abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_googleplussocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Flachdächer 2017Bautechnik4/20171-90Sonderheft

Kurzfassung

Wie jede andere Dachform bietet auch das Flachdach Vor- und Nachteile. So ist beispielsweise die Wartungsintensivität hoch; regelmäßige, oft aufwändige und teure Renovierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sind notwendig. Um das möglichst zu vermeiden, sind schon bei der Planung zahlreiche Regeln, Normen und Richtlinien sowie örtliche Gegebenheiten zu beachten. Zwingend zu berücksichtigen sind die Dacheindeckung, die Abdichtung und die Entwässerung sowie die Dämmung und möglichst lange Sanierungsintervalle. Darüber hinaus lassen sich auf dem Flachdach sowohl Solarthermie- als auch Photovoltaikanlagen installieren und/oder das Dach begrünen. Je nach Objekt kommen bei Neubau, Sanierung oder Umbau unterschiedliche konstruktive Ausführungen zur Anwendung. Neben bauphysikalischen und statischen Einflüssen müssen bei Neubau, Sanierung oder Umbau von Flachdächern auch die Anforderungen der jeweils geltenden EnEV und die Integration von Komponenten zur Erzeugung solarer Energie und/oder Tageslichtnutzung berücksichtigt werden. Um all diese Anforderungen in die Praxis umzusetzen, stehen heute ausgereifte Baustoffe, Bauteile und Konstruktionshilfen zur Verfügung. Aber nicht jedes Material ist für jeden Einsatzzweck geeignet. Es bedarf vor allem bei einer Sanierung einer genauen Analyse des Vorhandenen. Dabei muss der Planer mit dem Bauherrn klären, welche Beanspruchungen zu erwarten sind, z. B. durch eine Nutzung, unter Umständen auch durch auf dem Dach befindliche technische Geräte und deren regelmäßige Wartung. Das Sonderheft ?Flachdächer? aus dem Verlag Ernst & Sohn greift diese Themen auf. Aktuelle Produkt- und Objektberichte marktteilnehmender Unternehmen runden den Fachteil wie gewohnt ab.

x
Inhalt: Bautechnik 4/2017Bautechnik4/2017Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Borrmann, AndréBIM - Mit Modellcharakter in die ZukunftBautechnik4/2017213-214Editorials

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Borrmann, André; König, Markus; Hochmuth, Markus; Liebich, Thomas; Elixmann, RobertDie INFRABIM-Reifegradmetrik - Formale Bewertung des Reifegrads von BIM-PilotvorhabenBautechnik4/2017215-219Aufsätze

Kurzfassung

Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt, die Methodik des Building Information Modeling (BIM) ab 2020 regelmäßig für Bauvorhaben in seinem Zuständigkeitsbereich anzuwenden. In Vorbereitung hierauf werden derzeit verschiedene Pilotvorhaben durchgeführt. Um noch bestehende Hürden und Defizite zu identifizieren und daraus Schlussfolgerungen in Hinblick auf zu ergreifende Maßnahmen zu treffen, ist es notwendig, den Umfang und die Qualität des BIM-Einsatzes in den Pilotprojekten zu messen und zu bewerten. Hierzu wurde von der wissenschaftlichen Begleitung eine Reifegradmetrik entwickelt, die anhand von mehr als 60 Einzelkriterien in zehn Teilbereichen die Tiefe der BIM-Umsetzung in einem Bauvorhaben detailliert erfasst. Der Artikel stellt die Metrik vor und illustriert ihre Anwendung anhand der vier ersten BIM-Pilotvorhaben des BMVI.

