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Eiserne Eremitage - Bauen mit Eisen im Russland der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Fedorov, Sergej G. / Heres, Bernhard / Lorenz, Werner

Eiserne Eremitage - Bauen mit Eisen im Russland der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Juni 2019
  • ca 682 Seiten
  • ca 1036 Abbildungen
  • Hardcover
  • Deutsch
ISBN: 978-3-433-03156-8
bereits vorbestellbar

Preise inkl. Mehrwertsteuer

Über das Buch

Die Eremitage als Gegenstand interdisziplinärer, ingenieurmäßiger Bauforschung: Nie zuvor wurde eine historische Eisenkonstruktion derart untersucht, dokumentiert und interpretiert. Dem Leser erschließen sich neben den Konstruktionen selbst auch die Entwurfs- und Bauprozesse.

Über den Autor

Reihenherausgeber:

Karl-Eugen Kurrer wurde 1952 in Heilbronn geboren. Nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der Hochschule für Technik (HfT) Stuttgart arbeitete er zunächst im Ingenieurholzbau in Heilbronn. Danach studierte er an der TU Berlin Bauingenieurwesen, Technikgeschichte und Physikalische Ingenieurwissenschaften. Im Jahr 1981 schloss er seine Diplomarbeit über die Entwicklung der Gewölbetheorie vom 18. Jahrhundert bis 1980 ab und 1986 folgte die Promotion an der TU Berlin. Zwischen 1989 und 1995 arbeitete Dr.-Ing. Kurrer als Entwicklungsingenieur für Antennensysteme bei Telefunken Sendertechnik GmbH in Berlin. Seit 1996 leitet Dr. Kurrer den Arbeitskreis Technikgeschichte beim VDI (Verein Deutscher Ingenieure) in Berlin. Von 1996 bis Februar 2018 war er Chefredakteur von Stahlbau und (ab 2008) von Steel Construction - Design and Research, Zeitschriften des Verlages Ernst & Sohn. Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt sich Dr. Kurrer mit Bautechnikgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Baustatik und Strukturmechanik. Er hat mehr als 180 Artikel und mehrere Monographien veröffentlicht.

Werner Lorenz, geboren 1953 in Osnabrück, ging 1980 nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Berlin zunächst "in die Lehre" in ein Berliner Ingenieurbüro, bevor er 1984 an seine Hochschule zurückkehrte und dort u. a. erste Seminare zur Bautechnikgeschichte leitete. 1988 war er Gastprofessor an der École Nationale des Ponts et Chaussées in Paris, 1992 wurde er mit einer Arbeit über die Frühzeit des Bauens mit Eisen in Berlin und Potsdam promoviert. Im Jahr darauf nahm er den Ruf auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte der BTU Cottbus an, wo er für Studenten des Bauingenieurwesens und der Architektur ein System von konsekutiven Kursen in Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung aufbauen konnte. 1996 gründete er ein Planungsbüro in Berlin, das sich auf die Erhaltung und Ertüchtigung historischer Tragwerke und Denkmale spezialisiert hat. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der industriell geprägten Bautechnikgeschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Er ist Mitglied zahlreicher Fachbeiräte und internationaler wissenschaftlicher Komitees sowie Gründungsmitglied und erster Vorsitzender (2013-2017) der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte.

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