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Titelbild: Bauphysik 3/2022Bauphysik3/2022Titelbild

Abstract


Zum Titelbild:
Im Rahmen des internationalen Wettbewerbs Solar Decathlon 21/22, der im Juni 2022 in Wuppertal ausgetragen wird, hat sich das Team levelup der TH Rosenheim das Ziel gesetzt, mittels Aufstockung den urbanen Raum nachzuverdichten. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Schaffung neuen Wohnraums in Kombination mit einer energetischen Sanierung zum Plusenergiegebäude. Erreicht wird dies durch ein Energiekonzept mit PV- und PVT-Kollektoren, Absorptionswärmepumpe und einer Fassadenheizung. Das Titelbild zeigt ein Rendering des saniertes Bestandsgebäudes mit Aufstockung in Nürnberg (Quelle: Team levelup).

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Inhalt: Bauphysik 3/2022Bauphysik3/2022Inhalt

Abstract

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Häupl, PeterRaumklimauntersuchung im "schweren" Goldenen Saal in Nürnberg und in der "leichten" Glaseinhausung der Busmannkapelle in DresdenBauphysik3/2022113-125Aufsätze

Abstract

Auf der Basis einer vereinfachten Energie- und Feuchtebilanz für den bauklimatisch kritischen Raum eines Gebäudes ist ein Modell und Programm CLIMT für die Berechnung der Raumlufttemperatur und Raumluftfeuchte entwickelt worden. Außerdem ermöglicht das nutzerfreundliche Programm GLIG die Generierung der Außenklimadaten (Stundenwerte der Temperatur, der Luftfeuchte, der kurzwelligen Direkt- und Diffusstrahlung usw.). Die Rechenergebnisse sind mit Messwerten in zwei aktuellen Gebäuden in Deutschland verglichen worden: der Goldene Saal unter der Zeppelintribüne, der vom Hochbauamt Nürnberg seit 2015 renoviert wird und die Glaseinhausung der Busmannkapellenreplik in Dresden. Die Übereinstimmung zwischen den stündlichen Rechenwerten für die Raumlufttemperaturen und Raumluftfeuchten in den Jahren 2015 bzw. 2018 und den Messwerten in beiden Gebäuden ist beinahe perfekt. Das ist von großer Bedeutung für die Planung aller Sanierungsmaßnahmen und die museale Nutzung beider Gebäude.

Indoor climate study in the “heavy” Golden Hall in Nuremberg and in the “light” glass enclosure of the Busmann Chapel in Dresden
On the basis of the simplified energy and moisture balance of a building the model and program CLIMT (Climate-Indoor-Moisture-Temperature) for the practicable calculation of the indoor air temperature and relative humidity has been developed. Moreover the climatic generator CLIG is an userfriendly program in order to generate binary climatic dates (hourly values of temperature, relative humidity, shortwave direct radiation on chosen freely surfaces etc.) The results have been validated with hourly values of measurements in actual buildings in Germany: The “Golden hall” below the “Zeppelin terrace” in renovation since 2015 by the city building department Nuremberg and the glass housing around the Busmann chapel replica in Dresden. The correlation between calculation and measurement of temperature and humidity is nearly perfect. That is important for the planning of rehabilitation measures and the using of both buildings as museal spaces.

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Knissel, Jens; Ehlert, MariusIntracting als Finanzierungsinstrument für Energiesparmaßnahmen bei HochschulgebäudenBauphysik3/2022126-135Aufsätze

