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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Franke, H.Zur Frage der Wärmedämmschichtdicke auf Stahlbetondächern (Warmdächern) mit grossen Fugenabständen.Bautechnik11/1968380-385

Kurzfassung

Es wird die Temperatur in Betondächern im jahreszeitlichen Verlauf in Abhängigkeit von der Dämmschichtdicke analytisch untersucht und der Frage nachgegangen ob der Dehnfugenabstand zur Verhinderung von Zwängungen durch dickere Dämmschichten vergrössert werden kann.

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Künzel, H.Zur Frage der Überbrückung von Bewegungsfugen durch WärmeverbundsystemeBauphysik5/1998140-144Fachthemen

Kurzfassung

Zur Frage der Überbrückung von Bewegungsfugen durch Wärmedämmverbundsysteme gibt es unterschiedliche Meinungen: Die Anwender weisen auf gute Erfahrungen in der Praxis hin, rechnerische Untersuchungen lassen hingegen eine spezielle Überprüfung für zweckmäßig erscheinen, die bisher bei der Zulassung solcher Systeme gefordert worden ist. Untersuchungen an einem Fachwerk-Versuchshaus mit nachträglich aufgebrachtem Wärmedämmverbundsystem bestätigen dessen fugenüberbrückende Eigenschaft beim Schwinden des Fachwerkholzes. Demnach ist bei Dämmschichtdicken von mindestens 80 mm ein Nachweis der Fugenüberbrückungs-Fähigkeit generell nicht erforderlich.

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Huber, A.Zur Frage der Zwangschnittkräfte aus Vorspannung und deren Einfluß auf die Sicherheit der Tragwerke.Beton- und Stahlbetonbau3/198369-73

Kurzfassung

Es wird der Einfluss von Zwangsmomenten auf Spannbetonträger im elastischen Bereich und im Bruchzustand durch Modellrechnungen und die Auswertung früherer Versuche gezeigt. Es wird die Annahme bestätigt, daß die Bruchlast durch Zwangmomente nicht vermindert wird.

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Roik, K.; Hanswille, G.; Kina, J.Zur Frage des Biegedrillknickens bei Stahlverbundträgern.Stahlbau11/1990327-333Fachthemen

Kurzfassung

Auf der Grundlage der DIN 18 800 Teil 2 und des EUROCODE 3 wird ein Biegedrillknicknachweis hergeleitet und anhand von Versuchsergebnissen überprüft. Parameterstudien zeigen, daß für übliche Verbundträger des Hochbaus, bei denen Walzprofile verwendet werden, in vielen Fällen auf einen Biegedrillknicknachweis verzichtet werden kann. Für Verbundträger mit Walzprofilen aus St 37 bzw. St 52 werden Grenzprofilhöhen angegeben, bis zu denen ein Biegedrillknicknachweis nicht erforderlich ist.

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Profanter, H.Zur Frage des Kontaktdruckes bei gekoppelten Systemen unter Normalkrafts- und Querbelastung.Bautechnik10/1976345-346

Kurzfassung

Über das Abhebeproblem von gekoppelten Systemen (z.B. im Verbundbau) bei Quer- und Normalbelastung, z.B. bei Verbundträgern im Bereich von Stützmomenten ohne Verdübelung der Platte mit dem Träger

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Hartl, G.Zur Frage des Korrosionsschutzes und von Instandsetzungsgrundsätzen im Stahlbetonbau.Beton- und Stahlbetonbau10/1988265-270, 308-309

Kurzfassung

Die chemischen Vorgänge bei der Korrosion von Bewehrungsstahl und ihre Ursachen werden erläutert. Mögliche Vorgangsweisen, den Korrosionsschutz wieder herzustellen, bestehen zum einen darin, durch eine ausreichend dichte und dicke Betondeckung das alkalische Milieu der Betonporenlösung und damit die Repassivierung des Stahls zu bewirken. Zum anderen kann auch in den Korrosionsmechanismus eingegriffen werden, z.B. durch Absenken der Betonfeuchtigkeit oder Beschichten der Stahloberfläche, sowie in der Kombinatiom beider Verfahren. Ausführungsbeispiele hierzu werden gezeigt.

