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Schalk, G√ľnther"Rating" - das unbekannte Ph√§nomen? 1/2012UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20121Editorial

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"Raum der Stille": Ungewöhnliches Interieur mit Kubus, blauem Licht und Titan-Schindeln ergibt mystische AtmosphäreStahlbau5/2011346Firmen und Verbände

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"Reverse-Charge-Verfahren" auf dem Pr√ľfstandUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201316Berichte

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"Risiken einer Insolvenzanfechtung schwer einzuschätzen"UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201614-15Berichte

Abstract

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) äußert auf seiner Internetseite Besorgnis über die in den letzten Jahren zu beobachtende Entwicklung der Rechtsprechung zur Insolvenzanfechtung. Unternehmen unterlägen in zunehmendem Maße einem Anfechtungsrisiko, wenn sie mit Geschäftspartnern Ratenzahlungen oder gar einen Zahlungsaufschub vereinbarten. Im UBB-Gespräch erläutert Cengiz Horn, geschäftsführender Gesellschafter beim Kreditversicherungsmakler GGW Kredit, die Bedeutung der Insolvenzanfechtung für Unternehmen, was sie tun können, um ihre Risiken möglichst gering zu halten, und wie Versicherungsbranche und Politik auf die Entwicklung reagieren.

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"Robert-Mayer-Preis '91" der VDI-GETBauphysik4/1990103Aktuelles

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Weng, E. R."Rufen Sie später noch mal an." Sind Ihre Mitarbeiter kundenorientiert?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/200818-20Berichte

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Stegmann, Knut; Kuban, Sabine"Ruhelos und unsteten Sinnes" - Zur Bedeutung des Stahlbetonpioniers Gustav Adolf Wayss (1851-1917)Beton- und Stahlbetonbau8/2017545-555Berichte

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GUSTAV ADOLF WAYSS, Herausgeber der bekannten “Monierbroschüre” von 1887 und Mitbegründer einiger der bedeutendsten Stahlbetonfirmen, gehört zu den umstrittensten Protagonisten des frühen Stahlbetonbaus in Deutschland. Teile der Literatur feiern ihn als erfolgreichen Ingenieur, der zentrale Grundlagen für die Einführung des Stahlbetonbaus gelegt hat. Andere Texte charakterisieren ihn als schlecht ausgebildeten Ingenieur, der wegen seines unsteten Charakters geschäftlich nicht langfristig erfolgreich war. Im Blick war bisher vor allem der Zeitraum um das Erscheinen der Monierbroschüre. Anlässlich des hundertsten Todestags beschäftigt sich der vorliegende Artikel mit WAYSS' gesamtem Leben und Wirken, um einen neuen Blick auf diesen Ingenieur zu ermöglichen. Weiterhin zeigt die Auseinandersetzung mit WAYSS auch, wie Bautechnikgeschichte geschrieben wird.

“Restless and unsettled” - Gustav Adolf Wayss, a pioneer of reinforced concrete (1851-1917)
GUSTAV ADOLF WAYSS, editor of the well-known “Monier Brochure” published in 1887 and founder of some of Germany's most renowned companies for reinforced concrete construction, has a very controversial reputation. Some contemporaries and researchers describe him as a successful engineer who laid the foundations for establishing reinforced concrete. Others characterise him as a poorly trained engineer who, due to his restless and unsettled character, was not successful in his business in the long run. So far, papers on WAYSS mainly focus on the time when the Monier Brochure was published. On the occasion of the hundredth anniversary of his death, the present paper puts WAYSS' entire life and work into focus in order to provide a new perspective. This case study further offers possibilities to examine how construction history is written.

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"Salto r√ľckw√§rts" zu Steuererstattungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201019Kurz informiert

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"Schaden durch Schwarzarbeit √ľberbewertet!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/201110Kurz informiert

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Mayer, F. J."Schrobenhausener Tage 2000" - neue Verfahren im SpezialtiefbauBautechnik9/2000691-693Berichte

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Greiner-Mai, D."Schrobenhausener Tage" 2005Bautechnik7/2005466-467Berichte

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"Seehafenzufahrten - Ein Leitfaden zur Bemessung"Bautechnik2/1998131-132Nachrichten

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"Seismische Baugrunderkundung" - ein neues MerkblattBautechnik4/2014250Firmen und Verbände

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"Selbstverdichtender Beton" (BrameshuberW.)Beton- und Stahlbetonbau12/20051022B√ľcher

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"Sicher mit System" attestiertUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201817Berichte

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Dem Arbeits- und Gesundheitsschutz den gleichen Stellenwert einräumen wie der Wirtschaftlichkeit und der Qualitätssicherung - dieses Credo lebt eine niederbayerische Lüftungs- und Klimatechnik GmbH & Co. KG und hat daher ein professionelles Arbeitsschutzmanagementsystem eingeführt. Dafür hat die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) dem Familienunternehmen nun das Gütesiegel “Sicher mit System” übergeben. Mit der drei Jahre gültigen Urkunde bestätigt die BGHM ein gut organisiertes und gewissenhaft umgesetztes Arbeitsschutzmanagementsystem.

