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Arbeitsgruppe "Heiz- und K√ľhlfl√§chen" im Fachinstitut Geb√§ude-Klima e. V. gegr√ľndetBauphysik2/199142Aktuelles

Abstract

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Kober, A.; Mehlhorn, L.Radiometrische Feuchtemessung in Bauteilen mit hoher räumlicher Auflösung. Teil 1: Grundlagen und Beschreibung der MeßvorrichtungBauphysik2/199143-49Fachthemen

Abstract

Es wird über die Entwicklung eines Gerätes und Verfahrens zur Messung des Wassergehalts in Bauteilen mit hoher räumlicher Auflösung berichtet. Ausgehend vom Prinzip der Transmissionsmessung von Gammastrahlung werden ein Gerät und Meßverfahren entwickelt. Ziel der Entwicklung ist die Verfügbarkeit eines Prototyps sowie die Meßvorschriften und Kalibrierdaten für einige organische und mineralische Baustoffe. Vorversuche haben ergeben, daßbei den Messungen Schichten unterschiedlichen Feuchtegehalts mit einer räumlichen Auflösung, die besser ist als 1 mm, während einer Meßzeit in der Größenordnung von 10 s mit einer höheren Genauigkeit als 1 % Feuchtegehalt, bezogen auf die Trockenmasse, detektiert werden können. Es werden die physikalischen Grundlagen des Meßverfahrens, die neuartige Anordnung von Quellen und Detektoren sowie erste Ergebnisse vorgestellt.

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Dreimal Umweltenergie im Test auf der Schwäbischen AlbBauphysik2/199149Aktuelles

Abstract

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Engelfried, R.; Mehlmann, M.Untersuchungen zum Austrocknungsverhalten hydrophobierter mineralischer Putze f√ľr schlagregensichere PutzsystemeBauphysik2/199150-53Fachthemen

Abstract

An Außenputze in bestimmten Regionen und exponierten Lagen werden Anforderungen an die kapillare Wasseraufnahme und die Wasserdampfdiffusion gestellt. Dabei wird insbesondere bei hydrophobierten Putzen davon ausgegangen, daßdie Wasseraufnahme dieser Putze bei Schlagregenbeanspruchung kapillar und das Austrocknen durch Diffusion erfolgt. Diese Vorstellung mußaufgrund neuerer Untersuchungsergebnisse revidiert werden, da auch das Austrocknungsverhalten durch kapillaren Wassertransport, verbunden mit nachfolgender Verdunstung beschrieben werden muß. Der mineralische Putz trocknet um den Faktor 10 schneller aus als bisher angenommen. Daher müßte das Austrocknungsverhalten durch eine sinnvolle Kenngröße, die nicht nur den diffusiven Anteil berücksichtigt, beschrieben werden. Auch der windbedingten Austrocknung sollte nachgegangen werden. Somit ist eine zu starke Verhinderung der Wasseraufnahme bei mineralischen Putzen aus bauphysikalischer Sicht nicht zu vertreten.

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Erfolgreichster Windpark DeutschlandsBauphysik2/199153Aktuelles

Abstract

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Berndt, A.; Bauer, P.Thermische Wirksamkeit von LuftschichtenBauphysik2/199154-58Fachthemen

Abstract

Der gegenwärtige theoretische Erkenntnisstand wird mit erzielten experimentellen Ergebnissen verglichen. Danach können mit Luftschichten, deren Begrenzungsflächen für Wärmestrahlen reflektierend sind, sehr große wärmetechnische Effekte erreicht werden. Besondere Aussagen werden z. B. zur optimalen Luftschichtdicke und zur Mindestgröße von Zu- und Abluftöffnungen getroffen, die in der gemäßigten Klimazone eine weitgehende Tauwasserfreiheit gewährleisten. Als Anwendungsbeispiel für die Praxis werden ein Thermorollo und ein Folien-Dämmpaket für Außenwände vorgestellt. Auf die Eignung der Folien-Dämmpakete für die transparente Wärmedämmung wird hingewiesen. Für den in den Sommermonaten erforderlichen Sonnenschutz werden Wabenkerne vorgeschlagen, die nebem dem Schutz vor Sonneneinstrahlung auch Farb- und Struktureffekte an der Fassade ermöglichen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind Industrietore und tafelförmige Wärmeschutzelemente für Fensteröffnungen.

