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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
ade , Ivan; Wapelhorst, VincentBaukalkulatorische Bandbreiten von üblichen Einheitspreisen für Standardpositionen im HochbauBautechnik5/2017319-323Berichte

Kurzfassung

Der Angebotspreis ist meistens das wesentliche Wertungskriterium bei der Vergabe von Bauaufträgen. Der hohe Wettbewerbsdruck führt zu einem Preiswettbewerb, der einige Bieter dazu verleitet, Angebote mit spekulativen Einheitspreisen abzugeben. Bausolländerungen und daraus resultierende Mehrvergütungsansprüche führen dann immer wieder zu Konflikten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Mit dieser Untersuchung wird durch die Anwendung einer “baubetriebswirtschaftlich richtigen Kalkulation” eine erste Abschätzung für Bandbreiten von “üblichen Einheitspreisen” für Standardpositionen im Hochbau aufgezeigt. Im Ergebnis konnte eine erste Größenordnung für die Bandbreite von üblichen Einheitspreisen für Standardpositionen im Hochbau von etwa 25-50 %, ausgehend vom üblichen Einheitspreis, festgestellt werden.
Eine Überschreitung dieser Bandbreiten kann auf Handlungsbedarf für den Auftraggeber im Vergabeverfahren hinweisen. Dabei ist die Erläuterung der abweichenden Einheitspreise durch den Auftragnehmer eine Option. Darüber hinaus kann es auch ein Hinweis sein, dass die Ausschreibung weiter präzisiert werden muss, um eine genauere Kalkulation zu ermöglichen bzw. um die Kalkulationsrisiken zu verringern oder Streitigkeiten bezüglich der angemessenen Höhe der Vergütung bei Mehrvergütungsansprüchen zu reduzieren.

Common unit price ranges for typical items in building construction
Usually the tender price is the main criterion in the procurement process. During the following construction process claims are one of the main reasons for conflicts between project parties. Due to the intensive price competition some contractors submit tenders with speculative unit prices with the aim to gain additional profit contribution in the case of following claims.
In this paper the range of common unit prices for four typical items in building construction will be examined. The combination and variation of the main influence factors in the calculation leads to minimum and maximum unit prices for each item. Especially the amount of labour costs, the proportional distribution method of the indirect costs and the proportion of the type of costs as part of the production costs are the main influence factors on the unit price determination.
In conclusion, the range of common unit prices for typical items in building construction differs in a range of 25-50 % of the common unit price. If the deviation between the offered unit price and the common unit price is more than the common range, clients should examine unit prices carefully and require a written explanation of the contractor. Especially items with high quantities, high unit prices, high total prices or items with a high probability of modification should be examined carefully.

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Kathage, KarstenDie Europäische Technische Bewertung: unabhängig, bauaufsichtlich anerkannt, europäischBautechnik5/2017324-327Berichte

Kurzfassung

Die Europäische Technische Bewertung (ETA) bietet ein europaweit harmonisiertes Verfahren zum Nachweis der wesentlichen Leistungsmerkmale eines Bauprodukts. Das Instrument der Europäischen Technischen Bewertung wurde durch die sogenannte Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011) geschaffen und bietet einen alternativen Weg zur CE-Kennzeichnung für Bauprodukte, die nicht oder nicht vollständig durch eine harmonisierte Europäische Norm erfasst sind. Vor dem Hintergrund des EuGH-Urteils in der Rechtssache C-100/13 beleuchtet der Artikel die Frage, wie die Europäische Technische Bewertung im Rahmen des deutschen Bauordnungsrechts genutzt werden kann, um den Beitrag eines Bauprodukts zur Erfüllung der deutschen Anforderungen an Bauwerke nachzuweisen. Zudem werden die Grundzüge des ETA-Verfahrens erläutert und dessen Nutzen für die Hersteller erörtert.