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Meinhardt, Christian"Smart Structures" - aktive und passive Schwingungsreduktion von Bauwerken - Stand der Technik und Erfahrungen bei der praktischen RealisierungBautechnik12/2021930-937Berichte

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Um unerwünschte Bauwerksschwingungen zu reduzieren, greift man herkömmlicherweise auf die Strategie zurück, Masse bzw. Steifigkeit eines Bauwerks zu erhöhen. Diese Strategie ist jedoch häufig ineffizient und unwirtschaftlich. Daher kommt es vermehrt zum Einsatz von intelligenten Maßnahmen zur Schwingungsreduzierung. Neben längst etablierten passiven Systemen gibt es auch aktive oder adaptive Lösungen, welche sich an den Schwingungszustand eines Bauwerks anpassen und die auftretenden Bauwerksschwingungen gezielt reduzieren können. Das Innovationspotenzial hierbei liegt entweder in der Optimierung der dynamischen Parameter einer passiven Lösung sowie dem Erreichen dieser Kennwerte für alle relevanten Belastungszustände oder aber in der Implementierung einer semiaktiven, aktiven oder hybriden Schwingungskontrolle. Im Folgenden sollen diese Maßnahmen näher beschrieben und anhand von Ausführungsbeispielen (eigene Erfahrungen und in der Literatur beschriebene) illustriert werden. Dabei liegt der Fokus auf Massendämpfern, welche als semiaktive, aktive, adaptive oder hybride Systeme appliziert werden können. Neben der generellen Wirkungsweise wird auch die Auswahl geeigneterer Aktoren und Regelungskonzepte näher betrachtet.

“Smart Structures” - active and passive vibration control for buildings and structures - considerations and practical applications
To reduce unwanted structural vibrations, the conventional strategy is to increase the mass or stiff-ness of a structure. However, this strategy is often inefficient and uneconomical. Therefore, the use of intelligent measures for vibration reduction is increasing. In addition to long-established passive systems, there are also active or adaptive solutions that can adapt to the vibration state of a structure and specifically reduce the vibrations that occur in the structure. The innovation potential here lies either in the optimization of the dynamic parameters of a passive solution and the achievement of these characteristic values for all relevant load conditions, or in the implementation of a semi-active, active or hybrid vibration control. In the following, these measures will be described in more detail and illustrated by means of implementation examples (own experience and those described in the literature). The focus is on practical optimization approaches for passive systems and a description of active or adaptive systems, as well as their suitability for practical implementation. In addition to the general description and mode of operation, the selection of suitable actuators and control concepts will be considered in more detail.

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"Soli" hat 200 Milliarden Euro eingespieltUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20128Kurz informiert

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"Sopro Planer" als App f√ľr's iPadBeton- und Stahlbetonbau9/2014636Aktuell

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Schalk, G√ľnther"Spinnt Ihr Chef auch?"UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20111Editorial

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"Spritzbetonverst√§rkung f√ľr St√ľtzen" und "Spritzbetonverst√§rkung f√ľr Balken" - Bemessungsprogramme, CD-ROM (Torkret AG)Beton- und Stahlbetonbau5/2003A22B√ľcher

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"Stored Energy in the Sea" wird erstmals im Bodensee getestetBeton- und Stahlbetonbau2/201774Aktuelles

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"Structural Achievement Award" f√ľr das Denkmal f√ľr die ermordeten Juden EuropasBautechnik1/200645Bautechnik aktuell

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D√ľrr, H."Stuttgart 21" - Jahrhundertchance f√ľr Stuttgart und die Region.Bautechnik11/1996743-752Fachthemen

Abstract

Die Deutsche Bahn AG als Eigentüber der Eisenbahn-Verkehrsanlagen beabsichtigt in mehreren Städten, die Bahnhöfe und ihr Umfeld, die oft die weitere Urbanisierung der Stadtzentren blockieren, wieder in das innerstädtische Leben zu integrieren und gleichzeitig den Schienenverkehr den Anforderungen der Zukunft anzupassen. Der zugeordnete langfristige Planungsdialog wird mit dem Begriff "Projekte 21" überschrieben. Im Rahmen einer im April 1994 veröffentlichten Machbarkeitsstudie und einer Weiterführung als Vorprojekt soll dies exemplarisch an der baden-württembergischen Landeshauptstadt unter dem Projekttitel "Stuttgart 21" vorgestellt werden.

"Stuttgart 21" - centennial chance for the city and the region of Stuttgart.
The Deutsche Bahn AG as the new propriator of the railway facilities intends to re-integrate the train station and ist surrounding which often block the continuing urbanization of the city center and to adapt rail traffic to the requirements of the future in several cities. The assigned long-term planning dialogue is titled "Projects 21". ln the frame-work of a feasibility study published in April 1994 and later as a prelimenary project, the capital of Baden-Wuerttemberg shall serve as a model entitled "Stuttgart 21".

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Gehlen, C."Sustainable development seeks to meet the needs and aspirations of the present without compromising the ability to meet those of the future."Beton- und Stahlbetonbau5/2010273Editorial

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"Sustainable Steel - Policy and Indicators 2014" publishedSteel Construction4/2014273News

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