Abstract

Das Finanzierungsinstrument Intracting schafft beim hochschulinternen Energiemanagement positive finanzielle und organisatorische Rahmenbedingungen für die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz der Hochschulgebäude. So werden die vorhandenen oft hochwirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale aktiv erschlossen. Beim Intracting werden mit einer einmaligen Anschubfinanzierung erste Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Die erzielten Energiekosteneinsparungen werden einer sogenannten Intracting-Kostenstelle gutgeschrieben und in neue Energieeffizienzmaßnahmen reinvestiert. So ergeben sich weitere Energiekosteneinsparungen, die wiederum gutgeschrieben und reinvestiert werden usw. Dieser Intracting-Kreislauf führt bei richtiger Ausgestaltung zu einem exponentiellen Anstieg der verfügbaren Finanzmittel. In den ersten 15 Jahren können so Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen umgesetzt werden, die etwa dem 20-fachen der Anschubfinanzierung entsprechen, wodurch die CO2-Emissionen der Gebäude substanziell gesenkt werden.
Das Forschungsprojekt “Intracting an Hochschulen - IntrHo” untersucht die Ausgestaltung, Einführung und Anwendung von Intracting an Hochschulen und entwickelt benötigte Planungs- und Umsetzungshilfsmittel. Zentrale Ergebnisse werden hier vorgestellt. Sie sind weitestgehend auf Kommunen übertragbar.

Intracting as a financing instrument for energy saving measures in university buildings
Intracting creates positive conditions for the energy management to continuously improve the energy efficiency of university buildings. To start Intracting first energy saving measures implemented are financed by a given start up financing. The energy cost savings achieved are credited to an intracting-account and reinvested in further energy saving measures. This leads to more cost savings which are reinvested again and so on. If properly designed, this “Intracting cycle” creates an exponential increase of the available finances. The energy saving investments within 15 years can reach up to 20 times the start up financing. Therefore, energy consumption and CO2-emissions can be reduced substantially.
The research project “intracting at universities - IntrHo” examines the implementation of Intracting at universities and develops the tools necessary for planning and application. Fundamental results are presented in this paper. They are largely transferrable to municipalities.

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Förderung für Schullüftung muss neu aufgelegt werdenBauphysik3/2022135Aktuell

Abstract

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Ghinaiya, Jagdishkumar; Lehmann, Thomas; Göttsche, JoachimLOCAL+ - ein kreislauffähiger Holzmodulbau mit nachhaltigem Energie- und WohnraumkonzeptBauphysik3/2022136-142Berichte

Abstract

Mit dem Beitrag des Teams der FH Aachen zum SDE 21/22 wird im Projekt LOCAL+ ein kreislauffähiger Holzmodulbau mit einem innovativen Wohnraumkonzept geplant und umgesetzt. Ziel dieses Konzeptes ist die Verringerung des stetig steigenden Wohnflächenbedarfs durch ein Raum-in-Raum Konzept. Gebäudetechnisch wird in dem Projekt nicht nur das Einzelgebäude betrachtet, sondern unter Berücksichtigung des Gebäudebestandes wird für das Quartier ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept entwickelt. Ein zentrales Wasserstoffsystem ist für ein Quartier geplant, um den Stromverbrauch aus dem Netz im Winter zu reduzieren. Zentraler Bestandteil des TGA-Konzepts ist ein unterirdischer Eisspeicher, eine PVT und eine Wärmepumpe mit intelligenter Regelstrategie. Ein Teil des neuen Gebäudes (Design Challenge DC) wird in Wuppertal als Hausdemonstrationseinheit (HDU) präsentiert. Eine hygrothermische Simulation der HDU wurde mit der WUFI-Software durchgeführt. Da im Innenraum Lehmmodule und -platten als Feuchtigkeitspuffer verwendet werden, spielen die Themen Feuchtigkeit, Holzfäule und Schimmelwachstum eine wichtige Rolle.

LOCAL+ - a recyclable wooden modular building with a sustainable energy and living space concept
In the LOCAL+ project, a recyclable timber modular building with an innovative living space concept is planned and implemented. The aim of this concept is to reduce the constantly increasing demand for living space through a house-in-house concept. As energy concept, the project not only looks at the individual building, but also develops an innovative and sustainable energy concept for the neighbourhood, taking into account the existing building. A central component of the TGA concept is an ice storage tank, PVT and a heat pump, hydrogen system with an intelligent control strategy. A part of the new building (Design Challenge DC) will be presented in Wuppertal as house demonstration unit (HDU). The hygrothermal simulation of HDU is performed using WUFI software. The simulation result of HDU is presented in the article to identify moisture damage, wood rot and mold growth. Since the proposed clay modules will be used as moisture buffers, this issue should be addressed to identify potential damage.

