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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Reyer, E.; Benning, H.-H.Zur optimalen Bemessung kippgefährdeter Brettschichtholzträger unter Gebrauchslasten und unter Brandbeanspruchung.Bautechnik3/199185-92

Kurzfassung

Querschnittsreduzierung und Veränderung der mechanischen Eigenschaften unter Brandbeanspruchung. Erarbeitung von Bessungshilfen für kippgefährdete Brettschichtholzträger unter Gebrauchslast und im Brandfall.

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Küttner, D.Zur Optimierung der Vorspannung von Flachdecken.Beton- und Stahlbetonbau6/1996138-140Fachthemen

Kurzfassung

Es werden die dimensionslosen Momentenbeiwerte einer flächigen Vorspannung denen einer in den Gurtstreifen konzentrierten Vorspannung gegenübergestellt. Die in den Gurtstreifen konzentrierte Vorspannung ist wirksamer.

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Fasching, Stephan; Stoiber, Michael; Rath, Michael; Kollegger, JohannZur Ortbeton-Ergänzung einschaliger HalbfertigteilwändeBeton- und Stahlbetonbau12/2021958-968Aufsätze

Kurzfassung

Am Institut für Tragkonstruktionen der Technischen Universität Wien wird derzeit an einem neuen Bauverfahren für vorgespannte Hohlkastenbrücken geforscht, wobei dünnwandige Halbfertigteile zum Einsatz kommen, die das Gewicht im Bauzustand erheblich reduzieren. Das geringste Eigengewicht wird bei der Verwendung einschaliger Wände für die Stege des Hohlkastens im Bauzustand erreicht. Diese Arbeit behandelt Untersuchungen zur Ergänzung von solchen einschaligen Halbfertigteilwänden mit Ortbeton, wobei drei Lösungsvorschläge, mit Spritzbeton, konventioneller Schalung und eine Lösung, die in ihrer Wirkung einer Doppelwand entspricht, präsentiert werden. Diese wurden praktisch erprobt, an Bohrkernen die Betonqualität untersucht und mithilfe zerstörender Untersuchungen wurde die Betonfestigkeit des Spritzbetons geprüft. Mit den Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass große Einbauteile wie Hüllrohre und Stahlträgerflansche die Ausbildung von Spritzschatten bei Spritzbeton begünstigen und eine konventionelle Schalung neben einer Halbfertigteilwand praxistauglich, jedoch in der Ausführung aufwendig ist. Messungen zeigten den raschen Abbau des Frischbetondrucks beim Verfüllen einer Wand mit einseitiger Schalung. Durch das Verbinden von zwei Wandschalen ist eine Doppelwand sowohl aus statischer als auch aus baupraktischer Sicht stets zu bevorzugen. Wo das nicht möglich ist, sollten eine konventionelle Schalung oder Fertigteile mit einer Halbfertigteilwand verbunden werden, um dieselbe statische Wirkung wie bei einer Doppelwand zu erzielen.

On the completion of single-panel semi-precast walls with in-situ concrete
The Institute for structural engineering of TU Wien is currently developing a new construction method for prestressed box girder bridges, using thin-walled semi-precast elements that considerably reduce the weight during construction. The smallest selfweight during construction is achieved when using single-panel walls in the web of the box girder. This paper deals with investigations on the addition of in-situ concrete to such single-panel semi-precast walls, presenting three proposed solutions, with shotcrete, conventional formwork and a solution that corresponds to a double wall in its effect. These were tested in practice, the concrete quality was examined on drill cores and the concrete strength of the shotcrete was tested with the help of destructive tests. The investigations showed that large built-in components such as ducts and steel girder flanges favour the formation of spray shadows with shotcrete and that conventional formwork next to a semi-precast wall is practicable but costly in execution. Measurements showed the rapid reduction of the fresh concrete pressure when filling a wall with formwork on one side. By connecting two panels, a double wall is always to be preferred both from a static and a practical construction point of view. Where this is not possible, conventional formwork or prefabricated elements should be fixed to the semi-prefabricated wall to achieve the same static effect as with a double wall.

