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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Wendeler, Corinna; Bühler, Yves; Bartelt, Perry; Glover, JamesApplication of three-dimensional rockfall modelling to rock face engineering / Anwendung eines 3D-Steinschlag Modells für FelssicherungenGeomechanics and Tunnelling1/201774-80Topics

Kurzfassung

Many problems in engineered rock faces involve evaluation of the efficiency of rockfall mitigation measures, specifically rockfall dams, embankments and catch nets. Existing rockfall trajectory models are not suited for this purpose because they do not consider the non-linear dynamics of rock motion, which is highly dependent on rock size, shape and impact configuration. In this paper, we discuss the application of the new 3D rockfall modelling tool RAMMS::Rockfall, which computes rock-ground interactions using hard-contact impact mechanics. The model is applied to evaluate the effectiveness of a rockfall bank at the Geobrugg/WSL test site in Walenstadt, Switzerland.
Viele Fragestellungen bezüglich Steinschlagschutz betreffen die Effizienz von Schutzsystemen, vor allem bei einer Neubeurteilung von Steinschlagschutzwällen, -dämmen sowie flexiblen Fangnetzen. Viele bestehende Steinschlag-Trajektorien-Modelle sind nicht geeignet für diesen Zweck, da sie das nichtlineare Verhalten der Steinbewegung, die stark von der Größe und Form der Sturzblöcke sowie den Aufschlagparametern abhängt, nur ungenügend abbilden. In dem vorliegenden Beitrag wird die Anwendung des neuen 3D-Steinschlagmodells RAMMS::Rockfall vorgestellt, das die Interaktion zwischen Stein und Untergrund mittels mechanischer Modelle berechnet, die von einem harten Kontakt zwischen den beiden Einflussgrößen (Stein und Untergrund) ausgehen. Das Berechnungsmodell wird an einem Fallbeispiel angewendet, um die Effizienz eines Steinschlagdamms in der gemeinsamen Testanlage der Firma Geobrugg AG und der WSL in Walenstadt, Schweiz, zu überprüfen und neue Schutzmaßnahmen zu planen.

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Meyer, JürgenApplied Acoustics: Concepts, Absorbers, and Silencers for Acoustical Comfort and Noise Control. Alternative Solutions - Innovative Tools - Practical Examples. Von: H. V. FuchsBauphysik1/201444-45Bücher

Kurzfassung

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Blanchard, J.; Bussell, M.; Marsden, A.; Lewis, D.Appraisal of existing ferrous metal structures (Bewertung von historischen Stahl- und Eisenkonstruktionen).Stahlbau6/1997333-345Fachthemen

Kurzfassung

Die Notwendigkeit, historische Bausubstanz in unseren Städten wie Landschaften zu bewahren, wird eine zunehmend wichtigere und vordringlichere Aufgabe der zuständigen Behörden und der Öffentlichkeit. Viele unserer historischen Gebäude basieren auf Stahl- und Eisenkonstruktionen, die über Jahrzehnte einwandfrei ihren Dienst erwiesen haben. Von daher besteht kein Grund, sie durch zeitgemäße Konstruktionen zu ersetzen, sofern sie fachgerecht gewartet, unterhalten und gegebenenfalls repariert werden. Dies jedoch gründet sich auf dem vollständigen Verständnis ihrer Konstruktionsweisen. So kann möglicherweise eine der historischen Konstruktionen adäquate Sanierung mit Hilfe moderner Methoden erfolgen. Der Aufsatz berichtet von Erfahrungen im englischen Bauwesen, die Bauingenieure mit historischen Stahl- und Eisenkonstruktionen sammeln konnten; er beschreibt deren besondere Entwurfscharakteristika und deren Würdigung und Anwendung durch Bauingenieure. Vor der Folie konstruktionshistorischer Entwicklung wird das Materialproblem sowohl aus der Perspektive der Bemessung als auch der Qualitätssicherung des Fertigungsprozesses gelesen.

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Kirschke, D.Approaches to technical solutions for tunnelling in swellable ground / Lösungsansätze für den Tunnelbau in quellund schwellfähigem GebirgeGeomechanics and Tunnelling5/2010547-556Topics

Kurzfassung

“Swelling” is generally taken to mean the expansion of a rock due to water absorption. The main intention of this paper is to point out the significant difference between the swelling of clay and claystone (Tonstein) on one hand and the swelling of claystone and marl containing anhydrite on the other. In the opinion of the author, these differences are so large that they should be described as different phenomena. Leopold Müller has already proposed the introduction of different German terms: “Quellen” for clay and “Schwellen” for anhydrite. Unfortunately, this terminology has not caught on, probably because the word swelling is used in English for both processes. The resulting merging has hindered research into anhydrite swelling for decades, and the development of calculation methods and technical solutions for tunnelling in anhydrite-bearing ground is still at an early stage. In contrast, the problem of clay swelling can be regarded as largely solved.
Unter “Quellen” wird ganz allgemein die Ausdehnung eines Gesteins infolge von Wasseraufnahme verstanden. Hauptanliegen des vorliegenden Beitrags ist es, auf die beträchtlichen Unterschiede zwischen Quellvorgängen in Ton und Tonstein einerseits und in anhydrithaltigem Ton- und Mergelstein andererseits hinzuweisen. Nach der Überzeugung des Autors sind die Unterschiede so groß, dass man eigentlich von zwei verschiedenen Phänomenen sprechen muss. Schon Leopold Müller hat deshalb getrennte Begriffe einzuführen versucht: “Quellen” für Ton und “Schwellen” für Anhydrit. Bedauerlicherweise hat sich diese Terminologie nicht durchsetzen können, vermutlich auch wegen der Verwendung des Worts “swelling” in der englischen Sprache für beide Vorgänge. Die damit verbundene Gleichsetzung hat jahrzehntelang die Erforschung des Anhydritschwellens behindert. Die Entwicklung von Rechenansätzen und von technischen Lösungen für Tunnel in Anhydritgestein befindet sich letztlich immer noch in einer Frühphase. Dagegen kann das Problem des Tonquellens als weitestgehend gelöst angesehen werden.

