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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Basanow, HartmutDVLV will Öffentlichkeitsarbeit deutlich ausbauenUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201418-19Berichte

Kurzfassung

“Tue Gutes und rede darüber” - dieses Motto will sich der Deutsche Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen verstärkt auf seine Fahnen schreiben. Zwei Jahre erfolgreiche Arbeit liegen hinter dem Verband. Er habe es geschafft, sich als Interessensvertreter zu etablieren, stellte die Mitgliederversammlung jetzt in Kassel fest. Auf der Agenda steht insbesondere ein Ausbau der Marketingaktivitäten im Sinne der Sache.

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Schalk, GüntherViel Lärm um nichts?UnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201420Buchtipps

Kurzfassung

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/201420Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/2014Inhalt

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Schalk, Günther"Ich habe leider keine Rose für Dich..."?!UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20141Editorial

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20142Kurz informiert

Kurzfassung

Schwarzarbeit sorgt für dunkle Wolken am Bauhimmel
Es geht weiter vorsichtig bergauf am Bau
EU erleichtert Kapitalbeschaffung für Mittelständler

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Gebbeken, NorbertEin Plädoyer für eine nachhaltige BauingenieurausbildungUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20143-10Berichte

Kurzfassung

Bauen kann man - theoretisch - überall. Es braucht, anders als zum Beispiel in der Landwirtschaft, keine speziellen Standortfaktoren. Dafür aber fachkundige Ingenieure, und die wachsen nicht an Bäumen. Die deutsche Ingenieurausbildung war seit rund 200 Jahren weltweit führend. Aber ist sie das heute auch noch? Seit rund zehn Jahren wird die deutsche Ingenieursausbildung ohne wirkliche Not zerschlagen und dem “Mainstream” angepasst. Unser Autor, selbst Hochschulprofessor, sieht diese Entwicklung sehr kritisch. Er spricht von “Entwissenschaftlichung”, beschreibt Gefahren durch allzu frühe Spezialisierung an Hochschulen und plädiert engagiert für mehr Nachhaltigkeit in der Ausbildung künftiger Bauingenieure.

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Englert, Florian; Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201411-12Berichte

Kurzfassung

Doppelte Zahlung & Verjährung..
Verjährung Teil II: Wann hemmen Verhandlungen?
Verjährung, die dritte: Mängel arglistig verschwiegen?

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Berichtigung der Umsatzsteuer auf SicherheitseinbehalteUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201413-14Berichte

Kurzfassung

In einem Überraschungsurteil kippt der Bundesfinanzhof die Ungerechtigkeit, wonach Baufirmen trotz Sicherheitseinbehalten durch Auftraggeber die volle Umsatzsteuer aus der Schlussrechnung ans Finanzamt abführen müssen. Der UBB gibt wichtige Infos, wie Bauunternehmer nun vorgehen sollten.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201415-16Berichte

Kurzfassung

Keine Nebenangebote, wenn Preis einziges Kriterium
Wann sind Bietergemeinschaften zulässig?

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Rote Karte für automatische VorsteuerkürzungUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201417Berichte

Kurzfassung

Fischt der Prüfer des Finanzamts eine Eingangsrechnung aus der Buchhaltung eines Bauunternehmers und stellt fest, dass der Rechnungsaussteller gar kein Unternehmer war oder dass er eine falsche Adresse angegeben hat, war der Vorsteuerabzug bisher verloren. Die Betonung liegt hier jedoch auf dem Wörtchen “war”: Denn die Richter des Finanzgerichts (FG) Münster zeigten dem Finanzamt nun die rote Karte. Konnte der Rechnungsempfänger nicht erkennen, dass er einem betrügerischen Rechnungsaussteller aufgesessen ist, darf an dem Vorsteuerabzug nachträglich nicht gerüttelt werden (FG Münster, Beschluss v. 12.12.2013, Az. 5 V 1934/13 U).

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Bender, Burkhard; Held, FranzWie lässt sich Haftung des GmbH-Geschäftsführers vermeiden?UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201418Berichte

Kurzfassung

Die zivilrechtliche und strafrechtliche Verantwortlichkeit eines GmbH-Geschäftsführers oder Vorstandes einer AG ist schon für den ausgebildeten Juristen schwer zu überblicken, erst recht für den Betroffenen. Die Realisierung von Baumaßnahmen aller Art ist ohnehin risikobehaftet und haftungsträchtig. Eine deliktische Eigenhaftung kann sich aus dem Gesellschaftsrecht (Geschäftsführerhaftung), Strafrecht (deliktische Eigenhaftung bei Schutzgesetzverletzung), Steuerrecht, Insolvenzrecht, dem allgemeinen Zivilrecht (Verletzung von Verkehrssicherungspflichten) und Spezialvorschriften wie z.B. dem Bauforderungssicherungsgesetz ergeben.

