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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Vogel, Albert; Benz, Alexander; Völker, ConradUntersuchung des Wärmeübergangs von zyklisch beanspruchten BetonzylindernBauphysik3/2020131-138Aufsätze

Kurzfassung

Wiederkehrende Belastungen, wie sie beispielsweise an Brücken oder Windenergieanlagen auftreten, können innerhalb der Nutzungsdauer solcher Bauwerke bis zu 109 Lastwechsel erreichen. Um das dadurch eintretende Ermüdungsverhalten von Beton zu untersuchen, werden diese zyklischen Beanspruchungen in mechanischen Versuchen mit Prüfzylindern nachgestellt. Damit Versuche mit solch hohen Lastwechselzahlen in akzeptablen Zeitdauern durchgeführt werden können, wird die Belastungsfrequenz erhöht. Als Folge dieser erhöhten Belastungsfrequenz erwärmen sich allerdings die Betonprobekörper, was zu einem früheren, unrealistischen Versagenszeitpunkt führen kann, weshalb die Erwärmung begrenzt werden muss. Um die Wärmefreisetzung in der Probe zu untersuchen, wurden Versuche und Simulationen durchgeführt. Im Beitrag wird die analytische und messtechnische Analyse des Wärmeübergangs an erwärmten Betonzylindern vorgestellt. Resultierend daraus wird eine Möglichkeit zur Reduktion der Erwärmung an zyklisch beanspruchten Betonzylindern vorgestellt.

Investigation of the heat transfer of cyclic loaded concrete cylinders
Periodic load cycles, such as those that occur on bridges or wind turbines, are of great importance for dynamic long-term considerations of concrete. Within the life span of such structures, up to 109 load changes can be expected. To determine the fatigue strength, the resistance to periodic loads can be determined in a short time in laboratory tests by increasing the load frequency. As a result of this increased load frequency, however, the concrete test specimens heat up, which can lead to an earlier, unrealistic time of failure, which is why the heating must be limited. Therefore, tests and simulations were carried out to investigate the heat release in the sample. In this article, the analytical analysis and measurements of the heat release of heated concrete cylinders are presented. As a conclusion, a possibility of reducing the temperature of dynamically stressed concrete cylinders is introduced.

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Wagner, Stefan; Fülle, Wolff; Dietz, EckhardEinfluss moderner Medientechnik auf das Innenraumklima in Unterrichtsräumen am Beispiel des sommerlichen WärmeschutzesBauphysik3/2020139-144Berichte

Kurzfassung

Das Raumklima wird neben den solaren Wärmeeinträgen wesentlich durch die Wärmeabgabe von Personen, elektrischen Geräten usw. beeinflusst. Insbesondere durch die Verbesserung der thermischen Qualität der Gebäudehülle werden innere Lasten bei gutem Sonnenschutz der Verglasungen zunehmend raumklimabestimmend. Für die Gebäudeplanung stehen zur Beurteilung des sommerlichen Wärmeschutzes die Planungswerkzeuge und Anforderungsgrenzen aus diversen Regelwerken und Richtlinien zur Verfügung. Dieser Bericht zeigt die Grenzen dieser Regelwerke auf.

Influence of modern media usage in classrooms on the indoor climate and summer heat protection
In addition to the solar heat gain, the indoor climate is essentially affected by the heat emission of persons, electrical appliances etc. In particular, by improving the thermal insulation of building envelopes and good sun protection of the glazing, internal loads are becoming increasingly determining the indoor climate. For building design, the planning tools and requirements from various regulations and guidelines are available for the assessment of summer heat protection. This article shows the limits of these rules.

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Bauphysik Aktuell 3/2020Bauphysik3/2020145-151Bauphysik Aktuell

Kurzfassung


Personalie:
Reinhold Würth 85 Jahre - Unternehmer, Sammler, Weltbürger, Gründer

Aktuell: Wettbewerb Holzbaupreis 2020 Niedersachsen gestartet
Planungsatlas Hochbau mit Update der Module Schallschutz und Wärmeschutz
Architekturpreis Beton 2020
VdS-BrandSchutzTage 2020: Risiko bei großflächig vernetztem Brandschutz
Projekt ArKol: Streifenkollektoren und solarthermische Jalousien
Konvent der Baukultur Mai 2021 in Potsdam

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2020Bauphysik3/2020152Veranstaltungen