European Technical Assessment: independent, officially recognised, Europe-wide
The European Technical Assessment (ETA) provides an independent Europe-wide procedure for assessing the essential performance characteristics of a construction product. The ETA instrument has been established by the Construction Products Regulation (Regulation (EU) No 305/2011). It offers an alternative route to CE marking for construction products which are not or not fully covered by a harmonised European standard. Against the backdrop of the CJEU judgment in case C-100/13, the article explores how the European Technical Assessment can be used in the German regulatory context to prove a construction product's contribution to the fulfilment of the basic requirements for construction works. The article also outlines the principles of the ETA procedure and its benefits for manufacturers.

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Bautechnik aktuell 5/2017Bautechnik5/2017329-323Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Karl Morgen 65 Jahre
Honorarprofessur an Herrn Dr.-Ing. G. Marzahn verliehen

Nachrichten: Digitales Planen und Bauen: Open BIM oder Closed BIM?
Wettbewerb “Auf IT gebaut” - Digitale Lösungen für die Bauwirtschaft gesucht
Ulrich Müther - Nachlass des innovativen DDR-Bauingenieurs wird jetzt erschlossen

Firmen und Verbände: DAfStb setzt Gelbdruckverfahren zur Instandhaltungs-Richtlinie fort

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik5/2017333-334Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 5/2017Beton- und Stahlbetonbau5/2017Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Betonoberflächen 2017Beton- und Stahlbetonbau5/20171-100Sonderheft

Kurzfassung

Ob glatt, farbig oder bedruckt, ob chemisch, mechanisch oder handwerklich bearbeitet ? Betonoberflächen lassen sich in unterschiedlicher Weise herstellen. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind vielfältig, angefangen bei den glatten, über strukturierte oder farbige Oberflächen bis hin zu mechanisch, technisch oder chemisch behandelten Betonflächen. Das Sonderheft Betonoberflächen enthält verschiedenste Beiträge zum Thema, angefangen beim Sichtbeton und Kunst mit Beton über Industriefußböden bis hin zu Betonfahrbahnen, und bietet damit Bauingenieuren, Architekten und ausführenden Bauunternehmen eine wertvolle Planungs- und Ausführungshilfe. Aus dem Inhalt*: A Sichtbeton Moderne Sichtbetontechnologie Sichtbeton - Leckerbissen für Sachverständige?! Schalung für Sichtbeton ? Auswahl, Eigenschaften, Wechselwirkungen Sichtbetonkosmetik ? Die Rettung B Technische Anforderungen an Betonoberflächen Dränbeton / Bankettbeton Industriefußböden ? Rheologische Anforderungen an den Beton / Oberflächen¬bearbeitung / Verschleißwiderstand / Prüfverfahren C Neue Möglichkeiten Multifunktionale Oberflächen ?Touchcrete? / Lichtbeton / UHPC-Schallplatte Beton und Kunst Selbstreinigende, photokatalytische Oberflächen

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PublikationsfreiheitBeton- und Stahlbetonbau5/2017261Editorials

Kurzfassung

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Troger, Manuel; Menge, Moritz; Tue, Nguyen Viet; Tung, Nguyen Duc; Petraschek, ThomasSchneidenlagerung von Eisenbahnbrücken - Spundwände als BrückenwiderlagerBeton- und Stahlbetonbau5/2017262-271Fachthemen

Kurzfassung

Baumaßnahmen von Bahninfrastrukturbetreibern konzentrieren sich heutzutage im Wesentlichen auf die Erneuerung und Instandsetzung bestehender Anlagen. Insbesondere Brückenbauten werden heute immer häufiger als Ersatzneubau im Zuge einer bestehenden Strecke geplant. Die Errichtung bzw. Erneuerung von Eisenbahnüberführungen im bestehenden Netz stellt meist einen größeren Eingriff in den betrieblichen Ablauf des Bahnverkehrs dar, was vor allem gesamtwirtschaftlich hohe Folgekosten mit sich bringen kann. Folglich ist eine immer wiederkehrende Herausforderung bei der Planung und Umsetzung solcher Ersatzneubauten, den Bahnbetrieb möglichst kurz einzuschränken bzw. zu unterbrechen.
Mit Unterstützung der ÖBB Infrastruktur AG wurde eine in diesem Einsatzgebiet alternative Herangehensweise von Schimetta Consult ZT GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Betonbau an der TU Graz untersucht. Es handelt sich dabei um Stahlbetonüberbauten, die auf Spundwandunterbauten gelagert sind. Die Untersuchungen beschränken sich auf die Machbarkeitsstudie für kurze Eisenbahnbrücken, die mittels Schneidenlagerung auf Spundwänden gelagert sind.