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Niemz, Peter; Ozyhar, Tomasz; Hering, Stefan; Sonderegger, WalterZur Orthotropie der physikalisch-mechanischen Eigenschaften von RotbuchenholzBautechnik1/20153-8Aufsätze

Kurzfassung

Zunehmend wird versucht, Laubholz im Bauwesen einzusetzen, um größere Mengen stofflich zu verwerten und gleichzeitig die im Vergleich zum Nadelholz verbesserten mechanischen Eigenschaften des Laubholzes konstruktiv zu nutzen. Für die teilweise dazu erforderlichen Berechnungen der Verformung von Platten oder auch von Spannungen in Brettschichtholz (z. B. Vorausberechnung von eventuellen Delaminierungen oder der Alterung von Klebverbindungen) ist die Kenntnis der richtungsabhängigen Kennwerte des Holzes in den Hauptachsen längs, radial und tangential erforderlich. Dies betrifft die elastischen Kennwerte (E-Modul, Schubmodul, Querdehnzahl), die Festigkeiten (auf Zug, Druck, Biegung und Scherung) und auch die Kennwerte für den Feuchte- und Wärmetransport (Diffusionskoeffizient, Wärmeleitfähigkeit). Für alle Kennwerte ist zudem die Kenntnis der Abhängigkeit von der Holzfeuchte und der Zeit notwendig. Ausgewählte Parameter für die Richtungs- und Feuchteabhängigkeit bei Rotbuchenholz werden für E-Modul, Schubmodul und Querdehnzahl sowie die Wärmeleitfähigkeit und die Diffusionskonstante vorgestellt. Die Ergebnisse fassen an der ETH Zürich, Arbeitsgruppe Holzphysik, durchgeführte Arbeiten zur Thematik zusammen.

The orthotropic behaviour of the physical-mechanical properties of European beech wood
Hardwood is tried to be increasingly established in building industry in order to realise a larger material output and to take at once into account the structural advantage of the improved mechanical properties of hardwood in comparison to softwood. For the partially required calculations therefore of stress and strain in boards and glued-laminated timbers (for example prognosis of potential delamination and aging of glued joints), it is essential to know the directional specific values of wood in the directions longitudinal, radial and tangential. This concerns the elastic specific values (YOUNG's modulus, shear modulus, POISSON's ratio), the specific values of strength (tension, compression, bending, shear) and also these of mass and heat flux (diffusion coefficient, thermal conductivity). Additionally, it is necessary to know the dependencies from moisture and duration for all specific values. Selected parameters for European beech wood will be presented concerning the dependencies of YOUNG's modulus, shear modulus, POISSON's ratio, thermal conductivity and diffusion coefficient from direction and moisture. The results summarize investigations on this topic realised at the Wood Physics Group of ETH Zurich.

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Fingerloos, Frank; Jedamzik, Heinz-Werner; Kranzler, ThomasZur Planung und Ausführung von Ziegeldecken nach neuer DIN 1045-100 mit Eurocode 2Beton- und Stahlbetonbau3/2013152-168Fachthemen

Kurzfassung

Ziegeldecken (früher auch als “Stahlsteindecken” bezeichnet) bestehen aus Deckenziegeln, Betonrippen und Betonstahl, deren Zusammenwirken im Verbund zur Aufnahme der Schnittgrößen erforderlich ist. Ziegeldecken weisen gegenüber vergleichbaren Vollplatten aus Ortbeton geringere Eigenlasten und teilweise günstigere bauphysikalische Eigenschaften auf. Sie sind relativ einfach auf der Baustelle zu verlegen, zu bewehren und auszubetonieren. Sie eignen sich daher auch besonders gut beim Bauen im Bestand. In der Regel werden Ziegeldecken heutzutage jedoch als vorgefertigte Deckenelemente im Neubau verlegt. Ende 2011 wurde eine überarbeitete Ausgabe DIN 1045-100: “Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 100: Ziegeldecken” herausgegeben. Diese wurde zusammen mit dem Eurocode 2 im Juli 2012 bauaufsichtlich in Deutschland eingeführt. Im folgenden Beitrag wird auf die Überarbeitung der normativen Regeln für Ziegeldecken und auf ihre Bemessung und Ausführung eingegangen.