Kurzfassung

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Titelbild: Bauphysik 2/2020Bauphysik2/2020Titelbild

Kurzfassung


Zum Titelbild:
Dicke Außenwandkonstruktionen können zu Verlusten an Nutzfläche führen. Daher empfehlen sich Lösungen, welche neben einer hohen Dämmwirkung auch eine dünne Materialdicke aufweisen. Beispielsweise sind Resol-Hartschaumdämmplatten (Kingspan Kooltherm) für unterschiedliche Wandaufbauten, wie Wärmedämmverbundsysteme (WDVS), zweischaliges Mauerwerk, vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF), erhältlich. Sie sind schlank und weisen dabei eine Wärmeleitfähigkeit &lgr; von bis zu 0,020 W/(m · K) auf. Bei den Mehrfamilienhäusern in Bremen kamen sie zum Einsatz, siehe Meldung S. 94. (© Foto: Kingspan Insulation)

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Inhalt: Bauphysik 2/2020Bauphysik2/2020Inhalt

Kurzfassung

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Schöndube, Tim; Beecken, Christoph; Becker, Sabine; Carrigan, Svenja; Kornadt, OliverWeiterentwicklung der Energieeinsparverordnung - Ansätze zur Berücksichtigung der Herstellungs-, Nutzungs- und Instandhaltungsphase von GebäudenBauphysik2/202051-61Aufsätze

Kurzfassung

Die wesentlichen Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden werden in Deutschland bisher in der Energieeinsparverordnung (EnEV) formuliert. In absehbarer Zeit wird die EnEV durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt. Beiden Regelwerken ist gleich, dass lediglich der Energiebedarf, resultierend aus der Nutzungsphase eines Gebäudes, zu bilanzieren ist. Der Energieaufwand für die Herstellung und Instandhaltung von Gebäuden sowie für den Rückbau und die Entsorgung von veralteten Gebäudekomponenten wird dabei außer Acht gelassen. In der Vergangenheit war diese Einschränkung vertretbar. Mit der Entwicklung hocheffizienter Gebäude sinkt jedoch der Energiebedarf in der Nutzungsphase in hohem Maße und eine Neubewertung ist erforderlich. Wissenschaftliche Untersuchungen am Beispiel eines Ein- und eines Mehrfamilienhauses, welche die aktuellen Anforderungen der EnEV erfüllen, haben ergeben, dass über einen Zeitraum von 50 Jahren die Herstellungs- und Instandhaltungsphase zusammen einen Anteil von 30 % (EFH) bzw. 38 % (MFH) des gesamten Primärenergiebedarfs, nicht erneuerbar verursacht. Für diesen Anteil sind jedoch bisher keine gesetzlichen Vorgaben zu beachten. Es sind somit über die Gebäudenutzungsphase hinaus erhebliche Einsparpotenziale im Baubereich vorhanden. Zur Aktivierung dieser Potenziale werden im Rahmen dieses Artikels Ansätze zur Berücksichtigung der Herstellungs-, Nutzungs- und Instandhaltungsphase bei der energetischen Bewertung von Gebäuden vorgestellt.

Further development of the Energy Saving Ordinance - Approaches for taking into account the manufacturing, use and maintenance phase of buildings
The main requirements for the energetic quality of buildings in Germany are defined by the Energy Saving Ordinance (EnEV). In the foreseeable future, it will be replaced by the Building Energy Act (GEG). Both regulations account only for the energy demand resulting from the use phase of a building. The energy expenditure for the manufacture and maintenance of buildings and for the removal and disposal of old building components is not taken into account. In the past, this limitation was justifiable. However, with the development of highly efficient buildings, the energy demand of the use phase is decreasing significantly and a reassessment is necessary. Scientific investigations on the example of a single-family house and an apartment building, which fulfil the current requirements of the EnEV, have shown that over a period of 50 years the manufacturing and maintenance phase account for 30 % (single-family house) resp. 38 % (apartment building) of the total primary energy demand, non-renewable. However, there are no legal requirements yet to be observed for this share. This means that there is significant potential for savings in the building sector beyond the building use phase. In order to activate these potentials, this article presents approaches to consider the manufacturing, use and maintenance phase in the energy assessment of buildings.