Knife-edge bearing of railway bridges on steel sheet pilings
Generally, the infrastructure of railway systems in Austria is considered as adequate. The main issue is the renewal or maintenance of existing structures. Especially railway bridges are planned as substitutional reconstructions of existing routes. Usually, such interventions at existing systems have a significant impact on the rail traffic, leading to relevant economic forfeits in most cases. For this reason it is a recurring challenge for planners of such substitutional reconstructions to minimize the restrictions for the railway traffic.
Supported by the ÖBB and in collaboration with the Institute of Structural Concrete of the TU Graz, the planning office Schimetta Consult ZT GmbH investigated on an alternative approach to this problem where the temporary steel sheet pilings are integrated to the reinforced concrete superstructure as permanent structural members. The investigations are limited to the feasibility study of knife-edge bearing of small railway bridges on steel sheet pilings. It was shown that dealing with such small bridges the implementation of this method represents a very interesting alternative to the conventional ones.

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Zement-MerkblätterBeton- und Stahlbetonbau5/2017271Aktuelles

Kurzfassung

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Kleiser, MichaelFormentwicklung einfeldriger Rahmenüberführungen anhand statisch-konstruktiver ÜberlegungenBeton- und Stahlbetonbau5/2017272-281Fachthemen

Kurzfassung

Über die zweckbestimmten bzw. funktionalen sowie wirtschaftlichen Anforderungen hinaus ist es Ziel, Brücken auch formlogisch nach außen wirken zu lassen, um durch eine größtmögliche Authentizität auch gestaltgebende Akzente zu setzen. Unter Formlogik ist die nach außen darzustellende, materielle Verkörperung der inneren Strukturabsicht - bei Brücken gleichzusetzen mit dem Tragverhalten - zu verstehen. In diesem Artikel werden Formstudien an einfeldrigen Rahmenüberführungen aus Stahlbeton durchgeführt, bei denen die Form anhand von statisch-konstruktiven Überlegungen sequenziell entwickelt wird. Es wird u. a. gezeigt, dass der Ingenieur sein tägliches Werkzeug, die Berechnung, als gestaltgebendes Mittel einsetzen kann, um authentische Bauwerke zu entwerfen, die einen Grundanspruch an Ästhetik erfüllen und darüber hinaus zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Zwei praxisnahe Entwürfe von einfeldrigen Stahlbeton- bzw. Spannbetonrahmentragwerken werden schließlich vorgestellt.

Form developments of single-span frame overpass bridges based on structural considerations
Beyond purpose-built and functional as well as economical requirements, bridges have to follow a form logic, in order to set shape-giving accents due to a maximum of authenticity. Form logic has to be understood as the outwardly displaying of the physical embodiment of the inner structural intention, which for bridges is identical with the structural behaviour. In this article form studies on single-span overpass frame structures are conducted, where the form is sequentially developed based on structural considerations. Upon others it will be shown, that the engineer can use his daily tool as a shape-giving device, which is the calculation, to design authentic structures in order to fulfil the requirement of aesthetic as well as expedient and economical aims. Finally two practice-oriented designs of single-span reinforced and pre-stressed concrete frame structures are introduced.

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Betonkonzept für landwirtschaftliches BauenBeton- und Stahlbetonbau5/2017281Aktuelles

Kurzfassung

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Hückler, Alex; Schlaich, MikeZur Biegung von Infraleichtbetonbauteilen - Werkstoff-, Verbund-, Trag- und VerformungsverhaltenBeton- und Stahlbetonbau5/2017282-293Fachthemen

