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Hauser, G.Energieeinsparung in Gebäuden - aktueller denn je! Anforderungskonzept EnEV 2006 - Vision NachhaltigkeitsvektorBauphysik6/2004315-321Fachthemen

Abstract

Die Notwendigkeit zur Energieeinsparung im Verbrauchssektor Gebäude resultiert aus den Aspekten Umweltschutz, Minderung der Importabhängigkeit, Senkung der zweiten Miete, Bausubstanzund Werterhaltung sowie Komfortsteigerung und Ankurbelung der Bauwirtschaft. Die vorliegenden Einsparpotentiale sind für den Wohngebäudebestand gut quantifizierbar, bei Nichtwohngebäuden ist der Kenntnisstand deutlich geringer. Die durch die EU-Richtlinie "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuen" erforderlichen Neuerungen gegenüber der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 liegen im wesentlichen in der Erfassung des Kunstlichtstrom- und des Kühlenergiebedarfs. Beide Größen spielen im Wohnungsbau praktisch keine Rolle. Deshalb erscheint es insbesondere angesichts des vorherrschenden Zeitdrucks zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden bis 2006 sinnvoll, die bisherige Behandlung des Wohnungsbaus beizubehalten. Für Nichtwohngebäude liegen auch in den Bedarfsbereichen Heizung, Warmwasser und Lüftung z. T. stark abweichende Verhältnisse vom Wohnungsbau vor, außerdem kann die Erfassung des Kunstlichtstrom- und des Kühlenergiebedarfs von großer Bedeutung sein. Für diese Gebäude bedarf es neuer Berechnungsalgorithmen und der Formulierung von Anforderungen. Die Prämisse des vorgestellten Konzepts ist die nutzungsspezifische Formulierung der Anforderungen. Aus pragmatischen Gründen wird eine "Referenzgebäudemethode" empfohlen. Neben dem Aspekt der Energieeinsparung wird für die Gebäudefunktion "Raumkonditionierung" die Einführung eines Nachhaltigkeitsvektors vorgeschlagen. Für die Beurteilungskriterien werden objektive Bewertungsfaktoren B eingeführt, die um individuelle Wichtungsfaktoren W ergänzt werden.

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Rei√ü, J.; Erhorn, H.Bauliche Konzeptentwicklung f√ľr eine 3-Liter-Reihenhauszeile im Rahmen von Moder-nisierungsma√ünahmen in Mannheim-GartenstadtBauphysik6/2004322-334Fachthemen

Abstract

Im Wohngebiet Mannheim-Gartenstadt erfolgen in den Jahren 2001 bis 2008 umfangreiche Teilmodernisierungs-, Vollmodernisierungs- und Abbruchmaßnahmen sowie anschließende Neubebauung. Insgesamt werden 10 zweigeschossige Wohnbauten mit rund 230 Wohnungen aus den 1930er und 1950er Jahren modernisiert. Die Wohnungen sind sanierungsbedürftig, da sie sowohl baulich als auch anlagentechnisch nicht mehr dem heutigen Standard entsprechen. Mit den baulichen Maßnahmen verfolgt die GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft auch das Ziel, die Attraktivität des Wohnquartiers zu steigern. Bis Ende 2003 ist der Abschluß der Modernisierung von 3 Gebäuden mit insgesamt 68 Wohnungen geplant. Bei der bisherigen Sanierung wurden lediglich die gesetzlichen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllt. Künftig wird bei einer Wohnzeile mit 6 Wohnhäusern ein weit über diese Anforderungen hinausgehendes energetisches Niveau angestrebt. Diese Gebäude sollen energetisch zu 3-Liter-Häusern ertüchtigt werden. Im Bereich des Wohnungsneubaus wurde dies schon erfolgreich umgesetzt. Beim Bauen im Bestand stellt es noch eine Herausforderung dar. Als 3-Liter-Häuser werden Niedrigenergiehäuser bezeichnet, die für die Beheizung (einschließlich Hilfsenergie) einen jährlichen Primärenergiebedarf von weniger als 34 kWh/m¬≤a aufweisen. Dies entspricht dem Primärenergieinhalt von 3 Litern Heizöl.

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W√§rme√ľbergabe- und Verteilverluste im PassivhausBauphysik6/2004334Aktuelles

Abstract

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Zirkelbach, D.; K√ľnzel, H. M.; Sedlbauer, K.Einsatz von W√§rmed√§mm-Verbundsystemen in anderen KlimazonenBauphysik6/2004335-339Fachthemen

Abstract

Gute Erfahrungen mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) in Deutschland begründen das Interesse von Baufirmen, diese Systeme auch vermehrt international einzusetzen. Dabei ist es in der Vergangenheit auch vorgekommen, daß durch die unsachgemäße Anwendung größere Schäden entstanden sind. Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dem Einsatz von WDVS an Standorten in Südeuropa, Japan, Thailand und auf der arabischen Halbinsel. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch den Einsatz von WDVS gegenüber einer ungedämmten Wand sowohl in kaltem als auch in heißem Klima deutliche Verbesserungen der thermischen und energetischen Verhältnisse erzielen lassen. Allerdings kann es bei herkömmlichem Aufbau in Regionen mit sehr hohen Temperaturen und gleichzeitig hohen Luftfeuchten zu einer Feuchteansammlung in der Konstruktion kommen, die einer genaueren Betrachtung bedarf, um Schäden ausschließen zu können.

