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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Speer, Christoph; Pfluger, Rainer; Feist, Wolfgang; Zgaga, Janez; Lanthaler, David; Recla, FlorianEntwicklung und messtechnische Untersuchung eines dezentralen kompakten WärmerückgewinnungsventilatorsBauphysik3/2015179-185Fachthemen

Kurzfassung

Bei dezentralen Lüftungssystemen sollte neben hoher strömungsmechanischer und thermischer Effizienz auch eine möglichst kostengünstige Fertigung in Kombination mit hohem Funktionsumfang und geringen Betriebskosten erreicht werden. Darüber hinaus bietet sich bei dezentralen Lösungen die Möglichkeit, das System in der Gebäudehülle zu integrieren und somit Platz im Gebäude einzusparen. Mit dem Ziel, diese Anforderungen zu erfüllen, wurde der CHRF (Counterflow Heat Recovery Fan) entwickelt. Bei diesem System werden die Volumenströme für Ab-/Fortluft und Außen-/Zuluft durch nur einen Querstromventilator erzeugt, welcher simultan als regenerativer Wärmeübertrager fungiert. Durch die Konzentration dieser Aufgaben in einer einzigen Komponente und durch die Entwicklung eines optimierten Systemdesigns kann der CHRF sehr kompakt und flach ausgeführt werden. Ein Funktionsmuster des CHRF wurde auf Basis von numerischen sowie analytischen strömungsmechanischen und thermischen Berechnungen entwickelt und messtechnisch untersucht. Das Funktionsmuster, die Ergebnisse der messtechnischen Untersuchung sowie die Evaluierung der numerischen Simulation werden vorgestellt.

Development and measurement of a decentralized compact heat recovery fan.
In addition to a high aerodynamic and thermal efficiency, a cost-effective production combined with high functionality and low operating costs should be achieved for decentralized ventilation systems. Furthermore decentralized solutions can be integrated into the building envelope and thus saving space in the building. With the aim to meet these requirements the CHRF (Counterflow Heat Recovery Fan) was developed. In this system, the flow rates for extract/exhaust air and outdoor/supply air are generated by one cross-flow fan, which simultaneously acts as a regenerative heat exchanger. By concentrating these tasks in a single component and by the development of an optimized system design, the CHRF can be realized very compact and slim. A laboratory prototype of the CHRF was developed on the basis of numerical and analytical fluid mechanical and thermal calculations and investigated by measurement. The laboratory prototype, the results of experimental measurements and the evaluation of the numerical simulation are presented.

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Volkmer, Thomas; Glaunsinger, Martin; Mannes, David; Niemz, Peter; Sonderegger, WalterUntersuchungen zur Wasserdampfdurchlässigkeit von Beschichtungen auf Holz für den AußenbereichBauphysik3/2015186-195Fachthemen

Kurzfassung

Es wurden vier kommerziell erhältliche Beschichtungssysteme bestehend aus Grundierung und Deckschicht für den Fassaden- und Fensterbereich auf Fichtenholzproben appliziert. Bei diesen Systemen wurden in der Grundierung bzw. in der Deckschicht folgende Bindemittel eingesetzt: Alkydharze, Acrylate, Hybridsysteme, modifizierte PU-Systeme, Co-Polymere und mineralische Bindemittel. Jedes der vier Systeme wurde mit drei verschiedenen Schichtdicken aufgetragen und hinsichtlich des Wasserdampfdiffusionswiderstandes bewertet. Dabei erfolgten die Messungen im Dry-cup- und Wet-cup-Modus mit unterschiedlicher Ausrichtung der Probe im Diffusionsstrom. Die µ-Werte und die Diffusionskoeffizienten der Proben zeigten dabei eine deutliche Abhängigkeit von der Dicke der Beschichtung. Des Weiteren kann abgeleitet werden, dass bei steigender Materialfeuchte der Diffusionswiderstand sinkt. Systeme basierend auf Alkydharzen sind speziell bei tiefen Substratfeuchten (4 bis 6 %) sehr dicht und wirken sperrend gegenüber dem Wasserdampfdiffusionsstrom. Demgegenüber sind Systeme mit mineralischem Aufbau deutlich diffusionsoffener. Diese Systemabhängigkeit ist bei höheren Feuchten (22 bis 24 %) nicht mehr vorhanden, da in diesem Fall alle untersuchten Systeme ein diffusionsoffenes Verhalten zeigen.

