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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20172Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB: Compliance gewinnt an Bedeutung
Wohnungs- und Verkehrsbau als “Treiber”
Elektronische Abrechnung kommt 2018

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Schalk, GüntherBewusstsein der Beschäftigten für Arbeitsschutz stärkenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20173-8Berichte

Kurzfassung

Die Zahl der Arbeitsunfälle ist zwar in den vergangenen Jahrzehnten stetig zurückgegangen. Dieser Trend hat sich in den jüngsten Jahren allerdings verlangsamt. Für die Berufsgenossenschaft Bau (BG BAU) war das Grund genug, mit einem neuen Präventionsprogramm wieder einmal massiv alle Beteiligten auf die Gefahren am Bau und die nötigen Präventionsmaßnahmen hinzuweisen. Jeder Unfall auf einer Baustelle, bei der ein Mensch zu Schaden kommt, ist ein Unfall zu viel. Allzu oft blenden Unternehmen wie Mitarbeiter die latenten Gefahren im Baualltag aus nach dem Motto: Was man täglich tut und jahrelang unfallfrei getan hat, kann ja praktisch nicht gefährlich sein. Das neue BG-Programm “BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH.” bindet mehrere Verbände aktiv mit ein.

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Johannink, Hans-JürgenLeistungsänderung: 26 Möglichkeiten zur PreisanpassungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20179-11Berichte

Kurzfassung

Die Redensart “Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!” gilt auch für die Realisierung von Bauvorhaben. Die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarte Vergütung zwischen den Vertragspartnern wird durch diverse Änderungen obsolet und muss permanent angepasst werden. Diese Änderungen haben verschiedenste Ursachen von der Planung und Leistungsbeschreibung über neue Bauwünsche und Anordnungen bis zu unvorhersehbaren Widrigkeiten nach Auftragserteilung. Soweit sie vom Auftraggeber ausgelöst sind, sind das Bauvertragsänderungen im Leistungsbereich oder einfach Bestellungsänderungen. Selbst modernste EDV-Technik hat diese Probleme in den letzten drei Jahrzehnten nicht ausgemerzt, sondern vielleicht noch verschlimmert, weil man die Planung und Ausschreibung mittels EDV auf die leichte Schulter nimmt. Welche Möglichkeiten gibt es dabei auf der Preisseite für die Baufirma?

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201712-13Berichte

Kurzfassung

Muss der Bauherr für Witterungsschutz sorgen?
Vergabe: Ausschluss wegen früherer Schlechtleistung?
UBB-Urteilsticker: Wer haftet für Einsturz des Nachbargiebels?
UBB-Urteilsticker: Neues zur Vertragsstrafe

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Malkwitz, Alexander; Thesing, André; Ehlers, Johann; M. Sc., SladanAuch mittelständische Baufirma kann von BIM profitierenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201714-17Berichte

Kurzfassung

Im Bauhauptgewerbe resultiert aus einem harten Konkurrenzkampf ein steigender Kostendruck. Die daraus folgenden engen zeitlichen Vorgaben sowie die hohen Qualitätserwartungen führen zu stetig wachsenden Anforderungen in der gesamten Baubranche. Auch Rohbauunternehmen sind gezwungen, neue Wege und Mittel zu finden, um am Markt zu bestehen und sich auf diesem zu etablieren. Der UBB untersucht, inwieweit BIM hierbei effektiv helfen kann.

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Fachplaner KampfmittelräumungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201717Berichte

Kurzfassung

Kampfmittelräumung - ob bei großen Bauvorhaben, beim Flächenrecycling oder in der Konversion - erfordert hohes ingenieurtechnisches Know-how. Auch auf Auftraggeber- und Behördenseite fehlen diese Kenntnisse oft. Bis dato existieren jedoch keine einheitlichen Anforderungen an die Qualifikation der Ingenieure oder eine Sachverständigenorganisation zur Zulassung und Überprüfung. Die Universität der Bundeswehr München hat jetzt ein Ausbildungsprogramm aufgelegt.

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Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG: positives EuGH-UrteilUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201718Berichte

Kurzfassung

Normalerweise gilt der Grundsatz “Ohne korrekte Rechnung kein Vorsteuerabzug”. Doch bei Anwendung der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG ist es für den Vorsteuerabzug egal, ob die Rechnung korrekt ist oder nicht. Diese Auffassung bestätigte nun der Europäische Gerichtshof.

