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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Kanu-Kajak-Slalom-CenterBeton- und Stahlbetonbau11/2004909Aktuelles

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Nather, F.5. Dillinger StahlbaukolloquiumStahlbau11/2001909-910Berichte

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Boué, P.Erfahrungen und Versuchsergebnisse zur bleibenden Spreizung an der Donaubrücke DeggenauStahlbau11/2000909-916Fachthemen

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Zur Vorbereitung der erstmals an der Kabelbrücke über die Donau in Deggendorf ausgeführten, bleibenden Spreizung des Kabelverbandes in eine Seilgruppenkonfiguration wurden Versuche vorgenommen, die auch für andere Bauvorhaben von Bedeutung sind. In diesem Beitrag wird über die Versuchsspreizung, Handhabungs- und Injizierversuche, Erfahrungen und Feststellungen beim Überrollen von Neubeschichtungen sowie zur Windeinwirkung nach dem Spreizen berichtet.

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Schwebende Dachkonstruktion aus StahlStahlbau12/1998909Berichte

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Brux, G.Zum Hochwasserschutz - Entlastungsstollen ThunerseeBautechnik12/2007910-911Berichte

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Zur Erinnerung an Gerhard Kosel, einem der Väter des Berliner FernsehturmsBautechnik11/2004910Berichte

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Walther Mann 70 JahreBautechnik12/2001910-911Nachrichten

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Rautenstrauch, K.; Becker, P.Zur Berücksichtigung des Kriechens bei Druckstäben aus HolzBautechnik11/1998910-921Fachthemen

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In der DIN 1052 und im Eurocode 5 sind unterschiedliche Verfahren zum Nachweis von druckbeanspruchten Stäben enthalten. Der Einfluß des Kriechens auf die zulässige Belastung eines Holzdruckstabes wird bei diesen Verfahren gar nicht oder nur teilweise berücksichtigt bzw. gilt durch die in diesen Normen getroffenen Festlegungen der Rechenwerte von Materialfestigkeiten und Materialsteifigkeiten weitgehend als abgedeckt. In der Literatur [17] finden sich Ergänzungsvorschläge zur Erfassung des Kriecheinflusses. Eine genauere Aussage über das Kriechverhalten und den Einfluß des Kriechens auf die zulässige Belastung von Holzdruckstäben läßt sich durch die Simulation einer Langzeitbelastung erhalten. Diese erfolgt hier über eine Diskretisierung der Zeitachse. Über die so gewonnenen Simulationsergebnisse und einige theoretische Betrachtungen erfolgt eine Beurteilung der in den Vorschriften angegebenen Nachweisverfahren.

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Neubau Neckartalradweg Lauffen a. NeckarBeton- und Stahlbetonbau12/2019910Nachrichten

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Erschütterungsentkopplung von Tunnelbauwerken im innerstädtischen BereichBeton- und Stahlbetonbau11/2006910Aktuelles

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Hohmann, R.Die neue Anwendungsnorm DIN V 18197 "Abdichten von Fugen in Beton mit Fugenbändern". Fugenbänder richtig geplant, ausgewählt und eingebautBeton- und Stahlbetonbau11/2005910-921Fachthemen

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Fugenbänder werden seit Jahrzehnten erfolgreich zur Abdichtung von Bewegungs- und Arbeitsfugen in wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton eingesetzt. Mit der DIN V 18197 "Abdichten von Fugen in Beton mit Fugenbändern" wird nun sowohl dem Planer als auch dem Ausführenden ein Regelwerk zur Verfügung gestellt, in dem neben relevanten Hinweisen für die Planung und eine fachgerechte Handhabung von Fugenbändern auf der Baustelle auch Auswahldiagramme zu finden sind, mit denen der Planer in Abhängigkeit von der Beanspruchung auf einfache Art Fugenbänder auswählen kann. Dieser Beitrag geht auf die wesentlichen die Fugenabdichtung mit Fugenbändern betreffenden Regeln ein und zeigt an ausgewählten Beispielen, wie der Planer das auf seine Belastungen abgestimmte Fugenband mit Hilfe der Auswahldiagramme der DIN V 18197 auswählen kann.

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Weber, P.Farbe in bewehrtem Beton - Normgerechte Herstellung und AusschreibungBeton- und Stahlbetonbau11/2004910-913Berichte

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Wu, Xun; Wu, Taotao; Chen, WeizhenAnalysis of height difference between three trusses of a steel truss bridge during incremental launchingStahlbau9/2018910-922Fachthemen

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An incremental launching method with the advantages of saving construction space, a less complicated construction programme and fast construction speed has been widely used in engineering. Huanghe Bridge is a double-deck rail-and-road steel truss bridge with stiffened suspension cables; the incremental launching method was used for this bridge. A height difference between the three main trusses caused by an assembly error can result in large reaction forces in one or two slide shoes under the three main trusses during the launch because the bridge is very heavy, which can make the stresses in the main bridge and the temporary supports exceed the allowable stress, which would be harmful to the bridge construction. To study the influences of height-difference changes on the stresses in the entire bridge including the temporary supports, a finite element simulation is used to analyse the global and local stresses of the entire bridge. The results show that if the height difference is outside the range +20 mm to -30 mm, the stresses in the temporary supports near the pier will exceed the allowable stress during the launch. The height-difference values of the three trusses should therefore be restricted to ensure the safety of the construction. The limit values of the height difference are confirmed using a finite element model of the entire bridge. Moreover, in the local finite element model, the local structure is within the safety range when the confirmed height difference occurs, which ensures the rationality of the confirmed height difference values. The results of the finite element simulation are approximately the same as those of an actual measurement performed during the launch, and the reasonable limit values for the height difference between three trusses are +15 mm and -25 mm respectively. These limit values are the construction control values provided for the construction unit. Finally, solutions to decrease the influence of the height difference are given.