Investigations on water vapour permeability of wood coatings for exterior use.
Four commercially available coating systems including primer and top coat for façades and windows were applied to spruce samples. The systems were based on alkyd resins, acrylates, hybrid systems, modified PU systems, co-polymers and mineral binders. Each of the four systems was applied with 3 different thicknesses for measuring the water vapour resistance. The measurements were done in the dry-cup and wet-cup mode and with different orientations of the sample in the diffusion flow. The µ-values and the diffusion coefficients show a clear correlation to the thickness of the coating. Further an increase of the moisture content reduces the vapour resistance. Systems based on alkyd resin are very closed and block the water vapour especially at low moisture contents (4-6 %). On the contrary systems based on mineral binders are much more open and let the vapour pass through. This dependency on the binder system is not obvious for higher moisture contents (22-24 %). In this case all analysed variations were vapour permeable.

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Volkmer, Thomas; Glaunsinger, Martin; Mannes, David; Niemz, Peter; Sonderegger, WalterUntersuchungen zur Wasserdampfdurchlässigkeit von Beschichtungen auf Holz für den AußenbereichBauphysik3/2015186-195Fachthemen

Kurzfassung

Es wurden vier kommerziell erhältliche Beschichtungssysteme bestehend aus Grundierung und Deckschicht für den Fassaden- und Fensterbereich auf Fichtenholzproben appliziert. Bei diesen Systemen wurden in der Grundierung bzw. in der Deckschicht folgende Bindemittel eingesetzt: Alkydharze, Acrylate, Hybridsysteme, modifizierte PU-Systeme, Co-Polymere und mineralische Bindemittel. Jedes der vier Systeme wurde mit drei verschiedenen Schichtdicken aufgetragen und hinsichtlich des Wasserdampfdiffusionswiderstandes bewertet. Dabei erfolgten die Messungen im Dry-cup- und Wet-cup-Modus mit unterschiedlicher Ausrichtung der Probe im Diffusionsstrom. Die µ-Werte und die Diffusionskoeffizienten der Proben zeigten dabei eine deutliche Abhängigkeit von der Dicke der Beschichtung. Des Weiteren kann abgeleitet werden, dass bei steigender Materialfeuchte der Diffusionswiderstand sinkt. Systeme basierend auf Alkydharzen sind speziell bei tiefen Substratfeuchten (4 bis 6 %) sehr dicht und wirken sperrend gegenüber dem Wasserdampfdiffusionsstrom. Demgegenüber sind Systeme mit mineralischem Aufbau deutlich diffusionsoffener. Diese Systemabhängigkeit ist bei höheren Feuchten (22 bis 24 %) nicht mehr vorhanden, da in diesem Fall alle untersuchten Systeme ein diffusionsoffenes Verhalten zeigen.

Investigations on water vapour permeability of wood coatings for exterior use.
Four commercially available coating systems including primer and top coat for façades and windows were applied to spruce samples. The systems were based on alkyd resins, acrylates, hybrid systems, modified PU systems, co-polymers and mineral binders. Each of the four systems was applied with 3 different thicknesses for measuring the water vapour resistance. The measurements were done in the dry-cup and wet-cup mode and with different orientations of the sample in the diffusion flow. The µ-values and the diffusion coefficients show a clear correlation to the thickness of the coating. Further an increase of the moisture content reduces the vapour resistance. Systems based on alkyd resin are very closed and block the water vapour especially at low moisture contents (4-6 %). On the contrary systems based on mineral binders are much more open and let the vapour pass through. This dependency on the binder system is not obvious for higher moisture contents (22-24 %). In this case all analysed variations were vapour permeable.

