abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Journal articles

Reset filter
  • Author(s)

  • Language of Publication

  • Published

  • Category

Journal

  • Select allDe-select all
Author(s)TitleJournalIssuePageCategory
Stauf, DirkWas bringt das Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201420Berichte

Abstract

Seit Juli gilt das “Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzuges im Geschäftsverkehr”. Damit ist die europäische Zahlungsverzugsrichtlinie von 2011 umgesetzt. Das Gesetz regelt eine Begrenzung von Zahlungsfristen und Abnahmefristen sowie einen höheren Verzugszins. Der neue § 271 a BGB gibt nun eine Frist von 60 Tagen für die Zahlung einer Entgeltforderung, z. B. des Werklohns, für Unternehmer vor. Längere Fristen sind nur dann zulässig, wenn dies zwischen den Vertragspartnern ausdrücklich vereinbart ist und der Gläubiger nicht grob benachteiligt wird.

x
Rendchen, Karsten"Fahrzeug-R√ľckhaltesysteme aus Beton - sicher und pflegeleicht!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201421-23Berichte

Abstract

Wenn es um Fahrzeug-Rückhaltesysteme an Straßen geht (“Leitplanken”), herrscht ein Glaubenskrieg: Stahl oder Beton? Die “Stahlfraktion” ist bereits im UBB zu Wort gekommen. In dieser Ausgabe meldet sich die Gütegemeinschaft Betonschutzwand und Gleitformbau zu Wort. Sie wirft der Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken e.V. vor, mit falschen Zahlen und tendenziösen Veröffentlichungen zu agieren [1] - auch in dem kürzlich an dieser Stelle erschienenen “Plädoyer für Stahlschutzsysteme” [2].

x
Ingenieurbaukunst 2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201424Buchtipps

Abstract

No short description available.

x
UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201424Veranstaltungen

Abstract

No short description available.

x
Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/2014Inhalt

Abstract

No short description available.

x
Ernst & Sohn (Hrsg.)UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20141-24

Abstract

Vollständige Ausgabe

x
Schalk, G√ľntherBaut Deutschland wirklich noch?UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20141Editorials

Abstract

No short description available.

x
Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20142Kurz informiert

Abstract

Wieder mehr Studenten für Bauingenieurwesen
Flughafenverband fordert verlässliche Perspektiven

x
Biesenbaum, LotharSchwedisches Prestigeprojekt √ľber den Fjord von SundsvallUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20143-10Berichte

Abstract

In unserem aktuellen Hauptaufsatz stellen wir wieder einmal ein bemerkenswertes Bauwerk vor - diesmal ein Großprojekt in Schweden, an dem eine deutsche Baufirma maßgeblich beteiligt ist. Im Februar 2011 konnte die Firmengruppe Max Bögl als Partner in einer internationalen Arbeitsgemeinschaft den Auftrag für den Bau der Brücken über den Fjord von Sundsvall in Schweden mit einem Auftragswert von über 170 Mio. Euro gewinnen. Wesentlicher Erfolgsfaktor hierbei war der von Max Bögl entwickelte und in Eigenregie umgesetzte Vorschlag mit einem innovativen Montagekonzept für den Stahlüberbau der 1.422 m langen Hauptbrücke.

x
Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201411-12Berichte

Abstract

Klares Signal des BGH: Schwarzarbeit lohnt sich nicht!
Gutachter übereifrig = befangen?

x
Babiel, DieterInitiative "Deutschland baut!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201413Berichte

Abstract

Mit diesem UBB startet eine Artikelserie der Initiative “Deutschland baut!” e. V. Auftakt ist ein Artikel des Schirmherrn des Vereins, Wolfgang Tiefensee, Bundesbauminister a.D. und aktuell wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er stellt die Bedeutung einer leistungsfähigen Wertschöpfungskette Bau aus seiner Sicht anhand der Aktivitäten der Bundesregierung zum Gebäudesanierungsprogramm dar.

x
Tiefensee, WolfgangGebäudesanierungsprogramm - Erfolge und PerspektivenUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201414-16Berichte

Abstract

Ohne eine erhebliche Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand wird die Energiewende nicht gelingen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam an der Minderung der CO2-Emissionen im Immobilienmarkt arbeiten. Die Vision energieautarker Gebäude zeigt, wo es hingehen soll - bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wolfgang Tiefensee, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beleuchtet das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aus seiner politischen Perspektive.

x
Halbach-Velken, ElmarBVMB aktualisiert ChecklisteUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201417Berichte

Abstract

Beim Nachunternehmer-/Fremdpersonaleinsatz, bei Leiharbeit und Arbeitnehmerüberlassung in der Bauwirtschaft müssen Generalunternehmer eine Vielzahl rechtlicher Vorgaben beachten, um nicht bei einer Kontrolle durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) ein böses Erwachen zu erleben. Bereits der fahrlässige Verstoß gegen die Gesetze kann zu erheblichen Bußgeldern und Strafen führen sowie zum Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge. Mit diesem Hinweis präsentierte Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), die soeben überarbeitete “Checkliste Generalunternehmerhaftung in der Bauwirtschaft - Aktualisierte Praxistipps”.

