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Hotzler, H.Zwischenruf zur Vermeidung von FehlplanungenBeton- und Stahlbetonbau7/2006542-543Zuschriften

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Eggert, H.Zwischenruf: 4 + 1 Grundregeln für nichtrobuste StrukturenBautechnik8/2004664-665Berichte

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Böhme, H.Zwischenruf: Brauchen wir eine Wissenschaftssprache?Bautechnik7/2008480-483Berichte

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Kolymbas, D.; Fellin, W.Zwischenruf: Ein Dialog über die Sicherheit in der GeotechnikBautechnik2/2003129Berichte

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Lachmann, H.Zwischenruf: Eine Meinung zu PPP-BaumaßnahmenBautechnik5/2007352-353Berichte

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Stritzke, J.Zwischenruf: Fakten zur Dresdner WaldschlößchenbrückeBautechnik11/2007819-822Berichte

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Eggert, H.Zwischenruf: Feedback, Erfolgskontrolle und Nachkalkulation bei RegelwerkenBautechnik1/200360Berichte

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Wagner, P.Zwischenruf: Gedanken zur BauingenieurausbildungBautechnik12/2003928-929Berichte

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Kolymbas, D.Zwischenruf: Gedanken zur Grundlagenforschung und ihrer FörderungBautechnik1/200774-77Berichte

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Eggert, H.Zwischenruf: Gespenst EurocodeBautechnik9/2006653-655Berichte

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Eggert, H.Zwischenruf: Lehren aus Bad Reichenhall?Bautechnik2/2006147-148Berichte

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Zwischenruf: Verantwortung und Ansehen der Bauingenieure - ein AufrufBautechnik10/2006737-738Berichte

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Weiß, F.Zwischenruf: Wie man Verantwortung streut und einen Hangrutsch provoziert! Schadensursache: vom Ansatz her mangelhafte BauaufsichtBautechnik3/2006224-226Berichte

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Eggert, H.Zwischenruf: Über die Akzeptanz von VeränderungenBautechnik6/2003406Berichte

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Wagner, P.Zwischenruf: Über die Kunst, informiert zu seinBautechnik12/2002878-880Berichte

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Scheffler, M.Zwischenruf: Ziele und Nutzen Technischer Standards - Ist Qualität am Bau eine Frage der Menge an Normen und technischen Regelwerken?Bautechnik6/2010361-365Berichte

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Zwischenruf: Zur Bestimmung der StützweiteBautechnik6/2004495-497Berichte

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Böhme, H. H.Zwischenruf: Zur Entwicklung der BetonstahlquerschnitteBautechnik5/2004391-392Berichte

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Gebbeken, N.Zwischenruf: Zur Forderung nach mehr AkademikernBautechnik3/2008208-210Berichte

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Eibl, J.Zwängung und Rissbildung von Stahlbetonstäben bei Behinderung der Längsverformung.Bautechnik11/1969373-379

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Ausgehend von einem idealisierten Verbundgesetz werden die Längenänderungen eines gerissenen Stahlbetonstabes im Bereich der Risse und zwischen den Rissen in Abhängigkeit von der Zugkraft des Gesamtquerschnitts formuliert. Aus einer Bedingungsgleichung für die Summe aller Längenänderungen kann dann die Zugkraft und damit der Zustand des Balkens eindeutig bestimmt werden.

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Züblin und HOCHTIEF mit Bau des Hafentunnels in Bremerhaven beauftragtBeton- und Stahlbetonbau2/2017105Aktuelles

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Züblin-Stahlbaupreis 2016 verliehen / SOFiSTiK Preis 2016 geht an Erkai Watson von der TU München / Deutscher Ingenieurbaupreis 2016 für das Sturmflutsperrwerk Greifswald-Wieck / Preisverleihungen auf dem Deutschen Stahlbautag / Exklusives Gewinnspiel zum Deutschen Stahlbautag / INGENIEURBAUPREISStahlbau8/2016576Aktuell

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Urban, Susanne; Strauss, Alfred; Macho, Werner; Bergmeister, Konrad; Dehlinger, Christian; Reiterer, MichaelZyklisch belastete BetonstrukturenBautechnik11/2012737-753Aufsätze

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Bei Ermüdungsnachweisen von Betonstrukturen, vor allem im Bereich Offshore, wird die schrittweise Degradation von Materialparametern oftmals nicht berücksichtigt. Eine Auswirkung dieser Schädigung des Materials in Teilbereichen des Betonquerschnitts in Abhängigkeit des Belastungszustands ist eine Spannungsumlagerung innerhalb des Querschnitts und somit die Verlängerung der theoretischen Nutzungsdauer der Betonstruktur. Beton wird in seinen Eigenschaften mithilfe von Materialparametern näher bestimmt. Ein sehr wichtiger Materialparameter ist der E-Modul, auch Elastizitätskoeffizient genannt. Ein Weg, die Schädigung des Materials in einer FE-Analyse zu berücksichtigen, ist die schrittweise Anpassung und Minimierung des E-Moduls. Um ein Bauwerk zu bemessen, seinen internen Spannungsverlauf oder sein Verformungsverhalten vorherzusagen, ist es somit von großer Wichtigkeit, diesen Parameter genau zu bestimmen, seine Veränderung mit der Zeit und aufgrund seiner Belastungshistorie zu kennen. In diesem Beitrag wird zusätzlich zur Robustheits- und Redundanz-Definition auch eine Lebenszeitberechnung des Strabag-Testfundaments in Cuxhaven nach Model Code 1990 für die geplanten Ermüdungsversuche mit realistisch verändertem E-Modul ausgeführt. An der Fallstudie Cuxhaven wird mithilfe eines linearen, iterativen Modellbildungsprozesses die Nutzung der Robustheit des Systems für die Verlängerung der verbleibenden Nutzungsdauer gezeigt.

