-19Fachthemen

Abstract

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Fink, Josef; Aigner, FrancescoLinz - Urfahr railway and road bridge  -  a 110-year-old structure severely damaged by corrosionSteel Construction1/201113-20Articles

Abstract

At the very end of the 1890s, the rural district of Urfahr was connected to the town of Linz, Austria, by means of a seven-span, 393.94 m long steel bridge. Serious problems regarding its durability arose from the use of the bridge for road traffic due to the application of de-icing salt, which began in the mid-1960s and caused severe corrosion damage. In 1981 the bridge was improved by restoring the anti-corrosion protection and by replacing the old deck construction with a new one. Since that time, restoration works and repairs have been carried out continuously. This paper deals with the present reliability of the main spans with a special focus on the structural behaviour under traffic and wind loads, quantified by means of modern standards.

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István, István; Windisch, Andor; Farkas, GyörgyResistance of reinforced concrete members with hollow circular cross-sections under combined bending and shear - Part I: experimental investigationStructural Concrete1/201413-20Technical Papers

Abstract

Part I of this paper introduces an experimental programme carried out on RC members with thick-walled hollow circular cross-sections to study their behaviour under combined bending and shear. The study looked at ultimate resistance and propagation of characteristic crack pattern as well as the shape and behaviour of the failure sections as a function of wall thickness, amount of longitudinal and transverse reinforcement, shear span and axial force. Test results were used to verify a newly developed calculation model describing the behaviour of the members investigated at failure under combined bending and shear. This model will be presented in Part II.

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Hájek, Petr; Fiala, Ctislav; Kynclová, MagdalénaLife cycle assessments of concrete structures - a step towards environmental savingsStructural Concrete1/201113-22Articles

Abstract

Considering the volume of concrete produced and the number of concrete structures built, the problem of the associated environmental impact forms a significant part of the entire global problem of sustainable development. Utilization of environmentally optimized concrete structures thus creates a potential for increasing the quality of construction and consequently a reduction of the environmental impact. A life cycle assessment (LCA) is a complex, multi-parametric assessment of the environmental impact of the structure over its whole life cycle. It covers, in one assessment process, all the essential environmental issues, including CO2 emissions, energy consumption, water consumption, waste generation, etc. In the case of concrete, selected criteria should support the design and construction of high-quality and at the same time environmentally friendly concrete structures. The principal problem is to collect relevant environmental input data for specific concrete types plus transport and production processes which can be used in the LCA procedure.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201813-14Berichte

Abstract

Verlängerung der Gewährleistung bei der Abnahme?
Keine Mehrvergütung, weil Anspruch nicht angekündigt?
Sicherung von Mängelansprüchen: Gürtel und Hosenträger?

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Steuervorteile und Förderung der betrieblichen AltersversorgungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201813-14Berichte

Abstract

Möchten Sie einen Arbeitnehmer unbedingt länger an Ihr Unternehmen binden, können Sie ihn mit Zuschüssen zur betrieblichen Altersversorgung belohnen. Verdient Ihr Mitarbeiter monatlich nicht mehr als 2.200 Euro brutto, winkt bei bestimmten Mindestbeträgen sogar ein Zuschuss des Staates.

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Dieselfahrzeuge: Steuer auf die Umweltprämie?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201813Berichte

Abstract

Kaufen Sie sich ein neues Dieselfahrzeug für Ihr Unternehmen, um den drohenden Dieselfahrverboten in deutschen Großstädten zu entgehen, bekommen Sie von Ihrem Autohaus in aller Regel eine Umweltprämie bzw. eine Umtauschprämie für das Altfahrzeug. Doch dann stellt sich die Frage, wie diese Prämie steuerlich zu behandeln ist.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201813-15Berichte

Abstract

Leistung abgebrochen - was muss Auftraggeber zahlen?
Regeln der Technik nicht beachtet = automatisch Mangel?
Mangel in Gewährleistungszeit: Baufirma haftet nicht immer

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201813-14Berichte

Abstract

Gestörter Bauablauf - doch Schadensersatz?
Wieviel kostet die Mängelbeseitigung? Risiko trägt AN!
Auftraggeber weist Bedenken zurück - was nun?