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Rückwirkende Berichtigung einer Rechnung: steuerliches UpdateUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201718-19Berichte

Kurzfassung

Eigentlich hat der EuGH eindeutig entschieden, dass Unternehmen eine rückwirkende Rechnungsberichtigung zusteht. Doch der Bundesfinanzhof schränkt dieses steuerliche Privileg wieder ein. Was wann gilt, kann einer internen Verwaltungsanweisung einer Finanzbehörde entnommen werden.

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UBB-Steuernews und TrendsUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201719Berichte

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Faszination BrückenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201720Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201720Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 6/2017Bautechnik6/2017Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Wohnungsbau 2017Bautechnik6/20171-98Sonderheft

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Bisher bleibt der benötigte Wohnungsbauboom aus, obwohl die Zahl der Baugenehmigungen steigt. Sie reicht allerdings immer noch nicht aus, um den Bedarf von jährlich 400.000 neuen Wohnungen vor allem in den Ballungsräumen zu decken. Bislang bleibt die Zahl der tatsächlich fertiggestellten Wohnungen deutlich hinter den Erwartungen zurück, u. a. aufgrund zunehmender Streitigkeiten im Planungsprozess. Das Ordnungsrecht für Gebäude soll deshalb einfacher werden, um künftig schneller mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Eine wichtige Etappe ist dabei die Baugesetzbuch-Novelle, die Bauvorhaben beschleunigen und Nutzungsänderungen zu Wohnzwecken ermöglichen soll. Auch das Zusammenführen von Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbarem-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll die Planer künftig entlasten. Wann die bauordnungsrechtlichen Neuregelungen greifen und ob sie den Wohnungsbaustau tatsächlich auflösen, bleibt abzuwarten. Bis dahin heißt es für Planer und Bauherrn alles zu tun, um die Baukosten zu minimieren und im Rahmen der Möglichkeiten kostengünstigen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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Kampmeier, BjörnBaustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen boomen - Brandschutzlösungen sind gefragtBautechnik6/2017335-336Editorial

Kurzfassung

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Hahn, Sarah-K.; Rost, Michael; Kusche, Christian; Knaust, Christian; Krause, UlrichDokumentation der Entwicklung des m-Faktors und neuer Aspekt der VerbrennungseffizienzBautechnik6/2017337-343Aufsätze

Kurzfassung

Vor dem Hintergrund der Zurückziehung der DIN 18230 Teil 2 zur Bestimmung des m-Faktors von Materialien für die Brandlastbewertung im Industriebau müssen neue Wege gefunden werden, wie das Abbrandverhalten alternativ quantifiziert werden kann. Der Beitrag fasst die Entstehung und die Entwicklung der Bestimmungsweise von Abbrandfaktoren zusammen und gibt Ausblick auf eine neue Möglichkeit zur Bewertung von Brandlasten, die Verbrennungseffizienz.

Structural fire protection in industrial buildings - development of the m-factor and new aspect of the combustion efficiency
In consequence of the withdrawal of DIN 18230 part 2 describing the determination of m-factors for the weighting of fire loads in industrial buildings, alternatives must be found to quantify the combustion behavior of materials. The contribution describes the development of the m-factor and refers to another possibility for rating fire loads, the combustion efficiency.

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Schubert, Stefanie; Krause, UlrichNumerische Untersuchung zur Rauchgasströmung in energieeffizienten Gebäuden mit kontrollierter WohnraumlüftungBautechnik6/2017344-349Aufsätze

Kurzfassung

Der vorliegende Beitrag ist ein Auszug aus einer CFD-basierten Studie zum Einfluss der Lüftungstechnik auf die Rauchausbreitung und Brandentwicklung in einem energieeffizienten Gebäude. Es wurde ein Brand im Hauswirtschaftsraum eines Einfamilienhauses simuliert. Die Brandsimulationen wurden mit dem Programm Ansys CFX Version 14.5 berechnet. Das Programm wurde durch das Fractional-Effective-Dose-Modell (FED) zur Beurteilung der Personensicherheit und ein Modell zur Brandausbreitung ergänzt. Die Luftzufuhr in dem Gebäude erfolgt über ein kombiniertes Zu- und Abluftsystem. Es wird der Druckgradient gezeigt, der sich zwischen dem Brandraum und dem angrenzenden Raum einstellt. Der zeitliche Verlauf von Gaskonzentrationen und Temperaturen im Brandraum wird vorgestellt. Mithilfe des FED-Modells werden Aussagen zur Personensicherheit und Fluchtfähigkeit getroffen. Die Ausbreitung des Brandrauchs wird anhand eines Volumenrenderings gezeigt.

