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06. September 2011

David-Gilly-Institut für Lehre, Forschung und Kommunikation im Bauwesen

Unter dem Motto "Gutes Bauen lernen" verbindet das David-Gilly-Institut für Lehre, Forschung und Kommunikation im Bauwesen in Cottbus Ausbildung mit Praxis. Im Kontext der Diskussion um die künftige Aufgabenverteilung von Universitäten und Fachhochschulen in den Ingenieurwissenschaften sowie um die Bedeutungsinhalte der Bachelor- und Mastergrade „Science“ und „Engineering“ eröffnet diese von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) getragene, wissenschaftliche Einrichtung einen bisher bundesweit noch einmaligen Weg der akademischen Ausbildung im Bauingenieurwesen. So führte etwa die BTU für ihre Bachelor- und Masterstudiengänge das Projektstudium ein, das die Vermittlung von Grundlagen, fachspezifischem Wissen und methodischen Kompetenzen konsequent in den Rahmen von zu bearbeitenden Projekten einbindet.

Studieninteressierte konnten sich entweder an der BTU für den grundlagenorientierten B.Sc. „Bauingenieurwesen“ oder aber an der HL für den eher anwendungsorientierten B.Eng. „Civil and Facility Engineering“ einschreiben. Wesenselemente des vernetzten Studienangebotes bilden das konsequent methoden- und kompetenz­orientierte Projektstudium, die gezielte Nutzung von Synergien in den Grundlagenfächern sowie eine fachliche Schwerpunktbildung – im konstruktiven Bereich an der BTU, im Bereich des allgemeinen Ingenieurbaus an der Hochschule Lausitz.

Das Institut ist benannt nach David Gilly (1748 - 1808), dem der 1799 zu den drei Gründungsvätern der Berliner Bauakademie (als Vorläufer der späteren TU Berlin) gehörte: Gilly stand nicht nur für das Bestreben, das entstehende Bauingenieurwesen wissenschaftlich zu fundieren, sondern auch für eine neue, konsequente Orientierung auf jene Bauaufgaben, die wir heute unter dem Begriff „Ingenieurbau“ zusammen fassen würden.