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Bauregelliste B - Ausgabe 2009/1 -Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C38/20091-33Bauregelliste B Teil 1 (2009/1)

Kurzfassung

Aufgrund von Artikel 2 Abs. 2 des Abkommens über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin S. 195) wird im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden der Länder die Bauregelliste B - Ausgabe 2008/1 - (DIBt Mitteilungen, Sonderheft Nr. 36 vom 17. Juni 2008), geändert durch Ausgabe 2008/2 (DIBt Mitteilungen Nr. 6 vom 17. Dezember 2008), geändert durch Ausgabe 2008/3 (DIBt Mitteilungen Nr. 3 vom 8. Juni 2009), geändert und als Ausgabe 2009/1 neu bekannt gemacht.
Die Bauregelliste B - Ausgabe 2009/1 - tritt am 1. August 2009 in Kraft. Mit ihrem Inkrafttreten treten die Bauregellisten B - Ausgabe 2008/1 -, - Ausgabe 2008/2 - und - Ausgabe 2008/3 - außer Kraft.
Berlin, den 22. Juni 2009
Der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erich Jasch
1 Bauprodukte im Geltungsbereich harmonisierter Normen nach der Bauproduktenrichtlinie
1.1 Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.1.1 Bindemittel
1.1.2 Betonzusätze
1.1.3 Gesteinskörnungen
1.1.5 Beton und Mörtel
1.1.6 Vorgefertigte Bauteile aus Beton und Stahlbeton, Betongläser und Ziegel
1.1.7 Schutz und Instandsetzung von Beton
1.1.8 Andere Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
1.2.3 Werkmauermörtel
1.2.4 Ergänzungsbauteile
1.2.5 Natursteine
1.3 Bauprodukte für den Holzbau
1.3.1 Bauholz
1.3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
1.3.3 Vorgefertigte Bauteile
1.4 Bauprodukte für den Metallbau
1.4.1 Bauprodukte aus unlegierten Baustählen
1.4.7 Bauprodukte aus Aluminium
1.4.8 Verbindungsmittel (Niete, Schrauben, Bolzen, Muttern und Scheiben), Schweißzusätze, Schweißhilfsstoffe
1.4.10 Vorgefertigte Bauteile aus Metall
1.5 Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz
1.6 Türen und Tore
1.7 Lager
1.8 Sonderkonstruktionen
1.9 Bauprodukte für Dächer und Bedachungen, Wände und Wandbekleidungen sowie Decken und Deckenbekleidungen und nichttragende innere Trennwände
1.10 Bauprodukte für die Bauwerksabdichtung und Dachabdichtung
1.11 Bauprodukte aus Glas
1.12 Bauprodukte für die Grundstücksentwässerung
1.13 Abwasserbehandlungsanlagen
1.14 Feuerungsanlagen
1.15 Bauprodukte für ortsfest verwendete Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen
1.17 Technische Gebäudeausrüstung
1.18 Bodenbeläge
2 Bauprodukte im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
3 Bausätze im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
4 Bauprodukte, für die europäische technische Zulassungen ohne Leitlinie erteilt werden
5 Bausätze, für die europäische technische Zulassungen ohne Leitlinie erteilt werden
Anlagen zur Bauregelliste B Teil 1

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Bauregelliste B - Ausgabe 2008/1 -Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C36/20081-31Bauregelliste B Teil 1 (2008/1)

Kurzfassung

Aufgrund von Artikel 2 Abs. 2 des Abkommens über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin S. 195) wird im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden der Länder die Bauregelliste B - Ausgabe 2007/1 - (DIBt Mitteilungen, Sonderheft Nr. 34 vom 23. August 2007), geändert durch Ausgabe 2007/2 (DIBt Mitteilungen Nr. 6 vom 14. Dezember 2007), geändert und als Ausgabe 2008/1 neu bekannt gemacht.
Die Bauregelliste B - Ausgabe 2008/1 - tritt am 1. Juli 2008 in Kraft. Mit ihrem Inkrafttreten tritt die Bauregelliste B - Ausgabe 2007/1 - und - Ausgabe 2007/2 - außer Kraft.
Berlin, den 27. Mai 2008
Der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erich Jasch
1 Bauprodukte im Geltungsbereich harmonisierter Normen nach der Bauproduktenrichtlinie
1.1 Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.1.1 Bindemittel
1.1.2 Betonzusätze
1.1.3 Gesteinskörnungen
1.1.5 Beton und Mörtel
1.1.6 Vorgefertigte Bauteile aus Beton und Stahlbeton, Betongläser und Ziegel
1.1.7 Schutz und Instandsetzung von Beton
1.1.8 Andere Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
1.2.3 Werkmauermörtel
1.2.4 Ergänzungsbauteile
1.3 Bauprodukte für den Holzbau
1.3.1 Bauholz
1.3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
1.3.3 Vorgefertigte Bauteile
1.4 Bauprodukte für den Metallbau
1.4.1 Bauprodukte aus unlegierten Baustählen
1.4.7 Bauprodukte aus Aluminium
1.4.8 Verbindungsmittel (Niete, Schrauben, Bolzen, Muttern und Scheiben), Schweißzusätze, Schweißhilfsstoffe
1.4.10 Vorgefertigte Bauteile aus Metall
1.5 Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz
1.6 Türen und Tore
1.7 Lager
1.8 Sonderkonstruktionen
1.9 Bauprodukte für Dächer und Bedachungen, Wände und Wandbekleidungen sowie Decken und Deckenbekleidungen und nichttragende innere Trennwände
1.10 Bauprodukte für die Bauwerksabdichtung und Dachabdichtung
1.11 Bauprodukte aus Glas
1.12 Bauprodukte für die Grundstücksentwässerung
1.13 Abwasserbehandlungsanlagen
1.14 Feuerungsanlagen
1.15 Bauprodukte für ortsfest verwendete Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen
1.17 Technische Gebäudeausrüstung
1.18 Bodenbeläge
2 Bauprodukte im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
3 Bausätze im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
4 Bauprodukte, für die europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt werden
5 Bausätze, für die europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt werden
Anlagen zur Bauregelliste B Teil 1

