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Weißbach, G.Zusammenfassung der letzten Beratungsergebnisse der beiden Europäischen Technischen Komitees TC 88 und TC 89Bauphysik3/199176Berichte

Abstract

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Ackermann, U.Messungen an Schalldämpfern in KanälenBauphysik3/199177-84Fachthemen

Abstract

Die zur Klimatisierung von Gebäuden eingesetzten RLT-Anlagen sind häufig eine störende Lärmquelle in den angeschlossenen Räumen. Deshalb mußder für die Behaglichkeit der Bewohner nötige Schalldämpfer so dimensioniert werden, daßdie für den einzuhaltenden maximalen Raumpegel erforderliche Dämpfung mit einem Minimum an zusätzlichem Druckverlust und damit gringem Energieverbrauch erreicht wird. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Dämpfung, das Strömungsgeräusch und der Druckverlust des Schalldämpfers sehr genau bekannt sein. Mit der DIN 45646 ist es möglich, diese 3 Kenngrößen im Schalldämpfer-Prüfstand genau und verläßlich zu bestimmen. Die dort bestimmten Daten lassen sich in der Praxis übertragen und ermöglichen so dem Planer eine energiesparende Auslegung der RLT-Anlagen.

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Fink, R.Eigenspannungen in ZweischichtsystemenBauphysik3/199184-91Fachthemen

Abstract

Zur Ermittlung der maximalen Eigenspannungen im Randbereich wurden unter Einsatz der Methode der Finiten Elemente für 4 verschiedene Randsysteme Berechnungen unter Variation des Verhältnisses der E-Module von Unter- und Oberschicht sowie der Querkontraktionszahlen der Oberschicht durchgeführt. Die Spannungsberechnungen erfolgten gemäßder Scheibentheorie für den ebenen Verzerrungszustand. Die Ergebnisse sind in Form von Diagrammen dargestellt, aus denen sich dimensionslose Spannungswerte des jeweiligen Eckpunktes auf der Grenzfläche zwischen den beiden Schichten als Funktionen der variierten Parameter ablesen lassen. Anhand zweier Beispiele wird die Bestimmung von auftretenden Eigenspannungen mit Hilfe der Diagramme und entsprechenden Gleichungen erläutert.

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Leschnik, W.RaumakustikBauphysik3/199192-93Berichte

Abstract

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Neuer Generalsektretär von CENBauphysik3/199193-94Persönliches

Abstract

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Präsidentenwechsel beim European Manufacturerers of EPS - EUMEPSBauphysik3/199194Persönliches

Abstract

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Ricken, D.Ein einfaches Berechnungsverfahren f√ľr die instation√§re WasserdampfdiffusionBauphysik2/199133-37Fachthemen

Abstract

Es wird ein neues Berechnungsverfahren für die Wasserdampfdiffusion und die Verteilung der Baustoffeuchte in mehrschichtigen Bauteilen vorgestellt. Die verschiedenen Mechanismen des Feuchtetransportes im unkritischen Bereich wurden dabei in einer feuchtigkeitsabhängigen Diffusionswiderstandszahl zusammengefaßt. Die Feuchtespeicherung wird durch die Sorptionsisotherme berücksichtigt, deren Verlauf funktional erfaßt wird. Mit dem neuen Verfahren wird die Austrocknung eines Kalksandsteinmauerwerks mit Kerndämmung unter realitätsnahen Klimabedingungen berechnet und die Feuchteverteilung über den Wandquerschnitt aufgezeigt. Dabei wird der Einflußdes Außenklimas auf die Feuchteumlagerung in den einzelnen Wandschichten sichtbar.