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Eibl, J.; Landahl, H.; Häußler, U.; Gladen, W.Zur Frage des Silodrucks.Beton- und Stahlbetonbau4/1982104-110

Kurzfassung

Eine Reihe von Schadensfällen an Silokonstruktionen, die vor allem bei kohäsiven Schüttgütern (wie z.B. Sojaschrot) sowie bei ausmittig angeordneten Abzugsvorrichtungen und Einbauten vorgefallen sind, war Anlaß der Untersuchung. Insbesondere die Beanspruchung der Silowand beim Füll- und Entleerungsvorgang und der inneren Reibung des Schüttguts sind von großer Bedeutung. Es werden Spannungszustände mit Hilfe der Kontinuumsmechanik beschrieben und eigene Messungen der Silodrücke von den Autoren erläutert.

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Pöttler, R.; Spanke, H.; Bieger, K. W.Zur Frage einiger Näherungen bei der Berechnung der Momentenumlagerung in Stahlbetontragwerken.Beton- und Stahlbetonbau4/199183-85

Kurzfassung

Es wird ein Näherungsverfahren beschrieben, das es erlaubt, Schnittmomente in Durchlaufträgern zu bestimmen unter Ansatz des nicht-linearen Werkstoffverhaltens des Stahlbetons. Insbesondere wird die Mitwirkung des Betons auf Zug zwischen den Rissen berücksichtigt.

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Kurrer, K.-E.Zur Frühgeschichte des Stahlbetonbaus in Deutschland - 100 Jahre Monier-Broschüre.Beton- und Stahlbetonbau1/19886-12

Kurzfassung

Am Beispiel der im Jahre 1888 von G. A.. Wayss und M. Koenen veröffentlichten Monier-Broschüre wird das für die spätere Entwicklung des Stahlbetonbaus charakteristische Zusammenwirken zwischen technischem Versuch und technikwissenschaftlicher Theorienbildung einerseits sowie Baupraxis andererseits aufgezeigt. Vergleichsrechnungen mit verschiedenen historischen Berechnungstheorien an Plattenstreifen aus der Monier-Broschüre zeigen die Leistungsfähigkeit des ersten, von Koenen geschaffenen Bemessungsverfahrens.

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Brune, B.Zur Gebrauchstauglichkeit dreiseitig und vierseitig gelagerter Platten unter Druck- und BiegebeanspruchungStahlbau3/1999212-227Fachthemen

Kurzfassung

Nach den gültigen Vorschriften DIN 18800, Teil 2 und Teil 3, sowie Eurocode 3 und dem neuen Ansatz von Brune werden zur Ermittlung der Beultragfähigkeit von drei- und vierseitig gelagerten Stahlblechen unter Druck- und Biegebeanspruchung überkritische Beultragfähigkeiten zugelassen. Dadurch können sich jedoch lokal so große Verformungen dieser Platten einstellen, daß die Gebrauchstauglichkeit deutlich eingeschränkt ist. Im folgenden Bericht werden theoretische Untersuchungen zur Gebrauchstauglichkeit von druck- und biegebeanspruchten, drei- und vierseitig gelagerten Stahlblechen vorgestellt. Es werden einfache Ansätze zur Abschätzung von maximalen Ausbiegungen von drei- und vierseitig gelagerten Platten unter Druck- und Biegebeanspruchung entwickelt und deren Güte durch einen Vergleich mit Experimenten belegt.

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Barthel, R.; Jagfeld, M.Zur Gelenkbildung in historischen Tragsystemen aus MauerwerkBautechnik2/200496-102Fachthemen

Kurzfassung

Durch Experimente, numerische Berechnungen und analytischen Untersuchungen kann gezeigt werden, daß in gemauerten Bauteilen aufgezwungenen Rotationen zu wenigen, verhältnismäßig breiten Rissen führen. Je kleiner die inneren Druckkräfte in einem Bauteil sind, desto eher konzentrieren sich die Verdrehungen. In Gewölben, die oft nur Ihr Eigengewicht abtragen, sind daher öfters einzelne breite Risse zu beobachten als in gemauerten Pfeilern, die in der Regel wesentlich stärker beansprucht werden. Im Umkehrschluß lassen breite, einzelne Risse im Mauerwerk in erster Linie auf Bewegungen schließen und nicht auf Überlastungen.