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Lernen mit Licht - Neubau einer Passivhausschule in HannoverBauphysik3/2015195Aktuell

Kurzfassung

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Lernen mit Licht - Neubau einer Passivhausschule in HannoverBauphysik3/2015195Aktuell

Kurzfassung

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Fruton, Hadrien; Wallasch, KarlA unique fire safety strategy for a penthouseBauphysik3/2015196-200Berichte

Kurzfassung

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Fruton, Hadrien; Wallasch, KarlA unique fire safety strategy for a penthouseBauphysik3/2015196-200Bericht

Kurzfassung

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Aktuell: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015201-203Aktuell

Kurzfassung

Gültigkeitsbereich der BF-Datenblätter “Psi-Werte Fenster“ erweitert
Fernerkundliche Identifizierung von Gründächern
Projekt ENTRANZE für den Übergang zu Niedrigstenergiegebäuden im Bestand

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Aktuell: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015201-203Aktuell

Kurzfassung

Gültigkeitsbereich der BF-Datenblätter “Psi-Werte Fenster“ erweitert
Fernerkundliche Identifizierung von Gründächern
Projekt ENTRANZE für den Übergang zu Niedrigstenergiegebäuden im Bestand

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015203-204Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Neufassung SIA 380 Grundlagen für energetische Berechnungen
Neue Richtlinie VDI 2047 Hygienischer Betrieb von Verdunstungskühlanlagen

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015203-204Technische Regelsetzung

Kurzfassung

Neufassung SIA 380 Grundlagen für energetische Berechnungen
Neue Richtlinie VDI 2047 Hygienischer Betrieb von Verdunstungskühlanlagen

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015204Veranstaltungen

Kurzfassung

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2015Bauphysik3/2015204Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: Bautechnik 3/2015Bautechnik3/2015Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2015Bautechnik3/20151-76Sonderheft

Kurzfassung

Building Information Modeling nimmt heute auch in den immer komplexer werdenden messtechnischen Aufgaben im Bauwesen eine zentrale Rolle ein. "Wirtschaftlich und schnell vom Messpunkt zum visualisierten Gebäudemodell" ist das Motto - und der Titel des ersten Fachbeitrages in der aktuellen Ausgabe des Sonderheftes "Messtechnik im Bauwesen". Die Ultraschalluntersuchung von Beton/Stahl-Verbundstrukturen unter Wasser ist relativ neu. Konkret untersucht wurde die Unterwasserkonstruktion einer Offshore-Plattform im Persischen Golf. Bauwerksdiagnostik und Bauwerksmonitoring sind Themen weiterer Fachbeiträge. Einer beleuchtet zum Beispiel die Entwicklung eines Schnurlosensorik-Messsystems zum Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken. In einem weiteren Beitrag geht es um die messtechnische Erfassung von Bauwerksschäden zum Quantifizieren, für Monitoring und Bewertung der zeitlichen Entwicklung der Schäden und Formänderungen - speziell um die 3D-Kartierung von oberflächennahen Schäden an Bauwerken und Bauteilen.

Last but not least gibt es natürlich auch wieder Neuigkeiten zum Themenkomplex Baudynamik, Seismik, Schallmessung. Hier erfahren Sie mehr über innovative seismische Verfahren und Schwingungsmessungen für den Nachweis der dynamischen Stabilität an Eisenbahnstrecken. Dynamische Verformungsmessungen an weitgespannten Brückentragwerken sind extrem wichtig. Welche Anforderungen an Messverfahren und Messsysteme bestehen, erfahren Sie in einem Erfahrungsbericht über eine Gewölbebrücke in Österreich.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Industrie- und Gewerbebauten 2015Bautechnik3/20151-100Sonderheft

Kurzfassung

"Quadratisch, praktisch, gut" - noch immer sehen viel zu viele Industrie- und Gewerbebauten so aus: einfache, funktionale Baukörper mit anspruchslosem Innenleben und ebenso anspruchslosen Fassaden. Doch die Zeiten wandeln sich.

Inzwischen gelten Ressourcenschonung und Energieeffizienz bei vielen Unternehmen neben guter Gestaltung ihrer Immobilien als feste Bestandteile der Corporate Identity. Denn welche Firma will heute in der Öffentlichkeit und im Wettbewerb noch als ökologisches Schmuddelkind und Energieverschwender dastehen?