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Transparente Wärmedämmung (TWD) - Einsatz nicht nur bei Neubauten, sondern auch zur Sanierung von Altbauten!Bauphysik2/199137-38Aktuelles

Abstract

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Dreyer, J.Meßverfahren zur Bewertung des Wärme- und Feuchteschutzes mehrschichtiger KonstruktionenBauphysik2/199139-42Fachthemen

Abstract

Für die Sanierung von Gebäuden sind die thermischen Eigenschaften der Wände zu bestimmen. Das Vorhandensein von Kondensationsprozessen in Konstruktionen kann ermittelt werden, wenn die Wärmedämmwerte der Schichten einer Wand bekannt sind. Es wird ein neues Meßprinzip vorgestellt, welches eine Bestimmung der thermischen Eigenschaften jeder Schicht einer Wand erlaubt. Wenn ein konstanter Wärmestrom oder ein konstanter Temperatursprung auf eine Schichtenkonstruktion einwirkt, spiegeln sich die thermischen Eigenschaften jeder Schicht im Temperatur- bzw. Wärmestromsignal wider, welches sich in Abhängigkeit von der Zeit ändert. Die Analyse des zeitlichen Verhaltens liefert die gewünschten Daten. Das Meßprinzip wird in drei Beispielen getestet.

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Verein zur F√∂rderung des Instituts f√ľr Licht- und Bautechnik (ILB) an der Fachhochschule K√∂lnBauphysik2/199142Aktuelles

Abstract

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Arbeitsgruppe "Heiz- und K√ľhlfl√§chen" im Fachinstitut Geb√§ude-Klima e. V. gegr√ľndetBauphysik2/199142Aktuelles

Abstract

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Kober, A.; Mehlhorn, L.Radiometrische Feuchtemessung in Bauteilen mit hoher räumlicher Auflösung. Teil 1: Grundlagen und Beschreibung der MeßvorrichtungBauphysik2/199143-49Fachthemen

Abstract

Es wird über die Entwicklung eines Gerätes und Verfahrens zur Messung des Wassergehalts in Bauteilen mit hoher räumlicher Auflösung berichtet. Ausgehend vom Prinzip der Transmissionsmessung von Gammastrahlung werden ein Gerät und Meßverfahren entwickelt. Ziel der Entwicklung ist die Verfügbarkeit eines Prototyps sowie die Meßvorschriften und Kalibrierdaten für einige organische und mineralische Baustoffe. Vorversuche haben ergeben, daßbei den Messungen Schichten unterschiedlichen Feuchtegehalts mit einer räumlichen Auflösung, die besser ist als 1 mm, während einer Meßzeit in der Größenordnung von 10 s mit einer höheren Genauigkeit als 1 % Feuchtegehalt, bezogen auf die Trockenmasse, detektiert werden können. Es werden die physikalischen Grundlagen des Meßverfahrens, die neuartige Anordnung von Quellen und Detektoren sowie erste Ergebnisse vorgestellt.

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Dreimal Umweltenergie im Test auf der Schwäbischen AlbBauphysik2/199149Aktuelles

Abstract

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Engelfried, R.; Mehlmann, M.Untersuchungen zum Austrocknungsverhalten hydrophobierter mineralischer Putze f√ľr schlagregensichere PutzsystemeBauphysik2/199150-53Fachthemen

Abstract

An Außenputze in bestimmten Regionen und exponierten Lagen werden Anforderungen an die kapillare Wasseraufnahme und die Wasserdampfdiffusion gestellt. Dabei wird insbesondere bei hydrophobierten Putzen davon ausgegangen, daßdie Wasseraufnahme dieser Putze bei Schlagregenbeanspruchung kapillar und das Austrocknen durch Diffusion erfolgt. Diese Vorstellung mußaufgrund neuerer Untersuchungsergebnisse revidiert werden, da auch das Austrocknungsverhalten durch kapillaren Wassertransport, verbunden mit nachfolgender Verdunstung beschrieben werden muß. Der mineralische Putz trocknet um den Faktor 10 schneller aus als bisher angenommen. Daher müßte das Austrocknungsverhalten durch eine sinnvolle Kenngröße, die nicht nur den diffusiven Anteil berücksichtigt, beschrieben werden. Auch der windbedingten Austrocknung sollte nachgegangen werden. Somit ist eine zu starke Verhinderung der Wasseraufnahme bei mineralischen Putzen aus bauphysikalischer Sicht nicht zu vertreten.

