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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Unterweger, Harald; Novak, Friedrich Verstärkung orthotroper Stahlfahrbahnplatten mit Hochleistungsbetonen in Hinblick auf ausreichende Restlebensdauer Stahlbau 10/2016 686-698 Fachthemen

Kurzfassung

Reine Stahlbrückentragwerke mit orthotroper Fahrbahnplatte für schlanke sowie weitgespannte Tragwerke wurden im deutschsprachigen Raum sehr häufig in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet. Bei der konstruktiven Auslegung stand die reine Tragsicherheit im Vordergrund, ohne rechnerische Nachweise der Ermüdungsfestigkeit des Fahrbahndecks. Der dramatische Zuwachs des Schwerverkehrs im europäischen Straßennetz in Hinblick Achslasthöhe und Schwerverkehrsfrequenz bedeutet, dass aktuell - nach etwa 50 Betriebsjahren - mitunter die rechnerische Restlebensdauer bereits erschöpft ist. Nachfolgend werden die wesentlichen Ergebnisse eines Forschungsprojekts dargestellt, mit dem herausfordernden Ziel, die bituminösen Fahrbahnbeläge durch eine Platte aus Hochleistungsbeton zu ersetzen, so dass zumindest weitere 50 Betriebsjahre möglich werden.

Strengthening of orthotropic steel decks using UHPC-concrete for additional at least 50 years in service.
Steel orthotropic bridge decks for slender and long spanned girder bridges were frequently built in the 60ties and 70ties of the last century in the German-speaking countries. In the design of such bridge decks only the ultimate load carrying capacity was considered, without fatigue aspects. Due to the dramatic increase of heavy traffic in the European road network, sometimes the calculated remaining fatigue life is exhausted, after only 50 years of service life. In the paper the relevant results of a research project are presented, with the challenging aim to increase the service life of such orthotropic bridge decks to at least 50 years after strengthening.

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Verhalten reaktiver Brandschutzsysteme auf kreisförmigen Zuggliedern aus Blank- und Baustahl Stahlbau 10/2016 698 Dissertationen

Kurzfassung

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Stockhusen, Knut Rio 2016 - Ein Rückblick Stahlbau 10/2016 699-705 Fachthemen

Kurzfassung

Wenn man schon nicht als Sportler bei den Olympischen Spielen teilnehmen kann, dann bietet der Beruf des Ingenieurs wider Erwarten eine Alternative. Es gibt garantiert keine Medaillen zu gewinnen, aber auch hier gilt “Dabeisein ist alles”. Dass “unser” Maracanã-Stadion eine Hauptrolle bei der Olympiade spielen würde, war zu erwarten. Dass wir Teil des Teams zur Planung der Eröffnungs- und Schlusszeremonie werden würden, und somit ein ganz ungewöhnliches Betätigungsfeld für Ingenieure erschließen würden, war nicht vorherzusehen. Auch die restlichen Planungsaufgaben für die größtenteils temporären Tennis- und Schwimmanlagen und die Live Site eröffneten neue Perspektiven und Herausforderungen. Alles in allem waren es sehr spannende Jahre mit einem tollen Finale.

Rio 2016.
If you can't make it to the Olympics as an athlete, then maybe you should try engineering. There's no medals to be won, but the most important thing is to take part. That “our” Maracanã Stadium would play a major role at the Olympics goes without saying, but the fact that we would end up being part of the team to plan the opening and closing ceremonies went well beyond our expectations, opening up a very different field of engineering. Even the planning for the (in large parts) temporary tennis and swimming facilities revealed a host of new perspectives and challenges. Altogether, it was a very exciting time with beautiful games.

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Persönliches: Stahlbau 10/2016 Stahlbau 10/2016 706-707 Persönliches

Kurzfassung

Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2016 an Hans-Ulrich Batzke / Herbert Schmidt 80 Jahre

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90 Jahre grbv Stahlbau 10/2016 707-708 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Wettbewerb "Auf IT gebaut" Stahlbau 10/2016 708 Aktuell

Kurzfassung

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Termine: Stahlbau 10/2016 Stahlbau 10/2016 708 Termine

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Schalk, Günther Sicheres Bauen in Deutschland gefährdet? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 1 Editorials

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 10/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 2 Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB: Weichen für serielles Bauen stellen!
Bauindustrie: Kritik an Wohnimmobilienkreditrichtlinie
Deutsche Bauindustrie im Sommerhoch

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Zurhorst, Alexander Neue Möglichkeiten bei der Vermessung mit Drohnen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 3-8 Berichte