Kurzfassung

Infraleichtbeton (ILC) ist mit einer Trockenrohdichte von weniger als 800 kg/m3 ein Hochleistungsleichtbeton (HPLWAC). Seine guten Dämmeigenschaften erlauben ohne zusätzliche Wärmedämmung Sichtbetonkonstruktionen, die wegen eines monolithischen Wandaufbaus einfach zu recyceln sind und ILC zu einem potenziellen Kandidaten für nachhaltiges Bauen machen. Leichtbeton mit derart niedrigen Dichten neigt dazu, sich linear elastisch zu verhalten und ist vergleichbar spröde wie ein Ultrahochleistungsbeton (UHPC). In diesem Aufsatz werden neben dem Biegetragverhalten auch der Verbund zur Bewehrung und die Zugversteifung von ILC unter Berücksichtigung dieser besonderen Materialeigenschaften beschrieben. Die hier vorgestellte theoretische und experimentelle Forschung gibt auch Einblick in das Verformungs- und Rissverhalten sowie die Duktilität von ILC-Bauteilen und liefert als Ergebnis eine Berechnungshilfe für biegebeanspruchte ILC-Balken.

On Bending of Infra-Lightweight Concrete Elements - Material Behavior, Bond, Bearing and Deformation Behavior
Infra-Lightweight Concrete (ILC) is a High Performance Lightweight Aggregate Concrete (HPLWAC) with a dry density of less than 800 kg/m3. Its good insulation properties allows for fair faced concrete structures without any additional heat insulation. ILC is thus easy to recycle making it a potential candidate for truly sustainable building. Lightweight Concrete with such low densities tends to behave linearly-elastic and is brittle, comparable to Ultra High Performance Concrete (UHPC). In this paper, the bending behavior as well as the bond behavior and tension stiffening are described considering such material properties. The theoretical and experimental research presented here also gives insight into the deformation behavior and crack behavior along with the ductility of ILC elements and presents as a result a calculation tool for ILC-beams subjected to bending.

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Bochmann, Jakob; Curbach, Manfred; Jesse, FrankCarbonbeton unter einaxialer Druckbeanspruchung - Ergebnisse systematischer experimenteller UntersuchungenBeton- und Stahlbetonbau5/2017293-302Fachthemen

Kurzfassung

Zum Tragverhalten von Carbonbeton gibt es bereits umfangreiche Forschungsarbeiten und Ingenieurmodelle für grundlegende Belastungsarten. Bei vielen Anwendungsbereichen ist jedoch auch das Verhalten unter Druckbeanspruchung von Interesse, um das Tragverhalten im Detail erklären zu können. Carbonbeton zeigt hier ein charakteristisches Tragverhalten, das sich von dem bekannten des Stahlbetons unterscheidet. Wesentliche Ursache dieser Unterschiede ist das Unvermögen der textilen Bewehrung, quer zu den Fasern einen nennenswerten Tragwiderstand aufzubauen. Da systematische Tests hierzu noch ausstehen, soll das Tragverhalten von Carbonbeton unter einaxialer Druckbeanspruchung detailliert untersucht werden. In diesem Beitrag werden die Einrichtung und Optimierung eines geeigneten Versuchsaufbaus beschrieben, welcher die genaue Aufnahme des Spannungs-Dehnungs-Zustands von kleinformatigen Carbonbeton-Probekörpern ermöglicht. Im Anschluss werden erste experimentelle Ergebnisse vorgestellt, fundamentale Zusammenhänge und mögliche Erklärungen des Materialverhaltens diskutiert.

Textile reinforced concrete under uniaxial compression - Results of a systematic study
The load bearing behaviour of textile reinforced concrete was aimed in many studies and design models for basic load cases are available. However, for many applications the behaviour under compression is of particular interest to foster understanding of the complete load bearing mechanism of textile reinforced concrete members. The material shows a characteristic behaviour under compression, which is different to the known one of steel reinforced concrete. The main reason is the disability of fabric layers to carry significant load perpendicular to their plane. Therefore, the investigation of textile reinforced concrete under uniaxial compression is of major interest. This paper introduces a newly developed and optimized test set-up to measure the complete strain-stress relation of small textile reinforced concrete specimen. Furthermore, first experimental results, fundamental findings, and possible explanations are discussed.