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Anforderungen an die Raumluftfeuchtigkeit zur Reduktion des InfektionsrisikosBauphysik3/2022142Aktuell

Abstract

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Musall, Eike; Hering, Janine; Brockerhoff, Maximilian; Bauer, Jana; Rödder, MaximilianMIMO - MINIMAL IMPACT, MAXIMUM OUTPUT - Gestapelte Tiny Houses als urbane WGBauphysik3/2022143-152Berichte

Abstract

Das interdisziplinäre Team MIMO (Minimal Impact - Maximum Output) der Hochschule Düsseldorf beschäftigt sich mit der ganzheitlich ressourceneffizienten Nachverdichtung urbaner Quartiere. Ein gründerzeitliches Industriegebäude und heutiges Tanzhaus wird energetisch saniert und um eine Wohnnutzung aufgestockt. In theoretischem Entwurf und folgender 1:1-Umsetzung wird die Weiternutzung und Revitalisierung des Gebäudebestands, kreislaufgerechte Konstruktionen und Materialverwendung, der Einsatz recycelter, ökologischer und wiederverwertbarer Materialien, sozialnachhaltige Aspekte im Sinne von Gemeinschaft und Teilhabe sowie die Nutzung lokaler, erneuerbarer Energien zum Ausgleich der Gebäudeenergie- und Ökobilanz adressiert.

MIMO - MINIMAL IMPACT, MAXIMUM OUTPUT - Stacked Tiny Houses as an urban living community
The interdisciplinary team MIMO of the University of Applied Sciences Düsseldorf is working on the holistic, resource-efficient redensification of urban districts. A Wilhelminian industrial building and current dance hall is being energetically renovated and extended with apartments. The theoretical design and subsequent 1:1 implementation will address the continued use and revitalisation of the existing building stock, recyclable construction and material use, the use of recycled, ecological and recyclable materials, socially sustainable aspects in the sense of community and participation, and the use of local, renewable energies to equalize the building's energy and life cycle balance.

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Neue BuGG-Fachinformation "Begrüntes Umkehrdach"Bauphysik3/2022152Aktuell

Abstract

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Gerber, Andreas; Löhr, Felix; Lewandowski, Mari; Frühschütz, Lena; Weitschies, RainerX4S - Klimaneutral Wohnen und Arbeiten in der StadtBauphysik3/2022153-158Berichte

Abstract

Das Team X4S der Hochschule Biberach entwickelt und plant für den SDE 21/22 eine Aufstockung mit vier Geschossen in Holzbauweise auf ein zweigeschossiges Bestandsgebäude im Quartier Wuppertal-Mirke. Ziele des Beitrags ist die Schaffung von neuem Wohnraum und Büroflächen. Solarenergienutzung in der Fassade und auf dem Dach soll die C02-neutrale Betrieb des Gebäudes aus Bestand und Aufstockung ermöglichen. Die Baukonstruktion der Aufstockung ist auf Langlebigkeit, Trennbarkeit, Wiederverwertbarkeit der verwendeten Roh- und Baustoffe ausgerichtet. In diesem Betrag werden die Konstruktion der Gebäudehülle und die bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes mit einem Fokus auf ihre Bedeutung für das Energiesystem vorgestellt.

X4S - Climate-neutral living and working in the urban environment
Team X4S of Biberach University of Applied Sciences is developing and planning a four-storey addition in timber construction to a two-storey existing building in the Wuppertal-Mirke neighbourhood for SDE 21/22. The aim of this contribution are to create new living space and office space. The use of solar energy in the façade and on the roof allows for the C02-neutral use of the building from the existing building and the extension. The construction of the extension is based on durability, separability and recyclability of the raw and building materials used. In this paper, the construction of the building envelope and the physical properties of the building are presented with a focus on their significance for the energy system.

