abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_googleplussocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
6. Internationaler Holz[Bau]Physik-KongressBauphysik2/201595Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
6. Internationaler Holz[Bau]Physik-KongressBauphysik2/201595Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Reuther, Maike; Steffens, OliverEvaluation der Bauteiltemperierung für den Herzogskasten AbensbergBauphysik2/201596-99Fachthemen

Kurzfassung

Die These, dass die Methode der direkten Temperierung von erdberührten oder anderweitig feuchtebelasteten Bauteilen zur Beseitigung von Feuchteschäden in Bestandsgebäuden auch die Energieeffizienz des Gebäudes erhöhen und sogar ohne weitere energetische Sanierungsmaßnahmen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen kann, wird anhand des als Museum genutzten Herzogskastens in Abensberg überprüft. In Verbindung mit einer Evaluation der Trocknungswirkung wird die Gebäude-Energieeffizienz durch Vergleich von Bedarfsberechnungen auf Basis der DIN V 18599 mit realen Verbrauchszahlen überprüft und diskutiert.

Evaluation of component heating for the Herzogskasten monument at Abensberg.
Component tempering as a means to mitigate moisture-driven damage, i.e. direct heating of structural elements in contact with the soil or otherwise moisture-loaded building components, could also improve the building energy efficiency and even comply with the German Energy Saving Ordinance (EnEV), without any further insulation measures. This hypothesis, in addition to an evaluation of the drying-off effect, is taken under closer inspection using the Herzogskasten monument at Abensberg by comparing calculated energy demands, based on DIN V 18599 calculations, with real energy consumption data.

x
Reuther, Maike; Steffens, OliverEvaluation der Bauteiltemperierung für den Herzogskasten AbensbergBauphysik2/201596-99Fachthemen

Kurzfassung

Die These, dass die Methode der direkten Temperierung von erdberührten oder anderweitig feuchtebelasteten Bauteilen zur Beseitigung von Feuchteschäden in Bestandsgebäuden auch die Energieeffizienz des Gebäudes erhöhen und sogar ohne weitere energetische Sanierungsmaßnahmen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen kann, wird anhand des als Museum genutzten Herzogskastens in Abensberg überprüft. In Verbindung mit einer Evaluation der Trocknungswirkung wird die Gebäude-Energieeffizienz durch Vergleich von Bedarfsberechnungen auf Basis der DIN V 18599 mit realen Verbrauchszahlen überprüft und diskutiert.

Evaluation of component heating for the Herzogskasten monument at Abensberg.
Component tempering as a means to mitigate moisture-driven damage, i.e. direct heating of structural elements in contact with the soil or otherwise moisture-loaded building components, could also improve the building energy efficiency and even comply with the German Energy Saving Ordinance (EnEV), without any further insulation measures. This hypothesis, in addition to an evaluation of the drying-off effect, is taken under closer inspection using the Herzogskasten monument at Abensberg by comparing calculated energy demands, based on DIN V 18599 calculations, with real energy consumption data.

x
Osterhage, Tanja; Calì, Davide; Streblow, Rita; Müller, DirkErgebnisse einer energetischen Sanierung: Abweichung zwischen Energiebedarf und Verbrauch - ist nur der Nutzer Schuld?Bauphysik2/2015100-104Fachthemen

Kurzfassung

Auf den Gebäudebereich entfallen in Europa rund 40 % des Endenergieverbrauchs und somit etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. In Deutschland wurden drei Viertel der Bestandsgebäude vor 1979 erstellt, die meisten dieser Gebäude sind gar nicht oder kaum energetisch saniert. Die Sanierungsquote ist momentan sehr gering und liegt bei knapp 1,1 %. Hier setzen die aktuellen politischen Bemühungen an. Zur Bewertung der Effizienz unterschiedlicher energetischer Sanierungsmaßnahmen und in Vorbereitung eines Sanierungsleitfadens wurden im Zuge eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsvorhabens drei Wohngebäuderiegel mit 90 Wohneinheiten aus den 1950/60er-Jahren unterschiedlich saniert. Ein hochauflösendes Monitoring ermöglicht eine detaillierte Analyse und dient zur Überprüfung der Effizienz der eingebauten Technik. Jahresendenergieverbrauchsanalysen lassen deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sanierungsvarianten und dem berechneten Energiebedarf erkennen.

