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Mechanical and thermal performance of new liner tray solutionsStahlbau5/2019469Empfehlungen der Redaktion

Abstract

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Glatz, Bernhard; Fink, JosefEinfluss der Zugmodelle auf die dynamische Antwort von 75 Stahl-, Verbund- und Stahlbetonbr√ľckenStahlbau5/2019470-477Aufs√§tze

Abstract

In vielen Fällen sind für den Nachweis von Eisenbahnbrücken unter Hochgeschwindigkeitsverkehr dynamische Berechnungen erforderlich, um den Effekt der Resonanz bei bestimmten Geschwindigkeiten ausreichend genau abschätzen zu können. Sowohl die Tragwerke als auch die Fahrzeuge können dabei in unterschiedlichen Detaillierungsgraden modelliert werden, wodurch die Ergebnisqualität direkt beeinflusst wird. Durch den Vergleich mit Messergebnissen zeigt sich, dass die tatsächliche Tragwerksantwort durch einfache Rechenmodelle tendenziell überschätzt wird. In diesem Artikel werden drei Methoden vorgestellt, wie die rechnerische Tragwerksantwort durch die realitätsnähere Modellbildung reduziert werden kann. Anhand von Vergleichsrechnungen an 75 Einfeldträgerbrücken des österreichischen Eisenbahnnetzes für den Railjet werden die Einflüsse von gemessenen Dämpfungswerten, der Lastverteilung durch den Gleiskörper und einer Mehrkörpersimulation des überfahrenden Zuges beurteilt. In Abhängigkeit von den Tragwerkseigenschaften zeigt sich die zu erwartende Reduktion der Vertikalbeschleunigungen für jede der drei Methoden.

Influence of the calculation models on the dynamic response of 75 steel, composite and concrete bridges
For the verification of railway bridges under high speed traffic, dynamic calculations have to be performed in many cases to evaluate the effect of resonance for certain velocities. The quality of the results depends on the level of detail of both, the bridge model and the vehicle model. Measurements on existing bridges showed, that dynamic calculations using simplified models tend to over-estimate the response of the bridge structures. This article introduces three methods to reduce the computed bridge response by using more realistic calculation models. The influence of measured damping ratios, load distribution and a multi body model of the Railjet train is evaluated for 75 existing simply supported bridge structures of the Austrian railway network. Depending on the bridge parameters, the possible reduction of vertical accelerations for each method is evaluated.

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Calibration of European web-crippling equations for cold-formed C- and Z-sectionsStahlbau5/2019477Empfehlungen der Redaktion

Abstract

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Aigner, Francesco; Fink, Josef; Schachinger, MarkusErmittlung von Kerbfunktionen f√ľr ein Trogbr√ľcken-Detail nach dem Konzept der effektiven KerbspannungenStahlbau5/2019478-487Aufs√§tze

Abstract

Zu den häufigsten Aufgabenstellungen im Bereich des Eisenbahnbrückenbaus gehört der Ersatz von Brücken im Bereich kleiner und mittlerer Stützweiten, in welchen der größte Anteil der Eisenbahnbrücken fällt. Die zu ersetzenden alten Tragwerke waren in der Regel mit offener Fahrbahn ausgeführt worden, die neuen Tragwerke sollten jedoch eine geschlossene Fahrbahn mit einem Schotterbett aufweisen, dessen Dicke im Anwendungsbereich der ÖBB im Regelfall 55 cm beträgt. Aus diesem Grund und weil die Gradiente meist kaum angehoben werden kann, muss die Bauhöhe der Tragwerke in der Regel radikal beschränkt werden. Für eingleisige Brücken im Stützweitenbereich von 10-25 m und mit extrem geringer Bauhöhe kommen Trogbrücken in Betracht, bei welchen das Fahrbahndeck durch ein 120 mm dickes Stahlgrobblech gebildet wird. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Ermüdungsnachweis der geschweißten Verbindung zwischen der Fahrbahnplatte und den Stegen des Trogquerschnitts.