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Bauregelliste B - Ausgabe 2007/1 -Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C34/20071-22Bauregelliste B Teil 1 (2007/1)

Kurzfassung

Aufgrund von Artikel 2 Abs. 2 des Abkommens über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin S. 195) wird im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden der Länder die Bauregelliste B - Ausgabe 2006/1 - (DIBt Mitteilungen, Sonderheft Nr. 33 vom 4. Oktober 2006), geändert durch Ausgabe 2006/2 (DIBt Mitteilungen Nr. 1 vom 26. Februar 2007), geändert und als Ausgabe 2007/1 neu bekannt gemacht.
Die Bauregelliste B - Ausgabe 2007/1 - tritt am 1. September 2007 in Kraft. Mit ihrem Inkrafttreten tritt die Bauregelliste B - Ausgabe 2006/1 - und - Ausgabe 2006/2 - außer Kraft.
Berlin, den 26. Juli 2007
Der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erich Jasch
Bauregelliste B Teil 1:
1. Bauprodukte im Geltungsbereich harmonisierter Normen nach der Bauproduktenrichtlinie
1.1 Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.1.1 Bindemittel
1.1.2 Betonzusätze
1.1.3 Gesteinskörnungen
1.1.5 Beton und Mörtel
1.1.6 Vorgefertigte Bauteile aus Beton und Stahlbeton, Betongläser und Ziegel
1.1.8 Andere Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
1.2.3 Werkmauermörtel
1.2.4 Ergänzungsbauteile
1.3 Bauprodukte für den Holzbau
1.3.1 Bauholz
1.3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
1.3.3 Vorgefertigte Bauteile
1.4 Bauprodukte für den Metallbau
1.4.1 Bauprodukte aus unlegierten Baustählen
1.4.8 Verbindungsmittel (Niete, Schrauben, Bolzen, Muttern und Scheiben), Schweißzusätze, Schweißhilfsstoffe
1.5 Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz
1.6 Türen und Tore
1.7 Lager
1.8 Sonderkonstruktionen
1.9 Bauprodukte für Dächer und Bedachungen, Wände und Wandbekleidungen sowie Decken und Deckenbekleidungen und nichttragende innere Trennwände
1.10 Bauprodukte für die Bauwerksabdichtung und Dachabdichtung
1.11 Bauprodukte aus Glas
1.12 Bauprodukte für die Grundstücksentwässerung
1.13 Abwasserbehandlungsanlagen
1.14 Feuerungsanlagen
1.15 Bauprodukte für ortsfest verwendete Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen
1.17 Technische Gebäudeausrüstung
1.18 Bodenbeläge
2. Bauprodukte im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
3. Bausätze im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
4. Bauprodukte, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
5. Bausätze, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
Anlagen zur Bauregelliste B Teil 1

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Bauregelliste B - Ausgabe 2006/1 -Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C33/20061-19Bauregelliste B Teil 1 (2006/1)

Kurzfassung

Aufgrund von Artikel 2 Abs. 2 des Abkommens über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin S. 195) wird im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden der Länder die Bauregelliste B - Ausgabe 2005/1 - (DIBt Mitteilungen, Sonderheft 31 vom 28. Juni 2005), geändert durch Ausgabe 2005/2 (DIBt Mitteilungen Nr. 6/2005 vom 23. Dezember 2005) und Ausgabe 2005/3 (DIBt Mitteilungen Nr. 2/2006 vom 5. April 2006), geändert und als Ausgabe 2006/1 neu bekannt gemacht.
Die Bauregelliste B - Ausgabe 2006/1 - tritt am 5. Oktober 2006 in Kraft. Mit ihrem In-Kraft-Treten tritt die Bauregelliste B - Ausgabe 2005/1 - und - Ausgabe 2005/2 - und - Ausgabe 2005/3 - außer Kraft.
Berlin, den 14. September 2006
Der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erich Jasch
Bauregelliste B Teil 1:
1. Bauprodukte im Geltungsbereich harmonisierter Normen nach der Bauproduktenrichtlinie
1.1 Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.1.1 Bindemittel
1.1.2 Betonzusätze
1.1.3 Gesteinskörnungen
1.1.5 Beton und Mörtel
1.1.6 Vorgefertigte Bauteile aus Beton und Stahlbeton, Betongläser und Ziegel
1.1.8 Andere Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
1.2.3 Werkmauermörtel
1.2.4 Ergänzungsbauteile
1.3 Bauprodukte für den Holzbau
1.3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
1.4 Bauprodukte für den Metallbau
1.4.1 Bauprodukte aus unlegierten Baustählen
1.5 Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz
1.6 Türen und Tore
1.7 Lager
1.8 Sonderkonstruktionen
1.9 Bauprodukte für Wand- und Deckenbekleidungen und nichttragende innere Trennwände
1.10 Bauprodukte für die Bauwerksabdichtung und Dachabdichtung
1.12 Bauprodukte für die Grundstücksentwässerung
1.13 Abwasserbehandlungsanlagen
1.14 Feuerungsanlagen
1.15 Bauprodukte für ortsfest verwendete Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen
1.17 Technische Gebäudeausrüstung
1.18 Bodenbeläge
2. Bauprodukte im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
3. Bausätze im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
4. Bauprodukte, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
5. Bausätze, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
Anlagen zur Bauregelliste B Teil 1