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Spatenstich für sozialen Wohnungsbau in LandauBeton- und Stahlbetonbau5/2017302Aktuelles

Kurzfassung

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Jansen, Wim; De Rycke, Klaas; Eppenschwandtner, Martin; Eisenbach, PhilippDas Nieuwe Provinciehuis in AntwerpenBeton- und Stahlbetonbau5/2017303-311Berichte

Kurzfassung

Erst in der autonomen Region Flandern, später im ganzen Land, besteht in Belgien seit der Einführung des “Bouwmeesters” (1995) ein hoher Anspruch an eine neue Architekturkultur. Der Baumeister kümmert sich um die architektonische Qualität von öffentlichen und halböffentlichen Bauprojekten. Sein wichtigstes Instrument ist dabei das Open-Call-System, welches bei einer entsprechenden Ausschreibung zunächst die architektonische Haltung eines Büros abfragt. Erst nach Auswahl eines Büros muss dieses einen konkreten Vorschlag ausarbeiten. Das eröffnet auch jungen Architekturbüros Chancen, mit wenig Aufwand ihr Können zu beweisen. Das Provinciehuis in Antwerpen ist auf diese Weise aus einem “open oproep”-Wettbewerb hervorgegangen. Kennzeichnend für dieses 58 m hohe Gebäude ist seine leichte Verdrehung. Ausgeführt in Ortbetonbauweise in Sichtbeton, dürfte der Neubau für belgische Verhältnisse als ungewöhnlich gelten, werden doch die meisten Hochhäuser in Belgien üblicherweise in Fertigbetonbauweise erstellt.

The Nieuwe Provinciehuis in Antwerpen
There has been a high demand of new architectural culture since the introduction of the “bouwmeesters” in 1995, first only in the autonomous region Flanders and later in the whole country. The master builder takes care on the architectural quality of public and semi-public construction projects. His most important instrument thereby is the so-called Open-Call-System which calls in the course of a tendering procedure first for the architectonical attitude of the office. Only after an office has been chosen, it has to develop a concrete draft. This also opens up opportunities for young architects to prove their skills with little effort. The Provinciehuis in Antwerp has thus emerged from an “open oproep” competition. The characteristic feature for this 58 m high building is its slight contortion. It has been built as in-situ concrete construction with exposed concrete and therefore this new building might be considered unusual since most of the high-rise buildings in Belgium are usually prefabricated concrete constructions.

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DAfStb setzt Gelbdruckverfahren zur Instandhaltungs-Richtlinie fortBeton- und Stahlbetonbau5/2017312Berichte

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 5/2017Beton- und Stahlbetonbau5/2017313-316Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Honorarprofessur an Herrn Dr.-Ing. G. Marzahn verliehen

Nachrichten: Ulrich Müther - Nachlass des innovativen DDR-Bauingenieurs wird jetzt erschlossen
Wettbewerb: “Auf IT gebaut” 2018 - Bauberufe mit Zukunft
Eine gelungene Jubiläumsveranstaltung: Zu den zehnten “Darmstädter Betonfertigteiltagen” wollten erfreulich viele Teilnehmer ihr Fachwissen zum konstruktiven Betonfertigteilbau vertiefen
Digitales Planen und Bauen: Open BIM oder Closed BIM?

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau5/2017317-318Veranstaltungskalender

Kurzfassung

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Inhalt: Stahlbau 5/2017Stahlbau5/2017Inhalt

Kurzfassung

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Lener, GerhardDie österreichischen Stahlbauer sind im internationalen Wettbewerb erfolgreich! Zum 31. Österreichischen StahlbautagStahlbau5/2017379Editorials

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Mühl, Bernd; Ebner, DieterAn amazing ring - Die neue ÖAMTC-Zentrale - Ein architektonisches Highlight an der Wiener SüdosttangenteStahlbau5/2017380-390Fachthemen