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Stave, Jonas Lucius; Cremers, Jan; Herb, Svenja; Claus, Luisa; Gronau, Annabell; Bleicher, VolkmarcoLLab - Low-Tech trifft Innovation bei einer Aufstockung und Sanierung mit einer OPV-FassadeBauphysik3/2022159-165Berichte

Abstract

Im Rahmen des SDE 21/22 entwickelt das interdisziplinäre Team “coLLab” der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) ein ganzheitliches und übertragbares Konzept für die Aufstockung und Sanierung eines Bestandsgebäudes auf dem Campus der Hochschule in der Stadtmitte von Stuttgart. Dabei handelt es sich um einen für die Nachkriegszeit typischen Stahlbeton-Skelettbau mit Verwaltungsnutzung aus den 1950er Jahren. Im Sinne hoher Übertragbarkeit und einer möglichst günstigen Gesamt-Ökobilanz kommt eine leichte Holzkonstruktion zum Einsatz. Für den Wettbewerbsbeitrag werden außerdem Low-Tech Konzepte mit innovativen Technologien und Methoden kombiniert. Dies wird insbesondere an der Fassade des Entwurfs durch den Einsatz von organischen Photovoltaikzellen (OPV) und einem Solarkamin sichtbar, auf deren Integration und Funktionsweise in diesem Bericht eingegangen wird.

coLLab - Low-tech meets innovation for an extansion and renovation with OPV façade
Within the framework of the SDE 21/22, the interdisciplinary team “coLLab” of the HFT Stuttgart is developing a holistic and transferable concept for the addition and renovation of an existing building on the campus of the university in the city center of Stuttgart, Germany. This is a reinforced concrete skeleton building with administrative use from the 1950s, typical of the post-war period. In the interests of high transferability and the most favorable overall ecological balance possible, a lightweight timber construction is used. In addition, low-tech concepts are combined with innovative technologies and methods for the competitive contribution. This is particularly visible on the façade of the project building through the use of organic photovoltaic cells and a solar chimney, the integration and functioning of which is discussed in this report.

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Infoschrift über elastische Dichtstoffe im Bodenbereich in AußenbereichenBauphysik3/2022165Aktuell

Abstract

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Spindler, Uli; Obermaier, Sebastianlevelup - Modulare Aufstockung und Sanierung von WohnblocksBauphysik3/2022166-171Berichte

Abstract

Das Team levelup der TH Rosenheim hat sich im Rahmen des SDE 21/22 das Ziel gesetzt, mittels Aufstockung den urbanen Raum nachzuverdichten. Hauptaugenmerk ist hierbei die Schaffung neuen Wohnraums mit einer energetischen Sanierung zum Plusenergiegebäude zu kombinieren. Erreicht wird dies durch ein Energiekonzept mit PV- und PVT-Kollektoren, Absorptionswärmepumpe und einer Fassadenheizung. Der bauphysikalische Schwerpunkt in diesem Bericht liegt bei einer Sanierungsfassade mit thermischer Aktivierung der Bestandswand.

levelup - Modular storey addition and refurbishment of appartment blocks
Within the framework of SDE21/22, the levelup team of the TH Rosenheim has set itself the goal of increasing the density of urban space by adding storeys. The main focus here is to combine the creation of new living space with an energetic renovation into a plus-energy building. This is achieved through an energy concept with PV and PVT collectors, an absorption heat pump and façade heating. The building physics focus in this report is on a façade renovation with thermal activation of the existing wall.

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Köster, Helmut; Stephan, Andreas; Wolfrath, Elias; Weismann, StephanTageslichtlenksysteme mittels SpiegeloptikenBauphysik3/2022172-178Berichte