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Liste der ausf√ľhrenden Unternehmen von Polyurethan (PUR)-DachspritzschaumBauphysik2/199159Aktuelles

Abstract

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Prof. Dr. rer. nat. F. P. Mechel im RuhestandBauphysik2/199162-63Persönliches

Abstract

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Prof. Dr.-Ing. H. G. Meyer neuer Pr√§sident des Instituts f√ľr BautechnikBauphysik2/199162Pers√∂nliches

Abstract

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Prof. Lothar Cremer gestorbenBauphysik2/199163Persönliches

Abstract

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Dipl.-Phys. Herbert Schulze gestorbenBauphysik2/199163Persönliches

Abstract

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Dipl.-Ing. St. Schmidt neuer Gesch√§ftsf√ľhrer bei der DGfMBauphysik2/199163Pers√∂nliches

Abstract

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K√ľnzel, H.W√§rme- und Feuchteschutz von zweischaligem Mauerwerk mit Kernd√§mmungBauphysik1/19911-9Fachthemen

Abstract

In Gegenden mit starker Schlagregenbeanspruchung, insbesondere in Küstennähe, hat sich das zweischalige Mauerwerk mit Luftschicht als bewährte Konstruktion erwiesen. Das Auffüllen der Luftschicht mit einem dafür geeigneten Dämmstoff wird zwar wegen der Möglichkeit eines erhöhten Wärmeschutzes begrüßt, aber als funktionsmindernd hinsichtlich des Regenschutzes bewertet. Gefördert wurde diese Meinung durch labormäßige Schlagregenversuche als Voraussetzung für die Zulassung von zweischaligen Konstruktionen mit Kerndämmung. Daßin manchen Fällen diese Schlagregentests nicht auf Anhieb bestanden wurden, war für viele ein Hinweis dafür, daßdie Kerndämmung vielleicht doch nicht ganz so problemlos sei. Es wird dargelegt, daßdiese Argumentation nicht zutrifft: Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung ist in gleicher Weise zuverlässig wie zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht, was auf Grund physikalischer Grundlagen und Fakten sowie eingehender Untersuchungen an Versuchswänden und bewohnten Gebäuden erläutert wird.

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Betonsteinpflaster keine "wesentliche √Ąnderung" im Sinne der Verkehrsl√§rmschutzverordnungBauphysik1/19919Aktuelles

Abstract

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Lehrbriefe Bauwerksabdichtung in aktualisierter NeuauflageBauphysik1/19919Aktuelles

Abstract

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Pers√∂nliches F√ľhrungswechsel im Gesamtverband D√§mmstoffindustrie (GDI)Bauphysik1/19919Pers√∂nliches

Abstract

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Bangerter, H.Bemessung des Wärmeschutzes bei Umkehrdächern und ähnlichen SystemenBauphysik1/199110-18Fachthemen

Abstract

Trotz zahlreicher Grundlagenarbeiten über das Umkehrdach, über die berichtet wird, sind die Auffassungen über "gerechte" k- und -Zuschlagwerte geteilt. Gegenüberstellungen von heute gebräuchlichen bzw. vorgeschriebenen Wärmeschutzberechnungen mit solchen, welche der lokalen klimatischen Situation und individuellen Konstruktionsweise Rechnung zu tragen versuchen, zeigen erhebliche Abweichungen im Dämmstoffbedarf. Der Beitrag versteht sich vorab als weitere Diskussionsgrundlage für die bevorstehende europäische Normung des Umkehrdaches. Vorgestellte Vergleichsrechnungen zeigen jedenfalls, daßdie heute in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz geltenden Vorschriften zur wärmetechnischen Umkehrdach-Bemessung dringend einer Überprüfung und Differenzierung bedürfen.

