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Aktuell: Stahlbau 7/2016Stahlbau7/2016514-516Aktuell

Kurzfassung

38. Deutscher Stahlbautag 2016
Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2016 und DASt-Forschungspreis vergeben
Sonderpreis des BMUB. Das Gerling-Hochhaus - ein Stahlbau der Nachkriegsmoderne, Köln

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Termine: Stahlbau 7/2016Stahlbau7/2016516Termine

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Berichtigung zu: Kurrer, K.-E.: Rezension des Buches "Statik und Einflusslinien - vom modernen Standpunkt aus"Stahlbau7/2016516Berichtigung

Kurzfassung

Berichtigung zu: Kurrer, K.-E.: Rezension des Buches “Statik und Einflusslinien - vom modernen Standpunkt aus”. Stahlbau 85 (2016), H. 6, S. 438-439.

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/2016Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 7/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20161-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther"Unternehmen" Justiz mit SanierungsbedarfUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20161Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20162Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB hat bei der EU Beschwerde eingereicht
Zahlungsmoral der öffentlichen Hand wieder verschlechtert
Holzbauquote am Bau auf über 16 Prozent gestiegen

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Sack, Wolf-Michael; Englert, Klaus"Trend"-Sprache, Tabellen und Bilder: Neue VOB/C zu "modern"?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20163-8Berichte

Kurzfassung

Teil C der VOB führt in der Baupraxis vielfach immer noch ein Schattendasein, obwohl er von erheblicher Bedeutung ist. Offenbar macht die VOB/C, wie der Ergänzungsband 2015 zur VOB 2012 zu beweisen scheint, zurzeit eine besonders tiefgreifende und nachhaltige Entwicklung (engl. trend) durch, die vermutlich in der Baupraxis aus den bekannten Gründen der “verzögerten” Anwendung noch gar nicht richtig zur Kenntnis genommen wurde. Dies vor allem auch wegen der durchaus zu bemängelnden unzureichenden Mitwirkung der großen Architekten- und Ingenieursvereinigungen, die ihr Recht, im DVA mitzuwirken, nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Die sprachlichen Schwächen der Neuerungen sind ebenso vielfältig wie manche Fehlleistungen bei den Regelungen, die vor allem den Ausführenden und Juristen und damit letztlich dann auch den Bauherren noch viel Kummer bereiten werden, wenn sie unverändert weiter bestehen bleiben sollten.

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Floerecke, MichaelKran in der Baustelleneinrichtung - unzulässige Mischkalkulation?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20169Berichte

Kurzfassung

Ein Unternehmer hat bei der Erstellung eines Angebots einen Kran mit dem dazugehörigen Bedienungspersonal in der Pauschale für die Baustelleneinrichtung berücksichtigt. Nach einem Aufklärungsgespräch zum Angebotsinhalt sollte der Bieter ausgeschlossen werden, da die Vergabestelle die Ansicht vertrat, dass es sich hierbei um eine unzulässige Mischkalkulation handle, also um eine unrechtmäßige Verlagerung von Kostenanteilen in eine andere Position.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201610-11Berichte

Kurzfassung

Verstoß gegen DIN-Normen - Mangel? Schadensersatz?
Erneut: Wann haftet Architekt für Baukostenüberschreitung?
Bauherr gibt Pläne frei - haftet er für Planungsmangel mit?
Bauen am Hang: Statiker muss Bodengutachten einholen!

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Barwitz, ThomasErfolgsfaktor Baulohn - nutzen Sie ihn schon?UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201612-13Berichte

Kurzfassung

Die Organisation des Baulohns ist ein wichtiges Steuerungselement im Baubetrieb. Denn die Lohnabrechnung beinhaltet wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die jedem Chef bei der Führung seines Betriebs nützlich sind. Doch nicht alle Betriebe schenken dem Baulohn die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt. Welchen Status hat der Baulohn bei Ihnen: “Nerviges Muss” oder Steuerungsinstrument? Baulohn ist Chefsache und bedarf einer strukturierten und professionellen Organisation.

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Schneider, Christoph Th.Verkauf von Vermögenswerten erfordert Struktur und StandardsUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201614-16Berichte

Kurzfassung

Die technische Weiterentwicklung macht vor der Bauwirtschaft nicht Halt. Die Zeiten, in denen technische Anlagen jahrzehntelang unverändert ihren Dienst versahen, sind längst vorbei. Neue Entwicklungen, veränderte Kundenanforderungen und die Schwierigkeit, alte Anlagen zu reparieren und instand zu halten, erhöhen den Austausch von Anlagen und Maschinen. Damit nimmt die Bedeutung der Veräußerung oder Entsorgung nicht mehr benötigter Vermögensgüter zu.

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Steuersparmodell EinlageUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201617Berichte

Kurzfassung

Haben Sie 2015 einen privaten Gegenstand ausschließlich für Ihren Handwerksbetrieb genutzt? Dann kann das einen zusätzlichen Betriebsausgabenabzug und so eine Steuerersparnis bedeuten. Sie können diese Gegenstände steuerlich in Ihren Handwerksbetrieb “einlegen”. Das bedeutet, dass diese im steuerlichen Betriebsvermögen erfasst und steuersparend abgeschrieben werden können. Hier gibt es einfache Spielregeln.

