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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Weber, Christiane"Leichtbau - eine Forderung unserer Zeit. Anregungen für den Hoch- und Brückenbau". Zur Einführung baukonstruktiver Prinzipien in den 1930er und 1940er Jahren. Von Fritz LeonhardtStahlbau5/2012435-436Dissertationen

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"Leipziger Baupositionen"Bautechnik4/2001321-322Nachrichten

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"Luftschloß" in PotsdamBautechnik10/2000717BAUTECHNIK aktuell

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Pálossy, Miklós; Szabó, Gergely; Szecsányi, László"Mayfly" footbridge, Szolnok - design, construction and dynamic behaviour of the longest footbridge in HungarySteel Construction3/2011193-202Article

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Following a period in which the governing factor was mainly functionality, bridges now seem to be returning to their role of shaping the urban landscape. In line with the change in traffic requirements and possibilities, we are experiencing a revival of the human-scale pedestrian/cyclist bridge as well. In a project supported by the European Union, the longest footbridge in Hungary - in Szolnok - was opened to traffic in January 2011. The total length of the crossing is 450 m, including a 120 m span steel arch over the River Tisza. Besides the description of the structure and its erection, this paper deals in detail with the examination of the pedestrian- and wind-induced excitations - the key issue in the design of lightweight, slender bridge structures.

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Bach, Thorsten"Mega-Trends" als Herausforderung für PersonalabteilungenUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20153-9Berichte

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In allen deutschen Industriezweigen beschäftigen sich die Personalabteilungen mit den sogenannten Mega-Trends. Welche sind dies, und gibt es Besonderheiten für die mittelständische Bauwirtschaft? Welche Auswirkungen haben diese Trends auf das Personalmanagement in der Bauwirtschaft? Lassen sich daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die HR-Abteilungen (Human Ressources) ableiten? Diesen für Personaler äußerst zukunftsrelevanten Fragen für den Bereich der Fach- und Führungskräfte nimmt sich der UBB-Hauptaufsatz an und versucht Aufklärung zu betreiben.

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Bauer, Th."Mehr unternehmerische Verantwortung durch weniger Regelungen!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20113-8Berichte

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Die Welt ist in den vergangenen Jahren gewaltig in Unordnung geraten. Durch unverantwortliches Handeln vieler wurde das globale Finanzsystem fast zur Explosion gebracht. Aber niemand fühlt sich wirklich verantwortlich: Es wurde ja alles entsprechend den gegebenen Regeln durchgeführt. Viele Politiker und die überwiegende Zahl der Menschen in unserem Land sind in Folge der Geschehnisse der Auffassung, dass die Defizite durch noch intensiveres staatliches Einschreiten und damit durch noch mehr Regelungen gelöst werdenmüssen und auch können.

Ich glaube nicht daran, dass noch mehr Regelung richtig und wirksam ist. Ich bin vielmehr davon überzeugt, dass die Regeln grundsätzlich reduziert werden müssen, um die Verantwortung für fehlerhaftes Handeln wieder dem Menschen zurückzugeben. Alle Regeln haben den Nachteil, dass sie im Wirtschaftsleben immer nur einen Teilaspekt und niemals das ganze Thema betreffen können. Das lässt immer viele Lücken offen, die von den Handelnden dann ohne jedwedes schlechte Gewissen für eigene Zwecke genutzt werden können. Nicht zu wenig regeln schadet dem System, sondern zu viel regeln führt zu immer unbedachterem Befolgen der Regeln. Was noch nicht verboten ist, gilt dann grundsätzlich als erlaubt und in Ordnung.

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"Mein Ziegelhaus" auf der BAU 2009Mauerwerk6/2008345Firmen und Verbände

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Stuckmann, D."Messerschild-Einsatz" beim Sammlerbau in Aachen.Bautechnik12/1992685Berichte

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Stuckmann, D."Messerschild-Einsatz" beim Sammlerbau in Aachen.Bautechnik12/1992685Berichte

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"Millennium"-Rabatte für PlanersoftwareBautechnik10/1999940EDV im Bauwesen

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Kahlow, Andreas"Mit den wohlfeilsten Mitteln dauerhaft, feuersicher und bequem" - Sparsamkeit als Prinzip, Rationalität als Weltsicht?Stahlbau3/2017286Aktuell

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Talebitari, Burkhard; Hörnig, Wolfgang"Mit ÖPP wird der Mittelstand aus dem Wettbewerb verschwinden"UnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201610-11Berichte

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Öffentlich-private Partnerschaften - ÖPP - sind vielen Baufirmen ein Dorn im Auge. Nicht nur die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) kritisiert sie als mittelstandsfeindlich. Der UBB hat sich mit Wolfgang Hörnig über das Thema unterhalten. Er ist Geschäftsführer der Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg.