Energy - related renovation with discrepancies between calculated energy demand and observed energy consumption.
In Europe, 40 % of the final energy consumption is attributed to the building sector, which contributes to one third of the total European carbon dioxide emissions. Two third of existing buildings in Germany, have been built before 1979, the most of those buildings have not yet been energetically retrofitted. The retrofit rate is 1.1 % per year and political and economic measures are under development, to increase this rate. Three identical buildings, with 90 apartments and built at the end of the 1950ies, have been retrofitted with several layouts within a project financed by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, with the aim to create new guidelines for optimal residential buildings retrofit. The variety of the refurbishments’ layouts, combined with the high time resolution monitoring system, enabled deep analyses of refurbishment technologies under real conditions. The analysis of the monitored data shows big discrepancies in the energy figures: those discrepancies are presented both comparing the observed energy consumption of each retrofit layout with each other and comparing the observed with expected, calculated energy demand.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015104Technische Regelsetzung

Kurzfassung

DIN EN 15814 Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen zur Bauwerksabdichtung
Auslegungen und Berichtigungen zu DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden

x
Strangfeld, Peter; Stopp, HorstSchwimmende Siedlungsstrukturen - Anpassungsstrategie an den KlimawandelBauphysik2/2015105-114Fachthemen

Kurzfassung

Schwimmende Bauten sind “in“. Sie dienen nicht nur zunehmend der architektonischen Aufwertung von stillgelegten Stadt- und Industriehäfen sowie Tagebaufolgelandschaften, sondern bilden eine Alternative zum klassischen Bauen auf festem Grund. Historisch betrachtet sind schwimmende Häuser nichts Neues. Sie gewinnen aber infolge klimabedingt ansteigender Meeresspiegel existenzielle Bedeutung und erschließen der Bauphysik neue Aufgabengebiete.

Floating settlement structures - Strategy for adaptation to climate change.
Floating buildings are a topical affair. Besides an architectural gain in context with old city- and industrial harbors such as post mining landcapes, they are an alternative for the traditional construction on fixed ground. In a historical consideration floating homes are no new appearance. But owing to the rise of sea-level by the climate change it is becoming momentous and it is a new topic for the building physics

x
Strangfeld, Peter; Stopp, HorstSchwimmende Siedlungsstrukturen - Anpassungsstrategie an den KlimawandelBauphysik2/2015105-114Fachthemen

Kurzfassung

Schwimmende Bauten sind “in“. Sie dienen nicht nur zunehmend der architektonischen Aufwertung von stillgelegten Stadt- und Industriehäfen sowie Tagebaufolgelandschaften, sondern bilden eine Alternative zum klassischen Bauen auf festem Grund. Historisch betrachtet sind schwimmende Häuser nichts Neues. Sie gewinnen aber infolge klimabedingt ansteigender Meeresspiegel existenzielle Bedeutung und erschließen der Bauphysik neue Aufgabengebiete.

Floating settlement structures - Strategy for adaptation to climate change.
Floating buildings are a topical affair. Besides an architectural gain in context with old city- and industrial harbors such as post mining landcapes, they are an alternative for the traditional construction on fixed ground. In a historical consideration floating homes are no new appearance. But owing to the rise of sea-level by the climate change it is becoming momentous and it is a new topic for the building physics

x
Hall, Monika; Geissler, AchimEinfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von GebäudenBauphysik2/2015115-123Fachthemen

Kurzfassung

Üblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Großteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. Dabei muss der thermische Komfort gewährleistet bleiben. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert.
Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbuße auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Die lange tägliche Sperrzeit bedingt, dass gegenüber dem kontinuierlichen Betrieb die operative Temperatur größeren Schwankungen unterworfen ist. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.

Influence of thermal mass on the energy flexibility of buildings.
Usually Buildings with photovoltaic systems feed a large amount of electricity into the public grid. Shifting duty cycles of the heat pump into the daytime would therefore be a possible means to greatly increase the self-consumption of a well isolated building. However, thermal comfort should not deteriorate. The impact of the thermal capacity of the construction and the limitations of reducing heat pump run-times on operative temperatures are investigated by transient thermal building simulation. The simulation is validated with monitored data from a small residential building.
The results obtained show that a well insulated building must have a middle or high thermal capacity to be able to limit the run-time of the heat pump to daytime without incurring a non-negligible loss of thermal comfort. The run-time limitation proves to not be possible with a lightweight construction (low thermal capacity). Due to the long daily intervals without heat input, the fluctuation of the operative temperature is higher than with continuous heat pump operation. The level and fluctuation width of the operative temperatures should be in accordance with requirements from comfort standards. Results from the work described herein clearly show that a discussion about requirements in comfort standards versus energy flexibility of buildings must be initiated.

x
Hall, Monika; Geissler, AchimEinfluss der Wärmespeicherfähigkeit auf die energetische Flexibilität von GebäudenBauphysik2/2015115-123Fachthemen