Finding of notch functions for a weld detail of a trough-bridge using notch stresses
Among the most frequent tasks in the construction of railway bridges, there is the replacement of structures comprising short and medium span ranges. The old objects to be replaced had been constructed with open tracks. The new bridges operating in the network of Austrian Federal Railways, however, should feature a ballasted superstructure with a standard depth of 55 cm. For these reasons, and because in most cases the top of rail cannot be raised but to very small amounts, the heights of construction need to be limited to minimum values. Trough bridges with a 120 mm thick steel plate as bridge deck can be used for single-track bridges in a span range between 10 and 25 m and with extremely small heights of construction. This paper deals with the principals of the fatigue verification of the welded connection between the deck plate and the webs.

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Seidl, G√ľnter; Mariacher, Wolfgang; Schmidt, J√ľrgen; Da√üler, MathiasBr√ľcke √ľber die Salzach bei KaprunStahlbau5/2019488-498Aufs√§tze

Abstract

Im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen entlang der Salzach wird zur Überführung der Straße von Zell am See nach Kaprun in Österreich eine neue Brücke mit größerer Stützweite notwendig. Der Ersatzneubau der Brücke über die Salzach bei Mayereinöd ist ein Trogbauwerk in Verbundbauweise, dessen Form funktional entworfen wurde. In Querrichtung werden vorgefertigte &pgr;-Platten mit externer Bewehrung gewählt, um eine große Schlankheit und eine schnelle Bauzeit zu ermöglichen. Die externe Bewehrung wird feuerverzinkt ausgeführt.

Bridge over the river Salzach nearby Kaprun
A new flood prevention project necessitates a bridge construction with a long span over the river Salzach in the course of the road link between Zell am See and Kaprun in Austria. The reconstruction of the bridge over the river Salzach nearby Mayereinöd is a trough structure in steel-concrete composite construction implementing a functionally designed shape. The structural elements in transversal direction are prefabricated double T-slabs with external reinforcement to ensure a considerable slenderness coupled with a minimized construction time. The external reinforcement is coated by hot dip galvanizing.

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Transfer of shear stresses at steel-concrete interface - Experimental tests and literature reviewStahlbau5/2019498Empfehlungen der Redaktion

Abstract

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Zwielehner, Thomas; Spreitzer, PeterWarum BIM (noch) nicht die erwartete Produktivitätssteigerung bringtStahlbau5/2019499-505Berichte

Abstract

In letzter Zeit werden Bauprojekte vermehrt mit Methoden des BIM (building information modeling) abgewickelt. Das Marketing der Softwarehersteller einerseits sowie die Initiativen zahlreicher Länder und sonstiger öffentlicher Institutionen andererseits führen dazu, dass bei neuen Projekten fast standardmäßig die Frage im Raum steht, ob diese mittels BIM abgewickelt werden sollen. Mancherorts wird BIM bei öffentlichen Aufträgen schon vorgeschrieben oder eine solche Verpflichtung steht unmittelbar bevor. Viele Pilotprojekte wurden bereits abgeschlossen, und auf die anfängliche Euphorie folgte die Ernüchterung. Oftmals brachte BIM nicht die gewünschten - fast schon versprochenen - Einsparungen oder Verbesserungen. Dieser Bericht zeigt, welche falschen Hoffnungen bei der Einführung von BIM eine Rolle spielen und warum diese nicht erfüllt werden können. BIM als Methode mit transparenten Prozessen, einer offenen Kommunikation und einer neuen Fehlerkultur steht im Gegensatz zur derzeitigen Arbeitsweise in der Baubranche. Es wird dargelegt, wie BIM auf technologischer Ebene grundsätzliche soziale und kulturelle Probleme in Bauprojekten lösen sollte und welche Grundvoraussetzungen für ein Gelingen zu schaffen sind.

High hopes - why BIM does not pay off (yet)
Recently, BIM (Building Information Modeling) had been implemented in a rising number of projects. Marketing by software vendors and administrations initiatives, respectively, lead to the consideration of using BIM in almost every new project. In some countries BIM is already mandatory for public construction project, in many others this will be the case soon. First trial projects have been finished, and enthusiasm has given way to a more sober assessment. Great improvements could not be achieved as expected or even promised. This report shows how false hopes had played an important part during the implementation of BIM, and why these expectations could not be met. BIM with its transparent processes, its need for open communication and a new culture of failures stands in opposition to the governing situation within the construction industry. A description is given to the extent how BIM as a technology should have solved problems that are of a social or even cultural nature, and describes requirements for a successful implementation.