Design and construction of clay block floor plates in accordance with new DIN 1045-100 and Eurocode 2
Floor plates made with clay blocks (formerly also referred to as “reinforced block slabs”) consist of special clay blocks for floors, concrete ribs and reinforcing steel. These three components form a bond that is necessary to take up the internal forces. Compared to solid cast-in-place slabs, clay block floor plates have a lower self weight and, to a certain extent, more favorable thermal characteristics. It is relatively easy to lay the clay blocks on a formwork, to reinforce and to concrete the ribs. They are thus particularly suitable for modernizing and upgrading existing buildings. Nowadays in general brick clay block floor plates are installed as precast floor elements in new construction projects.
At the end of 2011 a revised standard DIN 1045-100: Design and construction of reinforced concrete and prestressed concrete structures - Part 100: Brick floors has been published in order to be introduced in Germany together with Eurocode 2 in July 2012. The following paper gives an overview about the overwork of the standard rules for clay block floor plates and about their design and construction.

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Hermann, V.Zur Planung von Erhaltungsmaßnahmen an Stahlbeton-Bauwerken.Beton- und Stahlbetonbau12/1987334-337

Kurzfassung

Für die Planung der Erhaltungsmassnahmen an Stahlbetonbauwerken wird ein Arbeitsablauf vorgeschlagen, der die Summe der Einwirkungen, welche die Dauerhaftigkeit eines Bauwerks beeinflusst, berücksichtigt.

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Kranzler, ThomasZur Planung, Ausführung und Leistungsfähigkeit des Außenwand-Decken-Knotens von monolithischem ZiegelmauerwerkMauerwerk2/201458-66Fachthemen

Kurzfassung

Mit zunehmenden Wärmeschutzanforderungen gehen stets auch erhöhte Anforderungen an die Außenwände von Gebäuden einher. Bei monolithischen Außenwänden, also Außenwänden aus hochwärmedämmenden Mauerziegeln, die keine Zusatzdämmung z. B. in Form von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) benötigen, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung des Details “Außenwand-Decken-Knoten“ daher von immer größerer Bedeutung. Neben den Aspekten des Wärme- und Feuchteschutzes muss dieses Detail gleichzeitig auch den Anforderungen resultierend aus Statik, Brand- und Schallschutz genügen. Da die separate Berücksichtigung der einzelnen Teilaspekte mitunter jedoch zu diametral entgegen stehenden Ausführungsvarianten des Details “Außenwand-Decken-Knoten“ führen würde, gilt es, eine Ausführungsvariante zu finden, die alle an das Detail gestellten Anforderungen bestmöglich erfüllt. Im folgenden Beitrag wird ein Vorschlag für die “ideale“ Ausführung des Details “Außenwand-Decken-Knoten“ unter Berücksichtigung der bauphysikalischen, statischen und konstruktiven Belange vorgestellt.

Design, construction and performance of the wall-slab-junction of monolithic external masonry walls made with thermal-insulating clay blocks.
Monolithic external walls are external walls made with high-insulating clay blocks which do not require an additional external thermal insulation composite system (ETICS). For the planning, the design and the execution of these walls, the respective wall-slab-junction is of particular interest, because single aspects of building physics and the requirements in terms of design would lead to diametrically opposing variants of the detail “wall-slab-junction”. In this paper, a proposal for an optimized execution of this detail will be submitted, taking into account all relevant aspects. Its performance will be presented.

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Hegger, J.; Goralski, C.Zur plastischen Bemessung hochfester kammerbetonierter VerbundträgerStahlbau11/2007815-825Fachthemen

Kurzfassung

Die traglaststeigernde Wirkung des Kammerbetons wurde bisher im Verbundträgerbau aufgrund fehlender mechanischer Modelle und Bemessungsregeln insbesondere bei hochfesten Baustoffen häufig nicht genutzt. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Lastabtragungsmechanismen kammerbetonierter Verbundträger und beschreibt Bemessungsansätze zum wirtschaftlichen und sicheren Einsatz von hochfesten Baustoffen. Anhand einer Parameteruntersuchung zum Einfluss von hochfestem Kammerbeton und hochfestem Stahl auf die Querschnittstragfähigkeit des Verbundträgers wird ein plastisches Bemessungsverfahren für kammerbetonierte Verbundträger im positiven und negativen Momentenbereich hergeleitet. Die vorgestellten Ergebnisse sind Teil eines DFG-Forschungsvorhabens.