Numerical analysis of smoke migration in an energy-efficient building with controlled room ventilation
The present paper is an extract from a CFD-based study on the influence of ventilation installations on smoke spreading in an energy-efficient building. For the numerical investigation a fire in a utility room in an one-family house was selected. To model the fire the CFX code Ansys CFX 14.5 was used. The software had to be modified for the application by implementing the FED model for assessing personal safety and by implementing a fire spread model. The air supply is ensured with a combined exhaust and supply ventilation system. Results for pressure gradients between the room of fire origin and the adjacent corridor are presented. With the FED model, conclusions are drawn about personal security and the ability to escape. In addition the smoke distribution is shown.

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Zehfuß, Jochen; Siemon, MatthiasExperimentelle Untersuchungen zum Trag- und Verformungsverhalten brandbeanspruchter TunnelschalenBautechnik6/2017350-360Aufsätze

Kurzfassung

Ereignisse wie der Brand im Eurotunnel, bei dem über eine Länge von 500 m Betonabplatzungen von bis zu 30 cm Tiefe auftraten, resultierten in der Einführung unterschiedlicher Anforderungen, um das Abplatzen sowohl in Bezug auf die Abplatztiefe als auch die betroffene Fläche auf ein verträgliches Maß zu begrenzen. Im Vergleich zu Bränden im Hochbau ist bei Tunnelbränden mit hohen Aufheizraten der brandbeanspruchten Bauteile zu rechnen. Aus diesem Grund kommt bei der versuchstechnischen Bewertung von Tunnelbauteilen für Eisenbahntunnel in Deutschland die sogenannte EBA-Tunnelbrandkurve zum Einsatz, die anhand von Großversuchen an Eisenbahnwaggons abgeleitet wurde.
Das Tragverhalten von Tunnelbauteilen unter Brandbeanspruchung wurde in den vergangenen Jahren im Rahmen verschiedener Forschungsvorhaben untersucht. Die in diesem Beitrag vorgestellten Ergebnisse basieren auf einem von der Deutschen Bahn beauftragten Vorhaben zur Untersuchung und Überprüfung von zwei Betonrezepturen sowie dem Nachweis der Standsicherheit der Tunnelinnenschale im Brandfall mithilfe von Großversuchen. Für diese Versuche wurden maßstabsgetreue Tunnelsegmente abgeleitet, die hinsichtlich ihrer Abmessungen, Konstruktion und Bewehrungsführung der maßgebenden Stelle eines real existierenden Eisenbahntunnels entsprachen.
Vor dem Start der Beflammung wurden die Probekörper mithilfe von horizontal und vertikal angeordneten hydraulischen Pressen belastet. Die Prüfkräfte wurden in Vorberechnungen bestimmt und berücksichtigen die gebettete Lagerung der Tunnelinnenschale, den Boden- und Wasserdruck, das Eigengewicht sowie die thermisch induzierten Zwangkräfte aufgrund Brandbeanspruchung. Um weitere Zwangkräfte während des Versuchs zu verhindern, wurde der Probekörper statisch bestimmt gelagert und die Versuchslasten kraftgesteuert eingeleitet.

