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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Lorenz, Werner; May, Roland; Wetzk, Volker Renn, Jürgen; Osthues, Wilhelm; Schlimme, Hermann (Hrsg.): Wissensgeschichte der Architektur. Bautechnik 2/2017 155-158 Rezensionen

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Erratum zu: Jahresbericht 2016 des Arbeitskreises Baugruben der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 2/2017 158 Erratum

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 2/2017 159 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 Inhalt

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Curbach, Manfred "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel. Frankfurt: Suhrkamp 1972) Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 59 Editorials

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Müller, Matthias; Maurer, Reinhard Untersuchungen zum Tragverhalten von Druckgurtanschlüssen in Hohlkastenbrücken Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 60-74 Fachthemen

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Bei der Nachrechnung älterer Spannbetonbrücken mit Hohlkastenquerschnitt werden derzeit häufig große rechnerische Defizite beim Nachweis der schubfesten Verbindung zwischen gedrückter Bodenplatte und den Stegen im Bereich der Zwischenunterstützungen festgestellt. Neben erhöhten Beanspruchungen als Folge stetig steigender Verkehrslastzahlen sind diese Defizite im Wesentlichen auf die mit Einführung der DIN-Fachberichte für den Brückenbau im Jahr 2003 geänderten Bemessungsvorschriften zurückzuführen. In Deutschland erfolgt die Ermittlung des Tragwiderstands im GZT seither auf Grundlage des Fachwerkmodells mit Rissreibung. In den hier vorgestellten Untersuchungen wird gezeigt, dass die Übertragung dieses für Stegquerschnitte entwickelten Modells auf Druckgurte mechanisch nicht begründet ist und zu sehr konservativen Ergebnissen führt. Auf Basis der Ergebnisse numerischer und analytischer Betrachtungen werden Bemessungsmodelle entwickelt, die das Tragverhalten vorwiegend gedrückter Gurtbereiche realitätsnäher erfassen. Die Kalibrierung und Verifikation der FE-Modelle erfolgt in den durchgeführten Untersuchungen stets durch den Vergleich mit Ergebnissen gut dokumentierter Versuche aus der Literatur.

Investigation on structural behaviour of the compression slabs in box girder bridges
The reassessment of older prestressed concrete box girder bridges frequently yields large calculative load bearing capacity deficits in the detection of the shear resistance between webs and flanges. In addition to increased traffic loads, these deficits result from various recent modifications of the design standards. In Germany, the determination of the shear resistance at Ultimate Limit State (ULS) is calculated in consideration of “DIN-Fachbericht 102” on the basis of the “truss model with crack friction”. This model was developed to calculate the shear resistance of webs. The use of this model to calculate the shear resistance between webs and flanges leads to conservative results and is not mechanically motivated. Based on the results of numerical and analytical examinations, design models are being developed that determine the carrying capacity of flange sections under compression more realistic. The calibration and verification of FE models in the tests are always carried out by the comparison with the results of well-documented tests from the literature.

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"Stored Energy in the Sea" wird erstmals im Bodensee getestet Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 74 Aktuelles

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Bolle, Guido; Mertzsch, Olaf; Marx, Steffen Messtechnische Dauerüberwachung zur Absicherung der Restnutzungsdauer eines spannungsrisskorrosionsgefährdeten Brückenbauwerks Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 75-84 Fachthemen

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Ausgangspunkt für die Dauerüberwachung der Brücke über die Bahn in Waren (Müritz) bilden die Ergebnisse der Nachrechnung und der Spannstahluntersuchungen. Entsprechend diesen war davon auszugehen, dass das Bauwerk zwar spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannstahl enthält, jedoch eine ausreichende Ankündigung bezüglich eines duktilen Versagens besitzt. Damit ist der Weiterbetrieb der Brücke unter Voraussetzung eines verkürzten Inspektionsintervalls möglich. Wegen der stark eingeschränkten Inspizierbarkeit des Bauwerks im laufenden Betrieb wurde die erforderliche zeitlich engmaschige visuelle Begutachtung durch ein Bauwerksmonitoring ersetzt. Im Fokus stand dabei nicht die ganzheitliche messtechnische Observation des Bauwerks, sondern die zielgerichtete und wirtschaftliche Registrierung einer eventuell auftretenden Biegerissbildung.
Innerhalb des bisher zweijährigen Messzeitraums wurde das Auftreten eines Biegerisses unter Gebrauchslasten und damit das tatsächliche Eintreten des Riss-vor-Bruch-Kriteriums detektiert. Der Beitrag zeigt die prinzipielle Vorgehensweise beim zielgerichteten Sammeln von Informationen als Grundlage für eine sichere Entscheidungsfindung sowie bei der Planung, Ausführung und Bewertung der Dauermessungen und deren Einordnung in den Begutachtungsprozess des Bauwerks.