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Greiner, R.; Ofner, R.Zur plastischen Bemessung von Schrauben- und Schweißverbindungen unter Scherbelastung.Stahlbau9/1997617-623Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der Eurocodes werden Möglichkeiten eröffnet, plastisches Tragverhalten planmäßig auch bei Verbindungen in Rechnung zu stellen. Im gegebenen Falle bezieht sich dies auf Verbindungen unter Scherbelastung. Als Grundlage der Berechnung ist es nun erforderlich, das wirklichkeitsnahe Last-Verschiebungsverhalten einer Schraube oder eines Schweißnahtelementes zu kennen. Solche Angaben liegen in der Literatur als Ergebnis von Versuchen verschiedentlich vor und zeigen einen stark nicht-linearen Last-Verschiebungsverlauf. Die Berechnung einer Verbindung erfordert daher ein iteratives Verfahren, welches praktisch nur mittels eines Rechenprogramms durchgeführt werden kann. Auf dieser Grundlage wurden nun in dieser Arbeit verschiedene Schrauben- und Schweißverbindungen beispielhaft untersucht und die Ergebnisse in Vergleich zu jenen aus linear-elastischen Modellansätzen gestellt. Es zeigt sich daraus eine teils deutliche Steigerung der Beanspruchbarkeit, insbesondere bei Vorhandensein von Momenteinwirkungen zufolge der Lastexzentrizität. Diese Steigerungen können bei Schweißverbindungen erheblich höcher sein als bei Schraubenverbindungen. Die Anwendung des Rechenverfahrens bietet aufgrund der programmtechnischen Aufbereitung heute keine Schwierigkeiten mehr. Die Zulässigkeit der vollen plastischen Ausnutzung müßte im Hinblick auf die vorgegebenen Sicherheitsfaktoren des neuen Normenkonzepts noch geklärt werden.

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Rosemeier, G.Zur plastischen Beulung der Rechteckplatte.Stahlbau11/1971347-348Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Steinmann, R.Zur plastischen Querschnittstragfähigkeit von WalzprofilenStahlbau9/2001730-731Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Rubin, H.Zur plastischen Tragfähigkeit von 3-Blech-Querschnitten unter Normalkraft, doppelter Biegung und WölbkrafttorsionStahlbau1/200547-61Fachthemen

Kurzfassung

Der untersuchte 3-Blech-Querschnitt schließt als Sonderfälle doppelt- und einfachsymmetrische I-Querschnitte, U-, Z- sowie auch T- und L-Querschnitte ein. Für den allgemeinen Fall zweiachsiger Biegung, Normalkraft und Torsion werden die Tragschnittgrößen bestimmt. Dabei liegt stets ein vollplastizierter Querschnitt und ein Versagensmechanismus mit ebener Dehnungsverteilung vor. Besondere Beachtung wird der Torsion geschenkt, insbesondere der Beeinflussung von primärem und sekundärem Torsionsmoment durch Plastizieren. Es wird eine einfache Formel zur Berechnung des größten Torsionsdrehwinkels im Traglastzustand angegeben.