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Herkunft ist nachzuweisen!UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201617Berichte

Kurzfassung

Legen Sie regelmäßig Geld in Ihre Baufirma ein, sind Rückfragen des Sachbearbeiters bzw. Prüfers des Finanzamts vorprogrammiert. Können Sie die Herkunft dieser Einlagen nicht nachweisen, droht eine Gewinnerhöhung.

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Gesundheitsförderung: Reisekosten nicht begünstigtUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201618Berichte

Kurzfassung

Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern pro Jahr Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung in Höhe von bis zu 500 Euro zuwenden, ohne dass dafür Steuern und Sozialabgaben fällig werden. Einkaufs- und Beschaffungsoptimierung durch die BVMB

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Instandhaltungsrücklage mindert Grunderwerbsteuer nichtUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201618Berichte

Kurzfassung

Bekommen Sie bei der Zwangsversteigerung einer Immobilie den Zuschlag, ermittelt das Finanzamt die Grunderwerbsteuer ausgehend vom abgegebenen Meistgebot. Eine Minderung um die angesparte Instandhaltungsrücklage kommt nicht in Betracht. Das Meistgebot kann grunderwerbsteuerlich dennoch gemindert werden.

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Angilletta, MicheleGohm + Graf Hardenberg GmbH begeistert mit MobilitätUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201619Berichte

Kurzfassung

Die Service GmbH der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) hat ihr breit aufgestelltes Dienstleistungsprogramm im Bereich der Einkaufs- und Beschaffungsoptimierung bereits im vergangenen Jahr um ein attraktives Angebot erweitert: Mitglieder der BVMB können über den Rahmenvertragspartner, die Gohm+Graf Hardenberg Gruppe aus Aach, besonders günstig Fahrzeuge kaufen oder leasen.

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Geotechnik in Theorie und PraxisUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201620Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201620Veranstaltungstipps

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Inhalt: Bauphysik 6/2016Bauphysik6/2016Inhalt

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Grunewald, JohnNetzwerken für Bauwerksinformationsmodelle BIM, Interoperabilität und Co-SimulationBauphysik6/2016339Editorial

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Van De Walle, Wouter; Janssen, HansA thermal conductivity prediction model for porous building blocksBauphysik6/2016340-347Fachthemen

Kurzfassung

A 3D model for the prediction of the effective thermal conductivity of porous building blocks is introduced. Simulations are performed directly on the microstructure using voxel images and the finite element technique. Very good agreement with analytical solutions is achieved. The model is used to investigate the miscalculation effect of 2D simulations, clearly indicating the need for a 3D model. Furthermore, a method for incorporating radiative heat transfer at the microscale is implemented and applied on a synthetic sample, demonstrating the influence of thermal radiation on the effective thermal conductivity.

Ein Vorhersagemodell für die Wärmeleitfähigkeit poröser Bausteine.
Ein 3D-Modell zur Vorhersage der effektiven Wärmeleitfähigkeit poröser Bausteine wird vorgestellt. Simulationen werden direkt in der Mikrostruktur mittels Voxel-Bildern und Finite-Elemente-Methode durchgeführt. Sehr gute Übereinstimmungen mit analytischen Verfahren werden erreicht. Das Modell wird verwendet, um die Fehlberechnungswirkung von 2D-Simulationen zu untersuchen, welche klar das Erfordernis eines 3D-Modells zeigen. Zudem wird eine Methode zur Einbeziehung strahlungsgebundener Wärmeübertragung im Mikrobereich umgesetzt und auf einen synthetischen Prüfkörper angewandt. Dies zeigt den Einfluss von Wärmestrahlung auf die effektive Wärmeleitfähigkeit.

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Guimarães, Ana S.; Delgado, João M. P. Q.; de Freitas, Vasco P.Effect of salts and absorption cycles in the capillary coefficient of building materials with different jointsBauphysik6/2016348-354Fachthemen

Kurzfassung

Rising damp can reduce building's aesthetical value, comfort and health mark, when combined with the existence of soluble salts in the building components and in the ground water can even lead to material decomposition and compromise its structural performance.
This research work intended to study the effect of different absorption cycles of two saturated solutions of sodium sulphate and potassium chloride in the capillary absorption curves obtained through the partial immersion of red brick samples without and with different joints. The results revealed significant differences in the capillary coefficients obtained when samples were tested with salt solutions.

