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23. November 2009

Luftqualität in Bürogebäuden auf Basis von Messungen und Nutzerbefragungen

Zeitschriften-Artikel zum freien Herunterladen aus der Bauphysik 5/2009

Zur Sicherstellung einer optimalen Lüftung von Arbeitsräumen ist der Planer in Deutschland zur Einhaltung der strengen Anforderungen an die Luftqualität aus DIN EN 13779 gezwungen. In der vorliegenden Arbeit wird vor Ort eine umfangreiche Untersuchung von 270 Arbeitsräumen in 30 Bürogebäuden durchgeführt. In Bezug auf die Luftqualität wurden zwischen der Richtlinie und dem Nutzerempfinden deutliche Unterschiede festgestellt. Der Zweck der Untersuchung ist die Definition der optimalen Konzentration von Kohlendioxid (CO2) auf Grund des Vergleichs zwischen objektiven Daten von Messungen und subjektiven Daten aus der Befragung der Nutzer von Arbeitsräumen. Die Bewertung der Luftqualität mit Hilfe der Norm und des mittleren Votums der Nutzer ermöglicht die Bestimmung der prozentualen Nutzerunzufriedenheit mit der Luftqualität in Abhängigkeit von den durchschnittlichen CO2-Konzentrationen. Die Untersuchung besteht aus der Auswertung kurzer Fragebögen und Messungen mit einer mobilen Einheit, die mit CO2- und TVOC-Sensoren (Total Volatile Organic Compounds) ausgestattet ist. Als wichtigstes Ergebnis kann festgestellt werden, dass solange die CO2-Konzentration nicht über 1.200 ppm steigt, die Nutzer nicht in der Lage sind, eine Verringerung der Luftqualität in den Arbeitsräumen zu empfinden. Der geringste Anteil der auf Grund der Luftqualität unzufriedenen Nutzer liegt bei 30 %.