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Unterweger, H.; Lechner, A.; Greiner, R.Zur plastischen Tragfähigkeit von Straßenbrücken in Verbundbauweise mit längsausgesteiften StegenStahlbau10/2009706-719Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Einführung der Eurocodes ist nunmehr auch bei Verbundbrücken eine gewisse Ausnutzung plastischer Querschnittstragfähigkeiten sowie plastischer Systemreserven bei mehrfeldrigen Tragwerken möglich. Dies erlaubt eine höhere Wirtschaftlichkeit gegenüber der bisher üblichen weitgehend elastischen Auslegung. Insbesondere bei bestehenden Brückentragwerken könnte damit bei Ansatz der aktuellen höheren Verkehrslasten nach Eurocode oder aber bei Brückenverbreiterungen mitunter eine aufwändige Tragwerksverstärkung entfallen oder zumindest reduziert werden.
Während bei Brücken mit kürzerer Stützweite und damit meist kompakten Querschnitten die plastischen Tragreserven gut einschätzbar sind, wird in diesem Beitrag der Fokus auf mehrfeldrige Brücken mit größerer Stützweite gelegt, deren Querschnitte zusätzliche Längssteifen aufweisen und damit - unter Voraussetzung elastischer Spannungsverteilung - beulgefährdet sind. Zuerst wird die alleinige Querschnittstragfähigkeit betrachtet. Dies erfolgt unter Voraussetzung hoher Beanspruchungsanteile vor Verbund, wie sie infolge der üblichen Montage ohne Rüstung und Hilfsjoche vielfach vorliegt. Nachfolgend wird auf die Auswirkungen bei Ausnutzung der plastischen Querschnittstragfähigkeit eingegangen, welche sich in Form der Umlagerung der elastisch ermittelten Schnittkräfte bei Durchlaufträgern ergeben.
Aus den Berechnungsergebnissen für ein genauer untersuchtes, bestehendes Verbundtragwerk sind gewisse Einschränkungen bei der Ausnutzung der plastischen Querschnittstragfähigkeit erkennbar. Weiterhin werden mitunter zusätzliche, über die elastische Schnittkraftberechnung hinausgehende Berechnungsschritte erforderlich. Die diesbezüglichen Hinweise für eine praktische Vorgehensweise werden dargestellt.

Plastic load bearing capacity of composite highway bridges with stiffened webs.
The introduction of the Eurocodes made plastic design criteria available also for composite bridges, leading to more economical solutions compared with the previously elastic design rules. Particularly for old bridges with higher actual traffic loads, strengthening should therefore be avoidable or at least be necessary to a minor extent. For bridges with smaller spans and compact cross sections, the plastic load bearing capacity is clearly identified.
In this paper the focus is placed on longer bridges with higher, stiffened girders, susceptible to local buckling. In a first step, the cross section capacity in bending is studied as an isolated case, based on high preloads acting on the steel girder only, due to the common assembling procedure without framework. In a second step, the effects on the whole structure are studied, because utilising the plastic section capacity leads to a redistribution of internal forces.
Based on the comprehensive study of an old, actual strengthened composite bridge, some limitations for plastic design are noticed. Moreover, plastic design sometimes needs additional global analysis. Details of practical recommendations are given.

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Purtak, F.Zur praktischen Anwendung der Lastkombinatorik bei Geschoßbauten aus Mauerwerk: Computergestützter Nachweis von Mauerwerk nach DIN 1053-1 und EC 6Mauerwerk5/2004180-187Fachthemen

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag werden für Geschoßbauten mit Mauerwerkswänden die zu untersuchenden Lastkombinationen unabhängig von der gewählten Berechnungsvorschrift dargestellt. Die maßgebenden Schnittkräfte resultieren aus zwei möglichen Lastzuständen der Decken - minimaler und maximaler Lastzustand. Je nach Wahl der Berechnungsvorschrift ergeben sich unterschiedliche Beträge der Lastzustände, welche je nach Vorschrift zu berücksichtigende Last- und Kombinationsfaktoren bereits enthalten. Maßgebende Lastkombinationen lassen sich daher leicht nachvollziehen und kontrollieren.
Der Berechnungsablauf nach DIN 1053-1 und EC 6 ist in kompakter Form tabellarisch zusammengestellt. Das zur Verfügung stehende Computerprogramm beinhaltet den dargestellten Berechnungsablauf und unterstützt die statischen Nachweise für beide Normen.

