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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Wetzk, VolkerBrückenlager. 1850-1950Stahlbau6/2011466-467Dissertationen

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Wetzk, Volker; Eisenkolb, Tino; Mehdianpour, MiladBewertung historischer Brückenlager  -  Das Kontaktproblem  -  Teil 1Stahlbau6/2011404-412Fachthemen

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Der Beitrag thematisiert das Kontaktproblem und damit den kritischen Punkt der historischen gusseisernen und stählernen Lagertechnik. Nach einem Rückblick auf die historische Entwicklung der Bemessung der Lagerwalzen und allgemeinen Ausführungen zur Kontaktproblematik wird anhand analytischer und numerischer Untersuchungen der Zusammenhang zwischen der Kontaktspannung nach Hertz und der Mises-Vergleichsspannung als Grundlage für ein realistisches Bewertungskonzept aufgezeigt.

Assessment of historical bridge bearings  -  The contact problem.
This paper tackles the contact problem, the weak point of historical bridge bearings made of cast iron and early steel. At first historical approaches dealing with the contact problem and general contact matters are discussed. To improve the current method of calculation, thereafter the link between Hertzian contact stress and von-Mises (equivalent) stress is demonstrated by analytical and numerical calculations.

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Weyand, N.; Heinrich, H.; Dahlem, K.-H."3-Liter-Haus" im Bestand - Messkonzept und Messergebnisse von 3 HeizperiodenBauphysik3/2007213-220Fachthemen

Kurzfassung

In Deutschland sind über 80% aller Gebäude energetisch gesehen Altbauten, die ganz wesentlich zum Energieverbrauch und zur Umweltbelastung beitragen. Im konkreten Beispiel wurde ein Mehrfamilienwohngebäude in Ludwigshafen neben der “üblichen” Renovierung energetisch besonders wirkungsvoll saniert. Ziel des Projektes war die Sanierung eines Gebäudes im Bestand als “3-Liter-Haus” (30 kWh/m2a). Um dies zu erreichen wurden die Transmissionswärmeverluste verringert, die passiven Solargewinne erhöht und durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung die Lüftungswärmeverluste reduziert. Das Gebäude wurde über 3 Heizperioden messtechnisch begleitet und es zeigte sich, dass bei einem größeren Gebäude die mittleren Verbräuche gut mit dem berechneten Bedarf korrelieren. Für einzelne Wohnungen gibt es jedoch große Abweichungen vom Mittelwert. Gerade im Hinblick auf den kommenden Energieausweis als Energiebedarfs- und Energieverbrauchspass ist die Frage des Nutzerverhaltens bei einer kleinen Anzahl von Wohneinheiten von großer Bedeutung. Die gemessenen Daten aus diesem Projekt liefern hierzu interessante Ergebnisse, die den verbrauchsorientierten Energieausweis für Gebäude mit wenigen Wohneinheiten in Frage stellen.

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Weyer, R.; Pawlik, A.Rohbauarbeiten für die naturwissenschaftlichen Institute der Universität Düsseldorf.Beton- und Stahlbetonbau4/197582-87

Kurzfassung

Beschreibung von Konstruktion und Bauausführung der Hörsaal- und Institutsgebäude des Bauwerks mit insgesamt 748 000 m3 umbauten Raums. Die Kürze der zur Verfügung stehenden Bauzeit erforderte schon in der Planung eingehende Untersuchungen zur Optimierung der Baustellenabläufe.

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Weyer, U.Anspruch und Wirklichkeit semiprobabilistischer BemessungskonzepteStahlbau9/2004745-753Fachthemen

Kurzfassung

Die Last- und Bemessungsnormen des Bauwesens sind in bemerkenswerten Umbrüchen begriffen. Bisherige deterministisch formulierte Normen laufen aus und werden von probabilistisch begründeten Vorschriften abgelöst. An die Stelle eines globalen Sicherheitsbeiwertes treten Bemessungskonzepte mit mehreren Teilsicherheitsbeiwerten, die stärker auf die individuelle Bemessungssituation eingehen und probabilistisch hergeleitet sind. Die Kriterien Versagenswahrscheinlichkeit bzw. mathematisch definierte Zuverlässigkeit sollen zu objektiven Maßstäben für die Bauwerksdimensionierung führen und die aus sicherheitstheoretischer Sicht als willkürlich empfundenen bisherigen pauschalen Sicherheitsvorgaben ersetzen. Die Ausführungen beschäftigen sich mit Anspruch und Wirklichkeit der neuen semiprobabilistischen Bemessungskonzepte und versuchen Hinweise zu einer sinnvollen Weiterentwicklung zu geben.

