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17. Mai 2017

Neu erschienen in Stahlbau 05/2017: Photovoltaikkraftwerk am Pitztaler Gletscher

Stab_0517

Die höchstgelegene Photovoltaikanlage Europas befindet sich auf einer Seehöhe von ca. 3 000 m, mitten im Skigebiet am Pitztaler Gletscher und versorgt an Ort und Stelle die Einrichtungen der Pitztaler Gletscherbahnen mit Strom. Zur Aufnahme der 3 504 PV-Module wurde ein Stahl-Tragsystem aus 80 Stützböcken und 73 Stahlfachwerken mit einer Spannweite von je 20 m entwickelt.

Im felsigen und unzugänglichen Gelände waren für die Umsetzung dieses Systems insgesamt 188 kleinflächige Einzelfundamente mit Mikrobohrpfählen zu errichten. Die gesamte Ausführungs- und Werkplanung der Gründung und der Stahlkonstruktion wurde auf Grundlage aktueller Luftbilddaten (3D-Laserscan) durchgeführt.
Die Stahlkonstruktionsteile konnten nur über den bestehenden und extrem steilen Notweg, der teilweise über den Pitztaler Gletscher führt und Steigungen bis zu 30 % aufweist, zur Einbaustelle gebracht werden.

Das Gesamtprojekt wurde inkl. der Detailplanungen in einem Zeitraum von nur acht Monaten (Februar bis September 2015) umgesetzt.


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Stahlbau 05/17
Photovoltaikkraftwerk am Pitztaler Gletscher
Autoren: Ing. Johannes Klaus und Ing. Reinhold Weißhaupt

Lesetipp:
Schutzbauten gegen alpine Naturgefahren
Autoren: Konrad Bergmeister, Jürgen Suda und Johannes Hübl


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