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Gugeler, JochenZur praktischen Anwendung des Sicherheitskonzepts nach EC3 bei der Bemessung von Tragseilen - Aus der Praxis der PrüfingenieureBautechnik2/2016130-133Berichte

Kurzfassung

Das Sicherheitskonzept der DIN EN 1993-1-11 für die Bemessung und Konstruktion von Zuggliedern aus Stahl führt gegenüber den bisherigen Regelungen bei Seiltragwerken, die gegen Steifigkeit vorgespannt werden, zu deutlich größeren und damit unwirtschaftlicheren Querschnitten von Seilen und Anschlussdetails. Im folgenden Artikel soll deshalb hinterfragt werden, ob die gewählten Bemessungsansätze für diesen Typ von vorgespannten Seiltragwerken sinnvoll und notwendig sind.

Some remarks concerning the application of the safety concept according to EC3 for the design of steel cables
Compared with the former regulations for cable structures that are prestressed against stiffness, the safety concept of DIN EN 1993-1-11 for design and construction of steel tension members results in larger and less economic cross sections for cables and clamps. The following text debates the question whether the use of this design concept is reasonable for all types of cable structures.

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Hanswille, G.; Schäfer, M.Zur praktischen Ermittlung der Verformungen von Verbundträgern und Flachdeckensystemen unter Berücksichtigung der Nachgiebigkeit der VerbundfugeStahlbau11/2007845-854Fachthemen

Kurzfassung

Bei Trägern und Flachdeckensystemen in Verbundbauweise wird die Verdübelung überwiegend mit duktilen Verbundmitteln, wie z. B. mit Kopfbolzendübeln, realisiert. Die Nachgiebigkeit der Verbundmittel kann insbesondere bei Trägern mit teilweiser Verdübelung und/oder unterbrochener Verbundfuge das Verformungsverhalten nennenswert beeinflussen. Bei Flachdeckensystemen ist wegen der speziellen Querschnittsgeometrie ebenfalls ein nennenswerter Einfluss der Nachgiebigkeit der Verbundmittel auf das Verformungsverhalten vorhanden. Da genauere Berechnungen unter Berücksichtigung der Nachgiebigkeit der Verdübelung im Allgemeinen relativ aufwendig sind, wird ein vereinfachtes baupraktisches Berechnungsmodell vorgestellt, mit dem der Einfluss der Nachgiebigkeit der Verbundfuge auf die Verformungen von Verbundträgern und Flachdeckensystemen einfach beurteilt werden kann.

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Rosemeier, G.-E.Zur praktischen Ermittlung von statischen Windlasten an Bauwerken mit der SingularitätenmethodeBautechnik7/2004555-561Fachthemen

Kurzfassung

In Fortführung des bisherigen Konzeptes [1] wird gezeigt, wie statische Windlasten bei Hochbauten in guter Näherung rechnerisch ermittelt werden können. Dabei lassen sich die bisherigen Ergebnisse von Standardprofilen nützlich verwenden. Als Ziel der vorgelegten Untersuchungen soll eine übergeordnete Systematik einer Strömungsmechanik mit abgelösten turbulenten Strömungszonen (Totwasser) erkennbar sein.

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Hechtl, A.Zur Preisbildung von Bauleistungen.Bautechnik11/1996768-792Fachthemen

Kurzfassung

Die Höhe des effektiven Preisniveaus richtet sich nicht nur nach Angebot und Nachfrage, sondern ist wesentlich von den markttechnischen und wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen abhängig. In bezug darauf kann nicht toleriert werden, daß Bestechung und Preisabsprache zu gebräuchlichen Instrumentarien bei der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen werden. Es kann aber auch nicht richtig sein, daß durch allgemein anerkannte und rechtlich wirksame Vergaberichtlinien den Nachfragern nach Bauleistungen zu einer Marktmacht verholfen wird, die auf Dauer das wirtschaftliche Überleben der Anbieter von Bauleistungen in Frage stellt. Zur Überwindung der strukturellen Krise in der Bauwirtschaft ist es auch notwendig, die der Preisbindung bei Bauleistungen zugrundeliegenden Rahmenbedingungen zu korrigieren und das vorhandene Machtgefälle zwischen Anbietern und Nachfragern auszugleichen.

