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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Jäger, WolframBerechnung eines Gebäudes nach den Eurocodes - praktischer Ablauf der Integration von Mauerwerksbauteilen nach dem 01.07.2012Mauerwerk2/201394-100Fachthemen

Kurzfassung

Zum 01.07.2012 erfolgte die allgemeine Umstellung der Berechnung und Bemessung von Gebäuden und baulichen Anlagen auf die Eurocodes. Ausnahmen dabei bilden Gebäude oder Bauteile aus Mauerwerk sowie der Erdbebennachweis.
Um eine durchgängige Abarbeitung von Projekten nach den Eurocodes und dem damit verbundenen Teilsicherheitskonzept zu ermöglichen, ist eine Gleichwertigkeitserklärung der Bauaufsicht zum Eurocode 6 veröffentlicht worden, der im Weiteren Hinweise des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) folgten, wie mit noch nicht umgestellten Zulassungen umzugehen ist.
Anhand eines Anwendungsfalles wird die praktische Handhabung der Gleichwertigkeitserklärung für den EC 6 demonstriert und erläutert. Das Beispielgebäude wurde einschließlich der Mauerwerkswände nach Eurocode berechnet. Für die Außenwände sollen im Zuge der Ausführung Steine eingesetzt werden, deren allgemeine bauaufsichtliche Zulassung noch nicht auf den Eurocode 6 umgestellt worden ist. Der Beitrag bringt zusammenfassend die notwendigen Informationen und gibt eine Hilfestellung, damit auch in der Übergangszeit bis zur endgültigen bauaufsichtlichen Einführung des EC 6 dieser sicher angewendet werden kann.

Calculation of a building according to Eurocodes - practical process of the integration of masonry elements after 1 July 2012.
The implementation of the Eurocodes for design of construction works took place in Germany 1st July 2012. However, there are the two exceptions buildings or building elements made of masonry and the design of structures for earthquake resistance.
A declaration of equivalence published by the building authority was necessary to enable a continuous design of an entire project. Following this, further hints how to deal with technical approvals which have not yet been transformed to Eurocode 6 were given by the DIBt.
Hereafter the practical handling of the declaration of equivalence for the Eurocode 6 is demonstrated and explained. The exemplary building including the masonry walls was completely designed according to Eurocodes. For the exterior walls it is planned to use units with a technical approval which has not yet been changed to Eurocode 6. The paper summarises the necessary information and gives guidance to use the Eurocode 6 until its introduction through the German national building authority in a safe way.

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Prochazka, J.Berechnung einfach verankerter, im Boden frei gelagerter Spundwände bei dreieckförmiger Verteilung des Erddruckes.Bautechnik3/197294-99

Kurzfassung

Es werden Berechnungstabellen für einfach rückverankerte, im Boden frei aufgelagerte und von dreieckförmigem Erddruck belastete Spundwände vorgestellt.

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Bußhaus, L.Berechnung erdgedeckter Lagertanks nach MangBautechnik4/2007243-253Fachthemen

Kurzfassung

Erdgedeckte Lagertanks, die einzeln im gewachsenen Boden gelagert sind (“Grabenlagerung”) und eine Erdüberdeckung von mindestens 1000 mm aufweisen, können nach dem Verfahren von Windels sehr wirtschaftlich dimensioniert werden. Dieses Verfahren wurde ausführlich beschrieben und um alle vorkommenden betrieblichen und Montage-Lastfälle erweitert. Die übrigen erdgedeckten Lagertanks werden nach dem Verfahren von Mang entsprechend den Vorgaben ausgelegt. Dieses Verfahren wird in diesem Beitrag erläutert.

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Bußhaus, L.Berechnung erdgedeckter Lagertanks nach WindelsBautechnik1/200715-24Fachthemen

Kurzfassung

Erdgedeckte Lagertanks sind zylindrische Behälter, die auf einem Sandbett liegen und ein- oder doppelwandig ausgebildet sind. Sie dienen zur unter- oder oberirdischen Lagerung von Flüssigkeiten und weisen eine volle oder teilweise Erddeckung auf. Die unterirdische Lagerung erfolgt üblicherweise als “Grabenlagerung” im gewachsenen Boden, und die oberirdische Lagerung mit einer hügelförmigen Überschüttung wird als “Hünengrablagerung” bezeichnet. Bei beiden Lagerungsarten ist sowohl die Einzellagerung als auch eine Batterielagerung möglich.