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Bauregelliste B - Ausgabe 2005/1 -Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C31/20051-18Bauregelliste B Teil 1 (2005/1)

Kurzfassung

Aufgrund von Artikel 2 Abs. 2 des Abkommens über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin S. 195) wird im Einvernehmen mit den obersten Bauaufsichtsbehörden der Länder die Bauregelliste B - Ausgabe 2004/1 - (DIBt Mitteilungen, Sonderheft 30 vom 24. September 2004), geändert durch Ausgabe 2004/2 (DIBt Mitteilungen Nr. 6/2004 vom 6.Dezember 2004), geändert und als Ausgabe 2005/1 neu bekannt gemacht.
Die Bauregelliste B - Ausgabe 2005/1 - tritt am 12. Juli 2005 in Kraft. Mit ihrem In-Kraft-Treten tritt die Bauregelliste B - Ausgabe 2004/1 - und - Ausgabe 2004/2 - außer Kraft.
Berlin, den 9. Juni 2005
Der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erich Jasch
Bauregelliste B Teil 1:
1. Bauprodukte im Geltungsbereich harmonisierter Normen nach der Bauproduktenrichtlinie
1.1 Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.1.1 Bindemittel
1.1.2 Betonzusätze
1.1.3 Gesteinskörnungen
1.1.5 Beton und Mörtel
1.1.6 Vorgefertigte Bauteile aus Beton und Stahlbeton, Betongläser und Ziegel
1.1.8 Andere Bauprodukte für den Beton- und Stahlbetonbau
1.2 Bauprodukte für den Mauerwerksbau
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
1.2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
1.2.3 Werkmauermörtel
1.2.4 Ergänzungsbauteile
1.3 Bauprodukte für den Holzbau
1.3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
1.5 Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz
1.6 Türen und Tore
1.9 Bauprodukte für Wand- und Deckenbekleidungen und nichttragende innere Trennwände
1.12 Bauprodukte für die Grundstücksentwässerung
1.14 Feuerungsanlagen
1.17 Technische Gebäudeausrüstung
2. Bauprodukte im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
3. Bausätze im Geltungsbereich von Leitlinien für europäische technische Zulassungen
4. Bauprodukte, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
5. Bausätze, für die eine europäische technische Zulassung ohne Leitlinie erteilt worden ist
Anlagen zur Bauregelliste B Teil 1

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Sonderbeilage: Holzbau 1/2022Bautechnik4/20221-68Sonderheft

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Jesse, DirkNeue Wege im HolzbauBautechnik1/20201Editorials

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Brandschutz 2019Bautechnik12/20191-68Sonderheft

Kurzfassung

Brandschutz scheint durch permanent neue Regelwerke, Richtlinien, Normen und gesetzliche Vorschriften immer komplexer zu werden. Darüber hinaus erfordern neue Baustoffe und moderne Bauweisen von den Akteuren ständig neues Fachwissen. So soll beispielsweise ab 2019 die Produktnorm EN 16034 in Kombination mit Innentüren anwendbar sein. Dann können Ausschreibungen und Angebote in den anwendbaren Bereichen der EN 16034 und nach Ergänzung der fehlenden Normen in den gängigsten Produktbereichen für Innen-/Außentüren und Tore erfolgen. Mit dem zunehmenden Holzbau insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau und bei Aufstockungen wird ein weiterer Brandschutzschwerpunkt immer wichtiger.

Diese und weitere Themen wollen wir in dem im Dezember erscheinenden Sonderheft Brandschutz aufgreifen. Das Brandschutz-Special informiert über neue Material- und Bauteilentwicklungen sowie über aktuelle normative Regelungen und stellt Anwendungsbeispiele aus der Praxis für Neubau und Sanierung verschiedener Gebäudearten vor.

Aktuelle Produkt-und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Kindertagesstätten 2019Bautechnik9/20191-76Sonderheft

Kurzfassung

Um eine gute frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung sicherzustellen, unterstützt der Bund mit massiven Finanzhilfen die Länder beim Kita-Ausbau. Bis 2020 sollen 100.000 zusätzliche Plätze in Kitas und in der Kindertagespflege gefördert werden. Weil inzwischen viele Kinder immer mehr Zeit in der Kindertageseinrichtung verbringen, ist die Kita für sie wesentlicher Erlebnis-, Orientierungs- und Erfahrungsraum. Bildung, Erziehung und Betreuung kann dabei umso besser gelingen, wenn auch baulich bestmögliche Voraussetzungen geschaffen sind. Das Kita-Gebäude sollte deshalb ein bespielbarer kindgerechter „Gebrauchsgegenstand” sein ? mit der Zielperspektive „Die Architektur dient der Pädagogik”. Qualitativ hochwertige Standards wie eine ökologische Bauweise, gesundes Raumklima, gute Akustik, guter Lichteinfall, kurze Wege u.a.m. sind dafür Grundvoraussetzung.

