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27. Juli 2015

Neue Betonturm-Bauweise für Windräder

Bild_News_betonturm-bauweise für Windräder_pressemitteilung_2015_07_Copyright TU Wien

Speziell für Windkraftanlagen bringt die neue Betonturm-Bauweise große Vorteile, die an der TU Wien entwickelt wurde. (Foto: Copyright TU Wien)

Windkraftwerke liegen im Trend – doch was ist die beste Methode, sie zu errichten? Das Team rund um Prof. Johann Kollegger am Institut für Tragkonstruktionen der TU Wien hat eine neue Turmbau-Technik entwickelt, die wichtige Vorteile bisheriger Methoden vereint. Große Doppelwandelemente werden zunächst am Boden aneinandergefügt, dann aufeinandergehoben und schließlich mit Beton ausgegossen. Am Versuchsgelände bei der Firma Oberndorfer in Gars am Kamp wurde die neue Methode nun erfolgreich getestet. Die Errichtung von Windkraftanlagen soll damit schneller und wirtschaftlicher werden. 

„Meist werden beim Bau von Windkraftanlagen große Betonfertigteile an die Baustelle geliefert, zu einem Turm zusammengesetzt und dann aneinander fixiert“, erklärt Prof. Johann Kollegger. „Das geht zwar recht schnell, doch die Kosten für den Sondertransport großer Fertigteile können oft sehr hoch sein, und auch bei dem Ermüdungswiderstand kann es Probleme geben, weil die Betonteile bloß durch Stahlspannglieder zusammengehalten werden.“

Weitere Details zur Testreihe

 Literaturtipp:

Jürgen Grünberg / Joachim Göhlmann

Concrete Structures for Wind Turbines
Oktober 2013 242 Seiten
ISBN: 978-3-433-03041-7

Es werden Planung, Entwurf, Berechnung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontürmen sowie hybriden Turmtragwerken für WEA behandelt. Der Schwerpunkt liegt auf den hochgradig dynamischen Beanspruchungen von Onshore- und insbesondere Offshore-WEA. Eine Übersetzung ins Englische, Kapitel aus Beton-Kalender 2011.

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