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Flemming, Daniela; Zhao, Mosha; Harder, Nadine; Leistner, Philip; Park, SumeeParameterstudie zum energetischen Einsparpotenzial mit adaptiven Fassadenelementen zur lokalen HeizungBauphysik2/202063-72Aufsätze

Kurzfassung

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Heutzutage werden viele Büros, Besprechungsräume, aber auch andere Räume wie Vorlesungssäle, Unterrichtsräume sowie Hotelzimmer nur noch temporär genutzt. Die thermische Konditionierung orientiert sich jedoch immer noch an stationären Temperatursolllinien. Dies bedeutet, dass eine entsprechende Solltemperatur bereits vor Eintreffen des Nutzers im Raum erreicht sein und über den gesamten Arbeitstag vorgehalten werden muss, unabhängig davon, ob sich tatsächlich ein Nutzer im Raum aufhält. Adaptive Fassaden mit integrierten Heiz- bzw. Kühlelementen sind dazu in der Lage, sich verändernden Bedingungen, z. B. aufgrund von temporärer Nutzung eines Arbeitsplatzes, lokal und ohne Zeitverzögerung anzupassen, und so eine optimale Aufenthaltsqualität sicherzustellen. So ist während der Heizperiode ein deutlich niedrigeres Temperaturniveau ausreichend und sobald der Nutzer im Raum eintrifft, können durch Einschalten der lokalen Heizung unverzüglich behagliche Bedingungen hergestellt werden. Dies birgt insbesondere im Ultraleichtbau ein großes Energieeinsparpotenzial in sich. In vorangegangenen Untersuchungen wurde die thermischen Behaglichkeit unter transienten Bedingungen [1] beleuchtet sowie die bauphysikalische Funktionalität und Umweltwirkung einiger Beispiele auf Bauteil- sowie auf Raumebene von adaptiven Leichtbaukonstruktionen [2, 3] behandelt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurden Szenarien für den Betrieb von adaptiven Fassadenelementen mit lokalen Heizsystemen entwickelt. Im hier vorliegenden Beitrag wird nun das energetische Einsparpotenzial der lokalen Systeme gegenüber der konventionellen Raumheizung betrachtet.

Energy saving potential of adaptive façade elements for local heating - a parameter study
The working world has been changing in recent decades. Nowadays, many offices, meeting rooms but also other rooms, such as lecture halls, classrooms and hotel rooms, are only used temporarily. However, thermal conditioning is still based on temperature baselines in steady state. This means that a corresponding set temperature must be reached before the user arrives in the room and must be maintained for the entire working period, regardless of the presence of the user. Adaptive facade with integrated heating or cooling elements is able to adapt to changing conditions, i.e. due to temporary use of a workplace, locally and without time delay and thus ensures an optimal quality of stay. Furthermore, a significantly lower temperature level is sufficient during the heating period. As soon as the user arrives in the room, comfortable conditions can be created immediately by switching on the local heating system. This holds a great potential for energy saving, especially in ultra-lightweight construction. In previous investigations, the thermal comfort under transient conditions [1] was illuminated and the building physical functionality and environmental impact of some examples of adaptive lightweight structures [2, 3] at building component and room level were discussed. Based on these findings, scenarios for the operation of adaptive facade elements with local heating systems were developed. In this present article, the energy saving potential of the local systems is compared to conventional heating.

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Weltkongress Gebäudegrün 2020Bauphysik2/202072Aktuell

Kurzfassung

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Kaufmann, Peter; Mai, Franziska; Baars, Sebastian; Groß, Martin; Frenzel, ChristophEntwicklung einer multifunktionalen Innenwanddämmung unter Verwendung hochdämmender, dünner, innovativer Glasfaser-VIPBauphysik2/202073-85Aufsätze