Diesen und weiteren Themen widmet sich das im September erscheinende Sonderheft Kindertagesstätten. Neben Kita-Projekten, die in besonders beispielhafter Weise architektonischen und pädagogischen Anspruch verbinden, stellt das Heft aktuelle Produkt-und Objektberichte marktteilnehmender Unternehmen vor.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2018Bautechnik3/20181-76Sonderheft

Kurzfassung

Das aktuelle Sonderheft Messtechnik im Bauwesen gibt Ihnen wie gewohnt einen Überblick über neue Themen in diesem Bereich. So können Sie sich beispielsweise über Verformungsmessungen bei Belastungsversuchen und über nicht-invasives Messen bei der Analyse der Raumluftqualität und beim Energieverbrauch informieren. Gekoppelte Vermessungsstrategien für Citymodelle sind ein weiteres spannendes Thema. Es geht auch um Klima- und Holzfeuchte in Gebäuden in Holzbauweise, ein weiterer Fachbeitrag beschäftigt sich mit Erschütterungsmonitoring in Forschungseinrichtungen und Rechenzentren. Auch das Monitoring von Bewehrungskorrosion in Rissbereichen von Stahlbetonbauwerken ist Thema im neuen Sonderheft.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Industrie- und Gewerbebauten 2017Bautechnik10/20171-76Sonderheft

Kurzfassung

Probleme in der Nutzungsqualität und Wandlungsfähigkeit von Industrie- und Gewerbebauten sind oft begründet in mangelnder Kommunikation und fehlendem gegenseitigem Verständnis der beteiligten Partner. Demzufolge ist es eine besondere Herausforderung, die Partner unterschiedlicher Disziplinen wie Architekten, Bauingenieure, Fabrikplaner, Maschinenbauer, Facility Manager und bauausführendes Gewerbe zu koordinieren und Kommunikationsschnittstellen zu definieren. Durch die integrierte Betrachtung von Hülle und Produktionsanlagen können höhere Nutzungsqualitäten, Flexibilität/Nachhaltigkeit/Wandlungsfähigkeit, eine bessere Ausnutzung der baulichen und produktionstechnischen Ressourcen durch Vermeidung unnötiger Investitionen in Infrastruktur und Konstruktion (bau- und produktionsseitig), die Optimierung von Effektivität und Wirtschaftlichkeit des gesamten Planungsprozesses zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, die Vermeidung von Redundanzen im Planungsablauf und die Verbesserung des Daten-/ Informationsaustausches erreicht werden. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung -BMVBS- hat im Rahmen der Forschungsinitiative ?Zukunft Bau? eine Forschungsarbeit gefördert, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzt. Die Ergebnisse wurden in einem ?Planungsleitfaden Zukunft Industriebau? zusammengefasst und vom Fraunhofer IRB Verlag veröffentlicht.

Diesen und weiteren Themen wie neue Normen und Richtlinien, Projekte und Objekte aus Neubau und Sanierung sowie Materialien und Bauelemente für Produktions-, Logistik- und Gewerbebauten widmet sich das Sonderheft Industrie und Gewerbebau in diesem Jahr. Darüber hinaus runden aktuelle Produkt- und Objektberichte marktteilnehmender Unternehmen den Fachteil wie gewohnt ab.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Kindertagesstätten 2017Bautechnik9/20171-76Sonderheft

Kurzfassung

Damit Kinder die Welt über Körper und Sinne erfahren können, brauchen sie eine entsprechende Umgebung. Sie brauchen Räume, die ihnen ermöglichen, ihre Umwelt zu erforschen, ihre Körperkräfte auszuloten und ihre Geschicklichkeit zu erweitern. Und sie benötigen einen vertrauten Ort, der ihnen als sichere Basis dient. Aus diesem vertrauten Raum können sie die Umwelt erkunden, mit der Möglichkeit, immer wieder an diesen sicheren Platz zurückzukehren, an dem sie sich geborgen fühlen.

Mit dem gesetzlich verbrieften Recht von Eltern auf einen Krippen- bzw. Kindergartenplatz besteht nach wie vor hoher Bedarf an neu zu schaffenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Die baulichen Vorgaben zur Gestaltung einer Kita gehen dabei weit auseinander, denn länderübergreifende Mindeststandards für die Qualität von Kinderbetreuungseinrichtungen gibt es nicht. Und so haben vor allem Kindergartenkinder in jedem Bundesland unterschiedlich viel Bewegungsfreiheit.

Die baulichen Anforderungen müssen die Funktionalität als sicherer, bespielbarer kindgerechter Lern- und Spielraum erfüllen und dennoch eine behagliche, an die Bedürfnisse von Vorschulkindern unterschiedlichen Alters angepasste Atmosphäre bieten. Damit verbunden sind besondere Anforderungen an die Planung: Toiletten und Waschbecken beispielsweise müssen an die verschiedenen Altersgruppen angepasst werden. Dieser Bedarf setzt sich in der Gesamtplanung fort. Neben der spezifischen Planung und Ausstattung für Kinder müssen aber auch organisatorische Bedürfnisse abgedeckt werden können. Das reicht von der Heizungsanlage bis hin zur Küche. Dabei müssen diese Bereiche gesichert werden, aber gleichzeitig in einer Notsituation schnell erreichbar sein.

Diesen und weiteren Themen widmet sich das im September erschienene Sonderheft Kindertagesstätten. Neben herausragenden Neubau- und Sanierungsbeispielen namhafter Architekturbüros stellt das Heft aktuelle Produkt-und Objektberichte von marktteilnehmenden Unternehmen vor.