Kurzfassung

Am Standort Baumgasse 129 im dritten Wiener Gemeindebezirk, unmittelbar an der am stärksten befahrenen Straße Österreichs, wurde im März 2017 die neue Zentrale des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub ÖAMTC eröffnet. Auf neun Ebenen des so genannten Mobilitätszentrums, mit einer Bruttogeschossfläche von 27 000 m2, entstanden Büro-, Konferenz- und Schulungsräumlichkeiten. Diese bieten ein innovatives Arbeitsumfeld für rund 800 Mitarbeiter und fassen gleichzeitig fünf Bürostandorte zentral zusammen. Das Gebäude ist in Form einer Felge mit fünf “Bürospeichen” angelegt. Die 230 m lange und beinahe 17 m hohe Ringfassade ist das architektonische Highlight der neuen ÖAMTC-Zentrale und bildet gleichzeitig das verbindende Element, das sich von Speiche zu Speiche erstreckt und somit einerseits als Schutzwand zur Wiener Südosttangente dient, andererseits konnten so die Fluchtwege aus den Büroräumlichkeiten konstruktiv in die Stahlkonstruktion integriert werden. Somit konnten die Tiefen des Bürogebäudes ausgenutzt und die Massivtreppenhäuser kleiner gehalten werden. Die prominent positionierte Stahl-Glaskonstruktion der Ringfassade konnte durch den konsequenten Einsatz von BIM-(Building Information Modeling)Technologien im Zuge der Ausführungsplanung durch das Zusammenspiel der planenden Architekten, des Tragwerksplaners und der ausführenden Unternehmen umgesetzt werden. Für die Ringfassade, die Hochgarage, den Hangar, den Heliport sowie die sieben Atriumstiegen zeichnet die international tätige Unger Steel Group aus Oberwart/Österreich verantwortlich.

An amazing ring - the new ÖAMTC-Headquarter - An architectural highlight along the Vienna's southeast tangential freeway.
In March 2017, the new ÖAMTC-Headquarter, located along of one of Austria's heaviest trafficked roads, was opened to public in Vienna's third district, Baumgasse 129. The new so called mobility centre boasts nine levels of offices, conference spaces and training facilities, having a gross floor area of 27 000 m2. This new and innovative workplace environment consolidates five former local branches. The plan view of the building equals a rim of a wheel where each building wing represents one of five spokes. The ring facade, with a length of 230 m and a height of almost 17 m represents the architectonical highlight of the new ÖAMTC-Headquarter and is connecting the spokes. The ring facade is both, a noise barrier and a main escape path. Due to the external location, there is only one internal escape stair, hence allowing an optimized floor layout. The prominent steel and glass ring structure of the building was designed using and consequent practicing BIM (Building Information Modeling) by the Architects, the Engineers and the Executing Companies. Unger Steel Group located in Oberwart were responsible for the realisation of the steel structure of the ring facade, storey car park, hangar and the helipad as well as the seven atrium stairs.

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Neues Bauvertragsrecht - Folgen für PlanungsbürosStahlbau5/2017390Aktuell

Kurzfassung

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Klaus, Johannes; Weißhaupt, ReinholdPhotovoltaikkraftwerk am Pitztaler GletscherStahlbau5/2017391-398Fachthemen

Kurzfassung

Die höchstgelegene Photovoltaikanlage Europas befindet sich auf einer Seehöhe von ca. 3 000 m, mitten im Skigebiet am Pitztaler Gletscher und versorgt an Ort und Stelle die Einrichtungen der Pitztaler Gletscherbahnen mit Strom. Zur Aufnahme der 3 504 PV-Module wurde ein Stahl-Tragsystem aus 80 Stützböcken und 73 Stahlfachwerken mit einer Spannweite von je 20 m entwickelt. Im felsigen und unzugänglichen Gelände waren für die Umsetzung dieses Systems insgesamt 188 kleinflächige Einzelfundamente mit Mikrobohrpfählen zu errichten. Die gesamte Ausführungs- und Werkplanung der Gründung und der Stahlkonstruktion wurde auf Grundlage aktueller Luftbilddaten (3D-Laserscan) durchgeführt. Die Stahlkonstruktionsteile konnten nur über den bestehenden und extrem steilen Notweg, der teilweise über den Pitztaler Gletscher führt und Steigungen bis zu 30 % aufweist, zur Einbaustelle gebracht werden. Beton, Kleinteile und PV-Module mussten in unzähligen Fahrten mit der Gletscherbahn nach oben transportiert werden. Die Modultische wurden im Baufeld vormontiert, noch am Boden mit den PV-Modulen bestückt und mit einem geländegängigen Mobilkran millimetergenau versetzt. Das Gesamtprojekt wurde inkl. der Detailplanungen in einem Zeitraum von nur acht Monaten (Februar bis September 2015) umgesetzt.

