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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Albrecht, Christian; Schnell, JürgenZum Einfluss einzelner Traganteile auf die Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetondecken mit integrierten HohlräumenBeton- und Stahlbetonbau3/2017133-143Fachthemen

Kurzfassung

Für die Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetondecken ohne Querkraftbewehrung steht noch kein allgemein anerkanntes mechanisch begründetes Bemessungskonzept zur Verfügung. Um einen Beitrag zum besseren Verständnis des Tragmechanismus zu leisten, wurden an der TU Kaiserslautern Tastversuche durchgeführt, bei denen einzelne Traganteile gezielt ausgeschaltet wurden. Hierzu wurden Versuche mit in der Höhe verlagerter Druckzone sowie mit ausgeschalteter Rissverzahnung und eliminierter Dübelwirkung der Längsbewehrung durchgeführt [1]. Der rechnerische Einfluss der einzelnen Traganteile konnte durch die Nachrechnung von Versuchen zu Hohlkörper- und Installationsdecken unter Verwendung des bestehenden mechanisch begründeten Rechenmodells nach GÖRTZ [2, 3] visualisiert und verifiziert werden.

About the influence of the individual carrying parts on the shear force bearing capacity of reinforced concrete slabs with integrated void formers
Until now there is no generally accepted mechanically justified design concept for the shear force bearing capacity of reinforced concrete slabs without shear reinforcement. To deliver a contribution for a better understanding of the shear force resistance, first trials were carried out at the Technical University of Kaiserslautern. In these tests the individual carrying parts were switched off in intended sequence. For this purpose, experiments were carried out with a displaced compression zone and with a switched off crack's aggregate interlock and eliminated dowel action of the longitudinal reinforcement [1]. The influence of the individual carrying parts to the total capacity could be visualized and verified by the recalculation of tests with voided flat slabs and installation slabs applying an existing mechanically justified calculation model following GÖRTZ [2, 3].

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Wasserdurchlässige Baustoffe für VerkehrsflächenBeton- und Stahlbetonbau3/2017143Aktuelles

Kurzfassung

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Heek, Peter; Look, Katharina; Minelli, Fausto; Mark, Peter; Plizzari, GiovanniDatenbank für querkraftbeanspruchte Stahlfaserbetonbauteile - Bewertung der Bemessungsansätze nach DAfStb-Richtlinie und fib Model Code 2010Beton- und Stahlbetonbau3/2017144-154Fachthemen

Kurzfassung

Der Einsatz von Makrofasern aus Stahl gewinnt seit der bauaufsichtlichen Einführung der Richtlinie “Stahlfaserbeton” des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) auch in tragenden Betonkonstruktionen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere beim Nachweis ausreichender Querkrafttragfähigkeit erweist sich die Fasertragwirkung als günstig, da eine Querkraftbewehrung auch bei Balken rechnerisch vollständig durch Fasern gebildet sein kann - Bügel also entfallen. Haupteinflussparameter ist die Nachrisszugfestigkeit, die aufgrund vielfältiger interagierender Einflussparameter hohen Streuungen unterliegt und nach Ansätzen der DAfStb-Richtlinie bzw. den Modellen des Model Codes 2010 deutlich unterschiedlich einfließt. Der Beitrag vergleicht die Prognosegenauigkeiten rechnerischer Querkrafttragfähigkeiten, indem rechnerische Bruchlasten experimentellen Daten von Schubversuchen aus der Literatur gegenübergestellt werden. Die aufgebaute Schubdatenbank umfasst dabei über 250 Versuche mit praxistypischen Konfigurationen, d. h., dass Querschnittsgeometrie, Längs- und Bügelbewehrungsgehalt, Nachrisszugfestigkeit des Stahlfaserbetons sowie Betondruckfestigkeit variable Parameter sind.