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Sprung, J.Feuerst√§tten in H√§usern mit mechanischen L√ľftungsanlagen - Anforderungen und L√∂sungenBauphysik6/2004340-346Fachthemen

Abstract

Für raumluftunabhängige Feuerstätten für flüssige und feste Brennstoffe gibt es bauaufsichtliche Zulassungskriterien. Diese beziehen sich bei Festbrennstoff-Feuerstätten auf höhere Dichtheitsanforderungen, geringere CO-Emissionen und die Forderung nach einer selbstschließenden Tür. Bei kritischer Analyse der Zulas-sungskriterien ist festzustellen, daß die Grenzwerte von Leckagevolumenstrom und CO-Emission einen Luftwechsel im Aufstellraum mittlerer Größe von über 1,5 h-1 bedingen. Diskontinuierlich beheizte Speicher-Feuerstätten sind für solche Einsatz-fälle vorteilhaft, weil Konzentrationsanreichungen im Wohnraum außerhalb der Be-heizungsphase der Feuerstätte durch die Lüftungsanlage abgebaut werden können. Besondere Aufmerksamkeit bedarf die Verbrennungsluftführung im nebeneinander liegenden und konzentrischen Luft-Abgas-System (LAS). Unter winterlichen Bedin-gungen entstehen außerhalb des Betriebs der Feuerstätte Zirkulationsströmungen, wenn der Strömungsweg Verbrennungsluftschacht-Feuerstätte-Abgasschacht nicht durch Absperreinrichtungen unterbrochen wird. Die Folgen sind Taupunktunter-schreitungen, Feuchtebildung mit Vereisungserscheinungen im unbeheizten Unter-dachbereich, aber auch an der Dach- und Deckendurchdringung in diesem Bereich. Hinsichtlich der Dichtheitsprüfung installierter Anlagen und deren Überwachung ste-hen Anforderungen und Lösungen aus.

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Cziesielski, E.; Belaschk, H.Rechnerische Methoden zur Erfassung von W√§rmebr√ľcken im Hinblick auf einen m√∂glichen SchimmelpilzbefallBauphysik6/2004347-352Fachthemen

Abstract

Schimmelpilzschäden stellen häufig zu beurteilende Schadensfälle dar. Die dabei im Rahmen von Gerichtsgutachten zu bearbeitende Problematik ist komplex. Unter anderem ist es erforderlich, vorhandene Konstruktionen rechnerisch auf eine mögliche Schimmelpilzbildung hin zu untersuchen. Die Berechnungsmethoden zur Beurteilung von Schimmelpilzbildung werden vorgestellt: das stationäre Berechnungsverfahren nach DIN 4108, das biohygrothermische Verfahren nach Sedlbauer und das instationäre Verfahren. Darüber hinaus wird der Einfluß einer fehlerhaft ausgeführten thermischen Entkoppelung im Bereich eines auskragenden Flachdaches auf die minimale Wandoberflächentemperatur nach stationären und instationären Berechnungsverfahren aufgezeigt.

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Rabenstein, D.Optimierung von Fenstern f√ľr die passive SolarenergiegewinnungBauphysik6/2004353-367Fachthemen

Abstract

Es werden Gleichungen für die Ermittlung von wirtschaftlich optimalen Werten der Wärmedurchgangskoeffizienten und der Flächen von Fenstern hergeleitet und diskutiert. Die Voraussetzungen für die Wirtschaftlichkeit passiver solarer Wärmegewinne mit Fenstern, somit für eine verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Solarenergie, werden untersucht. Die Analyse zeigt, daß die Bedeutung eines hohen Energiedurchlaßgrades von Verglasungen vielfach unterschätzt wird.

