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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/2018Inhalt

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Schalk, GüntherNachträge und Oberförster ...UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20181Editorials

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 8/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20181-20Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20182Kurz informiert

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Bau-Mittelstand bietet Unterstützung an
60 Mio. Euro Schaden durch Diebstahl am Bau
LKW-Maut erhöht die Baupreise

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Schalk, GüntherWenn der Auftraggeber beim Nachtrag nachtragend ist...UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20183-8Berichte

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Nachträge sind in der Baupraxis nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Dennoch sorgen sie nicht nur bei Bauleuten, sondern auch bei Auftraggebern und Baurechtlern für intensive Beschäftigung. Nähern sich die Vertragsparteien nicht außergerichtlich nah genug an, um eine Kompromisslösung zu finden, wird es besonders schwierig: Ist ein Nachtrag erst einmal bei Gericht aufgeschlagen, brauchen alle Beteiligten nicht unerheblich Geld - aber vor allem Geduld und einen langen Atem. Was macht dieses Phänomen “Nachtrag” aus? Der UBB betrachtet dieses komplexe Thema nicht nur aus rechtlicher Perspektive und gibt Praxistipps. Vielmehr zeigt der Beitrag auf, dass häufig nicht die rechtlichen Fragen die entscheidenden Hürden darstellen, sondern vielmehr die zwischenmenschliche Komponente.

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Umzugskosten doppelt abziehenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20189Berichte

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Sind Sie 2017 wegen einer Scheidung umgezogen und haben dadurch pro Tag eine Stunde Fahrtzeit zur Arbeit gespart, können Sie dem Finanzamt pauschale Umzugskosten als Werbungskosten präsentieren. Werden Sie in der Steuererklärung nach Ihrem Familienstand gefragt, tragen Sie auf keinen Fall “ledig”, sondern “geschieden” ein. Dann springt statt der einfachen die doppelte Umzugskostenpauschale heraus. Die Umzugspauschale beträgt dann nicht nur 764 Euro für einen Ledigen, sondern 1528 Euro für Verheiratete. Der Clou: Sie bekommen die Pauschale und müssen keine Kosten nachweisen. Selbst wenn Ihnen durch den Umzug gar keine Ausgaben entstanden sind, winkt der pauschale Werbungskostenabzug.

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Event-Veranstaltung: Geschenk?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20189Berichte

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Veranstaltet ein Unternehmer eine Feier mit Eventcharakter und lädt dazu Geschäftsfreunde und Kunden ein, werten die Prüfer und Sachbearbeiter der Finanzämter die Ausgaben dafür oft als Geschenkaufwendungen. Da die Aufwendungen in der Regel je Kunde netto über 35 Euro liegen, kippen der Betriebsausgaben- und der Vorsteuerabzug. Doch ein Urteil des Finanzgerichts Münster überrascht nun mit einer völlig anderen Sichtweise.

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Auch der Mittelstand engagiert sich zunehmend internationalUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201810Berichte

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Mehr als ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland ist auch international aktiv. Um die damit verbundenen Absatz- oder Kooperationschancen zu nutzen, bedarf es eines umfangreichen Know-hows, das in mittelständischen Betrieben häufig fehlt. KMU-Beraterinnen und -Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Welche Möglichkeiten und Risiken dabei zu beachten sind, beschreibt der Verband “Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e. V. in seinen “KMU-Berater News” (unter www.berater-news.kmu-berater.de).

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201811-13Berichte

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Ausschreibung mangelhaft: Bieter nicht der Sündenbock!
Qualitätsnachweise und Dokumentation fehlen: Mangel?
“Leistung nützlich” - reicht das für Vergütungsanspruch?
Architekt darf DIN-Normen nicht blind vertrauen

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6% Nachzahlungszinsen zu hoch?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201814Berichte

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Mussten Steuerzahler oder Unternehmen neben Steuerzahlungen auch Nachzahlungszinsen ans Finanzamt bezahlen, besteht eine kleine Hoffnung, einen Teil dieser Zinszahlungen wieder zurück zu bekommen. Denn für Verzinsungszeiträume ab 1. April 2015 hält sogar der Bundesfinanzhof die Zinshöhe für Wucher. Wie geht es weiter?

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Auskunftsdatei und Infosystem: "Starker Pakt gegen Starkregen"UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201815Berichte

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Anerkannte Wissenschaftler sind sich einig: Hitzeperioden, Extremwetterlagen und Starkregen sind Folgen des Klimawandels. Selbst quantitative Aussagen sind möglich, wenn man der National Academy of Sciences, der amerikanischen Wissenschaftsakademie in Washington, glaubt. Mit einem neuen Auskunfts- und Informationssystem zur Starkregenvorsorge (AIS) will das Land Bremen nun seine im Mai beschlossene Klimafolgenanpassungsstrategie umsetzen und Bürger und Gebäudeeigentümer direkt in die Planungsprozesse der Senatsverwaltung einbinden. Fachlich und finanziell mit gut 120.000 Euro fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Projekt. “Die Aktivitäten im öffentlichen und privaten Bereich müssen Hand in Hand gehen. Damit richtet sich das AIS gezielt auf das verantwortliche Handeln aller Beteiligten vor Ort.”