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Fujii, F.Berechnung gerissener Stahlbetonplatten.Beton- und Stahlbetonbau8/1979189-193

Kurzfassung

In der vorliegenden Arbeit werden gerissene Stahlbetonplatten mit dem Verfahren der finiten Elemente berechnet. Zur Darstellung des Risszustands von Stahlbetonplatten wird ein Stoffmodell entwickelt, dem eine statische Plattenanalogie zugrunde legt. Im Mittelpunkt der Spannungsuntersuchung steht die Druckmembranwirkung, die die Tragreserven seitlich unverschieblich gelagerter Stahlbetonplatten beträchtlich erhöht. Die numerischen Ergebnisse werden mit Laborversuchen im Grossmasstab überprüft

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Kraus, D.; Ehret, K.-H.Berechnung kippgefährdeter Stahlbeton- und Spannbetonträger nach der Theorie II. Ordnung.Beton- und Stahlbetonbau5/1992113-118

Kurzfassung

Es werden die zur Formulierung des Kipproblems erforderlichen Differentialgleichungen und die möglichen Lösungsverfahren beschrieben. Für Stahlbeton- und Spannbetonquerschnitte wird ein Modell zur Beschreibung der wirksamen Querbiege- und Torsionssteifigkeiten vorgestellt. Diese Steifigkeiten können für die praktische Anwendung als Interaktionsdiagramm dargestellt werden. Das Berechnungsverfahren wird an einem Zahlenbeispiel erläutert.

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Minnich, H.; Stöhr, G.Berechnung kombinierter Spundwände.Bautechnik5/1977175-176

Kurzfassung

Methode zur Berechnung von oben verankerten und unten im Sand eingespannten Spundwänden aus Bohlträgern und Füllbohlen basierend auf den Arbeiten von Blum und Weissenbach.

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Boshinov, B.Berechnung kurzer Pfähle bei Einwirkung von horizontalen Kräften und Biegemomenten.Bautechnik11/1980377-380

Kurzfassung

Berechnung von kurzen Pfählen unter Horizontallast als elastisch gebetteter Balken mit horizontaler Bettung und über die Pfahllänge veränderlichen Bodeneigenschaften. Verfahren auf Grundlage der Variationsrechnung.

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Papsch, E.Berechnung nachgiebig zusammengesetzter einfachsymmetrischer Querschnitte (z.B. des Ingenieurholzbaues) mit unterschiedlichen Elastizitätsmoduli.Bautechnik6/1977207-210

Kurzfassung

Ähnlich dem Verfahren der Verbundbauweise Beton-Stahl können auch Holz-Verbundquerschnitte mit einem Bezugselastizitätsmodul rechnerisch erfasst und entsprechende Nachweise durch Multiplikation mit dem Verhältnis der E-Moduli geführt werden.

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Schütz, K. G.; Perr, K.Berechnung orthotroper Platten.Stahlbau6/1990177-182Fachthemen

Kurzfassung

Bei stählernen Brücken wird die Fahrbahntafel als orthotrope Platte ausgebildet, indem das Deckblech durch Längsrippen und Querträger ausgesteift wird. Häufig werden die Querträger durch lastverteilende Längsträger miteinander verbunden. Zur Berechnung einer orthotropen Platte stehen neben Finiten-Elemente-Methoden analytische Verfahren zur Verfügung. Diese haben den Nachteil, daß lastverteilende Längsträger nicht direkt erfaßt werden können. Es wird daher ein analytisches Berechnungsverfahren nach der Kraftgrößenmethode entwickelt, das die Berechnung der orthotropen Platte unter Berücksichtigung von Quer- und lastverteilenden Längsträgern erlaubt. Am Beispiel der Sinnbrücke wird gezeigt, daß lastverteilende Längsträger auf die Beanspruchung der Querträger einen deutlichen Einfluß haben. In besonderem Maße können jedoch die Verformungen der orthotropen Platte reduziert werden.