Dass inzwischen zahlreiche Unternehmer ihre Produktions- und Verwaltungsgebäude von namhaften Architekten und Ingenieuren planen lassen, also in hochwertige Gestaltung, energieeffiziente Technik und ökologische Baumaterialien investieren, zeigt, wie wichtig ihnen Corporate Identity mittlerweile ist. Die vorliegende Ausgabe des Sonderheftes "Industrie- und Gewerbebauten" zeigt, was möglich ist - im Neubau, in der Sanierung und im Umbau bestehender Gebäude. Für die Planer eröffnet es die Chance zu bewusster, mutiger Gestaltung und Ausstattung moderner Industrie- und Gewerbebauten, die sich aus dem Grau der Gewerbegebiete abheben und den Unternehmen - ob großem Konzern oder kleinem Handwerksbetrieb - ein eigenes Profil geben. Dabei sind wandlungsfähige Konzept ebenso gefragt wie Bauweisen, die eine flexible Erweiterung oder Nutzungsänderung ermöglichen. Bereits bei der Planung müssen deshalb Möglichkeiten zur Erweiterung, Nutzungsänderung oder Drittverwendungsfähigkeit bzw. Nachfolgenutzung bedacht und eingeplant werden.

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Ge, Zhi; Wang, Dawei; Sun, Renjuan; Oeser, MarkusEinsatz von Kohlenstoffnanoröhren im Straßenbeton zur SelbstüberwachungBautechnik3/2015189-195Aufsätze

Kurzfassung

Im Rahmen dieser Arbeit wurden selbstüberwachende Probekörper aus Zement mit mehrlagigen Kohlenstoffnanoröhren (multiwall carbon nanotubes MWCNT) hergestellt und einer zyklischen Belastung unterzogen. Der elastische Widerstand und die Piezoresistivität der Probekörper wurden bei unterschiedlicher Temperatur und verschiedenen Wassergehalten untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass mit steigender Temperatur der elektrische Widerstand und die Piezoresistivität sinken. Mit erhöhtem Wassergehalt verringert sich der elektrische Widerstand, während die Piezoresistivität erst zu- und dann abnimmt. Die Hauptursache für die Änderung des spezifischen Widerstandes und der Piezoresistivität ist die Veränderung der Tunnelleitung unter verschiedenen Bedingungen. Der Zusammenhang zwischen Wassergehalt, Temperatur und der Resistivitätsänderung konnte mit einer Regressionsfunktion bei einem korrigierten Bestimmtheitsmaß R2 von 0,92 dargestellt werden.

Carbon nanotube-cement composite for self-sensing concrete pavement
Self-sensing materials could sense their own strain and damages without sensors. Smart concrete pavement made with cement based self-sensing materials could achieve in-situ monitoring for both structural integrity and traffic characteristics. This paper studied the electrical resistivity and piezoresistivity of cement with multiwall carbon nanotubes (MWCNTs) under cyclic loading. Effects of temperature and water content on both resistivity and piezoresistivity were investigated. Test results show that the resistivity decreased as the water content increased. Differently, the piezoresistivity and change in resistance first increased and then decreased. Temperature had significant effect on resistivity and piezoresistivity. As the temperature increased, resistivity decreased but the piezoresistivity increased. The major cause of the change in resistivity and piezoresistivity was the change of tunneling conduction under different conditions. The relationship between water content, temperature and the resistivity could be accurately represented with a regression function with an R2 of 0.92. Therefore, the data collected by self-sensing materials must be calibrated for the water content and temperature before interpretation.

