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  • Ernst & Sohn

  • bauingenieur24
11. September 2026

Zeitschrift Beton- und Stahlbetonbau 09/26 erschienen

Zum Titelbild:

Geringes Eigengewicht, hohe Tragfähigkeit und eine einfache Verarbeitung zählen zu den zentralen Anforderungen an Baustoffe im Brückenbau. Diese Eigenschaften waren auch beim Bau der SaaleElster-Talbrücke gefragt, die mit 6.465 m die längste Eisenbahnbrücke Deutschlands ist. Nach der Montage von Fahrbahn und Gleisen auf den Stahlbetonhohlkästen des Viadukts musste der Bereich zwischen den beiden Schienensträngen auf der Brücke verfüllt werden. Gefragt war ein stabiler und gleichzeitig leichter Baustoff, der zudem auch drainagefähig sein musste, um Wasseransammlungen zu vermeiden. Die Lösung mit Liapor-Leichtbeton liegt unterhalb des statisch zulässigen Gewichts und sorgt gleichzeitig für die geforderte Stabilität. Das haufwerksporige Gefüge gewährleistet daneben die schnelle und sichere Wasserableitung und ist auch befahrbar, damit im Notfall Einsatzfahrzeuge auf die Brücke gelangen können. Die Verfüllung auf der Saale-Elster-Talbrücke ist nur eines von vielen Beispielen für den Einsatz von Blähton im Brückenbau. Vom Belag bis zur Böschung eröffnet der Baustoff zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten. (Foto: mauritius images/Jochen Eckel/imageBROKER)

Siehe Beitrag A6–7.

Weitere Informationen: www.liapor.com

Inhaltsübersicht Zeitschrift Beton- und Stahlbetonbau 09/26

  • Satellitengestütztes Verformungsmonitoring von Brücken
  • Clustermonitoring mazedonischer Betonbrücken
  • Untersuchung eines Brücken-Verstärkungssystems
  • Kippstabilität für Träger
  • Normalspannungsverteilung in trockenen Fugen
  • Kosten und CO2-Bilanz bei Parkbauten
  • Tragsicherheitsbewertung von Stützen und Decken
  • Erste Spannbetonbrücken im Freivorbau
  • Kurzfassungen DAfStb Jahrestagung