Kurzfassung

Gesamtziel des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens war die Verfahrens- und Produktentwicklung hochdämmender, kostengünstiger Bauelemente geringer Dicke mit Glasfaserstützkern sowie die Entwicklung und Erprobung konstruktiver und technologischer Lösungen für diverse Applikationen mit höchsten Anforderungen an die Wärmedämmung und Energieeffizienz.
Die Motivation für die durchgeführte Entwicklung ergab sich aus dem dringenden Bedarf an dünnen, kosteneffektiven, hochisolierenden Materialien in verschiedenen Anwendungsbereichen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch Minimierung von Energieverlusten. Die steigenden Isolationsanforderungen (u. a. gegeben durch EnEV 2014/2016, Pariser Klimaabkommen) können mit herkömmlichen Dämmmaterialien wie Mineralwolle, Polyurethanschaum oder extrudierter Polystyrolschaum aufgrund ihrer vergleichsweisen hohen Wärmeleitfähigkeiten (20-40 mW/mK) nicht erfüllt werden. Um hochisolierende Anforderungen zu erreichen, müssen hochdämmende Materialien mit extrem niedrigen Wärmeleitfähigkeiten verwendet werden, wie zum Beispiel Vakuum-Isolations-Paneele (VIP).
Ziel des Projektes war die Werkstoff- und Verfahrensentwicklung eines hochdämmenden (ca. 2,5 mW/mK), langlebigen (ca. 30 Jahre), temperaturbeständigen (ca. 300 °C), verletzungsbeständigeren Glasfaser-VIP sowie die Entwicklung innovativer Applikationen im Bereich Bauwesen (Innenwanddämmung), Behälterbau sowie Containerbau mit höchsten Anforderungen an die Wärmedämmung.

Development of a multifunctional interior wall insulation using highly insulating, thin, innovative glass fiber VIP
The overall objective of the R&D-project was the process and product development of highly insulating low-cost components of small thickness with a glass fibre support core as well as the development and testing of constructive and technological solutions for various applications with the highest demands on thermal insulation and energy efficiency.
The motivation for the development was the urgent need for thin, cost-effective, highly insulating materials in various application areas to in-crease energy efficiency by minimizing energy losses. The increasing insulation requirements (given by EnEV 2014/2016, Paris Climate Agreement) cannot be met by conventional insulation materials such as mineral wool, polyurethane foam or extruded polystyrene foam, due to their comparatively high thermal conductivity (20-40 mW/mK). To achieve high insulation requirements, highly insulating materials with extremely low thermal conductivity must be used, such as vacuum insulation panels (VIP).
The aim of the project was the material and process development of a highly insulating (approx. 2.5 mW/mK), durable (approx. 30 years), temperature-resistant (approx. 300 °C), injury-resistant glass fibre VIP as well as the development of innovative applications in the field of construction (interior wall insulation), container construction, container building with the highest demands on thermal insulation.

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Vogel, Albert; Völker, Conrad; Bode, Matthias; Marx, SteffenMessung und Simulation der Erwärmung von ermüdungsbeanspruchten BetonprobekörpernBauphysik2/202086-93Aufsätze

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag werden Messungen und Berechnungen vorgestellt, die die Temperaturentwicklung in Betonzylindern aufgrund zyklischer Beanspruchung genau beschreiben. Die Messungen wurden in einem Versuchsstand, die Berechnungen im FEM-Programm ANSYS durchgeführt. Mithilfe der Temperaturmessungen konnten die Simulationen für die Temperaturentwicklung der Betonzylinder mit der verwendeten Betonrezeptur validiert werden. Die Untersuchungen lassen den Schluss zu, dass bei zyklischer Probekörperbelastung und der einhergehenden Probekörperdehnung Energie dissipiert wird und diese maßgeblich für die Erwärmung der Probe verantwortlich ist.

Measurement and simulation of the heating of fatigue loaded concrete specimens
This paper presents measurements and simulations that describe the temperature development in concrete cylinders due to cyclic loading. The measurements were carried out in a test stand, the simulations in the FEM program ANSYS. The simulations of the temperature development in the concrete cylinders with the used concrete recipe were validated using the temperature measurements. The investigations lead to the conclusion that energy is dissipated during cyclic test specimen loading and the accompanying test specimen elongation and that this is mainly responsible for the heating of the specimen.

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Konvent der Baukultur 2020 am 23. - 24. Juni in PotsdamBauphysik2/202093Aktuell

Kurzfassung

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Bauphysik Aktuell 2/2020Bauphysik2/202094-99Bauphysik Aktuell

Kurzfassung


Aktuell:
Raumgewinn durch schlanke Dämmung
Fortbildung in Denkmalpflege und Altbauerneuerung
Teams des Solar Decathlon Europe 2021 in Wuppertal
Berechnungstool zur neuen DIN 1946-6 des FGK
Neues VDPM-Merkblatt für Dübel in WDVS
Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit flexiblen polymermodifizierten Dickbeschichtungen (FPD)” - FPD-Richtlinie - veröffentlicht
DIN 4109-5 für erhöhte Anforderungen an den Schallschutz verabschiedet
Das FIW warnt vor gefälschtem Prüfbericht Nr. F2-18-1702-01