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Weynand, K.Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zur Anwendung nachgiebiger Anschlüsse im Stahlbau.Stahlbau9/1997638

Kurzfassung

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Weynand, K.; Feldmann, M.; Sedlacek, G.Nachgiebige Anschlüsse im Stahlbau: Modell nach Eurocode 3, Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.Stahlbau11/1997770-781Fachthemen

Kurzfassung

Die Kenntnis der wirklichen Momenten-Rotationskurve von Träger-Stützenanschlüsse erlaubt die Einbeziehung von Anschlußtypen, die weder als "biegesteif" noch als "gelenkig" einzustufen oder nur begrenzt tragfähig sind. Im neuen Anhang J des Eurocode 3 ist nun eine Methode zur ingenieurmäßigen Bestimmung des wirklichen Anschlußverhaltens von Träger-Stützenanschlüssen standardisiert. Dies eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten von Anschlüssen und wirtschaftliche Vorteile, insbesondere wenn plastische Reserven der Anschlüsse und Momentenumlagerungen des Systems genutzt werden. Der folgende Beitrag gibt eine kurze Beschreibung des neuen Modells, und anhand von Beispielrechnungen werden die Vorteile demonstriert. Es schließt sich eine Sicherheitsuntersuchung an, deren Ergebnisse Hilfen zur sicheren Auslegung der Anschlüsse geben, wenn große plastische Rotationen in Anspruch genommen werden.

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Weyrauch, D.Abbruch und Neubau der Neckargartacher Brücke in HeilbronnStahlbau5/2000384-386Fachthemen

Kurzfassung

Umwelteinflüsse verursachten an der im Jahre 1951 errichteten Neckargartacher Brücke, die einst längste Spannbetonbrücke der Welt, nichtsanierungsfähige Schäden. Die Stadt Heilbronn beschloß daher, die Brücke abzureißen und in Form einer Stahlverbundbrücke neu zu erbauen. Abbruch und Neubau der Brücke erforderten eine Bauzeit von 16 Monaten und verursachten Kosten in Höhe von 6,1 Mio. DM. Am 6. Oktober 1999 konnte die Brücke für den Verkehr freigegeben werden.

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Weyrauch, F.; Schöffel, G.Dimensionierung von Grundwasserabsenkung - Probleme und LösungenBautechnik7/2004516-522Fachthemen

Kurzfassung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse von Anomalien der Funktion Qs, die den Wasserandrang zu einer Baugrube beschreibt. Ihre Ursache liegt in der unbedachten Verwendung der Sichardtschen Reichweitenformel. Es wird eine Lösung vorgeschlagen, die die Anomalien beseitigt. Außerdem werden Verfahren zur Berechnung der erforderlichen Brunnenzahl bei gegebener Absenktiefe bzw. der erzielten Absenkung bei gegebener Brunnenzahl und des k-Wertes bei einem Pumpversuch entwickelt.

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White, Donald W.; Slein, Ryan; To ay, O uzhanAdvancements in the stability design of steel frames considering general non-prismatic members - Extended Keynote of SDSS 2019Steel Construction1/20202-9Articles

Kurzfassung

This paper discusses an innovative approach to the design of planar steel frames composed of prismatic and/or non-prismatic members. The method evaluates the member stability limit states using an inelastic eigenvalue buckling analysis configured with column, beam and beam-column inelastic stiffness reduction factors derived from the ANSI/AISC 360-16 Specification. The resulting procedure provides a relatively rigorous evaluation of all member strength limits accounting for moment and axial force variations along the member lengths, non-prismatic geometry effects, general out-of-plane bracing conditions and beneficial end restraint from less-critical adjacent, unbraced segments and/or from end conditions. The approach uses a geometric non-linear pre-buckling analysis based on the AISC direct analysis method to estimate the in-plane internal forces. Given these forces, an eigenvalue buckling solution is conducted to evaluate the overall member stability. Other limit states are addressed through cross-section strength checks using the internal forces determined from the geometric non-linear load-displacement analysis. Calculations using this approach are compared with results from recent experimental tests.