Abstract

Die Tageslichttechnik ist ein interdisziplinäres Fachgebiet zwischen Bauphysik und Lichttechnik und verwirklicht mittels neuartiger Spiegeloptiken verbesserte Schutzfunktion vor Überhitzung, jedoch gleichzeitiger Versorgungsfunktion mit natürlichem Tageslicht, wodurch eine Gesamtenergieeinsparung von verglasten Gebäuden von bis zu 30 % ermöglicht wird. Im Rahmen des Green Deals wird von der EU-Kommission eine Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) angestoßen, die Teil eines umfassenden Gesetzespaketes mit der ambitionierten Zielsetzung ist, emissionsfreie Gebäude zu definieren und damit die Reduktion der CO2- Emissionen in Europa voranzutreiben. Die Tageslichtumlenktechnik, die im Winter solare Zugewinne, im Sommer einen Schutz vor Überhitzung und ganzjährig die Tageslichtautonomie fördert, kann eine ganz wesentliche Rolle in der Umsetzung dieser ehrgeizigen Ziele spielen. In diesem Beitrag wird eine neue Tageslichtumlenktechnik vorgestellt, mit der sich auch mittels eines innenliegenden Behangs ein gges-Wert von 0, 05 sogar in offener und durchsichtiger Lamellenlage mit Tageslichteintrag realisieren lässt.

Daylight control systems using mirror optics
Daylighting is an interdisciplinary field between building physics and lighting technology and implements improved protection against overheating by means of novel mirror optics developed, while at the same time providing daylight, thus enabling total energy savings of glazed buildings of up to 30 %. As part of the Green Deal, the EU Commission is initiating a directive on the energy performance of buildings (EPBD), which is part of a comprehensive legislative package with the ambitious goal of defining zero-emission buildings and thus driving forward the reduction of CO2 emissions in Europe. Daylight guiding technology, which enables solar gains in winter, prevents overheating in summer and enables daylight autonomy all year round, can play a very important role in the implementation of these ambitious goals. In this essay a new daylight guiding technology will be presented, with which a total solar energy transmittance gtot of 0.05 can be realised even in open and transparent slat positions with daylight input by means of internal blinds.

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Bauphysik Aktuell 3/2022Bauphysik3/2022179-186Bauphysik Aktuell

Abstract

Die Brandkatastrophe Grenfell Tower vor fünf Jahren
BuGG-Gründach des Jahres 2021 Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie
Sozial und klimafreundlich: Vorlesungen über geförderten Wohnungsbau
fischer und das Vitra Design Museum blicken auf die Welt des Plastiks
Geteiltes Wissen: Arbeitshilfen für die BIM-Anwendung
Neue Broschüre der Ziegelindustrie zum Schallschutz nach DIN 4109
Internationales Jahr des Glases 2022
Braunschweiger Brandschutz-Tage 2022
17. Internationale Konferenz zur Gebäudehülle der Zukunft mit Thema Brandschut

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBauphysik3/2022186Veranstaltungen

Abstract

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Titelbild: Bauphysik 2/2022Bauphysik2/2022Titelbild

Abstract


Zum Titelbild:
Der Beitrag des Teams RoofKIT zum Solar Decathlon Europe SDE 21/22 ist die Aufstockung auf ein Bestandsgebäude, um neue Funktionen und Wohnraum zu schaffen (siehe S. 57). Hauptzielsetzungen sind das sortenreine und kreislaufgerechte Bauen sowie eine CO2-neutrale solargestützte Energieversorgung. Das Bestandsgebäude bleibt äußerlich als Identifikationspunkt im Quartier weitgehend unverändert unter energetischer Aufwertung der Gebäudehülle; u. a. werden die Bestandsfenster durch eine zweite Fensterebene aus der urbanen Mine ergänzt. Der neu gestaltete Ballsaal wird um ein Geschoss nach oben versetzt. Der dadurch gewonnene Raum des ehemaligen Tanzsaals wird zu Unterkünften für internationale Künstler und andere temporäre Bewohner umgestaltet. Die Aufstockung weiterer Wohneinheiten auf den neuen Tanzsaal wird in vorgefertigten Holzmodulen ausgeführt. Das Bild zeigt eine Visualisierung. (Quelle: Team RoofKIT).