Database with shear tests on steel fibre reinforced concrete girders
The application of macro fibres made of steel is recently growing in concrete engineering since valid standards like the DAfStb-Guideline “Steel fibre reinforced concrete” of the German Committee for Structural Concrete (DAfStb) are available. In particular, it is meaningful to take into account fibre's effect in shear design to considerably reduce the amounts of stirrups. The most significant parameter is the steel fibre's post-cracking tensile strength that exhibits pronounced scattering due to several interacting parameters. It is differently considered in the design approaches of DAfStb-Guideline and fib Model Code 2010, respectively. The paper investigates accuracies of predicted shear resistances by comparing calculative and experimental ultimate loadings. For this purpose, a shear database is build up comprising more than 250 test results from the literature that differ in cross-section's geometry, ratios of longitudinal rebars and stirrups, fibre amounts and concrete compressive classes, respectively.

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Claßen, Martin; Hegger, JosefAusstanzmodell mit Rissreibung für Verbunddübelleisten im gerissenen BetonBeton- und Stahlbetonbau3/2017155-166Fachthemen

Kurzfassung

Die Schubtragfähigkeit von Verbunddübelleisten mit Ausstanzversagen wird durch Querrisse im Betongurt vermindert. Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass Querrisse als Begrenzungen des Betonausstanzkegels wirken, an denen eine Kraftübertragung lediglich durch Rissreibung erfolgt. In den bisherigen Bemessungsansätzen für Verbunddübelleisten wird der Einfluss von Rissbildung im Beton nicht berücksichtigt. Hieraus kann ein Sicherheitsdefizit in der Bemessung von Verbundträgern mit Verbunddübelleisten resultieren, falls der Betongurt vollständig oder bereichsweise aufreißt. Im vorliegenden Beitrag wird daher ein mechanisch basierter Modellansatz für das Ausstanzen von Verbunddübelleisten im gerissenen und ungerissenen Beton hergeleitet, der die Übertragung von Schubspannungen durch Rissverzahnung berücksichtigt. Mit dem Modell lassen sich die vorhandenen Versuche mit guter Genauigkeit nachrechnen. Das Ausstanzmodell für den gerissenen und ungerissenen Beton wird anhand einer Versuchsdatenbank validiert und auf das Bemessungsniveau überführt. Das entwickelte Modell lässt sich auf das Tragverhalten von Befestigungen (Kopfbolzen und Hinterschnittdübel) im gerissenen Ankergrund übertragen. Alle vorgestellten Untersuchungen wurden im Rahmen von [1] durchgeführt und sind hierin ausführlich beschrieben.

Mechanical model with aggregate interlock for pry-out failure of composite dowels in cracked concrete
The shear capacity of composite dowels with pry-out failure decreases in the presence of transverse concrete cracks. Concrete cracks induce a detachment of the pry-out cone. Here, the shear force transfer is limited to crack friction. The well-known design models for composite dowels do not account for concrete cracking. Therefore, they usually overestimate the shear capacity of composite dowels with pry-out failure in cracked concrete. To prevent an unsafe shear design, the present paper describes a novel physical approach for the pry-out failure in cracked concrete. The developed engineering model can be applied to cracked and uncracked concrete slabs and shows good agreement with experimental investigations. The engineering model is validated by a comprehensive test data base and converted into a safe design model. In the future, it can be assigned to other issues (for example to fasteners and studs in cracked concrete). All investigations are part of [1], where they are documented in detail.

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Auszeichnung für wegweisende Arbeit zur DauerhaftigkeitsbemessungBeton- und Stahlbetonbau3/2017166Aktuelles

Kurzfassung

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Bocklenberg, Lennart; Winkler, Karsten; Mark, PeterDurchstanzexperimente an Plattenvierteln - Optimierung der Symmetrielagerung und Verifikation gegenüber VollplattenBeton- und Stahlbetonbau3/2017167-177Fachthemen