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Wichmann, Hans-Joachim; Holst, Alexander; Budelmann, HaraldEin praxisgerechtes Messverfahren zur Bestimmung der Fasermenge und -orientierung im Stahlfaserbeton - Einsatz des Stahlfasermessgerätes "BSM100" für Frisch- und FestbetonuntersuchungenBeton- und Stahlbetonbau12/2013822-834Fachthemen

Kurzfassung

Stahlfaserbeton (SFB) findet im Bauwesen, u.a. bei Industriefußböden und im Industrie-, Tunnel- und Wohnungsbau, eine vielfältige und zunehmende Anwendung. Die Eigenschaften und Leistungsfähigkeit von Stahlfaserbeton werden vornehmlich durch die Menge, Verteilung und Orientierung der Fasern im Betongefüge bestimmt. Für eine effektive Erfassung und Beurteilung dieser Parameter im Frisch- und Festbeton ist ein schnelles, einfaches und praxisgeeignetes zerstörungsfreies Messverfahren erforderlich. Hierzu wurde vom iBMB/MPA der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit der Firma Hertz Systemtechnik GmbH Delmenhorst das Stahlfasermessgerät “BSM100” entwickelt. Grundlage ist ein Induktionsmessverfahren, bei dem eine würfel- oder zylinderförmige Betonprobe in einem spulenförmigen Sensor von einem magnetischen Wechselfeld durchsetzt wird. Über die gemessene Induktionsspannung können der mittlere Fasergehalt und die dreidimensionale Faserorientierung der Frisch- oder Festbetonprobe bestimmt werden.
Im vorliegenden Beitrag wird zunächst der Stand der Technik zur Bestimmung des Gehalts und der Orientierung von Stahlfasern im Beton dargelegt. Anschließend werden das Messgerät “BSM100” mit Funktionsweise, aktuellen Forschungsergebnissen und bisherigen Erkenntnissen vorgestellt sowie einige Praxisanwendungsbeispiele gezeigt.

A practice-conform measurement method for determination of fiber dosage and orientation in steel fiber reinforced concrete
Steel fiber reinforced concrete (FRC) is versatilely and increasingly used in civil engineering, e. g. for industrial floorings and in industrial, tunnel and housing building segments. The characteristics and performance of steel fiber reinforced concrete is primarily determined by dosage, distribution and orientation of fibers in the concrete texture. For an effective determination and assessment of these parameters in fresh and hardened concrete a fast, simple and practicable non-destructive measurement technique is required. For this purpose the steel fiber measuring device “BSM100” at the iBMB/MPA of the TU Braunschweig in collaboration with the company Hertz Systemtechnik GmbH Delmenhorst had been developed. This is based upon an induction measurement system, where a cubic or cylindrical concrete sample in a coiled sensor is exposed to an alternating magnetic field. By registering the measured induction voltage the average values of dosage and three dimensional distribution of steel fibers in a fresh or hardened concrete sample can be investigated reliably and precisely.
In this contribution firstly the state of the art technology for the measurement of steel fiber dosage and orientation in concrete will be presented. Then the measurement device “BSM100” with its functional principle, actual research results and previous findings will be presented and several examples of practical use will be shown.

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Wichmann, O.Wann haftet der Geschäftsführer eines Bauträgers persönlich für Baugeld?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20103-6Haftung

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No Abstract.

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Wichter, L.Quellen anhydrithaltiger Tongesteine.Bautechnik1/19891-6

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Es wird über den Mechanismus der Quelldruckentstehung in sulfathaltigen Sedimentgesteinen berichtet. Quelldrücke und Quellhebungen entstehen, wenn Wasser in anhydrithaltige Gebirgsbereiche gelangt. Der Anhydrit wird gelöst und das Sulfat kristallisiert als Gips aus. Wenn Kristalle in ihrem Wachstum behindert werden, üben sie auf ihre Umgebung sehr grosse Drücke aus. Im vorliegenden Bericht werden inbesondere die Auswirkungen auf die Sohle von Tunnelbauwerken untersucht.