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Krivy, V.; Marek, P.Zur probabilistischen Bemessung von StahlrahmenStahlbau1/200712-20Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag befaßt sich mit den Möglichkeiten der Zuverlässigkeitsbeurteilung von Stahlrahmen unter Anwendung der Simulation-Based Reliability Assessment-Methode (SBRA). Die ständige Verbesserung der Computertechnik macht es möglich, das Potential der SBRA-Methode nicht nur für die Analyse einfacher Tragwerke und ihrer Komponenten, sondern auch für die Beurteilung von komplizierten, statisch unbestimmten Konstruktionen, wie z. B. Stahlrahmen, anzuwenden.
In diesem Zusammenhang wird ein möglicher Übergang von der traditionellen und in den derzeitigen Normen angewendeten Beurteilung der Knickstabilität von Stahlrahmen (die auf der Bestimmung von Knicklängen und Knickzahlen beruht) zu der auf der SBRA-Methode und der Analyse nach Theorie II. Ordnung gegründete Festigkeitsauffassung über Stabilität, vorgestellt.

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Biehounek, J.; Grolik, H.; Herz, S.Zur probabilistischen Deformationsmethode und ihrer Anwendung auf StahltragwerkeStahlbau7/2003527-534Fachthemen

Kurzfassung

Im Beitrag wird ein neues Verfahren zur Berechnung der Versagenswahrscheinlichkeit ebener Stabtragwerke vorgestellt, das auf der Gesamt-Steifigkeitsbeziehung der herkömmlichen Deformationsmethode beruht. Durch die Berücksichtigung zufälliger Bemessungsgrößen geht daraus die zufällige Steifigkeitsbeziehung als Grundlage des Verfahrens hervor. Ihre Lösung wird mit Hilfe eines deterministischen Ersatzsystems ermittelt. Dieses besitzt eine größere Dimension als das System der Deformationsmethode, steht aber mit ihm im direkten Zusammenhang. So läßt sich seine Koeffizientenmatrix in leicht erkennbarer Weise aus der Elastizitätsmatrix der Deformationsmethode zusammensetzen. Im Ergebnis gelingt es, die Verformungsgrößen und damit auch die Grenzzustandsgleichung analytisch durch die am Tragwerk wirkenden Zufallsgrößen auszudrücken und den Einfluß von Zufallsschwankungen der Stoff- und Geometriekenngrößen sowie der Belastung auf die Versagenswahrscheinlichkeit getrennt zu ermitteln. Da das Verfahren primär von den zufälligen Verformungsgrößen und nicht von deren Verteilungsfunktionen ausgeht, besteht eine enge inhaltliche und methodische Beziehung zur herkömmlichen Vorgehensweise. Die Anwendung wird an zwei Stahltragwerken vorgestellt.

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Biehounek, J.; Grolik, H.; Herz, S.Zur probabilistischen Sicherheitsanalyse von Stabtragwerken nach der Theorie 2. OrdnungStahlbau11/2008809-821Fachthemen

Kurzfassung

Das probabilistische Bemessungsverfahren für Stabtragwerke geht aus der Deformationsmethode nach der Theorie 2. Ordnung hervor und bewahrt die auf dem Gleichgewicht der Kräfte und Drehmomente beruhende Praxis. Die Approximation zufälliger Lasten durch Hermitesche Polynome normalverteilter Zufallsgrößen führt mittels Galerkin-Projektion auf ein lineares Gleichungssystem. Es beruht auf der Elastizitätsgleichung der deterministischen Deformationsmethode und muss iterativ behandelt werden. Das Verfahren lässt sich formalisieren und liefert die Versagenswahrscheinlichkeit mit einem im Berufsalltag des Bauingenieurs vertretbaren Aufwand. An Hand des Querschnittsversagens wird gezeigt, in welcher Hinsicht die probabilistische Analyse das mit Beiwerten arbeitende Sicherheitskonzept erweitert.