Kurzfassung

Die Beschreibung des Durchstanzverhaltens von dicken Stahlbetonplatten stellt Ingenieure seit Jahrzehnten vor große Herausforderungen. Der komplexe räumliche Spannungszustand im Bereich der Decken-Stützenverbindung, welcher zudem von einem Maßstabseffekt überlagert wird, führt zu uneinheitlichen, teils widersprüchlichen Vorstellungen des Tragverhaltens. Gleichzeitig können maßstäbliche experimentelle Untersuchungen aufgrund hoher Prüflasten und Eigengewichte nur an vergleichsweise dünnen Platten durchgeführt werden.
Ein an der Ruhr-Universität Bochum entwickeltes Versuchskonzept soll nun erstmals Experimente an dicken Platten erlauben. Zu diesem Zweck wurde eine Lagerung entwickelt, welche die Nutzung von Bauteilsymmetrien im Versuch ermöglicht. Angewendet auf einen doppelt symmetrischen Deckenausschnitt kann so ein Plattenviertel anstelle einer ganzen Stahlbetonplatte geprüft werden.
Im Beitrag wird die Weiterentwicklung des Konzepts präsentiert. Zwei Anschlussvarianten reduzieren ungewollte Versteifungseffekte im Anschlussbereich zwischen Versuchskörper und Symmetrielagerung, die in einem ersten prototypischen Durchstanzversuch zu einer Überschätzung der Tragfähigkeit führten. Zur experimentellen Absicherung des Konzepts wurde eine Versuchsreihe, bestehend aus einer ganzen Stahlbetonplatte sowie zwei korrespondierenden Plattenvierteln, getestet. Beide Versuchsarten führen zu nahezu identischen Ergebnissen, was auch rechnerisch gezeigt wird.

Punching experiments on slab quarters - Optimization of symmetry bearings and verification to full-sized slabs
Since decades, the punching shear behavior of thick RC slabs poses a major challenge in civil engineering. The complex three-dimensional stress state at column-slab links along with a distinct size effect leads to inconsistent and sometimes even contradictory perceptions of the load-bearing behavior. Concurrently, full-scale tests of RC slabs are limited to comparatively thin members due to progressively rising test loads and nearly unmanageable self-weights.
To enable experimental investigations of actually thick RC slabs for the first time, a test-concept was established at the Ruhr-Universität Bochum, Germany. The basic idea of this test-concept is to consequently utilize axial symmetry in experiments. Exploiting symmetry, a slab quarter can be tested instead of a common double symmetric RC slab. Such a symmetric reduction provides entirely new testing ranges for RC slabs while maintaining the infrastructure already at hand.
This contribution presents the recent enhancements of the test-concept. Two joints for load transfer at interconnection are modified to reduce unintended stiffening effects which had occurred in a first prototypical punching shear test. For experimental validation, a new test program comprising a full-sized reference slab and two slab quarters was launched. The results provide evidence, that both experimental setups deliver almost identical results, which is confirmed by recalculations, too.

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Strieder, Emanuel; Hilber, Raimund; Bergmeister, KonradUntersuchung zur Rissentwicklung im Massenbeton - Numerische Modellierung von Zwangsspannungen im Massenbeton - Einfluss von Bindemittelart und AusschalzeitpunktBeton- und Stahlbetonbau3/2017178-186Berichte

Kurzfassung

Im erhärtenden Beton treten temperaturbedingt Dehnungen und/oder Spannungen auf, während sich die Materialeigenschaften Steifigkeit, Festigkeiten etc. verändern. Da sich sowohl der Widerstand als auch die Einwirkungen zeitlich verändern, kann mit Zeitverlaufsberechnungen die Rissbildung untersucht werden. In einem Forschungsprojekt zur Ressourcenoptimierung beim Bau von Stahlbetonschutzbauwerken im Wasserbau wurden der Einfluss von unterschiedlichen Bindemitteln auf die Rissbildung und die zu deren Begrenzung erforderliche Mindestbewehrung erarbeitet [1]. In diesem Beitrag wird das hierzu verwendete ABAQUS Finite-Elemente-Modell detailliert beschrieben. Der Einfluss unterschiedlicher Bindemittel auf die Rissbildung und die Auswirkungen einer Nachbehandlung des Betons durch längere Ausschalfristen werden numerisch untersucht.