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ade , IvanNeue baubetriebswirtschaftliche Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK bei Mehrvergütungsansprüchen nach § 2 Abs. 5 und 6 sowie § 6 Abs. 6 VOB/B - Teil 1Bautechnik3/2015196-200Aufsätze

Kurzfassung

Insbesondere bei Behinderungsansprüchen nach der VOB/B gibt es in der Fachliteratur bezüglich der Berücksichtigung der Höhe der Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) keine einheitliche Meinungsbildung; ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass komplexe juristische, kostentheoretische und baubetriebswirtschaftliche Anforderungen zu berücksichtigen sind.
Nachdem die baubetriebswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für einen neuen Lösungsansatz bereits in [1, 2] beschrieben wurden, wird nun in diesem Beitrag dargestellt, wie diese Erkenntnisse in zwei neue ganzheitliche baubetriebswirtschaftliche Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK bei Mehrvergütungsansprüchen - das Herstellkosten/Zeiteinheit-Verfahren (Verhältnis-Verfahren) und das Kapazitätsauslastungs-Verfahren - überführt werden können.
Ergebnis dieser Betrachtung ist, dass AGK entgegen der bisherigen Praxis bei Mehrvergütungsansprüchen ohne zusätzlichen Bauzeitanspruch nach § 2 Abs. 5 oder 6 VOB/B nicht mehr vergütet werden sollten. Dagegen werden, vereinfachend betrachtet, die AGK bei Mehrvergütungsansprüchen mit zusätzlichem Bauzeitanspruch nach § 6 Abs. 6 VOB/B im Ergebnis über das Verhältnis des zusätzlichen vertraglichen Bauzeitanspruchs zur vertraglichen Soll-Bauzeit - unter Beachtung von Korrekturfaktoren - berücksichtigt.

New estimation methods for the determination of general costs at claim requests according to § 2 clause 5 and 6 as well as § 6 clause 6 VOB/B
Particularly in claim disputes concerning delay in construction time caused by the client based on the V0B/B there is no consistent opinion concerning the consideration of the appropriate amount of general costs in the claims; mainly because this issue is quite complex with legal, cost theoretical and construction business management characteristics to be considered.
After explaining the essential construction business management characteristics as well as the main legal and construction management principles in [1, 2], in this paper two new methods of estimating general costs in claim requests will be presented - the manufacturing costs/construction time method and the capacity utilization method. In a successive second paper both new methods will be validated and compared with two main, already in the practice existing methods concerning the cost evaluation of general costs.
As result and in contradiction to the current practice general costs should not be considered in claims without additional construction time entitlement according to § 2 clause 5 and 6 VOB/B. In contrast, additional construction time entitlement according to § 6 clause 6 VOB/B should lead further to general costs, which depend on the relation of the additional contractual construction time to the original construction time under consideration of a correction factor.

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ade , IvanAnwendung des Herstellkosten/Bauzeit- und Kapazitätsauslastungs-Verfahrens bei der Ermittlung von AGK-Mehrvergütungsansprüchen nach VOB/B - Teil 2Bautechnik3/2015201-206Aufsätze

Kurzfassung

Aufbauend auf baubetriebswirtschaftlichen Grundlagen wurden im ersten Teil dieses Beitrages zwei neue Verfahren - das Herstellkosten/Bauzeit- und Kapazitätsauslastungs-Verfahren - zur Ermittlung der Höhe der AGK bei Mehrvergütungsansprüchen nach § 2 Abs. 5 und 6 sowie § 6 Abs. 6 VOB/B vorgestellt. Weiterhin wurde für die beiden bereits existierenden Bauleistungs- und Bauzeit-Ansätze eine baubetriebswirtschaftliche Analyse durchgeführt. Darüber hinaus wurden für die beiden neuen Verfahren zur Ermittlung der AGK-Mehrvergütungsansprüche mit und ohne zusätzlichen Bauzeitanspruch neue Berechnungsmethoden entwickelt [1], die in diesem Beitrag anhand von typischen, jedoch vereinfachten Zahlenbeispielen verifiziert und mit den beiden bestehenden Ansätzen verglichen werden.
Im Ergebnis bestätigt sich dabei, dass sowohl das Herstellkosten/Bauzeit- als auch das Kapazitätsauslastungs-Verfahren aus baubetriebswirtschaftlicher Sicht in allen Fällen schlüssige und konsequente Resultate liefern und daher einen wichtigen Beitrag zur Lösung der AGK-Problematik bei Mehrvergütungsansprüchen leisten können.