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Veranstaltungen: Bauphysik 2/2020Bauphysik2/2020100Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 1/2020Bauphysik1/2020Inhalt

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Titelbild: Bauphysik 1/2020Bauphysik1/2020Titelbild

Kurzfassung


Zum Titelbild:
Charakteristisch für die historischen Gebäude der Sächsischen Klinik Rodewisch (Einweihung 1893) sind die Satteldächer mit Holzdachstühlen und Schiefereindeckung und die gelben Klinkerfassaden. Der Gebäudekomplex wurde ab 1992 Stück für Stück modernisiert und teilweise unter Denkmalschutz auch komplettsaniert. Für die energetische Ertüchtigung der Außenwände von Haus B9 auf einer Fläche von circa 650 m2 kam deshalb nur ein Innendämmsystem in Frage, siehe Meldung S. 49. (© Foto: UdiDämmsysteme)

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Bauphysik: Jahresinhaltsverzeichnis des 41. Jahrgangs 2019Bauphysik1/20201-12Jahresinhaltsverzeichnis

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Ackermann, ThomasEnergiebedarf versus Energieverbrauch unter Einbeziehung von Langzeitmessungen zum TemperaturverlaufBauphysik1/20201-9Fachthemen

Kurzfassung

Wie der Vergleich des Energiebedarfs mit dem Energieverbrauch von sieben exemplarisch ausgewählten Wohngebäuden zeigt, liegen die Werte beim Bedarf in der Regel über den Angaben für den Verbrauch. Dies ist nicht nur auf den anzusetzenden Bezug - Bedarf oder Verbrauch - zurückzuführen, sondern bei Bedarfsberechnungen kommt erschwerend hinzu, dass der Ansatz von DIN V 18599 immer schlechtere Ergebnisse liefert als der Bezug auf DIN V 4108-6 in Verbindung mit DIN V 4701-10. Außerdem zeigt eine Analyse von Langzeitmessungen der Raum- und Außenlufttemperaturen an 33 Standorten in der Bundesrepublik, dass die wirklichen, zeitlich veränderlichen Temperaturläufe in Gebäuden deutlich von den standardisierten, zeitlich konstanten Werten nach Norm abweichen.

Energy demand versus energy consumption taking into account long-term temperature measurements
The comparison of the energy demand values with the energy consumption values of seven selected residential buildings shows that the determined de-mand values are usually higher than the consumption data. This is not only put down to the reference itself, demand or consumption, but when determining the energy demand by using the approach of DIN V 18599 the results are get-ting worse as by using DIN V 4108-6 in conjunction with DIN V 4701-10. Furthermore, an analysis of long-term measurements of room and outside air temperatures at 33 locations in Germany shows that the real, time-varying temperature curves in buildings clearly diverge from the standardised, temporally constant values according to DIN.

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Technologieprogramm District Heating and Cooling (DHC) - Internationale Energieagentur (IEA) startet AusschreibungBauphysik1/202010Aktuell

Kurzfassung

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Junghanns, Mike; Rehner, Christian; Schmid, Fabian; Teich, MartienKondensationsrisikobewertung in der Planung von Stahl-Glas-Konstruktionen - Erfahrungen bei der rechnerischen Auslegung und messtechnischen Untersuchung an GroßmusternBauphysik1/202011-26Fachthemen