Structural monitoring for safeguarding the remaining life time of a bridge building endangered by stress corrosion cracking
Initial point of the structural monitoring of the bridge over the railway in Waren (Müritz) were the results of recalculation and the investigations of the prestressed wires. In this regard it was documented, that the bridge is in fact endangered by stress corrosion cracking, but ductility provides a sufficient prior notice of failure. Thus the further use of the bridge is possible, provided of a shortened inspection interval. Due to ongoing use the inspection of the building is possible to a limited extend only, the necessary frequent visual assessment was replaced by a structural monitoring. So the focus was not on the complete measurement based observation of the building. The main aim of the structural monitoring rather was the purposeful and economical registration of possibly developing bending cracks.
During the monitoring period of two years the development of a bending crack under service load was detected and thereby the real arise of the crack-before-failure-criterion was confirmed. The paper shows the principle procedure of collecting information as basis for a safe decision making as well as on planning, execution and evaluation of structural measurements and their integration into the assessment process of the structure.

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Sanio, David; Mark, Peter; Ahrens, Mark Alexander Temperaturfeldberechnung für Brücken - Umsetzung mit Tabellenkalkulationen Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 85-95 Fachthemen

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In statisch unbestimmten Systemen erzeugen ungleichmäßige Erwärmungen Zwangsspannungen. Für die Berechnung und Bemessung von Brücken werden diese üblicherweise durch lineare Temperaturgradienten berücksichtigt. Neben dem vertikalen Gradienten gilt die mittlere Querschnittstemperatur als bemessungsrelevant. Gängige Regelwerke geben für beide feste Einzelwerte bzw. vereinfachte Verteilungen für die Nachrechnung vor. Diese basieren auf Untersuchungen grundlegender Bauwerkstypen, die als repräsentativ für die Gesamtheit der Brücken angesehen werden. Die daraus abgeleiteten Kennwerte erfassen daher lokale, bauwerksspezifische - und ggf. beanspruchungsmindernde - Besonderheiten, regionale klimatische Unterschiede, Beschattungssituationen sowie die Ausrichtung des Bauwerks nicht.
Werden die relevanten Temperaturanteile aus einem Zeitverlauf des Temperaturfelds ermittelt, können die allgemeinen Kennwerte der Regelwerke durch bauwerksspezifische diskrete Verteilungen der Temperaturbeanspruchungen ersetzt werden. Im Beitrag wird gezeigt, wie die instationären Temperaturfelder mittels eines Tabellenkalkulationsprogramms unter Verwendung langzeitiger, lokaler Klimadaten berechnet werden können. Dazu wird die FOURIER'sche Differenzialgleichung der Wärmeübertragung mit einem Finite-Elemente-Ansatz gelöst und um Randbedingungen der Wärmeübertragung durch äußere Einflüsse ergänzt. Besonderheiten und Eigenschaften des Verfahrens werden diskutiert und die Berechnungsergebnisse mit Messdaten eines Temperaturmonitorings an einer Spannbetonbrücke verglichen. Es zeigen sich gute Übereinstimmungen für das Temperaturfeld sowie die daraus abgeleiteten Größen wie die rechnerischen Temperaturgradienten.