Reduce Cracks in Mass concrete-modelling restraint in mass concrete-cement type and time of removal of formwork
During hardening of concrete temperature depending strains occur. In the same period the material properties young's modulus, compressive strength and tensile strength etc. develop. Because of the reason that resistances and stresses are developing dependent the ongoing hydration a time history calculation is one way to calculate the ability to crack in every single time step. In a research project about decreasing the cost of reinforced concrete protection measures against natural hazards in water engineering the influence of different cement types on the possibility to get cracks because of restraint is worked out. This paper gives a detailed description of the used ABAQUS Finite-Element-Model. Two aspects of the results of the calculations are pointed out: The influence of different cement types on the crack ability and the consequences of different age of the concrete when the formwork is removed.

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Polónyi, StefanDer armierte Beton im GeschossbauBeton- und Stahlbetonbau3/2017187-190Berichte

Kurzfassung

Der französische Gärtner JOSEPH MONIER hat seine aus Zementmörtel hergestellten Pflanzkübel mit Drahtringen armiert. Seiner Idee wurde 1867 das Patent erteilt. Die Bauingenieure waren bemüht, diese Erfindung auf ihre Tragkonstruktionen anzuwenden. Für die rechnerische Erfassung des bewehrten Balkens standen drei Analogtragverhalten zur Verfügung: der Bogen, das Hängewerk und das Fachwerk. Da man sich gerade unter der “Herrschaft” der Fachwerkstatik befand, entschied man sich für das Fachwerk, womit die Eigenschaften des Betons im Wesentlichen außer Acht blieben. Aus Rundstäben wurden Bewehrungskörbe gebunden und diese einbetoniert.
Im Gegensatz zu seiner großen Druckfestigkeit besitzt Beton nur eine geringe Zugfestigkeit. Das bedeutet, dass Bewehrungsstäbe dort eingelegt werden müssen, wo der Beton die während der vorgesehenen Nutzung auftretende Zugbeanspruchung nicht aufnehmen kann. Im Folgenden wird erörtert, wo und wie der Beton eines mehrgeschossigen Hauses bewehrt bzw. nicht bewehrt werden soll [1].

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 3/2017Beton- und Stahlbetonbau3/2017191-194Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017
Ingenieurpreis 2017 verliehen
Die Broschüre Musterzeichnungen für Betonfertigteile - Hinweise für Konstruktion und Planung - ab sofort zum kostenlosen Download auf der FDB-Homepage
Bayerische Ingenieurkammer-Bau vergibt Ehrenmedaille

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau3/2017195-196Veranstaltungskalender

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Content: Geomechanics and Tunnelling 3/2017Geomechanics and Tunnelling3/2017Contents

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Barla, Giovanni; Mor, BerndBase tunnelsGeomechanics and Tunnelling3/2017230Editorials

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News: Geomechanics and Tunnelling 3/2017Geomechanics and Tunnelling3/2017231-241News

Kurzfassung

Breakthrough of the first connecting tunnel of the Brenner Base Tunnel / Durchschlag erster Verbindungstunnel am Brenner Basistunnel
Breakthrough of the new Pforzheimer Tunnel / Durchschlag beim neuen Pforzheimer Tunnel
Further milestone on the Koralmbahn / Weiterer Meilenstein bei der Koralmbahn
All tunnel drives underway in Mauls / Inbetriebnahme aller Vortriebe in Mauls
Southern bypass should relieve the town centre of Wesel / Südumgehung soll die Innenstadt von Wesel entlasten
Boßler Tunnel: Tunnel boring machine starts the construction of the second bore / Boßlertunnel: Tunnelvortriebsmaschine startet mit Bau der zweiten Tunnelröhre
Bids handed in for the largest contract of the Brenner Base Tunnel / Angebotsabgabe zum größten Baulos des Brenner Basistunnels
Successful business year 2016 for Herrenknecht / Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 für Herrenknecht
Porr takes over Hinteregger / Porr übernimmt Hinteregger
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