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Vogt, Tobias; Hummel, Johannes; Schick, Michael; Seim, WernerExperimentelle Untersuchungen für innovative erdbebensichere Konstruktionen im HolzbauBautechnik1/20141-14Aufsätze

Kurzfassung

Dieser Fachaufsatz berichtet über die Ergebnisse umfangreicher experimenteller Untersuchungen an 20 Holzrahmenwänden und 15 Brettsperrholzwänden, bei denen praxisrelevante Fragestellungen im Zusammenhang mit der Erdbebenbemessung im Mittelpunkt standen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Frage gelegt, welchen Einfluss unterschiedliche Auflagerdetails und Verankerungen auf die Verformungsfähigkeit und die Energiedissipation haben. Circa 90 kleinformatige Versuche an Verbindungsmitteleinheiten und Verankerungsdetails bildeten die Basis für Optimierungen, die bei den anschließenden Wandversuchen bereits erfolgreich getestet werden konnten. Eine wesentliche Erkenntnis aus den experimentellen Untersuchungen ist, dass bei seitlicher Verankerung im Holzrahmenbau Querzugverstärkungen im Bereich der Zugverankerung notwendig werden können, um das duktile Verhalten der Wandelemente zu gewährleisten. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass eine Verankerung auf der Beplankung keine Nachteile bringt. Die Beplankung mit Gipsfaserplatten führt in den Untersuchungen zu ähnlichen Werten in der Tragfähigkeit, der Duktilität und der Energiedissipation wie die Beplankung mit OSB-Platten. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass auf den ersten Blick nachrangige Details wie die Anordnung von Elastomer-Zwischenschichten zwischen Wand und Decke (aus Schallschutzgründen) einen signifikanten Einfluss auf die Duktilität und die hysteretische Dämpfung von Wandelementen aus Brettsperrholz haben.

Experimental tests for innovative and earthquake-resistant timber-constructions
This paper presents the results from test series on 20 timber-framed and 15 cross laminated timber (CLT) wall elements, which focus on practical aspects in connection with the design for earthquake resistance. The main objective was to learn about the influence of different types of anchoring and support conditions on displacement capacity (ductility) and energy dissipation. About 90 tests on connection and anchoring units aimed on optimization of construction details. These test results had already been used for the design of full scale tests. One important test result is, that failure due to shear-tension interaction has to be prevented by reinforcement in the connection area of the hold down to ensure the ductile behavior of the wall elements. Furthermore it could be demonstrated, that asymmetric anchoring on one side of the wall doesn't affect ductility and energy dissipation. Wall elements with gypsum fiber boards (gfb) reach similar values for maximal load, ductility and energy dissipation compared to wall elements with osb. Moreover it was found, that construction details like using elastomer separation layers between wall and floor elements for sound insulation have a significant influence on ductility and hysteretic damping for CLT wall elements.

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Hartig, Jens; Haller, Peer; Heiduschke, AndreasHolzfachwerke mit Verbindungsknoten aus Beton, Teil 1: Konzept und experimentelle UntersuchungenBautechnik1/20131-8Aufsätze

Kurzfassung

In diesem Beitrag wird ein neuartiges Verbindungskonzept mit Knoten aus Beton für den Ingenieurholzbau vorgestellt. Die Ziele der dazu durchgeführten Untersuchungen waren die Verbesserung des Tragverhaltens, der Gebrauchstauglichkeit, der Wirtschaftlichkeit und des ästhetischen Erscheinungsbildes von Holzfachwerkbindern. Dafür wurden hochbelastbare Knotenverbindungen entwickelt. Das innovative Konzept vereint die Vorzüge verschiedener Bauweisen: traditionelle Verbindungen des Zimmererhandwerks, formschlüssige Verbindungen des Holz-Beton-Verbundbaus sowie einbetonierte Zuganker des Stahl-Beton-Verbundbaus. Zudem werden die Materialien Holz, Stahl und Beton beanspruchungsgerecht eingesetzt. Die Kraftübertragung zwischen Streben und Gurten erfolgt dabei durch formschlüssig wirkende Knoten aus Beton. Die experimentellen Ergebnisse bestätigen das gute Tragverhalten der Verbindung. Damit liegt ein Verbindungskonzept vor, das die konstruktiven Details von Stab- und Fachwerken vereinfacht.

Timber trussed girder with concrete joints - Part 1: Concept and experimental investigations
In this contribution, a novel connection system for engineered timber structures is presented. The objectives of the investigations were the significant improvement of the load-bearing behavior, the serviceability, the cost-effectiveness and the esthetic appearance of timber trussed girders. For this purpose, joints with high load-bearing capacity were developed. The innovative joint applies and combines advantages of various joint types like traditional carpentry, profiled shear planes used in timber-concrete hybrid-structures and casted tension anchors used in steel-concrete hybrid-structures. The efficiency of this novel concept results from the combination of these joint types as well as the stress-related application of the materials timber, steel and concrete. The forces between the struts are transferred primarily by form fit with casted concrete joints. The results of experimental investigations confirm the efficiency of these joints and the potential for application in various strut-and-tie systems.