Computation of temperature fields on bridges - Implementation by means of spread-sheets
Non-uniform heating causes internal stresses in statically indeterminate systems. In bridge calculation and design, these are usually considered by linear temperature gradients. Beside these linear vertical gradients, the average temperature of the cross-section is relevant for structural design. In return, nowadays standards provide deterministic values or simplified distributions for recalculation which are based on investigations of typical structures seen as representative for the entire stock. Thus, characteristics derived therefrom do not cover local features that might be beneficial like regional ambient conditions, partial clouding or a structure's specific orientation.
Actually, general temperature characteristics from codes can be substituted with local information if the temperature distribution and its key parameters are extracted from the local time-variable temperature field directly. The paper shows how transient, non-stationary temperature fields can be computed from long-term climate data by means of spread-sheet analysis. For this purpose, FOURIER's differential equation of heat transfer is solved with finite elements employing boundary conditions, which reflect the ambient climate conditions. Key features of the methodology are discussed in detail, while the obtained results are strictly compared to measurement data from a temperature-monitoring of a pre-stressed concrete bridge. Computed results comply well with these measurements.

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della Pietra, Regina; Tue, N. V. Quantifizierung der Beanspruchung infolge der Temperatur und des Erddrucks bei Integralbrücken bis 30 m Länge Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 96-105 Fachthemen

Kurzfassung

Bei Integralbrücken ist die realistische Erfassung der Zwangbeanspruchungen und der Boden-Bauwerks-Interaktion von entscheidender Bedeutung für eine gelungene Bauwerksplanung. Im vorliegenden Beitrag werden wesentliche Ergebnisse zum Einfluss des Baugrunds auf die Schnittgrößen infolge von Temperaturänderung und des Erddrucks für Bauwerkslängen bis zu 30 m dargestellt und diskutiert. Damit werden mehr als 80% der Brücken im Straßennetz von Österreich und Deutschland behandelt. Weiterhin wird der Frage nach dem Abbau der Zwangkraft im ULS und SLS nachgegangen. Auf diesen Ergebnissen basierend, werden Empfehlungen für die Planung und Bemessung von Integralbrücken bis zu 30 m Länge vorgeschlagen.

Quantification of restraint stresses in integral bridges due to temperature and earth pressure with spans up to 30 m
The design of integral bridges requires a realistic quantification of restraint stresses as well as of soil-structure-interaction. This contribution discusses key findings regarding internal forces due to change of temperature and earthpressure while taking the influence of the subsoil into account. The observation is carried out for bridges with spans up to 30 m. This covers more than 80% of the existing road-bridges in Austria and Germany. Additionally the reduction of restraint forces in ultimate limit state and serviceability is investigated. Recommendations for the design of integral brides with spans up to 30 m are given based on the results of this study.

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Züblin und HOCHTIEF mit Bau des Hafentunnels in Bremerhaven beauftragt Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 105 Aktuelles

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Kromoser, Benjamin; Kollegger, Johann Aktives Verformen von ausgehärteten Betonelementen zur Herstellung von räumlich gekrümmten Betonflächen Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 106-115 Fachthemen

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Optimiert man die Form eines Betontragwerks entsprechend den Lastpfaden beispielsweise zu einer Schale, so kann das Material Beton, charakterisiert durch eine hohe Druckfestigkeit und vergleichsweise niedrige Zugfestigkeit, bestmöglich ausgenutzt werden. Problematisch dabei ist die Herstellung der Schalung der meist komplexen freigeformten Strukturen. Ein an der TU Wien entwickelter Ansatz zur Reduktion des Herstellungsaufwands für die Schalung von Betonschalen ist, ursprünglich ebene, bewehrte Betonplatten aushärten zu lassen und diese nachträglich zu einfach und/oder zweifach gekrümmten Strukturen zu verformen. Kern des Verfahrens ist der Umformungsprozess, bei dem der ausgehärtete Beton und die Bewehrung in der Lage sein müssen, die großen Verformungen aufzunehmen. Die Verformungseigenschaften von 50 mm dicken Plattenelementen konnten bereits in vorangegangenen Versuchsreihen erforscht werden. Die praktische Anwendbarkeit des Ansatzes konnte an zwei Großversuchen an einer Kugelschale mit 13 m Durchmesser und 3,2 m Höhe und einer freigeformten Betonschale mit 10,8 m x 17,6 m und einer Höhe von 2,9 m jeweils mit 50 mm Dicke erfolgreich getestet werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt weiterführende experimentelle Untersuchungen zum Biegetragverhalten von Elementen mit größerer Plattendicke von 100-120 mm und unterschiedlichen Bewehrungstypen für die Anwendung des Bauverfahrens zur Errichtung einer Wildbrücke über eine zweigleisige Bahnstrecke.