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Dobrindt, Alexander"Mittelständische Baufirmen sind das Rückgrat der Volkswirtschaft!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20179-10Berichte

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Schalk, Günther"My home is my office" - Tipps rund um die moderne HeimarbeitUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201816-17Berichte

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Gerade in Zeiten eines immer dramatischeren Fachkräftemangels sind auch Baufirmen zunehmend darauf angewiesen, ihren Mitarbeitern ein angenehmes Umfeld zu bieten, um sie zu werben und nach erfolgreicher Anstellung auch möglichst langfristig zu binden. Die “Work-Life-Balance” spielt eine immer größere Rolle für Mitarbeiter. Im Trend liegen auch Modelle, bei denen die Angestellten nicht extra über zum Teil lange Strecken pendeln müssen, sondern möglichst - zumindest teilweise - auch mal von zuhause aus arbeiten können. Was früher die “Heimarbeit” war, ist heute das “Homeoffice”. So verlockend dieses Modell klingt, sind dennoch Regeln zu beachten, damit die neue Freiheit nicht zu Ärger führt.

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Jahnke, H."Negativer Bruch" der Behälterdecke eines Schlammstapelbehälters in einer AbwasserbehandlungsanlageBeton- und Stahlbetonbau10/2006819-820Berichte

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Pfeifer, Matthias; Cankurtaran, Ümit"Neue alte" Berechnungsmethoden am Beispiel des historischen Bergheimer Bades in HeidelbergBeton- und Stahlbetonbau8/2013570-579Berichte

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Viele Jahre leer und ungenutzt fristete das ehemalige Bergheimer Bad in Heidelberg ein unwürdiges Dasein. Niemand war bereit, sich des Bauwerks anzunehmen oder hatte eine gute Idee, wie es sinnvoll weiter genutzt werden könnte. Oft besteht das Hauptproblem historischer Gebäude darin, dass keine Nutzung gefunden wird, die einen finanziellen Anreiz für Investoren schafft. Glücklicherweise kam es bei diesem Bauwerk dann letztlich doch anders und es fand sich ein der Stadt Heidelberg sehr verbundener Geschäftsmann, der die Vision hatte, man könnte doch etwas aus dem Bauwerk machen, wodurch einerseits das kulturelle Erbe erhalten bliebe, gleichzeitig aber auch ein profitables Geschäft entstehen könnte. Dieser hatte als einziger auf eine europaweite Ausschreibung der Stadt Heidelberg hin ein Angebot abgegeben und erhielt im Oktober 2008 den Zuschlag. Zusammen mit dem namhaften Heidelberger Architekturbüro SSV-Architekten und dem im Umgang mit historischer Bausubstanz erfahrenen Ingenieurbüro für Tragwerksplanung ProfessorPfeiferundPartner mit Hauptsitz in Darmstadt wurde das Gebäude in den Jahren 2010 bis 2012 grundlegend saniert, teilweise umgebaut und durch Hinzufügung von zwei Neubauten und einer Tiefgarage, die sich in das Gesamtensemble maßstäblich einfügen, in ein Marktzentrum mit Hotel und Büros umgewandelt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die unveränderte Erhaltung der historischen Konstruktion gelegt, die insbesondere in den Kuppelkonstruktionen über dem ehemaligen Männerbad und dem ehemaligen Frauenbad sichtbar ist. Mit Ausnahme einer kurzen Beschreibung der Neubauten konzentriert sich dieser Beitrag auf die Statik der Gewölbe.