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Henning, G.Zur genauen Berechnung konstruktiv orthotroper Platten.Stahlbau3/197278-86Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Zangl, L. W.Zur Genauigkeit der Standsicherheitsberechnungen von Böschungen.Bautechnik9/1978311-318

Kurzfassung

Kritische Beleuchtung gängiger Verfahren (Bishop, Krey, Taylor, Janbu u.a.) zur Berechnung der Böschungssicherheit. Diese Methoden ergeben meist einen Sicherheitsbeiwert an der unteren Schranke, der tatsächliche ist meist geringer. Der Verfasser schlägt ein verbessertes Verfahren vor, dessen Anwendung eine sichere Abschätzung der Böschungssicherheit erlaubt.

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Grabe, JürgenZur Genauigkeit geotechnischer Prognosengeotechnik4/2013203Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Rabenstein, D.Zur Genauigkeit von Heizwärme-Bilanzverfahren. Einführung eines Heizperiodenbilanzverfah-rens mit analytischen KlimafunktionenBauphysik3/2004128-142Fachthemen

Kurzfassung

Mit geglätteten harmonischen Verläufen der Außentemperatur und der Strahlungsintensitäten lassen sich Heizzeit, mittlere Außentemperatur und Globalstrahlung in der Heizperiode als Funktionen der Heizgrenztemperaturen angeben. Bei Vernachlässigung der zeitlichen Verschiebung zwischen Strahlungsintensitäten und Außentemperatur läßt sich auch die gemittelte Heizgrenztemperatur als einfache Funktion der Gebäudeparameter und der Klimagrößen darstellen. Vergleiche bei kleinen Wärmegewinnen zeigen, daß beim Monatsbilanzverfahren und noch ausgeprägter beim Heizperiodenbilanzverfahren nach EN 832 eine Tendenz zur Unterschätzung des Jahres-Heizwärmebedarfs von Gebäuden besteht, die sich umso stärker auswirkt, je kleiner die Heizzeit ist. Bei kürzeren Heizzeiten als 4 Monaten pro Jahr steht sogar die Eignung des Monatsbilanzverfahrens als Referenzverfahren in Frage. Das analytische Bilanzverfahren, ein einfaches, vollständig analytisches Heizperiodenbilanzverfahren zur Berechnung des Heizwärmebedarfs für unterschiedliche energetische Standards wird vorgestellt. Die erreichbare Berechnungsgenauigkeit wurde durch Vergleiche mit dem Monatsbilanzverfahren nach DIN EN 832 und DIN V 4108-6 ermittelt. Für längere Heizzeiten als 5 Monate pro Jahr weicht der nach diesem Verfahren berechnete Jahres-Heizwärmebedarf bei den meisten praktisch vorkommenden Berechnungsfällen um weniger als 2 % vom entsprechenden Ergebnis des Monatsbilanzverfahrens ab. Das von Loga vorgeschlagene vereinfachte Heizperiodenbilanzverfahren für Gebäude mit unterschiedlichen energetischen Standards wird analysiert und mit dem analytischen Bilanzverfahren verglichen.

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Hanzal, A.Zur Geometrie der Rißflächen.Beton- und Stahlbetonbau8/1974185-187

Kurzfassung

Für Schub-, Biege- und Torsionsbeanspruchung wird die Form der Rissflächen im Zustand II angegeben um hieraus auch auf den Spannungszustand vor dem Versagen bzw. auf die optimale Anordnung der Bewehrung schliessen zu können.