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Buchmann, W.Berechnung polarorthotroper Kreisbogenscheiben konstanter Dicke unter reiner Biegebeanspruchung.Bautechnik1/196927-32

Kurzfassung

Für eine randparallel polarorthotrope Kreibogenscheibe mit Rechteckquerschnitt werden die Verschiebungen, Dehnungen und Spannungen infolge reiner Begung abgeleitet. Das Verfahren kann z.B. für die Bemessung von gekrümmten Holzträgern angewendet werden.

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Schikora, K.Berechnung polygonal begrenzter Platten durch Überlagerung randbelasteter Halbplatten.Stahlbau1/197420-25Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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di Preez, R.Berechnung prismatischer Flächentragwerke mit Hilfe von finiten Streifenelementen.Bautechnik5/1972151-162

Kurzfassung

Es wird eine Methode zur Berechnung prismatischer Flächentragwerke behandelt. Dabei wird das Flächentragwerk in einzelne finite Scheibenelemente aufgeteilt, die entlang ihrer Längsränder kontinuierlich miteinander verbunden sind. Durch in Querrichtung gewählte Verschiebungsansätze werden die Kraft-Verschiebungs-Beziehungen für jedes Streifenelement in Form eines linearen Differentialgleichungssystems mit konstantem Koeffizienten hergeleitet.

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Berechnung rechteckförmiger Schalldämpfer mit periodisch strukturierter Wandauskleidung (W. Frommhold)Bauphysik3/199293Dissertationen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Rubin, H.Berechnung regelmäßiger n-Ecke und des Kreisrings unter normalen-treuem, konstantem Außendruck nach Theorie II. OrdnungStahlbau4/2002271-277Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag behandelt regelmäßige, geschlossene n-Ecke und den Kreisring unter konstantem hydrostatischem Außendruck. Die Berechnung erfolgt nach Elastitzitätstheorie II. Ordnung unter Berücksichtigung von Verformungen, die ähnlich zur Knickbiegelinie des maßgebenden Verzweigungsfalls sind. Der konstante hydrostatische Druck liegt vor, wenn das betrachtete System in einer horizontalen Ebene liegt. Dies trifft beispielsweise für eine vertikal stehende zylindrische Zelle zu, deren horizontaler Schnitt aus einem solchen n-Eck bzw. Kreisring besteht. Bei der Anwendung der Theorie II. Ordnung ist die vorliegende Normalentreue der Belastung von entscheidender Bedeutung, sie beeinflußt damit auch wesentlich die Größe der Verzweigungslasten. Im einzelnen werden Formeln für die Bemessungsmomente und Formeln sowie Diagramme zur Ermittlung der elastischen Grenzlast mitgeteilt. Zwei Beispiele zeigen die praktische Anwendung.

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Link, H.Berechnung ringversteifter Bohrschachtverrohrungen aus Stahl in den USA.Stahlbau9/1981284-287Berichte

Kurzfassung

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Topaloff, B.Berechnung schlanker Betonstützen mit veränderlichem Querschnitt nach der Theorie II. Ordnung.Beton- und Stahlbetonbau3/197063-65Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Schories, K.Berechnung schlanker Stegbleche mit rechteckigen Öffnungen.Stahlbau1/198626-28Berichte

Kurzfassung

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Simons, H.-J.Berechnung schräger Anschlüsse im Fertigteilbau.Bautechnik3/1969102-106

Kurzfassung

Es wird über die Tragfähigkeit der Anschlüsse von Trägern oder Platten an Stützen im Fertigteilbau berichtet, bei welchen das Schnittufer des Anschlusses schräg verläuft.