Kurzfassung

Üblicherweise speisen Gebäude mit Photovoltaikanlagen einen Großteil des Ertrags in das öffentliche Stromnetz ein. Um den Eigenverbrauch zu erhöhen, bietet es sich bei gut gedämmten Gebäuden an, die Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tageszeit zu limitieren. Dabei muss der thermische Komfort gewährleistet bleiben. In diesem Zusammenhang wird der Einfluss der Wärmespeicherfähigkeit des Gebäudes auf die operativen Temperaturen in Abhängigkeit von verschiedenen Laufzeiten der Wärmepumpe mit einer thermischen Gebäudesimulation untersucht und mit Messwerten von einem kleinen Mehrfamilienhaus validiert.
Es wird gezeigt, dass auch bei einem sehr gut gedämmten Gebäude eine mittlere bis hohe Wärmespeicherfähigkeit vorhanden sein muss, damit die Laufzeit der Wärmepumpe ohne Komforteinbuße auf die Tagesstunden limitiert werden kann. Mit einem Leichtbau ist die gewählte Strategie nicht möglich. Die lange tägliche Sperrzeit bedingt, dass gegenüber dem kontinuierlichen Betrieb die operative Temperatur größeren Schwankungen unterworfen ist. Das Niveau und die Breite des zulässigen Temperaturbandes müssen mit den normativen Anforderungen für die Behaglichkeit abgestimmt sein. Die Diskussion über normative Behaglichkeitsanforderungen versus energetische Flexibilität des Gebäudes muss lanciert werden.

Influence of thermal mass on the energy flexibility of buildings.
Usually Buildings with photovoltaic systems feed a large amount of electricity into the public grid. Shifting duty cycles of the heat pump into the daytime would therefore be a possible means to greatly increase the self-consumption of a well isolated building. However, thermal comfort should not deteriorate. The impact of the thermal capacity of the construction and the limitations of reducing heat pump run-times on operative temperatures are investigated by transient thermal building simulation. The simulation is validated with monitored data from a small residential building.
The results obtained show that a well insulated building must have a middle or high thermal capacity to be able to limit the run-time of the heat pump to daytime without incurring a non-negligible loss of thermal comfort. The run-time limitation proves to not be possible with a lightweight construction (low thermal capacity). Due to the long daily intervals without heat input, the fluctuation of the operative temperature is higher than with continuous heat pump operation. The level and fluctuation width of the operative temperatures should be in accordance with requirements from comfort standards. Results from the work described herein clearly show that a discussion about requirements in comfort standards versus energy flexibility of buildings must be initiated.

x
Koch, Thorsten; Hastrich, LauraUntersuchung des Energiehaushaltes des Frankfurter Flughafens mithilfe von Gebäudesimulation für einen Flugsteig und ein VerwaltungsgebäudeBauphysik2/2015124-131Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Koch, Thorsten; Hastrich, LauraUntersuchung des Energiehaushaltes des Frankfurter Flughafens mithilfe von Gebäudesimulation für einen Flugsteig und ein VerwaltungsgebäudeBauphysik2/2015124-131Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Künzel, Hartwig M.; Sedlbauer, Klaus P.Neufassung von DIN 4108-3 zur rechnerischen FeuchteschutzbeurteilungBauphysik2/2015132-136Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Künzel, Hartwig M.; Sedlbauer, Klaus P.Neufassung von DIN 4108-3 zur rechnerischen FeuchteschutzbeurteilungBauphysik2/2015132-136Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
v. Graevenitz, KarolineFritz-Leonhardt-Preis geht an Werner SobekBauphysik2/2015137Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Fuchs, Helmut V.Raumakustik im Alltag. Hören - Planen - Verstehen. Von Nocke, C.Bauphysik2/2015137-138Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Fuchs, Helmut V.Raumakustik im Alltag. Hören - Planen - Verstehen. Von Nocke, C.Bauphysik2/2015137-138Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
v. Graevenitz, KarolineFritz-Leonhardt-Preis geht an Werner SobekBauphysik2/2015137Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Fuchs, Helmut V.Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Von Adelman-Larsen, N. W.Bauphysik2/2015138Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Fuchs, Helmut V.Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Von Adelman-Larsen, N. W.Bauphysik2/2015138Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Auslegung zu DIN V 18599 Teil 10 Energetische Bewertung von Gebäuden
DIN SPEC 18108 Energieverluste durch Industrietore

x
Aktuell: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139-142Aktuell

Kurzfassung

IBP-Studie zum optimalen Raumklima
Energetische Querschnittserhebung für Theaterspielstätten
15 Jahre FLiB e. V. für luftdichtes Bauen und Qualitätskontrolle
Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit für Wohnhaus in Hybridbauweise

x
Aktuell: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139-142Aktuell

Kurzfassung

IBP-Studie zum optimalen Raumklima
Energetische Querschnittserhebung für Theaterspielstätten
15 Jahre FLiB e. V. für luftdichtes Bauen und Qualitätskontrolle
Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit für Wohnhaus in Hybridbauweise

x
Technische Regelsetzung: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015139Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Auslegung zu DIN V 18599 Teil 10 Energetische Bewertung von Gebäuden
DIN SPEC 18108 Energieverluste durch Industrietore

x
Veranstaltungen: Bauphysik 2/2015Bauphysik2/2015142Veranstaltungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x