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Approvals adapted in line with Eurocode 6 / Zulassungen auf Eurocode 6 angepasstMauerwerk1/201573Firmen und Verbände

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AQS-GeschäftsführerseminarStahlbau4/1998330Termine

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King, Mike; Mungall, GordonAquatics Centre, London 2012 Olympic and Paralympics GamesBautechnik10/2012701-711Berichte

Kurzfassung

The Aquatics Centre is a centrepiece of the London 2012 Olympic and Paralympic Games. Already now before the opening of the Games it is regarded as an iconic legacy building. The building comprises a 50 m competition pool and 25 m dive pool under the wave-form roof of the main pool hall. A 50 m training pool is situated beneath the Olympic Park entrance plaza structure which is built integrally with the rest of the building.
The engineering strategy has been developed around two basic configurations; the Games mode and Legacy Mode. In the Games mode the facility has a maximum gross spectator capacity of 17 500 for use for the London 2012 Games as well as housing facilities for the running of these events. In that mode temporary stands to the east and west of the competition and diving pools will seat approx. 15 000 spectators. In the legacy mode the building temporary seating will be dismantled and the building will be a permanent pool facility for the local community as well as national and international swimming events beyond the Games.
Each pool tank is provided with a combination of floating floors and movable sub-division boom bulkheads to allow multiple legacy and community use.

Schwimm-Arena der Olympischen und der Paralympischen Spiele London 2012
Die Schwimm-Arena ist eines der Hauptgebäude der Olympischen wie auch der Paralympischen Spiele in London 2012. Schon vor Beginn der Spiele wurde es zu einer baulichen Ikone. Unter einem wellenförmigen Dach befinden sich ein 50-m-Schwimmbecken sowie ein 25-m-Becken mit Sprungtürmen. Das 50-m-Aufwärmbecken liegt unter einem der Eingänge zum Olympia Park, der so genannten Plaza.
Die ingenieurtechnischen Planungen erfolgten gemäß den unterschiedlichen Anforderungen der “Games Mode” und der “Legacy Mode” nach den Spielen. Während der Spiele bestehen Tribünenplätze für 17 500 Zuschauer sowie alle damit verbundenen sonstigen räumlichen Anforderungen. Die westlich und östlich der Becken gelegenen temporären Tribünen nehmen 15 000 Zuschauer auf. Für die “Legacy Mode” werden diese wieder abgebaut und die Schwimmhalle wird dann von der breiten Öffentlichkeit und für nationale wie internationale Schwimmwettbewerben genutzt. Alle Schwimmbecken verfügen über höhenverstellbare Böden und Unterteilungen.

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von Wölfel, W.Aquädukte - die großartigen Bogenreihen römischer Fernwasserleitungen.Bautechnik11/1996792Berichte

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Linkwitz, K.Arbeit auf Ehrenwort - Fritz Leonhardt und die Münchner OlympiadächerBautechnik7/1999608-614Berichte

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Arbeit über finanzielle Aspekte beim Hochleistungsbeton ausgezeichnetBeton- und Stahlbetonbau6/2002A15Information

Kurzfassung

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Arbeitgeberdarlehen - Zweifelsfragen sind geklärtUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/200613

Kurzfassung

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Arbeitnehmer müssen Lohnsteuerabzugsmerkmale 2012 prüfenUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201111Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Arbeitnehmerentsendung ins Ausland lohnsteuerlich planenUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201510Berichte

Kurzfassung

Ist ein Bauunternehmen international aufgestellt und ordnet einen deutschen Mitarbeiter zeitlich befristet an den Sitz eines ausländischen Unternehmensteils ab, sollte auf einen neuen Arbeitsvertrag verzichtet werden. Das bringt lohnsteuerliche Vorteile.

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Ellenrieder, J.Arbeitnehmerüberlassung im BaugewerbeUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201014-19Personal/Arbeitsrecht

Kurzfassung

No Abstract.

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Arbeitsblätter Feuerverzinken im InternetBautechnik11/19991041Nachrichten

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Arbeitsblätter Feuerverzinken im InternetStahlbau11/1999953Verbandsnachrichten

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Arbeitsbühnen-Handbuch 2002Bautechnik4/2002280Nachrichten

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Arbeitseinstellung wegen Änderung der PreisgrundlagenBautechnik3/1999276Recht

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Fingerloos, F.Arbeitsfugen in Bauteilen aus Selbstverdichtendem BetonBeton- und Stahlbetonbau6/2005518-519Berichte

Kurzfassung

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Brockmann, G.Arbeitsfugen in Beton.Beton- und Stahlbetonbau3/197365-69

Kurzfassung

Durch Zugversuche im durch eine Fuge getrennten Betonquerschnitt wird der Frage nachgegangen, wie durch Zusammensetzung des Betons, gründliche Verdichtung und Nachbehandlung der Fuge eine möglichtst grosse Homogenität des Betons erzielt werden kann.

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Arbeitsgemeinschaft - Gewährleistungsrisiko in der AuseinandersetzungsbilanzUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20061

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Arbeitsgemeinschaft der RessortforschungseinrichtungenBautechnik3/2005187Nachrichten

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Arbeitsgemeinschaft Holz e. V.Bautechnik5/2001383Termine

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Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches BauproduktBauphysik3/2003121Aktuelles

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Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e. V. (AUB) verleiht Zertifikat an ProduktherstellerBauphysik2/2000100Aktuelles

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