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Inhalt: Bauphysik 2/2022Bauphysik2/2022Inhalt

Abstract

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Voss, KarstenWas hat ein studentischer Gebäude-Energie-Wettbewerb mit Bauforschung zu tun?Bauphysik2/202255-56Editorial

Abstract

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Wagner, Andreas; Carbonare, Nicolas; Knudsen, Mattis; Hebel, Dirk. E.; Gebauer, Regina; Blümke, KatharinaRoofKIT - Auf dem Weg zu einem neuen BauenBauphysik2/202257-63Berichte

Abstract

Der Beitrag des Teams RoofKIT zum SDE 21/22 ist die Aufstockung auf ein Bestandsgebäude, um neue Funktionen und Wohnraum für das Gebäude zu schaffen bei gleichzeitiger energetischer Aufwertung. Hauptzielsetzungen sind das sortenreine und kreislaufgerechte Bauen sowie eine CO2-neutrale solargestützte Energieversorgung. Im Fokus dieses Berichts stehen die Konstruktion der Gebäudehülle einer Demoeinheit sowie deren passive Kühlung durch Nachtlüftung.

RoofKIT - on the way to a new building philosophy
The contribution of the RoofKIT team to the SDE 21/22 is the extension for an existing building to create new functions and living space for the building with simultaneous energetic upgrading. Main targets are mono-fraction and cycle-based building, as well as a CO2-neutral solar-based energy supply. This article focuses on the construction of the building envelope of a demo unit as well as its passive cooling by night ventilation.

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Pichlhöfer, Alexander; Fischer, Henriette; Wimmer, Werner; Korjenic, AzraUntersuchung des Feuchteeintrags in erdberührtes Ziegelmauerwerk durch die Bewässerung von KletterpflanzenBauphysik2/202264-72Aufsätze

Abstract

Aufbauend auf den Ergebnissen aus dem Projekt “Feuchteeinträge in die Außenwandkonstruktion von Untergeschossen aufgrund von Kletterpflanzen wurden im Folgeprojekt detaillierte Untersuchungen zur Feuchtigkeit in Ziegelmauerwerk im Zusammenhang mit Kletter-pflanzen durchgeführt. Vier Prüfstande, welche eine erdberührte Kellerwand aus Ziegel simulieren sollten, wurden konstruiert. Um Auswirkungen der Begrünung zu erfassen, wurde die Feuchtigkeit im Erdreich (Substrat) und im Ziegelmauerwerk kontinuierlich gemessen. Um Unterschiede zwischen verschiedenen Pflanzen untersuchen zu können, wurden drei der Prüf-stände mit verschiedenen Kletterpflanzen bepflanzt und der vierte Prüfstand als Referenz ohne Bepflanzung verwendet. Bei der Auswertung wurde die Feuchtigkeit im Substrat und des Ziegelmauerwerks verglichen. Die Kletterpflanzen haben grundsätzlich für eine geringere Feuchtigkeit in Substrat und Mauerwerk gesorgt, gleichzeitig konnte kein direkter Zusammen-hang zwischen den gemessenen Parametern festgestellt werden. Bei im Vergleich höherer Feuchtigkeit im Substrat liegt nicht zwangsläufig höhere Feuchtigkeit im Mauerwerk vor. Die vorgefundene Feuchtigkeit im Mauerwerk wurde anschließend in Anlehnung an ÖNORM B 3355 bewertet. Zusätzlich wurde für das verwendete Substrat und die verwendeten Ziegel die Saugspannungskurve mithilfe von Drucktopf-Extraktoren bestimmt und ausgewertet.

Investigation of moisture penetration into brick masonry in contact with soil, due to irrigation of climbing plants
Based on the results of the project “Moisture ingress into the exterior wall construction of basements due to climbing plants”, the moisture in brick masonry in connection with climbing plants was investigated. Four test stands, which were to simulate a brick basement wall in contact with the ground, were constructed. The moisture content in the soil and the brick masonry was measured. Three of the test stands were each planted with a different climbing plant and the fourth test stand served as reference without planting. The climbing plants basically provided lower moisture in the substrate and brickwork, but no direct correlation could be established. Higher humidity in the substrate does not necessarily mean higher humidity in the masonry. The moisture found in the masonry was then evaluated in accordance with ÖNORM B 3355. In addition, the suction stress curve was determined for the substrate and bricks used, with the aid of pressure pot extractors.

