Stahlbau Sonderheft Glasbau und Fassade 02/26 erschienen
Zum Titelbild:
Der Cube in Berlin zählt zu den architektonischen Ikonen der Hauptstadt. Seine hinterlüftete, doppelschalige und partiell geknickte Glasfassade erzeugt durch eine speziell abgestimmte Multi-Layer-PVB-Laminierung eindrucksvolle kaleidoskopartige Spiegelungen der Umgebung. Die punktgehaltenen Verglasungen in unterschiedlichsten Formaten integrieren anspruchsvolle Details wie Balkone, absturzsichernde Verglasungen und Überkopfverglasungen nahezu unsichtbar in das Fassadenbild. Der Verzicht auf Kantenschutzprofile erforderte umfangreiche Bauteilversuche für die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung, die erfolgreich unter Mitwirkung von Prof. Dr.-Ing. Geralt Siebert durchgeführt wurden. Das Projekt entstand durch die enge Zusammenarbeit zahlreicher Spezialisten aus Architektur, Fassadenplanung, Glas- und Stahlbau sowie der Folienindustrie (Foto: Matthias Haller).
Siehe Beitrag A4–A5
Weitere Informationen: www.ing-siebert.de
Inhaltsübersicht Stahlbau Sonderheft Glasbau und Fassade 02/26
- Kleben im Glasbau – Tragverhalten unter Erdbebenbeanspruchung
- Oberflächendruck- und Kantenmembrananspannung im thermisch vorgespannten Glas
- Additive Fertigung im Fassadenbau
- Rolle polymerer Zwischenschichten in Verbundsicherheitsglas
- Querschnittswerte beliebiger Glaslaminate für Biegeknicken und Biegung
- Gebäudeaussteifung durch Glas
- Aktuelles zur Berechnung punktgehaltener Verglasungen
- Glasbau und Fassade – Neues und Zukünftiges