The INFRABIM maturity metric - formal assessment of the maturity of BIM pilot projects
The German Ministry of Transport and Digital Infrastructure (BMVI) aims at establishing the mandatory usage of Building Information Modeling for all building projects in its range of authority. To prepare this step, a number of pilot projects are being conducted. In order to identify yet existing hurdles and deficits and draw conclusions with respect to the required measures, it is necessary to formally assess the extent and the quality in the usage of BIM achieved in the pilot projects. To this end, the BMVI has installed a scientific counsel which developed a maturity metric which allows to measure the degree of the BIM implementation in a project in very detailed manner, by assigning scores in more than 60 criteria in ten different areas. The article introduces the metric and illustrates its application by means of the first four pilot projects of BMVI.

x
Kepplin, Ragna; Schnellenbach-Held, Martina; Held, MarkusBuilding Information Modeling - Umsetzung in der TragwerksplanungBautechnik4/2017220-226Aufsätze

Kurzfassung

Mit Building Information Modeling (BIM) wird der Planungsprozess von Bauprojekten grundlegend verändert. Dies bedeutet für alle Planungsbeteiligten, sich mit neuen Arbeitsprozessen und neuen Softwaretools vertraut zu machen. Grundlage für die neue Arbeitsmethode bilden ein dreidimensionales geometrisches Gebäudemodell und die daraus zur Verfügung stehenden Gebäudedaten.
In der Tragwerksplanung ermöglicht spezielle, für den BIM-Planungsprozess entwickelte Software eine automatisierte Überführung des geometrischen Gebäudemodells über ein analytisches Modell in ein Berechnungsmodell. Logische Folge dieses Arbeitsprozesses ist die Nutzung des dreidimensionalen Berechnungsmodells für den statischen Nachweis. Der Einsatz von 3-D-Statik-Software in der Praxis ist bereits zu verzeichnen.
Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen wurden für Gebäude aus dem Hochbau dreidimensionale Gebäudemodelle entsprechend dem BIM-Planungsprozess erstellt und ganzheitlich bemessen. In diesem Beitrag werden auf Basis der gesammelten Erfahrungen Defizite aufgezeigt, die bei der automatisierten Ableitung und Detaillierung des dreidimensionalen analytischen Modells und Berechnungsmodells sowie bei der Nutzung des 3-D-Modells in der Statik auftreten. Darüber hinaus werden Möglichkeiten, Intelligente Methoden in diesen Arbeitsprozess zu implementieren, dargelegt.

Building Information Modeling - implementation within structural design
Building Information Modeling (BIM) radically changes the planning process of construction projects. This implies that all planning partners have to familiarize oneself with new working structures and new software tools. A three-dimensional building design and its object-oriented database form the basis for this new working method.
Special applications, developed for the BIM planning process, assist the structural designer by providing features for an automated transformation from the building design over an analytical model in a calculation model. As a chain of reasoning three-dimensional calculation models are used for the static proof by this workflow. The application of 3d-static software in practice can already be noticed.
Three-dimensional calculation models concerning structural engineering were realized according to the BIM workflow for scientific research and designed in its entirety. This article points out difficulties of the transformation process, limits of structural detailing and problems of a 3d structural analysis based on experiences gained on three-dimensional analytic and calculation models. Additionally options to implement intelligent methods in the BIM workflow are presented.

x
König, Markus; Rahm, Tobias; Nagel, Felix; Speier, LudgerBIM-Anwendungen im Tunnelbau - Digitale Planung und Ausführung von TunnelbauprojektenBautechnik4/2017227-231Berichte