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Schanz, T.Zur geotechnischen Bewertung von Beton-Recycling-Material.Bautechnik12/1995810-816Fachthemen

Kurzfassung

Ausgangspunkt ist die bereits weitverbreitete Wiederverwendung von Bauabbruchmaterialien im Bauwesen, vor allem als Kiesersatz im Verkehrswegebau. Am Beispiel des aufbereiteten Betonabbruchs wurde das prinzipielle technische Verhalten einer granularen Mischung unter Verwendung geotechnischer Methoden untersucht. Der Einfluß auf die relevanten Parameter wurde aufgezeigt und ein Vergleich mit den im Straßenbau bisher üblichen granularen Materialien wie Rundkies, Brechschotter angestellt. Ziel ist ein Vorschlag für eine verbesserte Dimensionierung eines Straßenaufbaus mit Beton-Recycling-Material. Dazu wird ein Materialkoeffizent vorgeschlagen, der im Rahmen der Schweizer Vorschriften berücksichtigt werden kann.

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Protte, W.Zur Gesamtstabilität querbelasteter I-Träger mit abgestufter Stegblechdicke.Stahlbau4/1985119-124Berichte

Kurzfassung

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Protte, W.Zur Gesamtstabilität querbelasteter T-Träger mit schmalen Gurten.Stahlbau9/1982281-282Berichte

Kurzfassung

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Protte, W.Zur Gesamtstabilität von I-Trägern mit plattenartigen Gurten.Stahlbau3/199565-68Fachthemen

Kurzfassung

Es wird ein I-Träger betrachtet, dessen Stegblech als Platte und dessen Obergurthälften teils als Platten und teils als Steifen aufgefaßt werden. Das Stegblech wird an den Längsrändern durch die Gurte als Steifen gestützt; längs seines oberen Randes ist es biegesteif mit den Obergurthälften verbunden. Die Obergurthälften werden durch eine Längssteife gestützt, der das Trägheitsmoment des Gesamtquerschnitts zugeordnet wird.

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Schneider, K. H.Zur Gesamtwindlast von Punkthochhäusern.Beton- und Stahlbetonbau11/1976266-270

Kurzfassung

Für verschiedenste Schlankheitsbereiche und in Abhängigkeit des Völligkeitsgrads von Hochhäusern werden in Ergänzung zu DIN 1055 Teil 4 Gesamtwiderstandsbeiwerte für die Windlastannahmen angegeben. Die vertikale Verteilung des Windprofils hängt stark von der Geländeform und der Oberflächenrauhigkeit der Hochhäuser ab. Es ist Ziel der Veröffentlichung mit den angegebenen Werten auf aufwendige Windkanalversuche verzichten zu können.

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Bergmann, R.Zur Geschichte der Biegesteifigkeit bei VerbundstützenStahlbau9/2004656-660Fachthemen

Kurzfassung

Das vereinfachte Bemessungsverfahren für Verbundstützen hat im Laufe der Historie der Vorschriftenentwicklung einige Modifikationen erfahren, die sich besonders in der Festlegung der Biegesteifigkeit der Stütze niedergeschlagen haben. Diese Modifikationen sind durch ein geändertes Sicherheitskonzept, durch harmonisierte Definitionen der Festigkeiten und durch eine geänderte Erfassung des Einflusses der Imperfektion begründet. Die Entwicklungsstufen werden beschrieben und exemplarisch verglichen.

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Dicleli, C.Zur Geschichte der Gestaltung von BrückenbautenBautechnik10/2010630-635Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Welsch, Torsten; Held, MarkusZur Geschichte der StahlbetonflachdeckeBeton- und Stahlbetonbau2/2012106-116Bericht

Kurzfassung

Die Stahlbetonflachdecke hat sich aufgrund ihrer hinlänglich bekannten wirtschaftlichen und gestalterischen Vorzüge ihren festen Platz im Geschossbau erobert. Nachfolgend soll ein Rückblick auf ihre Entwicklungsgeschichte gegeben werden.

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Kurrer, K.-E.Zur Geschichte der Theorie der Nebenspannungen in Fachwerken. Otto Mohr zum 150. Geburtstag.Bautechnik10/1985325-330

Kurzfassung

Neben einer kurzen biographischen Skizze Mohrs wird die Geschichte der Fachwerktheorie geschildert. Hier wurde mit der Theorie der Nebenspannungen in biegesteifen Knotenanschlüssen die Grundlage für die Entwicklung der Theorie 2. Ordnung gelegt.

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