Experimental study regarding the load and displacement behavior of fire exposed tunnel elements
Incidents like the fire in the Channel Tunnel, where concrete spalling with a depth of 30 cm over a length of 500 m was determined, have led to requirements in limiting the spalling depth and involved zone to local and compatible magnitudes. To account for the high heating rate of tunnel fires, the fire resistance of railway tunnel structures was investigated using the German EBA tunnel fire curve, which was derived from large scale fire tests on railway cars.
The behavior of structural tunnel elements exposed to fire and mechanical loads have been investigated in several research programs during the last years. In this paper, the results of an extensive research program investigating the fire behavior of two concrete mixtures four small- and two large-scale tests are presented. The small-scale tests prior to the main tests were conducted to determine an appropriate concrete mixture for the large-scale tests. For those tests, real-scale tunnel segments representing a design-relevant sector of an existing railway tunnel were used.
During the large-scale tests, the tunnel segment is loaded with horizontal and vertical loads derived from a calculation taking into account the ground pressure, water pressure and dead loads corresponding to the situation of the existing railway tunnel. Additionally, the resulting restraint forces were calculated using the soil stiffness and the EBA tunnel fire curve as fire scenario and induced via hydraulic jacks (force controlled). In order to avoid additional restraint forces during the experiment, thermal strains due to fire exposure were allowed by the statically determined boundary conditions.

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Christian Knell neuer Präsident des Vereins Deutscher ZementwerkeBautechnik6/2017360Nachrichten

Kurzfassung

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Steeger, Felix; Küppers, Judith; Brunkhorst, SvenSchwel- und Brandverhalten von Wärmedämmverbundsystemen aus HolzfaserdämmplattenBautechnik6/2017361-367Aufsätze

Kurzfassung

Die deutsche Musterbauordnung fordert in Bezug auf Außenwandbekleidungen für die Gebäudeklassen 4 und 5, dass diese einschließlich der Dämmstoffe schwer entflammbar sein müssen. Derzeitig auf dem Markt verfügbare Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind überwiegend als normal entflammbar klassifiziert. Ihr Brandverhalten kann durch die Verwendung von Flammschutzmitteln zwar verbessert werden, allerdings bestehen aufgrund der weiterhin vorhandenen Schwel- bzw. Glimmneigung bauordnungsrechtlich große Hürden. Im Rahmen eines Forschungsprojekts wird das Schwel- bzw. Glimmverhalten von Holzfaserdämmplatten zur Verwendung in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) untersucht. Das übergeordnete Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines Gesamtsystems, das die brandschutztechnischen Anforderungen an Fassaden für die Gebäudeklassen 4 und 5 erfüllt. Dafür wurden die Bedingungen zur Auslösung von Schwel- bzw. Glimmprozessen sowie der Verlauf dieser Zersetzungsprozesse in Abhängigkeit von den Materialparametern des Holzfaserdämmstoffs und unter der Verwendung von Flammschutzmitteln untersucht. Die brandschutztechnischen Schutzziele konnten dabei nicht allein durch Optimierungen der Materialeigenschaften erreicht werden. Parallel wurden verschiedene Putzsystemvarianten auf ihre thermische Schutzwirkung hin untersucht, mit dem Ziel, die Entstehung von Schwelprozessen im WDVS zu verhindern. Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt war die Begrenzung bereits ausgelöster, kontinuierlich fortlaufender Schwelprozesse im WDVS durch bauliche Maßnahmen. In einem ersten Versuch am Fassadenprüfstand, mit einem großzügig dimensionierten Putzsystem, konnte das Auslösen von Schwelprozessen verhindert werden. Im Rahmen des laufenden Forschungsvorhabens sind weitere Versuche am Fassadenprüfstand, Schutzziel- und Risikobetrachtungen sowie ergänzende Untersuchungen zum Löschverhalten von Holzfaserdämmplatten und zu konstruktiven Details des WDVS vorgesehen.

Smoulding and fire behaviour of external thermal insulation component systems with wood fibreboards
The German model building code stipulates that insulation materials of external thermal insulation component systems (ETICS) in building-classes 4 and 5 (multi-storey buildings) must be flame retardant. The fire behaviour of renewable materials can be enhanced by the use of flame-retardants, but they still do not comply with the requirements of ETICS for multi-storey buildings because of their tendency to smoulder. In the scope of this research project, the fire and smouldering behaviour of wood fibreboards were examined in order to develop an ETICS for multi-storey buildings. For this purpose, the material parameters of the wood fibreboards and the use of alternative flame-retardants were taken into consideration, but the smouldering behaviour could not be reduced to acceptable levels. Furthermore, the use of various plaster systems as protective measure were investigated. Another focal point was the ability to limit established and continuous smouldering processes by means of constructional measures. In an initial real-scale test with wood fibreboard ETICS a thick layer plaster system was used to prevent the start of smouldering processes. In addition to the current investigations, there will be further real-scale tests, safety and risk analyses, research to the firefighting of wood fibreboards and constructive details of the ETICS.