Kurzfassung

Die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) im Infrastrukturbau soll bis zum Jahr 2020 in Deutschland eingeführt und anschließend etabliert werden. Dies schließt auch die Planung, die Herstellung und den Betrieb von Tunnelbauwerken ein. Im Rahmen von Forschungs- und Praxisprojekten wurden in den letzten Jahren bereits Erfahrungen zur Verwendung der BIM-Methodik gesammelt. Es hat sich gezeigt, dass die ganzheitliche Einführung von BIM eine genaue Analyse der einzelnen Prozesse und eine projektspezifische Definition von sinnvollen Anwendungsfällen erfordert. Im Rahmen des Beitrags werden aktuelle Erfahrungen und einzelne BIM-Anwendungsfälle im Tunnelbau erläutert. Es wird exemplarisch gezeigt, wie die geometrische und semantische Informationstiefe anwendungsfallorientiert festgelegt werden kann. Anschließend wird auf die Umsetzung einer gemeinsamen Datenumgebung sowie die Verknüpfung und den Austausch von Fachmodellen eingegangen. Hierbei haben sich insbesondere Ansätze auf Basis von Linked Data bzw. Multimodell-Containern als besonders geeignet herausgestellt. Anhand von praxisnahen Beispielen werden verschiedene Anwendungsfälle und damit verbundene Ziele für den Einsatz von BIM präsentiert.

Building Information Modeling in tunneling - digital design and construction of tunneling projects
The application of Building Information Modeling (BIM) in the field of infrastructure engineering is to be introduced and subsequently established in Germany by 2020. This includes the planning, production and operation of tunnel structures. In research and real projects, experiences concerning the application of the BIM methodology were collected over the last couple of years. As it turned out, the holistic introduction of BIM requires a detailed analysis of processes and project specific definition of reasonable use cases.
Within the scope of this paper, current experiences and BIM use cases in the field of tunneling are discussed. The definition of a reasonable geometric and semantical level of detail for the specific use cases is exemplified. Following that, the implementation of a shared data interface, as well as the correlation and exchange of subject-specific models are described. Hereby, approaches based on linked data or multi model containers have proven to be especially suitable. Based on practical examples, several use cases and the associated project goals for the application of BIM are discussed.

x
Braun, Matthias; Laufkötter, Alrun; Hochmuth, MarkusMaßgeschneiderte Bauwerke mit BIMBautechnik4/2017232-236Berichte

Kurzfassung

In den Zeiten vor der objektorientierten Planung musste der Ingenieur das zunächst nur in seiner eigenen dreidimensionalen Vorstellung existierende Bauwerk auf eine zweidimensionale Darstellung im Plan herunterbrechen. Dank BIM muss er diese Abstraktion heute nicht mehr durchführen. Er plant jetzt dreidimensional inklusive aller zugehörigen Mengen und Kosten, die als zusätzliche Informationen im Modell enthalten sind. Der Bauherr erhält mit der Planung eine optimierte Entscheidungsgrundlage und kann seine eigenen Schwerpunkte setzen. Somit ist der Planer in der Lage, das Bauwerk optimal an eine Vielzahl an Vorgaben anzupassen. Was hier möglich ist, zeigen ausgewählte Projektbeispiele aus dem Hoch- und Ingenieurbau.

Customized structures with BIM
Before the arrival of object-oriented design the engineer had to break down the structure, which initially only existed in his own three-dimensional imagination, into a two-dimensional representation in the drawing. Thanks to BIM he no longer has to carry out this abstraction today. He now designs three-dimensionally including all associated quantities and costs, which are contained in the model as additional information. With the design the owner receives an optimized decision-making tool and can set his own priorities. The designer is thus in a position to optimally adapt the structure to a multitude of requirements. Selected project examples from building construction and civil engineering show what is possible here.

x
Ehrbar, HeinzBIM im Infrastrukturbau der Deutschen Bahn - Voraussetzungen für eine erfolgreiche EinführungBautechnik4/2017237-247Berichte