Application of the manufacturing costs/construction time-method and the capacity utilization-method for the determination of general costs at claim requests according to VOB/B
Based on construction business management characteristics there were two new methods - the manufacturing costs/construction time and the capacity utilization method - for the determination of general costs at claim requests according to § 2 clause 5 and 6 as well as § 6 clause 6 VOB/B introduced. Furthermore two already in the jurisdiction considered methods - the construction work related and the construction time related method - were analyzed.
Both newly developed methods will be validated on the basis of four typical construction claim cases and compared with the two already in the jurisdiction considered methods - the construction work related and the construction time related method - concerning the determination of general costs at claim requests.
As result it is confirmed that the manufacturing costs/construction time and the capacity utilization method deliver - from construction business management characteristics point of view - conclusive and consequent results, which may provide a significant contribution to the solution of the determination of the correct amount of general costs at claim requests.

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Bionik: Architektur, Ingenieurbau, Industriedesign - GrundlagenBautechnik3/2015206Nachrichten

Kurzfassung

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Hertzsch, Eckhart; Vobruba, MarthaIntegration - Partizipation - Diversifikation: Städtische Mobilität und Infrastrukturen der ZukunftBautechnik3/2015207-211Berichte

Kurzfassung

Die städtische Mobilität der Zukunft ist Nachhaltigkeitszielen verpflichtet; dies im Sinne der Reduktion von Treibhausgasemissionen, Schmutz, Hitze- und Lärmbelastung und der Schaffung bzw. Wiederbelebung lebenswerter Stadträume. Dieses Ziel interagiert mit der vorhandenen Infrastruktur insofern als Stadtraum und Verkehr einander bedingen. Auch innovative Mobilitätskonzepte stehen in enger Wechselwirkung mit dem Stadtraum. Es bedarf mutiger Entscheidungen und intelligenter Ansätze, um die Stadt und ihre Wegenetzte, Verkehrskonzepte und Gebäude- sowie Energieinfrastrukturen an die Erfordernisse der Zukunft anzupassen. Städtebauliche Entwicklungen fördern insbesondere die Verkehrslenkung und -reduktion - Prämissen, der sich urbane Zentren vermehrt stellen müssen. Die Vernetzung von Gebäude-, Energie- und Verkehrsinfrastruktur bietet große Potenziale, alternative Antriebsformen in der Stadt ubiquitär verfügbar zu machen. Hier sind Stadtverwaltungen und -planer sowie Forschungseinrichtungen verschiedener Disziplinen dazu angehalten, gemeinsam und unter Einbezug der Stadtbewohnerinnen und -bewohner als gleichberechtigte Partner, Lösungen zu generieren. Indem den Anforderungen der Energiewende und des Klimawandels Rechnung getragen wird, ist ein wesentlicher Beitrag zur Schonung der Umwelt geleistet. Dabei ist das System Stadt als ganzheitlicher Handlungsansatz zu begreifen, wodurch entsprechende Maßnahmen planerisch und wissenschaftlich sektorübergreifenden Charakter besitzen müssen.

Integration - Participation - Diversification: Urban mobility and infrastructures of the future
Urban mobility of the future commits itself to sustainability goals; this, in the sense of reducing CO2 emissions, dirt, heat and noise as well as protecting, creating and rejuvenating liveable urban spaces. These objectives interact with the existing infrastructure, in so far as urban space and transportation are entwined with each other. Also innovative mobility concepts interconnect with the city space. Courageous decisions and intelligent approaches are needed, to adapt the cities' road and path networks, transportation concepts as well as building and energy infrastructures to future needs. Urban developments are pushing towards traffic control and reduction. Linking building, energy and traffic infrastructure is offering a high potential to provide alternative forms of drive mechanisms in the entire urban space. Municipalities, city planners and research institutions of various disciplines are admonished to develop solutions together with the citizens as equal partners. By allowing the requirements for energy transformation and climate change, a significant contribution towards protection of our environment is fulfilled. The city system needs to be understood holistically, causing planning and research activities to be dealt with in a transdisciplinary and cross-sectoral manner.