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Europäische Plattform startet mit Pilotprojekt in Deutschland - Fokus auf Baubranche - Once For All - die digitale Lösung für Nachweis-Anforderungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) - weitere Unternehmen für Pilotbetrieb gesuchtBautechnik6/2017367Nachrichten

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Schaumann, Peter; Tabeling, Florian; Weisheim, WaldemarAnwendung von reaktiven Brandschutzsystemen im StahlbauBautechnik6/2017368-374Berichte

Kurzfassung

Im Bestreben nach schlanken und architektonisch ansprechenden Konstruktionen finden reaktive Brandschutzsysteme eine stetig zunehmende Anwendung im Stahlbau. Durch ihre geringen Beschichtungsdicken ermöglichen die Brandschutzsysteme das Aufrechterhalten des filigranen Erscheinungsbilds der Stahlkonstruktionen bei gleichzeitiger Einhaltung der Brandschutzanforderungen. Während noch vor einigen Jahren die Anwendung der Brandschutzsysteme ausschließlich auf Druckstäbe und biegebeanspruchte Bauteile beschränkt war, haben aktuelle Forschungsarbeiten national zu einer Erweiterung des Anwendungsbereichs geführt. Da die Verwendbarkeit der reaktiven Brandschutzsysteme derzeit in Deutschland durch nationale und europäische Zulassungen geregelt ist, stehen den Herstellern unterschiedliche Optionen zur Verfügung, ihre Produkte dem Markt zugänglich zu machen. Im vorliegenden Artikel werden die Unterschiede der beiden Zulassungsmöglichkeiten aufgezeigt und eine Übersicht über die Nachweismöglichkeiten für mit reaktiven Brandschutzsystemen beschichteten Stahlbauteilen im Brandfall gegeben, die im Eurocode 3 Teil 1-2 geregelt sind.

Application of intumescent coatings in steel construction
Whenever filigree steel constructions are requested in combination with fire resistance requirements, intumescent coatings are often used. The application of intumescent coatings combines both the maintenance of the filigree appearance of the steel construction and the required fire resistance. A few years ago the application of intumescent coatings was restricted to beams and columns. Now, based on latest research the application of intumescent coatings has been extended. In Germany, the application of intumescent coatings is based on national and European approvals. Therefore, both options can be used by the manufacturers to introduce their products to the market. In this paper the differences concerning the national and European approval procedures are presented. Furthermore, an overview of the verifications methods of Eurocode 3 part 1-2 for the load-bearing capacity of coated steel members in case of fire is given.

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Hollmann, DirkBrandschutzbemessung aussteifender Stahlrahmen - Vergleich Nachweise am Einzelbauteil und TeiltragwerkBautechnik6/2017375-382Berichte

Kurzfassung

Gemäß Eurocode DIN EN 1993-1-2 erfolgt die Brandschutzbemessung von Stahlkonstruktionen allgemein am Einzelbauteil, an einem Teiltragwerk oder am Gesamttragwerk. Die Norm erlaubt den Nachweis des Feuerwiderstands bei Normbrandeinwirkung gemäß Einheitstemperaturzeitkurve am Bauteil. Diese Vorgehensweise ist bei den Standardfällen von Balken und Stützen in ausreichend ausgesteiften Gesamtsystemen zweifelsohne nachvollziehbar. Es stellt sich jedoch die Frage, inwiefern ein Nachweis am (Einzel-)Bauteil auch für Stahlrahmen mit aussteifender Wirkung auf sicherer Seite liegt. Im Beitrag wird dieser Frage nachgegangen und ein Rahmensystem mit angehängten Pendelstützen untersucht. Die thermische Analyse für die Einzelbauteile mit Brandschutzbekleidungen wird auf Basis der thermischen Materialparameter des nationalen Anhangs DIN EN 1993-1-2/NA durchgeführt. Für die thermische Analyse des Teiltragwerks mit der Methode der finiten Elemente werden diese vereinfachten Materialparameter überprüft und leicht modifiziert. Die Einflüsse der Nachgiebigkeit geschraubter Rahmenecken sowie der thermischen Dehnungen im Rahmenriegel werden diskutiert.