Photovoltaic power plant at Pitztal Glacier, Austria.
The highest photovoltaic power plant in Europe is situated at around 3 000 m in the middle of the ski area on the Pitztal Glacier and supplies the facilities of the “Pitztaler Gletscherbahnen” with electricity. To support the 3 504 PV-modules a steel loading system consisting of 80 trestles and 73 steel frameworks with a span of 20 m each was developed especially for this purpose. In the rocky and hardly accessible terrain it was necessary to build a total of 188 small single foundations with micro pored piles in order to support the system. The complete plant planning of the steel construction was carried out on the basis of current aerial photo data (3D laser scan). The parts and machinery needed for the steel framework could only be transported to the construction site using the existing emergency path, which involves inclines of up to 30 %. Countless journeys with the glacier lift were needed in order to transport concrete, small parts and PV-modules to their destination. The supporting structures for the PV-modules were preassembled on the construction site, equipped with PV-modules and moved accurate to the millimeter using an off-road mobile crane. The whole project including the detailed planning was completed in a limited period of only eight months (February to September 2015).

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KorroPad: Schnelltest für Oberflächen nichtrostender StähleStahlbau5/2017398Aktuell

Kurzfassung

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Olipitz, MichaelDie CLC-Multifunktionsdecke - Ein hybrides Vollfertigteil mit erhöhter Nutzungsflexibilität und RessourceneffizienzStahlbau5/2017399-407Fachthemen

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag wird die österreichische Entwicklung einer Multifunktionsdecke beschrieben, die eine ganzheitliche Planung im Sinne nachhaltiger Gebäudekonzepte erfordert. Es genügt keinesfalls, Deckensysteme rein auf die Tragfunktion zu beschränken, sondern diese sollten integrativ und multifunktionell sein. Eine Beschreibung aller Möglichkeiten dieses neuartigen Verbunddeckensystems hinsichtlich Trageigenschaften, Bauphysik und Integration der Gebäudetechnik geben Einblicke für den Anwender. Es handelt sich um eine Stahl-Verbundbauweise, bei der ein Stahl-Wellsteg mit Hilfe der Vorspannung einen Formschluss und Verbund ermöglicht und damit eine hohe Ressourceneffizienz aufweist. Das Tragverhalten wurde durch zwei Großversuche bestätigt, die im Folgenden beschrieben werden. Die Systemeigenschaften der CLC-Multifunktionsdecke im Zusammenwirken mit einem Bodenaufbau geben Einblick in die ganz spezifischen bauphysikalischen Möglichkeiten dieses Systems. Speziell durchgeführte Schallversuche nach EN ISO 10142 Teil 2 und Teil 3 beschreiben die Besonderheiten. Der Brandschutz erfordert getrennte Betrachtungen in allen drei Zonen der Decke. Beispiele für die Anwendung des Deckensystems für Büro- und Hotelnutzung zeigen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses innovativen Deckensystems.

The CLC multifunctional ceiling - A hybrid full prefabricated element with a high flexibility and resource efficiency.
This article describes the Austrian development of a multifunctional ceiling that requires holistic planning in the sense of sustainable building concepts. It is by no means sufficient to restrict the ceiling system solely to the load-bearing function, but it should be integrative and multifunctional. A description of all possibilities with respect to wearing properties, building physics and the integration of the building technology provide insight for the user of this new composite ceiling system. It is a steel composite construction, in which a steel well-shaped web enables the formation of a form-fit and composite with the aid of the prestressing and therefore has a high resource efficiency. The carrying behavior was confirmed by two large tests and they are described. The system features of the CLC-Multifunctional-Ceiling in conjunction with a floor structure provide insight into the very specific physical possibilities of this system. Special sound tests according to EN ISO 10142 part 2 and part 3 describe the special features. The fire protection requires separate consideration in all three zones of the ceiling. Examples of the application of the ceiling system for office and hotel use shows the numerous application possibilities of this innovative ceiling system.

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