“New old” calculation methods on the example of the historical Bergheimer Bath in Heidelberg
Empty and unused for many years, the former Bergheim bath in Heidelberg led an unworthy existence. No one was willing to take care of it or had a good idea of how it could be put to good use. Often the main problem of historical buildings is the fact that no use is found which creates a financial incentive for investors. Fortunately, in this building it was different and there was an astute businessman, highly attached to the town of Heidelberg, who had the vision, that there was the opportunity to create something new out of the building where on the one hand, the cultural heritage could be saved and at the same time a profitable business could arise. This man was the single one who made an offer to a Europe-wide tender of Heidelberg and received the award in October 2008. Together with the renowned Heidelberg architects SSV and the experienced in working with historic buildings engineering office for structural engineering ProfessorPfeiferundPartner, headquartered in Darmstadt, the building in the years 2010-2012 has been thoroughly renovated and partly rebuilt by the addition of two new buildings and an underground parking, well inserted into the entire ensemble and converted into a market center with hotel and offices. Particular attention was paid to the unchanged preservation of the historical structures, especially visible in the vault structures of the former men's and women's baths. Except for a brief description of the new buildings, this paper focuses on the static of the vault.

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Weber, Ruth"Next generation": Nachwuchs qualifizieren und fördernUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201511Berichte

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Aus- und Weiterbildung wird zu einem immer zentraleren Thema in der Bauwirtschaft. Ein Beispiel: Das mittelständische Projektbauunternehmen Brüninghoff setzt bei der Qualifizierung seiner Mitarbeiter auf ein innovatives Konzept. Mit dem Programm “Next Generation” werden Nachwuchskräfte gezielt auf neue Aufgabenbereiche und Führungsaufgaben vorbereitet. In den Projektinhalten steht der Erfahrungsaustausch zwischen den im Unternehmen beschäftigten Generationen im Vordergrund.

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Schalk, Günther"Notbremse - Missbrauch strafbar"?? 9/2011UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20111Editorial

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"Partnerpreis" zur Anwendung einer neuen TypenstatikBautechnik6/2007435Nachrichten

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"Phoenixkontor 1" komplettiert das Phoenixhof-EnsembleBeton- und Stahlbetonbau6/2021459Nachrichten

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Bramann, Helmut"planen-bauen 4.0": Wegbereiter für Digitalisierung am BauUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20153-6Berichte

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Führende Verbände und Institutionen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft haben im Februar 2015 die “planen-bauen 4.0 - Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbH” gegründet. Die Gesellschaft wird von den Gründern als nationale Plattform, als Kompetenzzentrum und als der Gesprächspartner im Bereich der Forschung, Regelsetzung und Marktimplementierung verstanden und übernimmt die Rolle der Wegbereiterin bei der Einführung von Building Information Modeling (BIM), das heißt von digitalen Geschäftsprozessen in der Bauwirtschaft in Deutschland.

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"Planned in Germany - Quality solutions worldwide"Beton- und Stahlbetonbau6/2003A20Information

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"PowerCommerce" - Lösung für EnergieversorgerBauphysik1/200154Aktuelles

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Steinborn, T.; Lange, J."Produktionsverfahren im Stahlbau" - online - Lehrveranstaltung via Internet - ein VersuchBautechnik4/2007254-258Fachthemen

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Die Lehrveranstaltung “Produktionsverfahren im Stahlbau” der Technischen Universität Darmstadt wird seit zwei Jahren parallel zur Präsenzveranstaltung auch online angeboten. Externen Studierenden ist es somit möglich, an der Veranstaltung teilzunehmen, ohne daß sie in Darmstadt präsent sein müssen. Diese Umstellung ist ohne größere Eingriffe in die bestehende Lehrveranstaltung möglich gewesen und trotz beschränkter Ressourcen mit großem Erfolg umgesetzt worden.
Die Autoren sehen in dieser Erweiterung des traditionellen universitären Lehrangebots eine Möglichkeit, den durch äußere Sparzwänge auferlegten Kürzungen entgegenzuwirken und, im Verbund mit anderen Hochschulen, ein reichhaltiges Lehrangebot für die Studierenden aufrechtzuerhalten.
Im vorliegenden Beitrag wird über die Besonderheiten, die sich aus der Abwicklung dieses Lehrangebotes im World Wide Web ergeben, berichtet. Weiterhin werden einige Ergebnisse der Studentenbefragung und Prüfung vorgestellt.

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"Rahmenbedingungen schaffen!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201819Berichte

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Die deutsche Bauwirtschaft begrüßt die Fortführung des Bündnisses für bezahlbares Bauen und Wohnen durch den neuen Bauminister Seehofer und das im Koalitionsvertrag festgelegte Ziel, 1,5 Mio. neue Wohnungen zu bauen. Sie fordert jetzt aber die richtigen Weichenstellungen und verlässliche Rahmenbedingungen ein “und keine Diskussion zur Unzeit über bewährte Standards”, so der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)

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