Structural design in case of fire for bracing steel framework - comparison of single component and partitioned structure
According to Eurocode DIN EN 1993-1-2 design of steel structures in case of fire can be done on the single component, the partitioned structure or even the whole structure. In case of Standard-Fire-Curve it is allowed to proof fire resistance on the single component. For standard cases of columns and beams in sufficient braced structures this approach is comprehensible beyond doubt. But the question is whether this approach is also on the safe side for bracing framework. In this article the question will be investigated by analyzing a framework with coupled hinged columns. The thermal analysis of the single components with fire protecting claddings are done using the thermal properties of national annex DIN EN 1993-1-2/NA. For thermal analysis of the partitioned structure with method of finite elements these simplified thermal properties are proofen and slightly modified. The influence of softness of bolted connections and thermal strain of frame transom are discussed.

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Zehfuß, Jochen; Paliga, KarenAnwendung von Naturbrandmodellen für die brandschutztechnische BemessungBautechnik6/2017383-388Berichte

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag wird beschrieben, unter welchen Randbedingungen eine Anwendung von Naturbrandmodellen für die Brandschutzbemessung sinnvoll ist. Es wird ein Überblick über die verschiedenen Nachweismethoden der Eurocode-Brandschutznachweise gegeben und auf ihre bauaufsichtliche Einführung eingegangen. Die Eurocodes sehen neben den aus der DIN 4102-4 bekannten Bemessungstabellen auch vereinfachte und allgemeine Rechenverfahren vor. Mit Letzteren kann das Trag- und Verformungsverhalten von Bauteilen im Brandfall unter Berücksichtigung temperaturabhängiger Materialeigenschaften und thermischer Dehnungen berechnet werden. Aufgrund der Komplexität und des vergleichsweise großen Aufwands dieser Nachweisverfahren eignen sie sich jedoch besonders für Naturbrandbeanspruchungen. Derartige Nachweise erfordern jedoch eine Abweichung von den bauordnungsrechtlichen Vorschriften und sind nur in Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden anwendbar. Anhand eines Beispiels wird die Anwendung eines Naturbrandmodells für die brandschutztechnische Bemessung gezeigt. Es handelt sich um eine ehemalige U-Boot-Halle, die in eine Verkaufsstätte umgenutzt wird und bei der sich infolgedessen die brandschutztechnischen Anforderungen ändern. Das Tragwerk der historischen Stahlkonstruktion sollte sichtbar erhalten bleiben, sodass der Nachweis mithilfe eines Naturbrandmodells geführt wurde. Im Beitrag werden die Randbedingungen, die Anwendungsgrenzen und die Vorgehensweise dargestellt.

Application of performance-based fire safety design - natural fires and their calculation
The present article describes the conditions under which an application of natural fire models is useful for the fire protection assessment. An overview of the various verification methods of the Eurocode fire safety design parts is given and their formal adoption into the various Building Codes is introduced. In addition to the dimensioning tables known from DIN 4102-4, the Eurocodes also provide simplified and general calculation methods. With the latter, the load-bearing and deformation behavior of components in case of a fire can be calculated taking account of temperature-dependent material properties and thermal expansion. However, due to the complexity and the comparatively high outlay of these design methods, they are particularly suitable for natural fires. Such design, however, requires an official application process for deviation from the affected part of the Building Code and is only applicable in consultation with the approval authorities. The application of a natural fire model for the fire safety design is shown using an example. It is a former submarine hall, which is converted into a sales center and in which the fire protection requirements change as a result. Due to the historical steel construction, the visibility of the load-bearing structure should be maintained so that the proof was carried out with the help of the natural fire models. This contribution presents the boundary conditions, the application limits and the corresponding methods.