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Schalk, Günther"My home is my office" - Tipps rund um die moderne HeimarbeitUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201816-17Berichte

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Gerade in Zeiten eines immer dramatischeren Fachkräftemangels sind auch Baufirmen zunehmend darauf angewiesen, ihren Mitarbeitern ein angenehmes Umfeld zu bieten, um sie zu werben und nach erfolgreicher Anstellung auch möglichst langfristig zu binden. Die “Work-Life-Balance” spielt eine immer größere Rolle für Mitarbeiter. Im Trend liegen auch Modelle, bei denen die Angestellten nicht extra über zum Teil lange Strecken pendeln müssen, sondern möglichst - zumindest teilweise - auch mal von zuhause aus arbeiten können. Was früher die “Heimarbeit” war, ist heute das “Homeoffice”. So verlockend dieses Modell klingt, sind dennoch Regeln zu beachten, damit die neue Freiheit nicht zu Ärger führt.

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Investitionsstau bei KommunenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201817Berichte

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Wohnraum, Schulen oder Straßen - in allen Bereichen muss ständig investiert werden, will der Staat seine Verpflichtung zur Daseinsvorsorge ernst nehmen. Vieles fällt in die Verantwortung der Kommunen, doch die kommen vielfach nicht hinterher: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im Bereich der Kommunen aktuell einen Investitionsrückstand von nahezu 159 Milliarden Euro errechnet.

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Vorsteuerkürzung: Effektive Argumente für UnternehmenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201818-19Berichte

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Findet bei einem Bauunternehmen, bei einem Ingenieurbüro oder bei einem Architekten eine Betriebsprüfung oder eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung des Finanzamts statt, befindet sich meist der Vorsteuerabzug im Visier der Prüfer. Doch mit ein paar cleveren Argumenten lässt sich der Kürzungseifer der Finanzbeamten elegant ausbremsen. Die Steilvorlage für die Argumentation von Freiberuflern und Unternehmen gegen die Vorsteuerkürzung liefert ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs, dessen Aussagen im Folgenden beleuchtet werden (BFH, Urteil v. 1.3.2018, Az. V R 18/17).

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Ermäßigter Steuersatz, wenn die Transfergesellschaft zahltUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201819Berichte

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Wenn ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt wurde und darum ein befristetes Arbeitsverhältnis mit einer Transfergesellschaft eingeht, profitiert er oder sie unter Umständen von der günstigen Besteuerung nach der so genannten Fünftelmethode.

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Bauantrag & Baurecht digital: Version 07/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201820Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/201820Veranstaltungen

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Titelbild: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/2018Titelbild

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In Memmingen hat die Rohrbeck-Bentivoglio GbR ein durch einen Brand stark beschädigtes Gebäude aus dem historischen Ensemble “Südlicher Schrannenplatz” akribisch nach seinem klassizistischen Vorbild rekonstruiert. Für das vorbildliche Engagement und die überzeugende Rekonstruktion vergab der Bausenat der Stadt Memmingen 2016 einen Fassadenpreis. (Foto: © tdx/Mein Ziegelhaus)

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/2018Inhalt

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Schalk, GüntherBurnout: Maschine kaputt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20181Editorials

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 7/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20181-20Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2018UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20182Kurz informiert

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Steinbrecher strikt gegen Brückenteilzeit
Leichter Umsatzrückgang im ersten Quartal
“ÖPP schadet Mittelstand und Steuerzahler”

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Ehrbar, HeinzBIM im Untertagebau: Erwartungen aus Sicht des BauherrnUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20183-8Berichte

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Die Digitalisierung des Bauwesens schreitet zügig voran. Bis Ende 2020 sollen gemäß dem Stufenplan des Bundes alle neuen Infrastrukturprojekte mit Building Information Modeling (BIM) geplant werden. Was bedeutet diese Herausforderung für die Untertagebauprojekte? Sie unterscheiden sich von den Hochbauten insbesondere dadurch, dass es sich in der großen Mehrheit um eine Kombination langer, linearer Bauten handelt (Tunnel, Stollen, Schächte) mit Bauten mit stark variablen Querschnitten (Kavernen, Aufweitungs-/Verengungstrompeten etc.). Untertagebauten werden in und mit einem Baumaterial gebaut, welches trotz aller Vorausuntersuchungen kaum je vollständig bekannt ist. Digitale Modelle müssen deshalb in der Lage sein, komplexe, großflächige lineare Strukturen mit variablen Querschnitten abzubilden, aber auch die Kenntnisse, bzw. den Grad der fehlenden Erkenntnisse über den Baugrund, phasengerecht wiederzugeben. Damit dies gelingt, gilt es noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten, um der Digitalisierung im Untertagebau zum Durchbruch zu verhelfen.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20189-10Berichte

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Bedenken zurückgewiesen: Leistungsverweigerungsrecht?
UBB-Urteilsticker

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Talebitari, Burkhard"Wer Qualität fordert, muss auch auskömmliche Preise zahlen!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201811-12Berichte

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