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Stahlbau aktuell 5/2019Stahlbau5/2019506-519Stahlbau aktuell

Abstract


Aktuell:
Neubau Paracelsusbad Salzburg

Persönliches: Günter Seidl zum Professor für Stahl- und Stahlverbundbau an die FH Potsdam berufen
Dr. Matthias Jacob neuer DBV-Vorsitzender
Rüsch-Forschungspreis an Dr. Claßen: Verbundträgern mit großen Stegöffnungen

Firmen und Verbände: ÖSTV-Brandschutz-Richtlinie überarbeitet
ÖSTV-StahlbauDialog “Mechanisches Verbinden” war ein Erfolg
Neue Broschüre “Inklusive Brandschutz - Feuerverzinken verlängert die Feuerwiderstandsdauer von Stahl”
TU Graz lehrt und prüft mit dem Stahlbausatz des ÖSTV

Wettbewerbe: Wettbewerbsstart: Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur
Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019

Tagungen & Veranstaltungen: Fachseminar: Innovative Stahllösungen für die Verkehrs-Infrastruktur der Zukunft

Dissertationen: Investigation of the Load-Bearing Behaviour of CoSFB-Dowels
Zum Trag- und Verformungsverhalten von Verbundträgern und Verbunddübelleisten mit großen Stegöffnungen

Composite Bridges: Innovative ways of achieving composite action

Rezensionen: Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2018 - Dokumentation

Einen Besuch wert: Einen Besuch wert: Hauptbahnhof Salzburg

Bauforumstahl news: 4. Gemeinschaftstagung Digitales Planen und Bauen

SZS steel news: Überarbeitete und erweiterte Neuauflage: C5/18 Konstruktionstabellen

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenStahlbau5/2019519-520Veranstaltungskalender

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.)UBB 5/2019 - GesamtausgabeUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20191-40Gesamtausgabe

Abstract

monatliche Gesamtausgabe

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Titelbild: Bautechnik 4/2019Bautechnik4/2019Titelbild

Abstract


Zum Titelbild
Zur ALHO Gruppe mit Sitz in Friesenhagen gehören das Modulbauunternehmen ALHO Systembau GmbH, die auf Vermietung- und Verkauf von temporären Raumsystemen fokussierte FAGSI GmbH sowie die ProContain GmbH, Fachhandelsspezialistin für die Herstellung flexibler Containersysteme. Im sachsen-anhaltinischen Coswig realisierte Architekt Frank Holschbach (LHVH Architekten Partnerschaft, Köln) für FAGSI einen dreigeschossigen Verwaltungsneubau in der bewährten modularen Qualitätsbauweise des Mutterkonzerns ALHO. Zumindest teilweise ist das Gebäude als Hybridkonstruktion mit Sichtbetonbauteilen ausgeführt: 31 präzise im ALHO Werk vorgefertigte Raummodule wurden auf ein betoniertes Untergeschoss aufgesetzt, innerhalb zwei Wochen vor Ort montiert und in den anschließenden drei Monaten mit der Fassade verkleidet und bezugsfertig ausgebaut.
(Foto: ALHO Holding GmbH)

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Inhalt: Bautechnik 4/2019Bautechnik4/2019Inhalt

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2019-IBautechnik4/20191-92Sonderheft