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Wichter, L.Empfehlung Nr.12 des Arbeitskreises 19 - Versuchstechnik Fels - der Deutschen Gesellschaft für Erd- und Grundbau e.V. Mehrstufentechnik bei dreiaxialen Druckversuchen und direkten Scherversuchen.Bautechnik11/1987382-385

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Wichter, L.Geotextil-Erde-Steilwand als Dauerbauwerk.Bautechnik9/1985289-291

Kurzfassung

Es wird über den Bau einer Stützmauer aus hochzugfestem Gewebe und Erde berichtet. Die mit einer Zustimmung der Baurechtsbehörde für den Einzelfall errichtete 6 m hohe Mauer ist durch eine Verblendung vor der Einwirkung von UV-Strahlung und mutwilliger Zerstörung geschützt. Die Eigenschaften der verwendeten Materialien, die statischen Nachweise und die Überwachung der Mauer werden beschrieben.

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Wichter, L.; Nimmesgern, M.Stützmauern aus Kunststoffen und Erde. Bemessung und Ausführung.Bautechnik4/1990109-114

Kurzfassung

Der Aufsatz behandelt die Standsicherheitsnachweise für Stützkonstruktionen aus Kunststoffen und Erde. Er gibt einen Überblick über das derzeit am häufigsten der Bemessung zugrunde gelegte mechanische Modell und die in Ansatz gebrachten Sicherheitsfaktoren. Ungeklärte Fragen des mechanischen Zusammenwirkens von Kunststoffbewehrung und Boden werden angesprochen. Zwei Beispiele für Kunststoff-Erde-Mauern werden vorgestellt.

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Wichtmann, T.; Niemunis, A.; Triantafyllidis, Th.Gilt die Minersche Regel für Sand?Bautechnik5/2006341-350Fachthemen

Kurzfassung

Belastungen mit variierender Amplitude werden in Berechnungen mit einem expliziten (hochzyklischen) Akkumulationsmodell vereinfacht durch Zyklenpakete mit jeweils konstanter Amplitude ersetzt. Diese Paketierung nach dem Kriterium der Amplitude setzt voraus, daß die Reihenfolge hinsichtlich des Endwertes der bleibenden Verformung von untergeordneter Bedeutung ist, d. h., daß die sog. Miner sche Regel gilt. Leider liegen für Sand nur wenige experimentelle Studien mit einer geringen Zyklenanzahl vor. Dieser Beitrag präsentiert die Ergebnisse von Triaxialversuchen mit Zyklenpaketen, in denen die Gültigkeit der Miner schen Regel für Sand bei größeren Zyklenanzahlen (N ≥ 105) überprüft wurde. Es zeigt sich, daß der Einfluß der Reihenfolge der Pakete (zumindest bei Zyklen mit konstanter Polarisation) vernachlässigt werden kann, d. h., daß die Vorgehensweise expliziter Modelle legitim ist. (© 2006 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim)

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Wichtmann, T.; Niemunis, A.; Triantafyllidis, Th.FE-Prognose der Setzung von Flachgründungen auf Sand unter zyklischer BelastungBautechnik12/2005902-911Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Beitrag thematisiert die FE-Prognose der Setzungen zyklisch belasteter Flachgründungen auf Sand. Zunächst wird die Nachrechnung eines Zentrifugenmodellversuches aus der Literatur präsentiert. Anschließend werden einige Parameterstudien vorgestellt. Der Einfluß der Zustandsgrößen des Bodens (Lagerungsdichte, Seitendruckbeiwert, zyklische Vorbelastung), der Fundamentbelastung (mittlere Last, Lastamplitude) und der Fundamentgeometrie (Abmessungen, Einbindetiefe, Form) auf die bleibenden Setzungen wird diskutiert. Die Ergebnisse der FE-Berechnungen werden mit Modellversuchen in der Literatur verglichen.

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Wichtmann, T.; Niemunis, A.; Triantafyllidis, Th.Setzungsakkumulation in nichtbindigen Böden unter hochzyklischer BelastungBautechnik1/200518-27Fachthemen

Kurzfassung

Die numerische Prognose der Verformungs- und/oder Spannungsakkumulation in Böden unter hochzyklischer Belastung (z. B. Hochgeschwindigkeitsstrecken des Eisenbahnverkehrs, Offshore-Windkraftanlagen) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dieser Beitrag stellt ein spezielles Stoffmodell für die Berechnung der Akkumulation in nichtbindigen Böden unter einer großen Anzahl von Lastzyklen vor. Das Stoffmodell basiert auf einer Vielzahl zyklischer Laborversuche, deren wesentliche Ergebnisse präsentiert werden.