Kurzfassung

Drohnen haben längst den Himmel über Deutschland erobert. Abseits von den Negativschlagzeilen aus unüberlegter privater Nutzung leisten sie längst wertvolle “professionelle” Dienste. Sie werden für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt. Einige Einsatzgebiete sind noch sehr experimentell, andere Einsätze haben sich etabliert. Die Vermessung mit Drohnen ist seit Jahren erprobt und gehört bei einigen Ingenieurbüros schon zum Arbeitsalltag. Verkürzt kann man sagen, dass die vermessungstechnische Nutzung von Drohnen immer dann ein Mittel der Wahl ist, wenn es im Bau- und Planungssektor entweder um die Dokumentation von dreidimensionalen Bestandsobjekten geht oder eine maßstabsgetreue Visualisierung des Ist-Zustandes zusätzlich zu einem üblichen CAD-Plan hilfreich ist.

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Zukunftsfähig bauen ist im Trend UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 8 Berichte

Kurzfassung

Zukunftsfähiges Bauen funktioniert nur mit nachweislich nachhaltigen Baustoffen. Das ist ein Ergebnis einer Fachtagung “Mit welchen Produkten bauen wir unsere Zukunft?” des internationalen Vereins natureplus zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Das zeigt sich auch auf dem Energiesektor: Bei Neubauten gewinnen regenerative Energien als Brennstoffe für das Beheizen immer mehr an Bedeutung.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 9-10 Berichte

Kurzfassung

Auftrag über Stundenlohnarbeiten strafbar? / Bauüberwacher muss besonders kritisch hinsehen / Sachnachtrag = zusätzliche Gemeinkosten?

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Schalk, Günther; Rheindorf, Michael Ein Modell zur erfolgreichen Übergabe eines Familienunternehmens UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 11-12 Berichte

Kurzfassung

UBB-Chefredakteur Günther Schalk im Gespräch mit Dr. Michael Rheindorf, Mitglied des BVMB-Beraterteams und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung BauPlus GmbH Consulting in Wesseling, die auf Beratungsleistungen rund um mittelständische Bauunternehmen spezialisiert ist

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Personengesellschaft umsatzsteuerlich Organgesellschaft? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 13 Berichte

Kurzfassung

Dass eine Personengesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen Organgesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft sein kann, hat der BFH überraschenderweise entschieden. Doch ob und ab wann die Finanzverwaltung dies so anwendet, ist noch nicht klar.

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Steuerfreie Monatskarte? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 13 Berichte

Kurzfassung

Kaufen sich Ihre Arbeitnehmer jeden Monat eine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr und nutzen diese auch für Fahrten im Rahmen von beruflichen Auswärtstätigkeiten, können Sie als Arbeitgeber die Ausgaben für diese Monatskarte bestenfalls komplett steuerfrei erstatten.

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Karl, Christian K.; Timm, Marcel; Malkwitz, Alexander BIM in der Projektsteuerung - Synergien, Hindernisse, Lösungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 14-17 Berichte

Kurzfassung

Wenngleich das Thema Building Information Modeling (BIM) in Deutschland Fahrt aufnimmt, wird es, anders als z.B. in Norwegen, Großbritannien und den nordamerikanischen Staaten, noch immer mit einiger Zurückhaltung betrachtet. Aktuell bereitet sich die deutsche Bauwirtschaft mit verschiedenen Initiativen und Forschungsvorhaben darauf vor, mit der internationalen Konkurrenz gleichzuziehen. Besonders im Bereich der Planung wie auch in Teilen der Bauausführung ist das Thema BIM im Kommen. Der Bereich der Projektsteuerung wurde hingegen kaum im Detail betrachtet. Problematisch ist dabei die Tatsache, dass sich in diesem Bereich nur sehr wenige Agierende überhaupt mit BIM auseinandersetzen und es für die meisten in der Branche Tätigen zwar ein geläufiger Begriff ist, von dem jedoch offenbar niemand so recht weiß, was sich dahinter genau verbirgt. Eine Studie an der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass sich die BIM-Methode durchaus gewinnbringend in den Aufgabenfeldern der Projektsteuerung integrieren lässt und sich somit zahlreiche Synergien nutzen lassen. Welche das sind und wie sich Projektsteuerungsbüros darauf einstellen können lesen Sie in diesem UBB-Beitrag.

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Personengesellschaft: Körperschaftsteuer beachten! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 18-19 Berichte

Kurzfassung

Eine typische Fehlerquelle bei der Ermittlung des Gewinns aus Gewerbebetrieb bei Personengesellschaften ist die Nichtbeachtung körperschaftsteuerlicher Regelungen. Sie haben richtig gelesen! Unter bestimmten Voraussetzungen müssen Sie bei Personengesellschaften körperschaftsteuerliche Spezialregelungen wie § 8b Abs. 3 Satz 4 ff. KStG anwenden.