Abstract

Die Fassade bildet die Schnittstelle zwischen der Umwelt und den Nutzern eines Bauwerks. Aufgabe einer modernen High-Tech-Fassade ist es, die √§u√üeren Einwirkungen so zu regulieren, dass die bauphysikalischen Anforderungen im Innenraum der jeweiligen Nutzung entsprechen. Auch Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz m√ľssen sichergestellt werden und dies nat√ľrlich ohne dabei Abstriche beim Nutzerkomfort und den √§sthetischen Anspr√ľchen an das "Gesicht" der Fassade machen zu m√ľssen. Aktuelle Entwicklungen zur Gestaltung und technischen Ausr√ľstung von Geb√§udeh√ľllen sowie neue Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz der Fassade sind Thema der Ausgabe 1/2019 des Ernst & Sohn Sonderheftes Innovative Fassadentechnik (u.a. reaktive und lernf√§hige Geb√§udeh√ľllen, dynamische Verglasung, dynamische Tageslichtnutzung, Textile Architektur, Fassadenbegr√ľnung, neue Materialien f√ľr moderne Geb√§udeh√ľllen). Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert wie dank innovativer Materialien, Konzepte und Strukturen nachhaltige Geb√§udeh√ľllen entstehen, die sowohl den aktuellen Anspr√ľchen an technischer Funktion und Fassadenintelligenz gen√ľgen und gleichzeitig bestehende formale und √§sthetische Anforderungen zeitgen√∂ssischer Architektur erf√ľllen. Das im April 2019 erscheinende Sonderheft "Innovative Fassadentechnik" informiert u.a. √ľber statische und dynamische Fassadenkonzepte, Geb√§udeh√ľllen aus Glas, Beton und Mauerwerk, fassadenintegrierte PV und L√ľftungstechnik, Fassadenbegr√ľnungen, Sonnenschutzelemente u.v.m. Dar√ľber hinaus sind auch traditionelle ein? und mehrschichtige Fassadenkonstruktionen, WDVS und VHF aus konventionellen Materialien Themen im Sonderheft. Beitr√§ge √ľber neue Richtlinien, innovative Materialentwicklungen sowie aktuelle Produkt? und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Flachdächer 2019Bautechnik4/20191-84Sonderheft

Abstract

Auf Gewerbebauten, B√ľrogeb√§uden und Hochh√§usern hat sich das Flachdach schon lange seinen Platz erobert, denn es bietet mehr als nur Witterungsschutz. Attraktive und vielf√§ltige Gestaltungsm√∂glichkeiten, optimale Raumausnutzung sowie die Integration von Funktionselementen f√ľr Beleuchtung und Bel√ľftung, W√§rmed√§mmung, Blitzschutz und Solartechnik machen Flachd√§cher zunehmend auch im Wohnungsbau zu einer interessanten und beliebten Alternative. Zudem sind qualitativ hochwertig ausgef√ľhrte Flachd√§cher langlebig, regensicher und pflegeleicht. Ihre Konstruktion richtet sich nach den individuellen Anforderungen und Funktionen wie etwa Belichtungsm√∂glichkeiten f√ľr die darunter liegenden R√§ume oder eine als Garten nutzbare Dachbegr√ľnung, die Schutz vor extremen Temperaturen bietet, den Schall- und W√§rmeschutz verbessert sowie zur Luftverbesserung in Innenst√§dten beitr√§gt. Diese und weitere Themen wie beispielsweise aktuelle Richtlinien und Normen greift das im April 2019 erscheinende Sonderheft "Flachd√§cher" auf. Aktuelle Produkt- und Objektberichte marktteilnehmender Unternehmen erg√§nzen den Fachteil wie gewohnt.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Bauprodukte digital 2019Bautechnik4/20191-104Sonderheft

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Regenwassermanagement und Geb√§udebegr√ľnung 2019Bautechnik4/20191-78, 1-42Sonderheft

Abstract

Starkregen und Hitzetage - der Klimawandel hat verschiedene Gesichter. Hinzu kommen die zunehmende Versiegelung des Bodens und die teils √ľberalterten und/oder √ľberforderten Kanalsysteme. Die Bedeutung des Themas Regenwassermanagement nimmt immer nur zu.

Starkregenereignisse aufgrund globaler Erw√§rmung erh√∂hen das √úberschwemmungsrisiko weltweit massiv. L√§ngst z√§hlen solche Fluten zu den h√§ufigsten Naturkatastrophen. Und hierzulande, so eine Studie des Potsdam-Instituts f√ľr Klimafolgenforschung, k√∂nne sich die Zahl der betroffenen Menschen bis in die 2040-er Jahre versiebenfachen. Ein Sprecher des Instituts erkl√§rte dazu unl√§ngst: "Wir waren √ľberrascht, dass selbst in hoch entwickelten L√§ndern mit guter Infrastruktur der Anpassungsbedarf so gro√ü ist.? Diesem Anpassungsbedarf und der Frage, wie wir uns kompetent vor Starkregen und Hochwasser sch√ľtzen k√∂nnen, geht das Sonderheft: Regenwasser-Management 2019 u. a. nach. Damit im Zusammenhang stehen weitere, das Heft pr√§gende Themen wie Regenwasserversickerung, -nutzung, -verdunstung, Ableiten von Regenwasser, Retention sowie Regenwasserbehandlung und - nicht zuletzt - f√ľr all diese Bereiche relevante Softwareprogramme sowie die zunehmend wichtige Frage der Wartung aller hiermit verbundenen Systeme. Das Heft widmet sich diesen Aspekten des Umgangs mit Regenwasser in Fachbeitr√§gen, Einsatzberichten und Produktinformationen.