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Lißner, K.; Rug, W.; Steinmetz, D.DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen für Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken - Teil 2: Anwendungsbereich und holzbauspezifische Grundlagen des neuen SicherheitskonzeptsBautechnik1/20081-17Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die grundlegenden Regeln der Berechnung nach Grenzzuständen im Holzbau, zum Beispiel die Lastkombinationen, die Berechnung der Bemessungswerte der Materialfestigkeit, der Einfluss der Lastdauer und der Holzfeuchte und die Bemessung für den Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit dargelegt.

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Voormann, F.; Pfeifer, M.Die Kämpf-Stegträger der Eissporthalle Bad Reichenhall - Eine typische Holzkonstruktion der 1950er und 1960er Jahre?Bautechnik1/20071-7Fachthemen

Kurzfassung

Kämpf-Stegträger wie die der Eissporthalle in Bad Reichenhall wurden, wenn auch meist in geringeren Dimensionen, in den 1950er und 1960er Jahren vielfach eingesetzt. Sie sind ein Beispiel für die großen Anstrengungen, die man in Forschung und Praxis in diesen Jahren unternahm, um die Leimbauweise im Ingenieurholzbau endgültig zu etablieren. Spätestens Ende der 1960er Jahre war dieses Ziel erreicht. Gleichwohl wurden die Ursprünge des Leimbaus bereits ein halbes Jahrhundert früher durch Otto Hetzer und andere gelegt. Und so ist die Entwicklungsgeschichte des Brettschichtholzträgers einmal mehr ein Beispiel dafür, daß der als Diffusion bezeichnete Prozeß - von der Innovation bis zur allgemeinen Verbreitung und Anwendung einer Neuerung - sich gerade im Bauwesen oftmals über ein bis zwei Generationen erstreckt.

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Lorenz, W.Die Entwicklung des Dreigelenksystems im 19. Jahrhundert.Stahlbau1/19901-10Fachthemen

Kurzfassung

Die Entdeckung des Gelenks und seiner Nützlichkeit zur Gliederung von Tragstrukturen ist im 19. Jahrhundert ein wesentlicher Schritt zur Ausbildung einer stahlbauspezifischen Konstruktionssprache. Die Ingenieure erschließen sich damit ein Feld bisher ungeahnter Möglichkeiten. Während der junge Eisenbau noch mit traditionellen Methoden des Stein- und Holzbaus hinreichend erfolgreich sein kann und erste Ansätze zur Ausbildung von Gelenken keine Beachtung erfahren, erzwingt die dynamische Entwicklung der Eisenbahnen in der Jahrhundertmitte neue Lösungsmuster in Bautechnik und -wissenschaft; vor diesem Hintergrund entstehen die ersten Dreigelenkbrücken. Die Entwicklung ist nur möglich durch einen Paradigmenwechsel, eine grundsätzlich veränderte Sichtweise: Das Bauwerk, vordem ein unbewegter starrer Körper, wird als bewegliche Maschine erkannt. Die Geschichte des Gelenks widerspiegelt die Beweglichkeit für das Bauwesen.

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20162Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB hat bei der EU Beschwerde eingereicht
Zahlungsmoral der öffentlichen Hand wieder verschlechtert
Holzbauquote am Bau auf über 16 Prozent gestiegen

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Niemz, Peter; Ozyhar, Tomasz; Hering, Stefan; Sonderegger, WalterZur Orthotropie der physikalisch-mechanischen Eigenschaften von RotbuchenholzBautechnik1/20153-8Aufsätze

Kurzfassung

Zunehmend wird versucht, Laubholz im Bauwesen einzusetzen, um größere Mengen stofflich zu verwerten und gleichzeitig die im Vergleich zum Nadelholz verbesserten mechanischen Eigenschaften des Laubholzes konstruktiv zu nutzen. Für die teilweise dazu erforderlichen Berechnungen der Verformung von Platten oder auch von Spannungen in Brettschichtholz (z. B. Vorausberechnung von eventuellen Delaminierungen oder der Alterung von Klebverbindungen) ist die Kenntnis der richtungsabhängigen Kennwerte des Holzes in den Hauptachsen längs, radial und tangential erforderlich. Dies betrifft die elastischen Kennwerte (E-Modul, Schubmodul, Querdehnzahl), die Festigkeiten (auf Zug, Druck, Biegung und Scherung) und auch die Kennwerte für den Feuchte- und Wärmetransport (Diffusionskoeffizient, Wärmeleitfähigkeit). Für alle Kennwerte ist zudem die Kenntnis der Abhängigkeit von der Holzfeuchte und der Zeit notwendig. Ausgewählte Parameter für die Richtungs- und Feuchteabhängigkeit bei Rotbuchenholz werden für E-Modul, Schubmodul und Querdehnzahl sowie die Wärmeleitfähigkeit und die Diffusionskonstante vorgestellt. Die Ergebnisse fassen an der ETH Zürich, Arbeitsgruppe Holzphysik, durchgeführte Arbeiten zur Thematik zusammen.

The orthotropic behaviour of the physical-mechanical properties of European beech wood
Hardwood is tried to be increasingly established in building industry in order to realise a larger material output and to take at once into account the structural advantage of the improved mechanical properties of hardwood in comparison to softwood. For the partially required calculations therefore of stress and strain in boards and glued-laminated timbers (for example prognosis of potential delamination and aging of glued joints), it is essential to know the directional specific values of wood in the directions longitudinal, radial and tangential. This concerns the elastic specific values (YOUNG's modulus, shear modulus, POISSON's ratio), the specific values of strength (tension, compression, bending, shear) and also these of mass and heat flux (diffusion coefficient, thermal conductivity). Additionally, it is necessary to know the dependencies from moisture and duration for all specific values. Selected parameters for European beech wood will be presented concerning the dependencies of YOUNG's modulus, shear modulus, POISSON's ratio, thermal conductivity and diffusion coefficient from direction and moisture. The results summarize investigations on this topic realised at the Wood Physics Group of ETH Zurich.