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Aus der Universität in die WirtschaftBautechnik3/2015211Aus den Hochschulen

Kurzfassung

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Ehmann, Stefan; Köncke, Stephan; Lehmann, LutzSchluss mit dem Krach - Neubau einer Schallschutzhalle für Verkehrsflugzeuge am Flughafen ZürichBautechnik3/2015212-219Berichte

Kurzfassung

Um einen sicheren Flugbetrieb gewährleisten zu können, müssen Triebwerkprobeläufe auf einigen Verkehrsflughäfen durchgeführt werden. Da diese Probeläufe vorzugsweise außerhalb des Flugbetriebs, also nachts stattfinden, wäre z. B. ein Nachtflugverbot wirkungslos, wenn die Schallausbreitung während des Laufs ungehindert erfolgte. Aus diesem Grunde werden Schallschutzhallen errichtet, welche die Schallausbreitung behindern. Die Halle am internationalen Flughafen in Zürich bietet Verkehrsflugzeugen bis zur Größe einer Boeing 747-8 Raum. Bei diesem etwa 25,5 Millionen Euro teuren Bauwerk bestimmt allein die Funktion die Gestaltung. Die entwickelte Schallschutzanlage bietet neben dem Hauptzweck der Reduzierung der Schallemissionen den weiteren großen Vorteil der deutlich erhöhten Verfügbarkeit unabhängig von Witterungseinflüssen.

Put an end to the noise - New construction of a noise reduction hangar for traffic airplanes at the airport Zurich
For being able to guarantee a secure air traffic there have to be proceeded engine test runs at many airports. As most of these test runs are taking place outside of flight operations, which means at night, a ban on night flights would be useless if the sound propagation would be realized unhindered during the test. Therefore noise reduction hangars are constructed to impede the sound propagation. The hangar at the international airport Zurich offers place for traffic airplanes up to the size of a Boeing 747-8. In the case of this approximately 25.5 million Euros expensive construction only the function determines the design. The developed noise reduction installation offers next to the main purpose of reducing the noise emission the other big advantage of significantly increased availability independent of weather conditions.

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Jedes Gebäude muss von einer Idee getragen seinBautechnik3/2015219Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Carlucci, Alberto; Hooton, Martin; Salim, Hj Mazlan Abd; Yip, Sammy; Moneypenny, Kelvin; Kite, SteveTemburong Bridge, Brunei - Design of two cable stayed bridgesBautechnik3/2015220-226Berichte

Kurzfassung

The Temburong Bridge Project is a 30 km long dual two-lane highway crossing over the Brunei Bay. It will connect the relatively isolated Brunei district of Temburong to the other three Brunei districts. The main objective of the project is to stimulate economic growth in the Temburong region by connecting it to the country's airport and ports. The alignment crosses two navigation channels resulting in the need for two cable stayed bridges - the Brunei Channel Bridge (145 m main span) and the Eastern Channel Bridge (260 m main span).
The design of these cable stayed bridges is one of the first applications of the Eurocode to a fully concrete cable stayed bridge. Both cable stayed bridges draw on strong Islamic architectural influences from the region to form a tower shape that is unique and instantly recognisable.

Temburong Brücke, Brunei - Entwurf von zwei Schrägkabelbrücken
Die Temburong Brücke ist eine 30 km lange Verbindung über die Brunei Bucht mit zwei Richtungsfahrbahnen mit je zwei Fahrstreifen. Sie wird den relativ isolierten Distrikt Temburong mit den anderen drei Distrikten Bruneis verbinden. Hauptanliegen des Projekts ist die Stimulierung von ökonomischem Wachstum in der Temburong Region, indem sie an den Flughafen und Seehafen des Landes angebunden wird. Die Trassierung erfordert die Überquerung zweier Schiffahrtsrouten. Dies wird mit der Anordnung zweier Schrägkabelbrücken ermöglicht, der Brunei Channel Brücke (145 m Hauptspannweite) und der Eastern Channel Brücke (260 m Hauptspannweite).
Die Bemessung der beiden Brücken stellt eine der ersten Anwendungen des Eurocode auf Schrägkabelbrücken mit Betonüberbau dar. Optisch sind die beiden Brücken geprägt von der islamischen Architektur der Umgebung, die Pylonform ist ein besonderes Erkennungsmerkmal der Brücken.

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