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Erfolgreichster Windpark DeutschlandsBauphysik2/199153Aktuelles

Abstract

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Berndt, A.; Bauer, P.Thermische Wirksamkeit von LuftschichtenBauphysik2/199154-58Fachthemen

Abstract

Der gegenwärtige theoretische Erkenntnisstand wird mit erzielten experimentellen Ergebnissen verglichen. Danach können mit Luftschichten, deren Begrenzungsflächen für Wärmestrahlen reflektierend sind, sehr große wärmetechnische Effekte erreicht werden. Besondere Aussagen werden z. B. zur optimalen Luftschichtdicke und zur Mindestgröße von Zu- und Abluftöffnungen getroffen, die in der gemäßigten Klimazone eine weitgehende Tauwasserfreiheit gewährleisten. Als Anwendungsbeispiel für die Praxis werden ein Thermorollo und ein Folien-Dämmpaket für Außenwände vorgestellt. Auf die Eignung der Folien-Dämmpakete für die transparente Wärmedämmung wird hingewiesen. Für den in den Sommermonaten erforderlichen Sonnenschutz werden Wabenkerne vorgeschlagen, die nebem dem Schutz vor Sonneneinstrahlung auch Farb- und Struktureffekte an der Fassade ermöglichen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind Industrietore und tafelförmige Wärmeschutzelemente für Fensteröffnungen.

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Liste der ausf√ľhrenden Unternehmen von Polyurethan (PUR)-DachspritzschaumBauphysik2/199159Aktuelles

Abstract

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Prof. Dr. rer. nat. F. P. Mechel im RuhestandBauphysik2/199162-63Persönliches

Abstract

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Prof. Dr.-Ing. H. G. Meyer neuer Pr√§sident des Instituts f√ľr BautechnikBauphysik2/199162Pers√∂nliches

Abstract

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Prof. Lothar Cremer gestorbenBauphysik2/199163Persönliches

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Dipl.-Phys. Herbert Schulze gestorbenBauphysik2/199163Persönliches

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Dipl.-Ing. St. Schmidt neuer Gesch√§ftsf√ľhrer bei der DGfMBauphysik2/199163Pers√∂nliches

Abstract

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K√ľnzel, H.W√§rme- und Feuchteschutz von zweischaligem Mauerwerk mit Kernd√§mmungBauphysik1/19911-9Fachthemen

Abstract

In Gegenden mit starker Schlagregenbeanspruchung, insbesondere in Küstennähe, hat sich das zweischalige Mauerwerk mit Luftschicht als bewährte Konstruktion erwiesen. Das Auffüllen der Luftschicht mit einem dafür geeigneten Dämmstoff wird zwar wegen der Möglichkeit eines erhöhten Wärmeschutzes begrüßt, aber als funktionsmindernd hinsichtlich des Regenschutzes bewertet. Gefördert wurde diese Meinung durch labormäßige Schlagregenversuche als Voraussetzung für die Zulassung von zweischaligen Konstruktionen mit Kerndämmung. Daßin manchen Fällen diese Schlagregentests nicht auf Anhieb bestanden wurden, war für viele ein Hinweis dafür, daßdie Kerndämmung vielleicht doch nicht ganz so problemlos sei. Es wird dargelegt, daßdiese Argumentation nicht zutrifft: Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung ist in gleicher Weise zuverlässig wie zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht, was auf Grund physikalischer Grundlagen und Fakten sowie eingehender Untersuchungen an Versuchswänden und bewohnten Gebäuden erläutert wird.

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Betonsteinpflaster keine "wesentliche √Ąnderung" im Sinne der Verkehrsl√§rmschutzverordnungBauphysik1/19919Aktuelles

Abstract

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Lehrbriefe Bauwerksabdichtung in aktualisierter NeuauflageBauphysik1/19919Aktuelles

Abstract

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