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Bufalini, Maurizio; Dati, Gianluca; Rocca, Manuela; Scevaroli, RiccardoThe Mont Cenis Base TunnelGeomechanics and Tunnelling3/2017246-255Topics

Kurzfassung

The New Lyon-Turin Line (NLTL) is an essential component of the “Mediterranean Corridor”, one of the nine TEN-T network corridors, the future “European metropolitan railway” that will promote the movement of people and goods by rail, an ecological mode of transport. The goal is to reduce road transport, which increases pollution and greenhouse gas emissions. The core element of the new line is the 57.5 km Mont Cenis Base Tunnel. The reference geological model is based on the data obtained during the excavation of the inclined access adits at Saint-Martin-La-Porte, La Praz and Modane, including the La Maddalena exploratory tunnel. With the planned investigations completed, all the collected data will allow a technical and economical optimization of the construction phase and operation and maintenance of the line. The impact on water resources is minimized by using a full-round waterproofing system up to a hydrostatic pressure of 10 bar. The expected residual water flows at the portals will be exploited for both drinking water and heating purposes. With 12 % of the tunnels already excavated, there are currently 800 people working on the NLTL. This unique project, with its extraordinary history and innovative features, has been proposed as the subject of an international case study.

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Gamba, Francesco; Brino, Lorenzo; Triclot, Jacques; Hugot, Elsa; Barla, Giovanni; Martinotti, GiorgioA TBM assembly cavern in the French AlpsGeomechanics and Tunnelling3/2017256-264Topics

Kurzfassung

This paper deals with the cross-border section of the Lyon-Turin Line, i.e. the 57.5 km long Mont Cenis Base Tunnel between Saint Jean de Maurienne in France and the Susa valley in Italy. Works at Saint Martin La Porte started in 2015 including the 9 km TBM excavation along the south tube of the base tunnel between the access adits of Saint Martin La Porte and La Praz. In order to assemble the TBM, a large underground cavern has been excavated at the end of the Saint Martin La Porte access adit. The size of this cavern, with a length of approximately 45 m, a span of 23 m and a height of 22.2 m, and the geological and geomechanical conditions in the Carboniferous Formation at a depth of about 600 m made this work a challenge. The excavation and support methods adopted are described, together with the rock mass conditions and the observed ground behaviour. The monitoring data obtained during excavation are briefly presented, including the works schedule.

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Parisi, Maria Elena; Brino, Lorenzo; Gilli, Piergiuseppe; Fornari, Enrico; Martinotti, Giorgio; Lo Russo, StefanoLa Maddalena exploratory tunnelGeomechanics and Tunnelling3/2017265-274Topics

Kurzfassung

The Lyon-Turin high-speed rail project includes a 57.5 km long twin-tube base tunnel. The design uses data collected from four exploratory tunnels, three in France, completed in 2010, and one in Italy, named “La Maddalena”. Excavation of this 7 km long Italian exploration tunnel was completed in February 2017 using a 6.3 m diameter main beam TBM under exceptionally high overburden of more than 2,000 m under the Ambin mountain slopes, where mild rockbursts were systematically experienced along nearly half of the alignment. The TBM excavated through gneiss and mica schists. Intercepted water inflows were lower than expected in the design phase, with temperature and chemical composition giving useful information. This exploration tunnel is the subject of the present paper.