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Steuervergünstigung nur für typische BerufskleidungUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201419Berichte

Kurzfassung

Ein selbstständiger Handwerker, der bei der Arbeit einen Blaumann, einen hygienischen Kittel oder spezielle Schuhe mit Stahlkappen benötigt, kann die Kosten dafür als Betriebsausgaben von seinem Gewinn abziehen. Bei Benutzung “bürgerlicher Kleidung” schalten Finanzamt und Bundesfinanzhof dagegen auf Stur.

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Positiv-Urteil: Keine Doppelbestrafung bei DarlehensausfallUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201419Berichte

Kurzfassung

Leiht sich ein Gesellschafter von seiner GmbH Geld, weil er von der Bank keinen Kredit mehr bekommt, ruft ein solches Darlehen den Betriebsprüfer auf den Plan. Denn: Werden keine Sicherheiten vereinbart, und das Darlehen fällt wegen Zahlungsunfähigkeit des Gesellschafters aus, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor.

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Schalk, GüntherBauen und Prozesse managenUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201420Buchtipp

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201420Veranstaltungen

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/2014Contents

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Jahresinhaltsverzeichnis 2013UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20141-7Jahresinhaltsverzeichnis

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Noss, FriedhelmUBB, BVMB und DVLV - eine starke VerbindungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20141Editorial

Kurzfassung

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Kurz informiertUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20142Kurz informiert

Kurzfassung

Von positiven Aspekten bis zu tiefer Enttäuschung
Pfusch am Bau kostet jährlich 9 Milliarden Euro

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Malkwitz, Alexander; Ehlers, JohannBuilding Information Modeling (BIM): Vision vom digitalen BauenUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20143-8Berichte

Kurzfassung

Was in anderen Industriezweigen schon lange genutzt wird, findet langsam den Weg in die Bauwirtschaft. Das digitale Bauen und Simulieren von Herstellungsprozessen wird in der Automobil- und Flugzeugwirtschaft seit Jahren erfolgreich angewendet. Eine ähnliche Methodik ist in der Bauwirtschaft und damit in der Unikatherstellung ebenfalls möglich. Das so genannte Building Information Modeling (BIM) bildet eine neue Methodik ab, mit der der gesamte Lebenszyklus eines Bauprojekts abgebildet wird. Von der Idee bis hin zum Abriss können alle Information des Gebäudes in einem virtuellen Modell hinterlegt und transparent dargestellt werden. Die Autoren erläutern in unserem UBB-Hauptaufsatz, was BIM eigentlich ist und berücksichtigen dabei auch rechtliche Fragestellungen.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20149-10Berichte

Kurzfassung

Was ist eine “übertragbare” Referenz?
Über oder unter der Schwelle?
Seit 1.1.2014 gelten neue EU-Schwellenwerte

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Steueränderungen 2014 - das müssen Sie beachtenUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201411-13Berichte

Kurzfassung

Das neue Jahr ist noch jung. Dennoch sollten Unternehmer jetzt bereits aktiv werden und rechtzeitig die Weichen stellen, um keine Steuernachteile zu erleiden. Schnelles Handeln ist gefragt, um die Strukturen in den Betrieben entsprechend auf die neuen Steuerregeln umstellen zu können. Die zum 1.1.2014 in Kraft getretenen Steueränderungen wurden von vielen Unternehmern bislang auf die lange Bank geschoben. Der UBB verrät Ihnen, bei welchen steuerlichen Vorschriften für Sie zu Beginn 2014 akuter Handlungsbedarf besteht.

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201414-16Berichte

Kurzfassung

“Der Sachverständige muss gehört werden!”
Funktionale Leistungsbeschreibung und Nachträge
Annahme eines Angebots: 3 Monate maximal!

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Selbstanzeige bei Lohnsteuer-Nachschau noch möglich?UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201417Berichte

Kurzfassung

Der Fall Uli Hoeneß hat dem Thema eine neue Dimension verliehen. Steht auf einmal ein Lohnsteuerprüfer des Finanzamts unangekündigt im Rahmen einer Lohnsteuer-Nachschau nach § 42g EStG vor Ihrer Türe, ist es für eine strafbefreiende Selbstanzeige zu spät - so jedenfalls die Ansicht der Bundesregierung.

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