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23. Juni 2015

Frühgeschichte des modernen Konstruktionsbetons

bild_artikel_bate_92_s425_geschichtebetonbau.jpgIn den vorangegangenen beiden Teilen des Aufsatzes zur Frühgeschichte des Betons, dessen erste Anwendungen im Molen- und Schleusenbau dargelegt wurden, beschreibt der nun vorliegende dritte Teil die Entwicklungen im Hochbau.

Teil 3: Vom Pisé zum Stampfbeton

Ausgehend vom Stampflehmbau (Pisé) erfuhr die Bauweise mittels Ersetzen des Bindemittels Lehm zunächst durch reinen, später durch hydraulischen Kalk sowie die verschiedenen Spielarten von Zement bedeutende Fortschritte: Aus Stampflehm wurde auf diese Weise Stampfbeton.

Die Verbesserung sowohl der Witterungsbeständigkeit als auch der Druckfestigkeit schuf die Grundlage für den breitgefächerten Einsatz von Beton im Hochbau. War zunächst noch die nicht kalkulierbare Qualität des Portlandzementes dem Aufschwung des Betonbaus hinderlich, bedeutete die Einführung der ersten deutschen Zementnormen im Königreich Preußen 1878 den Durchbruch für den Beton im Hochbau, insbesondere aber als Konstruktionsmaterial für weitgespannte Brücken

Teil 3: Vom Pisé zum Stampfbetonder - Informationen und bestellen:

Teil 1 und Teil 2 der Aufsatzreihe Frühgeschichte des modernen Konstruktionsbetons - Informationen und bestellen:

Teil 1: Molen und Wellenbrecher (1597-1850)

Teil 2: Schleusen und Docks

Buchtipp:9783433030608_holzer_set.jpg

Stefan Holzer
Statische Beurteilung historischer Tragwerke
SET aus Band 1: Mauerwerkskonstruktionen und Band 2: Holzkonstruktionen
April 2015, 600 Seiten, 470 Abbildungen

Zur Beurteilung von Tragwerken bei Umnutzung, Einschätzung der Standsicherheit, Definition der Tragreserven und Gefahrenpotentiale historischer Konstruktionen: eine unverzichtbare Anleitung für Bauingenieure zum Hinsehen, Denken, Verstehen. Mit Beispielen. In zwei Bänden.

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