Kurzfassung

Großprojekte im Infrastrukturbau haben häufig den Ruf, wenig erfolgreich zu sein. Auch wenn diese Generalisierung den hohen Anteil erfolgreicher Projekte zu Unrecht ausblendet, ist unbestritten, dass es den Handlungsbedarf gibt, Großprojekte mit einer höheren Erfolgsquote erfolgreich zu realisieren. Das erfolgreiche Realisieren eines Großprojekts verlangt, dass die anfänglich gestellten Anforderungen an das Projekt vollumfänglich erfüllt werden. Die Projektanforderungen umfassen dabei die Anforderungen bezüglich Qualität, Kosten und Termine. Bei richtiger Interpretation des Qualitätsbegriffs sind auch die Anforderungen der Arbeitssicherheit, des schonenden Umgangs mit der Umwelt, der Organisation und der Prozesse, die Anforderungen des Markts und der öffentlichen Meinung inbegriffen.
Es stellt sich die Frage, ob mit dem Einsatz von Building Information Modeling (BIM) ein Beitrag zur besseren Erfüllung der Projektanforderungen der Großprojekte gleistet werden kann. Wenn unter der Einführung von BIM mehr verstanden wird als die 3-D-CAD-Planung, nämlich die integrale Steuerung von Projekten mittels numerischer Modelle, lässt sich die Frage klar positiv beantworten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von BIM ist aber der parallele kulturelle Wandel hin zu einer partnerschaftlichen Projektabwicklung, verbunden mit angepassten Prozessen, Organisationsformen und einem professionellen Risikomanagement.

BIM in infrastructure construction of German Railway - prerequisites for a successful introduction
Major projects in infrastructure construction often have the reputation of being unsuccessful. Even though this generalization unduly ignores the high percentage of successful projects, it is undisputed that there is a need for action to successfully realize major projects with a higher success rate. The successful realization of a large-scale project demands that the initial requirements of the project are met in full. The project requirements include the requirements regarding quality, costs and deadlines. If the quality concept is properly interpreted, the requirements of occupational health and safety, careful handling of the environment, the organisation and processes, the market requirements and the requirements of the public opinion must also be met.
The question is whether the use of Building Information Modeling (BIM) can help to meet the project requirements of large-scale projects. If the introduction of BIM is understood more than 3D CAD planning, namely the integral control of projects using numerical models, the question can be answered clearly positive. A prerequisite for a successful introduction of BIM is, however, the parallel cultural change towards a partnership-based project management, combined with adapted processes, organizational forms and a professional risk management.

x
Neuer staatlich anerkannter Sachverständiger für BrandschutzBautechnik4/2017247Firmen und Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jesse, DirkIngenieurbaukunst - eine unsichtbare Kunst?Bautechnik4/2017248-254Essay

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bautechnik aktuell 4/2017Bautechnik4/2017255-259Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Ein Baukunstmuseum für Ingenieure und Architekten in die Schinkel'sche Bauakademie!
11. Bioenergiefachtagung in Steinfurt stand unter dem Motto “Biogasanlagen - fit für die Zukunft”
Nachlese - Dresdner Brückenbausymposium 2017

x
Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik4/2017260-262Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 4/2017Beton- und Stahlbetonbau4/2017Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Ludwig, Horst-MichaelKlimafreundliche Zemente für nachhaltige BetoneBeton- und Stahlbetonbau4/2017197Editorials

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Keßler, Sylvia; Hiemer, Florian; Gehlen, ChristophEinfluss einer Betonbeschichtung auf die Mechanismen der Bewehrungskorrosion in gerissenem StahlbetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017198-206Fachthemen