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Kerr, A. D.Berechnung seitlich belasteter Pfähle in kohäsionslosem Boden.Bautechnik5/1992255-262Fachthemen

Kurzfassung

Das meistbenutzte Modell zur Berechnung von seitlich belasteten Pfählen ist ein in einer Winkler-Gründung eingebetteter Balken, der aus eng aneinanderliegenden Federn (Bettungszahlverfahren) besteht. In früheren Analysen wurde die Bettungszahl als konstant angenommen. Da die analytischen Resultate für den kohäsionslosen Boden nicht mit den Versuchsergebnissen, die sehr kleinen Kontaktdruck nahe der Bodenoberfläche zeigten, übereinstimmten, behielten verschiedene Autoren dieses Modell, nahmen aber an, da k entlang der Pfahlachse variiert, oder sogar, daß die Verschiebungsdruckrelation nichtlinear ist. Diese Annahmen führten zu ziemlich verwickelten Berechnungen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Problem auf neuem Wege. Das Winkler-Modell mit konstanter Bettungszahl k wird beibehalten. Die Baugrunderweichung im Bereich der Bodenoberfläche (Grenzschicht) wird jedoch durch Umformung des Gründungsmodells simuliert. Das führt zu einer wesentlichen Vereinfachung der Lösung.. Zwei Probleme werden behandelt, um die Verwendung dieses Verfahrens zu demonstrieren. Die analytischen Resultate werden graphisch dargestellt. Die Arbeit enthält auch einen Vergleich mit Versuchsergebnissen.

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Roik, K.; Kindmann, R.Berechnung stabilitätsgefährdeter Stabwerke mit Berücksichtigung von Entlastungsbereichen.Stahlbau10/1982310-318Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Habel, A.Berechnung turmartiger Bauwerke nach der Verformungstheorie mit Berücksichtigung des Betonkriechens und der elastischen Einspannung im Baugrund.Bautechnik3/197073-77

Kurzfassung

Näherungsverfahren zur Berechnung turmartiger Bauwerke nach der Theorie 2. Ordnung.

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Müller, M.; Techen, H.; Wörner, J.-D.Berechnung und Anwendung von Faserbeton.Bautechnik8/1992437-440Fachthemen

Kurzfassung

Faserbeton ist ein Material für spezielle Anwendungen. Durch die räumliche Verteilung und die begrenzte Länge der Fasern wird stets nur ein Teil effektiv genutzt. Faserbeton kann damit also in bezug auf Bruchlasten in der Regel nicht in Konkurrenz zum Stahlbeton treten. Ein sinnvoller Einsatzzweck liegt in der Rißbreitenbeschränkung durch Fasern sowie bei besonders dünnen oder in aggressiver Umgebung befindlichen Bauteilen. Ein weiteres und bisher das wesentliche Einsatzgebiet neben dem Tunnelbau ist der Fußbodenbau. Hier kann es bei günstigen Bodenverhältnissen gelingen, mit relativ kleinen Fasermengen die Gebrauchs- und Tragfähigkeit zu gewährleisten.

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Form, J.; Krings, W.; Mazur, H.; Peters, H. L.Berechnung und Ausführung eines ringversteiften Naturzugkühlturms aus Stahlbeton.Beton- und Stahlbetonbau9/1980205-212

Kurzfassung

Der Kühlturm erreicht eine Höhe von 167 m. Die Lage direkt an der Nordseeküste erforderte wegen der sehr ungünstigen Baugrundverhältnisse aufwendige Pfahlgründungen und wegen der hohen Windgeschwindigkeiten umfangreiche Untersuchungen zu Windlastannahmen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zur Aussteifung des Kühlturms. Der ringversteifte Naturzugkühlturm erwies sich hier den Anforderungen am besten gewachsen. Die erforderlichen statischen Nachweise für die dynamische Stabilität und Beulsicherheit werden ausführlich erläutert.

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Aicher, S.Berechnung und Bemessung axial gedrückter Sandwich-Wandscheiben mit Holzwerkstoffbeplankungen.Bautechnik5/1989159-167

Kurzfassung

Nach einer kurzen Einführung zum Stand der Technik der Sandwichbauweise werden zunächst die Grundgleichungen dreischichtiger Sandwichkontinua in knapper Form entwickelt. Nachfolgend werden die Beul- und Tragspannungsbeziehungen unter Berücksichtigung hier speziell zulässiger Vereinfachungen (Beplankungs- und Kernisotropie, Membrantheorie) hergeleitet. Abschliessend wird eine Druckbemessung für zweiseitige Lagerung mittels omega-Beulzahlen und ideeler Schubspannung in Anlehnung an die DIN 1052 Nachweise für Druckglieder mit nachgiebig zusammengesetzten Querschnitten durchgeführt.

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