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Hofmann, Veronika; Werther, Norman; Winter, StefanBrandschutztechnische Lösungen für großflächige Holzdachelemente im IndustriebauBautechnik6/2017389-398Berichte

Kurzfassung

Einkaufszentren, Sport- und Veranstaltungsgebäude sowie Hallenkonstruktionen des Industrie- und Gewerbebaus weisen durch ihre große Ausdehnung bei gleichzeitiger Anforderung einer barrierefreien Nutzung Brandabschnittsgrößen auf, die baurechtlich definierte Grenzen um ein Vielfaches überschreiten können. Auf Grundlage des § 2 Abs. 4 der Muster-Bauordnung (MBO 2002) werden dementsprechende Gebäude infolge ihrer Nutzung und/oder Brandabschnittsgrößen als Sonderbauten klassifiziert.
Der bauliche Brandschutz für Industriebauten wird auf Grundlage der länderspezifischen Industriebaurichtlinien geregelt. Dabei werden an die Bedachung in Brand- oder Brandbekämpfungsabschnitten mit mehr als 2 500 m2 Anforderungen an eine “behinderte Brandausbreitung” gestellt. Eine Möglichkeit zum Nachweis einer “behinderten Brandausbreitung” erfolgt für diese Bedachungselemente in Deutschland durch die Prüfnorm DIN 18234. Als Beurteilungskriterien in der Brandprüfung werden die Brandweiterleitung, das Abfallen von Bestandteilen des Dachs, fortschreitendes Glimmen innerhalb der Dachkonstruktion und die Tragfähigkeit unter Eigenlast berücksichtigt.
In einem Forschungsprojekt konnten neben den grundlegenden Erkenntnissen zum Baustoff Holz und zu verwendeten Beplankungs- und Bekleidungsmaterialien hinsichtlich des thermischen Verhaltens unter Naturbrandszenarien weiterführende Erkenntnisse zur Brandweiterleitung hölzerner Bedachungen, zum Glimmbrandverhalten biogener Baustoffe und zur brandschutztechnisch sicheren Ausbildung von Elementfugen und Anschlüssen im Holzbau gewonnen werden. Die Untersuchung brandschutztechnischer Ertüchtigungsmaßnahmen zur Gewährleistung des bauaufsichtlich geforderten Sicherheitsniveaus mit anschließender Erstellung eines Bauteilkatalogs stellte den Schwerpunkt der Untersuchungen dar.

Fire protecting solutions relating to large scale wooden roof structures in industrial buildings
According to the German guideline for industrial buildings, like storage and production facilities and German standards, such as DIN 18234-2 the use of timber and wood based products is limited. And erecting of wide span representative timber structures often needs special permission by authorities.
Therefore structural elements have to be designed for a certain fire resistance, depending of building size and further active protection methods. This is also achievable with structural timber elements. However the use of prefabricated timber frame roof elements is currently not allowed, unless passing a specific fire test, if compartment size is excessing 2 500 m2. These elements have to show a limited contribution to flame spread at surface and inside the elements, no further smouldering after fire exposure and a specific fire resistance under natural fire conditions in accordance with the German test standard DIN 18234-1.
Within the scope of a research project the behaviour and performance of timber frame elements for large scale roof systems were examined in the case of fire. In this process the effect of flame spread at exposed lining and inside the elements, the protection capacity of lining under parametric fire exposure as well as measures to avoid glowing combustion inside the elements were analysed, to reach sufficient level of fire safety for the plane elements, junctions, penetration areas and the entire structure.

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Kruse, Dirk; Zobel, AndreGrundlegende Untersuchungen zur Überarbeitung der Muster-IndustriebaurichtlinieBautechnik6/2017399-403Berichte

Kurzfassung

Im Rahmen eines Forschungsprojekts sollen Grundlagen für eine stärkere Verwendung von Holzbauweisen bei Industriebauten geschaffen werden. Dazu wurden aus der Holzbranche die wesentlichen Hemmnisse identifiziert. Mittels einer Analyse von gebauten Beispielen wurde untersucht, in welchem Umfang eine (brennbare) Holzkonstruktion überhaupt einen Einfluss auf das zu erwartende Brandszenario hat. Die Hallen wurden dazu hinsichtlich ihrer Nutzungen und der vorhandenen Brandlasten im Detail untersucht. Aus den Ergebnissen sollen Vorschläge zur Überarbeitung der Muster-Holzbaurichtlinie abgeleitet werden.

Fundamental investigations for the revision of the model industrial buildings guideline
Principles for an enhanced use of wooden constructions for industrial buildings were investigated in a research project. In a first step fundamental restraints were defined by the woodworking industry. An analysis of built examples was performed, to examine to which extent the combustible construction influences the fire scenario in dependence of utilization and fire load. Based on the results a proposal for the revision of the model industrial construction guideline will be worked out.

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