Active bending of hardened concrete plates for the construction of spatially curved surfaces
The utilization of concrete as construction material can be increased sharply by optimizing the form of the structure according to impacting loads. The particular forms found can exemplarily be concrete shells and have a free formed geometry in most cases requiring a complex mold to be produced. One approach invented at the TU Wien is to simplify the production by bending initially flat hardened concrete plates to single and double curved structures. The core of the construction method is the bending process itself. The concrete as well as the reinforcement have to be able to absorb the occurring strains. The bending properties of 50 mm thick concrete plates could already be determined in previous test series and the practical functionality of the new approach could already be successfully tested in two large scale experiments. In the first experiment a concrete shell with 13 m diameter and a height of 3.2 m was erected. Within the second experiment a free form shell with a dimension of 10.8 m x 17.6 m and a height of 2.9 m was built. The present article describes continuing research about the bending capacity of plates with higher thickness (100-120 mm) for the application of the construction method to building a shell bridge for wildlife over a two track rail.

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Fuchs, Maximilian; Blank, Gregor; Schneider, Andreas; Paukner, Florian Neubau einer integralen Spannbetonbrücke Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 116-124 Berichte

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Der Neubau des Überführungsbauwerks BW 03 über die B20 im Zuge des dreistreifigen Ausbaus der Bundesstraße im Abschnitt Burghausen - Marktl am Inn stellte eine spannende Ingenieuraufgabe dar. Der gestalterische Anspruch und die vielfältigen Anforderungen aus Nutzung und Trassierung der sich kreuzenden Verkehrswege erforderten eine unkonventionelle Entwurfslösung. Der Beitrag beschreibt den Entwurf, die Konstruktion und die Ausführung der aufgelösten Rahmenbrücke als integrale Spannbetonkonstruktion.

An integral post-tensioned concrete bridge
The new overcrossing BW 03 over highway B20 near Burghausen was a challenging engineering task. The creative demands, traffic requirements of crossing roads and highways as well as demands of future use lead to an unconventional solution.
This article describes layout, design and construction of an unraveled frame bridge as an integral post-tensioned concrete bridge.

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Vernetzter Hafen: Neue Juniorprofessur "smartPORT" am TUHH-Exzellenzkolleg von HPA unterstützt Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 124 Aktuelles

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 2/2017 Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 125-126 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

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Persönliches:
Nachruf auf Dr.-Ing. Martin Zink

Nachrichten: Digitale Transformation der Bauindustrie: Deutschland holt nach Fehlstart auf
Staatssekretärin Iris Gleicke überreicht die Preise im Wettbewerb “Auf IT gebaut”
First announcement and call for papers: FIBRE CONCRETE 2017 (FRC, TRC, UHPC)

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Beton Kalender 2017: Spannbeton und Spezialbetone, ca. 400 Seiten Normen und Richtlinien inklusive Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 127 Bücher

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Schmitz, Christoph Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2016 Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 128 Bücher

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 2/2017 129-130 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Stahlbau 2/2017 Stahlbau 2/2017 Inhalt

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Mensinger, Martin Die Krücke mit der Brücke Stahlbau 2/2017 97 Editorials

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Kuhlmann, Ulrike; Pascual, Ana; Breunig, Stephanie; Mensinger, Martin; Pfaffinger, Marjolaine Ganzheitliche Analyse von Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken - Teil 1: Innovative Lösungen zur Stärkung der Dauerhaftigkeit und Verkürzung von Bauzeiten Stahlbau 2/2017 98-111 Fachthemen