Kurzfassung

Die Dauerhaftigkeit von chloridexponierten Stahlbetonbauwerken kann durch Rissbildung erheblich reduziert werden. Durch die Risse können Chloride vergleichsweise rasch zur Bewehrung gelangen und Bewehrungskorrosion initiieren. Daher wird in einschlägigen Regelwerken [1, 2] vorgegeben, bei besonders gefährdeten Bauwerken wie Parkdecks dem Eindringen von Chloriden durch zusätzliche Maßnahmen dauerhaft entgegenzuwirken. Das DBV-Merkblatt “Parkhäuser und Tiefgaragen” [3] enthält verschiedene Entwurfsgrundsätze und Ausführungsvarianten zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit. Eine Variante sieht vor, gemäß dem Instandsetzungsprinzip W-Cl nach RL SIB [4] bzw. dem Verfahren 8.3 nach DIN EN 1504-9 [5] die Betonoberfläche mit einem rissüberbrückenden Oberflächenschutzsystem (OS) nach abgeschlossener Rissbildung zu verschließen, um eine weitere Chlorid- und Feuchtezufuhr zu verhindern und damit den elektrischen Widerstand des Betons zu erhöhen.
In einem umfangreichen Experimentalprogramm konnte für die Situation “bewehrungskreuzende Biegerisse” gezeigt werden, dass nach zeitweiser Chloridexposition, wie sie in Parkhäusern über eine Winterperiode im unbeschichteten Zustand zu erwarten ist, durch eine Betonbeschichtung zuvor bereits aktivierte Makroelementströme maßgeblich reduziert bis vollständig gestoppt wurden. Der Erfolg dieser Maßnahme beruht auf dem Anstieg des anodischen Polarisationswiderstands aufgrund von Deckschichtbildung und/oder unzureichendem Nachschub von Chloriden. Der Einfluss der Erhöhung des Elektrolytwiderstands auf das Makrokorrosionselement durch Austrocknung des Betons ist vernachlässigbar. Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage nach dem höchstzulässigen Chloridgehalt, der im Beton verbleiben darf, damit auch nach einer Beschichtung keine Bewehrungskorrosion mit standsicherheitsrelevanten Querschnittsverlusten initiiert bzw. aufrecht erhalten wird.

Impact of a concrete coating on the reinforcement corrosion in cracked concrete
Cracks in reinforced concrete structures exposed to chlorides can significantly impair the durability. Cracks are a fast pathway for chlorides and corrosion initiation of the reinforcement is more likely. Relevant standards [1, 2] require additional measures to prevent chloride ingress into structures exposed to chlorides such as parking decks. Additional design principles to ensure the durability of parking decks are given by the German Society for Concrete and Construction Technology (DBV) [3]. One principle consists of the application of a crack bridging concrete coating to prevent further chloride and moisture supply once early cracking is completed even though chlorides are already present in the crack. This recommendation is in line with the repair principle W-Cl according to RL SIB [4] and the procedure 8.3 DIN EN 1504-9 [5] respectively with the objective to increase the concrete resistivity. In an extensive experimental study it can be shown that concrete coating prevents corrosion and can even stop macro cell corrosion successfully in bending cracks with short-term chloride exposure. The repassivation is based on the increase of the anodic polarization resistance due to oxide layer formation and/or limited supply of chlorides. The concrete resistivity increases as well because of ongoing drying of the concrete but its effect on the macro-cell activity is negligible. It remains to be determined which amount of chlorides can be left in the concrete to exclude on-going reinforcement corrosion reliably.

x
Stettner, Christian; Dauberschmidt, ChristophTragende Bodenplatten von Tiefgaragen - Aspekte bei der Planung und Möglichkeiten für einen effektiven BetonstahleinsatzBeton- und Stahlbetonbau4/2017207-218Fachthemen

Kurzfassung

Bei den Planern von tragenden Bodenplatten von Tiefgaragen herrscht derzeit eine gewisse Verunsicherung: auf der einen Seite wird auf Planerseite versucht, durch strenge Vorgaben an die zulässigen Rissbreiten und Ansatz des späten Zwangs den Vorgaben an Wasserundurchlässigkeit und Dauerhaftigkeit gegenüber einer Chloridbelastung gerecht zu werden. Dies führt zu meist hohen Bewehrungsgraden, wie eine Parameterstudie im Rahmen dieses Papers aufzeigt. Zum anderen ist der Planer angehalten, wirtschaftlich zu planen. Einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma stellen die im Entwurf des DBV-Merkblatts Parkhäuser und die in der WU-Richtlinie dargestellten Entwurfsgrundsätze (EGS) dar: bei Ansatz des EGS “Risse planen” kann z. B. durch gezielte Anordnung von Sollriss-Elementen und einer abgestimmten Bewehrungsanordnung Mindestbewehrung eingespart werden. Ein weiterer beleuchteter Aspekt dieses Beitrags ist die Überprüfung der Chloriddichtheit von unterschiedlichen Betonen. Dabei zeigt sich, dass der in der Norm gewählte deskriptive Ansatz, durch hohe geforderte Betondruckfestigkeiten auch eine hohe Dauerhaftigkeit sicherzustellen, nicht zielführend ist. Es ist vielmehr zu empfehlen, bei Wahl eines geeigneten Bindemittels die Betonfestigkeiten möglichst zu reduzieren.