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Kirchner, U.Aus der Werfthalle des CargoLifter wird ein Tropischer Regenwald - Brand-schutzkonzepte f√ľr die gr√∂√üte Halle der WeltBauphysik6/2004368-379Fachthemen

Abstract

"Tropical Islands" bezeichnet ein Projekt von enormer Größe mit außergewöhnlicher Nutzung. Ursprünglich als Werfthalle für den CargoLifter geplant, sieht das neue Nutzungskonzept die Halle als Veranstaltungsort mit einem Tropischen Regenwald vor. Der Beitrag beschreibt die herausragenden Aspekte des Brandschutzkonzeptes, die Beispielcharakter für andere Projekte haben können. Zur wesentlichen Frage der Rauchabführung werden Ergebnisse von Rauchversuchen und deren Umsetzung unter Berücksichtigung der besonderen äußeren Bedingungen für die Werfthalle dargestellt. Für die neu beabsichtigte Nutzung wurde die Wirksamkeit unter vielfältigen Einflußkriterien systematisch und durch plausible Näherungsverfahren ausgewertet. Es wurde deutlich, daß gerade bei der Dimension dieses Bauwerkes der eher gesamtheitliche Ansatz zielführender und wichtiger sein kann als die detailexakte Simulation von Einzelszenarien - eine Erkenntnis, die gewiß auch für weniger spektakuläre Objekte gelten mag. Das Projekt ist außerdem ein ideales Beispiel dafür, in welch starkem Maße Brandschutzkonzepte an spezifische Nutzungen angepaßt werden müssen - und angepaßt werden können. Dieser Aspekt wird für die Tätigkeit der Brandschutzingenieure gerade in Zeiten an Bedeutung zunehmen, in denen die ehemaligen Nutzungsabsichten aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden oder zum schonenden Umgang mit Ressourcen Bestandsimmobilien neuen Zwecken zugeführt werden.

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zu Rabenstein, D.: Zur Genauigkeit von Heizw√§rmebilanzverfahren. Einf√ľhrung eines Heizperiodenverfahrens mit analytischen Klimafunktionen.Bauphysik6/2004379Berichtigung

Abstract

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Post, H.Von der Werfthalle des CargoLifter zum Tropical Island Resort. Klima- und Energiekonzept f√ľr den weltweit gr√∂√üten √ľberdachten tropischen FreizeitparkBauphysik6/2004380-384Fachthemen

Abstract

Für die Umplanung der ehemaligen CargoLifter-Halle zum "Tropical Island Resort" werden die wesentlichen Schritte des Climaengineering im Rahmen der Vorplanung beschrieben. Zunächst werden die Klimakonzepte für den winterlichen- und sommerlichen Betriebsfall vorgestellt, die sich nach der Analyse von Baukörper, Nutzungsanforderungen und Außenklima und der Optimierung der technischen Anlagenparameter im Rahmen von komplexen, dynamischen Gebäude- und Raumströmungssimulationen ergaben. Abschließend wird das Energiekonzept des Tropical Island Resort beschrieben.

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Arenen im 21. Jahrhundert - Leistungsschau des StadionbausBauphysik6/2004384Aktuelles

Abstract

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Mehra, S.-R.; Sedlbauer, K.Innovative Lehr- und Lernmethoden in der bauphysikalischen AusbildungBauphysik6/2004385-391Berichte

Abstract

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Joachim Achtziger 70 JahreBauphysik6/2004392Persönliches

Abstract

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Erich Jasch neuer Pr√§sident des Deutschen Instituts f√ľr Bautechnik (DIBt)Bauphysik6/2004392-393Pers√∂nliches

Abstract

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Bauphysik. Band 2 - Bau und Energie, Leitfaden f√ľr Planung und Praxis (Z√ľrcher, Ch.; Frank, Th.)Bauphysik6/2004393B√ľcher

Abstract

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Raumklimatechnik, Band 3: Raumheiztechnik (Rietschel, H., Fitzner, K. (Hrsg.))Bauphysik6/2004393-394B√ľcher

Abstract

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Muster-Richtlinie √ľber brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise - M-HFHHoIzR (Fassung Juli 2004)Bauphysik6/2004394Technische Regelsetzung

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Richtlinie VDI 6011 Blatt 2 und Blatt 3, (Entw√ľrfe): Optimierung von Tageslichtnutzung und k√ľnstlicher Beleuchtung - Blatt 2: D√§cher und Oberlichter - Blatt 3: Innenraumbegr√ľnungBauphysik6/2004394Technische Regelsetzung

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Richtlinie VDI 6003: Trinkwassererw√§rmungsanlagen; Komfortkriterien und Anforderungsstufen f√ľr Planung, Bewertung und EinsatzBauphysik6/2004394-395Technische Regelsetzung

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Neuer VBI-Arbeitskreis ¬ĄGeothermie¬ďBauphysik6/2004395Aktuelles

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Bundesverband Flachglas (BF) informiert: Materialverträglichkeit bei IsolierglasBauphysik6/2004395Aktuelles

Abstract

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CD-ROM: Brandschutzplanung, Version 2.4 - Normen / Verordnungen / RichtlinienBauphysik6/2004395Aktuelles

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Verband Beratender Ingenieure VBI kooperiert mit f√ľhrenden tschechischen IngenieurorganisationenBauphysik6/2004395-396Aktuelles

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Neue Brandpr√ľfhalle an der MPA Braunschweig er√∂ffnet und J√ľrgen Wesche verabschiedetBauphysik6/2004396Aktuelles

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VeranstaltungenBauphysik6/2004397-398Termine

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