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Inhalt: Bauphysik 5/2018Bauphysik5/2018Inhalt

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Titelbild: Bauphysik 5/2018Bauphysik5/2018Titelbild

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Höchste Ansprüche an Energieeffizienz und Ökologie erfüllen die technischen Gebäudestandards der neuen DAW-Firmenzentrale. Verwendet wurden raumklimatisch unbedenkliche Materialien, die zumeist aus dem eigenen Portfolio des Familienbetriebs stammen. Foto: Constantin Meyer, Köln/ Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth Würzburg (Bericht siehe S. 404)

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Vorschau 5/2018Bauphysik4/2018Vorschau

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Moritz Späh, Mark Köhler, Philip Leistner: Akustik in Sporthallen
Wolfgang Herget, Peter Brandstätt, Jens Rohlfing: Bestimmung von Strömungsgeräuschen an Fassadenelementen
Karlheinz Bay, Andreas Schmol, Peter Brandstätt: Reinigbarer und chemisch beständiger Schallabsorber
Philip Leistner, Andreas Liebl, Noemi Martin: Unerhörte Hotels - Wirkung und Gestaltung der Akustik in Hotels und Restaurants
Johannes Gantner, Rafael Horn, Katrin Lenz, Olivia Jorgji, Matthias Fischer: Integration der Ökobilanz in das Konzept der integralen Planung - Anbindung von LCA an BIM
Rafael Horn, Johannes Gantner: Ökobilanzierung und Lebenszykluskostenrechnung mit Fokus auf das Lebensende - Szenarien im bauphysikalischen Kontext am Beispiel von Holz-Leichtbau-Konstruktionen
Nadine Harder, Friederike Schlegl, Stefan Albrecht, Sumee Park, Philip Leistner: Bauphysikalische und ökologische Potentiale von (adaptiven) Leichtbaukonstruktionen
Kristin Lengsfeld, Doris Rösler, Martin Krus, Lars Klemm: Depots und Archive
Mirjam Grimme: Experimentelle Untersuchung der luftreinigenden Wirkung des Klimabrunnens in Innenräumen hinsichtlich Feinstaub PM10
Erhard Mayer; Andreas Zegowitz, Matthias Kersken: Messung des konvektiven Wärmeübergangs - Entwicklung eines neuen Sensors
Philip Leistner, Andreas Kaufmann, Wolfgang Hofbauer, Michael Würth, Mark Koehler: Bauphysik urbaner Oberflächen

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JACKODUR® Plus im Praxis-Einsatz -
Das Wohnbaugebiet “Magnoliengärten” mit ca. 4.000 m2 Dachfläche ist ein grünes Refugium in Hamburg-Lohbrügge. Das extensiv begrünte Umkehrdach sorgt für die nachhaltige und effiziente Gebäudedämmung.

Die Herausforderung: Gründachausführung als grünordnerische Maßnahme mit positiven Effekten auf: Stadtklima, Wasserhaushalt, Stadtökologie, Schallschutz; Bauzeitoptimierung durch zeitsparende Ausführung eines Umkehrdachs; Erfüllung der Bauanforderungen nach EnEV 2014 und KfW 55-Vorgaben.

Die Lösung: Einsatz von JACKODUR® Plus 320 mm und JACKODUR® Dachvlies WA; U = 0,100 W/(m2K)

Das Fazit: minimale U-Werte gemäß KfW 55 - ohne Verlust von Wohnfläche; schlanker Dachaufbau, weniger Dämmstoff, schnellere Verarbeitungszeit = günstige Ökobilanz in Herstellung, Logistik und Bauzeit (Abb.: Bonava Deutschland GmbH)

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Vorschau 4/2018Bauphysik3/2018Vorschau

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René Tatarin, Barbara Leydolph, Ulrich Palzer: Schallschutz mit innovativen Leichtbeton-Resonatoren
Charlotte Feneis, Sven Steinbach: Untersuchungen zur Lichtschädigung an mineralischen Pigmenten - Farben im Laufe der Zeit
Ingo Grollmisch: Zur rechnerischen Ermittlung von Biegezugspannungen des Gesamtsystems Plattenbelag auf Estrich