Wirkung von Salzen und Absorptionsprozessen auf den Kapillartransportkoeffizienten von Baustoffen mit verschiedenen Fugen.
Aufsteigende Feuchte kann den ästhetischen Wert, den Komfort und die Gesundheitswirkung von Gebäuden negativ beeinflussen. Lösliche Salze in den Bauteilen und im Grundwasser können hierbei sogar Zersetzungsprozesse auslösen und die Standsicherheit beeinträchtigen.
Diese Forschungsarbeit untersucht die Wirkung unterschiedlicher Absorptionszyklen von gesättigter Natriumsulfat- bzw. Kaliumchlorid-Lösung auf die kapillaren Absorptionskurven. Für den Versuch wurden Prüfkörper aus Backstein mit und ohne Fugen teilweise eingetaucht. Die Ergebnisse zeigten bei Salzlösungen signifikante Unterschiede der Kapillartransportkoeffizienten.

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Janssens, Arnold; Delghust, Marc; Van Den Bossche, NathanResults of Belgian quality control framework for cavity wall insulationBauphysik6/2016355-360Fachthemen

Kurzfassung

Since 2012 a quality control system is in operation in Belgium to provide confidence in the quality of the works of cavity wall insulation in existing walls. When the works are in line with the quality framework, the installer may provide a declaration of conformity to the client, which he can use to receive subsidies or for energy performance certification.
A field study was performed to analyze the relationship between the information provided by installers in the declaration of conformity, the results of the conformity checks performed by the certification organization and the effective cavity wall performance measured on site.

Ergebnisse der Belgischen Qualitätskontrolle für die nachträgliche Wärmedämmung von Hohlwänden.
Seit 2012 ist in Belgien ein System zur Qualitätskontrolle in Betrieb, das Vertrauen in die nachträgliche Wärmedämmung bestehender Wände schaffen soll. Wenn die Arbeiten im Einklang mit dem Qualitätsrahmen erbracht wurden, kann der Ausführungsbetrieb dem Kunden eine Konformitätserklärung ausstellen, die dieser für die Zuteilung von Zuschüssen und für die Ausstellung eines Energieausweises nutzen kann. Es wurde eine Feldstudie durchgeführt, um die Angaben in den Konformitätserklärungen der Ausführungsbetriebe mit den Ergebnissen der Konformitätsprüfung durch die Zertifizierungsgesellschaft und mit den vor Ort gemessenen effektiven Dämmwerten zu vergleichen.

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Zhou, Xiaohai; Derome, Dominique; Carmeliet, JanA new procedure for selecting moisture reference years for hygrothermal simulationsBauphysik6/2016361-365Fachthemen

Kurzfassung

Hygrothermal models allow designers to evaluate the hygrothermal performance of building envelopes. However, hygrothermal modeling needs the input of the external climate loading, a moisture reference year, to evaluate moisture damage risk of building envelope. In this paper, a new procedure is proposed for selecting moisture reference years. A metric, called Climatic Index, combining wind-driven rain load and potential evaporation is developed in this study. Climatic Indices over 30 years are determined for a wall envelope located in Zurich, Switzerland. The hygrothermal performance of the wall envelope and its moisture damage risk are simulated and evaluated using a hygrothermal risk indicator, called the RHT Index. A clear correlation between Climatic Index and RHT Index is found for the specific moisture damage considered, mold growth. The selection procedure combines a first selection of three years around the 10 % level criterion based on the Climatic Index, followed by a careful comparison of different years based on RHT Index and a final selection of the year with the largest RHT Index as moisture reference year. The combination of Climatic Index and RHT Index allows for the selection of moisture reference years with known level of damage risk.

Ein neues Verfahren zur Auswahl von Feuchte-Referenzjahren für hygrothermische Simulationen.
Hygrothermische Modelle ermöglichen es Planern, die hygrothermischen Eigenschaften der Gebäudehülle zu bewerten. Zur Bewertung des Risikos von Feuchteschäden sind für die hygrothermische Modellierung Daten zur äußeren klimatischen Belastung erforderlich, und zwar in Form eines Feuchte-Referenzjahres. Der vorliegende Beitrag schlägt ein neues Verfahren zur Auswahl von Feuchte-Referenzjahren vor. In der Studie wird eine Maßzahl namens “Klimatischer Index” entwickelt, die windbasierte Regenlast und potenzielle Verdunstung kombiniert. Klimatische Indexwerte für 30 Jahre werden für eine Außenwand in Zürich (Schweiz) bestimmt. Das hygrothermische Verhalten der Außenwand sowie ihr Risiko von Feuchteschäden werden simuliert und bewertet anhand eines hygrothermischen Risikoindikators, genannt RHT-Index. Für die hier speziell betrachtete Art von Feuchteschäden, den Schimmelbefall, wird ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Klimatischem Index und RHT-Index ermittelt. Das Verfahren umfasst eine erste Auswahl von drei Jahren basierend auf einem 10%-Kriterium und dem Klimatischen Index, dem dann ein sorgfältiger Vergleich verschiedener Jahre auf Grundlage des RHT-Index folgt und schließlich die Auswahl jenes Jahres mit dem höchsten RHT-Index als Feuchte-Referenzjahr. Die Kombination von Klimatischem Index und RHT-Index ermöglicht die Auswahl von Feuchte-Referenzjahren mit bekanntem Schadensrisiko.

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