Neben vielem anderen leistet Regenwassermanagement auch seinen Beitrag zum Erneuern des Grundwassers durch dezentrale Versickerung und damit zu mehr Lebensqualit√§t im bewohnten Raum. Dabei sind semi- und dezentrale Konzepte der Wasserver- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur auch in Deutschland l√§ngst etabliert. K√∂nnen durch sie doch ein Teil der Probleme, die durch Schlie√üung oder Verk√ľrzung von Kreisl√§ufen entstehen, von vornherein umgangen werden. Wie sinnvolle Regenwasserbewirtschaftung und -behandlung ein Instrument zur Schonung unseres Wassers und zu nachhaltigem Umgang mit ihm darstellt, lesen Sie im Ernst & Sohn Sonderheft Regenwasser-Management 2019.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2019Bautechnik4/20191-68Sonderheft

Abstract

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Brokbals, Stefanie; Wapelhorst, Vincent; ade , IvanBerechnung von Risikokosten in der Bauprojektabwicklung - Aktualisierung der Studie von Schubert aus dem Jahr 1971Bautechnik4/2019299-312Aufsätze

Abstract

Bereits im Jahr 1971 leistete SCHUBERT einen ersten Beitrag zur Berücksichtigung von Risiken in der Bauprojektabwicklung und führte zudem erste Elemente des heutigen Risikomanagementprozesses in der deutschsprachigen baubetriebswirtschaftlichen Literatur ein. Mittels empirischer Untersuchung zur Eintrittswahrscheinlichkeit und Kostenhöhe bei Risikoeintritt von Einzelrisiken traf SCHUBERT dabei u. a. Aussagen zur Bedeutung der Einzelrisiken in Abhängigkeit von der Höhe der Risikokosten. Nach über 40 Jahren sind inzwischen andere Ergebnisse bei der Risikobewertung zu erwarten. In der aktualisierten Studie für Projekte des Hoch- und Ingenieurhochbaus mit einer Projektbauleistung ≤ 2,5 Mio. Euro bei Einheitspreisverträgen unter Vereinbarung der VOB/B werden zuerst die veränderten Risikobewertungen der Einzelrisiken aufgezeigt; hervorzuheben ist, dass die Summe der ermittelten Risikokosten der Einzelrisiken mit der von SCHUBERT übereinstimmt. Des Weiteren wird durch eine Veränderung von Merkmalsausprägungen (Antwortmöglichkeiten) der Eintrittswahrscheinlichkeiten und Kostenhöhen bei Risikoeintritt festgestellt, dass die Risikokosten der Bauprojektabwicklung sogar deutlich höher liegen. Die aktualisierten Ergebnisse können Auftragnehmern als erste Orientierungshilfe für die Ermittlung von Risikokosten in der Angebotskalkulation dienen.

Calculation of the risk costs in construction projects - actualization of Schubert's study from 1971
As early as 1971, SCHUBERT made a first contribution to the consideration of risks during the execution of building projects. In addition to that he was first to introduce elements of the risk management process to the construction management literature in Germany. By the use of an empirical study of the probability of occurrence and the cost amount by occurrence of risks, SCHUBERT made among others a statement about the importance of the risks depending on the amount of the risk costs. More than 40 years later other results of the risk assessments are to expect. In an updated study for building construction projects with a construction output ≤ 2, 5 million euros and unit price contracts applying the VOB/B primarily the altered risk assessments are shown; it needs to be emphasized that the sum of the determined risk costs correspond to SCHUBERT's results. Furthermore, with a variation of the characteristic attributes (response options) of the probability of occurrence and the cost amount by occurrence of risks it can be displayed, that the risk costs during the execution of building projects are considerably higher. The updated results may serve as a benchmark for contractors during the determination of the risk costs in the tender calculation.