Analyse der Höhendifferenz zwischen drei Fachwerken einer Stahlfachwerkbrücke während des Taktschiebeverfahrens.
Das Taktschiebeverfahren ist aufgrund seiner Platz-, Zeit- und Ausführungsvorteile weit verbreitet im Ingenieurbau. Die Brücke über den gelben Fluss in Jinan ist eine doppelstöckige Eisenbahnbrücke aus Stahlfachwerk mit versteiften Tragelementen, die im Taktschiebeverfahren errichtet wird. Ein Höhenunterschied zwischen den drei Hauptfachwerkträgern infolge eines Montagefehlers kann während des Vorschubs zu großen Reaktionskräften an einem oder zwei Gleitschuhen unter den drei Hauptfachwerken führen, da die Brücke sehr schwer ist. Hierbei ist nicht auszuschließen, dass die Belastung der Hauptbrücke und der Traggerüste das zulässige Maß übersteigt und die Brückenkonstruktion Schaden nimmt. Um den Einfluss veränderlicher Höhendifferenzen auf die Belastung der gesamten Brücke einschließlich der Traggerüste zu untersuchen, werden mithilfe einer Finite-Elemente-Simulation die globalen und lokalen Belastungen der gesamten Brücke analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einer Höhendifferenz von mehr als +20 mm oder weniger als -30 mm die Spannungen der Traggerüste in der Nähe des Pfeilers die zulässige Belastung während des Vorschubs übersteigen. Die Höhendifferenzwerte der drei Fachwerke müssen daher begrenzt werden, um die Sicherheit der Konstruktion zu gewährleisten. Die Grenzwerte der Höhendifferenz wurden mithilfe eines Finite-Elemente-Modells der gesamten Brücke bestätigt. Darüber hinaus liegt im lokalen Finite-Elemente-Modell die lokale Konstruktion bei Auftreten der bestätigten Höhendifferenz im Sicherheitsbereich, was die Rationalität der bestätigten Höhendifferenzwerte sicherstellt. Die Ergebnisse der Finite-Elemente-Simulation entsprechen in etwa denjenigen einer tatsächlichen Messung während des Vorschubs, und die angemessenen Grenzwerte für die Höhendifferenz zwischen drei Fachwerken liegen bei +15 mm bzw. -25 mm. Bei diesen Grenzwerten handelt es sich um die für das Bauteil vorgesehenen Bauvorgabewerte. Abschließend werden Lösungen zur Verringerung des Einflusses des Höhenunterschiedes aufgezeigt.

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Rainer Wulle als Präsident der INGBW wiedergewähltStahlbau12/2011910Firmen und Verbände

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Jahresinhaltsverzeichnis 2008Stahlbau12/2008910Jahresinhaltsverzeichnis

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Kurrer, K.-E.25 Jahre Fachgebiet WerkstoffmechanikStahlbau11/2001910Berichte

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Berner, K.Praxisgerechte Nachweise zur Trag- und Gebrauchsfähigkeit von SandwichbauteilenStahlbau12/1998910-925Fachthemen

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Sandwichbauteile mit dünnen metallischen Deckschichten und einer leichten, wärmedämmenden Kernschicht, z. B. aus Polyurethan-Hartschaum oder Mineralwolle, werden hauptsächlich als tragende Wand- und Dachbauteile eingesetzt. Die einzelnen Schichten der Paneele sind schubsteif miteinander verbunden, so daß insgesamt ein Verbundquerschnitt mit hoher Tragfähigkeit zur Wirkung kommt. Der praxisgerechte Einsatz dieser Bauteile ist in Deutschland durch Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen geregelt, in denen auch die erforderlichen Standsicherheits- und Gebrauchsfähigkeitsnachweise angegeben sind. Nachfolgend werden die zugehörigen Grundlagen für die rechnerischen Nachweise nach der Sandwich-Theorie (nachgiebiger Verbund), auch für die zusätzlich anzusetzenden Einwirkungen aus unterschiedlichen Deckenblechtemperaturen und Kriechen der Kernschicht, auf der Basis von explizit angegebenen Formeln und speziell entwickelten Diagrammen angegeben. Eine praxisnahe Bemessung, jeweils für ein Wand- und ein Dachteil, ist als Beispiel dargestellt.

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VDI-WissensforumBautechnik11/2004911Termine

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Management-Forum StarnbergBautechnik11/2004911Termine

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Vortragsreihe Denkmalpflege und InstandsetzungBautechnik11/2004911Termine

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Neue Entwicklungen im BetonbauBautechnik11/2004911Termine

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Umwelt innovativ - Abfallogistik und LuftreinhaltungBautechnik11/2004911Termine

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Weiterbildung für BausachverständigeBautechnik11/2004911Termine

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Online-Vergabe von Bau- und LieferleistungenBautechnik11/2004911Termine

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Stuttgarter BaurechtstagBautechnik11/2004911Termine

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