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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Wellershoff, F.Aussteifung von Gebäudehüllen durch randverklebte GlasscheibenStahlbau1/20085-16Fachthemen

Kurzfassung

Das Streben nach immer transparenteren Gebäudehüllen mit immer filigraneren Tragstrukturen weckt den Wunsch, die Verglasung als aussteifendes Element zu nutzen und Kräfte in der Scheibenebene abzutragen. Besonders geeignet erscheinen hierfür Stabgitterschalen mit viereckigen Maschen. Bei diesem Tragwerkstyp werden ebene oder gekrümmte Flächen durch ein Netz aus Stäben gebildet. Zur Minimierung der Stabquerschnitte und der Montagekosten können die Stäbe in der Schalenebene gelenkig aneinander geschraubt werden. Nach dem heutigen Stand der Technik wird dieser Stabgitterschalentyp durch diagonale Zugstäbe oder vorgespannte Seile in der Schalenebene stabilisiert. Diese Diagonalelemente könnten entfallen, wenn die Aussteifung von der Verglasung übernommen würde.
Bei dem hier betrachteten System werden die Verglasungselemente als Schubfelder aktiviert. Hierzu werden die Glasscheiben umlaufend mit den viereckigen Stabgittermaschen verklebt. Für dieses System wurden Details konzipiert und das Tragverhalten der Anschlüsse sowie der Glasscheiben zwischen den Gittermaschen und der Verglasung untersucht und Bemessungsmodelle entwickelt. Diese berücksichtigen die Verbundwirkung von Verbundglasscheiben und die Interaktion von Aussteifungskräften in der Scheibenebene mit den Plattenbelastungen senkrecht zur Scheibenebene.

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Rosman, R.Aussteifungssystem aus einem Kern und unstetigen Wandscheiben.Beton- und Stahlbetonbau6/1987162-167

Kurzfassung

Es wird das statische Verhalten des im Hochbau oft angewendeten Aussteifungssytems aus einem Kern und zwei unstetigen Wandscheiben am Gebäuderand untersucht. Hierbei sind die Wandscheiben im Erdgeschoss jeweils in ein Stützenpaar aufgelöst.

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Aussteller informierten sich vorab: 4. IUT LIVE '05 ins Sargans/CHBeton- und Stahlbetonbau3/2005265Nachrichten

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Ausstellung "leicht weit - light structures"Bautechnik5/2006386Nachrichten

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Kleinmanns, J.; Weber, C.Ausstellung - "Fritz Leonhardt 1909-1999. Die Kunst des Konstruierens"Stahlbau6/2009437-439Bericht

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Ausstellung Berlin Hauptbahnhof 1998 - 2006Bautechnik4/2006313Nachrichten

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Ausstellung BrückenschlagBeton- und Stahlbetonbau4/2002A15Ausstellungen und Messen

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Ausstellung Faszination Bauprozess - Von der Idee zur gebauten RealitätBauphysik5/2016331Aktuell

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Ausstellung Flußbau in der SchweizBeton- und Stahlbetonbau5/2004421Aktuelles

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Ausstellung Gottfried Semper - Architektur und WissenschaftBeton- und Stahlbetonbau11/2003A27Tagungen

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Ausstellung StraßenbrückenBautechnik10/2004851Nachrichten

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Schmidt, HartwigAusstellung über Bollinger Grohmann im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt/MStahlbau8/2013625-627Berichte

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Ausstellung über Ove Arup in LondonStahlbau3/2016237-238Aktuell

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Ausstellung ZeitSchichten. Erkennen und ErhaltenBautechnik5/2005334Nachrichten

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Ausstellung zum Internationalen Hochbau-Preis 2004Bautechnik6/2004501Nachrichten

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Kleefisch-Jobst, UrsulaAusstellung: "Tragende Linien - Tragende Flächen" Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan PolónyiStahlbau5/2012429-431Berichte

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Ausstellungen und Messen Bau '99Beton- und Stahlbetonbau1/199954Ausstellungen und Messen

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Führer, W.; Knaack, U.Ausstellungspavillon aus Glas.Stahlbau2/199789Berichte

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Schalk, GüntherAustausch beim NeujahrsempfangUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/201511Berichte

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Ewert, S.Austausch des Versteifungsträgers einer Hängebrücke unter fließendem VerkehrStahlbau3/2002223-224Berichte

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Austausch: Bürgschaft anstelle von EinbehaltBautechnik6/1998419Recht

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Ohlemutz, A.Australiens höchste Gebäude.Stahlbau8/1978250-252Berichte

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Galler, R.Austrian Southern Railway Link Conference 2009 / Südbahntagung 2009Geomechanics and Tunnelling2/201090Editorial

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Galler, R.Austrian Tunnel Day / Österreichischer TunneltagGeomechanics and Tunnelling6/2010690-691Editorial

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Holzleitner, Wolfgang; Kraft-Fish, Martin; Imre, Bernd; Preuth, ThomasAustrian tunnelling expertise connecting the Kashmir valley to India / Österreichische Tunnelbaukompetenz verbindet das Kaschmirtal mit IndienGeomechanics and Tunnelling1/201313-24Topics

Kurzfassung

When completed, the 292 km long Udhampur-Srinagar-Baramulla Rail Link Project will connect towns in the Kashmir Valley to the lowlands of India. The Government of India declared the railway as a “Project of National Importance” in March 2002. In October 2009 a 119 km section was put into operation. Works are expected to be completed by 2018.
Austrian and other European consultants have been active on the project since its inception. This report concerns the design of a 15 km long central section of the railway between the Sumber and Arpinchala stations awarded to Bernhard Ingenieure ZT GmbH in 2012. Out of a total length of 15 km, 13.0 km are in tunnels, 0.9 km bridges, and the remainder are stations. The alignment section lies in the young Himalaya, passing through mountains on the western side of the Chenab River. Geological conditions are therefore demanding and tectonic activity is frequent.
Although design is ongoing, this report presents the approach taken by the consultant in fieldwork, project optimisation, design and contractual specifications. The issue of muck disposal is also discussed.
Nach ihrer Fertigstellung wird die 292 km lange Eisenbahnstrecke Udhampur-Srinagar-Baramulla das Kaschmirtal mit dem indischen Tiefland verbinden. Aufgrund seiner sozio-ökonomischen sowie strategischen Bedeutung deklarierte die indische Regierung das Projekt im März 2002 als “Projekt von nationaler Bedeutung”. Im Oktober 2009 konnte ein erster, 119 km langer Teilabschnitt in Betrieb genommen werden. Der Abschluss aller Arbeiten ist für das Jahr 2018 geplant.
Österreichische und weitere europäische Beratungsgesellschaften sind von Beginn an in dieses Projekt involviert gewesen. Die Bernard Ingenieure ZT GmbH mit Sitz in Hall in Tirol gewann 2012 den Bieterbewerb für ein 15 km langes Teilstück zwischen den Bahnhöfen von Sumber und Arpinchala. Ausgewählte technische und vertragliche Herausforderungen dieses Teilstücks im Hochgebirge, das sich auf etwa 13 km Tunnelstrecke, etwa 0,9 km Brückenbauwerke und zwei Bahnhofsbereiche verteilt, ist Gegenstand dieses Berichts. Die Trasse befindet sich in der so genannten Young Himalaya Range in der Bergregion westlich des Chenab Flusses. Aufgrund der immer noch aktiven Gebirgshebung sind die topographischen, naturgefahrenkundlichen und geologischen Randbedingungen herausfordernd.

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