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Eßer, Georg; Keil, MoritzSchalldämmung mit vorgehängten hinterlüfteten FassadenBauphysik2/202273-85Aufsätze

Abstract

Bereits in den Jahren 1992 bis 1994 wurden über 30 Eignungs- und Baumusterprüfungen an vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) im Prüfstand der ita Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik mbH durchgeführt. Damals wurde bei den Messungen eine 60 mm und eine 120 mm dicke Wärmedämmung verbaut. Da sich im Zuge der fortschreitenden Anforderungen an die Energieeinsparung die Dicken der Wärmedämmung erhöht haben, wurden erneut über 40 Messungen der Luftschalldämmung im Labor der ita Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik mbH an vorgehängten hinterlüfteten Fassaden vorgenommen. Hierbei erfolgten die meisten Messungen mit einer Mineralwolldämmung in einer Dicke von d = 180 mm. Weiterhin hat sich die Vielfalt an Fassadenbekleidungen sowie Befestigungssystemen vergrößert, was die Notwendigkeit einer Neuauflage nochmals unterstreicht. Da in der DIN 4109-34:2016-07 “Schallschutz im Hochbau - Teil 34: Daten für die rechnerischen Nachweise des Schallschutzes (Bauteilkatalog) - Vorsatzkonstruktionen vor massiven Bauteilen” noch keine Ausarbeitungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden vorliegen, können die hier vorgestellten Messergebnisse auch für die Planung des Schallschutzes gegenüber Außenlärm in Verbindung mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden eine erste Hilfestellung bieten.

Sound insulation with rear-ventilated rainscreen façades
As early as 1992-1994, more than 30 suitability and type tests on rear-ventilated rainscreen façades were carried out in the test stand of ita Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik mbH. At that time, 60 mm and 120 mm thick thermal insulation was used for the measurements. Since the thickness of the thermal insulation has increased in the course of progressive requirements for energy saving, more than 40 measurements of the airborne sound insulation were again carried out in the laboratory of ita Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik mbH on rear-ventilated rainscreen façades. Most of the measurements were carried out with mineral wool insulation with a thickness of d = 180 mm. Furthermore, the variety of façade claddings and fastening systems has increased, which again underlines the necessity of a new measurement campaign. Since DIN 4109-34:2016-07 “Sound insulation in buildings - Part 34: Data for the analytical verification of sound insulation (component catalogue) - Facing constructions in front of solid building components” does not yet contain any elaborations for rear-ventilated rainscreen façades, the measurement results presented in this article provide useful information for the planning of sound insulation.

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GlasHandbuch 2022 erschienenBauphysik2/202285Aktuell

Abstract

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Neusser, Maximilian; Dolezal, FranzPrognose der Schalldämmung von Außenwänden mit Wärmedämm-Verbundsystem - Entwicklung des Prognoseverfahrens als Beitrag zur Überarbeitung der ÖNORM B 8115-4Bauphysik2/202286-94Aufsätze

Abstract

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) stellen nicht nur eine kostengünstige Möglichkeit der Reduktion des Wärmeverlustes durch Außenwände dar, sondern haben, je nach Material, auch Auswirkungen auf das Schalldämm-Maß dieser Bauteile. Das vorliegende Prognosemodell für das bewertete Schalldämm-Maß von Außenwänden mit WDVS wurde in dieser Form in die derzeit in Überarbeitung befindlichen österreichischen bauakustischen Prognosenorm ÖNORM B 8115-4 aufgenommen und stellt deren derzeitigen Bearbeitungsstand dar. Das erwähnte Modell bedeutet nicht nur einen signifikanten Sprung in der Prognosegenauigkeit, sondern führt erstmals auch alle wesentlichen, in Österreich gebräuchlichen, Massivwände in ein Modell zusammen. Es ist damit möglich, das bewertete Schalldämm-Maß von Außenwänden aus Ziegel, Beton und Massivholz mit WDVS in einfacher und transparenter Weise zu berechnen. Darüber hinaus ermöglicht das Modell auch die Ermittlung des Spektrum-Anpassungswertes Ctr des Schalldämm-Maßes, wodurch die Eignung des Außenbauteils zum Schutz vor Verkehrslärm durch den Planer charakterisierbar wird. Das vorliegende, materialübergreifende Prognosemodell resultiert aus der Zusammenführung früherer, materialspezifischer Forschungsarbeiten der beiden Autoren zu diesem Thema.