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Rengstl, Mathias; Radlbeck, Christina; Mensinger, MartinALFABET 2.0: Datengrundlage zur DIN EN 1999-1-3Bautechnik4/2019313-318Aufsätze

Abstract

Im Zuge eines AiF-Forschungsprojekts (IGF-18629) zur Ermüdung von Aluminiumkonstruktionen im Kurzzeitfestigkeitsbereich, d. h. wenige Lastwechsel bei hoher Spannungsschwingbreite, wurde am Lehrstuhl für Metallbau der TU München die Datengrundlage der DIN EN 1999-1-3 zum Großteil rekonstruiert. Ziel war es, die Versuchshintergründe zu den Kerbdetails und ihren Bemessungslinien neu zu organisieren und für eine statistische Auswertung aufzubereiten. Die ursprüngliche Datenbank ALFABET aus dem Jahr 1990 war nicht mehr lauffähig und wurde dementsprechend lange nicht mehr gepflegt. Die original implementierten Versuchsdaten lagen aber noch auszugweise in damals exportierten Formularen vor. Auf dieser Basis wurde die Datenbank ALFABET 2.0 neu erstellt und mit weiteren Versuchsdaten ergänzt. Aktuell stehen ca. 2 500 Ermüdungsversuche zu Grundmaterial, Verbindungen und Trägerversuchen aus dem Zeitraum 1960-2018 zur Verfügung. Der Schwerpunkt von damaligem und heutigem Aufbau der Datenbank liegt vor allem auf der Beurteilung des Einflusses von Kerben und der Mittelspannung auf die Ermüdungsfestigkeit. Die möglichst breit angelegte Versuchsbasis dient letztlich zur Ableitung von normativ abgesicherten Bemessungslinien.

ALFABET 2.0: data basis of DIN EN 1999-1-3
Within an AiF research project (IGF-18629) about low cycle fatigue of aluminum structures, the Chair of Metal Structures at the Technical University of Munich reconstructed parts of the data base of DIN EN 1999-1-3. The objective was, to get a compendium of fatigue tests for statistic evaluation of the experimental background of structural details and design lines. The original data base from 1990 did not run any more on contemporary hardware and respectively wasn't maintained any more. However, the original test data sheets were still available in exported forms from the data base. On that basis the new databank ALFABET 2.0 was built, completed with new data and currently provides approximately 2 500 fatigue tests on basic material, joints and full-beam tests from the period 1960-2018. In the foreground of the former and present structure of the database is the evaluation of the influence of notches and the mean stress on the fatigue strength, which is to serve by a broad test basis for the derivation of fail-safe design lines.

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ade , Ivan; Brokbals, Stefanie; Wapelhorst, VincentStochastische Berechnung bauleistungsspezifischer Risikokosten in der AngebotskalkulationBautechnik4/2019319-328Aufsätze

Abstract

Die Höhe der Risikokosten eines Bauprojekts hängt von einer Vielzahl von Projektkenngrößen ab, u. a. von der Höhe der Projektbauleistung. Daher werden in dieser Studie Risikokosten von 26 Einzelrisiken für drei projektbauleistungsabhängige Kategorien (< 200 000 , 200 000-1 000 000 sowie 1 000 000-2 500 000 Projektbauleistung) für Projekte des Hoch- und Ingenieurhochbaus bei Einheitspreisverträgen unter Vereinbarung der VOB/B betrachtet. Durch eine deterministische Risikokostenberechnung konnte festgestellt werden, dass sowohl die Höhe als auch die Rangfolge der Einzelrisiken in Abhängigkeit von der Projektbauleistung variiert. Die Höhe der Risikokosten steigt zwar prinzipiell mit zunehmender Projektbauleistung, ist jedoch bei Projektbauleistungen zwischen 200 000 und 1 000 000 prozentual am höchsten.
Darüber hinaus wird eine stochastische Risikokostenberechnung mittels Monte-Carlo-Simulation für die drei projektbauleistungsabhängigen Kategorien durchgeführt. Dadurch können die Bandbreiten der Risikokosten dargestellt werden. Eine durchschnittliche Betrachtung der drei Kategorien hat ergeben, dass die Risikokosten - ohne Berücksichtigung von Chancen - mit 90 %iger Wahrscheinlichkeit in einer Brandbreite von 2, 71-8, 67 % der Projektbauleistung liegen. Die Ergebnisse unterstützen den Auftragnehmer, die Risikokosten bereits in der Angebotskalkulation nach Marktlage, unternehmensspezifischer Risikobereitschaft und strategischen Überlegungen zu bestimmen.