Concrete structures under cyclic loading - robustness and redundancy considerations for residual lifetime optimization
Concerning fatigue analysis of concrete structures, especially in offshore areas, the continuous degradation of material parameters is not taken into account. One effect of the damaged material structure in parts of the concrete cross section is the stress redistribution from highly loaded (damaged) areas to low loaded (undamaged) areas and therefore an elongation of the theoretical residual service life. Concrete is described by the use of material parameters. A very important parameter is the E-modulus, also called the modulus of elasticity. A possibility to consider the degradation process within the material concrete is the gradual adaption and minimization of the E-modulus. In order to analyze and dimension a structure, to predict the internal stress distribution and deflection behavior, it is very important to specify this parameter and to know the variation according loading history and time.
In addition to robustness and redundancy definition given in this article, a life time calculation of the Strabag gravity base test foundation in Cuxhaven according Model Code 1990 for the planned fatigue tests with realistic reduction of E-Modulus is performed. Concerning the case study “Cuxhaven” the use of system robustness in order to extend the residual service life is been demonstrated by means of a linear iterative modeling process.

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Gotschol, A.; Kempfert, H.-G.Zyklisch-viskoplastischer Stoffansatz nichtbindiger Böden und SchotterBautechnik4/2004279-285Fachthemen

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Im modernen Verkehrswegebau, insbesondere im Eisenbahnbau, ist die Fragestellung der Kornstabilität und des Langzeitverhaltens nichtbindiger Böden und Schotter von großer Bedeutung. Dies gilt besonders auch im Hinblick auf die Grenzen konventioneller Schotteroberbausysteme bei zunehmenden Fahrgeschwindigkeitserhöhungen. Mit dem entwickelten zyklisch-viskoplastischen Stoffansatz ist es möglich, das plastische und elastische Langzeitverhalten in Abhängigkeit von den Belastungsrandbedingungen und Spannungszuständen sowie wesentlicher Materialeigenschaften zu beschreiben. Durch die numerische Umsetzung des Stoffansatzes kann zwischenzeitlich auch das plastische Langzeitverhalten komplexer dreidimensionaler Strukturen zufriedenstellend berechnet werden.

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Fröhlich, Thilo; Birtel, Veit; Lotze, DieterZyklische Prüfung von Befestigungen in Beton mittels Schwingungsanregung - Alternative Prüfmethode für quasi-statische, seismische und ermüdungsrelevante EinwirkungenBeton- und Stahlbetonbau8/2019595-602Berichte

Kurzfassung

Im Beton- und Stahlbetonbau kommen Befestigungsmittel für die Verbindung von verschiedenen Bauteilen zum Einsatz. Um die Tragsicherheit solcher Befestigungen zu gewährleisten, werden im Rahmen der Produktqualifizierung experimentelle Eignungsprüfungen durchgeführt. Hier stellen zyklische Versuche eine besondere Herausforderung für die Prüftechnik dar, wobei die Aufbringung der Beanspruchung in der Regel mit servohydraulischen Prüfzylindern erfolgt. In diesem Beitrag wird eine alternative Prüfmethode vorgestellt, die auf dem Prinzip der Schwingungsanregung von Systemen mithilfe elektrodynamischer Shaker oder Unwuchterreger beruht. Damit lassen sich Belastungssituationen wie wiederholte Belastungen auf den Anker oder zyklische Rissöffnungen im Beton erzeugen, die bei der Anwendung von Befestigungen unter statischer bzw. quasi-statischer Einwirkung, aber auch bei Erdbeben- und Ermüdungsbeanspruchung auftreten können. Im Gegensatz zu den gegenwärtigen Zulassungsprüfungen erlaubt die dargestellte Methode, vollständige Verbindungsdetails unter realitätsnahen Randbedingungen zu testen. Dadurch ist es u. a. möglich, die Interaktion zwischen Befestigung und der angeschlossenen Konstruktion zu untersuchen.

Cyclic testing of fastenings in concrete by means of vibration excitation
In concrete and reinforced concrete constructions, fasteners are used to connect various components. In order to ensure the structural safety of such fastenings, experimental suitability tests are performed within the product qualification. In this context, cyclic tests represent a particular challenge for the testing technology, whereby the application of the load is usually carried out with servo-hydraulic test cylinders. This paper presents an alternative testing method based on the principle of vibration excitation of systems by means of electrodynamic shakers or unbalance exciters. Therewith, load situations such as repeated loads on the anchor or crack cycling in the concrete can be generated for fasteners which are used under static or quasi-static actions, but also in case of seismic and fatigue loading. In contrast to current qualification tests, the method presented herein allows to test complete connection details under realistic boundary conditions. Thus it is possible, among other things, to investigate the interaction between the fastening and the connected construction.

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