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Mietzahlungen steuerpflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 19 Berichte

Kurzfassung

Bauunternehmer zahlen Grundstückseigentümern oftmals einen bestimmten Betrag dafür, dass sie auf seinem angrenzenden Nachbargrundstück Material oder Baumaschinen lagern dürfen. In der Praxis stellt sich die Frage, wie diese Zahlung steuerlich behandelt wird.

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Beton-Kalender 2017 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 20 Veranstaltungen

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Bauten des Gesundheitswesens 2016 Bautechnik 9/2016 1-66 Sonderheft

Kurzfassung

Aktuelle planungsrelevante Informationen zum Themenbereich Bauten des Gesundheitswesens präsentieren wir Ihnen in Form unseres neuen Sonderheftes. Sanierungen, Erweiterungsbauten und komplexe Neubauten - vor diesen Bauaufgaben stehen Planer, die sich mit Gesundheitsbauten beschäftigen. Ganz unterschiedliche Anforderungen müssen hier erfüllt werden: einerseits technische und höchste hygienische Standards und andererseits Wünsche nach Gemütlichkeit und Komfort. Die Bandbreite der vorgestellten Projekte reicht vom Mutter-Kind- und OP-Zentrum über den Neubau von Kliniken verschiedener Fachrichtungen bis hin zu einer integrativen Klinik für Abhängigkeitskranke.

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Inhalt: Bautechnik 9/2016 Bautechnik 9/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Triantafyllidis, Theodoros; Chrisopoulos, Stylianos Ein Modell zur Berechnung des Verformungsverhaltens von horizontal hochzyklisch beanspruchten Pfählen Bautechnik 9/2016 605-627 Aufsätze

Kurzfassung

Für die Prognose des Verformungsverhaltens horizontal hochzyklisch beanspruchter, langer oder mittellanger Pfähle, eingelagert in nichtbindigen Böden, wird ein vereinfachtes Ingenieurmodell für dränierte Verhältnisse, basierend auf dem hochzyklischen Akkumulationsmodell (HCA) von NIEMUNIS, WICHTMANN und TRIANTAFYLLIDIS [1], entwickelt. Die monotone Bodenverformung unter statischer Belastung wird durch elastische Federn um den Pfahl approximiert, wobei die Bodenverformungsakkumulation unter zyklischer Beanspruchung (zyklisches Kriechen) durch in Reihe hinter den Federn geschaltete quasi viskose Dämpfer nach dem HCA-Modell modelliert wird. Die quasi viskosen Dämpfer repräsentieren die akkumulierten Verformungen infolge der Zyklenanzahl (zyklisches Kriechen). Diese Betrachtung ist größtenteils physikalisch durch Elementversuche abgesichert. Zusammen mit dem Pfahl stellen die Feder-Dämpfer-Elemente ein elastisch gebettetes Balkensystem dar. Zwei Varianten des Modells mit einer beidseitigen Anordnung von Federn und Dämpfern auf der Lee- und Luv-Seite und einer einseitigen Anordnung nur auf der Lee-Seite werden vorgestellt. Die berechnete Pfahlverschiebungsprognose des Modells wird den Ergebnissen von bereits in der Literatur vorhandenen Ingenieurmodellen und der Lösung einer 3-D-Finite-Elemente-Simulation mit dem HCA-Modell gegenübergestellt.

A model for the behavior of horizontally high-cycle loaded piles
For the prediction of the deformation for long or intermediate long piles under lateral high cycle load, embedded in non-cohesive soil, a simplified engineering model for drained conditions is developed based on the high cycle accumulation (HCA) model of NIEMUNIS, WICHTMANN and TRIANTAFYLLIDIS [1]. The monotonic soil deformation under static load is approximated by elastic springs, placed around the pile, whereas the accumulation of soil deformations under cyclic loading is modelled by viscous dashpots (cyclic creep) according to the HCA model. In most instances this contemplation is physically validated by element tests. In conjunction with the pile the spring-dashpot elements represent an elastically embedded beam system. Two versions of the model with a two-sided arrangement of springs and dashpots on the Lee- and Luv-side and a one-sided arrangement only on the Lee-side will be presented. The pile displacement prediction of the model is compared with the results obtained by existing engineering models already known in the literature and the solution of a 3-D-finite element simulation with the HCA model.

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