Stochastic calculation of risk costs in construction projects during cost estimation
The amount of risk costs of construction projects depends on various project parameters, among others on the construction output. Therefore, in this study the amounts of risk costs of 26 risks are determined for three categories of construction output (< 200 000 , 200 000-1 000 000 and 1 000 000-2 500 000 construction output). Only building construction projects with a construction output ≤ 2 500 000 and unit price contracts applying the VOB/B are considered. By the use of a deterministic risk cost calculation it was shown that both, the amount of the risk costs and the order of priority of the risks vary, depending on the amount of the construction output.
Furthermore, a stochastic risk cost calculation applying the Monte Carlo Method is used to reveal the range of risk costs depending on the construction output. Through the consideration of the average of the three categories it can be pointed out that the risk costs - without taking chances into account - range between 2.71 and 8.67 % of the construction output. The results facilitate the contractor during the tender calculation to determine the amount of risk cost depending on the market situation, the company-specific risk disposition as well as strategic considerations.

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Schmidt, Boso; Schneider, Sebastian; Marx, SteffenBetonerm√ľdung - Sicherheiten und Entwicklungspotenziale aktueller Nachweiskonzepte - 22. Dresdner Baustatik-Seminar - "Realit√§t - Modellierung - Tragwerksplanung"Bautechnik4/2019329-337Aufs√§tze

Abstract

Das tatsächliche Sicherheitsniveau bei der Ermüdungsbemessung von druckschwellbeanspruchtem Beton ist derzeit unbekannt. Für die Ermüdungsnachweise werden Sicherheitsbeiwerte verwendet, die aus der statischen Bemessung übernommen wurden, und weitere, teilweise nicht wissenschaftlich begründete Sicherheitselemente implementiert. In diesem Beitrag werden Sicherheiten in aktuellen Nachweiskonzepten nach DIN EN 1992-1-1(/NA), DIN EN 1992-2(/NA) und fib Model Code 2010 diskutiert und Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Außerdem werden Ergebnisse bestehender Ermüdungsuntersuchungen stochastisch ausgewertet und mit Wöhlerlinien nach fib Model Code 2010 verglichen. Die vergleichenden Untersuchungen deuten auf ein höheres Sicherheitsniveau des Ermüdungswiderstands im Vergleich zur statischen Bemessung hin.

Concrete fatigue - safety and development potential of current design concepts
The safety level for the fatigue design of concrete under compression is currently unknown. This is the result of safety factors taken from the static design and other safety elements, which are in some cases not scientifically justified. In this paper, the safety aspects of current fatigue design concepts according to DIN EN 1992-1-1(/NA), DIN EN 1992-2(/NA) and fib Model Code 2010 are discussed and potentials for further developments are shown. In addition, results of existing fatigue tests are evaluated stochastically and compared with S-N curves according to fib Model Code 2010. The comparative investigations indicate a higher safety level of the fatigue resistance compared to the static design.

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Manfred Curbach mit der Emil-M√∂rsch-Denkm√ľnze ausgezeichnetBautechnik4/2019337Pers√∂nliches

Abstract

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Fr√∂ch, Georg; G√§chter, Werner; Tautschnig, Arnold; Specht, G√ľntherMerkmalserver im Open-BIM-ProzessBautechnik4/2019338-347Aufs√§tze