Kurzfassung

Der Feuchteschutz bei Bauwerken und von Konstruktionen ist essentiell, da nicht nur langfristig Schäden an der Konstruktion ausgeschlossen, sondern auch nutzungsgerechte Raumbedingungen erreicht werden sollen. Die Folgen eines unzureichenden Feuchteschutzes würden die funktionale oder ästhetische Qualität des Bauwerks negativ beeinflussen.
Bei Stahl-Glas-Konstruktionen liegt der Fokus des Feuchteschutzes zunächst auf einem korrekt ausgeführten Korrosionsschutz der Stahlbauteile, da sie das primäre und oft auch das sekundäre Tragwerk bilden. Die Einfassung der Glaselemente wird üblicherweise durch eloxierte oder beschichtete Aluminium-Profil-Systeme erreicht, die hinsichtlich des Korrosionsschutzes unproblematisch sind. Die Beachtung einer korrekten thermischen Trennung, das Fügen von Bauteilen und die fertigungstechnische Qualität entscheiden bei solchen Metallbaukonstruktionen über eine fachgerechte und einwandfreie Ausführung. Das ist wichtig, da bei derartigen Konstruktionen die Kondensation und Tauwasserbildung in der Konstruktion oder an Bauteiloberflächen negative Auswirkungen, wie Wasserablagerungen am Glas oder Tropfenbildung hat und in der Folge andere Gewerke schädigen kann.
Die Einschätzung, inwieweit ein solches Risiko besteht, wird im Planungsprozess typischerweise durch Berechnungen vorgenommen. Bei einer beispielhaften Gitternetzschalenkonstruktion für ein nordamerikanisches Projekt wurden ergänzende messtechnische Untersuchungen an Großmustern, sogenannten Mock-ups, durchgeführt, um unter anderem eine bessere Einschätzung zum Kondensationsverhalten zu erhalten.
Der vorliegende Artikel vergleicht die thermischen Berechnungen an kritischen Details mit den entsprechenden messtechnischen Untersuchungen und zeigt Gründe für Unterschiede und Aussagegenauigkeiten auf. Ergänzend sind relevante Normen und Richtlinien zur Kondensatrisikobewertung für Europa und Nordamerika zusammengefasst und der messtechnische Aufbau dargestellt.

Assessing the condensation risk in the design of steel-and-glass structures - Experiences with computational analysis and measurement studies on true-to-scale prototypes
Control of condensation in buildings and constructions is important, as long-term damages to constructions are eliminated and appropriate interior conditions must be achieved. Otherwise, the consequences of insufficient moisture protection may result in negative impacts on the functional and aesthetic quality of the building.
With steel-and-glass constructions, the focus of moisture protection is primarily the correct corrosion protection of the steel components, as they often serve as the primary and secondary supporting structure. The glass elements are usually mounted on anodized or coated aluminum profile systems, which are unproblematic in terms of corrosion protection. The attention to a correct thermal break, the joint details and the manufacturing quality are crucial for a good and perfect-performing metal construction. This is important, as condensation and dew on the construction or component surfaces can lead to negative effects such as water deposition on the glass or dripping.
The evaluation of the extent to which such a risk exists is typically estimated in the planning process by performing calculations. In the case of an exemplary grid shell structure for a North American project, supplementary measurement studies were carried out on large samples, so-called mock-ups, to achieve a better understanding of the condensation behavior.
This paper compares the thermal calculations on critical details with the corresponding measurement studies and discusses reasons for differences and precision. In addition, relevant standards and guidelines for condensation risk assessments for Europe and North America are summarized and the measurement setup is outlined.

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Europäische Bewertungsdokumente EAD als Basis für den Vertrieb in den USABauphysik1/202026Aktuell

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Gärtner, Gabriele; Menzel, FrankUntersuchung der Langzeitstabilität von Silica basiertem hydrophobem Superisolationsmaterial in BauanwendungenBauphysik1/202027-33Fachthemen

Kurzfassung

Um die Marktanforderung nach immer besserer Dämmleistung der Gebäudehülle zu erfüllen, wurden hocheffiziente Dämmmaterialien, auch bekannt unter dem Namen Superisolationsmaterial (Super Insulation Materials), entwickelt. Das sind Materialien mit einer bis zu 10-mal geringeren Wärmeleitfähigkeit von herkömmlichen Dämmstoffen. Allerdings sind diese Materialien teuer und ihre Lebensdauer bei wechselnden hygrothermischen Einflüssen noch nicht hinreichend untersucht, was bereits im internationalen Forschungsprojekt Annex 65 der Internationalen Energieagentur (IEA) beschrieben wurde.
Der Hydrophobierungsprozess an synthetischem amorphen Siliziumdioxid SAS ist jedoch seit Langem bekannt und wird zur Hydrophobierung von Pulvern in verschiedenen Industrieanwendungen eingesetzt. Deshalb war der erste Schritt in der vorliegenden Studie die Langzeitstabilität von hydrophoben Pulvern zu evaluieren, um dann die Langzeitstabilität entsprechend hydrophobierter Formkörper zu untersuchen und zu bewerten.