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Skuk, Stefan; Schierl, HeimoBrenner Base Tunnel: First results of the exploratory tunnels from a geological and geomechanical point of view - Case studies of four fault zonesGeomechanics and Tunnelling3/2017275-290Topics

Kurzfassung

The Brenner Base Tunnel (BBT) is a straight, flat railway tunnel between Austria and Italy. It runs from Innsbruck to Fortezza (55 km), crossing the main Alpine crest with an overburden up to 1.7 km. Including the connection to the line around Innsbruck, which has already been built and which is the endpoint for the BBT, the total length of the tunnel will be about 64 km. Once finished, the BBT will be the longest underground rail link in the world. A peculiar feature of the BBT is the exploratory tunnel running from one end to the other. This tunnel lies between the two main tunnels and about 12 m below them and is noticeably smaller than the main tubes. So far, a total of 60 km of tunnels have already been excavated in Austria and Italy (access tunnels, exploratory tunnel, main tubes and chambers), driven both by blasting and by TBM. Crossing fault zones is a geological and geomechanical challenge, both for TBM and conventional excavation methods. The Periadriatic fault zone, with a total length of 1 km, has already been driven through. This first step of the project provides an interesting look at the comparison of the predicted rock mass conditions with those that were actually encountered, the rock mass behaviour in fault zones and investigation measures ahead of the tunnel face.

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Gobiet, Gerhard; Nipitsch, Gernot; Wagner, Oliver K.The Semmering Base Tunnel - Special challenges in construction / Der Semmering Basistunnel - Besondere Herausforderungen beim BauGeomechanics and Tunnelling3/2017291-297Topics

Kurzfassung

The Semmering Base Tunnel (SBT) is about 27.3 km long and is being driven from the portal at Gloggnitz and from three intermediate construction accesses in Göstritz, Fröschnitzgraben and Grautschenhof. The main components of the tunnel system are the two single-track running tunnels, cross passages at a maximum spacing of 500 m and an emergency station in the middle tunnel section, with two shafts about 400 m deep for ventilation and extraction in case of an incident. For organisational, scheduling and topographical reasons, the tunnel is divided into three construction contracts. The eastern contract section SBT1.1 “Tunnel Gloggnitz” has been under construction since mid 2015. Construction started on contract section SBT2.1 “Tunnel Fröschnitzgraben” at the start of 2014. The western contract section SBT3.1 “Tunnel Grautschenhof” has been under construction since May 2016.
Der ca. 27,3 km lange Semmering-Basistunnel (SBT) wird vom Portal Gloggnitz aus und über die drei Zwischenangriffe Göstritz, Fröschnitzgraben und Grautschenhof aufgefahren. Die Hauptbestandteile des gesamten Tunnelsystems sind zwei eingleisige Tunnelröhren, Querschläge mit einem Abstand von maximal 500 m und eine Nothaltestelle im mittleren Tunnelabschnitt mit zwei ca. 400 m tiefen Schächten zur Be- und Entlüftung im Ereignisfall. Aus organisatorischen, terminlichen und topographischen Gründen ist der Tunnel in drei Baulose unterteilt. Das östlichste Baulos SBT1.1 “Tunnel Gloggnitz” befindet sich seit Mitte 2015 in Bau. Der Baubeginn im mittleren Baulos SBT2.1 “Tunnel Fröschnitzgraben” erfolgte Anfang 2014. Das westlichste Baulos SBT3.1 “Tunnel Grautschenhof” wird seit Mai 2016 gebaut.

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Amvrazis, Seraphim; Voit, Klaus; Cordes, Tobias; Bergmeister, KonradDrill and blast excavation forecasting using 3D laser scanning / Ausbruchprognose beim Sprengvortrieb mittels 3D-LaserscanningGeomechanics and Tunnelling3/2017298-316Topics