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Die acht besten UBB-Steuertipps zum Jahresabschluss 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201813-16Berichte

Abstract

Bei den meisten Bauunternehmen dürfte in den nächsten Wochen der Jahresabschluss 2017 anstehen. Für Steuerbilanz und Einkommensermittlung 2017 gibt es zahlreiche Tricks, um den Gewinn für das Finanzamt gezielt kleinzurechnen bzw. um die Weichen 2017 auf “Steuern sparen” zu stellen. Der UBB gibt Ihnen einige interessante Bilanzierungstipps.

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Johannink, Hans-J√ľrgenNeues Bauvertragsrecht im BGB: viele R√§tsel und FragezeichenUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201813-14Berichte

Abstract

Seit dem Jahresanfang ist erstmals im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ein gesetzliches Bauvertragsrecht verankert. Dass die neuen Regelungen in den §§ 650a ff. sowohl handwerkliche Fehler, eine Vielzahl von Regelungslücken als auch neue zum Teil unbestimmte Rechtsbegriffe enthalten, wurde im vergangenen Jahr in der Baubranche bereits heiß diskutiert.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201813-14Berichte

Abstract

Nix geht voran - was tun, wenn die Baustelle nicht beginnt?
Langes Warten mit Mängelbeseitigung kann teuer werden!
UBB-Urteilsticker: Was darf der Bau leitende Architekt?

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Schalk, G√ľntherEinzigartiges Gr√ľndungskonzeptUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201713Berichte

Abstract

In loser Folge gibt der UBB Einblick in spannende Baustellen. Diesmal werfen wir einen Blick in die Schweiz. Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich baut ein neues Forschungs- und Laborgebäude. In drei Jahren soll das siebenstöckige Bauwerk mit einer Geschossfläche von ca. 21.000 m2 seinen Betrieb aufnehmen. Es soll Büroarbeitsplätze, Seminarräume, Laboratorien und Gastronomie beherbergen. Baustart war 2015, von Dezember 2016 bis März 2017 fanden die Gründungsarbeiten statt, mit denen die BAUER Spezialtiefbau Schweiz AG beauftragt worden war. BAUER-Projektleiter Niklas Haag spricht von einem “einzigartigen Konzept für die Sicherung des 110 m langen nordöstlichen Hangs”.

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Schalk, G√ľntherUnternehmensleitbild bindet Mitarbeiter und realisiert VisionenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201713-15Berichte

Abstract

No short description available.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201713-14Berichte

Abstract

Gestörter Bauablauf - was bekommt die Baufirma?
Schäden müssen nicht von Abbrucharbeiten herrühren
Nicht jeder Mangel ist ein Mangel...

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Lebensversicherung 2017: Steuererklärung einreichen!UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201713Berichte

Abstract

Im Jahr 2017 können Lebensversicherungen, die ab dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, steuerbegünstigt verkauft werden. Behält die Versicherung Steuern ein, sind diese in aller Regel überhöht. Doch Sie können sich die zu hohen Steuerzahlungen wieder zurückholen.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201713-14Berichte

Abstract

Vertragsstrafe trotz verschobenem Fertigstellungstermin?
Alle Vorgaben eingehalten - Leistung trotzdem mangelhaft?
Alle Angebote zu teuer - Aufhebung des Vergabeverfahrens?
UBB-Ticker: Produktneutrale Ausschreibung?

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201613-14Berichte

Abstract

Muss eine Baufirma “hellsehen” können?
Auftragsentzug, wenn Verzug lediglich droht?
Was macht eigentlich ein Projektsteuerer?

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