Abstract

Die Abwicklung aller Prozesse im Lebenszyklus eines Bauwerks unter Zuhilfenahme eines digitalen Gebäudemodells ist vor allem im europäischen Raum untrennbar mit dem Begriff Open BIM verbunden. Durch die in Mitteleuropa vorhandene heterogene Softwarelandschaft entstehen Probleme im Datenaustausch, wofür prinzipiell zwei Lösungsansätze zur Verfügung stehen. Zum einen ist dies die Abwicklung von Projekten in einer Closed-BIM-Herangehensweise und zum anderen die Anwendung von Open BIM, wofür herstellerneutrale Dateiformate und Datenstrukturen erforderlich sind.
Dabei gilt das Format IFC als Stand der Technik. Jedoch werden dort nicht alle sogenannten Merkmale von Bauteilen, welche hauptsächlich deren Qualitäten definieren, abgebildet. Der wesentliche Punkt im Datenaustausch ist die Vereinheitlichung dieser Merkmale - also die Bereitstellung einer auch international “gemeinsamen Sprache” durch die Anbindung an das buildingSmart Data Dictionary. Aus diesem Grund wurde das Konzept des Merkmalservers entwickelt. Auf diesem können alle entsprechenden Eigenschaften, Einheiten, Bemessungen etc. gespeichert und mit einem maschinenlesbaren Code versehen werden.
Um die Anwendungsmöglichkeiten und auch den Bedarf an Merkmalen zu demonstrieren, wird ein idealtypischer BIM-Prozess entlang der Wertschöpfungskette Bau dargestellt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Funktionen und die Möglichkeiten eines Merkmalservers gelegt. Die Umsetzung dieses Konzepts wird anhand des in den Forschungsprojekten freeBIM entwickelten Merkmalservers und den im Zuge dessen implementierten Softwaretools aufgezeigt.
Das Konzept des Merkmalservers leistet einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Open-BIM-Prozesses, erfordert jedoch eine gemeinsame und abgestimmte Herangehensweise sowohl im nationalen als auch internationalen Kontext.

Propertyserver in the Open BIM process
The handling of all processes in the life cycle of structures with the aid of a digital building model is inseparably linked with the term Open BIM, especially in Europe. For this reason, the heterogeneous software landscape existing in Central Europe creates problems in data exchange, for which there are basically two approaches for a solution available. On the one hand this is the handling of projects in a closed-BIM approach and on the other hand the use of Open BIM, for which manufacturer-neutral file formats and data structures are required.
The IFC format is the state of the art. However, not all so-called characteristics of components, which mainly define their qualities, are mapped there correctly. The essential point in data exchange is the standardization of these features - to speak “a common language”. For this reason, the concept of the property server was developed. On this server all corresponding properties, units, measurements, etc. can be stored and provided with a machine-readable code.
In order to demonstrate the application possibilities and the need for features, an ideal-typical BIM process along the construction value chain is presented. Special attention is paid to the functions and possibilities of a propertyserver. The implementation of this concept is shown by means of the propertyserver developed in the research project freeBIM and the software tools implemented in the course of this server.
The concept of a propertyserver makes an essential contribution to the optimization of the Open BIM process, but requires a common and coordinated approach both in the national and international context.

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Leutner, HeribertNachhaltiger planen f√ľr die ZukunftBautechnik4/2019348-351Essays

Abstract

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Fingerloos, Frank; Schwind, WolfgangZur Neuausgabe des Nationalen Anhangs DIN EN 1991-1-3/NA "Schneelasten" in 2019-04Bautechnik4/2019352-359Berichte

Abstract

Mit der Neuausgabe des Nationalen Anhangs zu Eurocode 1, Teil 1-3 “Schneelasten” wurden Anwendungserfahrungen und Auslegungen sowie Vereinfachungen zu den Formbeiwerten gegenüber den bisherigen Schneelastnormen normativ berücksichtigt. Im vorliegenden Beitrag werden die Hintergründe und die wesentlichen Änderungen in der Neuausgabe des Nationalen Anhangs DIN EN 1991-1-3/NA:2019-04 gegenüber der Ausgabe von 2010 ausführlich erläutert. Zu den neuen Regelungen gehören bspw. die Konkretisierung der Schneelasten auf großflächigen Flachdächern, die Regelung der Schneelasten auf flach geneigten Dächern im Bereich von aufgeständerten Solarthermie- und Photovoltaikanlagen und die Aufnahme eines informativen Anhangs “Eislasten”.

New edition of the German National Annex to Eurocode 1, Part 1-3 “Snow loads” in 2019-04
The new edition of the German National Annex to Eurocode 1, Part 1-3 “Snow loads” considers the user experiences and code interpretations, as well as simplifications of shape coefficients for the current snow load specifications. In this contribution, the background and the essential changes between the 2019 edition of DIN EN 1991-1-3/NA:2019-04 and the 2010 edition are explained in detail. The new regulations include, for example, the concretisation of snow loads on extended flat roof areas, the regulation of snow loads on flat inclined roofs between tilt-mounted photovoltaics or solar systems as well as an informative annex for ice loads.

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