Kurzfassung

The application of 3D laser scanning technology in tunnelling has gained increasing significance in recent years. Laser scanning is an innovative holistic approach for data acquisition in tunnelling regarding the geometrical parameters. It is a distance-based imaging technique for three-dimensional and high-resolution illustration (3D point cloud) of the surrounding rock that can be applied at various times to provide a variety of visualization and analysis possibilities. A new approach deals with excavation forecasting by linking the acquisition of the 3D geometry of previously excavated rounds with the geological documentation of the tunnel face. This approach enables the gathering of information about the expected overbreak or underprofile of subsequent excavation in similar rock conditions. Using this information, an optimization of the borehole positions (especially of the peripheral boreholes) can achieve the best possible excavation profile. This approach offers an improvement of excavation performance and saving potential with regard to excavation quantity and shotcrete consumption. The uniform excavation shape and consistent shotcrete thickness improve tunnel stability and finally increases the service life the tunnel structure.
3D-Laserscanning gewinnt in den letzten Jahren im Tunnelbau - bisher v. a. als Ergänzung zur klassischen Vermessung - immer mehr an Bedeutung. Beim Laserscanning handelt es sich um ein bildgebendes, distanzbasiertes Verfahren, mithilfe dessen hochauflösende, dreidimensionale Darstellungen (3D-Punktwolken) der Umgebung zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfasst werden können. Dies ermöglicht eine Vielzahl an Visualisierungen und schafft die Voraussetzung für weitere Anwendungsmöglichkeiten. Eine neue Auswertemethode verknüpft die dreidimensionale Erfassung der Ausbruchgeometrie vorangehender Abschläge mit der geologischen Ortsbrustaufnahme und ermöglicht eine Prognose zukünftiger Ausbruchquerschnitte bzw. des zu erwartenden Über- und Unterprofils für zukünftige Abschläge in Bereichen mit vergleichbaren Gebirgsverhältnissen. Mithilfe dieser Information ist es möglich, das Bohrraster (v. a. die Position der Kranzlöcher) so anzupassen, dass ein möglichst profilgerechter Ausbruch erreicht wird. Diese Vorgehensweise birgt neben einer Erhöhung der Vortriebsleistung auch Einsparungspotenziale hinsichtlich der Ausbruchmenge von Gesteinsmaterial sowie des Verbrauchs von Spritzbeton. Durch die gleichmäßigere Hohlraumgeometrie wird eine einheitlichere Spritzbetondicke erreicht, wodurch wiederum die Hohlraumstabilität verbessert und schlussendlich die Lebensdauer des Tunnelbauwerks erhöht werden kann.

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DSI ground support products secure the Granitztal Tunnel Chain in Austria / DSI Underground-Stützmittel sichern die Tunnelkette Granitztal in ÖsterreichGeomechanics and Tunnelling3/2017318-320Product Informations

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Diary of Events: Geomechanics and Tunnelling 3/2017Geomechanics and Tunnelling3/2017320-322Diary of Events

Kurzfassung

World Tunnel Congress 2017
Eurock 2017
51st US Rock Mechanics and Geomechanics Symposium
International Conference on Tunnels and Underground Spaces (ICTUS17)
Shotcrete for Underground Support XIII: New Developments in Rock Engineering, Tunnelling, Underground Space and Deep Excavation
ISRM 2017 - Rock mechanics for Africa
3rd Nordic Rock Mechanics Symposium
66. Geomechanics Colloquium
15th International Conference on Computer Methods and Advances in Geomechanics
AFTES International Congress
16th Australasian Tunnelling Conference: Challenging Underground Space: Bigger, Better, More
TBM DiGs 2017
Südbahntagung
STUVA Conference 2017
Spritzbeton-Tagung 2018
33. Christian Veder Kolloquium
52nd US Rock Mechanics/Geomechanics Symposium
NAT 2018
10th Asian Rock Mechanics Symposium

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Inhalt: geotechnik 3/2017geotechnik3/2017Inhalt

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Thuro, KuroschFachsektion Ingenieurgeologiegeotechnik3/2017161Editorials

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Fellin, WolfgangZum Nachweis der Standsicherheit in der tiefen Gleitfugegeotechnik3/2017162-171Fachthemen

Kurzfassung

Der Nachweis der Standsicherheit in der tiefen Gleitfuge ist einer der Standardnachweise für eine verankerte Baugrubenwand. Nach einigem hin und her ist man derzeit wieder bei einer Sicherheitsdefinition angelangt, die der ursprünglichen Idee von Kranz entspricht. In diesem Beitrag wird gezeigt, warum dieser Nachweis an einigen Stellen mechanisch diskussionswürdig ist. Deshalb wird angeregt, einen direkten Nachweis über die Beanspruchung und den Widerstand in der Gleitfuge zu führen, welcher konform mit den anderen geotechnischen Nachweisen des Nachweisverfahrens 2 nach Eurocode ist. Für ein Berechnungsbeispiel ergeben sich mit dem hier vorgeschlagenen Nachweis ähnliche Ankerlängen wie bei einem Nachweis nach Kranz.