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Wichtmann, T.; Sonntag, Th.; Triantafyllidis, Th.Über das Erinnerungsvermögen von Sand unter zyklischer BelastungBautechnik12/2001852-865Fachthemen

Kurzfassung

Zum Zweck der Messung der Veränderung von dynamischem Schubmodul und Dämpfungsmaß von Bodenproben während einer zyklischen Belastung wurde am Lehrstuhl für Grundbau und Bodenmechanik an der Ruhr-Universität Bochum ein Resonant-Column-Gerät (kurz: RC-Gerät) entwickelt und gebaut. Die wesentliche Funktionsweise des RC-Versuchs und die theoretischen Grundlagen werden präsentiert. Weiterhin wird das Versuchsgerät, seine Meßtechnik und Kalibrierung beschrieben. Es werden die Ergebnisse zweier Versuchsreihen an Sandproben vorgestellt. In der ersten Reihe wurde die Veränderung der dynamischen Parameter nach einer zyklischen, axialen Belastung in einer Lastpresse beobachtet. In der zweiten Testreihe wurden Proben einer dynamischen Torsionsbelastung im RC-Gerät ausgesetzt. Auch hier wurde die Veränderung von Schubmodul und Dämpfungsmaß gemessen. Es wird gezeigt, daß der Sand eine Art "Erinnerungsvermögen" bezüglich der Anzahl der Zyklen und der Dehnungen während der Vorbelastung aufweist. Außerdem scheint die Richtung der Belastung der Probe und die Polarisation der durch die Probe geschickten Welle (Scher- oder Kompressionswelle) eine Rolle spielen.

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Wichtmann, T.; Triantafyllidis, Th.Über die Korrelation der ödometrischen und der "dynamischen" Steifigkeit nichtbindiger BödenBautechnik7/2006482-491Fachthemen

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Der “dynamische” Schubmodul Gdyn des Bodens, d. h. die Sekantensteifigkeit der Schubspannungs-Scherdehnungs-Hysterese bei sehr kleinen Dehnungsamplituden, wird häufig mit Hilfe eines Diagramms abgeschätzt, welches den dynamischen Steifemodul Es,dyn mit dem Steifemodul Es bei ödometrischer Kompression (Erstbelastung) korreliert. Die Anwendungsvoraussetzungen und -grenzen dieser Korrelation sind jedoch nicht klar. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Korrelation Es ↔ Es,dyn für vier Sande mit unterschiedlichen Korngrößenverteilungskurven überprüft. Zu diesem Zweck wurden Ödometerversuche und Messungen der Kompressionswellengeschwindigkeit in einer Triaxialzelle durchgeführt. Zum Teil ergaben sich deutliche Abweichungen der Meßwerte vom bisher verwendeten Korrelationsansatz. Auf der Basis der Wellenmessungen und ergänzender Resonant-Column-Versuche diskutiert dieser Beitrag weiterhin die “dynamische” Querdehnzahl ν und gibt eine modifizierte Korrelation Es ↔ Gdyn an.

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Wichtmann, T.; Triantafyllidis, Th.Über den Einfluß der Kornverteilungskurve auf das dynamische und das kumulative Verhalten nichtbindiger BödenBautechnik6/2005378-386Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Beitrag präsentiert experimentelle Untersuchungen an nichtbindigen Böden zum Einfluß der Kornverteilungskurve auf die dynamischen Bodenkenngrößen sowie die Akkumulation von bleibenden Verformungen unter zyklischer Belastung. Es wird gezeigt, daß der dynamische Schubmodul nicht vom mittleren Korndurchmesser beeinflußt wird, mit steigender Ungleichförmigkeit jedoch stark abnimmt. Für einen ungleichförmigen Boden überschätzen die gebräuchlichen empirischen Formeln den dynamischen Schubmodul um bis zu 70 %. Auch die bleibenden Verformungen unter zyklischer Belastung hängen signifikant von der Kornverteilungskurve ab. Diese sind um so größer, je feinkörniger der Boden ist. Ungleichförmige Böden verdichten sich unter zyklischer Belastung wesentlich schneller als gleichförmige Böden.