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Untersuchungen zur Nachhaltigkeit von Infrastrukturprojekten unterscheiden sich von vergleichbaren Untersuchungen zu Hochbauten besonders durch die lange Lebensdauer der Objekte. Fragen zur Nachhaltigkeit sind also immer auch Fragen zur Dauerhaftigkeit und einfacher und möglichst störungsfreier Instandhaltung über die lange Lebenszeit. Durch die Ausführung innovativer Eisenbahnbrücken in Stahl- und Verbundbauweise können Sperrzeiten, die aus dem Bau selbst bzw. von Instandhaltungsmaßnahmen während der Nutzung resultieren, auf ein Minimum reduziert werden. Außerdem wirkt sich die Optimierung entscheidender ermüdungskritischer Details positiv auf die Bilanz im Lebenszyklus des Brückenbauwerks aus. Im Rahmen des FOSTA-AiF-Forschungsprojekts “Ganzheitliche Bewertung von Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken nach Kriterien der Nachhaltigkeit” wurden verschiedene innovative Eisenbahnbrückentypen ihren korrespondierenden herkömmlichen Brückenbauarten gegenübergestellt und über den gesamten Lebenszyklus bewertet.
Während in diesem Beitrag die untersuchten innovativen Brückenvarianten in konstruktiver Hinsicht dargestellt und Optimierungsvorschläge und Bemessungsansätze erläutert werden, werden im zweiten Beitrag der ganzheitliche Bewertungsansatz und Ergebnisse der Nachhaltigkeitsbewertung für die untersuchten Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken vorgestellt [4].

Holistic analysis on steel- and composite railway bridges - Innovative solutions for strengthening durability and reducing construction times (Part 1).
Investigations on sustainability on infrastructure projects differ from comparable investigations on building constructions through their longer life-cycle of the objects. Questions regarding sustainability are thus accompanied by questions of durability and simple, mostly undisturbed maintenance through the whole life-cycle. By the application of innovative railway bridges with steel and composite constructions blocking times induced by the construction time and maintenance actions within the usage phase, can be effectively reduced. Additionally the optimization of restrictive fatigue-details can affect the whole life-cycle of a bridge-construction. In the frame of the FOSTA-AiF-research project “Holistic Assessment of steel- and composite railway bridges according to criteria of sustainability” different innovative railway bridge types have been compared to their corresponding conventional bridge types and evaluated over their whole life-cycle to quantify their advantageousness.
While this article shows the investigated innovative bridge-variants in constructive regards and optimization proposals and design approaches are explained, the second article is about the holistic approach and the results of the sustainability assessment of the investigated steel-and composite railway bridge.

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Kalkulationshilfe zu Kosten im Stahlbau Stahlbau 2/2017 111 Aktuell

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Zinke, Tim; Ummenhofer, Thomas; Schneider, Sarah; Beck, Tabea; Lenz, Katrin; Neudeck, Michael; Koch, Eckart Ganzheitliche Analyse von Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken - Teil 2: Ökologische, ökonomische und betriebliche Bewertungen Stahlbau 2/2017 112-122 Fachthemen

Kurzfassung

Obwohl in den letzten zehn Jahren mehrere Projekte und Initiativen in den Themengebieten der ganzheitlichen Bewertung und der Nachhaltigkeitsanalyse von Verkehrsinfrastrukturen durchgeführt wurden, hat sich national wie international bisher keine einheitliche Bewertungsbasis herausgebildet. Eine Ursache hierfür sind fehlende Vergleichswerte für Infrastrukturbauwerke und nicht vorhandene vorbilanzierte Bauprodukte, die beispielsweise im Rahmen der Eingangsdatenbereitstellung Verwendung finden können und die Grundvoraussetzung für eine praktikable Anwendung sind. Der vorliegende Beitrag macht speziell für Stahl- und Stahlverbundeisenbahnbrücken einen Vorschlag für einen Bewertungsrahmen und untersucht verschiedene Typen von eisenbahnspezifischen Referenzbrücken. Dabei wird auf den im ersten Teil dieser zweiteiligen Veröffentlichung vorgestellten konstruktiven Varianten und Detailuntersuchungen für Stahl- und Verbundeisenbahnbrücken aufgebaut und es werden Berechnungsergebnisse unter Verwendung von Ökobilanzierungen, Lebenszykluskostenrechnungen und Betriebserschwerniskostenberechnungen vorgestellt, wobei ein Schwerpunkt auf Trogbrücken mit Spannweiten von ca. 18 m gelegt wird.