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Henrici, D.Vereinfachte Theorie der Verankerung schubbeanspruchter Wandscheiben aus Holz und Holzwerkstoffen.Bautechnik1/19816-10

Kurzfassung

Zur Windaussteifung von Gebäuden werden in ihrer Ebene schubsteif ausgebildete Wand- und Deckenteile (Scheiben) herangezogen, die ausser für Vertikallasten auch für die anteiligen Horizontallasten (Schubkräfte) bemessen und verankert werden müssen. Es wird ein Exponentialansatz für die Sohldruckverteilung sowie die Bernoulli-Naviersche Hypothese für die Sohlfuge benutzt und die Nachgiebigkeit der Ankeranschlüsse berücksichtigt.

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Enders-Comberg, Markus; Frese, Matthias; Blaß, Hans JoachimBuchenfurnierschichtholz für Fachwerkträger und verstärktes BrettschichtholzBautechnik1/20159-17Aufsätze

Kurzfassung

Mit Buchenfurnierschichtholz (Buchen-FSH) gibt es für den Ingenieurholzbau seit einem Jahr einen neuen Holzwerkstoff. In Abhängigkeit von der Ausrichtung der Schälfurniere in der geschichteten Struktur sind charakteristische Zugfestigkeiten von bis zu 70 N/mm2 in Haupt- und bis zu 17 N/mm2 in Querrichtung bauaufsichtlich festgelegt. Ein Material mit diesen Festigkeitswerten eröffnet neue konstruktive Möglichkeiten. Der Aufsatz berichtet über gezielte Untersuchungen an Anschlüssen für Fachwerkträger aus Buchen-FSH und Verstärkungen von Fichtenbrettschichtholz mit keilgezinkten Lamellen aus Buchen-FSH. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Fachwerkträgern die überdurchschnittlich hohen Materialfestigkeiten aufgrund der limitierenden Wirkung von Anschlusstragfähigkeiten fallweise nicht voll ausgenutzt werden können. Es bleibt Raum für die Entwicklung von leistungsfähigen FSH-spezifischen Anschlusslösungen. In der Funktion als Verstärkung für Brettschichtholz können Buchen-FSH-Lamellen zu einer signifikanten Steigerung der Biegefestigkeit beitragen. Experimentelle Nachweise hierzu stehen noch aus.

Beech LVL for trusses and reinforced glulam
Beech LVL is an engineered wood product for timber structures; it is available for one year. Depending on the orientation of the veneers in the material, characteristic tensile strengths of up to 70 N/mm2 in main and 17 N/mm2 in transversal direction are defined in the corresponding technical approval. A material having such strength properties opens new structural possibilities. The paper reports purposive investigations on joints for truss girders made of beech LVL and on glulam reinforcements made of finger jointed beech LVL laminations. Regarding truss girders, the results demonstrate that the high material strengths cannot always be used due to the limiting effect of the joint capacities. Hence, opportunities remain for the development of efficient LVL specific joint solutions. Beech LVL laminations as glulam reinforcement may contribute to a significant strength increase. However, corresponding experimental verifications are still pending.

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Rautenstrauch, Karl; Müller, JensTragverhalten spezieller Verbundelemente für Holz-Beton-Verbundstraßenbrücken unter zyklischer Beanspruchung - Ein Vorschlag für den ErmüdungsnachweisBautechnik1/20139-17Aufsätze

Kurzfassung

In diesem Beitrag werden jüngste Forschungsergebnisse zum holzseitigen Ermüdungstragverhalten spezieller, für Holz-Beton-Verbundstraßenbrücken entwickelter Verbundelemente sowie ein darauf basierendes und für die praktische Anwendung geeignetes Bemessungskonzept vorgestellt. Als Grundlage hierfür dienen die an der Professur Holz- und Mauerwerksbau der Bauhaus-Universität Weimar unter oft wiederholten Schwellbeanspruchungen durchgeführten umfangreichen Bauteilversuche an den als “Dübelleiste” bezeichneten Verbundelementen.
Neben der konventionellen Ausbildung dieses Verbundelementes, bei der die holzseitige Kraftübertragung über direkten Holz-Stahl-Kontakt erfolgt, wurde ergänzend ein neuartiges modifiziertes Kontaktfugendesign untersucht. Diese weiterentwickelte Fugenkonfiguration ist durch die Anordnung eines hochdruckfesten Polymerbetonstreifens im unmittelbaren Lastübertragungsbereich charakterisiert, welcher insbesondere den Ausgleich geringster Herstellungstoleranzen ermöglicht, sodass das Verbundelement Dübelleiste stets passgenau in die gefräste Kerve des Holzträgers eingebaut werden kann. Infolge dieser Passgenauigkeit und der damit verbundenen vollständigen Eliminierung des Anfangsschlupfs zwischen Dübelleiste und Holz kann eine hohe Verbundelementsteifigkeit sowie eine gleichmäßige Lastverteilung in der Holzkontaktfuge erzielt werden.
In Anlehnung an die aus dem Stahlbau bekannten “Wöhlerlinien” konnten als Hauptresultat der Untersuchungen für beide Scherfugenausbildungen auf den experimentellen Ergebnissen basierende sogenannte Ermüdungskennlinien bestimmt werden. Mittels dieser Kennlinien kann das in der aktuellen Holzbrückennorm vorgesehene vereinfachte Ermüdungsnachweiskonzept für beide Fugenausbildungen angewendet werden. Darüber hinaus werden im Hinblick auf eine effektivere Bemessung der untersuchten Verbundfugenkonfigurationen spezifische Ermüdungsbeiwerte vorgeschlagen.