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Wichtmann, T.; Triantafyllidis, Th.Dynamische Steifigkeit und Dämpfung von Sand bei kleinen DehnungenBautechnik4/2005236-246Fachthemen

Kurzfassung

Die dynamische Steifigkeit und die Materialdämpfung von Sand bei kleinen Dehnungen wurde in Resonant Column (Resonanzsäulen-) Versuchen und Triaxialversuchen mit Messungen der Kompressions- und Scherwellengeschwindigkeiten untersucht. Der Einfluß der Parameter Spannungszustand, Porenzahl, Dehnungsamplitude (Grenzscherdehnung), Zeit (Alterung), Struktur des Korngerüstes (zyklische Vorbelastung), Temperatur und Korngrößenverteilung wurde studiert. Die Ergebnisse werden mit publizierten Meßdaten bzw. mit den Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugrunddynamik" der DGGT verglichen, wobei zumeist eine gute Übereinstimmung festgestellt wurde. Es wird gezeigt, daß der Resonant Column Versuch und die Laufzeitmessung vergleichbare Ergebnisse liefern.

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Wichtmann, TorstenEditorial: Bautechnik 9/2020Bautechnik9/2020603-604Editorials

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Wichtmann, Torsten; Macha ek, Jan; Zachert, Hauke; Günther, HelenValidierung eines hochzyklischen Akkumulationsmodells anhand von Modellversuchen und Messungen an realen BauwerkenBautechnik2/2019160-175Aufsätze

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Der vorliegende Beitrag fasst langjährige experimentelle und numerische Arbeiten am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen, mit denen das Ziel verfolgt wurde, das hochzyklische Akkumulationsmodell von NIEMUNIS et al. (2005) für Sand zu validieren. Zunächst wird die zutreffende Wiedergabe der Ergebnisse dränierter zyklischer Triaxialversuche durch das Akkumulationsmodell demonstriert. Anschließend werden Finite-Elemente-Nachrechnungen von Modellversuchen an Monopilegründungen für Offshore-Windenergieanlagen mit unterschiedlichen Maßstäben beschrieben. Für eine Validierung im Maßstab 1:1 wurde zunächst der Versuch der Ed. Züblin AG nachgerechnet, bei dem ein Prototyp einer aufgelösten Flachgründung für Offshore-Windenergieanlagen durch simulierte Sturmereignisse zyklisch beansprucht wurde. Als weiteres gut dokumentiertes Randwertproblem im Maßstab 1:1 wurde die Schleuse Uelzen I betrachtet, bei der die zyklische Beanspruchung des Untergrunds aus den wechselnden Füllständen innerhalb der Schleusenkammer resultiert. Für alle untersuchten Randwertprobleme wird die Ermittlung der Eingangsgrößen der Simulationen, d. h. der Stoffkonstanten und der Zustandsparameter des Bodens erläutert, welche auf der Basis von Labor- bzw. Felduntersuchungen erfolgte. Die Ergebnisse der Finite-Elemente-Simulationen der verschiedenen Randwertprobleme werden den jeweiligen Labor- bzw. Feldmessungen gegenübergestellt.

Validation of a high-cycle accumulation model based on element tests, model tests and measurements at real buildings
The paper summarizes longtime experimental and numerical studies at the Institute of Soil Mechanics and Rock Mechanics (IBF) of Karlsruhe Institute of Technology (KIT) with the aim to validate the high-cycle accumulation (HCA) model of NIEMUNIS et al. (2005) for sand. First, the accurate reproduction of the results from drained cyclic triaxial tests by the HCA model is demonstrated. Subsequently, finite element simulations of model tests on monopile foundations for offshore wind turbines in different scales are described. For a validation in the 1:1 scale the field test on a prototype of a shallow foundation for offshore wind turbines performed by the Ed. Züblin AG is recalculated. This foundation has been subjected to a cyclic loading simulating several storm events. As another well documented boundary value problem in the 1:1 scale the ship lock Uelzen I has been studied in finite element simulations. In case of a ship lock the cyclic loading of the subsoil results from the changing water levels in the lock chamber. For all studied boundary value problems the determination of the input parameters of the simulations, i. e. the material constants and state variables of the soil, which are based on laboratory or field investigations, is explained. The results of the finite element simulations of the different problems are compared to the laboratory or field measurements.

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