Load bearing base plates of underground car parks - Aspects in the planning and possibilities for an effective reinforcement design
There is a certain insecurity existent among planners of load bearing base plates for underground car parks: on the one hand they try to meet the requirements in regard to water impermeability and durability against chloride exposure by fulfilling strict requirements in regard to maximum crack width and late restraints. This leads to high reinforcement contents of the base plates, as shown in a parameter study. On the other hand the planner is obliged to plan economically. A possible way out of this dilemma is shown in the draft of the DBV fact sheet “Car Parks” and the watertight guideline: the design principle (EGS) “planning cracks” allows the reduction of the minimum reinforcement by e. g. targeted placement of crack-inducing elements and reinforcement design. Another discussed aspect of this paper is to verify the tightness against chloride ingress of different concrete mixtures. It is proven that the approach of the standard to ensure the durability by using high strength concrete is not constructive. It is rather to suggest to reduce the strength of the concrete with choosing a suitable binder.

x
Müller, Matthias; Ludwig, Horst-Michael; Schulte-Schrepping, Christoph; Breitenbücher, RolfDauerhafte Betonfahrbahndecken durch Verwendung unterschiedlicher Bindemittel in Ober- und UnterbetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017219-227Fachthemen

Kurzfassung

Die Eignung hüttensandhaltiger Zemente sowie von Steinkohlenflugaschen zur Vermeidung einer betonschädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) im Beton ist hinreichend bekannt. Im deutschen Betonstraßenbau werden entsprechende Bindemittel jedoch nur selten eingesetzt, da eine Verschlechterung des Frost-Tausalz-Widerstands des Betons erwartet wird, insbesondere bei hohen Klinkersubstitutionsraten. Die zweischichtige Bauweise von Fahrbahndecken bietet hier die Möglichkeit, Zemente mit erhöhtem Hüttensandanteil nur im Unterbeton einzusetzen, während im hochbelasteten, dünnen Oberbeton weiterhin klinkerreiche Zemente verwendet werden. So kann die Gefahr einer schädigenden AKR im Unterbeton vermindert werden, ohne den Frost-Tausalz-Widerstand der Fahrbahndecke zu beeinträchtigen. Diese Herangehensweise wird im aktuellen Regelwerk (TL Beton-StB 07) allerdings noch ausgeschlossen. Für den Ober- und Unterbeton ist ein Zement der gleichen Art und Festigkeitsklasse zu verwenden. Weiterhin ist die Anrechnung von Steinkohlenflugasche auf den Wasserzementwert von Straßenbeton nicht zulässig. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens sollten daher die notwendigen theoretischen sowie labortechnischen Kenntnisse gewonnen werden, um die Chancen und Risiken einer flexibleren Bindemittelanwendung im Betonstraßenbau einzuschätzen.

