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11. Januar 2011

Vortragsreihe "Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte"

Auf Grund der zunehmenden Verlagerung der Bautätigkeit in den Bestand werden alle an Planung und Durchführung von Bauaufgaben Beteiligten immer öfter mit Bauwerken konfrontiert, die nicht mehr – oder nur noch bedingt – den heute üblichen Standards im Bauwesen entsprechen. Dem Tragwerksplaner kommt dabei eine besondere Verantwortung zu:

Er hat die historischen Strukturen zu bewerten und schließlich zu entscheiden, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen diese den oft gewachsenen Anforderungen noch gerecht werden können. "Kann Geschichte dabei helfen…?“ Diese Frage stellte Dipl.-Ing. Volker Wetzk (BTU Cottbus) in einer Einleitung zu seinem Vortrag „Bautechnikgeschichte und aktuelle Ingenieurpraxis: Nutzwert der Geschichte bei der Bemessung alter Brückenlager“ vom 11.10.2007. Die Frage von Volker Wetzk kann uneingeschränkt mit „Ja“ beantwortet werden. Deshalb organisiert seit Mai 2007 der Lehrstuhl für „Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung“ der BTU Cottbus (Leitung: Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz) und die Arbeitskreise „Technikgeschichte“ (Leitung: Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer und Dr. Stefan Poser) und „Bautechnik“ (Leitung: Dr.-Ing. Hilka Rogers) des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg e.V. die Veranstaltungsreihe „Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte“ im Deutschen Technikmuseum Berlin.