x
Bewertung von GesellschaftsanteilenUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201418Berichte

Abstract

Bei Betriebsprüfungen des Finanzamts bei einer GmbH suchen die Finanzbeamten regelmäßig gezielt nach Ausgaben der GmbH, die eigentlich der Gesellschafter der GmbH hätten tragen müssen. Werden sie fündig, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor (vGA). Doch das Finanzministerium Schleswig-Holstein hat zu den Kosten für die Bewertung von Gesellschaftsanteilen eine interessante Info veröffentlicht.

x
Due-Diligence-Bericht tabuUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201418-19Berichte

Abstract

Die Steuerprüfung des Finanzamts läuft nach einem festen Motto ab: Der Prüfer möchte so viele Informationen wie möglich. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Unterlagen heranzuziehen, die nur bedingt steuerlich relevant sind. Die Richter des Finanzgerichts Münster schoben der Neugier der Prüfer nun einen Riegel vor.

x
Umsatzsteuermix in der RechnungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201419Berichte

Abstract

Das Thema Steuerschuldnerschaft sorgt in der Praxis bei Bauunternehmern und deren Auftraggebern für schlaflose Nächte. Denn niemand ist sich mehr sicher, wie die Prüfer des Finanzamts in ein paar Jahren die Schlussrechnungen für Zeiträume beurteilen, in denen die Steuerschuldnerschaft unterschiedlich bestand. Ein aktuelles Schreiben des Bundesfinanzministeriums beantwortet nun einige dieser Zweifelsfragen.

x
Bauen im Bestand und Br√ľckenbauUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201420Buchtipps

Abstract

No short description available.

x
UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201420Veranstaltungen

Abstract

No short description available.

x
UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20141-20Berichte

Abstract

Komplette Ausgabe

x
Schalk, G√ľntherKaufen Sie noch Langspielplatten?UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20141Editorials

Abstract

No short description available.

x
Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20142Inhalt

Abstract

No short description available.

x
Bayer, BernhardBIM - nur eine Modeerscheinung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20143-8Berichte

Abstract

Building Information Modeling (BIM) hat das Potenzial, einen Quantensprung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen zu bewirken. Was ist zu tun, um diese Chance in Deutschland zu nutzen oder sollten wir lieber warten, bis der Hype vorbei ist? Was ist eigentlich “BIM”? Warum sollten am Bau tätige Beteiligte plötzlich erprobte Wege verlassen und sich diesem neuen Trend anschließen? Wem nützt BIM etwas? Unser Hauptaufsatz hinterfragt das Building Information Modeling und seine Bedeutung in der Bauwirtschaft - eine Entscheidungshilfe für alle am Bau Beteiligten, ob es sich lohnt, in Sachen BIM aktiv zu werden oder aber doch lieber zu warten, bis diese mögliche Modeerscheinung wieder vorübergezogen ist...

x
Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/20149-10Berichte

Abstract

Nachunternehmer pfuscht - Vergütung für Austausch?
Es gibt keinen “Nachtrag zum Nachtrag”!
“Lustloser” Richter = befangen?

x
Halbach-Velken, ElmarPositives Echo auf bundesweite BaustellenbetankungUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201411-12Berichte

Abstract

Seit mehr als einem Jahr profitieren Bauunternehmen von der bundesweiten Baustellenbetankung, die die BVMB-Service GmbH - eine Tochter der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) - aufgrund einer Kooperation mit der Wilhelm Hoyer KG aus Visselhövede anbietet. “Zu günstigen Konditionen stehen den Bauunternehmen bundesweite Komplettlösungen für die Versorgung der Baustellen mit Dieselkraftstoffen, mobilen Kraftstoffbehältern und Schmierstoffen zur Verfügung. Die Bauunternehmen loben besonders die praxisorientierte Umsetzung des Angebotes”, so Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB.

x
Fischer, Hans-WalterBauhaftungspolice begrenzt Risiko f√ľr F√ľhrungskr√§fteUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201412Berichte

Abstract

Mit der Übernahme einer führenden Position in einem Unternehmen ist eine große Verantwortung verbunden. In der Regel haften Geschäftsführer, Vorstände und Führungsorgane für Schäden, die ihrem Unternehmen durch schuldhafte Pflichtverletzungen entstanden sind, mit ihrem privaten Vermögen. Das stellt ein enormes finanzielles Risiko für den Manager dar, denn die Höhe der Haftung ist unbegrenzt. Ersatzansprüche in Millionenhöhe sind möglich. So kann sich ein einziger Fehler im unternehmerischen Wirken des Managers äußerst bedrohlich auf seine finanzielle Existenz auswirken. Schutz bietet hier eine Manager-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung).

x