Durable concrete pavements using different binders in top and bottom lift
It is a matter of common knowledge that ground granulated blast furnace slag and siliceous fly ash can be used to mitigate alkali-silica-reaction (ASR) in concrete. Nonetheless such materials are seldom used for the construction of concrete pavements in Germany, as their application can impair the deicer-scaling resistance of the concrete. In two-lift concrete pavements a possible approach to avoid this problem is to use cements with a higher proportion of blast furnace slag only in the thick bottom lift, thus minimizing its susceptibility to ASR. The thin top lift, which is subjected to a high level of mechanical and freeze-thaw stress, is still produced with Ordinary Portland Cement, hence ensuring a sufficient deicer-scaling resistance. However, this approach is currently hindered by the German technical standards for concrete pavements, which require the use of the same cement in the top and bottom lift. Furthermore the standards do not permit the application of siliceous fly ash to partly substitute cement in concrete pavements. It was therefore the aim of a research project to obtain the necessary knowledge for assessing potential benefits and risks of a more flexible use of binders in concrete pavements.

x
Praxis-Seminar zu Gebäudehüllen aus StahlBeton- und Stahlbetonbau4/2017227Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Müller, CorinnaEinfluss der Stahlfaserzugabe auf die Spannungs-Dehnungs-Linie von Beton unter DruckbeanspruchungBeton- und Stahlbetonbau4/2017228-237Fachthemen

Kurzfassung

Aus zahlreichen Forschungsarbeiten ist bekannt, dass sich durch die Zugabe von Stahlfasern die Verformungseigenschaften und der Bruchmechanismus von Beton unter Druckbeanspruchung beeinflussen lassen (u. a. [1-3]). Um zukünftig die Eigenschaften von Stahlfaserbeton bei der Entwicklung robuster druckbeanspruchter Stahlbetonbauteile berücksichtigen zu können, ist ein Ansatz zur Beschreibung der Spannungs-Dehnungs-Linie von Stahlfaserbeton erforderlich. Am iBMB der Technischen Universität Braunschweig wurden experimentelle Untersuchungen durchgeführt, auf Basis derer ein für die praxisüblichen Stahlfasertypen geeigneter Ansatz zur Beschreibung der Spannungs-Dehnungs-Linie von Stahlfaserbeton unter Druckbeanspruchung entwickelt worden ist. Der neuartige Ansatz berücksichtigt die Stahlfasertragwirkung über materialspezifische Kennwerte in Anlehnung an die DAfStb-Richtlinie “Stahlfaserbeton” [4].

Influence of steel fibers on the stress strain relationship of concrete under compression
Numerous research projects have shown that the deformation behavior and the failure characteristics of concrete under compression can be influenced by steel fiber addition (e. g. [1-3]). In order to take the characteristics of steel fiber reinforced concrete into account in the future development of robust compressive loaded building members made of reinforced concrete, an approach to describe the stress strain relationship of steel fiber reinforced concrete is required. On the basis of experimental investigations carried out at the iBMB of the Technical University of Braunschweig an approach to describe the stress strain relationship of steel fiber reinforced concrete under compression has been developed which is suitable for common steel fiber types. The innovative approach describes the steel fiber effect on material-specific parameters according to the DAfStb guideline “Stahlfaserbeton” [4].

x
Vitalisierung der historischen Wintersportstätte "Schierker-Feuerstein-Arena"Beton- und Stahlbetonbau4/2017237Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Schwabach, EnricoBemessung von Industrieböden aus BetonBeton- und Stahlbetonbau4/2017238-246Berichte

Kurzfassung

Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) hat sein Merkblatt “Industrieböden aus Beton für Frei- und Hallenflächen” aus dem Jahre 2004 komplett überarbeitet und ergänzt. Das neue Merkblatt “Industrieböden aus Beton” (Fassung Februar 2017) behandelt die Besonderheiten von Industrieböden aus Beton für Hallen- und Freiflächen bei Entwurf, Bemessung und Konstruktion sowie der Ausführung. Es wartet beispielsweise mit wesentlichen Neuerungen im Hinblick auf die Bemessung mit reduzierten Teilsicherheitsbeiwerten bzw. das Sicherheitskonzept für nicht tragende und nicht aussteifende Industrieböden auf. Zudem werden sogenannte Entwurfsgrundsätze eingeführt, wie mit der Rissbildung bei Industrieböden umgegangen werden sollte. Die im Merkblatt empfohlenen Regeln sollen allen am Bau Beteiligten, dem Planer, dem Bauausführenden und auch dem Bauherrn eine Hilfe sein, um Industrieböden so zu planen und herzustellen, dass der Bedarf des Bauherrn bzw. des Nutzers im Rahmen der technischen Machbarkeit und der Wirtschaftlichkeit erfüllt wird. Im vorliegenden Beitrag werden einige Neuerungen hinsichtlich der Bemessungs- und Konstruktionsregeln für nicht tragende und nicht aussteifende Industrieböden aus Beton vorgestellt.