Investigation on for the long-term performance of hydrophobic silica-based advanced porous materials in building applications
To satisfy the new demand of more and more efficient thermal insulation for building envelope highly efficient insulation materials, known as super insulation materials (SIM), have been developed, with a thermal conductivity up to 10 times lower than common thermal insulation products. However, although they offer excellent insulation performance, these materials are expensive and there is a lack of information on their durability under different hygrothermal conditions, which is described and examined in general in IEA Annex 65.
The hydrophobation of synthetic amorphous silica (SAS) is long been known and is applied to powder for several technical applications. Therefore, the first step of the presented study was to show the long-term stability of hydrophobic powders to investigate and evaluate afterwards the long-term stability of the hydrophobized mold bodies.

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Kah, Oliver; Bräunlich, Kristin; Hartmann, Thomas; Knaus, Christine; Broege, Martina; Bruns, AlfredBewertung von Küchen-Dunstabzugssystemen in energieeffizienten GebäudenBauphysik1/202034-44Berichte

Kurzfassung

Technische Entwicklungen im Gebäudebereich werden in jüngerer Vergangenheit maßgeblich durch höhere Komfortansprüche und Anforderungen an die Energieeffizienz bestimmt. Im Rahmen des vorgestellten Forschungsvorhabens wurde für Dunstabzugssysteme der energetische Einfluss in Wohngebäuden, die Wirksamkeit der Systeme in Bezug auf die Reduzierung von Küchendünsten sowie die Wechselwirkung mit dem Gebäude und anderen technischen Systemen untersucht.
Eine gute Erfassung der Küchendünste ist mitentscheidend für eine wirksame Reduzierung der Raumluftbelastung. Es konnte ein neues Verfahren zur qualitativen Bewertung der Wrasenerfassung erprobt werden. Die Ergebnisse deuten auf erhebliche Unterschiede zwischen den untersuchten Dunstabzugssystemen hin. Ferner zeigten Labormessungen, dass Umluft-Dunstabzugssysteme mit Geruchsfilter deutlich bzgl. Geruchsreduzierung differieren.
Abluft-Dunstabzugssysteme erzeugen einen Unterdruck in der Wohneinheit. Aufgrund der hohen Luftdichtheit von energieeffizienten Gebäuden können sich im Abluftbetrieb sicherheitsrelevante Unterdrücke in Wohnungen einstellen. Abhängig vom zulässigen Unterdruck werden geeignete Lösungen vorgestellt. Ferner verursachen Abluft-Dunstabzugssysteme zusätzliche Wärmeverluste, die bisher z. B. in Energiebilanzverfahren nicht berücksichtigt werden. Modellrechnungen zeigen, dass der zusätzliche Wärmeverlust bei energieeffizienten Gebäuden eine relevante Größenordnung erreichen kann.

Assessment of air-extraction and kitchen hoods with recirculating air operation in energy efficient buildings
Recently, technical advancements in the building sector have strongly focused on matters of comfort and energy efficiency. Within the scope of the research project, the study analysed the energetic influence of kitchen hoods on residential buildings, the effectiveness of these systems to reduce cooking fumes and their interactions with other technical systems and the building itself.
In order to effectively reduce air pollution, it is vital to capture cooking fumes efficiently. During this study, it was possible to try out a new method for the qualitative assessment of the fume capture process. The results show considerably differences between the examined air-extraction systems. Further laboratory measurements made clear that hoods with recirculating air operation and activated carbon filter differed vastly in their effectiveness of reducing odours.
Exhaust systems cause negative pressure in a housing unit. Because highly energy-efficient buildings are largely airtight, this underpressure can reach levels that threaten a building's secureness. Depending on the permitted levels, the study introduces different solutions. Moreover, exhaust systems cause further thermal losses that have not been included in the energy balance of a building. Model calculations show that these extra thermal losses can indeed make a sizeable impact.

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Berichtigung zu: Ulrich; Kautsch, Peter: Über die Notwendigkeit dreidimensionaler, hygrothermischer Simulationen. Bauphysik 41 (2019), Heft 6, S. 295-301. https://doi.org./10.1002/bapi.201900024.Bauphysik1/202044Aktuell

Kurzfassung

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Bauphysik Aktuell 1/2020Bauphysik1/202045-48Bauphysik Aktuell

Kurzfassung


Aktuell:
60 Jahre Bundesverband Bausysteme e. V.
Neue Praxishilfe Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen
Rechtsgutachten: Wie Daten aus Gebäuden und Quartieren verwendet werden können
Zulassungen im Volltext beim DIBt kostenlos
Denkmalschutzgerechte Sanierung einer historischen Klinik mit Holzfaser-Innendämmsystem

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