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Ludwig Kistler im RuhestandBauphysik1/199118Persönliches

Abstract

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Schneider, U.; Kersken-Bradley, M.; Max, U.Berechnung der Wärmeabzugsfaktoren in DIN V 18230 mit dem Rechenprogramm MRFCBauphysik1/199119-25Fachthemen

Abstract

Die w-Faktoren gemäß DIN V 18230 werden überprüft. Der Brandablauf und die Brandwirkungen in den Gebäuden werden rechnerisch mit dem Rechencode MRFC simuliert. Aus den Rechenergebnissen wird ein vereinfachtes w-Konzept hergeleitet und begründet. Als Primäreffekte gehen die horizontalen und vertikalen Öffnungen ein. Ebenfalls werden w-Faktoren für Teilflächenbrände bis 400 m¬≤ Brandfläche bestimmt und festgelegt. Der Normenvorschlag beinhaltet gegenüber den bisherigen w-Faktoren bereichsweise deutliche Verschärfungen, die jedoch physikalisch begründet und notwendig sind. Die in der gültigen DIN V 18230 möglichen sprunghaften Änderungen in der Brandschutzbewertung, ggf. über mehrere Brandschutzklassen hinweg, sind nach dem neuen Vorschlag nicht mehr möglich.

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Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender) Deutscher Mauerwerkstag 1990Bauphysik1/199125Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender)

Abstract

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Cziesielski, E.; Safarowsky, K.Wärmedämmverbundsysteme - Anforderungen, konstruktive Ausbildung und Auswirkungen auf das Korrosionsverhalten von StahlbetonbauteilenBauphysik1/199126-32Fachthemen

Abstract

Es werden die Anforderungen an Wärmeverbundsysteme in bauphysikalischer Hinsicht erläutert. Es wird gezeigt, daßder Einflußder Dübel auf die Minderung des Wärmeschutzes beachtet werden muß. Die Ausbildung konstruktiver Details wird erläutert. Durch Wärmedämmverbundsysteme wird nicht nur der Energiebedarf eines Gebäudes verringert, es ist auch möglich, durch die äußere Wärmedämmung im Bereich von Wohnungsaußenwänden aus Stahlbeton eine eventuell vorhandene Korrosion der Bewehrung wirksam zu stoppen. Gegenüber den bisher üblichen Technologien der Betoninstandsetzung stellt das Aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems sowohl eine technisch sichere als auch wirtschafltiche Lösung dar.

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Prager, F. H.Pr√ľfung und Bewertung von BrandparallelerscheinungenBauphysik6/1990165-171Fachthemen

Abstract

Der Verlauf eines Brandes ist in seinen unterschiedlichen Phasen wie Schwelbrand, Entstehungsbrand, Vollbrand und abklingender Brand von Brandnebenerscheinungen wie brennendes Abtropfen, Rauchdichte und Toxizität der Rauchphase begleitet. Das "brennende Abtropfen oder Abfallen" wird in Richtlinien und Zulassungen reglementiert und durch real definierte Prüfverfahren gemessen. Neben der Sichtminderung durch Rauch ist der Toxizität der Rauchgase erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Die bisherigen Bemühungen der ISO um realistische Prüfmethoden zeigen die Dominanz von CO bei der akuten Toxizität von Brandgasen. Als ein flexibles Brandmodell, das diesen Anforderungen gerecht wird, kann das DIN-Rohr bewertet werden. Anhand der mit dieser Verschwelungseinrichtung ermittelten LC50-Daten, die für Tierversuche maßgebend sind, konnten vergleichbare Werte für einige Natur- und Kunststoffe ermittelt werden.

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Mehr Erdgas aus NorwegenBauphysik6/1990171Aktuelles

Abstract

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Vorsicht beim Umgang mit asbesthaltigen BauteilenBauphysik6/1990171Aktuelles

Abstract

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Hahn, Ch.; Kasten, D.Brandschutz '92 - Standortbestimmung einer mauersteinerzeugenden IndustrieBauphysik6/1990172-177Fachthemen

Abstract

Die durch brandschutztechnische Untersuchungen in den Jahren 1985 und 1986 nachgewiesenen Erleichterungen hinsichtlich des Brandschutzes wie Inanspruchnahme der Feuerwiderstandsklasse F 90 auch bei Mauerwerk mit unvermörtelter Stoßfuge, Ausführung von Fensterpfeilern mit einer Mindestbreite von 17,5 cm für F 90 sowie Reduzierung der Mindestwanddicke bei Brandwänden auf d=17,5 cm konnten durch Ergänzungsprüfungen ausgeweitet werden. Die brandschutztechnischen Neuerungen bei Brandwänden im Industriebau, bei KS-Stürzen und ein- und zweischaligen nichttragenden Wänden sollen in die zukünftige CEN-Brandschutznorm einfließen.

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