Design of industrial concrete floors
The German Society for Concrete and Construction Technology (DBV) has completed a significant revision to the Guide to Good Practice “Industrial Concrete Floors for covered and open areas” from the year 2004. The new Guide to Good Practice “Industrial Concrete Floors” (version February 2017) deals with special requirements for the planning, design, detailing and construction of industrial concrete floors for covered and open spaces. It contains significant variations to the safety concept through the reduction of partial safety factors for non-load bearing and non-stiffening industrial floors on grade. In addition, design principles with varied approaches to cracking of the concrete are introduced. This Guide to Good Practice is intended to be an aid to all members of the construction team (owner, planer, contractor), with the aim to realize a project which satisfies the owner and end-user requirements, within the technical framework and project constraints. In the present article, innovations relating to the design and construction rules for non-load-bearing and non-stiffening industrial concrete floors are presented.

x
Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in BetonbauweiseBeton- und Stahlbetonbau4/2017246Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Berger, Tobias; Schade, AndréDie neue Siemens Konzernzentrale München - eines der nachhaltigsten Bürogebäude EuropasBeton- und Stahlbetonbau4/2017247-254Fachthemen

Kurzfassung

Im Frühjahr 2010 lobte die Siemens AG einen internationalen Wettbewerb für den Neubau ihrer Konzernzentrale am Standort Wittelsbacherplatz in München aus. Das Gebäude sollte 45 000 m2 oberirdische Geschossfläche für 1 200 Mitarbeiter bieten und dabei besonders nachhaltig und technisch innovativ sein. Aufgrund der prominenten Lage war es dem Bauherrn darüber hinaus auch sehr wichtig, ein nachhaltiges Gebäude mit modernen Arbeitswelten zu schaffen, das gleichzeitig öffentlich zugänglich sein sollte. Dabei sollte es sich um ein hochmodernes Gebäude handeln, das sich gleichermaßen in die sensible innenstädtische Lage einfügt. Der nachfolgende Bericht beschreibt die tragende Konstruktion des Gebäudes der Hauptverwaltung, die Integration der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude am Wittelsbacher Platz sowie die Gebäudehülle.

The New Siemens Headquarter in Munich - One of the Most Sustainable Office Buildings in Europe
In the summer of 2010, Siemens AG organized an international competition for the new construction of its corporate headquarters in the traditional location in Munich. The building should provide 45, 000 m2 of floor space for 1, 200 employees and be particularly sustainable and technically innovative. Due to the prominent location at Wittelsbacher Platz in Munich, the building owner was also very important to give the building a high recognition value. The following report describes the supporting structure of the main administration building, the integration of the listed buildings at Wittelsbacherplatz and the building envelope.

x
Beton in neuem DesignBeton- und Stahlbetonbau4/2017254Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 4/2017Beton- und Stahlbetonbau4/2017255-258Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Persönliches
: Karl Morgen 65 Jahre

Nachrichten: DBV-Merkblatt “Industrieböden aus Beton”
VBI und BIngK loben Deutschen Brückenbaupreis 2018 aus Ausschreibung ab sofort online / Einsendeschluss am 16. September 2017
Planer weiter auf Erfolgskurs
Fehlende Qualität kostet mehr
Betoninstandsetzung - eine vorrangige Zukunftsaufgabe für die nächsten Jahrzehnte
Neues Sonderheft Beton- und Stahlbetonbau: “Betonoberflächen”

x