Holistic analyses of steel-composite bridges - ecological, economical and operational assessment.
Although in the last ten years several projects and initiatives within the field of the holistic assessment and sustainability analysis of traffic infrastructures have been conducted, no consistent assessment basis exists on the national nor on the international level. One reason can be found in missing benchmarks applicable for infrastructures and not existing pre-calculated product data for bridges. For example, this information can be used as input data and they are necessary for a feasible application. This paper proposes an assessment framework developed particularly for steel and steel-composite railway bridges and studies different types of railway specific reference bridges. All investigations are based on the presented variants and detail analyses in the first part of this paper series. All results are calculated by performing life-cycle assessments, life-cycle cost calculations and operation encumbrance cost calculations, whereby an emphasis is set on trough bridges with a span of approximately 18 m.

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Klähne, Thomas; Novoselic, Tijana; Tschepego, Igor; Schönburg, Danny; Heiland, Uwe Neubau einer ÖPNV-Brücke für Straßenbahn, Radfahrer und Fußgänger zum Kienlesberg in Ulm Stahlbau 2/2017 123-138 Fachthemen

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Den Kern des Neubaus der Straßenbahnlinie 2 in der Stadt Ulm bildet ein Ingenieurbauwerk, das als kombinierte Straßenbahn- und Straßenbrücke den Verkehr als außerordentlich schlanke, semiintegrale Ganzstahlbrücke über ein hochfrequentiertes innerstädtisches Bahngelände führt - die Kienlesbergbrücke.
Der Brückenentwurf wurde im Rahmen eines Realisierungswettbewerbes erarbeitet und zur Ausführung ausgewählt. Der Überbauquerschnitt ist zweigeteilt, wobei die Trennung zwischen dem Fußgänger- und Radfahrbereich und der Fahrbahn durch einen teils als Vollwand-, teils als Fachwerkträger ausgebildeten Hauptträger erfolgt. Insbesondere die dem Momentenverlauf angepasste Gestaltung dieses Trägers verleiht dem Bauwerk seine besondere Ausstrahlung. Die monolithische Verbindung des Fahrbahndecks mit den tragenden Stahlrohrstützen und die Lagerung im Bereich der Widerlager erfolgt mit konventionellen Lagern und erzeugt so das statisch relevante semiintegrale Tragwerk.
Das Eingehen auf die besondere räumliche Bausituation mit einer temporär herzustellenden Montageplattform und der Montage der Stahlkonstruktion im Taktschiebeverfahren unter Nutzung der ca.15 m hohen, schlanken Stützen des finalen Tragwerkes sowie einem Vorbauschnabel, vermeidet die Nutzung einer Vielzahl von Hilfsstützen und erzeugt statisch interessante Bauzustände. Gleichzeitig ist es möglich, in einer außerordentlich kurzen Bauzeit, das Bauwerk so herzustellen, dass keine relevanten Beeinflussungen des Bahnverkehrs auftreten.

New ÖPNV-Bridge construction for tram, cyclistes and pedestrians “Kienlesberg” in Ulm.
The core-part of the construction of the tram line number 2 in the city of Ulm is an engineering structure, which is designed as a combined tram- and road-bridge and leads the traffic as an extremely slim, semi-integral steel bridge over a high-frequency inner-city railway terrain. The bridge design was awarded after a realization-competition and selected for execution. The superstructure cross-section is divided into two parts. The separation between the pedestrian and bicycle travel area and the roadway is carried out by a main girder which is partly designed as a plate girder and partly as a truss girder. The design of this beam is adapted to the flow of the moments and creates a particular charisma of the structure.
The monolithic connection of the steel deck with the supporting steel columns and the conventional bearings in the area of the abutments is generating the statically relevant semi-integral superstructure.
The special urban erection situation with the use of:
- a temporary assembly platform
- the approx. 15 m high columns of the final structure
- a temporary launching nose
and the elimination of a large number of auxiliary supports creates interesting statically structural conditions.
It was possible to assemble the structure in an extremely short construction period, and to limit the influence on the railway traffic under the assembly area.

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Digitale Transformation der Bauindustrie: Deutschland holt nach Fehlstart auf Stahlbau 2/2017 138 Aktuell

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