Load bearing behavior of special connectors used for timber-concrete composite road bridges under cyclic loading - proposal for the fatigue verification
This article deals with the fatigue behavior of the timber part of a connector type, which can be used for timber-concrete composite road bridges. For the investigation of the fatigue behavior of the so called stud connector extensive experimental tests - primarily under cyclic loading - were accomplished at the Bauhaus University Weimar. Based on these tests a suitable design concept for the appliance in practice is presented.
Beside the conventional design of the shear joint also a new modified configuration was analyzed, which is characterized by a layer consisting of polymer concrete in the load bearing area. The use of polymer concrete equalizes all tolerances due to manufacturing so that the stud connector can be accurately fitted into the notch in the timber girder. Consequently the initial slip between stud connector and timber can be eliminated, which leads to a very high stiffness of the joint and a consistent load distribution in the contact area.
According to the well-known S-N-lines from structural steel engineering characteristic fatigue lines for both designs of the joint were elaborated based on the experimental tests. These characteristic lines show that the concept of the simplified fatigue verification according to the code for timber bridges is applicable for both designs of the joint with the stud connector. Especially for the investigated designs fatigue coefficients are suggested for a more efficient structural design.

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Maushake, E.Kraftschlüssige Verbindungen im Holzbau mit Knotenblechen.Bautechnik1/198110-13

Kurzfassung

Über die Verwendung von vorgestanzten Nagelblechen im Ingenieurholzbau. Beachtung verdienen die Versatzmomente, die durch Anschlusskräfte ausserhalb der Schwerlinie des anzuschliessenden Stabes in den Knoten eingeleitet werden.

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Verfahren läuft - „Präqualifikation“: Jetzt geht‘s losUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/200614

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Schmid, Volker; Yildiz, ÖzkanZum konstruktiven Holzschutz mit hochelastischen Polyurethan-SpritzelastomerenBautechnik1/201415-22Aufsätze

Kurzfassung

Architekten und Ingenieure sind zunehmend daran interessiert, eine moderne Formensprache auch für Holzkonstruktionen umzusetzen. Dabei erweisen sich die bewährten Maßnahmen zum konstruktiven Holzschutz, wie z. B. Dachüberstände, Verkleidungen und Verblechungen, häufig als hinderlich und bremsen so eine größere Verbreitung der Holzbauweise. In der Praxis wurde deshalb vereinzelt ein neues Holzschutzkonzept angewandt, das auf einer hochelastischen, 2 bis 3 mm dicken Sprühbeschichtung aus Polyurethan basiert. Dieses Schutzsystem wird seit 25 Jahren erfolgreich für Betonkonstruktionen eingesetzt. Die hervorragende Risseüberbrückungsfähigkeit der Polyurethan-Dickfilmbeschichtung, zusammen mit einer Dampfdurchlässigkeit von sd ≈ 1,8 m bei 2 bis 3 mm Dicke, prädestiniert sie auch zum Schutz moderner Holzbauteile. In einem Forschungsprojekt an der TU-Berlin wurde dieses Holzschutzkonzept nun erstmals wissenschaftlich an drei unterschiedlichen PUR-Beschichtungen auf verschiedenen Holzgründen wie Brettschichtholz, Brettsperrholz, OSB-Platte, mitteldichte Faserplatte und Furnierschichtholz untersucht. Dazu wurden an gealterten und ungealterten beschichteten Holzproben Zug- und Haftzugtests, Ermüdungstests und Auslagerungsversuche durchgeführt und anschließend die Wasserdichtigkeit geprüft. Des Weiteren wurden ein Fassadenelement im ETAG-Fassadenprüfstand sowie ein Wand-Traufe-Bauteil im Schlagregenversuchsstand getestet.

Highly elastic polyurethane coating with 2 to 3 mm thickness for constructive wood protection
Architects and engineers develop an increasing interest in sustainable timber structures with a contemporary and modern design. This aim is hampered by the established detailing of timber structures, which for example requires roof overhangs and steel sheet cladding to prevent the timber from weathering. In recent projects architects and engineers tried a new method of constructive wood protection to realize their modern design concepts: A 2 to 3 mm thick, highly elastic polyurethane coating is sprayed onto the wood. This coating is capable of bridging opening gaps, in the tests up to 5 mm in width, while remaining watertight. This type of water proofing is successfully employed on concrete for about 25 years. Its permeability for water vapour with an sd-value of about 1.8 m makes it well suited for timber structures. In a research project the Technische Universität Berlin investigated this new type of wood protection. Polyurethane coatings of three different manufacturers were tested on multiple substrates like gluelam, cross laminated timber, oriented strand board, medium density fibre board and laminated veneer lumber. Half of the test specimens were exposed to artificial weathering before the tests, the other half remained unweathered. Tests of the resistance to delamination were carried out as well as tensile and fatigue tests which were followed by tests assessing the water tightness. Some specimens were exposed to outside climate for two years and a full size facade element was tested in the EOTA facade testing stand.

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