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Kordina, K.Zur Probebelastung von bestehenden Bauwerken.Bautechnik1/19962-7Fachthemen

Kurzfassung

Es wird die Bedeutung einer Probebelastung an bestehenden Bauwerken oder Bauteilen erörtert und festgestellt, daß Probebelastungen für sich allein eine Aussage über die tatsächlich vorhandene Tragfähigkeit im Regelfall nicht liefern können. Stets sind vor einer Belastung Untersuchungen der geometrischen Gegebenheiten, der Zwangkräfte und der Baustoffgüten sowie rechnerische Analysen erforderlich, um hinreichend gesicherte Aussagen über das voraussichtliche Tragvermögen des Bauwerks zu erhalten. Die Aussagemöglichkeit zerstörungsfreier Untersuchungsverfahren und Fragen der Vorankündigung eines gefahrdrohenden Zustandes werden erörtert. Anhand einiger Beispiele werden Notwendigkeiten und Ergebnisse von Probebelastungen kritisch bewertet.

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Bock, H. M.; Hoppe, G.; Schriever, R.Zur Problematik der Druckmessung in Prüfständen des baulichen BrandschutzesBauphysik2/199533-37Fachthemen

Kurzfassung

Eine wichtige brandschutztechnische Anforderung an raumabschließende Bauteile (Wohnungstrennwände, Geschoßdecken, Feuerschutzabschlüsse, Verglasungen) ist, daß sie für eine gewisse Zeit den Durchgang des Feuers in benachbarte Gebäudeabschnitte verhindern, um die Brandausbreitung zu begrenzen. Da der Flammendurchtritt zur feuerabgewandten Seite des Bauteils erheblich von den statischen Druckverhältnissen abhängt, ist es erforderlich, daß diese bei Brandprüfungen genau erfaßt werden. Es werden deshalb zwei unterschiedliche Druckmeßsonden im Windkanal untersucht und die Ergebnisse miteinander verglichen.

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Heimke, W.; Christoph, W.Zur Problematik der In-situ-Messung der Wärmeleitfähigkeit an BauwerksteilenBauphysik4/1996110-113Fachthemen

Kurzfassung

An bestehenden Gebäuden können thermische Kenngrößen der verwendeten Baustoffe nur durch In-situ-Messungen bestimmt werden. Die einfache Berechnung dieser Kenngrößen unter Annahme einer eindimensionalen, stationären Wärmestromdichte erfordert einen relativ großen Meßaufwand. In diesem Beitrag wird ein instationäres Temperaturfeld verwendet, das durch einen Heizer im Inneren des zu messenden Bauwerksteils erzeugt wird. Die an der Oberfläche in Abhängigkeit von der Zeit gemessenen Temperaturen werden mit den Ergebnissen numerischer Rechnungen verglichen. Eine Anpassung der theoretischen an die experimentellen Kurven gestattet es, neben der Wärmeleitfähigkeit auch die Wärmekapazitätsdichte zu bestimmen.

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Gelhaar, A.; Schneider, A.Zur Problematik der Zwischenbewitterung von Epoxidharz-Teilbeschichtungen an BrückenbauwerkenStahlbau2/2007131-142Fachthemen

Kurzfassung

Für den Korrosionsschutz von Brückenbauwerken kommen aufgrund der geforderten langen Schutzdauer überwiegend zweikomponentige Beschichtungssysteme auf Basis von Epoxidharz/Polyurethan nach Blatt 87 der TL/TP-KOR-Stahlbauten zum Einsatz. Bei der meistens praktizierten Aufteilung des Gesamtsystems in Werkstatt- und Baustellenbeschichtung kann es durch Zwischenbewitterung der Epoxidharz-Teil beschichtung zu Verbundproblemen kommen, was bereits zu Schadensfällen geführt hat. Der Beitrag beinhaltet Untersuchungsergebnisse zu dieser Problematik an in Nutzung befindlichen Bauwerken und berichtet über Erkenntnisse, die beim Brückenneubau bei dem Anlegen von Probebeschichtungen auf unterschiedlich vorbereiteten Oberflächen gewonnen wurden. Aus den Ergebnissen werden Schlußfolgerungen und Empfehlungen zur weiteren Verfahrensweise abgeleitet.

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