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Die parallel geführten Längsseiten, die Satteldachform und die spitz zulaufenden Schmalseiten verleihen dem Wohnhaus E20 in Pliezhausen eine klare und kompakte Gebäudeform. Durch die monolithische Bauweise mit Liapor-Leichtbeton ließ sich der kristalline Charakter des Gebäudes optimal realisieren. Das äußere Erscheinungsbild wird durch die besondere Fassade unterstrichen: Die Sichtbetonflächen der Außenwände wurden unter Verwendung einer horizontalen, sägerauen Brettholzschalung umgesetzt. Das Ergebnis ist ein sich deutlich abzeichnendes Schalbild, das perfekt zum materialbetonten, archaischen Charakter des Hauses passt. Seit seiner Fertigstellung stößt das Wohnhaus E20 allseits auf große Anerkennung und wurde bereits mehrfach mit namhaften Architekturpreisen ausgezeichnet. (Foto: Brigida Gonzalez)

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Ende 2017 wurde der spektakuläre Louvre Abu Dhabi eröffnet, eines der wichtigsten von mehreren geplanten Museumsprojekten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Regelmäßig steigen dort die Außentemperaturen über 50 °C, weshalb das Gebäude mit aufwändigen Decken-Kühlsystemen zur Klimatisierung ausgestattet ist. Einen wesentlichen Teil der Kühlleistung übernimmt ein System der Lahnau Akustik GmbH, die im Louvre Abu Dhabi 13.400 m2 fugenlose Akustikdecken mit und ohne Kühlfunktion installierte. Es handelt sich hierbei um die ersten fugenlosen Akustik-Kühldecken aus Blähglas in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Den Zuschlag erhielt Lahnau aufgrund der hochwertigen Optik und Qualität der Mikropor Akustikdecke und dass modernste Technik und Komfort unsichtbar integriert werden konnten.
(© Louvre Abu Dhabi, Foto: Mohamed Somji)

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Schwingungen im Griff: La Seine Musicale in Paris ist bereit für gehobene akustische Anforderungen - Auf der Seine-Insel Seguin nahe Paris gibt es ein imposantes Kulturzentrum: La Seine Musicale. Bob Dylan hat das von den Architekten Shigeru Ban und Jean de Gastines entworfene Bauwerk 2017 mit einem Konzert eingeweiht. Für den Schall- und Schwingungsschutz des akustisch sensiblen Gebäudes ist Getzner Werkstoffe verantwortlich: Detaillierte schalltechnische Berechnungen ermöglichten, dass die elastischen Werkstoffe an die unterschiedlichen, zu entkoppelnden Stellen individuell angepasst werden konnten und sich keine unerwünschten Schwingungen auf andere Bereiche übertragen. Im Zentrum des Bauwerks steht beispielsweise eine verglaste, kugelförmige Fassade mit Photovoltaik-Segel.
(Foto: Getzner Werkstoffe)

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Vorschau 2/2018Bauphysik1/2018Vorschau

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Alexander Benz, Jakob Taraben, Thomas Lichtenheld, Guido Morgenthal, Conrad Völker: Thermisch-energetische Gebäudesimulation auf Basis eines Bauwerksinformationsmodells
Sebastian Horn, Engin Bagda, Kai Brandau, Bernhard Weller: Einfluss der Bauwerkintegrierten Photovoltaik in Fassaden auf die energetische Bilanzierung von Gebäuden. Teil 1: Potenzial der Fassadenintegration von Photovoltaik
Jonas Schira: Gesteigerte Bassabsorption von textilen Absorbern bei der Verwendung als Rollbanner

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Bauphysik: Jahresinhaltsverzeichnis des 39. Jahrgangs 2017Bauphysik1/2018Jahresinhaltsverzeichnis

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Jahresinhaltsverzeichnis: Bauphysik 2016Bauphysik1/2017Jahresinhaltsverzeichnis

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Gleichzeitig lernen. Ganz konzentriert und ungestört. Und das trotz offener Studienlandschaften. Im Neubau der Fachhochschule Bielefeld machen Heradesign Holzwolle-Akustikplatten von Knauf AMF die nötige ruhige Lernatmosphäre erst möglich. Sie verkürzen die Hallzeiten, punkten mit Naturlook und sind dabei auch noch ausgesprochen wirtschaftlich.
Hinter dem Neubau stecken Kreativköpfe des Architekturbüros Auer Weber. Sie haben das Gebäude nach Kriterien der Offenheit gestaltet, um Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Diese Offenheit stellte die Baukünstler allerdings vor die akustische Herausforderung, die Hallzeiten zu begrenzen. So begann die Suche nach der passenden Deckenlösung. Fündig wurde das Planungsteam bei Heradesign. Sie entschieden sich für 36.000 m2 der Holzwolle-Platten von Knauf AMF.
(Foto: Knauf AMF).

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