On the verification of stability at the lower failure plane.
The verification of stability at the lower failure plane is a standard analysis for the design of anchored retaining walls. The current safety definition uses the old idea of Kranz. This causes some mechanical problems, which are shown here. It is suggested to use a direct verification by comparing the effect of the actions with the resistance in the lower failure plane, which is in line with other verifications according to the design approach 2 of the Eurocode 7. A numerical example with variable parameters shows that the optimized lengths of the anchor obtained by this new approach are similar to the lengths obtained by the safety definition according to Kranz.

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Bruns, Benedikt; Stein, Philipp; Gattermann, Jörg; Stahlmann, JoachimHydroschall- und Erschütterungsabstrahlung von Offshore-Monopfahlgründungen im Impulsrammverfahrengeotechnik3/2017172-185Fachthemen

Kurzfassung

Bei den Installationsarbeiten der Gründungspfähle des Offshore-Windparks (OWP) Amrumbank West kam zur Rammschallminderung neben dem einfachen und doppelten Großen Blasenschleier das neu entwickelte Schallminderungssystem Hydro Sound Damper (HSD) zum Einsatz. Zur Untersuchung der Schallwellenausbreitung und der Wirksamkeit verschiedener Schallminderungssysteme wurden durch das Institut für Grundbau und Bodenmechanik der Technischen Universität Braunschweig (IGB-TUBS) umfangreiche Offshore-Messkampagnen durchgeführt. Eine dichte Matrix aus Hydrophonen in verschiedenen Wassertiefen und eine Reihe von Geophonen auf dem Meeresboden in Entfernungen zwischen 25 und 1.500 m vom Pfahl wurden während der Rammarbeiten mit verschiedenen Kombinationen von Schallminderungssystemen eingesetzt. Zudem wurde der Pfahl selbst mit Dehnungs- und Beschleunigungssensoren instrumentiert. Aufbauend auf diesen Messungen wird die Wellenausbreitung im System Pfahl, Wasser und Boden untersucht sowie die Wirkung der Schallminderungssysteme in verschiedenen Abständen zum Pfahl und über den bei Rammarbeiten maßgeblichen Frequenzbereich bestimmt. Die Wirksamkeit der eingesetzten Schallminderungssysteme in verschiedenen Frequenzbereichen konnte bestimmt werden. Aus der gemeinsamen Betrachtung von Hydroschallmessungen mit Messungen am Pfahl bzw. am Boden konnte die Schallabstrahlung des Pfahls und des Bodens in das Wasser gezeigt werden.

Wave propagation of hydro sound and soil vibrations during the installation of offshore monopile foundations.
During the installation of pile foundations for the offshore wind farm Amrumbank West, the new noise mitigation system Hydro Sound Damper (HSD) was used besides the single and double big bubble curtain. To determine the wave propagation and the efficiency of the different noise mitigation methods the Institute of Foundation Engineering and Soil Mechanics of Technische Universität Braunschweig (IGB-TUBS) carried out extensive measuring campaigns. During these campaigns a dense matrix of hydrophones in different water depths and also geophones on the sea bed in distances between 25 and 1500 m from the pile was installed to determine the effects of the different combinations of noise mitigation systems. Additionally the pile itself was instrumented with sensors. Based on these measurements the wave propagation in pile, water and soil is investigated and the efficiency of the noise mitigation measures in different distances to the pile and over the most important frequency range is determined.

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