Prediction of sound insulation of external walls with external thermal insulation compound system - Development of a prediction model for light and heavy massive basic walls as contribution to the revision of ÖNORM B 8115-4
External thermal insulation compound systems (ETICS) are not only a cheap opportunity to reduce thermal losses through external walls, but have, depending on the material, a significant impact on the weighted sound reduction index of these building components as well. The prediction model at hand for the weighted sound reduction index of external walls has already been adopted into the revision of the Austrian standard for acoustic prediction methods, ÖNORM B 8115-4, representing the present status. The mentioned model not only implies a significant leap in accuracy, but also addresses all massive walls commonly used in Austria for the first time. It can be applied for the prediction of the weighted sound reduction index of external walls made from concrete, bricks or mass timber in a simple and transparent way. Moreover, it can be used for prediction of the spectrum adaptation term Ctr, which is of importance for the characterisation of the traffic noise frequency spectrum. The presented comprehensive prediction model results from the combination of previous material specific research activities of the authors to this topic.

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Röseler, Holger; Krause, Pia; Eitle, Adrian; Veres, Eva; Leistner, PhilipBauhaus und Bauphysik - Eine bauphysikalische Untersuchung und Bewertung am Beispiel Haus OudBauphysik2/202295-105Aufsätze

Abstract

Während aktuell das Neue Europäische Bauhaus mit einer interdisziplinären Ausrichtung die zukünftige Gestaltung unserer Lebens- und Bauweisen in den Blickpunkt rückt, fielen vor wenigen Jahren zwei Jubiläen zusammen. 100 Jahre waren seit der Bauhaus-Gründung vergangen und 90 Jahre seit der Gründung eines der ersten Forschungsinstitute mit dem Schwerpunkt Bauphysik. Natürlich trennt beide Institutionen nicht nur ein 10-jähriger “Altersunterschied”. Mit dem historisch einzigartigen Bauhaus ist die anfangs sehr kleine Stuttgarter Gruppe bauphysikalischer Enthusiasten nicht zu vergleichen. Rückblickend lassen sich aber Ähnlichkeiten der Motive beider Initiativen konstatieren und es ist anzunehmen, dass beim “Neuen Bauen” von Anfang an auch Überlegungen in den Entwurfsprozess einflossen, die der Bauphysik zentrale Fragestellungen und wichtige Impulse mit auf den Weg gaben. Diese Beziehung zwischen Bauhaus und Bauphysik wird am Beispiel des Reihenhauses Oud in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart untersucht.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Bausubstanz im Reihenhaus Oud eine deutlich schlankere Konstruktion als Vergleichsbauten seiner Zeit aufwies. Die daraus resultierenden bauphysikalischen Auswirkungen, mit Fokus auf den Wärme-, Feuchte- und Schallschutz, werden analysiert. In Summe stellte das Haus Oud einen wertvollen Beitrag zur Erforschung und Weiterentwicklung von kostengünstigen, innovativen Wohnformen dar und war prägend für zukünftige Bauprozesse bis in die Gegenwart.

Bauhaus and building physics - A building physics analysis using the example of House of Oud
While the New European Bauhaus is currently focusing on the future design of our ways of living and building with an interdisciplinary orientation, two anniversaries coincided a few years ago. 100 years have passed since the founding of the Bauhaus and 90 years since the founding of one of the first research institutes focusing on building physics. The two institutions are not only separated by a 10-year “age difference”. The initially Stuttgart group of building physics enthusiasts cannot be compared with the historically unique Bauhaus. Retrospective, however, similarities in the motives of both initiatives can be observed, and it can be assumed that, from the very beginning, the Bauhaus also incorporated considerations into the design process that gave building physics central questions and important impulses along the way. This relationship between Bauhaus and building physics is investigated using the example of the house Oud in the Weißenhofsiedlung in Stuttgart.

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